taxonID	type	description	language	source
03AB0B63FF97FF82968EFAE9FD58FA4D.taxon	description	B: Abdomen beim orange; unbekannt	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF97FF82968EFB85FE79FADE.taxon	description	H. lampadum sorianum LINSENMAIER 1959 a. Ein weiteres Synonym ist höchstwahr- scheinlich H. lampas (CHRIST 1791): Nord-, Mittel- und Südeuropa, südöstlich bis mindestens Bulgarien und Südgriechenland; laut LINSENMAIER (1959 a, 1999) auch in Marokko, Westasien, Sibirien und der Mandschurei. ssp. nov. anatolicum: Kleinasien.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF97FF82968EFA1EFB87F9FD.taxon	description	C: Sexualdimorphe Arten (Abdomen beim orange, beim metallisch-rot)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF94FF81968EFCFEFDD8FC7B.taxon	description	LINSENMAIER (1968) auch in Ungarn.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF94FF81968EFC12FCB7FB50.taxon	description	Kleinasien und Zypern. D: Abdomen bei beiden Geschlechtern metallisch-rot	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF95FF8F968EFEFBFCA0FA6A.taxon	description	Durch die Zuordnung von caputaureum zu H. chloropygum ergibt sich zugleich eine Neubewertung der Taxa densum LINSENMAIER und spatium LINSENMAIER, die beide als Unterarten von H. chloropygum beschrieben wurden. Einziger Beleg von densum ist das Typus- aus Nordfrankreich, wogegen spatium bisher als östliche chloropyum - Unterart galt und laut LINSENMAIER (1959 a, 1968, 1997 a) aus Ungarn, Kleinasien und Skandinavien nachgewiesen war, wozu er anmerkte: " Eigentümlich ist die geographische Verbreitung, die aber bei einigen Chrysis Parallelen hat ". Als spatium - Typus wählte er ein aus Ungarn, als Allotypus ein von Rhodos. Sowohl beim densum - Typus wie auch beim spatium - Typus handelt es sich um relativ dunkel gefärbte mit nur sehr geringer Kupfer-Zeichnung auf dem Vorderkörper, einem teilweise schwarz-violetten Analtergit und einer ziemlich dichten, kräftigen abdominalen Punktierung, die aber ganz entsprechend ist wie bei mitteleuropäischen caputaureum -. Beide Typen lassen sich daher ohne weiteres als Übergangsformen von caputaureum zur Nominatform interpretieren, wozu auch ihre Fundorte Nordfrankreich bzw. Ungarn gut passen. Von dunklen caputaureum aus Mitteleuropa unterscheidet sie nur das violett verfärbte Analtergit, von dunklen der Nominatform nur die etwas kräftigere Punktierung. So gibt es z. B. zwischen dem densum - Typus und einem spanischen chloropygum - (Prov. Granada, Rio Alcolea, E Ugijar, 6 - 11.6.1980) keinen nennenswerten Unterschied, abgesehen von einer geringfügig dichteren Punktierung des Abdomens. Entsprechendes gilt für den spatium - Typus. Ich bewerte densum und spatium daher als Synonyme von caputaureum. Im Falle von spatium sind ausser dem Typus auch alle übrigen europäischen Belege caputaureum zuzurechnen, einschliesslich der Nachweise aus Skandinavien. Anders hingegen verhält es sich mit der kleinasiatischen Population, die bisher ebenfalls spatium zugerechnet war, jedoch als eigene Unterart aufgefasst werden muss. Kleinasiatische chloropygum sind zwar oft tatsächlich ähnlich punktiert und gefärbt wie der ungarische spatium - Typus und mitteleuropäische caputaureum, unterscheiden sich jedoch klar von der chloropygum - Erscheinungsform auf dem östlichen Balkan und bilden somit eine geographisch abgegrenzte taxonomische Einheit, der ich den Namen ssp. ottomanum gebe. Mit diesen Neubewertungen ergibt sich für H. chloropygum ein geschlossenes Verbreitungsgebiet von Nordwestafrika bis Mittelasien, womit alle bisherigen taxonomischen und biogeographischen Ungereimtheiten beseitigt sind. Der ssp. berberianum LINSENMAIER 1959 a im Maggreb und der Nominatform in Südwesteuropa (Iberische Halbinsel, Südfrankreich, Südschweiz, Italien, Österreich bis etwa Ungarn) schliesst sich nördlich und östlich die ssp. caputaureum an, deren grosses Verbreitungsgebiet von Nordfrankreich und Holland bis nach Griechenland reicht und ausser weiten Teilen Asiens auch Skandinavien einschliesst. Die vierte Unterart, die ssp. ottomanum, kommt in Kleinasien vor. Gemeinsames Merkmal aller chloropygum - Erscheinungsformen sind stark abgerundete Schläfen sowie das charakteristisch geformte Genital. ssp. chloropygum: Vorderkörper gewöhnlich reich kupfern oder golden geschmückt; Abdomen hinten in variierender Ausdehnung und Intensität blau, violett oder grün, manchmal auch teilweise schwarz. Punktierung des Abdomen fein und nahezu gleichförmig, aber regional unterschiedlich dicht: z. B. im mittleren Südeuropa (Norditalien, Wallis, Österreich) bei allen meinen Belegen ziemlich locker, in Spanien ziemlich dicht.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF95FF8F968EFEFBFCA0FA6A.taxon	description	und mit fast gleichförmig fein punktiertem Abdomen und andere mit ebenfalls feiner, jedoch hinten auf T 2 aufgelockerter Punktierung. Die Färbung dieser skandinavischen Individuen ist ähnlich wie bei griechischen caputaureum: Stirn, Pronotum und MesSeitenfelder sind + ausgedehnt kupfern gefärbt; das Abdomen ist orange oder orange mit + intensivem violettem Glanz auf T 3 und hinten auf T 2, wobei diese Verfärbungen bei den im Mittel etwas intensiver sind als bei den, aber auch bei den ganz fehlen können. ssp. nov. ottomanum: Punktierung auf der hinteren Hälfte des Abdomen gröber als bei der Nominatform, manchmal sogar viel gröber. Kopf und Thorax meist nur mit kleinen goldenen oder rotgoldenen Flecken, die oft sogar ganz fehlen. Abdomen der fast immer vollständig orange, nur ausnahmsweise mit blau oder violett verfärbtem Apex. Bei den variiert die Färbung des Analtergits, entgegen den Angaben bei LINSENMAIER (1959 a), zwischen rein orange und vollständig blau bis düster violett, wobei die Verfärbung auch die Endpartie von T 2 erfassen kann.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF9BFF8D968EFCB8FD73FB62.taxon	description	Aber auch südeuropäische Individuen der roseum - Nominatform wurden von Linsenmaier vielfach als H. lampadum fehlgedeutet. So haben sich z. B. alle vermeintlichen H. lampadum aus Griechenland in seiner Sammlung als H. roseum erwiesen, desgleichen etliche korsische, die als H. lampadum austeritatum determiniert waren, und auch der nachdefinierte Typus von H. lampadum (aus dem Wallis) und der Typus von H. lampadum sorianum (aus Spanien; Taxon von ihm 1997 als identisch mit der lampadum - Nominatform erklärt). Beide Namen sind somit lediglich Synonyme von H. roseum; nähere Erläuterungen siehe unten bei H. insulare. In all diesen Fällen wurde Linsenmaier dadurch in die Irre geführt, dass H. roseum in Südeuropa etwas eckigere Schläfen besitzt als nördlich der Alpen. Es liegt hier also ein grundsätzlicher Irrtum Linsenmaiers vor, der alle seine entsprechenden Fundmeldungen fragwürdig macht. Sehr wahrscheinlich ist auch das Taxon lampas CHRIST 1791 ein Synonym von H. roseum, doch lässt sich diese Zuordnung wegen der nur sehr dürftigen Beschreibung und der fehlenden Fundortangabe bei Christ nicht mehr endgültig klären. Dort steht lediglich: " Die Lampe. Chr. Lampas. - Länge 4 Linien. Kopf und Bruststük glänzen blau goldfarb, und der Hinterleib ist karmoisinrot. Füsse und Fülhörner sind schwarz. Die Flügel haben einen subtilen Randflekken " (CHRIST 1791). ssp. roseum: Punktierung des Abdomens fein und nahezu gleichmässig, jedoch analog zu H. chloropygum in regional unterschiedlicher Ausprägung. In Mitteleuropa ist die Punktierung gewöhnlich locker und deutlich doppelt, in Griechenland hingegen viel dichter und nahezu einfach mit nur wenigen eingestreuten feinen Punkten. Abdomen meist vollständig orange, manchmal aber partiell mit violettem oder grünem Metallglanz oder + intensiv violett verfärbt, vor allem auf dem Endtergit sowie seitlich-vorne auf T 1 und seitlich-hinten auf T 2. Derartige violette Verfärbungen treten, wie offenbar bei allen Arten der Gruppe, bevorzugt bei kleinen Individuen auf (früher als " var. nanus " geführt, s. o.) und sind bei den häufiger als bei den, in Mitteleuropa ebenso wie auf der Peloponnes. Färbung des Vorderkörpers variabel, manchmal sehr dunkel mit ausgedehnten schwarzen Partien, manchmal reich golden oder rotgolden geschmückt, wobei die Punktgruben im Gegensatz zu H. chloropygum aber fast immer blau oder grün bleiben. Schläfen entweder annähernd parallel mit gewölbter Kontur und dann hinten fast ebenso ausgeprägt gerundet wie bei H. chloropygum, oder schwach divergent mit nur leicht gewölbter Kontur und dann hinten + winklig, aber nicht scharfeckig. Die südgriechischen Exemplare gehören durchwegs zur zweiten Variante, die Belege von Kreta zur ersten. Auch die äusseren Genitalvalven beim nicht ganz konstant geformt, sondern z. B. auf Kreta vorne mit etwas kleinerem und stärker konkavem Ausschnitt als gewöhnlich auf der Peloponnes und in Mitteleuropa. ssp. anatolicum: Schläfen kräftig divergent, mit fast gerader Kontur und + scharfen Hinterecken. Punktierung des Abdomens sehr viel gröber als bei der Nominatform und sehr ungleichmässig. Färbung wie bei der Nominatform.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF98FF8C968EFB01FE3AFD63.taxon	description	Aus Kleinasien war H. valesiense bisher nicht nachgewiesen, doch kommt auch diese Art, wie kaum anders zu erwarten, dort in einer gröber punktierten Version vor. Die beiden ersten und bislang einzigen Belege dieser neuen Unterart turcicum sind 1 und 1 aus Ost-Anatolien, die Warncke in 2200 m bzw. 1650 m Höhe gefangen hat. Das war von Linsenmaier als H. palestinense vorbestimmt, das steckte undeterminiert in der Coll. Perraudin (LU). Abgesehen von einer erheblich gröberen Punktierung des Abdomens stimmt das in allen wesentlichen Merkmalen (Genital, Cavitas-Skulptur, Schläfenform und Form der Thorakalzahnlücke) mit meinen griechischen Belegen der Nominatform überein. Zugleich unterscheidet es sich durch seine nahezu parallelen, hinten abgerundeten Schläfen und sein roseum - ähnliches Genital von den aller anderen kleinasiatischen Taxa mit metallisch-rotem Abdomen. Ähnliches gilt für das, dessen Vorderkörper wie bei griechischen dunkel gefärbt ist, ohne jegliche goldene Aufhellungen. Wie in Griechenland scheint valesiense auch in Kleinasien ein montanes Faunenelement zu sein.