identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
03AC5D11FFB7F769FCF098D6690B4C9B.text	03AC5D11FFB7F769FCF098D6690B4C9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Anomalon boreale Hellen G. Viktorov 1926	<div><p>Anomalon boreale HELLÉN, 1926, S. 20</p> <p>1 : Lectotypus: „ Anomalon boreale Hellén G. Viktorov 973”</p> <p>“Mus. Zool. H:fors spec. typ. N° 5372 Anomalon boreale Hellén ”, “Muonio”, “Palmén”, “167”</p> <p>1 : Paralectotypus: “Mus. Zool. H:fors spec. typ. N° 5373 Anomalon boreale Hellén ”, “Muonio”, “R. Frey”, “3488” Gültiger Name: Erigorgus melanobatus (GRAVENHORST, 1829) (= Anomalon boreale HELLÉN, syn. nov.)</p> <p>Der direkte Vergleich der beiden Syntypen von A. boreale mit dem Holotypus von A. ferrugator GRAVENHORST, 1829 ergab ihre Konspezifität. Der letztere Name ist seinerseits ein Synonym von Erigorgus melanobatus (SCHNEE, 1989).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB7F769FCF098D6690B4C9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB7F769FF7598966E0D401B.text	03AC5D11FFB7F769FF7598966E0D401B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Habronyx scutellatus , HELLEN 1926	<div><p>Habronyx scutellatus HELLÉN, 1926, S. 16</p> <p>1 : Holotypus: “Helsinge Hellén”, “ scutellatus n. sp. Hellén det.”</p> <p>Gültiger Name: Agrypon flaveolatum (GRAVENHORST, 1829) (= Habronyx scutellatus HELLÉN, syn. nov.) (Helsinge jetzt = Vantaa).</p> <p>Der Holotypus HELLÉNs ist ein etwas aberrantes Exemplar der ohnehin variablen Art Agrypon flaveolatum mit in der Mitte gebrochenem Postnervulus. Dieser bei der Art seltene Fall hat den Autor wohl zur irrtümlichen Einordnung in die Gattung Habronyx FÖRSTER, 1860 veranlasst. Normalerweise ist der Postnervulus bei A. flaveolatum über der Mitte gebrochen.</p> <p>Ausserdem wird ihn auch die auffallende dunkelrote bis fast schwarze Färbung des grössten Teils des Hinterbasitarsus getäuscht haben, die sowohl bei A. flaveolatum als auch bei Camposcopus (Habronyx sensu HELLÉN) nigicornis (WESMAEL, 1849) vorkommt.</p> <p>HORSTMANN (1972) hat die Zugehörigkeit des Holotypus zur Gattung Agrypon erkannt und darauf hingewiesen, dass der Clypeus im Gegensatz zur Angabe HELLÉNs einen spitzen Endzahn aufweist.</p> <p>Charakteristisch für A. flaveolatum ist ausserdem der nicht gebrochene Nervellus im Hinterflügel beim Holotypus und es fehlt auch die von ihm ausgehende Discoidella. Dagegen ist der Nervellus bei Habronyx sensu HELLÉN stets unter seiner Mitte gebrochen und die Discoidella vorhanden. Die Praepectalleiste ist bei der letztgenannten Gattung scharfkantig und endet lateral am Vorderrand der Mesopleuren, im Gegensatz zur undeutlicheren Ausprägung dieser Leiste bei A. flaveolatum.</p> <p>NUZHNA &amp; VARGA (2015) haben Habronyx scutellatus HELLÉN nicht korrekt gedeutet, wie aus ihrer Abbildung der Vordercoxen von „ Agrypon scutellatum “ hervorgeht. Das Exemplar weist im Gegensatz zu Agrypon flaveolatum eine Querleiste auf den Vordercoxen auf und muss deshalb zu einer anderen Agrypon -Art gehören. Eine weitere Abbildung lässt erkennen, dass es sich um einen Vertreter aus der Agrypon anxium -Gruppe handelt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB7F769FF7598966E0D401B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB7F768FCF09E966CE14B3B.text	03AC5D11FFB7F768FCF09E966CE14B3B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Anomalon romani Hellen 1926	<div><p>Anomalon romani HELLÉN, 1926, S. 22</p> <p>1 : Holotypus: „“Mus. Zool. H:fors spec. typ. N° 5374</p> <p>Anomalon romani Hellén ”, “Kuopio”, “Palmén”</p> <p>Gültiger Name: Erigorgus romani (HELLÉN).</p> <p>Ausser dem Holotypus sind aus Finnland noch folgende Exemplare bekannt:</p> <p>1 : Ivalo 12.7.196 2 (HELLÉN)</p> <p>1 1 : Jokioinen 3.6.197 0, 18.5.197 0 Esa Saaristo (coll. JUSSILA)</p> <p>1 : Joensuu 21.5.196 7 (coll. VIKBERG)</p> <p>1 : Tampere 17.5.196 4 dito</p> <p>Am nächsten steht die Art wohl Erigorgus foersteri (MOCSÁRY, 1897). Im weiblichen Geschlecht können die beiden Arten durch folgende Merkmalskombinationen unterschieden werden:</p> <p>Die Männchen sind deutlich schwieriger zu trennen. Bei beiden Arten ist das Gesicht gelb mit zwei von den Basen der Fühler zum Clypeus ziehenden schwarzen Streifen. Die Anzahl der Fühlerglieder ist wie bei den Weibchen unterschiedlich, aber die Differenz in der Gestalt der apikalen Glieder kaum ausgeprägt. Die Fühlergeisseln der Männchen von E. romani sind weniger ausgedehnt rot als bei den Weibchen. Dagegen scheint die unterschied-</p> <p>Erigorgus romani Erigorgus foersteri</p> <p>Fühler mit 32–35 Gliedern Fühler mit 25–29 Gliedern</p> <p>Geisselglieder schlanker Geisselglieder gedrungener</p> <p>1. Glied 4–4,8-mal, 20. 1. Glied 3,3-mal, 20. Glied Glied 1,6–1,7-mal so lang 1,2–1,3-mal so lang wie wie breit breit</p> <p>Fühlergeissel rot, apikal mit- Fühlergeissel schwarz, selunter verdunkelt ten basal bräunlich</p> <p>Hintertarsen gelb Hintertarsen ausser Basitar-</p> <p>sus basal ± braun</p> <p>liche Färbung der Hintertarsen bei beiden Geschlechtern vorzukommen.</p> <p>E. romani ist mir in mehreren Exemplaren auch aus Sibirien bekannt. Das könnte für eine mehr nordische Verbreitung der Art sprechen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB7F768FCF09E966CE14B3B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB6F768FF5899F669234FDB.text	03AC5D11FFB6F768FF5899F669234FDB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Atrometoides nigerrimus Hellen 1949	<div><p>Atrometoides nigerrimus HELLÉN, 1949, S. 16</p> <p>1 : Holotypus: „ Azor: St. Miguel Lagoa do Congro 21. V. Storå”, “6314”, “Mus Zool. H: fors spec. typ. No 5895 Atrometoides nigerrimus Hellén ”</p> <p>Gültiger Name: Agrypon nigerrimum (HELLÉN, 1949)</p> <p>Das Merkmal, das HELLÉN veranlasst hat, seine von den Azoren stammende neue Art in das Genus Atrometoides zu stellen, erwähnt der Autor nur indirekt, indem er auf SCHMIEDEKNECHTs (1936) Beschreibung von Atrometoides winkleri FAHRINGER, 1922 verweist. Bei dieser Art trifft der Nervus recurrens proximal vom Intercubitus auf den Cubitalnerv, er ist also antefurcal. Bei HELLÉNs Holotypus liegt er zwar auch antefurcal. Die wichtigsten Merkmale aber, die für die Zugehörigkeit zur Gattung Agrypon FÖRSTER, 1960 und eindeutig gegen Atrometoides sprechen, sind folgende:</p> <p>Agrypon nigerrimum Atrometoides winkleri</p> <p>Clypeus flach, mit konve- Clypeus nach oben vorxem Endrand springend, Endrand konkav</p> <p>Kopf hinter Ocellen nicht Vertex grubig eingesenkt grubig eingesenkt</p> <p>Occipitalleiste vollständig Occipitalleiste nur partiell</p> <p>vorhanden</p> <p>Metasternalhöcker deut- Metasternalhöcker fehlen lich</p> <p>Postnervulus deutlich über Postnervulus in seiner Mitte gebrochen Mitte gebrochen</p> <p>Nervellus nicht gebrochen Nervellus deutlich gebro-</p> <p>chen</p> <p>Hintercoxen ohne Zähn- Hintercoxen apikoventral chen mit einem Zähnchen Abweichend von den bisher bekannten westpaläarktischen Agrypon -Arten hat vor allem der vorn abgerundete Clypeus keinen apikalen Zahn. Eine Tendenz zur Reduktion dieses Zahns gibt es auch bei A. gracilipes (CURTIS, 1839). Bei Agrypon yezonum (UCHIDA, 1928) aus der Ostpaläarktis fehlt er ebenfalls. Allerdings ist der Aedoeagus, anders als bei Agrypon üblich, bei A. nigerrimum stark sklerotisiert.</p> <p>Da die Erstbeschreibung HELLÉNs sehr kurz und etwas ungenau ist, soll die Art hier redeskribiert werden: Körper 8 mm, Vorderflügel 5 mm, Fühler 6 mm lang.</p> <p>Kopf: Innere Augenränder deutlich nach unten konvergierend, Gesicht + Clypeus nicht punktiert, sondern fein chagriniert, Clypeus-Endrand konvex ohne jede Zahnbildung (Fig. 1), Wangenlänge 0,3 der basalen Mandibelbreite, unterer Mandibelzahn etwas kürzer als oberer; Stirn und Scheitel chagriniert, Stirn nur mit Andeutung eines Mittelkiels, POL&lt;OOL, Ocellen dicht beieinander, Kopf hinter Augen fast gerade verengt, Schläfen sehr fein chagriniert, 33 Fühlerglieder, 1. Geisselglied 1,8-mal so lang wie das 2. Glied und etwas kürzer als 2. und 3. zusammen.</p> <p>Mesosoma: Thorax gröber chagriniert als die Schläfen, Epomia vorhanden, flache Notauli deutlich, Mesoscutum und Mesopleuren chagriniert mit zerstreuten Punkten (Fig. 2 und 3), grösstenteils matt, Praepectalleiste seitlich über der unteren Pronotumecke zum Vorderrand der Mesopleuren gebogen, Mesoscutum vor Scutellum dichter punktiert, Scutellum mit Seitenleisten bis zum Apex; Propodeum und Metapleuren grob chagriniert bis fein runzlig, vor Petiolus bogig quergestreift, spitze Metasternalhöcker vorhanden (Fig. 3).</p> <p>Flügel: Nervus recurrens antefurcal, Nervulus um 0,76 seiner Länge postfurcal, Postnervulus in 0,67 seiner Länge gebrochen, im Hinterflügel Nervellus nicht gebrochen, nur mit Andeutung einer Discoidella (Fig. 4).</p> <p>Beine: Vordercoxen ohne Querleisten, Beine sehr schlank, einschliesslich der Hintertarsen, Mitteltibien mit 2 Spornen, Hintertrochanter so lang wie Trochantellus.</p> <p>Metasoma: Seiten des Petiolus fast parallel, nur an den Spirakeln etwas verbreitert, Clasper kurz und breit, am Ende schräg abgestutzt, Aedoeagus stark sklerotisiert (Fig. 5).</p> <p>Färbung: Überwiegend schwarz; gelb sind Clypeus, Gesicht (ausser zwei schwarzen Striemen unter den Fühlerbasen), Tegulae und Flügelwurzeln, Vorder- und Mittelcoxen apikal unten; Vorder- und Mittelbeine sonst rötlich, Hintertibien dunkelbraun; Tergite 4 und 5 lateral leicht rötlich aufgehellt.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB6F768FF5899F669234FDB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB1F76EFF759B766C4C4AF4.text	03AC5D11FFB1F76EFF759B766C4C4AF4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon (Barylypa) rossicum Hellen 1950	<div><p>Agrypon (Barylypa) rossicum HELLÉN, 1950, S. 34</p> <p>1 : Lectotypus (hiermit festgelegt): “Mus. Zool. H:fors spec. typ. N° 5892 Agrypon rossicum Hellén ”, “ Coll. Duske Rossia mer.”, “ Anthocera ”, “ Barylypa n. sp. ” (Wirtskokon einer Zygaena -Art unter dem Lectotypus)</p> <p>1 : Paralectotypus: “Mus. Zool. H:fors spec. typ. N° 5893 Agrypon rossicum Hellén ”</p> <p>1 : kein Syntypus, da in Beschreibung nicht erwähnt, ohne Etikettierung</p> <p>Weitere untersuchte Exemplare:</p> <p>1 : „ Monach. pyriforme Rtzbg. T. III 79. …e pupa Zygaena “ (coll. KRIECHBAUMER, ZSM)</p> <p>2 : Monêtier-le-Bains/F 7.7.197 5 bzw. 21.7.197 7 (coll. HINZ, ZSM, 1  coll. SCHNEE)</p> <p>1  3 : Chantemerle/F 5.7.197 7 (coll. HINZ, ZSM)</p> <p>10 : Col d`Ornon/F 27.6.197 6 bzw. 9.– 10.7.1977 (coll. HINZ, ZSM, 4  coll. SCHNEE)</p> <p>Gültiger Name: Barylypa helleni SCHNEE, 1989.</p> <p>HELLÉNs Namensgebung ist durch Barylypa rossica MEYER, 1935 präokkupiert, so dass die Art neu benannt werden musste (SCHNEE, 1989). Bei B. rossica MEYER, dessen Lectotypus untersucht werden konnte, handelt es sich um ein Synonym von B. rubricator (SZÉPLIGETI, 1899).</p> <p>Da HELLÉNs Beschreibung in einigen Punkten ungenau ist, wird hier eine Redeskription gegeben, die ausser auf den Typen und dem KRIECHBAUMER-Exemplar auf der Untersuchung der vielen von HINZ in Frankreich gefangenen Tiere beruht.</p> <p>Körper 11,5 bis 14 mm, Vorderflügel 5,5 bis 8 mm, Fühler 6 bis 8 mm lang.</p> <p>Kopf: Innere Augenränder mässig stark nach unten konvergierend, Gesicht sehr dicht, mässig grob, zum Teil runzlig punktiert, Clypeus schwach vom Gesicht abgesetzt, gröber punktiert, am Ende mitten mit deutlichem Endzahn; Malarraum 0,4 der basalen Mandibelbreite; Stirn sehr grob runzlig, mit Mittelkiel, Scheitel grob und dicht punktiert, POL&gt;OOL; Kopf hinter den Augen deutlich verengt; Schläfen im Profil nach unten schmäler werdend, sehr grob und mässig dicht punktiert; Fühler mit 38–41 Gliedern, 1. Geisselglied 4,3-mal so lang wie breit, 2,3-mal so lang wie das 2. und etwas länger als 2. und 3. zusammen.