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF99FF89968EFD07FCE1FE31.taxon	description	Die der westlichen Unterart wurden erstmals von LINSENMAIER (1959 a) unter dem Namen H. lampadum anhand ihrer stärker divergenten Schläfen von H. roseum abgegrenzt, allerdings mit der irrigen Annahme, dass auch die dazugehörigen ein oranges Abdomen besässen. Es gab aber unter den roseum - keine Individuen mit ähnlich divergenten Schläfen, woraus Linsenmaier den Schluss zog, dass lampadum eine Art mit sexualdimorpher Kopfform sei, deren nur schwer von roseum abzugrenzen seien. Seine Artdiagnose lautete demgemäss: " Gen von roseum kaum verschieden. Das gut kenntlich am weniger oder nicht glänzenden Abd mit mehr dichter Pkt, und scharfen Hinter-Ecken am Kopf. Das schwer kenntlich (Pkt und K ähnlich roseum), aber K hinter den Augen etwas breiter. Zeigt also deutlichen Geschlechts-Dimorphismus (im Gegensatz zu roseum) ". Diese Überzeugung behielt er unverändert bis zuletzt bei (siehe die lampadum - Artdiagnose in LINSENMAIER 1997 b). In Wirklichkeit jedoch gehören alle diese vermeintlichen lampadum - zu H. roseum. Angemerkt sei, dass Linsenmaier in seinen Schlüsseln zunächst (LINSENMAIER 1959 a) tatsächlich nur die lampadum - anhand des Schläfenmerkmals von roseum abgegrenzt hat, nicht jedoch die. In späteren Schlüsseln jedoch (LINSENMAIER 1997 b, 1999) fehlt diese Differenzierung, womit fälschlich und irreführend der Anschein erweckt wird, als habe Linsenmaier seine ursprüngliche Artdiagnose geändert. Den Namen lampadum hatte LINSENMAIER (1959 a) unter Missachtung der Prioritätsregel zunächst als " nom. n. = lampas CHRIST 1791 " eingeführt, ihn dann aber viel später (LINSENMAIER 1997 a) vermutlich in Reaktion auf einen entsprechenden Vermerk von KIMSEY & BOHART (1990) als Name einer neuen Art uminterpretiert, mit folgender Erläuterung: " Vor diesem Namen hätte nicht nom. nov. sondern nov. spec. stehen müssen. Nach Kenntnis dieser, von H. roseum ROSSI, 1790 verschiedenen Species war es meine Absicht, den alten Namen H. lampas CHRIST, 1791 ..., wenn auch in modifizierter Form zu erhalten. H. lampas ist nicht mehr zu identifizieren, wahrscheinlich aber H. roseum R. ". Diese Korrektur wäre in der Sache zutreffend gewesen, hätte Linsenmaier ein zum Holotypus bestimmt, als er im Jahr 1997 anlässlich dieser Umdeutung erstmals Typen für lampadum festlegte. Aus unerfindlichen Gründen wählte er jedoch ungeachtet der fortdauernden Abgrenzungsprobleme gegenüber H. roseum (siehe z. B. LINSENMAIER 1997 b) ein zum Holotypus, das sich nun zusammen mit allen anderen vermeintlichen lampadum - (s. o.) als roseum - erwiesen hat. Infolge dieses Missgriffs ist lampadum somit zu einem Synonym von roseum geworden. Die der westlichen Subspecies interpretierte LINSENMAIER (ebenfalls 1959 a) zunächst als H. scutellare TOURNIER, erkannte dies aber später (LINSENMAIER 1987) als Irrtum und führte sie fortan unter dem Artnamen H. mediocrum. Da sich dieser neue Name nur durch seine Endung von dem bereits vergebenen Artnamen " mediocre " unterschied, sahen KIMSEY & BOHART (1990) die Nomenklaturregeln verletzt und änderten ihn in H. mediocrate ab. Dieser Interpretation hatte ich mich (ARENS 2004 b) zunächst angeschlossen, teile aber inzwischen die Auffassung von Paolo Rosa und Maurizio Pavesi (persönl. Mitteilung), die den Namen " mediocrum " als eine Wortschöpfung Linsenmaiers werten. Die Begründung hierfür ist, dass es im klassischen Latein ein solches Adjektiv der o-Deklination (mediocrus, mediocra, mediocrum) nicht gibt, sondern lediglich das Adjektiv " mediocre ", das aber zur i-Deklination (mediocris, mediocris, mediocre) gehört. Demzufolge ist " mediocrum " ein Kunstwort, dessen Verwendung zulässig war. - Auch von mediocrum glaubte LINSENMAIER (z. B. 1987) gleichgefärbte weibliche Gegenstücke zu kennen, bei denen es sich aber entweder um verkannte oder um scutellare - (s. u.) handelt. Wegen der Konfusion um den Namen mediocrum wäre es vorzuziehen gewesen, den Namen lampadum für die westliche Subspecies zu verwenden. Da dies wegen der missglückten Typenwahl aber nicht mehr möglich ist, sehe ich H. insulare mediocrum LINSENMAIER 1959 als den gültigen Namen dieses Taxons an, das somit ebenso wie die östliche Subspecies durch einen männlichen Typus definiert ist. Zu H. insulare mediocrum gehören auch einige der korsischen und südfranzösischen im Belegmaterial, die von Linsenmaier als " H. lampadum austeritatum LINSENMAIER 1997 " determiniert waren. In der Mehrheit handelt es sich bei diesen (incl. des austeritatum - Typus) jedoch um H. sculpturatum - (s. u.), wohingegen alle vermeintlichen austeritatum - (incl. des Allotypus) in Wahrheit roseum - sind. Die der östlichen insulare - Unterart wurden von LINSENMAIER (1959 a) anhand einer Serie von mindestens 22 zypriotischen als " H. lampadum limassolense nom. n. (= roseum var. cypriacum BALTHASAR 1953) " beschrieben, also abermals unter Verletzung der Prioritätsregel. Die dazugehörende, aus wenigstens 17 Individuen bestehende - Serie lag Linsenmaier ebenfalls vor, wurde von ihm aber wegen ihres metallischroten Abdomens nicht als männliches Pendant zu diesen erkannt, trotz identischer Funddaten. Stattdessen beschrieb er diese in derselben Veröffentlichung als H. irregulare insulare ssp. nov., was ein besonders frappantes Beispiel dafür ist, wie stark vorgefasste Meinungen auch in der Taxonomie wirken! Und erneut überging Linsenmaier dabei, aus welchem Grund auch immer und ohne Anmerkung, Balthasars frühere Publikation. Denn gleichzeitig mit H. roseum var. cypriacum hatte BALTHASAR (1952) auch H. sculpturatum var. insulare als ein weiteres neues Taxon von " Cypern, Limassol env. " beschrieben. Die Typen dieser beiden letzteren Taxa, von denen mir Photos vorliegen, sind augenscheinlich artgleich mit den beiden obigen Serien in der Coll. Linsenmaier, so dass alle vier Namen als Synonyme zu bewerten sind. Da es bei der Typus-Serie von H. roseum var. cypriacum noch Klärungsbedarf gibt (s. u.), wähle ich insulare als gültigen Namen, womit die Nominatform also H. insulare insulare BALTHASAR 1952 heisst. Vollends verwickelt wird dieser Fall aber dadurch, dass hinter dem, was Linsenmaier als H. lampadum limassolense und H. irregulare insulare interpretierte, in Wirklichkeit jeweils ein Gemenge aus mehreren Arten steckte, und er ausserdem von beiden Taxa jeweils wieder gleichgefärbte Belege des anderen Geschlechts zu kennen glaubte. Die Einzelheiten dazu lassen sich Tabelle 1 entnehmen. Als weitere Komplikation kommt hinzu, dass LINSENMAIER (1997 a) sein Taxon H. irregulare insulare zuletzt irrtümlich als identisch mit H. caucasium TRAUTMANN 1926 bewertete. Linsenmaier det. tatsächliche Artzugehörigkeit H. lampadum die von H. insulare insulare, H. roseum anatolicum, H. limassolense - trichopygum und H. caucasium sowie einzelne fehlgedeutete H. sculpturatum pseudoroseum - H. lampadum die von H. roseum anatolicum limassolense - sowie einzelne fehlgedeutete H. chloropygum ottomanum - H. irregulare die von H. insulare insulare und H. caucasium insulare - sowie einzelne fehlgedeutete H. sculpturatum pseudoroseum - H. irregulare fehlgedeutete von H. insulare insulare und H. caucasium insulare - Ergänzend sei angemerkt, dass auch Balthasar für H. roseum var. cypriacum Belege beiderlei Geschlechts (" Typi und Paratypi (21) ") angibt. Sollte diese Serie, deren Überprüfung mir bisher nicht möglich war, tatsächlich enthalten, würde es sich dabei fraglos um H. roseum anatolicum - handeln. Für wahrscheinlicher halte ich es jedoch, dass die Serie in Wirklichkeit nur aus besteht, zumal Balthasar sich auch beim Geschlecht des Typus von H. sculpturatum var. insulare geirrt hat, der entgegen seinen Angaben (" Holotypus, 1 und 3 Paratypen ") zweifellos ein ist. Unklar bleibt auch, welche Informationen Linsenmaier tatsächlich über H. roseum var. cypriacum BALTH. besass. In seiner Sammlung steckt ein Paratypus dieses Taxons, zu dem er auf einem Zusatzzettel anmerkte: " nec limassolense, Balthasar nimmt diverse Formen unter cypriacum ". Weder Balthasars Publikation noch Linsenmaiers eigenes Belegmaterial bieten eine Grundlage für diesen rätelhaften Kommentar. Bemerkenswert ist zudem, dass Linsenmaier im Jahr 1956 offenbar den Subspecies-Namen " insulana " für die vorgesehen hatte (siehe Anhang) und ihn erst später an Balthasars Vorgabe anglich. ssp. insulare: Punktierung hinten auf dem Abdomen vergröbert; Schläfen kräftig divergent. Östlich wenigstens bis nach Mittelasien hinein verbreitet. Beleg dafür ist ein aus Süd-Kasachstan (Karatau Mts.; Coll. Linsenmaier), das in allen Merkmalen den kleinasiatischen Artgenossen gleicht. Ein weiteres kasachisches (Almaty, 1600 m, 7 / 1995), das Linsenmaier mit dem Vermerk " sim. caucasium, Pkt Abd weniger grob " zu diesem gesteckt hatte, gehört indes trotz insulare - ähnlichem Genital zweifellos zu einer anderen Art: Es besitzt auf T 2 eine viel feinere, hinten nicht vergröberte Punktierung auf T 2; zudem ist das Genital etwas kürzer als bei dem insulare - und hat breitere Valvenspitzen. ssp. mediocrum: Mit dichter feiner abdominaler Punktierung und weniger stark divergierenden Schläfen. Zur Unterscheidung südfranzösischer und korsischer von syntopen sculpturatum - siehe Anmerkung unten bei sculpturatum.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF9CFF89968EFDD0FC36FA6D.taxon	description	Die europäische Subspecies wurde von LINSENMAIER (1959 a) anhand eines aus Athen als H. irregulare beschrieben. Er übersah dann jedoch, dass zwischen weiterem südosteuropäischen Belegmaterial dieser Art, das ihm in den folgenden Jahren zuging, vereinzelt einer anderen Species steckten, nämlich von H. insulare insulare (s. o.). Derselbe Fehler unterlief ihm bei der östlichen Subspecies, deren von ihm ebenfalls mit der dortigen Erscheinungsform von H. insulare vermengt und unter dem Namen H. irregulare insulare zusammenfasst wurden. In diesem Falle begann die Vermengung bereits bei der Typus-Serie, indem ein Paratypus aus Rhodos tatsächlich zur östlichen irregulare - Variante gehört, der Typus von Zypern jedoch zu insulare BALTHASAR. Ein neuer Name muss für die östliche Subspecies dennoch nicht vergeben werden, denn die Überprüfung und nachträgliche Genitalisierung des Typus hat zweifelsfrei bestätigt, dass dieses Taxon tatsächlich (siehe LINSENMAIER 1997 a) identisch ist mit H. caucasium TRAUTMANN. Die europäische Unterart muss folglich H. caucasium irregulare heissen. Die beider Subspecies wurden von Linsenmaier generell nicht als caucasium- bzw. irregulare - erkannt, sondern zusammen mit den anderer Arten als H. lampadum limassolense fehlgedeutet. Im Falle der europäischen Unterart vermengte er sie mit den von H. insulare insulare, im Falle der kleinasiatischen Unterart mit den mehrerer Species (siehe Tabelle 1). Die wenigen irregulare -, die Linsenmaier zu kennen glaubte (z. B. 4 türkische Individuen mit metallisch-rotem Abdomen im Linzer Biologiezentrum, alle det. Linsenmaier 2000), haben sich als von insulare oder caucasium erwiesen. Anmerkung: Auch Trautmann vermengte Arten der Gruppe. Ein aus Makedonien, das von ihm als Syntypus von " sculpturatum Ab. var. caucasium TR. " interpretiert war, ist nicht conspezifisch mit dem Typus, sondern gehört zu H. insulare insulare.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF9DFF97968EFF05FE34FBE4.taxon	description	Da Abeille de Perrin keinen Typus festgelegt hat und er anstelle von Fundortetiketten kleine farbige Zettel verwendete, die nach einem unbekannten Code vermutlich Lokalitäten in der Umgebung von Marseille symbolisieren, war nicht zu rekonstruieren, welches seiner 9 Belegexemplare vom Locus typicus " La Penne (près Marseille) " stammt. Andernfalls hätte ich selbstverständlich dieses Individuum zum Lectotypus ausgewählt. So aber bestimme ich eines der beiden (beide mit Code-Zetteln " gold - gelb ") zum sculpturatum - Lectotypus, die identisch sind mit H. sculpturatum sensu LINSENMAIER 1959 a, so dass Linsenmaiers Auslegung der Species gültig bleibt und weitere nomenklatorische Konfusion vermieden wird. Für diese Festlegung spricht aber auch, dass das Abdomen laut Abeilles Artdiagnose unterseits metallisch gefleckt ist, was bei diesen beiden der Fall ist, wohingegen derartige Metallflecke bei südfranzösischen scutellare meistens fehlen. H. sculpturatum ist, entgegen Linsenmaiers Einschätzung und analog zu H. insulare, eine sexualdimorph gefärbte, mediterrane Art mit zwei unterschiedlich grob punktierten Subspecies. Die Nominatform ist offenbar in ganz Südeuropa verbreitet, während die östliche, gröber punktierte Subspecies bisher aus Kleinasien und von Zypern nachgewiesen ist. Die der Nominatform hat Linsenmaier zum Teil richtig erkannt, zum anderen Teil als H. scutellare (= " H. mediocre ") oder als H. mediocrum fehlgedeutet. Die zugehörigen wurden von ihm wegen ihrer orangen Abdomenfärbung grundsätzlich verkannt und wohl durchwegs als H. lampadum oder H. roseum determiniert. Die Nominatform kommt auch in Griechenland vor. Die Belege von dort hatte ich bisher (ARENS 2004 b) mit H. valesiense vermengt. Die und der östlichen Subspecies wurden von LINSENMAIER (1959 a und 1968) als zwei eigene Arten beschrieben, jeweils anhand zypriotischen Belegmaterials: Die als H. pseudoroseum, die als H. placare. Beide Taxa hat er später nie wieder erwähnt, so dass er möglicherweise bis zur Durchsicht der Coll. Aigner im Jahr 2000 kein neues Belegmaterial mehr gesehen hat. Von H. placare war bis dahin nur das Typus- bekannt. In Aigners Aufsammlungen aus der Türkei, die erst nach dessen Tod 1996 zugänglich wurden, waren beide Geschlechter mit etlichen Individuen enthalten, was Linsenmaier aber nur zum Teil erkannte: Von 19 determinierte er 12 als H. pseudoroseum, 5 als H. limassolense und 2 als H. chloropygum spatium; von 5 hielt er 3 für H. caucasium caucasium (bzw. irregulare insulare LINS.) und 2 für H. caucasium irregulare, erkannte also bei keinem einzigen die Übereinstimmung mit dem placare - Typus von Zypern. Ein weiteres aus der Türkei, das er ebenfalls als H. irregulare insulare fehlgedeutet hatte, steckte bereits seit 1966 in der Linzer Sammlung. Die Art zeichnet sich durch das kurze, charakteristisch geformte Genital beim, durch stark divergente Schläfen und durch eine kräftige Cavitas-Skulptur aus. ssp. sculpturatum: Abdomen mit feiner gleichmässiger Punktierung; Schläfen stark divergent, mit fast gerader Kontur und scharfen Hinterecken. Festlegung eines Lectotypus:, ohne Fundort- und Namensetikett, statt dessen mit einem goldenem (oben) und einem gelben Zettel unbekannter Bedeutung; Muséum National d'Histoire Naturelle Paris (Coll. Abeille de Perrin). - Paralectotypus:, dito, Genital von Anthrenus zerstört. Südfranzösische und korsische sculpturatum - lassen sich offenbar von syntopen insulare mediocrum - u. a. anhand folgender Merkmale unterscheiden: Punktierung auf der Scheibe von T 2 locker; die Punktierung fast einförmig, da die kleinen eingestreuten Punkte fast ebenso gross sind wie die Grundpunktierung; Schläfen stärker divergent mit fast gerader Kontur und scharfen Hinterecken. - Demgegenüber die insulare mediocrum -: T 2 - Scheibe dicht punktiert, zumindest seitlich; die eingestreuten feinen Punkte viel kleiner als die Grundpunktierung, die Punktierung somit deutlich doppelt; Schläfen etwas weniger divergent, mit hinten gewölbter Kontur. ssp. pseudoroseum: Mit gröberer Punktierung als die Nominatform, ansonsten in allen Merkmalen sehr ähnlich.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF82FF94968EFBBFFE30FD63.taxon	description	Auch bei scutellare ist die Nomenklatur verwickelt: Die Nominatform hat Linsenmaier (1959 a), wie oben erwähnt, anfänglich als " H. mediocre n. sp. " fehlgedeutet. Das Taxon maculiventre wurde von ihm zunächst (LINSENMAIER 1959 a) als " maculiventre n. nom. (sculpturatum var. palestinense BALTHASAR 1953, p. 145) " aufgeführt, dann aber sofort im 1. Nachtrag (LINSENMAIER 1959 b) in " maculiventre n. sp. " korrigiert, mit gleichzeitiger Streichung der Verbreitungsangabe " Palästina " (s. auch LINSENMAIER 1968). Das Taxon " sculpturatum var. palestinense BALTHASAR " wurde von ihm nun als identisch mit der Subspecies " maculiventre sculpturatissimum " umgedeutet, hinter deren Namen nun folglich nicht mehr " ssp. n. ", sondern " ssp. n. nom. " stand (LINSENMAIER 1959 a / b). Diese Vergabe eines neuen Namens war natürlich ein erneuter Verstoss gegen die Nomenklaturregeln, doch in der Sache war diese Umbewertung durchaus richtig und hatte bis 1997 Bestand. In diesem Jahr führte LINSENMAIER (1997 a) das Taxon " palestinense BALTHASAR " nun plötzlich als eigenständige Art auf, ohne Erläuterung und mit der Nennung von nur zwei Belegen aus Armenien und Kirgisien. Gleichzeitig beschrieb er aus Kleinasien eine neue maculiventre - Subspecies (ssp. raucum), die sich von sculpturatissimum durch eine etwas weniger grobe Punktierung und von H. palestinense durch einen kleineren Kopf und längere Behaarung des Abdomens unterscheiden soll. Auslöser dieser Änderungen war sicherlich wieder der Katalog von KIMSEY & BOHART (1990), in dem der Name " maculiventre " verworfen und " palestinense BALTHASAR " als gültiger Name aufgeführt wird, ohne Berücksichtigung der Korrekturen in LINSENMAIER (1959 b). In Wirklichkeit sind palestinense und raucum Synonyme der östlichen, gröber punktierten scutellare - Erscheinungsform, deren gültiger Name " H. scutellare palestinense BALTHASAR 1951 " ist. Die besonders grob punktierte Population auf Zypern fasse ich, der ursprünglichen Aufassung von LINSENMAIER (1959 a) folgend, als endemische Unterart auf und halte die Weiterverwendung des Namens sculpturatissum für vertretbar, ebenso wie die Beibehaltung des Namens maculiventre für die südosteuropäische Unterart. In Südwesteuropa unterschied Linsenmaier zwei Subspecies: zum einen die Nominatform, zum anderen die ssp. sardiniense von Sardinien, die er später auch von Korsika meldete (LINSENMAIER 1959 a / b, 1968, 1987). Nach Sichtung der entsprechenden Typen und weiterer Belege halte ich diese Unterscheidung für unberechtigt und ordne somit auch die scutellare - Populationen von Korsika und Sardinien der Nominatform zu. Im Falle Korsikas vermag ich weder bei den noch bei den irgendeinen konstanten Unterschied gegenüber der Nominatform zu erkennen, und ähnliches gilt für Sardinien: Hier ergab die Prüfung des Typus-, des Allotypus- und eines Paratypen-Pärchens von sardiniense, dass sich die beiden in keiner Weise von der Nominatform vom Festland unterscheiden. Auch die Punktierung, die laut Linsenmaier " wesentlich gröber und zerstreuter " als bei der Nominatform sein soll, ist identisch. Bei den beiden, die nur etwa 5 mm gross sind, ist die Punktierung hinten auf T 2 zwar tatsächlich merklich lockerer, allerdings nicht gröber als bei Gegenstücken aus Südfrankreich. Ein weiteres, mit ca. 7,2 mm Körperlänge wesentlich grösseres von Sardinien (Coll. Paolo Rosa) besitzt hingegen eine ausgesprochen dichte abdominale Punktierung, die noch etwas dichter ist als einem ähnlich grossen scutellare - aus Sizilien (Coll. Linsenmaier). Genital, Schläfenform, Cavitasskulptur und andere Merkmale sind bei allen diesen sehr ähnlich. Diese Befunde erlauben nur zwei Deutungsvarianten: Entweder lebt auf Sardinien tatsächlich ausser H. scutellare scutellar e, zu der das grosse sardische zweifellos gehört, eine zweite, nahverwandte, kleinere Art mit lockerer abdominaler Punktierung, wie sie LINSENMAIER (1997 a) in dem Taxon H. sardinum zu fassen suchte. Oder aber alle diese Belege gehören ungeachtet ihrer unterschiedlichen Punktierung zum selben Taxon, sprich zur Nominatform von scutellare. Da die abdominale Punktierung bei H. scutellare überall sehr variabel ist und zudem in der gesamten Artengruppe kleinere Individuen meistens lockerer punktiert sind als grosse, spricht aus meiner Sicht alles für die letztere Deutung. Folglich interpretiere ich das Typus- von sardinum als kleines H. scutellare scutellare - mit ungewöhnlich lockerer Punktierung, die aber nicht nennenswert lockerer ist als bei Zwergexemplaren vom südfranzösischen Festland (z. B. aus Cavalaire, 1.9.1996; LU). Unter den korsischen scutellare - Belegen in der Coll. Linsenmaier steckt auch das Typus- von H. mediocre corsuense PERRAUDIN 1978, dem Perraudin später (ohne Datum) das Etikett " H. scutellare sardiniense - " beigefügt hat. Mit dieser Neuinterpretation ergibt sich für H. scutellare ein geschlossenes Verbreitungsgebiet von Portugal bis mindestens Kleinasien und Palästina. ssp. scutellare: Abdomen mit feiner, gleichmässiger Punktierung und gewöhnlich mit metallisch-grünen Flecken auf St 2 + (3) oder ohne solche Flecke; nur ausnahmsweise sind diese Flecke metallisch-rot. Schläfen fast parallel mit leicht gewölbter Kontur und abgerundeten Hinterecken. - Typus- und Syntypus- mit überwiegend violett-blauem Vorderkörper, nur Stirn, Querflecke auf dem Pronotum sowie das Scutellum leuchtend grün, Abdomen oben einfarbig rot; Punktierung des Abdomens gleichmässig fein und ziemlich dicht; St 2 beim Typus- ohne, beim Syntypus- mit schwachem, grünem Metallfleck. Südwesteuropäische H. scutellare lassen von syntopen H. insulare und H. sculpturatum leicht anhand ihres viel schmaleren hylinen Endsaums von T 2 unterscheiden. ssp. maculiventre: Mit sehr ähnlicher abdominaler Punktierung wie die Nominatform, aber fast immer mit metallisch-roten oder goldenen Sternitflecken und ausserdem Schläfen etwas stärker divergent und hinten + scharfeckig. ssp. palestinense: Mit + grober abdominaler Punktierung und metallisch-roten (selten metallisch-grünen) Flecken auf St 2 + (3). Ausser kleinasiatischen Belegen liegen mir drei aus Palästina vor, die allesamt auf T 2 eine nahezu einförmige, kräftige, hinten nicht vergröberte Punktierung besitzen. ssp. sculpturatissimum: Mit noch etwas gröberer abdominaler Punktierung und meistens dunkler Färbung; St 2 + (3) mit rotgoldenen oder grünen Metall-Flecken. Die Punktierung auch bei dieser Unterart auf T 2 ziemlich einheitlich grob, also die Punkte hinten kaum kräftiger als auf der Scheibe. Anmerkungen: Die nordafrikanische H. maroccense LINSENMAIER 1959, von der mir je ein Pärchen aus Marokko und Palästina vorlag, ist der Nominatform von H. scutellare in allen Merkmalen sehr ähnlich. Beide stimmen in allen Merkmalen, abgesehen von etwas kürzeren Schläfen (LINSENMAIER 1959, 1999), nahezu perfekt z. B. mit einem scutellare - vom Ätna überein. Dennoch dürfte die Auffassung Linsenmaiers, dass maroccense eine eigenständige, von scutellare verschiedene Art ist, korrekt sein. Andernfalls müsste man vom syntopen Vorkommen zweier scutellare - Subspecies in Pälästina ausgehen, also von überlappenden Verbreitungsarealen der nordmediterranen ssp. palestinense und einer südmediterranen ssp. maroccense, was eine reizvolle, jedoch höchst unwahrscheinliche Hypothese wäre. Von H. tunesiense LINSENMAIER 1959, einem weiterem nordafrikanischen Taxon mit metallisch-rotem Abdomen, das zunächst als Unterart von H. scutellare beschrieben war, kannte Linsenmaier offenbar nur (LINSENMAIER 1959, 1987, 1999). Schon die konstant geringe Körpergrösse spricht aber gegen die Zugehörigkeit zu H. scutellare. Drei mittelasiatische (Usbekistan: Kugitan. Karanole, 4.5.1991) in der Coll. Linsenmaier mit metallisch-rotem Abdomen dürften ebenfalls einer eigenen, möglicherweise noch unbeschriebenen Art angehören. Sie zeichnen sich durch divergente Schläfen mit scharfen Hinterecken, eine lockere grobe abdominale Punktierung, die auf der Scheibe von T 2 markant doppelt ist (ähnlich wie beim valesiense turcicum -) sowie durch ziemlich lange Behaarung auf dem Analtergit und einen auffällig breiten hyalinen Analsaum aus; die Sternite sind schwarz ohne Metallflecke; der Vorderkörper ist bei allen drei grün bzw. goldgrün, mit schwarzem Ocellarfeld, vollständig schwarzem MesMittelfeld und blauem Propodeum.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF84FF90968EFB14FD18FBEF.taxon	description	Paratypen:, As. Türkei, Pamukkale, 1.6.1966, leg. J. Schmidt (LZ);, As. Türkei, Ürgüp, 17 - 19.6.1976, leg. J. Schmidt (LZ);, As. Türkei, Ürgüp, 5 - 7.6.1976, leg. J. Schmidt (LZ);, As. Türkei, Antakya, 3.6.1965, leg. J. Schmidt (LZ); 2, Anatolia, 3 km vor Sinop, 23.7.1968, leg. Aigner (LZ);, Anatolia, s. ö. Sille bei Konya, 12.7.1968, leg. W. Aigner (LU); 2, Anatolia, 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969, leg. W. Aigner (LU).: 5,4 - 6,8 mm,: 5,2 - 6,8 mm. Genital (Abb. 1 a) ähnlich geformt, aber etwas länger als bei H. roseum, ausserdem seitlich weniger eingebuchtet und heller gefärbt; die Valvenspitze normalerweise sichelförmig, selten mit fast gerader Innenkante. Schläfen (Abb. 4 a) hinten breit und gleichmässig gerundet, nur ein kurzes Stück hinter dem Auge schwach divergent. Gesicht glänzend mit geglätteter Skulptur; Cavitas (Abb. 7 a / b) flach; Querstreifung fein; die Querstreifenbänder oben vorzeitig erloschen, oft nur bis knapp oberhalb des Stirnporus ausgebildet; die Fläche darüber allerdings nur selten spiegelglatt, sondern gewöhnlich entweder zerstreut punktiert mit Punkten verschiedener Grösse (Abb. 7 a) oder aber dicht punktiert, indem die Stirnpunktierung bis fast zum Stirnporus hinab ausgedehnt ist (Abb. 7 b). Stirnporus klein und meist unaufällig; Stirnporus-Mulde manchmal sehr seicht, manchmal deutlich eingedrückt; Dichte der Stirnpunktierung variabel: bei den meist dicht, jedoch flach mit abgerundeten, glänzenden Intervallen, bei den oft aufgelockert mit flächigen Intervallen. Das Muster der Cavitasquerstreifung bei einigen Exemplaren + stark gestört, häufig oben mit gebogenen Streifen. Vorderkörper normalerweise dominierend grün gefärbt mit (rot) goldenen oder kupfernen Aufhellungen in sehr variierendem Umfang: manchmal Stirn, Kopfoberseite, Pronotum, MesSeitenfelder, Mesopleuren und Scutellum fast vollständig (rot) golden (teilweise incl. der Punktgruben), andererseits aber viele und mit nur geringer oder ganz ohne goldene Zeichnung; solche dunklen Exemplare kräftig grün mit + blauem Scheitel, MesMittelfeld und Propodeum und leuchtend grünem Scutellum. Tibien II und III auf der Aussenseite hell bis dunkel kupferfarben oder schwärzlich mit + intensivem grünem Glanz; die Rinne oben auf Tibia III und die Oberseite von Tibia II intensiver grün. Abdomen der fast immer vollständig orange, nur ausnahmsweise mit blau oder violett verfärbtem Apex bzw. mit violettem oder grünem Schimmer. Bei den variiert die Färbung des Analtergits entgegen den Angaben bei LINSENMAIER (1959 a) zwischen rein orange und vollständig blau bis düster violett, wobei die Verfärbung auch die Endpartie von T 2 erfassen kann. Abdominale Punktierung ähnlich wie bei H. roseum anatolicum. Scheibe von T 2 bei den bis weit nach hinten mit unauffällig doppelter, ziemlich feiner bis kräftiger Punktierung (Abb. 9 a / b); die Endzone mit mässig grober einfacher Punktierung, die aber bisweilen kaum gröber ist als vorne auf der Scheibe. Bei den ist die Punktierung ähnlich, oft aber merklich kräftiger und zugleich etwas dichter und deutlicher doppelt als bei den; hinten auf T 2 ist sie meist grob. Anmerkung: Ein kleines aus Seydisehir (4.8.1991) mit erheblich dichterer Punktierung vorne auf T 2 und kräftig grün gefärbten Hintertibien, jedoch mit der arttypischen Schläfenform und normaler Cavitas-Skulptur.