</p> <p>Mesosoma: Pronotum unten runzlig, oben dicht punktiert, Collare ohne Querrinne, Epomia gerade; Mesopleuren sehr grob runzlig punktiert, Speculum klein, Mesosulcus flach, Präpectalleiste ventral deutlich erhöht, lateral bis kurz über die untere Pronotumecke reichend, Postpectalleiste vor Mittelcoxen schmal unterbrochen; Mesoscutum vorn breit, ohne Notauli, seitlich dicht, sonst zerstreut punktiert, vor dem Scutellum querstreifig, dieses nur schwach gewölbt, grob runzlig punktiert und mit Seitenleisten; Metasternalhöcker lang und spitz; Propodeum kaum länger als breit, bis 0,4 der Hintercoxenlänge reichend, grob netzrunzlig, mitten nicht eingedellt und mit drei bis vier unregelmässig verlaufenden Längsrunzeln.</p> <p>Beine: Hintercoxen mässig grob und dicht punktiert, Hintertrochanter 1,3 bis 1,4-mal so lang wie Trochantellus, Hintertarsus deutlich verdickt, Basitarsus 7,7-mal so lang wie breit, Klauen klein, fein gekämmt.</p> <p>Flügel: Nervulus recliv, um 0,35 seiner Länge postfurcal, Postnervulus in 0,73 seiner Länge gebrochen, Nervus recurrens um Adernstärke bis 0,3 der Intercubitus-Länge postfurcal, Nervellus unter der Mitte, in 0,4 seiner Länge gebrochen, 9–11 Hamuli.</p> <p>Metasoma: Postpetiolus kaum breiter als Petiolus, mit nach hinten kaum konvergierenden Seiten, 1,4-mal so lang wie breit, 2. Tergit 1,5 bis 1,6-mal so lang wie das 3., Bohrerklappen kurz, nur 0,54 bis 0,57 der Hinterbasitarsus-Länge, 1. Sternit in 0,3 bis 0,4 der Postpetioluslänge endend.</p> <p>Färbung: Schwarz; Rot sind die Vorderbeine ab Trochantellus unten, Metasoma ausser Petiolus in Basalhälfte und den apikalen Tergiten 5–8; Mittelbeine dunkelrotbraun, Hinterbeine braunschwarz, Hintertarsen in basalen 0,75 mitunter rötlich aufgehellt, 2. Tergit dorsal verdunkelt, Flügeladerung und Bohrerklappen rotbraun, Stigma gelbbraun, Körperbehaarung hellgrau.</p> <p>Barylypa helleni unterscheidet sich von allen anderen</p> <p>bisher bekannten westpaläarktischen Anomaloninae</p> <p>durch den vollständig schwarz gefärbten Kopf. Innerhalb</p> <p>der Gattung Barylypa ist ihr B. uniguttata (GRAVENHORST,</p> <p>Barylypa helleni Barylypa uniguttata</p> <p>Kopf ganz schwarz Kopf mit roten Schläfen-</p> <p>flecken und gelbem Mit-</p> <p>telfleck auf dem Gesicht</p> <p>Vorderbeine ab Trochan- Vorderbeine gelb mit</p> <p>tellus rot schwarzer Streifung</p> <p>Hintertrochanter&gt; Tro- Hintertrochanter = Tro-</p> <p>chantellus chantellus</p> <p>Nervulus und Postnervu- Nervulus und Postnervu-</p> <p>lus nicht nach hinten lus konvergieren nach</p> <p>konvergierend hinten</p> <p>Tegulae schwarz Tegulae gelb</p> <p>Tergite 1–4 rot (ausser Tergite 1–4 fast ganz</p> <p>1 basal und 2 dorsal) schwarz</p> <p>Bohrerklappen kaum über Bohrerklappen 0,8 der</p> <p>0,5 der Hinterbasitarsus- Hinterbasitarsus-Länge</p> <p>Länge</p> <p>Mesoscutum 1,1-mal so Mesoscutum 1,2 bis 1,3-</p> <p>lang wie breit mal so lang wie breit</p> <p>Flugzeit Juli bis September Flugzeit März bis Mai</p> <p>1829) am ähnlichsten. In der folgenden Gegenüberstel-</p> <p>lung sind die Unterscheidungsmerkmale aufgeführt.</p> <p>Biologie: B. helleni scheint auf Zygaena -Arten spezialisiert zu sein. Ausser Zygaena sp. sind das Z. carniolica (SCOPOLI, 1763) (Frankreich), Z. occitanica (DE VILLERS, 1789) (Spanien) und Z. tamara CHRISTOPH, 1889 (Iran). HINZ (briefliche Mitteilung 1978) fing die Serie von 10  an einem heissen Trockenhang bei Col d´Ornon in Frankreich. Ausser dem Exemplar von KRIECHBAUMER sind bisher aus Deutschland noch zwei Männchen bekannt, die von R. BAUER am 9. September 1981 bei Kastl in der Oberpfalz gefangen worden sind.</p> <p>Verbreitung: Südrussland, Frankreich, Deutschland,</p> <p>Spanien, Iran.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB1F76EFF759B766C4C4AF4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB0F76EFF589C56693D4D1B.text	03AC5D11FFB0F76EFF589C56693D4D1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon (Agrypon) brachycerus Hellen 1950	<div><p>Agrypon (Agrypon) brachycerus HELLÉN, 1950, S. 38</p> <p>1 : Lectotypus (hiermit festgelegt): “Fennia”, “Ylöjärvi 4.7.1937 ”, “ A. Saarinen “, „Type“</p> <p>„Mus. Zool. H: fors spec. typ. No 5891 Agrypon brachycerus Hellén ”</p> <p>1 : Paralectotypus: “Karislojo”, “Forsius”, “1307”</p> <p>1 : Paralectotypus: “Degerö”, “Nybom”, “10.6.34”</p> <p>1 : “Munksnäs 22.6.39 Lindqvist”, “ anxium (brachyc.)”.</p> <p>1 : Nousiainen (coll. JUSSILA)</p> <p>Gültiger Name: Agrypon brachycerum HELLÉN, 1950 species valida.</p> <p>Schon bald nach der Beschreibung zog HELLÉN (1951) seine neue Art wieder ein und synonymisierte sie mit Agrypon anxium (WESMAEL, 1849). Er sah sich dazu veranlasst, nachdem er einen Syntypus von Anomalon anxium WESMAEL mit seiner neuen Art vergleichen und ihre Konspezifität konstatieren konnte. Allerdings ist das nur für die von WESMAEL erwähnte Varietät mit unvollständigem Metasoma zutreffend, nicht dagegen für den von TOWNES et al. (1965) festgelegten Lectotypus von Anomalon anxium. Agrypon brachycerum erhält deshalb den Status einer selbständigen Art zurück. Beide Arten lassen sich vor allem durch folgende Merkmale unterscheiden:</p> <p>Agrypon brachycerum Agrypon anxium</p> <p>Gesicht sehr dicht punk- Gesicht zerstreuter punk-</p> <p>tiert und matt tiert, mit Glanz</p> <p>Fühler mit 37 bis 44 Glie- Fühler mit 32 bis 38 Glie-</p> <p>dern dern</p> <p>Kopf hinter Augen erwei- Kopf hinter Augen verengt</p> <p>tert</p> <p>Schläfen oben schwarz → Schläfen nur bei </p> <p>isolierte gelbe Scheitel- ebenso, bei  ganz gelb</p> <p>flecke bis rötlich gelb</p> <p>Vordercoxen mit schwä- Vordercoxen mit deutli-</p> <p>cherer Querleiste cher Querleiste</p> <p>Körperlänge 14 bis 16 mm Körperlänge 10 bis 12 mm</p> <p>Als Wirt dieser bisher verkannten Art ist in Deutschland durch HINZ Archiearis parthenias (LINNAEUS, 1761) (Geometridae) ermittelt worden.</p> <p>Der von HELLÉN (1951) gegebene Bestimmungsschlüssel für die Agrypon -Arten mit „mattem Mesonotum“ beruht auf Fehldeutungen und ist deshalb für korrekte Determinationen nicht geeignet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB0F76EFF589C56693D4D1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB0F76EFF5899366F424DDB.text	03AC5D11FFB0F76EFF5899366F424DDB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon (Labrorychus) flaviventris HELLEN 1950	<div><p>Agrypon (Labrorychus) flaviventris HELLÉN, 1950, S. 36</p> <p>1 : Holotypus: “ V. Sujetuk”, „ K. Ehnberg ”, „ Labr. dumeli …? Labrorych. flaviv.“</p> <p>Gültiger Name: Barylypa rubricator (SZÉPLIGETI, 1899) = [Agrypon (Labrorychus) flaviventris HELLÉN, syn. nov.].</p> <p>Nach HELLÉN liegt der Fundort Sujetuk im Jenissej- Gebiet im sibirischen Teil Russlands. In mancherlei Hinsicht, vor allem hinsichtlich ihrer Färbung, erinnert diese Art an Agrypon flexorium (THUNBERG, 1824). Sicherlich deshalb hat HELLÉN sie bei Labrorychus auct. eingeordnet. Aber ihr fehlt die Querleiste der Vordercoxen, die Notauli sind kaum angedeutet, der Nervus recurrens ist wenig postfurcal und der Basitarsus der Hintertarsen ist so lang wie die übrigen Glieder zusammen. B. rubricator gehört zur B. propugnator -Gruppe und dadurch leicht zu erkennen, dass der Wangenbereich der Schläfen innen ausgehöhlt, aussen etwas gewölbt ist und deshalb hier pausbackig erscheint.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB0F76EFF5899366F424DDB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB0F76CFCDA9FD66E0F4E5B.text	03AC5D11FFB0F76CFCDA9FD66E0F4E5B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon hinzi Schnee 2018	<div><p>Agrypon hinzi spec. nov.</p> <p>urn:lsid:zoobank.org:act: 64B4346B-B89E-45D7-9C37-DD83F35D6CBA</p> <p>Holotypus aus Deutschland: : „ Holotypus Agrypon hinzi n. sp. Schnee 1983“, „ 26.VII.1956 V. Zwiesel B.W.“ (ZSM)</p> <p>Paratypen aus Deutschland:</p> <p>1 : „Mergenthain 28.6.1956 “; 1 : „23.V.65 Eschwege“ (beide leg. HINZ, ZSM)</p> <p>1 : „4.VI.66 Eschwege“ (leg. HINZ, coll. SCHNEE)</p> <p>1 : „23.V.65 Eschwege“</p> <p>1 : „Ober-Bayern Garmisch 700 m 12.VIII.1954 E.B auer“,</p> <p>1 : „Ober-Bayern Garmisch Kreuzeckweg ca. 800 m 11.VII.1928 E. Bauer“</p> <p>1 : „Augsburg Gugginger Wäldchen 28.6.52 leg. A. Dietl“ (alle drei det. E. BAUER als „ Agrypon anxium Wesm. “)</p> <p>1 : „Augsburg 7.6.1959 “, „ Atrometus geniculatus Hlg.  R. Bauer“(alle ZSM)</p> <p>1 : „Worms 25.5.189 0 Hbm.“, „ Agrypon varitarsum Wesm. “ (coll. HABERMEHL, SMF)</p> <p>2 : „Schönau vor dem Walde/Thür. 7. und 9.7.198 2 leg. H. Schnee“ (coll. SCHNEE)</p> <p>1 : „D-MV Lüssow 53.92N 13.600E Waldrand 16.7.200 4 Jacobs“ (SDEI)</p> <p>Paratypen aus Finnland:</p> <p>1 : „Pargas“(= Parainen), „R. Frey“</p> <p>1 : „Säaksmäki 20.7.193 1 E. Kivirikko“</p> <p>1 : “ Suomi EK Vehkalahti Summo 671:50 2000 L Lunkkonen leg.” (alle ZMH)</p> <p>1 : „ Suomi: LK Parikkala 3.5.196 3 leg. V. Vikberg“(coll. VIKBERG)</p> <p>1 : „Pernå“, „Nordström“, 24.6.53“(coll. SCHNEE)</p> <p>Paratypen aus Grossbritannien:</p> <p>1 : „Rhydlemis Cards. VC 46 ex Semioscopis steinkellneriana, Sorbus aucuparia“(NMS)</p> <p>1 : “British Isles Stephens Coll. B.B. 1853-46”, “ 1933 in B.M Coll. under Labrorychus clandestinus Gr.”, “ Agrypon ? minutum Dr. J.F Perkins det. 1933”</p> <p>1 : “British Isles”, “ Anomalon fibulator ”, “ 1933 in B.M. Coll. under Erigorgus fibulator Grav. ” (beide NHM London)</p> <p>1 : „ England: Norfolk Yarmouth district on oak Gauld coll. 21.VI.1971 “(coll. SCHNEE)</p> <p>3 : „ England: Suffolk Brandon district 20. and 21.VI.1972 Gauld coll.“(„ anxius det. I.D. Gauld “) (2  NHM, 1  coll. SCHNEE).</p> <p>Paratypus aus Österreich</p> <p>1 : „A/Kleinwalsertal Baad/ca. 1500 m Weiden-Erlen-</p> <p>gebüsch 07.08.200 1 H. Schnee leg.“ (coll. SCHNEE)</p> <p>Paratypen aus Russland:</p> <p>1 : „16.6.41 Liski“ (coll. HINZ, ZSM)</p> <p>1 : „ Carelia or. Soutjärvi 12.6.194 3 Hellén“(heute Shiol-</p> <p>tozero, Russland) (ZMH)</p> <p>Paratypen aus Schweden:</p> <p>1 : „Kullaberg e.l. 26.3.195 7 Benander“, „ Agrypon spec. det. R. Hinz  1958“</p> <p>1 : „Gstr Hille Forsby 15.7.196 0 Kj. Fallander“, „ Agrypon “</p> <p>1 : „Gstr Hille Forsby 13.7.196 1 Kj. Fallander“(alle drei BMLU)</p> <p>3 : „ Sweden, Öl., <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=16.507616&amp;materialsCitation.latitude=56.6167" title="Search Plazi for locations around (long 16.507616/lat 56.6167)">Skogsby-Kalkstad</a> N56°37.002 E16°30.457, 28.VI.–03.VII.2006 leg. SMTP “</p> <p>1 : “SWE, Sk, Höganäs, Strandbadsskogen, 56.226 6677, 12.541 964, mixed coastal forest, Window trap. 15.V.–04. VII.2014 leg. Håkan Andersson” (coll. JOHANSSON)</p> <p>1  1 : “Sandbg. 5.1885” bzw. „Sandbg. 6.7.1887 “ Dieses Pärchen aus der coll. THOMSON (BMUL) wurde nicht in die Typenserie aufgenommen, weil nach HANS- SON die Identität des Fundorts unklar ist (HANSSON 2018, Mitteilung per E-Mail).</p> <p>Holotypus: Körper 10 mm, Vorderflügel 5,8 mm, Fühler</p> <p>6,5 mm lang (Habitus Fig. 6).</p> <p>Kopf: Innere Augenränder deutlich nach unten konvergierend: Index AA = 1,45 (Fig. 7), Gesicht + Clypeus so lang wie in der Mitte breit: Index GLB = 1,0, dicht, sehr flach und fein punktiert, dennoch etwas glänzend; Clypeus zerstreut punktiert und stark glänzend, Endrand mitten in einen spritzen Zahn auslaufend, Foveae ihre Breite vom Augenrand entfernt; Wangenlänge 0,25 der basalen Mandibelbreite, unterer Mandibelzahn 0,6-mal so lang wie der obere; Schläfen schmal: Index AS = 1,8, oben und an Occipitalleiste dicht, unten und an den äusseren Orbiten zerstreut punktiert, glänzend (Fig. 9); Stirn mit schwachem Längskiel, grob runzlig punktiert, OOL&gt;POL; Scheitel neben Ocellen mässig dicht punktiert, mit glänzenden Zwischenräumen; Kopf hinter den Augen etwas konvex verengt (Fig. 8);</p> <p>Antennen mit 33 Gliedern, 1. Geisselglied kürzer als 2.+3. zusammen, 1,6-mal so lang wie das 2. und 5,3-mal so lang wie breit, 2. Geisselglied 3,3-mal, 10. 2,0-mal, 20. 1,7-mal so lang wie breit.</p> <p>Mesosoma: Pronotum in reichlicher unterer Hälfte längsrunzlig, oben unregelmässig sehr grob runzlig, Epomia als starke Runzel in Richtung des Vorderrandes des Mesoscutums abgebogen, Collare mit schwacher Querrinne; Mesopleuren oben und direkt hinter Praepectalleiste runzlig, vom Spekulum nach vorn sehr zerstreut punktiert und glänzend, sonst dicht punktiert, Praepectalleiste unten erhöht, mitten eingekerbt, sie endet oben bei 0,47 des hinteren Pronotumrandes am Vorderrand der Mesopleuren, hinter der unteren Pronotumecke ein durch Runzeln begrenztes, etwas eingesunkenes, sehr dicht flach punktiertes Dreieck, das offenbar für die Artengruppe charakteristisch ist; Mesosulcus vorhanden, Mesosternum fein und dicht punktiert, Postpectalleiste vollständig; Mesoscutum so breit wie lang, dreilappig, da Notauli vorn tief, diese in ihrem Verlauf nach hinten stark runzlig, vor Scutellum querrunzlig, Seitenlappen dicht punktiert, mit glänzenden Zwischenräumen, Mittellappen sehr dicht runzlig, vorn steil ansteigend und etwas eingedellt (ähnlich wie bei der Gattung Aphanistes); Scutellum grob runzlig, breit seicht eingedellt; Propodeum und Metapleuren sehr grob und tief netzrunzlig, Propodeum so lang wie breit, bei 0,4 der Länge der Hintercoxen endend; stumpfe Metasternalhöcker vorhanden.</p> <p>Beine: Vordercoxen mit starker Querleiste, Coxen sehr zerstreut und fein punktiert, Hintercoxen 2,2-mal, Hinterfemora 6,5-mal so lang wie breit, Hintertarsen etwas verdickt: Hinterbasitarsus 6,4-mal so lang wie breit.</p> <p>Flügel: Nervulus um 0,4 seiner Länge postfurcal und incliv, Postnervulus stark gebrochen, Subdiscoideus in 0.63 seiner Länge entspringend, Brachialzelle 1,8-mal so lang wie breit, Nervus recurrens um 0,9 seiner Länge postfurcal; Nervellus im linken Hinterflügel etwas gebogen, im rechten in 0,33 seiner Länge leicht gebrochen, aber ohne Discoidella.</p> <p>Metasoma: Spirakeln des 1. Tergits in 0,68 seiner Länge gelegen, Petiolus im Profil kurz vor Mitte mit leichtem Dorsalknick, 1. Sternit in 0,6 der Länge des Postpetiolus endend, dieser 2,3-mal so lang wie an den Spirakeln breit; Ovipositorklappen 1,0-mal so lang wie Hinterbasitarsus.</p> <p>Färbung: Schwarz; Gesicht, Clypeus, Palpen, Mandibeln (ausser dunklen Zähnen), Scapus unten, Wangenbereich der Schläfen gelb, Schläfen im Anschluss daran rot, in oberer Hälfte in schwarz übergehend (Fig. 9), grosse isolierte Scheitelflecke gelb (Fig. 8); Flagellum unten rotbraun, nach apikal dunkler werdend; Vorder-und Mittelbeine rot, Trochanter heller, Hinterbeine rotbraun, dorsal dunkelbraun, Coxen schwarzbraun, Hintertibien im Basaldrittel rot, dann bis zum Apex in schwarz übergehend, Hintertarsus mit dem Basitarsus zum grössten Teil rot, Hintertarsen 2 bis 4 gelbrötlich, Klauenglied dunkelrot; Metasoma dunkelrotbraun, lateral heller rot, Tergite 5–8 oben schwarz, Tegulae und Ovipositorklappen gelbrötlich; Flügelstigmen hellbraun, Aderung dunkelbraun; Körperbehaarung weiss.</p> <p>Variabilität: Körper 7–10 mm, Vorderflügel 4,5–5,8 mm, Flügel 5,5–6,5 mm lang. Nervellus bei allen Paratypen nicht gebrochen.</p> <p>Index AS 1,44–1,53; 31–35 Fühlerglieder, 1. Geisselglied 1,5–1,7-mal so lang wie das 2., 2. 2,9–3,3-mal, 10. 1,9– 2,2-mal, 20. 1,5–1,7-mal so lang wie breit.</p> <p>Hinterbasitarsus 6,4–6,8 mal so lang wie breit.</p> <p>Bei einem  Schläfen überwiegend rot, nur ganz oben schwarz, Hintercoxen und Petiolus bis ganz schwarz variierend.</p> <p>Männchen: Gesicht deutlich schmäler: Index GLB 1,25; Kopf hinter Augen kaum verengt;</p> <p>Hintertarsus viel stärker verdickt: Basitarsus 4,5–5,7-mal so lang wie breit;</p> <p>Schläfen ausser schmalem gelben Wangenbereich schwarz, ohne rot; Beine heller gefärbt.</p> <p>Derivatio nominis: Die Art wird zu Ehren von ROLF HINZ benannt, dem wesentliche Beiträge zur Biologie und Taxonomie der Ichneumoniden zu verdanken sind.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB0F76CFCDA9FD66E0F4E5B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB2F763FF589CD66F4C4E1B.text	03AC5D11FFB2F763FF589CD66F4C4E1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon capitatum Schnee 2018	<div><p>Agrypon capitatum spec. nov.</p> <p>urn:lsid:zoobank.org:act: D73E4FDF-29F5-4BF3-BD6F-BB285387A125</p> <p>Holotypus: 1 : „ Suomi U. Helsinki e. l. 1949 O. Peltonen “, „e pupa Cidaria capitata “, „TPA 640“ (Wirtspuppe unter Typus genadelt) (MZH)</p> <p>Paratypus: 1: Daten wie beim Holotypus (coll. SCHNEE)</p> <p>Paratypus: 1 : „ Suomi U. Helsinki 13.5.194 9 O. Peltonen “, Wirtsangabe wie bei Holotypus (aber ohne Wirtspuppe) (MZH).</p> <p>Holotypus: Körper 11,5 mm, Vorderflügel 6,5 mm,</p> <p>Fühler 9,5 mm lang (Habitus Fig. 10).</p> <p>Kopf: Innere Augenränder deutlich nach unten konvergierend: Index AA 1,5 (Fig. 11); Gesicht etwas länger als breit: Index GLB 1,07, mitten sehr dicht und flach, Clypeus basal mit Punkt-Durchmesser-Abstand punktiert, apikal fast glatt und stark glänzend, spitzer Clypeus-Endzahn, Foveae weniger als ihre Breite vom Augenrand entfernt, Wangenlänge 0,25 der basalen Mandibelbreite; Schläfen sehr schmal: Index AS 1,9, in oberer Hälfte mässig dicht, fein, unten nur zerstreut punktiert und glänzend; Stirn grob runzlig punktiert, Mittelkiel nur angedeutet, Scheitel neben Ocellen dicht, im Bereich des gelben Scheitelflecks zerstreut, sehr flach punktiert und stark glänzend, OOL&gt;POL; Kopf hinter den Augen sehr stark konvex verengt (Fig. 12);</p> <p>Antennen sehr schlank, mit 40 Gliedern, 1. Geisselglied 7,5-mal, 2. 3,4-mal, 10. 3,2-mal, 20. 2,7-mal so lang wie breit, 1. so lang wie 2.+3. zusammen.</p> <p>Mesosoma: Pronotum überwiegend längsrunzlig, ganz oben dicht runzlig punktiert; Epomia in Richtung des Vorderrandes des Mesoscutums abgebogen, Collare mit undeutlicher schwacher Querrinne; Mesopleuren unter Flügelwurzel unregelmässig runzelstreifig, vorn runzlig, sonst unregelmässig flach punktiert und glänzend, Praepectalleiste seitlich nicht am Vorderrand der Mesopleuren endend, sondern in Runzelung aufgehend, dreieckige Fläche in Höhe der unteren Pronotumecke nur schwach abgegrenzt; Mesosternum fein und flach punktiert und stark glänzend, Mesosulcus tief, Postpectalleiste vor Mittelcoxen schmal unterbrochen; Mesoscutum dicht runzlig punktiert und fast ganz matt, flache Notauli durch Runzelung deutlich; Scutellum flach eingedellt, mit Seitenleisten; Propodeum und Metapleuren grob netzrunzlig, Propodeum bei 0,5 der Hintercoxenlänge endend, Metasternum mit kleinem Höcker.</p> <p>Beine: Vordercoxen mit Querleiste, Beine sehr schlank, Hintercoxen 2,5-mal, Hinterfomora 7,9-mal so lang wie breit, Hintertarsen sehr dünn, Hinterbasitarsus 11,3-mal so lang wie breit</p> <p>Flügel: Nervulus in linken Vorderflügel um Adernstärke, im rechten um 0,25 seiner Länge postfurcal, Nervulus und Postnervulus nach hinten etwas konvergierend, Brachialzelle 2-mal so lang wie breit, Postnervulus weit über seiner Mitte stark gebrochen, der Subdiscoideus entspringt in 0,75 von dessen Länge, Nervus recurrens um 0,5 der Länge des Intercubitus postfurcal, Nervellus leicht gebogen und nicht gebrochen, Discoidella also fehlend.</p> <p>Metasoma: Spirakeln des 1. Tergits in 0,7 seiner Länge gelegen, 1. Sternit in 0,65 der Länge des Postpetiolus endend, 2,5-mal so lang wie an den Spirakeln breit, Ovipositorklappen 0,67 der Länge des Hinterbasitarsus.</p> <p>Färbung: Schwarz; gelb sind Gesicht und Clypeus, Mandibeln (ausser den dunkelbraunen Zähnen), Schläfen unten (darüber rotgelb), Scheitelfleck, Scapus unten, Vorder- und Mittelbeine, Hintertarsen ab Apex des Basitarsus und Tegulae; Hinterbasitarsus sonst und Hintercoxen rot, Rest der Hinterbeine zum Teil rotbraun verdunkelt, Tegulae und Flügelstigma bräunlichgelb.</p> <p>Flagellum basal unten dunkelrotbraun, sonst schwarzbraun, 1. und 2. Tergit rotbraun, mittlere Tergite gelbrot, 6–8 oben schwarz; Behaarung weiss.</p> <p>Variabilität: Der  Paratypus entspricht von unbedeutenden individuellen Abweichungen im Flügelgeäder, wie der postfurcalen Lage des Nervulus und des Nervus recurrens abgesehen, dem Holotypus.</p> <p>Das  ist ein wenig kleiner: Körper 11 mm, Vorderflügel 6 mm, Fühler 8,5 mm lang; Gesicht deutlich schmäler und damit länger als bei : Index GLB 1,3; Index AS 2,2, da Augen grösser als bei , Schläfen weitgehend schwarz, ausser Wangenbereich und Scheitelfleck, die gelb sind (Fig. 13); Mesopleuren mit etwas mehr Runzelung und weniger Glanz; Hinterbeine etwas dicker als bei , z. B. Femora 7-mal, Hinterbasitarsus 7,8-mal so lang wie breit.</p> <p>Die Wirtsangabe von PELTONEN wurde überprüft und als</p> <p>richtig befunden.</p> <p>Derivatio nominis: Der Artname wurde nach dem Wirt Ecliptopera capitata (HERRICH-SCHÄFFER, 1839) (Geometridae) gewählt.</p> <p>Übersicht über die übrigen im Zoologischen</p> <p>Museum Helsinki vorhandenen Anomaloninae</p> <p>(unter Berücksichtigung einiger Arten aus den coll.</p> <p>JUSSILA und VIKBERG)</p> <p>Es werden hier alle Fundorte aufgeführt, die auf den Etiketten angegeben sind. Das schliesst auch solche ein, die von HELLÉN schon publiziert worden sind, weil seine Deutungen nicht immer zutreffen.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB2F763FF589CD66F4C4E1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBDF763FCF098966EEB4D9B.text	03AC5D11FFBDF763FCF098966EEB4D9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon anomelas (GRAVENHORST 1829)	<div><p>Agrypon anomelas (GRAVENHORST, 1829)</p> <p>4 : Kirkkonummi, Sibbo</p> <p>1 : Kalkkimaa (coll. JUSSILA)</p> <p>1  2 : Sammatti 12.6.193 6 KROGERUS (von ROMAN als Agrypon flaveolatum septentrionale determiniert!) (BMLU)</p> <p>1 : Heino 27.5.194 3.</p> <p>HELLÉN (1950) erwähnt die Art als „nur aus Mitteleuropa und Schweden “ vorkommend. Er hat die von KROGERUS (1960) als „ Agrypon flaveolatum anomelas Grav. “ geführten Exemplare offenbar nicht gesehen. Das gilt auch für die oben genannten von ROMAN fehldeterminierten Tiere aus Sammatti. Sie wurden nach KROGERUS alle in Mooren im Süden Finnlands gesammelt. Das ist insofern bemerkenswert, weil A. anomelas bisher eher aus trockeneren Habitaten bekannt ist. Die Flugzeiten lagen zwischen dem 12. Juni und dem 4. Juli.</p> <p>Der Fundort des letztgenannten Weibchens ist unklar. Möglicherweise stammt es aus dem holländischen Heino, denn es wurde von dem Niederländer H. TEUNISSEN determiniert.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBDF763FCF098966EEB4D9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBDF763FCF09F96690B4EBB.text	03AC5D11FFBDF763FCF09F96690B4EBB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon anomelas (GRAVENHORST 1829)	<div><p>Agrypon anomelas (GRAVENHORST, 1829) var.</p> <p>1 : Finland EH: Janakkala Kalpalinna 16.6.201 7 (coll. VIKBERG).</p> <p>Diese Varietät weicht von der typischen Form durch ein ganz gelbes Gesicht und deutlich gedrungenere Fühlergeisselglieder ab.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBDF763FCF09F96690B4EBB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBDF763FCF09D766EE4403F.text	03AC5D11FFBDF763FCF09D766EE4403F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon anxium (WESMAEL 1849)	<div><p>Agrypon anxium (WESMAEL, 1849)</p> <p>1 : Liperi 12.– 20.7.2000 KARHU leg.</p> <p>1 : Karuna 27.7.196 9 (beide coll. JUSSILA).</p> <p>Nach bisheriger Kenntnis parasitiert die Art bei kleinen Noctuiden. Die bei YU et al. (2012) aufgeführten Lepidoptera gehören nicht zu den Wirten. Diese Angaben beruhen überwiegend auf Missdeutungen der Arten der Agrypon anxium -Gruppe oder bedürfen der Überprüfung.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBDF763FCF09D766EE4403F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBDF763FCF09B9669B44A9B.text	03AC5D11FFBDF763FCF09B9669B44A9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon FORSTER 1860	<div><p>Gattung Agrypon FÖRSTER, 1860</p> <p>Der Status einiger Exemplare aus der Gruppe von Agrypon anxium konnte noch nicht geklärt werden. Sie bleiben hier unberücksichtigt. Ein Bestimmungsschlüssel wird deshalb noch nicht gegeben.