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF85FF9E968EFBBAFC46FB77.taxon	description	: 5,5 - 7,0 mm,: 5,0 - 7,1 mm. Merkmale der: Genital wie Abb 1 b; Tiefe und Form des konkaven Ausschnitts der Valvenspitze variieren etwas, gelegentlich unterscheiden sich sogar rechte und linke Valve in dieser Hinsicht. Schläfen (Abb. 4 b) deutlich und fast geradlinig divergent. Cavitas fein quergestreift, die Querstreifung jedoch oberhalb des Stirnporus normalerweise weitgehend erloschen, indem die Streifenbänder dort zu einem schmalen Randsaum reduziert sind oder sogar in Höhe des Stirnporus + abrupt enden (Abb. 7 c / d); die glatte Spiegelfläche oberhalb des Stirnporus daher im charakterischen Fall viel grösser als bei H. insulare insulare und meist über die ganze Breite der Cavitas ausgedehnt. Nur in seltenen Fällen sind die Querstreifenbänder in voller Länge ausgebildet. Stirn und Gesichtsseiten mei- stens mit flacher Punktierung und glänzenden, wulstförmigen Intervallen; Cavitas in der Regel nur sehr seicht eingesenkt und dann fast eben in die Stirn übergehend. Das Muster der Querstreifung gewöhnlich nicht oder nur wenig gestört. Scheibe von T 2 bis weit nach hinten mit markant doppelter, + lockerer Punktierung (ähnlich Abb. 9 d-f); an vielen Stellen die Intervalle mindestens so gross wie die groben Punkte. Ein + breiter Mittelstreifen gewöhnlich mit fast einförmiger, ziemlich feiner Punktierung und nur vereinzelten winzigen Punkten; zu den Seiten hin wächst der Durchmesser der groben und feinen Punkte, wie in der Artengruppe üblich, stetig an. Endzone des Tergits mit grober, einfacher Punktierung variabler Dichte; Seitenflächen mit dichter, doppelter Punktierung. Die feine mediane Scheibenpunktierung ist hinten fast immer keilförmig über den Scheiben-Apex hinweg (Punkte hier etwa so gross wie die feinen Zwischenpunkte auf der Scheibe) in die grobe Endzonenpunktierung hinein ausgedehnt (Punktierungsvariante I, Abb. 3 a); letztere ist also in der Mitte durch einen schmalen Streifen feiner Punkte unterbrochen. Im Gegensatz zu H. insulare insulare verdrängt somit die Scheibenpunktierung in der Regel hinten auf einer dreieckigen Mittelfläche die grobe Endzonen-Punktierung. Bei einigen allerdings ist das Muster der abdominalen Punktierung so wie gewöhnlich bei H. insulare insular e, also mit durchgängiger, den Apex einbeziehender Endzonenpunktierung. Im Erscheinungsbild ist die Punktierung auf dem Tergitrücken viel einheitlicher als bei Variante II, da im Wesentlichen nur die Grobheit der Punktierung nach hinten zunimmt. Färbung des Vorderkörpers sehr variabel: besonders helle Exemplare mit fast vollständig grünem, reich rotgolden geschmücktem Vorderkörper; besonders dunkle Individuen lediglich auf Scheitel, Pronotum und Scutellum mit grüner Zeichnung, ansonsten blau bis dunkel violett. Abdomen entweder rein orange gefärbt oder teilweise mit violettem oder grünem Schimmer, vor allem hinten auf T 2 und auf dem Analtergit. Tibien III dunkel gefärbt: ihre Unterseite schwarz oder braun; die Seitenfläche meist grün, grünblau oder blau, gelegentlich auch schwarz mit + intensivem blauen, violetten oder messingfarbenen Glanz, nur selten aber dunkel kupfergolden. Merkmale der, im Vergleich zu den von H. insulare insulare: Abdomen bei beiden Arten orange, gelegentlich Analtergit an der Spitze metallisch grün oder violett glänzend. Vorderkörper ähnlich variabel gefärbt wie bei den. Kleinasiatische von H. roseum anatolicum und H. insulare insulare sind morphologisch offenbar nicht zweifelsfrei voneinander abgrenzbar, lassen sich jedoch unter der Annahme, dass die Merkmalsausprägung jeweils ähnlich ist wie bei den, mit hoher Zuverlässigkeit einer der beiden Arten zuordnen. Als Indizien werden von mir gewertet und im Bestimmungsschlüssel verwendet: (1) Ausbildung der Cavitas-Querstreifung; (2) Dichte und Muster der Punktierung auf T 2; (3) Tiefe der Punktierung auf Stirn und Gesichtsseiten; (4) Färbung der Aussenseite von Tibia III. Vor allem die abdominale Punktierung scheint ein gutes Indiz zur Trennung der Arten zu sein, zumal der Unterschied zwischen den beiden Versionen bei den noch augenfälliger ist als bei den. Bei den roseum - (Punktierungsvariante I; Abb. 3 a) ist die T 2 - Scheibe immer + locker punktiert und daher fast ebenso glänzend wie die Endzone; die doppelte Scheibenpunktierung (Abb. 9 d-f) reicht weit nach hinten, mit + kontinuierlichem Übergang zur groben Punktierung der Endzone. Wie bei den dehnt sich die Scheibenpunktierung über den Scheiben-Apex hinweg keilförmig in die Endzone hinein aus. Der Apex ist somit fein punktiert, wobei die Punktierung zwar stark aufgelockert ist, aber gewöhnlich keine grossen Lücken aufweist; hinter dem Apex reicht ein schmaler Streifen mit feiner, dichter Punktierung in die vergröberte Endzonen-Punktierung hinein. - Bei den insulare - (Punktierungsvariante II; Abb. 3 b) ist die Punktierung auf der T 2 - Scheibe dagegen meistens + dicht (Abb. 10 a-c) und im Erscheinungsbild hochverschieden von der viel gröberen und lockeren Punktierung der Endzone, die oft bis fast zur Tergitmitte nach vorne ausgedehnt ist. Der Übergang von der dichten, doppelten Scheibenpunktierung zur lockeren, groben Punktierung der Endzone ist dabei meistens nahezu abrupt, so dass das Tergit in eine matte vordere und eine glänzende hintere Fläche unterteilt ist. Hinten auf der Mitte des Tergits dominiert, wie bei den, die grobe Endzonenpunktierung; Scheiben-Apex somit mit ziemlich grober, lockerer Punktierung und oft in der Mitte mit einem punktfreien Längsstreifen oder einer flachen glänzenden Längsschwiele. Die doppelte Scheibenpunktierung hinten entweder fast geradlinig endend oder aber, wenn die grobe Endzonen-Punktierung nach vorne keilförmig auf die Scheibe ausgedehnt ist, vor dem Apex eingebuchtet (Abb. 3 b) oder im Extrem sogar in zwei Hälften getrennt. Bei nahezu allen mit Punktierungsvariante I ist die Cavitas-Querstreifung oberhalb des Stirnporus weitgehend erloschen, so dass diese beiden Merkmale also fast immer in Kombination auftreten. Auch die anderen, schwächeren Indizien weisen dann normalerweise ebenfalls auf die Zugehörigkeit zu roseum hin. Entsprechendes gilt umgekehrt für die insulare - Indizien, was sehr für die Eignung dieser Kriterien zur Trennung der beiden Arten spricht. Die Mehrzahl der vorliegenden liess sich somit klar einer der beiden Arten zuordnen. Nicht immer aber weisen alle Indizien eindeutig in dieselbe Richtung, so dass Zweifelfälle bleiben. Insbesondere gilt dies für kleine Individuen, die allerdings auch bei anderen Arten häufig abweichende Merkmale wie z. B. eine ungewöhnlich lockere Punktierung des Abdomens aufweisen. 3. Fühlerglied der wie bei H. insulare insulare geformt (AA: F 3 = 2,05 - 2,29), also etwas gestreckter als bei H. caucasium caucasium. Die Messwerte: 32: 14 = 2,29 (2 x) 35: 16 = 2,19 (5 x) 38: 17 = 2,24 (7 x) 40: 18 = 2,22 (4 x) 33: 14,5 = 2,28 (1 x) 36: 16 = 2,25 (1 x) 38: 18 = 2,11 (10 x) 40: 19 = 2,11 (10 x) 34: 15 = 2,27 (2 x) 36: 17 = 2,12 (3 x) 39: 18 = 2,17 (9 x) 41: 19 = 2,16 (4 x) 34: 16 = 2,13 (1 x) 37: 17 = 2,18 (8 x) 39: 19 = 2,15 (1 x) 41: 20 = 2,05 (1 x) Anmerkung: Einige, die ich für eindeutige H. roseum anatolicum halte, besitzen helle, grösstenteils orange gefärbte Tibien III, die oben auf der Aussenseite + intensiv grün, blau oder violett schimmern. Diese Farbvariante gab es bei den nicht.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF8BFF9D968EFB12FCBFFB62.taxon	description	: 5,2 mm;: 6,1 mm. Genital (Abb. 1 c) sehr ähnlich wie bei H. roseum anatolicum. Schläfen (Abb. 4 c) schwach divergent, beim E mit scharfen Hinterecken, beim die linke Ecke scharf, die rechte etwas abgestumpft. Cavitas fein und nahezu vollständig querstreifig skulpturiert; beim die beiden Querstreifenbänder fast ungeschmälert bis zur Stirnpunktierung hinaufreichend, oben kräftig divergierend; die Spiegelfläche oberhalb des unscheinbaren Stirnporus sehr klein; die Cavitas-Skulptur somit ähnlich wie bei H. insulare insulare. Beim (Abb. 7 e) die Querstreifung nicht ganz bis zur Stirnpunk- tierung hinaufreichend, sondern auf ganzer Cavitasbreite durch einen glatten Zwischenraum getrennt; ausserdem Stirnporus kräftiger eingedrückt und die Spiegelfläche darüber geringfügig grösser als beim. Stirnpunktierung bei und dicht, ohne mediane Lücke. Abdomen des mit fast gleichmässiger, kräftiger Punktierung, die hinten auf T 2 sogar eher etwas schwächer ist als vorne und auch auf den Seitenflächen kaum dichter ist als auf der Scheibe. Auf der Scheibe von T 2 ist die Punktierung unauffällig doppelt (Abb. 9 c), auf den Seitenflächen deutlicher doppelt, auf der Endzone des Tergits einfach (seitlich so kräftig wie auf der Scheibe, auf dem Apex etwas feiner); T 1 ähnlich punktiert wie T 2 vorne; Analtergit glänzend mit abgeflachter Punktierung und vorne in der Mitte auf einer kleinen Fläche wie der T 2 - Apex punktiert. Das mit derselben, fast gleichmässigen und für Kleinasien sehr ungewöhnlichen Punktierung des Abdomens; Scheibe von T 2 aber etwas dichter punktiert als beim und die Punkte etwas grosslumiger. Färbung des: Vorderkörper fast vollständig und ziemlich einheitlich grün mit teilweise goldenen Intervallen; Scutellum sowie Kopfoberseite neben den Ocellen grossflächig (rot) golden verfärbt. Gesicht grün mit goldenen Intervallen auf der gesamten Stirn. Tibien I aussen leuchtend grün; Tibien II und III dunkel gefärbt: Aussenseite oben grün, unten dunkel kupfern, Innenseite bräunlich mit nur schwach konstrastierender schwarzer Fleckenzeichnung, Unterseite schwärzlich; Vorderfemora grün, Femora II und III unten dunkel blaugrün; Tarsen gebräunt. Abdomen bräunlich-orange, T 1 vorne auf ganzer Breite blau-violett verfärbt (in der Mitte nur die steile Basis, seitlich bis fast zum Hinterrand), T 2 hinten mit schwachen Metallreflexen, Analtergit an der Spitze schwach grün glänzend. Unterseite des Abdomens dunkelbraun mit kleinem grünmetallischen Querfleck hinten auf St 2. - Färbung des: Vorderkörper etwas dunkler gefärbt als beim, aber ebenfalls mit grüner Grundfärbung; Scheitel hinten breit blau, MesMittelfeld blau mit schwarzen Intervallen, Scutellum golden mit teilweise grünen Punktgruben, ausserdem Pronotum-Scheibe, Stirn und Mesopleuren teilweise mit grüngoldenen Intervallen; Propodeum grünblau. Tibien I aussen leuchtend grün; Tibien II und III dunkel gefärbt, überwiegend braun, auf der Aussenseite teilweise grünmetallisch schimmernd, Innenseite orange mit schwarzer Fleckenzeichnung; Tibien III oben mit blauer Rinne. Femora II und III dunkelbraun mit nur nur wenigen grünblauen Metallreflexen; Vorderfemora grün. Tarsen gebräunt; Fühler beim vollständig schwarz, beim mit grünblauem Fleck auf der Vorderseite des Schafts. Abdomen rein orange gefärbt.: AA / F 3 = 2,50 (Messwert 40 / 16);: AA / F 3 = 2,54 (33 / 13)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF88FF9C968EFB01FE1AFB3F.taxon	description	Typus und Paratypus in allen Merkmalen nahezu identisch. bisher unbekannt. 6,7 bzw. 7,0 mm. Schläfen (Abb 4 d) schwach divergent mit winkligen, aber stumpfen Hinterecken. Querstreifung der Cavitas etwas kräftiger als bei H. roseum anatolicum, Streifenbänder oben deutlich divergierend und bis zur Stirnpunktierung hinaufreichend (Abb. 6 c); beim Typus die Querstreifung beiderseits der Stirnporus-Mulde breit erloschen, beim Paratypus nur die Stirnporus-Mulde glatt; Stirnporus scharf eingedrückt, Stirnporus-Mulde deutlich eingesenkt, Stirnpunktierung flach mit glatten, wulstförmigen Intervallen und über der Stirnporus-Mulde bei beiden // mit einer kleinen glatten Fläche. Färbung des Vorderkörpers dunkel ohne jegliche goldene Zeichnung, Fühler und Beine jedoch auffällig hell gefärbt. Vorderkörper auf der rechten Körperseite bei beiden fast einfarbig und etwas durchscheinend blau-violett mit grünem Scutellum und grösstenteils grüner Kopfoberseite (incl. der vorderen Scheitelfläche), ansonsten aber nur mit geringen, fleckigen grünen Aufhellungen; linke Körperseite hingegen jeweils auf Stirn, Kopfoberseite, Pronotum, MesSeitenfeldern und Mesopleuren ausgedehnter und intensiver grün gefärbt. MesMittelfeld schwarz mit blauen Punktgruben. Beine bräunlich orange mit hell-orangen Tarsen, schwachem violetten Schimmer aussen auf dem rechten Vorderfemur und etwas intensivem gemischt violett / grünen Glanz aussen auf Vorderfemur sowie Vorder- und Mitteltibia der linken Körperseite, beim Typus auch Hintertibia aussen violett glänzend. Fühler orange mit gebräunter Oberseite; Abdomen hell orange ohne metallische Reflexe; T 2 beim Paratypus wegen durchscheinenden Abdomen-Inhalts artifiziell dunkler. Punktierung des Vorderkörpers auffällig locker; ausser Scutellum und Mesonotum auch das Pronotum mit flächigen, glänzenden Intervallen (Abb. 6 a), nur seine flache, breite Mittelfurche und die seitlichen Randzonen dichter punktiert. Punktierung des Abdomens flacher und lockerer als bei H. roseum anatolicum und auf der Scheibe von T 2 markant doppelt (Abb. 9 g). Diese doppelte Scheibenpunktierung weit nach hinten bis zur Endzone reichend und dort in eine mässig grobe, einfache Punktierung übergehend, die ebenfalls etwas lockerer ist als gewöhnlich bei H. roseum anatolicum. Scheiben-Apex mit feiner einfacher Punktierung, die hinten keilförmig in die Endzone hinein ausgedehnt ist. Der fein punktulierte Zwischenstreifen vor dem glatten Endsaum des Tergits bei beiden ungewöhnlich schmal, überwiegend aus einer einzigen Punktreihe bestehend (Abb. 6 d; bei anderen Arten gewöhnlich aus 3 - 4 Reihen); zugleich T 2 apikal nur schwach gewölbt, deutlich weniger steil abfallend als bei H. roseum anatolicum und H. insulare insulare. Analtergit glänzend mit flacher, lockerer, mässig grober Punktierung. Analtergit auf seiner gesamten Fläche locker mit langen, schräg abstehenden Haaren besetzt (Abb. 6 b), dazwischen viel kürzere, anliegende Wimpern in etwa gleicher Anzahl; beide auch in diesem auffälligen Merkmal identisch; ausserdem, wie in der Artengruppe üblich, T 2 seitlich-hinten und die hinteren Tibienpaare mit langer Behaarung. - Bei allen übrigen kleinasiatischen Taxa trägt T 3 nur an den Rändern und seitlich einige lange Haare, ist ansonsten aber gleichmässig kurz bewimpert. Mit etwas schlankerem, zierlicherem Habitus als die anderen Arten. Beine und Fühler etwas dünner und daher länger erscheinend: AA / F 3 = 1,95 (37: 19 bzw. 39: 20), also ungewöhnlich klein.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF89FF9B968EFACBFCB1FB27.taxon	description	: 5 mm; Genital (Abb. 1 d) ähnlich wie bei H. roseum anatolicum, aber Valvenspitzen innen nur schwach konkav; AA / VL = 32 / 30. Schläfen (Abb. 4 e) nahezu parallel mit schwach konvexer Kontur und gerundeten Hinterecken. Cavitas oben nur wenig verbreitert und komplett querstreifig skulpturiert (Abb. 7 f); die Querstreifenbänder oben fast nicht divergierend. Stirnporus flach; Stirnporus-Mulde klein, seicht eingedrückt und von einer kleinen punktfreien, aber zart längsstreifig skulpturierten Fläche umgeben, die oben in die Stirnpunktierung hineinreicht. Stirn und Gesichtseiten dicht punktiert mit schmalen, gratförmigen Intervallen. Auch Vorderkörper oben überall mit dichter Punktierung, nur Scutellum mit grösseren flächigen Intervallen. Vorderkörper dominierend grün ohne goldene Aufhellungen, Scutellum und Stirn heller grün, Scheitel und Propodeum grünblau, MesMittelfeld schwarz mit grünblauen Punktgruben, Kopf oben zwischen, neben und hinter den Ocellen mit überwiegend schwarzen Intervallen. Abdomen oben einheitlich rot mit schwachem goldenen Glanz. Aussenseite der Tibien III oben grün, unten goldgrün, Unterseite schwärzlich; Tibien I und II aussen ganz grün, unterseits ebenfalls schwarz; Innenseite der hinteren Tibienpaare schwärzlich mit hellerer Spitze und kaum kontrastierender schwarzer Fleckenzeichnung; Tarsen gebräunt. St 2 mit grossem grünen Metallfleck, St 3 ohne Metallfleck. Scheibe von T 2 mit auffällig lockerer, deutlich doppelter Punktierung (Abb. 9 i); seitlich wird die Punktierung etwas gröber und dichter, unten auf den Seitenflächen ist sie dicht gedrängt; Punktierung auf der Endzone zwar nur mässig grob, aber viel gröber und deutlich grosslumiger als vorne auf der Scheibe; die Scheibenpunktierung weit nach hinten reichend, jedoch nicht median in die Endzone hinein ausgedehnt, die Endzone vielmehr in der Mitte zwar etwas dichter und flacher, jedoch kaum feiner punktiert als seitlich. Punktierung auf T 1 ähnlich, aber etwas dichter als auf der Scheibe von T 2; Punktierung auf T 3 ähnlich wie auf der Endzone von T 2, aber geringfügig feiner und in der Mitte aufgelockert. - Die abdominale Punktierung somit insgesamt ähnlich wie bei H. roseum anatolicum, aber die grob punktierte Endzone stärker von der Scheibenpunktierung abgesetzt und in der Mitte nicht unterbrochen.: 6,0 mm; Schläfen nahezu parallel, mit winkligen, stumpfen Hinterecken (Abb. 4 f). Cavitas fast vollständig fein querstreifig skulpturiert; die Streifenbänder oben schwach divergierend; Stirnporus zart, Stirnporus-Mulde klein und unauffällig, darüber in der dichten, feinen Stirnpunktierung eine kleine glatte Fläche. Vorderkörper dunkel gefärbt, gemischt blau-violett und schwarz mit nur geringen grünen Aufhellungen auf dem Scutellum und vorne-seitlich auf dem Propodeum; Abdomen hell orange; Tibien aussen braun-orange mit schwachen violetten Reflexen. T 2 auf der Scheibe mit markant doppelter, ziemlich dichter Punktierung (Abb. 9 h), hinten auf der Endzone mit sehr viel gröberer, einfacher, dichter Punktierung. Die Lücke zwischen den seitlichen Thorakalzähnen variabel geformt: beim mit vorgewölbter (rechte Körperseite) bzw. gerader (linke Körperseite) Mittelpartie, beim mit gerader Mittelpartie (rechts) bzw. gleichmässig konkav (links).	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF8EFF99968EFAC3FC55FE83.taxon	description	Merkmale der: Genital (Abb. 1 e) im charakteristischen Fall mit nach aussen gebogenen, breiten, innen geraden Spitzen, die aber auch schlanker sein können, dann oft mit seicht ausgeschnittener Innenkante (linkes Teilbild). Schläfenform (Abb 4 g) wie bei H. roseum anatolicum, also deutlich und fast geradlinig divergent. Querstreifung der Cavitas fein, oft aber etwas kräftiger als bei H. roseum. Die Querstreifenbänder auch oben in der Cavitas fast immer gut entwickelt, oft ungeschmälert und kräftig divergierend bis zur Stirnpunktierung hin- aufreichend, zumindest aber weit über den Stirnporus hinaus in nahezu voller Breite ausgedehnt (Abb. 8 a / b); nur in seltenen Fällen ist die Querstreifung oben ähnlich stark rückgebildet und auf einen schmalen Randsaum reduziert wie gewöhnlich bei H. roseum. Im charakteristischen Fall sind somit nur die Stirnporus-Mulde und evtl. eine kleine Stirnfläche darüber glatt. Die Stirn- und Gesichtspunktierung fast immer kräftig eingedrückt mit schmalen gratförmigen Intervallen, nur selten flacher mit geglättenen Intervallen; Cavitas zudem meist etwas deutlicher gegenüber den Gesichtsseiten und der Stirn eingesenkt als gewöhnlich bei H. roseum, die kleine glatte mediane Stirnfläche (wenn vorhanden) daher stärker abgeschrägt und häufig längsrinnig vertieft. Das Gesicht somit in der Regel mit fast geschlossener, rauher Skulptur. Punktierung auf der Scheibe von T 2 ähnlich wie bei H. roseum anatolicum, aber oft dichter (Intervalle dann durchwegs kleiner als die groben Punkte) und meistens auf der gesamten Scheibe mit Ausnahme eines ganz schmalen Mittelstreifens deutlich doppelt (Abb. 10 a-c). Eine breite Endzone (gewöhnlich mindestens ein Drittel des Tergits) einschliesslich des Scheiben-Apex im deutlichen Kontrast dazu mit einfacher, grober, lockerer Punktierung, die sich manchmal keilförmig nach vorne in die Scheibenpunktierung hinein ausdehnt (Punktierungsvariante II, Abb. 3 b). Auf dem Scheiben-Apex ist die Punktierung sogar meistens besonders stark aufgelockert, und häufig befindet sich dort eine glänzende, punktfreie " Längsschwiele ", bisweilen sogar ein glatter, niedriger Längskiel. Einzelne jedoch mit Punktierungsvariante I wie bei charakteristischen H. roseum anatolicum (Abb.), also mit keilförmig in die Endzone hineinreichender Scheibenpunktierung. In den meisten Fällen handelt es sich dabei allerdings um Individuen mit besonders dichter Scheibenpunktierung, wie sie bei H. roseum anatolicum offenbar nicht vorkommt. Färbung des Vorderkörpers sehr variabel: oft dominierend grün mit + ausgedehnt (rot) goldenen Intervallen auf Scutellum, Stirn, Pronotum und Mesopleuren, manchmal dunkler mit grüner Stirn und grünem Scutellum, oder noch dunkler mit viel Schwarz, jedoch rotgolden geschmücktem Scutellum. Aussenseite der Tibien II und III im Mittel etwas heller gefärbt als bei H. roseum anatolicum: grün, goldgrün oder rotgolden, bei keinem einzigen der vorliegenden jedoch blau oder grünblau. Abdomen metallischrot, manchmal mit goldenem Rückenstreif auf T 2 und T 3, bei einem Abdomen oben grünlich verfärbt mit intensivem grünen Rückenstreif; T 3 manchmal teilweise mit blauschwarzen Intervallen. Grünmetallische Fleckenzeichnung auf St 2 gewöhnlich sehr schwach entwickelt oder fehlend. Merkmale der: Mit orangem Abdomen und sehr ähnlich den von H. roseum anatolicum: Näheres siehe dort und im Bestimmungsschlüssel. Das 3. Fühlerglied der wie bei H. roseum anatolicum geformt (AA: F 3 = 2,05 - 2,29). Die Messwerte kleinasiatischer: 32: 14 = 2,29 (1 x) 36: 17 = 2,12 (6 x) 39: 18 = 2,17 (11 x) 42: 19 = 2,21 (4 x) 33: 15 = 2,20 (3 x) 37: 17 = 2,18 (12 x) 39: 19 = 2,05 (1 x) 42: 20 = 2,10 (7 x) 34: 15 = 2,27 (1 x) 38: 17 = 2,24 (1 x) 40: 18 = 2,22 (6 x) 43: 21 = 2,05 (1 x) 35: 16 = 2,19 (1 x) 38: 18 = 2,11 (6 x) 40: 19 = 2,11 (6 x) 36: 16 = 2,25 (2 x) 38: 18 = 2,11 (5 x) 41: 19 = 2,16 (9 x) Anmerkungen: Bei allen drei Belegen aus Mut (2 / 1) ist die Punktierung des Abdomens auffällig dicht und sind die Valven bei den beiden ungewöhnlich schlank. Da schlankere Valvenspitzen aber gelegentlich auch bei anderen, zweifelsfreien insulare - vorkommen und alle übrigen Merkmale zu insulare passen, interpretiere ich die dichtere Punktierung eine lokale Variation. Ein aus Tarsus mit nahezu parallelen Schläfen, aber mit charakteristischer abdominaler Punktierung und zusammen mit einem eindeutigen insulare - gefangen.