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBDF763FCF09B9669B44A9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBDF763FF759CD66FDD403B.text	03AC5D11FFBDF763FF759CD66FDD403B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Anomalon cruentatum (GEOFFROY 1785)	<div><p>Anomalon cruentatum (GEOFFROY in FOURCROY, 1785)</p> <p>16 : Bänö, Eckerö, Föglö;</p> <p>Seiskari, Tytärsaari, Penisaari (heute zu Russland),</p> <p>1 : Novorossijsk (Russland)</p> <p>3  4 : Pompeji, Solfatara (Neapel), Liguria Ruoco (Italien)</p> <p>1 : Wallis Brig 680 m (Schweiz)</p> <p>1 : Atlas med, Azrou (Marokko)</p> <p>3 : Titovgrad, Ohrid, Dubrovnik (ehem. Jugoslawien). Aus Finnland ist diese vor allem im Mittelmeerraum sehr häufige und leicht kenntliche Art von KROGERUS (1932) und auch von HELLÉN (1940) gemeldet worden.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBDF763FF759CD66FDD403B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBDF763FCF09B766970495B.text	03AC5D11FFBDF763FCF09B766970495B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Anomalon japonicum (UCHIDA 1928)	<div><p>Anomalon japonicum (UCHIDA, 1928)</p> <p>1 : Japan Odaira 27.8.195 4</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBDF763FCF09B766970495B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBCF762FF589B766F004BDB.text	03AC5D11FFBCF762FF589B766F004BDB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon batis (RATZEBURG 1852)	<div><p>Agrypon batis (RATZEBURG, 1852)</p> <p>5  3 : Bromarv, Esbo, Finby (= Särkisalo), Jomala, Lammi, Parikkala, Pernå (= Pernaja), P.-Pirkkala.</p> <p>Die Art gehört zur Agrypon anxium -Gruppe. HELLÉN hat sie zunächst (1926) zu Unrecht als Synonym stenostigma von A. anxium geführt. 1950 betrachtete er sie korrekterweise als eigenständige Art unter dem Namen stenostigma, der allerdings ein Synonym von A. batis ist (SCHNEE 1993). GRÖNBLOM (1964) führte die von ihm gezüchtete Art auch unter stenostigma.</p> <p>Sie ist als Parasitoid ausser bei Thyatira batis (LINNAEUS, 1758) auch bei Habrosyne pyritoides (HUFNAGEL, 1766) bekannt und fliegt von Anfang Juli bis Ende August. Das Exemplar aus Finby war am 3. Juli gefangen worden. Der Schlupftermin 23.3.193 3 eines der von GRÖNBLOM gezüchteten Exemplare ist auf unnatürliche Zuchtbedingungen zurückzuführen.</p> <p>Das von HELLÉN (1938) als A. stenostigma bestimmte Exemplar aus Keuru (= Keuruu) konnte nicht untersucht werden. Seine Identität ist unklar, weil der Autor als Körperlänge nur 7 mm angibt. A. batis ist mit 15 bis 18 mm mehr als doppelt so gross.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBCF762FF589B766F004BDB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBCF762FF589E566C8D4E9B.text	03AC5D11FFBCF762FF589E566C8D4E9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon canaliculatum (RATZEBURG 1848)	<div><p>Agrypon canaliculatum (RATZEBURG, 1848)</p> <p>19  12 : Huopalahti (heute zu Helsinki), Korpo, Lammi, Pargas, Parikkala, Pernå, Sääksmäki, Suoniemi; Viipuri (heute Vyborg, Russland)</p> <p>1 : Halle/S. (Deutschland)</p> <p>1 : Chabarovsk (Russland).</p> <p>Von HELLÉN (1950) wurde diese Art nicht von Agrypon anxium getrennt. Die obigen Exemplare waren als A. anxium, A. brevicolle (WESMAEL) und A. minutum (BRIDGMAN &amp; FITCH) determiniert.</p> <p>Nach bisheriger Kenntnis parasitiert A. canaliculatum bei verschiedenen Yponomeuta spp. Mehrere der finnischen Exemplare stammen aus Yponomeuta malinellus ZELLER, 1838, Y. evonymellus LINNAEUS, 1758 und Y. padellus LINNAEUS, 1758. Die Fang- beziehungsweise Schlupfdaten lagen zwischen dem 25. Juni und dem 3. August.</p> <p>Angaben von anderen Anomaloninae als Parasitoide bei Arten der Gattung Yponomeuta beruhen auf Fehldeutungen SCHNEE (1993).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBCF762FF589E566C8D4E9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBCF762FF589C966E814B14.text	03AC5D11FFBCF762FF589C966E814B14.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon clandestinum (GRAVENHORST 1829)	<div><p>Agrypon clandestinum (GRAVENHORST, 1829)</p> <p>25  18 : Äppelö, Espoo, Dragsfjärd, Finby, Grankulla (= Kauniainen), Hammarland, Hamina, Hauho, Helsinki, Kirkkonummi, Koski, Kotka, Lammi, Länsi- Teisko, Lojo (= Lohja), Mäntyharju, Nådendal, Pargas, Punkaharju, Reposaari, Runsala (= Ruissalo, Teil von Turku), Sibbo, Sippola, Siuntio, Tenala, Valkeala, Virolahti; Terijoki (heute Selenogorsk, Russland), Tytärsaari (heute Bolschoi Tiuters, Russland)</p> <p>1 : Oisterwijk (Niederlande).</p> <p>Einen Teil dieser Exemplare hat HELLÉN selbst gefangen, allerdings keine Fangdaten notiert. Bei anderen lagen die Flugzeiten zwischen dem 4. Juli und dem 11. August. In Mitteleuropa kann der Flug bis in den Oktober hinein anhalten.</p> <p>Als Wirte dienen vor allem einige Eupithecia -Arten (Geometridae). Im vorliegenden Material sind je 1  aus Eupithecia absinthiata (CLERCK, 1759) und aus E. assimilata DOUBLEDAY, 1856 sowie 1  aus Drepana falcataria (LINNAEUS, 1758) von LUOMA vom Fundort Sippola gezüchtet worden. PELTONEN erhielt ein Weibchen aus Ypsolopha parenthesella (LINNAEUAS, 1761) und NORDMAN ein Pärchen aus Ypsolopha sp. (Ypsolophidae).</p> <p>Während die Wirtsnachweise aus Eupithecia spp. und Ypsolopha spp. plausibel sind, trifft das für D. falcataria nicht zu.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBCF762FF589C966E814B14	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBCF762FCDA991669DB4F7B.text	03AC5D11FFBCF762FCDA991669DB4F7B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon flaveolatum (GRAVENHORST 1806)	<div><p>Agrypon flaveolatum (GRAVENHORST, 1806)</p> <p>100  27 : Åbo (= Turku), Aitolahti, Äppelö, Bergö, Eckerö, Esbo (= Espoo), Eräjärvi, Finström Svartsmara (Åland-Gruppe), Fredriksberg (= Pasila), Geta, Helsinki, Hattula, Imatra, Inkoo,Jomala, Joutseno, Kalvola (heute Teil von Hämeenlinna), Karkku, Kilpisjärvi, Kirkkonummi, Koli, Koski, Kuopio, Kuusamo, Lauritsala, Lammi, Lemland, Nilsiä, Nystad (= Uusikaupunki), Oulankajoki, Padasjoki, Pedersöre, Pälkäne, Pernå, Pihtipudas, Rankku, Runsala, Ruokolahti, Rymättylä, Saana, Sääksmäki, Saltvik, Sibbo, Sjundeå, Suonenjoki, Turku, Tvärminne, Tyrvää, Utsjoki, Vammala, Vartiokylä (= Teil von Helsinki), Veckelax, Vuorijärvi;</p> <p>Kirjavalaks (Teil von Sortavala zu Russland), Paanajärvi und Suoju (heute zu Russland), Äänislinna = Petrosawodsk, Soutjärvi = Shyoltozero (Russland).</p> <p>Die Flugzeit lag bei mehreren der untersuchten Exemplare zwischen dem 28. Mai und dem 9. Juli, mit einer Ausnahme am 27. März. Die Flugzeit, die im mitteleuropäischen Flachland in der Regel von Mitte April bis Anfang Juni liegt, kann also im Norden Europas ebenso wie in den Alpen bis in den Juli hinein andauern.</p> <p>A. flaveolatum ist auch in Finnland die häufigste Anomalonine und bis nach Lappland verbreitet. Nach HELLÉN (1926) soll sie aus „ Cerostoma xylostella “ = Ypsolopha dentella (FABRICIUS, 1775) gezüchtet worden sein. Diese durchaus plausible Wirtsangabe konnte nicht überprüft werden, weil das entsprechende Exemplar offenbar nicht mehr vorhanden ist. Als Wirte sind bisher mehrere Geometriden, vor allem Operophtera brumata (LINNAEUS, 1775) sicher nachgewiesen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBCF762FCDA991669DB4F7B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBCF761FCDA9DB66E1B4DB4.text	03AC5D11FFBCF761FCDA9DB66E1B4DB4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon flexorium (THUNBERG 1824)	<div><p>Agrypon flexorium (THUNBERG, 1824)</p> <p>54  34 : Åbo, Åland, Borgå, Dragsfjärd, Eckerö, Finby, Gustavs (= Kustavi), Hammarland, Hauho, Hangö, Heinola, Helsingin, Herrö, Jomala, Kökar, Kuopio, Kuusamo, Lahti, Lammi, Lempäälä, Lillkanskog, Lohja, Nauvo, Nystad, Orivesi, Pälkäne, Parikkala, Pernå, Punkasalmi, Puolanka, Raisio, Rautalampi, Runsala, Ruokolahti, Saltvik, Sammatti, Sibbo, Suonenjoki, Tvärminne, Vantaa, Vichtis, Virolahti;</p> <p>Seiskari, Sortavala, Soutjärvi und Tytärsaari (heute zu Russland)</p> <p>1 : Sujetuk (Russland)</p> <p>2 : Zuid (Holland Niewekoop)</p> <p>1 : Falster (Dänemark).</p> <p>Die Richtigkeit der Wirtsangabe Drepana falcataria (LINNAEUS, 1758) (Drepanidae) bei je einem Männchen aus Helsingin und Virolahti konnte anhand der Wirtspuppen bestätigt werden. Das gilt auch für den Wirtsnachweis von Carsia sororiata (HÜBNER, 1813) (Geometridae) durch GRÖNBLOM (1964). Auch die Zuchtnachweise dieses Autors und von PELTONEN aus Clostera pigra (HUFNAGEL, 1766) (Notodontidae) sind korrekt.</p> <p>Dagegen war eine Überprüfung der beiden von HELLÉN (1950) genannten Wirte Palimpsestis (recte Achlya) flavicornis (LINNAEUS, 1758)] (Drepanidae) und Nephopteryx (recte Sciota) hostilis (STEPHENS, 1834) (Pyralidae) nicht möglich.</p> <p>Als neuer Wirt konnte Cleora cinctaria (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775) (Geometridae) bei einem von NORDMAN gezüchteten  identifiziert werden.</p> <p>Im Übrigen ist A. flexorium polyphag und euryök. Die Flugaktivität der Art begann in Finnland Ende Juni und endete Ende August.</p> <p>Was HELLÉN (1938 und 1950) unter „ A. (L.) debile (Wesm.)“ verstanden hat, erwies sich überwiegend als hierher gehörig.</p> <p>Die untersuchten Exemplare von A. flexorium offenbaren in morphologischer Hinsicht fast die ganze Variationsbreite der Art. Es fehlt ihnen aber die bei mitteleuropäischen Populationen mitunter auftretende, mehr oder weniger weitgehende Rotfärbung des Mesosoma.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBCF761FCDA9DB66E1B4DB4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBFF761FF759C766CEE4EBB.text	03AC5D11FFBFF761FF759C766CEE4EBB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon gracilipes (CURTIS 1839)	<div><p>Agrypon gracilipes (CURTIS, 1839)</p> <p>1 : Parikkala</p> <p>1 : ohne Fundort.</p> <p>Das  hat HELLÉN richtigerweise als „ debilis “ (Synonym</p> <p>von gracilipes) etikettiert.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBFF761FF759C766CEE4EBB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBFF761FF759D766DF14FD4.text	03AC5D11FFBFF761FF759D766DF14FD4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon hilare (TOSQUINET 1889)	<div><p>Agrypon hilare (TOSQUINET, 1889)</p> <p>1 : Hokkaido Japan, Kaributo 16.8.196 6.</p> <p>Die von TOSQUINET aus dem Amurgebiet beschriebene A. flexorium nahestehende Art hat eine transpaläarktische Verbreitung. Sie kommt auch im südlichen Europa vor.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBFF761FF759D766DF14FD4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBFF761FCF09B7668BB4ADB.text	03AC5D11FFBFF761FCF09B7668BB4ADB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon minutum (BRIDGMAN & FITCH 1884)	<div><p>Agrypon minutum (BRIDGMAN &amp; FITCH, 1884)</p> <p>19  1 : Keuru, Parikkala, Pernå, Ruokolahti.</p> <p>Die zu den kleinsten Anomaloninen zählende Art ist neu für Finnland. Sie wurde häufig mit A. anxium vermengt. Die Beschreibung durch HELLÉN (1950) zeigt, dass er die Arten aus dieser Gruppe nicht richtig bestimmen konnte. Dagegen könnte die Deutung der Art durch Nordström (1938) zutreffend zu sein. Allerdings dürfte die Nennung von Schreckensteinia festaliella (HÜBNER, 1819) als Wirt durch diesen Autor nicht einer eigenen Zucht zu verdanken, sondern ein Zitat aus der Erstbeschreibung von BRIDGMAN &amp; FITCH sein. Als Wirte sind auch mehrere Tortricidae bekannt.</p> <p>Die Flugzeit lag zwischen dem 5. Juli und dem 4. August.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBFF761FCF09B7668BB4ADB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBFF761FCF099566EFF4BD4.text	03AC5D11FFBFF761FCF099566EFF4BD4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon opaculum HEINRICH 1952	<div><p>Agrypon opaculum HEINRICH, 1952</p> <p>1 : „Fennia, Ab Lojo Krogerus 1938“ (BMLU).</p> <p>Auch diese Art ist neu für Finnland. Sie war von HEINRICH aus den Alpen beschrieben worden und kommt auch in Schweden vor.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBFF761FCF099566EFF4BD4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBFF761FCF09E56684C4CFB.text	03AC5D11FFBFF761FCF09E56684C4CFB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon polyxenae (SZEPLIGETI 1899)	<div><p>Agrypon polyxenae (SZÉPLIGETI, 1899)</p> <p>1 : Spain Mijas 7.5.196 8.