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF8CFF98968EFEA6FE0BFDD0.taxon	description	Färbung hell; Vorderkörper fast immer dominierend oder fast vollständig grün, häufig reich (rot) golden geschmückt; vereinzelt kommen aber auch dunklere Exemplare mit gemischt grün-blauer Färbung oder mit grösstenteils blauem Vorderkörper und dann grünem Scutellum vor. Beine konstant hell gefärbt: Femora grün, Tibien orange mit leuchtend grüner, goldgrüner oder rotgoldener Aussenseite (nie blau oder blaugrün!; rotgolden fast ausschliesslich bei), wobei die metallische Färbung stets bis auf die Unterseite hinabreicht; Tarsen orange. Abdomen bei den orange, nur selten auf dem Analtergit mit grünem oder violettem Metallglanz, in einem Fall (Zwerg- von Konya, 15.6.1968, LU) aber fast die gesamte hintere Hälfte des Abdomens violett glänzend und Analtergit an der Spitze intensiv metallisch grün. Die mit metallisch-rotem Abdomen; Basis von T 1 immer ausgedehnt grünlich verfärbt; T 2 fast immer mit grünlichem oder goldenem, hinten + verkürztem Mittelstreif; nur selten einfarbig rot. Abdomen besonders dunkler bisweilen stärker grünlich verfärbt und dann mit intensivem grünen Rückenstreif auf T 2 und T 3. Sternite 2 und 3 bei den normalerweise mit grünem, goldenem oder rotgoldenem Metallfleck, der aber fehlen kann. Abdominale Punktierung sehr ähnlich wie bei H. insulare insulare und auf der Scheibe von T 2 markant doppelt (Abb. 10 d-f); die Endzone mit einfacher grober Punktierung, die ziemlich weit nach vorne ausgedehnt ist und gewöhnlich etwa ein Drittel des Tergits einnimmt; Scheiben-Apex bei den gewöhnlich gleichmässig locker punktiert, ohne glänzende " Schwielen " oder ähnliche Lücken in der Punktierung. Die, wie üblich, im Mittel dichter punktiert als die. Das 3. Fühlerglied der etwas kürzer als bei H. roseum anatolicum und H. insulare insulare (AA: F 3 = 2,35 - 2,57). Die Messwerte: 33: 13 = 2,54 (1 x) 36: 14 = 2,57 (1 x) 38: 15 = 2,53 (6 x) 40: 17 = 2,35 (11 x) 34: 13,5 = 2,52 (1 x) 36: 15 = 2,40 (3 x) 38: 16 = 2,38 (9 x) 41: 16 = 2,56 (1 x) 34: 14 = 2,43 (2 x) 37: 15 = 2,47 (13 x) 39: 16 = 2,44 (18 x) 41: 17 = 2,41 (2 x) 35: 14 = 2,50 (4 x) 38: 14 = 2,71 (1 x) 40: 16 = 2,50 (10 x) 42: 17 = 2,47 (1 x) Anmerkung: Ein mit denselben Funddaten wie das Typus- von H. araratum mit nur schwach divergenten Schläfen, relativ dunkler Färbung (Tibien aussen kräftig grün) und nur kleiner Spiegelfläche auf der Cavitas. Ein (Bitlis, 16.8.91; LZ) mit sehr ausgeprägt divergenten Schläfen.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FF8DFFA7968EFDF0FC7CFD6D.taxon	description	Gesicht mit charakterischer Skulptur, anhand derer sich pseudoroseum mit etwas Übung fast sofort von den anderen kleinasiatischen Taxa unterscheiden lässt. Die Querstreifenbänder gewöhnlich auch oben nahezu parallel, dementsprechend Cavitas schmal und gerundet endend (also zungenförmig; Abb. 8 e / f); Querstreifung auf der unteren Cavitas- Hälfte oft auffällig kräftig und dann nur aus relativ wenigen Fältchen bestehend; das Muster der Cavitas-Querstreifung häufig gestört, mit schräg nach innen gekippten oder unregelmässig verlaufenden Fältchen (Abb. 8 f). Querstreifenbänder entweder vollständig bis zur dichten Stirnpunktierung hinauf ausgebildet oder oben neben der Stirnporus- Mulde teilweise erloschen. Stirnporus stets kräftig und markant, auch die schwarze Cavitas-Mittellinie darunter oft relativ breit; Stirnporus-Mulde klein, aber meistens deutlich eingedrückt und als glatte, schmal-trapezförmige, " kurz gestielte " (durch den tiefen Stirnporus darunter; Abb. 8 e) Vertiefung in der ansonsten dichten Gesichtsskulptur sehr auffällig; Stirn und Gesichtsseiten immer fast gleichmässig dicht und ziemlich fein punktiert, mit schmalen, + scharfen Intervallen. Bei Individuen mit ausnahmsweise flacherer Gesichtsskulptur ist die Querstreifung der Cavitas feiner und dichter und die Spiegelfläche oberhalb des Stirnporus etwas ausgedehnter, aber auch dann das Erscheinungsbild noch charakteristisch. Färbung des Vorderkörpers von dominierend blau bis grösstenteils grün variierend, oft aber ziemlich dunkel gemischt grün / blau; die meisten Exemplare ganz ohne goldene Zeichnung, hellere Exemplare mit + ausgedehnt goldenen Intervallen auf der Pronotum- Scheibe und einigen wenigen goldenen Intervallen vorne seitlich auf der Stirn; bei einem auch Scutellum und Kopfoberseite golden verfärbt. Ocellarfeld immer grossflächig (über die Ocellen hinaus) schwarz, manchmal die schwarze Färbung weit auf den Hinterkopf ausgedehnt. Beine bei den dunkel gefärbt, Aussenseite der Tibien III kräftig grün, blaugrün, blau oder tiefblau, Unterseite schwarz oder dunkelbraun, Tarsen orange oder bräunlich-orange; bei den die Tibien III aussen etwas heller gefärbt, meistens leuchtend grün. Abdomen der orange, häufig mit grünen Metallreflexen hinten auf dem Analtergit, in einem Fall auch seitlich hinten auf T 1. Abdomen der metallisch- rot, meistens mit etwas hellerem, golden oder grüngolden glänzendem T 1 und + undeutlichem goldenen Rückenstreif auf T 2; St 1 mit + grünem Metallfleck, St 2 schwarz, nur bei einem mit rötlichen Metallfleck. Scheibe von T 2 bei den mit lockerer, ziemlich feiner Punktierung, die oft nahezu einförmig, manchmal aber auch deutlicher doppelt ist (Abb. 10 g / h); die Scheibenpunktierung weit nach hinten ausgedehnt und im Erscheinungsbild viel gleichmässiger als z. B. bei H. insulare insulare; die schmale Endzone mit mässig grober, lockerer, einfacher Punktierung; die Scheiben-Punktierung immer schmal keilförmig in die Endzone hinein verlängert (Abb. 3 a). Die Seitenflächen von T 2 (im Gegensatz zu araratum) sowohl erheblich dichter als auch kräftiger als die Scheibenpunktierung. Die Punktierung der normalerweise ähnlich wie bei den, bisweilen aber auf der Scheibe von T 2 markanter doppelt; ausserdem die Endzone oft etwas breiter. Fühlerglied 3 der ziemlich kurz (AA: F 3 = 2,31 - 2,50), ähnlich wie bei caucasium. Messwerte: 33: 14 = 2,36 (1 x) 35: 14,5 = 2,41 (2 x) 37: 15 = 2,47 (2 x) 34: 14 = 2,43 (2 x) 36: 14,5 = 2,48 (1 x) 37: 15,5 = 2,39 (1 x) 35: 14 = 2,50 (2 x) 36: 15 = 2,40 (5 x) 38: 16 = 2,38 (7 x)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFB2FFA6968EFD35FE39FE73.taxon	description	Färbung variabel: helle Exemplare mit leuchtend grünem, reich (rot) golden geschmücktem Vorderkörper, dunkle Exemplare dominierend blau, nur Scutellum und Stirn grün. Abdomen bei und metallisch-rot, oft mit etwas hellerem T 1, aber stets ohne (grün) goldenen Rückenstreif auf T 2. Bei Individuen mit blauem Vorderkörper ist das Abdomen bisweilen grünlich verfärbt. St 2 + 3 (GG) bzw. St 3 () mit grossem roten oder goldenen, gelegentlich aber auch grünen Metallflecken. Tibien auf der Aussen- und Unterseite gleichmässig und intensiv metallisch blau bis grün. Punktierung des Abdomens variabel. Bei den die Scheibe von T 2 meistens ziemlich dicht punktiert, entweder nahezu einförmig mit flachen, grosslumigen Punkten (Abb. 10 i) oder + markant doppelt; die Punktierung auf der Endzone manchmal nur schwach, manchmal stärker vergröbert, aber stets viel lockerer als auf der Scheibe; Scheiben-Apex immer mit feiner Punktierung (auch bei Individuen mit gleichförmig kräftig punktierter Scheibe), die hinten keilförmig in die Endzone hineinreicht. Bei den ist die abdominale Punktierung ähnlich variabel, allerdings, wie in der Artengruppe üblich, im Mittel dichter als bei den.	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFB9FFAC968EFE4BFD51FC5F.taxon	description	1: Spanien: Prov. Granada, Rio Alcolea, E Ugijar, 6 - 11.6.1980, leg. Bregant (LZ) 2: Spanien: Granada, Sierra d. Chaparral, 1100 m, 14.6.1986, 4.6.1990, leg. Linsenmaier (LU) 2: I: Triest, Monte Falto, 800 m, 2.6.1955, leg. Löberbauer (LZ) 1: I: Emilia (Parma), dint Oriano, 8.6.1996, leg. V. Rosa (PR) 1: I: Lazio, Roma, Lido di Ostia, 6.6.2008, leg. P. Rosa (VS) 2: CH: Wallis, B, 550 m, 26.6.1952, leg. Linsenmaier (LU) 1: CH: Ft de Finges bei Sierre, 30.5.1982, leg. Perraudin (VS) 1: Korsika: Ghisoni, 800 m, 21.7.1972, leg. Perraudin (LU) 1: Spanien: Madrid, Navacerrada, 22.6.1991, leg. Linsenmaier (LU) 1: Spanien: Segovia, Coca, 11.6.1995, leg. Linsenmaier (LU) 1!: Spanien: Pyrenäen, Puigcerda, 19.7.1963, leg. F. Koller (LZ) 2: I: Triest, Monte Falto, 800 m, 2.6.1955, leg. Löberbauer (LZ) 2: I: Emilia (Parma), dint Oriano, 8.6.1996, 6.6.1998, leg. V. Rosa (PR; VS) 2: CH: Wallis, Firgwald, 29.7.1970, leg. Perraudin (LU) 4: CH: Sion (Savièse), Juli / August 1905 (3 x), Glarey, 11.7.1905, leg. J. Jullien (GF) 1: CH: Wallis, Leuk-Pfynwald, 590 m, 12.8.1997, leg. B. Merz (GF) 1: Korsika: Moltifao, 430 m, 28.7.1966, leg. Perraudin (LU)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFB9FFAC968EFC6BFCF8F9F5.taxon	description	1: Pamukkale, 1.6.1966, leg. J. Schmidt (LZ); * 1: TK: Konya, 10 - 12.6.1966, leg. J. Schmidt (LU); * 1: TK: Ürgüp, 17 - 19.6.1976, leg. J. Schmidt (LZ); Schmidt det. 1977: ** 1: TK: Mut, Sertavul, 1300 m, 20.5.1970, leg. J. Gusenleitner (LZ); Schmidt det. 1971: ** 1: TK: Hakkari, Suvari-Halil-Pass, 2300 m, ö. Beytüssebap, 3.8.1982, leg. Warncke (LU); *** 1!: TK: Antakya, 3.6.1965, leg. J. Schmidt (LZ); ** 1: TK: Antakya, 1 - 7.6.1965, leg. J. Schmidt (LZ); ** 6: Rhodos: Egeo, Mai 1939, leg. Dr. R. Meyer (LU); * davon 1: Linsenmaier det. (ohne Datum): Allotypus von H. chloropygum spatium 2: TK: 3 km vor Sinop, 23.7.1968, leg. Aigner (LZ); * 1: TK: Sille bei Konya, 4.6.1967, leg. Aigner (LZ); *** 4: TK: sö. Sille bei Konya, 12.7.1968 (2 x), 9.7.1969, 14.7.1969, leg. Aigner (3 x LZ; LU); * 2: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969, leg. Aigner (LU); * 2: TK: 15 bzw. 20 km N Yüksekova / Hakkari, 11 - 12.8.1979, leg. Warncke (LU); * 1: TK: Kara, 20 km W Sarikamis, 2200 m, 6.8.1979, leg. Warncke (LU); * 1: TK: Konya, Seydisehir, 1000 m, 5.8.1991, leg. M. Halada (LU); * 1: TK: Ürgüp, 5 - 7.6.1976, leg. J. Schmidt (LZ); *** 1: TK: 70 km östl. Denizli, b. Cardak, 31.7.1969, leg. Aigner (LZ); *** 1: TK: Bilecik, 14.6.1969, leg. Linsenmaier (LU); *** 1: TK: Ekisehir, 14.6.1969, leg. Linsenmaier (LU); *** 1: TK: Hakkari, W Serpil, Mt. Cilo, 1800 m, 7.8.1982, leg. Warncke (LU); ***	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFBEFFAB968EFF05FCD5FBB7.taxon	description	8: Finnland 66483: 3034; U: Tammisaari, Nabbenin laitumet, 15.6.2004, 23.6 - 4.7.2004, 4. - 13.7.2004, 13. - 25.7.2004, leg. J. Paukkonen, J. Ikävalko oder J. Pöyry (VS) 4: Finnland: Nauvo, 25.6.1970, 8.7.1970, leg. M Käpyla (VS) 1: Finnland: Ta: Vanaja, 10.7.52, leg. Valkeila (VS) 1: Estland: Poanse, 29.6.2001, leg. V. Soon (VS) 1: D: Heidelberg, Hockenheim, 8.7.1989, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: BW, 10 km no Karlsruhe, 1 km n Spöck, 8.6.1994, leg. Schmid-Egger (SE) 1: Frankreich: Fontaine le Fort (Seine et Marne), Berland 1921 (LU); Linsenmaier det. 1959: H. chloropygum densum -, Typus 1: Ungarn: Simontornya, 15.7.1924, leg.? (LU); Linsenmaier det. 1959: H. chloropygum spatium -, Typus 1: Ungarn: Budapest, Mocsary (LU); Linsenmaier det. 1959: H. chloropygum 1: Bulgarien: Kniazewo ad Sofia, 29.7.1956, leg. W. J. Pulawski (LU) 1: GR, Peloponnes, Zachlorou, 29.5.1964, leg. M. Schwarz (LU) 1: GR, Peloponnes: Olympia, A. 6.1963, leg. W. Schlaefle (LU) 18: GR, Peloponnes: Olympia, Kap Tenaro, Neochori, antikes Samikon, Kalogria, Kalamata / Avia, Ageranos-Bucht (A) 1: GR, Pelop.: Sparta, 17 - 18.5.1962, leg. Linsenmaier (LU); Lins. det. 1963: H. lampadum 1: GR, Insel Kos: Mastichari, 19 - 26.5.2008, leg. G. Reder (RE) 9: Finnland 66483: 3034; U / Tammisaari, Nabbenin laitumet, 4. - 13.7.2004, 13. - 25.7.2004, leg. J. Ikävalko oder J. Pöyry (VS) 1: Finnland 6669: 309; V: Pohja, Lillfors, pabsirkkakato, 31.7.2003, leg. J. Paukkunen (VS) 1: Lettland: Gaigalava, 4.8.2004, leg. V. Soon (VS); Soon det. 2004: H. roseum - 1: Litauen: Visaginas 7 km N, 7.8.2004, leg. V. Soon (VS); Soon det. 2005: H. roseum - 2: D: Siegen, 4.7.1942, Marburg, 25.7.1949, leg. H. Wolf (LU) 1: D: RP, Grünstadt, Eisenberg, 8.7.1993, leg. Schmid-Egger (SE) 1: GR: Olympia, A. 6.1963, leg. W. Schlaefle (LU) 2: GR, Pelop.: Pyrgos, 27.6. - 2.7.1992, Mistras, 24.6.1992, leg. Linsenmaier (LU) 1: GR: Zachlorou, 800 m, 3 - 13.7.1960, leg. Schütze (LU); Linsenm. det. 1963: H. roseum - 21: GR, Pelop.: Kalogria, Olympia, antikes Samikon, Oros Likeo, Kalamata / Avia, Ageranos-Bucht, Kap Malea, Korinth (A) 2: GR, Insel Kos: Mastichari, 19 - 26.5.2008, leg. G. Reder (RE) 3: Ukraine: Kanev, Kanevsky Reserve, 23 - 29.6.2006, leg. P. Rosa (PR, VS)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFBEFFAB968EFB53FC9BFA7F.taxon	description	3: Spanien: Soria, 6.7.1997, Sevilla, 13.5.1964 (2 x), leg. Linsenmaier (LU) 2: Portugal: Douro, Resende, 16 - 19.7.1953, leg. Verhoeff (LU) 1: I: Sila (Calabria), VIII. 33, leg. Dodero (PR) 1: Spanien: Malaga, Ronda, 25.6.1969, leg. Verhoeff (LU) 1: Spanien: Sevilla, 13.5.1964, leg. Linsenmaier (LU) 1: Portugal: near Lisboa, 20 - 30.5.1949, leg. Verhoeff (LU) 4: Portugal: Douro, Resende, 16 - 19.7.1953, leg. Verhoeff (LU) 1: I: Sila (Calabria), Camigliatello, 21. VII. 33, leg. A. Dodero (PR)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFBEFFA9968EFA0BFC11FD57.taxon	description	1: Finnland 6826: 626; Parikkala, Melkoniemi, Kallionemi, 19.7.2005, leg. Paukkunen (VS) 2: D: RP, Mainz, Lerchenberg, 5.7.1997, 10.7.1997, leg. Schmid-Egger (SE) 1: I: Aostatal, 8 km sw AO, Pondel, 1000 m, 3.8.1997, leg. Schmid-Egger (SE) 1: I: Aostatal, 12 km w AO, w Arvier, 700 m, 4.8.1995, leg. Schmid-Egger (SE) 1: I: Aostatal, 6 km w AO, St. Pierre, 700 - 800 m, 8.7.1995, leg. Schmid-Egger (SE) 1: I: Aostatal, 1000 m, dint Ozein, 1.8.1995, leg. P. Rosa (PR); Rosa det. 2006: H. roseum 1: CH: Wallis, 2 km E Leuk, 29.8.1999, leg. Schmid-Egger (SE) 1: CH: Wallis, Sammlung Kaiser (LU); Linsenmaier det. 1997: H. lampadum -, Typus 5: Korsika: Porto Pollo, 21.8.1975, coll. Perraudin (LU); Linsenmaier det. 1991: H. lampadum austeritatum -, Allotypus, 3 Paratypen, 1 normaler Beleg 2: Korsika: Aléria, bord de mer, 5.8.1966, 31.8.1966, leg. Perraudin (LU); * 4: Korsika: Bravone, F 20, 17.7.1971, leg. Perraudin (LU);? det.: H. lampadum 3: Korsika: Bravone, 22.8.1967 (2 x), 30.8.1975, leg. Perraudin (LU);? det.: H. lampadum 2: Korsika: Pietroso, Hte-Corse, Agheri, 550 m, 24.7.1987, ass. jaune, R. Allemand (LU); Linsenmaier det. 1991: H. lampadum austeritatum - 1: Korsika: Olivese, 500 m, 14.7.1975, leg. Perraudin (LU); Perraudin det.: H. roseum 1: Spanien: Soria, 1100 m, VII. 1944, leg. W. Marten (LU): Linsenmaier det. 1959: H. lampadum sorianum -, Typus; det. 1991: H. lampadum - 1: Spanien: Soria, 28.6.1998, leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1991: H. subroseum prochloropygum- 1: GR, Pelop.: Korinth, 14.5.1962, leg. Linsenmaier (LU); * 45: GR, Pelop.: Kalogria, antikes Samikon, Andritsena / Vassae, Oros Likeo, Voidokilia, Mavromati / Ithome, Epidauros Limera, Sparta / Amyklai, Argos, Lechaion, Kefalari (A) 7: GR, Pelop.: Korinth, 27.5.1966, leg. Linsenmaier (LU); * 2: GR, Pelop.: Sparta, 17 - 18.5.1962, leg. Linsenm. (LU); * 2: GR: Lamia, 27.5.1963, Margariti, südl. Igoumenitsa, 9.7.1992, leg. Linsenmaier (LU); * 2: GR: Igoumenitsa, 11.7.1981, 16.6.1982, leg. Linsenmaier (LU); * 3: GR: Athen, Melissia, 11.5.1962, leg. Linsenmaier (LU); * 1: Kreta: Knossos, 13.5.1963, leg. J. Schmidt (LZ); Linsenmaier det. 1965: H. roseum - 3: Kreta: Heraklion, 14.5.1963, 22.5.1963 und 23.5.1963, leg. J. Schmidt (LZ); dito 1: Kreta: Phaistos, 1.5.1986, (22), leg. Westrich (LU); Zwergexemplar mit teilweise metallisch-violettem bzw. - grünem Abdomen; Linsenmaier det.: H. roseum ssp.? 53: GR, Pelop.: Kalogria, Chekali, Oro Likeo, Andritsena / Vassae, Mavromati / Ithome, Voidokilia, Kap Tenaro, Ageranos-Bucht, Kap Malea, Sparta, Taygetos-Gebirge / Prof. Ilias 1500 m, Argos, Lechaion, Mantinea, Stymphalia, Kefalari (A) 10: GR, Pelop.: 20 km nö. Stymphalion-See, 740 m, 17.7.1971 (2 x), 19.7.1971 (6 x), 21.7.1971, leg. Aigner bzw. J. Schmidt (LZ); Arens det. 2004: H. roseum - 27: GR, Pelop.: Korinth, 14.5.1962 (3 x), 13.5.1962 (8 x), 27.5.1966 (16 x), leg. Lins. (LU); * 2!: GR, Pelop.: Korinth, 27.5.1966 (2 x), leg. Linsenmaier (LU); * 1: GR, Pelop.: Xilokastron, 28.5.1966, leg. Linsenmaier (LU); * 1: GR: ca. 10 km vor Stimfalia, 3.7.1981, leg. Linsenmaier (LU); * 1: GR: Sparta, 16.5.1962, leg. Linsenmaier (LU); * 1: GR: Mistras, 6.6.1961, leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1963: H. roseum - 3: GR: Arta, 29.6.1961, Lamia, 28.5.1962 (2 x), leg. Linsenmaier (LU); * 2: GR: Attica, Keratea, 29.6.1961, leg. Linsenmaier (LU); * 5: GR: Athen, Melissia, 11.5.1962, leg. Linsenmaier (LU); * 3: GR: Athen, 20.5.1936, leg. Enslin (LU); * 1: Kreta: Knossos, 23.5.1963, leg. J. Gusenleitner (LZ); Linsenmaier det. 1965: H. roseum - 3: Kreta: Heraklion, 22.5.1963, leg. J. Schmidt / J. Gusenleitner (LZ); dito 1: Bulgarien: Burgas, 16.8.1956, leg. Pulawski (LU); Linsenmaier det. 1965: H. roseum - 2: Bulgarien: Kniazhevo ad Sofia, 28 / 29.7.1956, leg. Pulawski (LU); dito, aber 1966 1: Sardinien: dint Elmas (CA), 23.5.1998, leg. Rosa (PR) 3: D: RP, Grünstadt, Asselh., Höllenberg, 24.7.1993, 4.8.1993 (2 x), leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: Südbaden, Grissheim, 27.7.1994, leg. Schmid-Egger (SE) 2: D: RP, Mainz, Lerchenberg, 10.7.1997, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: RP, 5 km S Bad Dürkheim, Wachenheim, 9.8.1996, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: RP, Landau, Waldrohrbach, 11.8.1993, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: RP, 2 km o Ingelheim, 3.8.1994, leg. Schmid-Egger (SE) 4: D: Berlin, Grunewald, 6.7.2001, leg. Schmid-Egger (SE) 2: D: Zossen S Berlin, 31.7.1999, 5.8.2000, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: RP, Schlossböckelheim, 15. - 29.8.1995, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: BW, 10 km o Heilbronn, Sülzbach, 29.6.1992, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: BW, Heuchelberg, Breckenheim, 30.7.1993, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: RP, Ingelheim, 13.7.1994, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: BW, Stromberg, Bottenheimer Heide, 5.7.1993, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: BR, 21 km N Bad Freienwalde, Stolpe / Oder, leg. Schmid-Egger (SE) 1: I: Aostatal, Sarre, 800 - 1000 m, 27.6.1999, leg. Schmid-Egger (SE) 1: I: Aostatal, 10 km w AO, Fossaz, 900 m, 8.7.1995, leg. Schmid-Egger (SE) 3: I: Aostatal, 8 km sw AO, Pondel, 1000 m, 3.8.1997, 25.7.1999, leg. Schmid-Egger (SE) 1: I: Aostatal, 1000 m, dint Ozein, 2.7.1994, leg. P. Rosa (PR); Rosa det. 2006: H. roseum - 1: I: Val d'Ayas, 1900 m, 20.8.1991, leg. P. Rosa (PR); Rosa det. 2006: H. roseum - 2: Istrien, Strand 5 km so Rovinj, 11.8.1994, leg. Schmid-Egger (SE) 1: Korsika: Porto Pollo, 16.8.1975, coll. Perraudin (LU); ** (Paratypus) 9: Korsika: Aléria, bord de mer, 5.8.1966, 7.8.1966 (2 x), 9.8.1966 (2 x), 18.8.1966, 31.8.1966 (2 x), 26.8.1972, leg. Perraudin (LU); * 1: Korsika: Bravone, F 20, 17.7.1971, leg. Perraudin (LU);? det.: H. lampadum 1!: Korsika: Ghisoni, 800 m, 21.7.1972, leg. Perraudin (LU); Perr. det.: H. roseum- G	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFBCFFA9968EFA1DFD27F99A.taxon	description	1: TK: Hakkari, Semdinli, 1700 m, 20.7.1988, leg. Schmid-Egger (SE; zukünftig LU); Linsenmaier det. 1989: H. lampadum limassolense -	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFBCFFA9968EFD73FD4EFAAD.taxon	description	2: TK: Beysehir, 13.6.1966, leg. J. Schmidt (LZ) 2: TK: Meram bei Konya, 27.6.1976, leg. J. Schmidt (LZ) und J. Heinrich (LU) 2: TK: Konya, 15.6.1968, 16.6.1969, leg. J. Schmidt bzw. Linsenmaier (LZ; LU) 25: TK: sö. Sille bei Konya, 11.7.1968, 14.7.1968, 9.7.1969, 10.7.1969 (9 x), 11.7.1969, 13.7.1969 (3 x), 15.7.1969 (9 x), leg. Aigner (16 x LZ; 9 x LU) 1!: TK: sö. Sille bei Konya, 10.7.1969, leg. Aigner (LZ); Lins. det. 2000: H. pseudoroseum - 1: TK: Sille bei Konya, 1250 m, 15.7.1972, leg. Aigner (LZ) 1!: TK: Sille bei Konya, 1250 m, 15.7.1972, leg. Aigner (LZ) 1: TK: Sille bei Konya, 25 - 29.6.1976, leg. J. Schmidt (LZ) 2!: TK: 50 km nö. Konya, bei Obruk, 1200 m, 18.7.1972, leg. Aigner (LZ) 1!: TK: Kütahya, 45 km südl., 1.8.1969, leg. Aigner (LZ) 4: TK: Erenköy bei Konya, 20.6.1976, 26.6.1976 (3 x), leg. J. Schmidt (LZ) 3: TK: Gürün, 21 - 24.6.1977, leg. J. Schmidt (LZ) 1!: TK: Konya, 15.6.1965, leg. J. Schmidt (LZ) 1: TK: Konya, 8 km geg. Sille, 15.7.1972, leg. J. Schmidt (LZ) 60: TK: sö. Sille bei Konya, 13. / 14.7.1968 (4 x), 9.7.1969 (7 x), 10.7.1969 (13 x), 13.7.1969 (10 x), 14.7.1969 (4 x), 15.7.1969 (19 x), 15.7.1972 (3 x), leg. Aigner (58 x LZ; 2 x LU) 1: TK: 20 km westl. Konya, 16.7.1968, leg. Aigner (LZ) 2: TK: 50 km nö. Konya, b. Obruk, 15.7.1968 bzw. 12.7.1969, leg. Aigner (LZ) 1: TK: Konya, 20 km sö. Seydisehir, 5.8.1991, leg. M. Halada (LZ) 1: TK: Konya, Alti Napa Barai, 18.7.1972, leg. J. Schmidt (LZ) 2: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969, leg. Aigner (LZ) 1: TK: Kütahya, 45 km südl., 1.8.1969, leg. Aigner (LZ) 1: TK centralis: Avanos, 7 - 10.7.83, leg. Mir. Dvorak (LZ) 1: TK: Ercincan, 22.8.1991, 2000 m. leg. M. Halada (LZ)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFBDFFB7968EFE86FD4AFCCA.taxon	description	1: CH: Wallis, B, 500 m, 4.7.1946, leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1959: H. valesiense -, Typus 1!: CH: Wallis, C, 900 m, 28.8.1948, leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1959: H. valesiense -, Allotypus 4: CH: Wallis, C, 900 m, 12.8.1998, leg. Linsenmaier (LU); * 1: CH: Sierre, Juli (ohne Jahresangabe, aber gewiss Beleg aus dem 19. Jh.) (GF); ohne Namensetikett, aber in der Coll. Tournier unter " H. sculpturatum " eingeordnet 1: CH: Martigny (weitere Angaben nicht lesbar; Beleg aus dem 19. Jh.) (GF); dito 1: Broût Vernet (ohne Datum), H. du Buysson (GF); dito 2: CH: Genève, La London talus, 27.6.1956, leg. J. Steffen (GF); * (1989) 6: CH: Commugny Vd, 27.6.1948, 25.6.1950, 19.7.1953 (2 x); Commugny Vd, gravière, 2.7.1950; Commugny Vd, an sol, 3.8.1952, leg. J. Steffen (GF); * (1989) 1: CH: Saviéze-Sion, 8.8.1905, leg. John Jullien (GF); * (1989) 5: CH: Saviéze-Sion, 8.8.1905, leg. John Jullien (GF); Linsenm. det. 1969: H. valesiense - 7: CH: Sion (Savièse), Juli / August 1905, leg. John Jullien (GF); dito 4: CH: Sion, Coll. A. Vaucher, (Beleg aus dem 19. Jh.) (GF); dito 1: CH: Valais, leg. John Jullien (GF); dito 1: CH: Luzern, 20.6.2007, leg. V. Soon (VS) 1: Austria: Burgenland, Geschriebenstein, Südfuss bei Rechnitz, 4.6.1979, leg. Bregant (LZ) Bregant det. 1996: H. scutellare - 2: Austria inf.: Stammersdorf, leg. Ad. Hoffmann (LZ); det.?: H. sculpturatum 2 D: Kaiserstuhl, Achkarren, NSG, 400 m, 23.6.1974, leg. Perraudin (LU); Perraudin det.: H. mediocrum - bzw. H. mediocrum - 1: D: Mainfranken, 10.7.1946, leg. J. Heinrich (LU); * (1986) 1: D: Kl'wallstadt, 21.7.1991, leg. St. Scharrer (SE); Scharrer det. 1991: H. valesiense 1: D: Haidhof, 23.7.1983, leg. K. Wickl (SE); Niehuis det 1996: H. valesiense - 1: Polen: Góry Pieprzowa, pow' Sandomierz, 3.9.1961, leg. Pulawski (LU); * (1986) 1: Frankreich: Bédoin, Vaucluse, 3.8.1979, leg. Perraudin (LU); *** (1991) 1: I: Riva, S. Maria-Madd, 27.6.1962, leg. Löberbauer (LZ); Zimmerm. det.: H. sculpturatum 1: I: Ligurien, Noli (Savona), 16.6.1961, leg. Schmidt (LZ); ** (1965) 3: I: Aosta-Tal, 8 km sw AO, Pondel, 1000 m, 3.8.1997, 25.7.1999; Pondel, 1000 m, 27.6.1999, leg. Schmid-Egger (SE); Niehuis det. 2000: H. valesiense - 2: I: Aosta-Tal, 1000 m, dint Ozein, 5.8.1991, 2.7.1994, leg. P. Rosa (PR; VS); Rosa det. 2006: H. valesiense - (bei einem Abdomen intensiv grün verfärbt) 1: I: Lazio (Roma), dint Tolfa, 1.9.1998, leg. Rosa (PR) 1: Slowakei: Gbelce, 8 / 1952, leg. M. Kocourek (LZ); Kocourek det: H. sculpturatum 1: Bohemia: Vlkov, 29.7.1988, leg. M. Halada (LZ); Halada det. 1990: H. valesiense - 1: Bohemia: 6 /. 