</p> <p>Das Verbreitungsgebiet dieser Art reicht nördlich der Alpen nur bis Österreich, weil ihre Wirte, die Papilioniden der Gattung Zerynthia, überwiegend in Südosteuropa und im Mittelmeerraum leben.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBFF761FCF09E56684C4CFB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBFF761FCF09F36681C4EDB.text	03AC5D11FFBFF761FCF09F36681C4EDB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon rugifer (THOMSON 1894)	<div><p>Agrypon rugifer (THOMSON, 1894)</p> <p>23  8: Eckerö, Pernå, Pielisjärvi, Säkylä, Suoniemi, Orivesi, Vichtis</p> <p>1 : Sverige Gotland.</p> <p>HELLÉN hat diese in Nordeuropa recht häufige Art nicht korrekt gedeutet. Einige Exemplare wurden von ihm als A. anxium und andere als A. brevicolle bestimmt.</p> <p>Die Flugzeiten lagen zwischen dem 8. Juli und dem 28. August. Als Wirte sind bisher die an Vaccinium myrtillus fressenden Raupen der kleinen Noctuide Hypena crassalis (FABRICIUS, 1787) bekannt geworden [(HAESEL- BARTH 1989) und eigene Zuchtresultate)].</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBFF761FCF09F36681C4EDB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBFF760FCF09D566F97495B.text	03AC5D11FFBFF760FCF09D566F97495B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Agrypon varitarsum (WESMAEL 1849)	<div><p>Agrypon varitarsum (WESMAEL, 1849)</p> <p>4  3 : Brändö, Helsinki, Lemmenjoki, Mäntyharju, Parikkala, Ruokolahti;</p> <p>Äänislinna (= Petrosavodsk, Russland)</p> <p>1 : Venlo 24.8.194 2 (Niederlande).</p> <p>Während HELLÉN (1926) mehrere Fundorte für die Art nennt, erwähnt er sie 1950 unter anderem nicht als in Finnland, sondern nur in Ostkarelien vorkommend. Der</p> <p>Grund dafür ist unklar.</p> <p>Die Art parasitiert eine Reihe von Tortricidae.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBFF760FCF09D566F97495B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBEF760FF589B966F824B5B.text	03AC5D11FFBEF760FF589B966F824B5B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aphanistes bellicosus (WESMAEL 1849) Korperlange	<div><p>Aphanistes bellicosus (WESMAEL, 1849)</p> <p>14  9 : Äppelö, Eckerö, Helsinki, Nystad, Lojo, Multia, Nådendal (Naantali), Pelkäne, Pernå, Rantasalmi, Runsala, Ruokolahti, Sippola, Vichti;</p> <p>Terijoki, Tytärsaari, Velik, Niva und Pitkäranta (heute zu Russland).</p> <p>Diese Tiere flogen zwischen dem 17. Juni und dem 19. August. VIKBERG fand ein Pärchen am 30. Juli 1962 in copula. Als Wirt ist aus Mitteleuropa die Geometride Ectropis crepuscularia (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775) nachgewiesen worden (HAESELBARTH 1979).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBEF760FF589B966F824B5B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBEF760FF5899D66FCF4D3B.text	03AC5D11FFBEF760FF5899D66FCF4D3B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aphanistes gliscens (HARTIG 1838) Korperlange	<div><p>Aphanistes gliscens (HARTIG, 1838)</p> <p>9  10 : Enontekiö, Esbo, Föglö, Heinola, Houtskär, Luopioinen, Snappertuna, Valkjärvi (heute zu Russland). 1 : Dania MØn Ulvshale.</p> <p>Unter dem Exemplar aus Heinola steckt ein Diprioniden- Kokon mit einem kleinen Schlupfloch, aus dem keinesfalls A. gliscens geschlüpft sein kann. Es handelt sich also um eine irrtümliche Zuordnung durch den (unbekannten) Züchter. Die Art parasitiert zwar auch Forstschädlinge, aber ausschliesslich Lepidopterenraupen, vor allem Panolis flammea (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775). Auch das Exemplar aus Valkjärvi stammte aus diesem Wirt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBEF760FF5899D66FCF4D3B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBEF760FF589FF66CF74F5B.text	03AC5D11FFBEF760FF589FF66CF74F5B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aphanistes klugii (HARTIG 1838) Korperlange	<div><p>Aphanistes klugii (HARTIG, 1838)</p> <p>2  3 : Helsinki, Lojo, Karis-Lojo, Tvärminne; Jaakkima (heute zu Russland).</p> <p>HELLÉN (1926) hat drei Tiere von den erstgenannten Fundorten als Aphanistes thoracicus (BRISCHKE, 1880) aufgefasst. Allerdings ist die Identität von BRISCHKEs Art unklar, da die Typen nicht mehr existent sind. A. klugii fällt aber als Deutungsmöglichkeit aus, da wichtige Merkmale in BRISCHKEs (1880) Beschreibung nicht zutreffen. Bei den finnischen Exemplaren von A. klugii lag die Flugzeit zwischen dem 4. Juli und dem 14. August.</p> <p>Als Wirt dieser grössten westpaläarktischen Aphanistes - Art dient der Kiefernschwärmer (Sphinx pinastri LINNAEUS, 1758) (Sphingidae).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBEF760FF589FF66CF74F5B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBEF760FF589DD669AF4AFB.text	03AC5D11FFBEF760FF589DD669AF4AFB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aphanistes ruficornis (GRAVENHORST 1829)	<div><p>Aphanistes ruficornis (GRAVENHORST, 1829)</p> <p>6  5 : Finby, Hammaslahti, Joutseno, Kuopio,</p> <p>Parikkala, Vääksy; Sortavala (heute zu Russland).</p> <p>1 : Japan Kanazawa P. Savolainen 2.8.195 2.</p> <p>Die bei drei der finnischen Tiere angegebenen Fangdaten liegen zwischen dem 30. Juni und dem 29. Juli.</p> <p>Die in der Vergangenheit häufig nicht von A. klugii getrennte Art ist in Deutschland aus den behaarten Raupen der Noctuiden Moma alpium (OSBECK, 1778) und Colocasia coryli (LINNAEUS, 1758) gezüchtet worden.</p> <p>Ob die von HELLÉN und anderen Autoren vorgenommene Synonymisierung von Anomalon wesmaeli HOLMGREN, 1859 (nec THOMSON) entgegen der Annahme bei SCHNEE (1989) zu Recht erfolgte, ist unklar. Es gibt zwar einige Unterschiede zwischen ruficornis und wesmaeli, die mehrheitlich zutreffen. Aber da der Typus von Anomalon ruficornis verschollen ist und es intermediäre Exemplare gibt, erscheint die Synonymisierung sinnvoll.</p> <p>A. ruficornis ist transpaläarktisch verbreitet. Darauf weist auch das japanische Exemplar hin.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBEF760FF589DD669AF4AFB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBEF760FCDA99366EC24C1B.text	03AC5D11FFBEF760FCDA99366EC24C1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aphanistes ruficornis var. wesmaeli (HOLMGREN 1858)	<div><p>Aphanistes ruficornis (GRAVENHORST, 1829) var. wesmaeli (HOLMGREN, 1858)</p> <p>6  1 : Hanko, Lempäälä, Mikkeli, Russarö, Tammisaari, Tohmajärvi, Joutseno (1  coll. SCHNEE).</p> <p>Die Flugzeiten lagen zwischen dem 30. Juli und dem 12. September.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBEF760FCDA99366EC24C1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBEF760FCDA9E166EFF4D1B.text	03AC5D11FFBEF760FCDA9E166EFF4D1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aphanistes wadai UCHIDA 1958	<div><p>Aphanistes wadai UCHIDA, 1958</p> <p>1 : “Hollotype(!) Aphanistes wadai Uch. ”, „None (Tosa) H. Wada 1934 7/VII “</p> <p>Locus typicus: Kodakasayama, Japan (in Beschreibung genannt) (EIHU).</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBEF760FCDA9E166EFF4D1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBEF766FCDA9F166F5F4E3B.text	03AC5D11FFBEF766FCDA9F166F5F4E3B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aphanistes iwatai UCHIDA 1958	<div><p>Aphanistes iwatai UCHIDA, 1958</p> <p>1 : „Hollotype(!) Aphanistes iwatai Uch. “, „Kyoto- Nanzenji Honshu 22/IX 1956 K. Iwata leg.“ (EIHU)</p> <p>1 : Fennia Heinola 20.- 28.7.1948 leg. W. Hackman</p> <p>1 : Parikkala Hellén</p> <p>1 : Finland Mikkeli, Hiidenmaa 29.7.201 1, Ilkka Teräs leg. (coll. SCHNEE)</p> <p>1 : Schlesien ex coll. PFANKUCH, (als A. thoracicus BRISCHKE) (MFN)</p> <p>1 : Ohne Fundortangabe, coll. HARTIG (ZSM)</p> <p>1 : Kaesong, Nordkorea Mts. Pakyon, 27 km NE Kaesong 10.– 12.9.1971 (HNHM)</p> <p>Gültiger Name: Aphanistes wadai UCHIDA, 1958 = (Aphanistes iwatai UCHIDA, 1958 syn. nov.).</p> <p>Die Untersuchung der beiden genannten UCHIDA-Typen hat ergeben, dass sie konspezifisch sind. A. iwatai ist lediglich deutlich kleiner und noch etwas ausgedehnter rot gefärbt.</p> <p>HELLÉN (1949) hat das von HACKMAN gefangene Exemplar inkorrekt als Anomalon rufum HABERMEHL, 1920 determiniert.</p> <p>Die folgende Redeskription basiert auf den Typen und den europäischen Exemplaren.</p> <p>Körperlänge 12 bis 23 mm, Vorderflügel 8 bis 14,5 mm, Fühler 9–16 mm lang.</p> <p>Kopf: Augen in Fühlerhöhe leicht ausgerandet, innere Augenränder mässig nach unten konvergierend, Gesicht (ausgenommen die fast glatten Orbiten) schwielig runzlig, Foveae fast die Augenränder berührend; Clypeus basal mehr oder weniger dicht, sonst nur sehr zerstreut punktiert und glänzend, mitten mit weit vorgezogenem, starkem Endzahn (Fig. 14); Mandibeln breit, oberer Zahn viel länger als unterer, Wangenlänge 0,23 der basalen Mandibelbreite; Stirn fast netzrunzlig, mit Mittelkiel, der nicht leistenartig erhöht ist wie bei einigen anderen Aphanistes -Arten; Ocellen gross, sehr dicht beieinan- der liegend, POL&lt;OOL; Kopf hinter den Augen konvex verengt Fig. 15), Augen gross, 2,0 bis 2,3-mal so breit wie die schmalen, von oben nach unten gleich breiten Schläfen, diese oben dicht und fein, nach unten zerstreuter punktiert; Fühler 45–52gliedrig, 1. Geisselglied 5 bis 6-mal so lang wie breit und deutlich länger als die Glieder 2 und 3 zusammen, alle Geisselglieder länger als breit.</p> <p>Mesosoma: Untere Propleurenecke durch Querleiste abgegrenzt, Pronotum überwiegend längsrunzlig, oben mitten aber glatt und glänzend, Epomia deutlich, nach oben umgebogen und den hinteren Rand des Collare erreichend; Mesopleuren stark unregelmässig runzelig (Fig. 16), Speculum klein, Praepectalleiste bis 0,3 des hinteren Pronotumrandes reichend, Postpectalleiste vor Mittelcoxen unterbrochen; Mesoscutum vorn gattungstypisch quer eingedrückt, darüber steil ansteigend, sehr dicht und relativ fein punktiert, fast matt, vor Scutellum fein querstreifig, Notauli flach, aber durch Runzelung gut markiert; Scutellum kaum gewölbt, oben abgeflacht, vorn und an den Seiten mit mehr oder weniger deutlichen Leisten; Propodeum kaum länger als breit, wie die Metapleuren grob netzrunzlig, bis 0,4 der Hintercoxenlänge reichend.</p> <p>Beine schlank, Hinterfemur 7 bis 8-mal so lang wie breit, Hintertrochanter länger als Trochantellus, Hintertarsen nicht verdickt, Hinterbasitarsus länger als Glieder 2–5 zusammen, Klauen klein, mit Kammzähnen.</p> <p>Flügel: Nervulus um fast seine Länge postfurcal (Fig. 17), Brachialzelle nach aussen deutlich erweitert, Postnervulus etwas, Nervellus weit unter seiner Mitte gebrochen, incliv, 13 Hamuli.</p> <p>Metasoma: Petiolus schlank, Postpetiolus dagegen deutlich verbreitert, 1. Sternit in 0,5 der Postpetiolus-Länge endend, Pygostyli lang und dünn, Bohrerklappen 0,55- mal so lang wie der Hinterbasitarsus, Bohrerspitze subapikal-dorsal konkav ausgehöhlt, dann sehr spitz auslaufend.</p> <p>Färbung: Überwiegend dunkelrot; schwarz sind Stirn, Scheitel, Schläfen im oberen Drittel, Mittelstreifen des Mesoscutums, Mesopleuren, Mesosternum und Scutellum zum Teil, Propodeum basal, 2. Tergit dorsal sowie Hintertibien im Enddrittel; Hintercoxen dunkelrotbraun, Fühler nach dem Ende zu ebenso; gelb sind Gesicht und Clypeus, Mandibeln, Wangenbereich, Fühlerschaft unten, mitunter kleine Scheitelflecke, Vorder-und Mitteltrochanter und -tibien dorsal sowie Hintertarsen (ausser rotem Klauenglied).</p> <p>Ausser von den in den Originalbeschreibungen UCHIDAs genannten Fundorten in Japan wurde Aphanistes wadai auch von den Ryukyu-Inseln im Süden Japans gemeldet (Momoi 1970).</p> <p>Das Vorkommen der Art in Europa ist durchaus überraschend. Da von HARTIG keine Kontakte nach Ostasien bekannt sind, muss sein Tier wohl auch europäischer Herkunft sein. Die Tatsache, dass aus dem gesamten Gebiet der ehemaligen Sowjetunion bisher keine Nachweise existieren, könnte ein Hinweis auf ein disjunktes Areal in Nord- und Mitteleuropa sein. Eine Unterscheidung von Subspecies lässt sich morphologisch nicht erkennen.</p> <p>Wegen ihrer teilweise roten Färbung wurden die genannten Exemplare von A. wadai mit der Beschreibung von Anomalon thoracicum BRISCHKE, 1880 verglichen. BRISCHKE vermutete, dass die von ihm als neu beschriebene Art eine Varietät von wesmaeli sein könnte. Damit könnte er zwar eine Aphanistes -Art vor sich gehabt haben, aber A. wadai scheidet als Deutungsmöglichkeit aus folgenden Gründen aus:</p> <p>Die Mesopleuren sind bei A. wadai unregelmässig sehr grob runzelig. Das Scutellum ist flach mit runzeligen Seitenleisten und das Pronotum oben glatt und glänzend.</p> <p>Nach BRISCHKE sind die Mesopleuren bei A. thoracicu s nur runzelig punktiert. Der ganze Thorax soll glanzlos und das Scutellum erhaben sein.</p> <p>Leider blieben meine Nachforschungen nach dem Verbleib des von GYÖRFI (1941) gemeldeten Exemplars von A. thoracicus aus Finnland (leg. LOVÁSZY) erfolglos. Es ist weder in den Sammlungen GYÖRFIs in Budapest und Sopron noch im Museum Helsinki vorhanden.</p> <p>Biologie: Wirte von A. wadai sind bisher unbekannt. Die Flugzeit erstreckt sich nach den bisherigen Funddaten in Japan vom 3. Mai bis zum 22. September. Das spricht dafür, dass dort zwei Generationen im Jahr auftreten könnten.</p> <p>Interessanterweise glaubt HACKMAN (briefliche Mitteilung 1988), sein Tier sehr wahrscheinlich durch Lichtfang erhalten zu haben. Darauf deutet der deutliche Besatz mit Schuppen von Lepidopteren ebenfalls hin. Für eine mögliche Nachtaktivität sprechen auch die grossen Komplexaugen und Ocellen.</p> <p>LEE &amp; CHOI (2004) haben Aphanistes nocturnus als eine nachtaktive Art aus Südkorea beschrieben. Die ange- gebenen Merkmale weichen aber von A. wadai ab, vor allem sind die Mesopleuren nur fein und dicht punktiert und nicht unregelmässig runzelig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBEF766FCDA9F166F5F4E3B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB8F766FF589DD66EA74F5B.text	03AC5D11FFB8F766FF589DD66EA74F5B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Barylypa delictor (THUNBERG 1824)	<div><p>Barylypa delictor (THUNBERG, 1824)</p> <p>13  6 : Forssa, Helsinki, Hattula, Kangasala, Kuusankoski, Nagu, P.-Parikkala, Sippola, Tampere, Tvärminne, Vichtis (= Vihti); Terijoki (heute zu Russland).</p> <p>Die mehrfache Wirtsangabe Calophasia lunula (HUFNAGEL, 1766) konnte anhand der vorhandenen Puppenhüllen überprüft und als richtig befunden werden. Die Noctuide ist einer der bevorzugten Wirte von B. delictor. Die Schlupfdaten lagen zwischen dem 10. Mai und dem 28. August, wobei der frühe Termin auf unnatürliche Zuchtbedingungen zurückzuführen sein dürfte.</p> <p>GRÖNBLOM (1964) hat als Fundort für drei der oben genannten gezüchteten Exemplare Tampere angegeben. Etikettiert sind die Tiere aber als aus P.-Parikkala stammend.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB8F766FF589DD66EA74F5B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB8F766FF589C166FA74F5B.text	03AC5D11FFB8F766FF589C166FA74F5B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Barylypa FORSTER 1869	<div><p>Gattung Barylypa FÖRSTER, 1869</p> <p>Dieses Genus hat HELLÉN sowohl 1926 als auch 1950 behandelt. 1926 nennt er eine „ B. delarvator GRAV. “, bei der es sich auf Grund der angegebenen Merkmale um Agrypon delarvatum (GRAVENHORST, 1829) handeln könnte. Dieses Exemplar konnte nicht untersucht werden. In der Bearbeitung von 1950 wird die Art nicht mehr erwähnt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB8F766FF589C166FA74F5B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFB8F764FCDA9DD66CDA4B9B.text	03AC5D11FFB8F764FCDA9DD66CDA4B9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Barylypa propugnator (FORSTER 1855)	<div><p>Barylypa propugnator (FÖRSTER, 1855)</p> <p>B. propugnator s. str.:</p> <p>8  9 : Hauho, Helsinki, Karislojo (= Karialohja), Kuopio, Lammi, Lojo (= Lohja), Luumäki, Pälkäne,</p> <p>Key to the West Palaearctic species of Aphanistes FÖRSTER, 1869</p> <p>Greatest width of complex eye</p> <p>Index ET =</p> <p>Greatest length of temple 1. Frons with a simple carina before middle ocellus; pronotum above smooth and shiny; mesopleuron irregularly wrinkled; hind coxa very finely and sparsely punctured, almost unpunctured obove and strongly shiny.......................................................................................................................................................... Aphanistes wadai UCHIDA, 1958 Body length 18–23 mm; 45–52 antennomeres; body colour mainly dark red.</p> <p>- Frons with a more or less triangular or nearly quadrangular lamella in front of fore ocellus; pronotum above densely punctured and lustreless; mesopleuron coarsely and closely punctured; hind coxa more or less densely and rather coarsely punctured.............................................................................................................................................................. 2</p> <p>2. Flagellum basally dark red to dark brown, in apical half becoming gradually black; frontal lamella small, triangular; prepectal carina sublaterally reaching under corner of pronotum, but its lateral branch on mesopleuron absent; smaller species with body length 10–18 mm................................................................................................................... 3</p> <p>- Flagellum mostly red, becoming yellow apically, sometimes in basal half brown, the last two to three flagellomeres often darkened; frontal lamella large, usually quadangular; prepectal carina laterally present or absent; larger species with body length 16–28 mm.............................................................................................................................................. 4</p> <p>3. Scapus entirely yellow; temple narrower: ET 1.8–2.0 () and 2.0–2.4 (); hind tarsus thinner: basitarsus 8.3–10.6 times as long as wide in  and 6.6–7.3 in ; also flagellum thinner: 2. flagellomere 2.1–2.8 () and 2.2–2.5 () times as long as wide.......................................................................................... Aphanistes bellicosus (WESMAEL, 1849) Body length 10–16 mm; 34–40 antennomeres; frontal lamella in dorsal view usually with somewhat flattened edge.</p> <p>- Scapus above dark brown to black; temple wider: ET 1.4–1.7 () and 1.7–1.8 (); hind tarsus thicker: basitarsus 6.7–7.4 () and 5.2–6.1 () times longer than wide; flagellum thicker: 2. flagellomere 1.8–2.0 () times longer as wide....................................................................................................................... Aphanistes gliscens (HARTIG, 1838) Body length 10–18 mm; 34–43 antennomeres; frontal lamella in dorsal view usually nearly razor-sharp.</p> <p>4. Prepectal carina laterally absent or slightly pronounced; 42–48 antennomeres, flagellum thinner: 20. flagellomere 1.8–2.0 as long as wide; temple narrower: ET 1.8–2.1.......................... Aphanistes ruficorni s (GRAVENHORST, 1829) Body length 16–21 mm; temple in the upper third to half black, lower part yellow to reddish-yellow; in var. wesmaeli (HOLMGREN, 1857) weak prepectal carina laterally present, but it does not reach to the front edge of mesopleuron, in this variety the temple is to a larger extent black; as intermediate specimens occur it is currently not appropriate to give this form species rank and separate it from A. ruficornis.</p> <p>- Prepectal carina laterally always present, very distinct, rather thick and almost reaching the front edge of mesopleu- ron; 52–56 antennomeres, flagellum thicker: 20. flagellomere 1.1–1.3 as long as wide; temple wider: ET 1.5–1.7.......................................................................................................................................... Aphanistes klugii (HARTIG, 1838) Body length 24–28 mm; temple always only in upper third black; metapleuron mainly to wholly red.</p> <p>Parikkala, Säkylä, Sammatti, Sippola, Teerijärvi, Tvär-</p> <p>minne, Vichtis;</p> <p>Vaaseni in Aunus (Russland).</p> <p>B. propugnator var. 1:</p> <p>1 : Lammi 3.6.195 6 (coll. VIKBERG)</p> <p>B. propugnator var. 2:</p> <p>5  5 : Hoplax (heute Teil von Helsinki), Jokioinen, Lahti, Lojo, Pyhäjärvi, Sääksmäki, Sammatti, Vantaa (1 aus Lojo coll. SCHNEE)</p> <p>1 : Rääkkylä 20.7.196 5 (coll. VIKBERG).</p> <p>Die Art wird bei HELLÉN (1950) unter dem Namen „ A. (B.) insidiator FÖRST. “ geführt, der aber ein Synonym von B. propugnator ist (SCHNEE, 2008). Sie variiert sowohl in der Körperfärbung als auch in manchen morphologi- schen Details, so dass drei Formen vorzuliegen scheinen: B. propugnator s. str., var. 1 und var. 2.</p> <p>Während der Typus von B. propugnator (aus Ungarn) ebenso wie die Mehrzahl der bisher untersuchten Exemplare überwiegend schwarz gefärbt ist, zeichnen sich fünf der finnischen Exemplare durch ihre im weiblichen Geschlecht reiche rote Färbung des Mesosoma aus. Vor allem aber ist das Längenverhältnis der drei ersten Geisselglieder bei dieser var. 2 unterschiedlich. Vorerst scheinen mir diese Differenzen im infraspezifischen Variabilitätsbereich zu liegen. Der Status der drei Varianten soll durch Zuchten und oder das DNA-Barcoding geklärt werden.</p> <p>Als Wirt der Nominatform dient am häufigsten die Noctuide Anarta myrtilli (LINNAEUS, 1761), wie eigene Zuchten mehrfach gezeigt haben. In Mitteldeutschland ist diese Form in Heidegebieten mit Calluna vulgaris - Beständen ebenso wie ihr Wirt bivoltin. Ein Hinweis darauf, dass sie auch noch andere Lepidoptera parasitieren kann, ist ein Zuchtnachweis von HINZ aus der Arctiine Tyria jacobaeae (LINNAEUS, 1758).</p> <p>Die var. 1 parasitiert bei einigen Cucullia -Arten (Noctuidae). Der oben genannte Fund ist der erste Nachweis dieser Form aus Finnland.</p> <p>Das  vom Fundort Lahti erwähnt GRÖNBLOM (1951) als „ Acrypon rufa “ (!), das am 3.VIII.1946 gefangen worden war. Auch HELLÉN (1956) zitiert diesen Nachweis. Es handelt sich um B. propugnator var. 2. Ihre Wirte sind noch gänzlich unbekannt.</p> <p>Ebenfalls zu dieser Form gehört ein Männchen, das KROGERUS (1934) am 26.7.193 2 in einem Moor bei Pyhäjärvi gefangen hat. Es wurde zwar von ROMAN irrtümlicherweise als „ Labrorychus flexorius THBG. “ determiniert. Interessant ist aber, dass bisher alle bekannten Exemplare der var. 2 aus Deutschland, Österreich und offensichtlich auch aus Finnland in Mooren gefangen worden sind. Möglicherweise sind die Wirtslepidopteren an Moorhabitate gebunden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFB8F764FCDA9DD66CDA4B9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBAF764FF5899966FDD4E3B.text	03AC5D11FFBAF764FF5899966FDD4E3B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Barylypa rubricator (SZEPLIGETI 1899)	<div><p>Barylypa rubricator (SZÉPLIGETI, 1899)</p> <p>4  1 : Finby, Helsinge, Särkisalo, Strömfors (= Ruotsinpyhtää)</p> <p>2 : Finby (= Särkisalo) (coll. JUSSILA)</p> <p>1 : Jugosl. Ljubljana 22.6.195 4.</p> <p>Es ist der erste Nachweis der Art für Finnland. Sie kommt in weiten Teilen Europas vor. Ihr Areal reicht aber bis in die Ostpaläarktis, wie das von HELLÉN als Agrypon (Labrorychus) flaviventris neu beschriebene Exemplar aus Sibirien zeigt (siehe Seite 156). Er hat die Artgleichheit der Tiere aus Finby und Särkisalo mit seiner „neuen“ Art nicht erkannt. Sie steckten in der Sammlung unter „ Barylypa insidiator “. Das Exemplar aus Ljubljana wurde von ihm allerdings als „ Barylypa ? carinata “ angesehen. Dieser Name ist ebenfalls synonym zu B. propugnator (SCHNEE 2008).</p> <p>Die finnischen Exemplare flogen zwischen dem 4. Juli und dem 3. August. Wirte sind noch nicht bekannt.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBAF764FF5899966FDD4E3B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBAF764FF589CF6686B495B.text	03AC5D11FFBAF764FF589CF6686B495B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Camposcopus FORSTER 1869	<div><p>Gattung Camposcopus FÖRSTER, 1869</p> <p>HELLÉN (1926) stellte die beiden von WESMAEL (1849) beschriebenen Arten Anomalon nigricornis und A. perspicuus aufgrund des Vorhandenseins deutlicher Notauli und des in seiner Mitte gebrochenen Postnervulus in die Gattung Habronyx FÖRSTER, 1860, die diese Merkmale auch aufweist. Er billigte der Gattung Blaptocampus THOMSON, 1892 (recte Camposcopus FÖRSTER, 1869) höchstens den Wert einer Untergattung zu.</p> <p>GAULD (1976) stellte Camposcopus formell als Untergattung zu Habronyx.</p> <p>Nach meinen vergleichenden Untersuchungen der männlichen Genitalien und der Kopfskerite des letzten Larvenstadiums halte ich das für nicht gerechtfertigt.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBAF764FF589CF6686B495B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBAF764FCDA9BD669444B1B.text	03AC5D11FFBAF764FCDA9BD669444B1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Camposcopus nigricornis (WESMAEL 1849)	<div><p>Camposcopus nigricornis (WESMAEL, 1849)</p> <p>13  1 : Eckerö, Fredriksberg (= Pasila, Teil von Helsinki), Hammarland, Parikkala, Saltvik, Sibbo (= Sipoo).</p> <p>Alle diese Exemplare gehören zur Nominatform, die schwarze Hintercoxen hat.</p> <p>Sie wurden zwischen dem 6. August und dem 23. September gefangen.</p> <p>Die Art ist aus verschiedenen Tortriciden gezüchtet worden, vor allem aus dem Eichenwickler (Tortrix viridana, LINNAEUS 1758).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBAF764FCDA9BD669444B1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBAF764FCDA99166E9F4C7B.text	03AC5D11FFBAF764FCDA99166E9F4C7B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Camposcopus perspicuus (Wesmael 1849)	<div><p>Camposcopus perspicuus (Wesmael, 1849)</p> <p>4  3 : Kuopio, Parikkala, Säkylä, Saltvik, Tenala.</p> <p>Bei zwei Exemplaren werden der 25. Juli 1943 bzw. die Zeit vom 31. August bis zum 8. September 1988 als Fangdaten genannt.</p> <p>HELLÉN (1926) führt von beiden Camposcopus -Arten (unter Habronyx) je 1  an, die nicht untersucht werden konnten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBAF764FCDA99166E9F4C7B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBAF764FCDA9EB66E754D7B.text	03AC5D11FFBAF764FCDA9EB66E754D7B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus FORSTER 1869	<div><p>Gattung Erigorgus FÖRSTER, 1869</p> <p>Die Bearbeitung dieser Gattung durch HELLÉN (1926) noch unter dem Namen Anomalon sensu GRAVENHORST zeigt, dass er die Mehrzahl der Arten nicht korrekt gedeutet hat.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBAF764FCDA9EB66E754D7B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFBAF77BFCDA9FB66F814B05.text	03AC5D11FFBAF77BFCDA9FB66F814B05.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus apollinis KRIECHBAUMER 1900	<div><p>Erigorgus apollinis KRIECHBAUMER, 1900</p> <p>1 : Helsinki</p> <p>HELLÉN (1926) hat das einzige Stück dieser Art als Anomalon villosum GRAVENHORST, 1829 determiniert. Es konnte von mir direkt mit den Typen sowohl von A. villosum als auch von E. apollinis verglichen werden. Die beiden Arten lassen sich durch folgende Merkmale unterscheiden:</p> <p>Der Nachweis der Art aus Finnland ist nach NEES VON ESENBECK (1830, als Anomalon fibulator) und KRIECH- BAUMER (1900) der dritte überhaupt. Als Wirt wurde von diesen beiden Autoren in Süddeutschland Parnassius apollo (LINNAEUS, 1758) festgestellt, eine Papilionide, die im Süden Finnlands noch vorkommt. E. apollinis könnte infolge des starken Rückgangs des Apollofalters ausgestorben sein, weil weder aus Deutschland noch aus Finnland nach dem (undatierten) Fund in Helsinki Nachweise bekannt sind.</p> <p>Erigorgus apollinis Erigorgus villosus</p> <p>Gesicht beim  schwarz Gesicht in beiden Ge-</p> <p>mit gelbroten Orbiten, schlechtern ganz schwarz</p> <p>beim  mit drei gelben</p> <p>Streifen</p> <p>Fühlergeissel überwiegend Fühlergeissel ganz schwarz</p> <p>rot</p> <p>Hinterfemora schwarz Hinterfemora rot</p> <p>Hinterbasitarsus 2-mal so Hinterbasitarsus 2,7-mal</p> <p>lang wie 2. Glied so lang wie 2. Glied</p> <p>Nervellus über Mitte ge- Nervellus unter Mitte ge-</p> <p>brochen brochen</p> <p>Kleinere Art: 15-17 mm Grössere Art: 20-24 mm</p> <p>Körperlänge Körperlänge</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFBAF77BFCDA9FB66F814B05	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA5F77BFF7599366C244EFB.text	03AC5D11FFA5F77BFF7599366C244EFB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus cerinops (GRAVENHORST 1807)	<div><p>Erigorgus cerinops (GRAVENHORST, 1807)</p> <p>6  1 : Borgå (= Porvoo), Ingå (= Inkoo), Urjala, Pernå, Tvärminne Längskär; Vuorijärvi (heute zu Russland)</p> <p>1 : France Seine et Oise, Saclas.</p> <p>Die meisten der von HELLÉN (1926) hierher gestellten Exemplare gehören zu Erigorgus varicornis (THOMSON). SCHMIEDEKNECHT (1908) folgend glaubte er, die „ab. propugnator Först. “ vor sich zu haben. Anomalon propugnator sensu SCHMIEDEKNECHT ist aber eine Missdeutung von A. propugnator FÖRSTER, bei der es sich um eine Barylypa -Art handelt (SCHNEE, 2008).</p> <p>E. cerinops war bisher die einzige Art der Gattung in der Westpaläarktis, die bivoltin ist und nicht schon im Frühjahr fliegt, sondern erst ab Juni bis in den Oktober hinein. Die Fangdaten einiger der finnischen Exemplare lagen im Juli.</p> <p>Die wichtigsten Wirte sind die Erdraupen der Noctuiden Agrotis segetum (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775) und A. exclamationis (LINNAEUS, 1758) wie eigene Zuchten vielfach gezeigt haben. Es werden aber auch andere Noctuiden parasitiert.</p> <p>Dem  aus Urjala war eine Puppenhülle einer Noctuide beigegeben, die die Larvenkopfkapsel von E. cerinops enthielt. Auch mit Hilfe von PATOČKAs Bestimmungsschlüssel (PATOČKA &amp; TURČÁNI 2009) und von Fotos der Kremaster der ihnen zugrunde liegenden Puppen konnte die Wirtsidentität bisher nicht sicher festgestellt werden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA5F77BFF7599366C244EFB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA5F77BFF759D3668954B9B.text	03AC5D11FFA5F77BFF759D3668954B9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus fibulator (GRAVENHORST 1829)	<div><p>Erigorgus fibulator (GRAVENHORST, 1829)</p> <p>9  8 : Bothnia orientalis (= Österbotten), Finby, Hangö, Hattula, Kuopio, Rantasalmi, Siilinjärvi, Vammeljoki, Vanaja;</p> <p>Jaakkima, Sakkola, Seiskari, Terijoki, Walkjärvi (heute alle zu Russland), Teru (= Prjatscha, Russland).</p> <p>HELLÉN (1926) sah die hierher gehörenden Tiere als Anomalon melanobatum GRAVENHORST,1829 an und stellte A. claripenne THOMSON, 1892 als Synonym dazu. Diese unzutreffende Auffassung geht auf SCHMIEDEKNECHT (1902) zurück. WOLDSTEDTs (1874) Determination eines Weibchens aus Österbotten ist dagegen korrekt. A. fibulator auct. muss nach der Lectotypenfestlegung für A. fibulator GRAVENHORST Erigorgus annulitarsis (THOMSON, 1892) heissen (SCHNEE, 1989).</p> <p>KROGERUS (1932) nennt von den Fundorten Hangö und Seiskari „ Anomalon latro Gr. “, det. A. ROMAN. ROMAN hat aber Erigorgus latro (SCHRANK, 1781) falsch gedeutet, denn die Tiere von diesen Fundorten gehören zweifelsfrei zu E. fibulator und nicht zu E. latro.</p> <p>Die Fangdaten der von Krogerus gesammelten Exemplare liegen im Juli, bei zwei anderen finnischen Tieren im Juni, während die Art sonst in Europa und im Mittelmeerraum von April bis in den Juni hinein fliegt.</p> <p>Die Wirte von E. fibulator sind noch unbekannt. Die Angaben in YU et al. (2012) sind höchst zweifelhaft, weil sie mit Sicherheit auf Missdeutungen der Art beruhen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA5F77BFF759D3668954B9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA5F77BFCF09996691A4CDB.text	03AC5D11FFA5F77BFCF09996691A4CDB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus foersteri (MOCSARY 1897)	<div><p>Erigorgus foersteri (MOCSÁRY, 1897</p> <p>1  2 : Mikkeli, Nurmijärvi, Karjaa (heute zu Raasepori) (coll. JUSSILA)</p> <p>Diese kleinste westpaläarktische Erigorgus -Art flog zwischen dem 2. und dem 17. Mai. Im mitteleuropäischen Raum sind die Imagines von Ende März bis Anfang Mai aktiv.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA5F77BFCF09996691A4CDB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA5F77AFCF09F566F4E4B31.text	03AC5D11FFA5F77AFCF09F566F4E4B31.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus lapponicus (THOMSON 1892)	<div><p>Erigorgus lapponicus (THOMSON, 1892) (species valida)</p> <p>1 : Kuusamo</p> <p>1  1: Inari Opukasjärvi 4. und 8.7.196 0 (coll. VIKBERG) 1 : Kuhmo 7.7.198 6 (coll. JUSSILA)</p> <p>2 : Utsjoki Kevo 28.7.– 2.8.1981 (1 coll. JUSSILA, 1 coll. SCHNEE)</p> <p>2 : Utsjoki Kevo 8.8.– 20.8.1981 (coll. JUSSILA)</p> <p>1 : Utsjoki Kevo 5.7.195 6 (coll. SCHNEE)</p> <p>Die Art erinnert an E. cerinops und ich hielt sie auch angesichts nur des Holotypus von Anomalon lapponicum THOMSON, 1892 für eine Varietät. Die Mesopleuren sind bei beiden fein netzrunzelig und nicht mehr oder weniger dicht punktiert, wie bei anderen Erigorgus -Arten. Nach Untersuchung der oben genannten Exemplare handelt es sich doch um eine eigenständige Art. Die Unterschiede sind der folgenden Gegenüberstellung zu entnehmen: Die bisherigen Funde stammen ausser dem  aus Kuhmo aus Lappland. Die Flugzeiten lagen zwischen dem 4. Juli und dem 20. August. Die Art ist also ähnlich wie E. cerinops im Sommer aktiv. Ob sie aber auch zwei Generationen hervorbringt wie die Letztgenannte, ist wegen des bisher bekannten nördlichen Vorkommens zu bezweifeln. Es gibt noch keine Wirtsnachweise.</p> <p>Erigorgus lapponicus Erigorgus cerinops</p> <p>Gesicht und Clypeus dicht Gesicht und Clypeus zerpunktiert, nur direkt am streuter punktiert, Clypeus Apex zerstreuter (Fig. 18) in Apikalhälfte fast ohne</p> <p>Punkte, stark glänzend</p> <p>(Fig. 20)</p> <p>Clypeusendrand schwächer Clypeusendrand mitten vorgezogen mit kurzem weit vorgezogen und auf- Endzähnchen geworfen</p> <p>Kopf hinter den Augen Kopf hinter den Augen stärker verengt kaum verengt</p> <p>Schläfen oben nur 1,6-mal Schläfen oben 2,0-mal so so breit wie unten im breit wie unten im Wangen- Wangenbereich (Fig. 19) bereich (Fig. 21)</p> <p>Hinterfemora in Apikal- Hinterfemora nur am hälfte rot Apex rot</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA5F77AFCF09F566F4E4B31	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA4F77AFF5899166DFE4E5B.text	03AC5D11FFA4F77AFF5899166DFE4E5B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus melanops (FORSTER 1855)	<div><p>Erigorgus melanops (FÖRSTER, 1855)</p> <p>5  2 : Köyliö, Närpiö, Padasjoki, Pälkäne, Pielisjärvi, Sotkamo</p> <p>1 : Kirkkosaari (coll. JUSSILA)</p> <p>1 : Mikkeli Tusku (coll. Koponen)</p> <p>1 : Melick So…? [Fundort unleserlich] (von K. Tenuissen als „An. latro var. orbitale det.“, wohl aus Holland).</p> <p>Die finnischen Tiere wurden zwischen dem 2. Mai und dem 12. Juni gefangen. In Mitteleuropa kann der Flug schon Ende März beginnen und bis Mitte Mai anhalten.</p> <p>Im Zusammenhang mit der Beschreibung seiner Art Anomalon romani diskutiert HELLÉN (1926) auch den Status von Erigorgus melanops, der ihm wegen seines Formenreichtums unklar war. Die Auffindung des Holotypus der letztgenannten Art hat ergeben, dass sie eigenständig (SCHNEE 2008), aber dennoch recht variabel ist.</p> <p>In Mitteleuropa besiedelt sie bevorzugt lichte Kiefernwälder mit Vaccinium - und Gramineen-Unterwuchs. Mehrere in diesem Unterwuchs lebende Noctuiden- Arten konnten als Wirte nachgewiesen werden (SCHNEE, 1991).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA4F77AFF5899166DFE4E5B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA4F77AFF589CD66F174F9B.text	03AC5D11FFA4F77AFF589CD66F174F9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus melanops (FORSTER 1855)	<div><p>Erigorgus melanops (FÖRSTER, 1855) var.</p> <p>1 : Sibbo Nevas 26.5.– 1.6.1985</p> <p>1 : ohne Fundort</p> <p>1 : Mikkeli Tusku (coll. Koponen)</p> <p>Diese Exemplare weichen von E. melanops s. str. durch die weitgehende Schwärzung der Hinterbeine ab, die sich dorsal bis auf die Tarsen erstreckt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA4F77AFF589CD66F174F9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA4F77AFCDA9B7668024A9B.text	03AC5D11FFA4F77AFCDA9B7668024A9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus procerus (GRAVENHORST 1829)	<div><p>Erigorgus procerus (GRAVENHORST, 1829)</p> <p>21  4: Esbo, Iitti, Inkoo, Janakkala, Kirkkonummi, Koski, Kuopio, Melalahti, Pälkäne, Sibbo, Tvärminne, Täktom, Virtasalmi;</p> <p>Högland, Kivennapa (heute zu Russland).</p> <p>Die Flugzeiten lagen bei diesen Exemplaren zwischen dem 9. Juni und dem 14. Juli. In Mitteleuropa fliegen die Tiere zwischen Anfang Mai und Mitte Juni.</p> <p>HELLÉN hat die Art richtig gedeutet.</p> <p>Wie die vorige kommt die Art in lichten Kiefernwäldern vor. Sie ist aber auch auf Calluna -Heideflächen aktiv und parasitiert Noctuidenraupen (SCHNEE 1991).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA4F77AFCDA9B7668024A9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA4F77AFCDA98966E934F1B.text	03AC5D11FFA4F77AFCDA98966E934F1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erigorgus varicornis (THOMSON 1894)	<div><p>Erigorgus varicornis (THOMSON, 1894)</p> <p>16  12 : Enontekiö, Esbo (= Espoo), Hailuoto, Inari, Kilpisjärvi, Kuusamo, Lappee, Lappvesi, Lojo, Muonio, Orivesi, Pernå, Saariselkä, Sibbo, Utsjoki; Kuolajärvi und Petsamo (heute zu Russland), Kantalahti (= Kandalakscha, Russland).</p> <p>Die Art ist in ganz Finnland verbreitet und im nördlichen Europa viel häufiger als in Mitteleuropa. Die bei einigen der obigen Exemplare angegebene Flugzeit lag zwischen dem 7. Juni und dem 7. Juli.</p> <p>Einen Teil der Exemplare hat HELLÉN als E. cerinops und einen anderen Teil als Anomalon rufum HABERMEHL angesehen. Der letztgenannte Name ist ein Synonym von Barylypa propugnator var. 2.</p> <p>Bisher waren keine Wirte von E. varicornis bekannt. Unter dem  aus Kuusamo (leg. G. FABRICIUS) steckt die Puppenhülle von Trichiura crataegi (LINNAEUS, 1758). Allerdings konnte die Kopfkapsel des letzten Larvenstadiums des Parasitoiden in ihr nicht gefunden werden. Da ich aber vor Jahren in einer von E. varicornis verlassenen Trichiura -Puppe aus Spanien im Natural History Museum London die Kopfkapsel finden konnte, erscheint mir der Wirtsstatus von T. crataegi für das finnische Tier plausibel.</p> <p>Bei einem  aus Espoo („leg. E. Laasonen 1987 e.l. Synanthedon flaviventris “ (STAUDINGER, 1883) ist die Wirtsangabe dagegen falsch, weil Erigorgus -Arten mit ihrem kurzen Legebohrer endophytisch lebende Raupen nicht erreichen können. Dementsprechend haben auch VUOLA &amp; KORPELA (1980) bei ihren Untersuchungen zur Biologie von. S. flaviventris in Finnland unter den Parasitoiden des Glasflüglers keinerlei Anomaloninae gefunden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA4F77AFCDA98966E934F1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA4F779FCDA9DD66E3E4A1B.text	03AC5D11FFA4F779FCDA9DD66E3E4A1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Habrocampulum biguttatum (GRAVENHORST 1829)	<div><p>Habrocampulum biguttatum (GRAVENHORST, 1829)</p> <p>7  1 : Lappi, Pernå, Säkylä, Taipalsaari, Tvärminne</p> <p>4 : Halla, Mussalo, Pyhtää (coll. JUSSILA).</p> <p>Die Tiere aus Lappi und Taipalsaari sind aus Bupalus piniarius (LINNAEUS, 1758) gezüchtet worden. Die Art ist in Finnland ausserdem von JUUTINEN (1968) und in Mitteleuropa wiederholt als Parasitoid vor allem von B. piniarius, aber auch von Panolis flammea (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775) gemeldet worden.</p> <p>Drei der Weibchen aus der coll. JUSSILA flogen zwischen dem 6. und dem 30. August, das vierte dagegen bemerkenswert spät erst zwischen dem 1. und dem 10. Oktober.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA4F779FCDA9DD66E3E4A1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA7F779FF7598D66F064B3B.text	03AC5D11FFA7F779FF7598D66F064B3B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Habronyx elegans (SHESTAKOV 1923)	<div><p>Habronyx elegans (SHESTAKOV, 1923)</p> <p>2 : Japan Karnizawa 22.7.195 3 (1  coll. SCHNEE)</p> <p>Von dieser ostpaläarktischen Art sind bisher noch keine</p> <p>Wirte nachgewiesen worden.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA7F779FF7598D66F064B3B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA7F779FF7599F66F3B4EFB.text	03AC5D11FFA7F779FF7599F66F3B4EFB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Habronyx heros (WESMAEL 1849)	<div><p>Habronyx heros (WESMAEL, 1849)</p> <p>8  6 : Elkenäs Gullö, Esbo, Heinola, Juupajoki, Kyrkslätt Lillkanskog (= Kirkkonummi), Lappvik (= Lappohja), Leppävirta, Lojo, Porvoon, Mynämäki (1 coll. SCHNEE), Tvärminne, Vääksy; Viipuri (= Vyborg heute zu Russland).</p> <p>Diese durch ihre Grösse auffallende Art scheint in den letzten Jahrzehnten in Mittel-und Nordeuropa sehr selten geworden zu sein. Der vorerst letzte Nachweis aus Finnland stammt vom Fundort Mynämäki vom 12.9.201 5 (leg. A. HAARTO). Nach VÁRKONYI (per E-Mail 2016) konnte auch schon 2009 wieder ein Exemplar nachgewiesen werden.</p> <p>Aus Mitteleuropa sind überhaupt keine neueren Fänge bekannt. Möglicherweise ist diese grösste paläarktische Art hier ausgestorben.</p> <p>Bei fünf der obigen Exemplare wird der Monat August als Flugzeit angegeben. Die Wirtsangabe „e. p. Dendrolimus pini “ bei zwei der Tiere konnte mangels der Wirtspuppen nicht überprüft werden. Sie dürfte jedoch zutreffen, denn der Kiefernspinner ist auch aus anderen Ländern als Wirt von H. heros bekannt. Nach HELLÉN (1926) soll die Art in Finnland auch aus Macrothylacia rubi (LINNAEUS, 1758) gezüchtet worden sein. Eine Überprüfung war hier ebenfalls nicht möglich.</p> <p>In Südeuropa parasitiert H. heros in Pachypasa otus (DRURY, 1773) (PORCELLI, 1988).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA7F779FF7599F66F3B4EFB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA7F779FF759DF668234A7B.text	03AC5D11FFA7F779FF759DF668234A7B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heteropelma amictum (FABRICIUS 1775)	<div><p>Heteropelma amictum (FABRICIUS, 1775)</p> <p>4  2 : Parikkala, Mariehamn</p> <p>1 : Mikkeli 23.8.200 7 M. Koponen leg. (coll. JUSSILA)</p> <p>1 : Höör (Schweden) 29.7.195 6.</p> <p>WOLDSTEDT (1874) sah amictum wohl als Synonym von Habronyx heros an. Er bezieht sich dabei auf eine Mitteilung von NYLANDER (1859), wonach die Art in Uguniemi (= Uukuniemi) gefangen worden sein soll. Dieses Exemplar konnte ich nicht untersuchen, so dass seine Identität unklar ist.</p> <p>Die  aus Parikkala und aus Mariehamn gehören zur var. capitatum DESVIGNES, die sich im männlichen Geschlecht durch die stark erweiterten Schläfen auszeichnet.</p> <p>Als regelmässiger Wirt hat sich, auch in eigenen Zuchten in Deutschland, der Bärenspinner Callimorpha dominula (LINNAEUS, 1758) erwiesen (SCHNEE, 2011).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA7F779FF759DF668234A7B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA7F779FCF098B668AA4D1B.text	03AC5D11FFA7F779FCF098B668AA4D1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heteropelma megarthrum (RATZEBURG 1848)	<div><p>Heteropelma megarthrum (RATZEBURG, 1848)</p> <p>48  31: Dragsfjärd, Eckerö, Esbo, Finby, Fredriksberg, Geta (Aland), Hattula, Hämeenkyrö, Hangö, Hyvinge, Korpoo, Koski, Lammi, Lemland, Lempäälä, Lojo, Padasjoki, Pernå, Porvoo, Sibbo, Sippola, St. Karin, Taipalsaari, Tvärminne;</p> <p>Hogland, Tytärsaari (heute zu Russland).</p> <p>H. megarthrum ist auch in Finnland ein häufiger Parasitoid forstschädlicher Lepidopteren, insbesondere von Bupalus piniarius (LINNAEUS, 1758). Die bei den finnischen Exemplaren angegebenen Flugzeiten lagen zwischen dem 30. Mai und dem 19. August.</p> <p>GRÖNBLOMS (1964) Zuchtergebnis der Art ex Arichanna melanaria (LINNAEUS, 1758) (Geometridae) konnte anhand der vorhandenen Wirtspuppe bestätigt werden. Der Wirt eines von Nordström aus einer Geometridenpuppe gezüchteten Exemplars aus Fredriksberg erwies sich als Macaria liturata CLERCK, 1759) (Geometridae).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA7F779FCF098B668AA4D1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA7F779FCF09F1668454E9B.text	03AC5D11FFA7F779FCF09F1668454E9B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Parania geniculata (HOLMGREN 1857)	<div><p>Parania geniculata (HOLMGREN, 1857)</p> <p>2 : Österbotten, Pisavaara</p> <p>WOLDSTEDT (1874) hat diese kleinste holarktisch verbreitete Anomalonine vom Fundort Österbotten erstmalig aus Finnland nachgewiesen. HELLÉN (1926) erwähnt dasselbe Exemplar. In Europa scheint die Art sehr selten zu sein. Aus Nordamerika sind eine Reihe von Wirten, insbesondere Tortricidae, bekannt (DASCH, 1984). Das  aus Pisavaara wurde am 18. Juli 1950 gefangen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA7F779FCF09F1668454E9B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA7F778FCF09D766E044ABB.text	03AC5D11FFA7F778FCF09D766E044ABB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Therion circumflexum (LINNAEUS 1758)	<div><p>Therion circumflexum (LINNAEUS, 1758)</p> <p>14  1 : Ekenäs, Jomala, Lojo, Nådendal, Nastola, Nystad, Parikkala, Pernå, Porvoo, Sippola [zwei Exemplare mit Puppenhülle von Acronicta leporina (LINNAEUS, 1758)], Sääksmäki, Tvärminne, Ylöjärvi, Utti [mit Puppenhülle von Acronicta megacephala (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775)]</p> <p>1 : Jugoslavia Postojna 21.7.195 4</p> <p>2 : Japan Karnizawa 23.7.195 3 und 2.8.194 9</p> <p>1 : Japan, Kyoto 25.7.194 9.</p> <p>Diese auch in Finnland häufige Art hat eine transpaläarktische Verbreitung, wie die japanischen Exemplare unterstreichen. T. circumflexum ist ein regelmässiger Parasitoid der Forleule Panolis flammea (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775), aber durchaus auch polyphag bei einer Reihe von Noctuiden. Anhand der Puppenhüllen konnte die Wirtsidentität der beiden oben genannten Acronicta -Arten bestätigt werden. Die aus ihnen gezüchteten Exemplare gehören zu der Varietät mit ganz schwarzem Scutellum und schwarzer Körperbehaarung.</p> <p>Die Flugzeit der Art liegt in Finnland im Juli und August.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA7F778FCF09D766E044ABB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA6F778FF5899366CBF4C3B.text	03AC5D11FFA6F778FF5899366CBF4C3B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Trichomma enecator (ROSSI 1790)	<div><p>Trichomma enecator (ROSSI, 1790)</p> <p>1 : Gran Canaria Baudama 5.4.196 3</p> <p>1 : Helvetia 4.7.195 7</p> <p>Der leicht kenntliche Parasitoid vor allem des Apfelwicklers Cydia pomonella (LINNAEUS, 1758), aber auch anderer Tortricidae, wurde von NORDSTRÖM (1939) aus Finnland nachgewiesen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA6F778FF5899366CBF4C3B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
03AC5D11FFA6F778FF589EF66F604E1B.text	03AC5D11FFA6F778FF589EF66F604E1B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Trichomma fulvidens WESMAEL 1849	<div><p>Trichomma fulvidens WESMAEL, 1849</p> <p>1 : Janakkala Kalpalinna 6.6.201 7 (coll. VIKBERG) Diese Art ist von VÁRKONYI &amp; JUSSILA (2017) erstmalig für Finnland gemeldet worden. Der obige Fund scheint die Ansicht der Autoren zu stützen, dass die Art sich erst in den letzten Jahren bis nach Finnland ausgebreitet hat. In der coll. des ZMH war sie bisher nicht vertreten.</p> <p>Als Wirte konnten in Deutschland folgende Noctuiden ermittelt werden:</p> <p>Cerapteryx graminis (LINNAEUS, 1758), Xestia xanthographa (DENIS &amp; SCHIFFERMÜLLER, 1775) und Agrochola helvola (LINNAEUS, 1758) (SCHNEE, 1991).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03AC5D11FFA6F778FF589EF66F604E1B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schnee, Heinz	Schnee, Heinz (2018): Typenrevision der von HELLÉN beschriebenen Anomaloninae (Hymenoptera, Ichneumonidae) und Übersicht über die finnischen Arten. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 68 (1): 151-175, DOI: 10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175, URL: http://dx.doi.org/10.21248/contrib.entomol.68.1.151-175