1948, Brio Zid., leg. Kocourek (LZ); Kocourek det.: H. sculpturatum 1: Mor.: Pouzbrany, 19.8.1948, leg. M. Kocourek (LZ); Kocourek det.: H. sculpturatum 1: Mor.: Kobyli, 10.6.1946, leg. M. Kocourek (LZ); Kocourek det.: H. sculpturatum 2: Bulgarien: Balcik, 18 - 29.6.1986, leg. Halada (LZ); Halada det. 1990: H. mediocrum 1: Bulgarien: Albena, 18 - 29.6.1986, leg. Halada (LZ); Halada det. 1990: H. mediocrum 6: Bulgarien: Zlaté Pisky, 18 - 29.6.1986, leg. Halada (LZ); Halada det. 1990: H. mediocrum 1 Bulgarien: Sandanski, 20.7.1966, leg. M. Kocourek (LZ); Kocourek det.: H. mediocre 62: GR, Pelop.: Andritsena / Vassae, Oros Panachaikon / Westseite, Oros Parnon / M. Tourla, Oros Taygetos / Prof. Ilias, leg. Arens (A) 1: GR, Pelop.: ca. 10 km vor Stimfalia, 3.7.1981, leg. Linsenmaier (LU); ohne Namensetikett, aber von Linsenmaier zu H. chloropygum gesteckt mit Vermerk: "? Schläfen eckig " 1: Ukraine: Kanev, Kanevsky Reserve, 23 - 29.6.2006, leg. P. Rosa (PR) 1: Mittelasien: 19.7.1892, Ortsangabe in kyrillischer Schrift (LU); Linsenmaier det. 1965: H. valesiense -; zusätzliche alte Etiketten, vermutlich von Semenow: " Euchrum rossicum SEM. " und, auf rotem Papier, " Paratypus "; dazu Vermerk von Linsenmaier: " rossicum wurde nicht publiziert " 14: GR, Pelop.: Oros Parnon / M. Tourla, Oros Taygetos / Prof. Ilias, leg. Arens (A) 3: Bulgarien: Vitoshar Min: Matnitsa, Riverside, 1360 m, 23.7.1998; 1030 m, 24.9.1999; Vitosha Min: Shevovitsa, 1250 m, 3.9.2000, leg. T. Ljubomirov (VS) 1: Bulgarien: Vitosha Min: N, Tchuypetlovo vill., 1270 m, 14.9.2000, leg. Ljubomirov (VS) 1: CH: Luzern, 20.6.2007, leg. V. Soon (VS) 2: D: BW, N 9 ms, 7.8.1992, Stromberg, 12.8.1993, leg. Schmid-Egger (SE) 2: D: Südbaden, Müllheim, 9.9.1990, 28.7.1991, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: RP, Bacharach, 20.6. - 4.7.1995, leg. Schmid-Egger (SE) 1: D: BW, 10 km no Karlsruhe, no Spöck, 11.7.1994, leg. Schmid-Egger (SE) 1: Frankreich: Laverchantlere, 30.7.1981, Coll. Tussac (VS); Tussac det. 1990: H. roseum - 3: I: Valle d'Aosta, 8 km sw AO, Pondel, 1000 m, 3.8.1997, 25.7.1999 (2 x), leg. Schmid-Egger (SE); Niehuis det. 2000: H. roseum - 1: I: Valle d'Aosta, 10 km E AO, Troies Villes, 1400 m, 25.7.1999, leg. Schmid-Egger (SE); Niehuis det. 2000: H. roseum - 1: I: Aosta-Tal, 1350 m, dint Ozein, 18.8.1992, 26.8.1995, leg. P. Rosa (PR; das aus 1992 klein und mit met. - violett verfärbtem Abdomen); Rosa det. 2006: H. valesiense - 1: I: Aosta-Tal, 1600 m, Tualin, 25.7.1994, leg. Rosa (PR); Rosa det. 2006: H. valesiense - 1: I: Aosta-Tal, 1650 m, dint Vetan, 9.8.1996, leg. P. Rosa (PR; kleines mit metallisch-violett verfärbtem Abdomen); Rosa det. 2006: H. valesiense -	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA2FFB7968EFC9EFD68FC7D.taxon	description	1: TK: östl. Ercis / Van, 9.8.1982, 1650 m, leg. Warncke (LU)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA2FFB6968EFC05FCF5FA92.taxon	description	17: Zypern: Limassol, 14.5.1949, leg. Mavromoustakis (LU); Linsenmaier det. 1959: H. irregulare insulare, Typus + 16 Paratypen; det. 1995: H. caucasium 1: Zypern: Limassol, 6.5.1963, leg. Mavromoustakis (LU) 1: Zypern: Limassol, 31.5.1949, Coll. A. Mochi (PR); Strumia det. H. caucasium TRAUT. - 2: TK: Beysehir-See, 29.6.1969, 1.7.1969, leg. Linsenmaier bzw. J. Schmidt (LU; LZ) 3: TK: Beysehir, N-West, 13.7.1967, 14.7.1967 (2 x), leg. Aigner (1 x LZ; 2 x LU) 1: TK: Beysehir-See, NW-Ecke, 27.6.1966, leg. Hamann (LZ) 7: TK: Beysehir, 15 - 19.6.1966, leg. J. Schmidt (4 x LZ; 3 x LU) 2: TK: Mut, 5.6.1968, 8.6.1968, leg. J. Schmidt bzw. J. Gusenleitner (LZ) 3: TK: Konya, 16.6.1969 (2 x), 24.6.1969, leg. Linsenmaier (LU) 4: TK: Sille bei Konya, 29.6.1969 (2 x), 16.7.1972, 25 - 29.6.1976, leg. J. Schmidt bzw. Linsenmaier (3 x LZ; LU) 15: TK: sö. Sille bei Konya, 9.7.1969 (4 x), 10.7.1969 (3 x), 13.7.1969 (6 x), 15.7.1969 (2 x), leg. Aigner (10 x LZ; 5 x LU) 2!: TK: sö. Sille bei Konya, 10.7.1969, 13.7.1969, leg. Aigner (LZ) 1!: TK: Konya, Alti Napa Barai, 18.7.1972, leg. J. Schmidt (LZ) 1: TK: Erenköy bei Konya, 2.7.1977, leg. J. Schmidt (LZ) 5: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969 (4 x), 30.7.1969, leg. Aigner (LZ) 4: TK: Isparta, 2.7.1969, leg. J. Schmidt bzw. Linsenmaier (2 x LZ; 2 x LU) 1: TK: Antakya, 1 - 7.6.1965, leg. J. Gusenleitner (LZ); Linsenm. det. 1966: H. irregulare - 6: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 2000 m, 16.8.1991, leg. M. Halada (5 x LZ; 1 x LU) 1: TK: 20 km SO Seydisehir, 1000 m, 5.8.1991, leg. M. Halada (LU) 1: TK: 50 km nö. Konya, bei Obruk, 15.7.1968, leg. Aigner (LU) 1: TK: 125 km östl. Ankara bei Cerikli, 25.7.1968, leg. Aigner (LU) 2: TK: Tarsus, 30.5.1965, 29 - 31.5.1965, leg. M. Schwarz bzw. J. Gusenleitner (LU) 1: Syrien: sw, 30 km n. Dara, Nawa, 18.5.1996, leg. Mi. Halada (PR) 1: Makedonien: Jostoff (keine weiteren Angaben) (BE); Von Trautmann als Syntype von " sculpturatum Ab. var. caucasium Tr. " fehlinterpretiert. 1: Griechenland: Saloniki, 10.6.1960, leg. Schlaefle (LU); Linsenm. det. 1960: H. irregulare 2: Bulgarien: Slancev Brjag, 26.6. - 14.7.1981, 5 - 15.6.1977, leg. Z. Pádr (LZ); Niehuis det. 2000: H. cypriacum - 1: Bulgarien: Sandanski, 28.7.1966, leg. M. Kocourek (LZ); Koc. det.: H. roseum cypriacum 1: Bulgarien: Kniazewo ad Sofia, 25.8.1956, leg. W. J. Pulawski (LU); Linsenmaier det. 1995: H. caucasium irregulare - 1: Bulgarien: Kniazewo ad Sofia, 29.7.1956, leg. W. J. Pulawski (LU); Linsenmaier det. 1965: H. scutellare -; det. 1986: H. mediocrum -, mit Vermerk: " Pkt Abd hinten gröber " 1: Kasachstan: Tehymkent region, Karatau Mts., Kentau circ., 700 - 1000 m, 13.6.1994, leg. Nesterov (LU); ohne Namensetikett, aber in Coll Lins. unter H. irregulare eingeordnet. 22: Zypern: Limassol, 5 / 1941, 14.5.1949 (21 x, incl. Typus), leg. Mavromoustakis (LU); Linsenmaier det. 1959: Typus- von H. lampadum limassolense + 21 Paratypen (ohne Angabe des Geschlechts) 1: Zypern: Limassol, leg. Mavromoustakis (LU); mit Namensetikett " H. roseum var. cypriacum n. v. BALTH., Paratypus " und Zusatzzettel Linsenmaiers " nec limassolense, Balthasar nimmt divere Formen unter cypriacum " 1: TK: Mut, 5.6.1968, leg. J. Schmidt (LZ) 2: TK: Beysehir, 17.6.1966, 19.6.1966, leg. J. Schmidt (LZ) 4: TK: Köprübasi, nw. Denizli, 27.7.1967, 28.7.1967 (3 x), leg. Aigner (LZ); davon 1 E (28.7.1967) Linsenmaier det. 2000: H. pseudoroseum - 2: TK: Kütahya, 45 km südl., 1.8.1969, leg. Aigner (LZ, LU) 1: TK: Konya, 24.6.1969, leg. Linsenmaier (LU) 1: TK: Konya, Mt. Aydos / Eregli, 1600 m, 7.8.1991, leg. M. Halada (LZ) 2: TK: Konya, 20 km sö. Seydisehir, 1000 m, 5.8.1991, leg. M. Halada (LZ) 2: TK: Sille bei Konya, 4.7.1977, leg. Aigner bzw. J. Schmidt (LZ) 30: TK: sö. Sille bei Konya, 12.7.1968, 9.7.1969 (4 x), 10.7.1969 (9 x), 13.7.1969 (3 x), 14.7.1969, 15.7.1969 (12 x), leg. Aigner (24 x LZ; 6 x LU) 2: TK: 50 km nö. Konya, bei Obruk, 15.7.1968, 18.7.1972, leg. Aigner (LZ / LU) 1: TK: Isparta, 2.7.1969, leg. J. Schmidt (LZ) 14: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969 (7 x), 30.7.1969 (7 x), leg. Aigner (13 x LZ; 1 x LU )) 1: TK: Ürgüp, 17 - 19.6.1976, leg. J. Heinrich (LU) 2: TK-NO: Camardi / Nidge, 1800 m, 10.8.1991, leg. M. Halada (LZ) 1: TK: Ercincan, 22.8.1991, leg. M. Halada (LZ) 11: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 16.8.1991, leg. M. Halada (9 x LZ; 2 x LU) 1!: TK: Tarsus, 30.5.1965, leg. J. Schmidt (LZ); Schläfen nahezu parallel 1: Syrien: sw, 30 km n. Dara, Nawa, 18.5.1996, leg. Mi. Halada (PR) 1: Armenien: Gechard, 26.7. - 10.8.1987, leg. S. Becvar (PR) 2: GR: Saloniki, 10.6.1960, leg. Schlaefle (LU) 2: Bulgarien: Kurifo ad Sofia, 1.8.1956, 2.8.1956, leg. W. J. Pulawski (LU)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA3FFB5968EFAB6FD72FBEA.taxon	description	5: Spanien: Soria, 16 - 23.6.1964, leg. Linsenmaier (LU); * 2: Spanien: Prov. Soria, Soria, 7 - 8.7.1987, leg. J. Schmidt (LZ); * 1: Frankreich: Callian, Provence, 5.7.1929, Coll. Naef (LU); Lins. det. 1979: H. mediocre - 1: Frankreich: Callian, Provence, 30.6.1932, Coll. Naef (LU); * 1: Frankreich: Var, Callian, E. Juli 1956, leg. Lins. (LU); Lins. det. 1959: H. sculpturatum - 1: Frankreich: Mèze, 19.5.1994, leg. Arens (A); Arens det. 2004: H. mediocrate 1: CH: Wallis, B, 550 m, 9.6.1956, leg. Linsenmaier (LU); * Typus von H. mediocrum 2: CH: Wallis, B, 550 m, 9.6.1956, leg. Linsenmaier (LU); * 4: CH: Sierre, 15.7.1884, 25.6.1886 bzw. Pfynwald, 28.8.1885, 16.6.1888 (GF); ohne Namensetikett, aber in der Coll. als " H. sculpturatum " eingeordnet 2: CH: Sion, Coll. A. Vaucher (GF); * 2: CH: Sion (Savièse), Juli / August 1905 bzw. Sion, Juli 1906, leg. John Jullien (GF); * 1: CH: La Muraz, 15.7.1905, leg. John Jullien (GF); * 2: I: Aosta-Tal, 6 km w AO, St. Pierre, 700 - 800 m, 8.7.1995; Pondel, 1000 m, 27.6.1999, leg. Schmid-Egger (SE); Niehuis det. 2000: H. valesiense - 3: I: Aosta-Tal, 1350 m, Ozein, 9.8.1992, leg. Rosa (PR); Rosa det 2006: H. mediocrum - 1: Austria: Burgenland, Zurndorf, 8.7.1967, leg. J. Schmidt (LZ); * 1: Austria: Nordburgenland, Heidl n. Nickelsdorf, 31.7.1999, leg. E. Bregant (LZ); Bregant det. 1999: H. valesiense - 1: Austria: Burgenland, Umg. Winden a. See, 12.7.1960, leg. F. Koller (LZ); K. Kusdas det. 1968: H. sculpturatum 2: Slowakei: Chotin, 7 / 1963, leg. Kocourek (LZ); Kocourek det.: H. sculpturatum 1: Ungarn: Budapest, Mocsary (LU) 1: CH: Buchillon, VD, 12.8.1930, leg. P. Bovey (LU); Linsenmaier det. 1997: H. lampadum -, Allotypus 2: I: Aosta-Tal, 8 km sw AO, Pondel, 1000 m, 25.7.1999; leg. Schmid-Egger (SE); Niehuis det. 2000: H. roseum - 1: I: Aosta-Tal, 1000 m, dint Ozein, 22.7.1991, leg. P. Rosa (PR); Rosa det 2006: H. mediocrum - 1: I: Aosta-Tal, Verrayes-Promellian, 1200 m, dint Ozein, 3.9.2004, leg. P. Rosa (PR); dito 1: I: Piemont, Bosse lesco, 26.8.1984, leg. Pagliano (VS); Pavesi det. 1985: H. lampadum 3: Frankreich: Callian, Provence, 5.7.1929, 10.7.1929, 26.6.1932, Coll. Naef (LU); Linsenmaier det. 1991: H. lampadum austeritatum -, Form B 1: Frankreich: Valréas, Vaucluse, 30.8.1977, leg. Perraudin (LU);? det.: H. lampadum - 2: Spanien: Prov. Soria, Soria, 7 - 8.7.1987, leg. J. Schmidt (LZ); Schmidt det. 1990: H. mediocre - 1: Kroatien: Krk, Punat, 20.8.1968, leg. Perraudin (LU);? det.: H. lampadum - 1: Kroatien: Krk, Klimno, 16.8.1968, leg. Perraudin (LU); dito 1: Ungarn: Chas. Saje (ohne weitere Angaben) (LU); Linsenmaier det. 1959: H. lampadum 1: Ungarn: Simontornya, 23.6.1924, Coll. Dr. Enslin (LU); dito 2: GR, Insel Kos: Mastichari, 19 - 26.5.2008, leg. G. Reder (RE)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA0FFB5968EFBBEFD40FB22.taxon	description	6: GR, Peloponnes: Kalogria, Samikon, Voidokilia-Bucht, leg. W. Arens 15: GR, Peloponnes: Kalogria, Olympia, Avia bei Kalamata	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA0FFB4968EFAC6FD30FB4A.taxon	description	1: Kaukasus, Araxesthal (keine weiteren Angaben) (BE) - Typus, mit Namensetikett: " sculpturatum var. nov. caucasium Trautm.; Type! " 1!: TK: Antakya, 1 - 7.6.1965, leg. J. Gusenleitner (LZ); Linsenm. det. 1965: H. irregulare - 2: TK: Beysehir, 16.6.1966, 17.6.1966, leg. J. Schmidt (LZ) 2: TK: Meram, Konya, 18.7.1967, leg. Aigner (LZ) 3: TK: Konya, 24.6.1969, leg. Linsenmaier (LU) 2: TK: Sille bei Konya, 11.7.1968, 29.6.1969, leg. Aigner bzw. J. Schmidt (LZ) 21: TK: sö. Sille bei Konya, 12.7.1968, 14.7.1968, 9.7.1969 (2 x), 10.7.1969 (3 x), 13.7.1969 (2 x), 14.7.1969, 15.7.1969 (11 x), leg. Aigner (16 x LZ; 5 x LU) 1: TK: sö. Sille bei Konya, 10.7.1969, leg. Aigner (LU); Linsenmaier. det. 2000: H. maculiventre raucum - 1: TK: 20 km westl. Konya, 16.7.1968, leg. Aigner (LZ) 1!: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969, leg. Aigner (LZ) 2: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969, leg. Aigner (LZ, LU) 1: TK: Ürgüp, 10.6.1970, leg. J. Schmidt (LZ) 1: TK: 70 km östl. Denizli bei Cardak, 30.7.1968, leg. Aigner (LU) 1: TK: Karakurt / Kara, 8.8.1979, leg. Warncke (LU) 2: Rhodos: Egeo, Mai 1939, leg. Dr. R. Meyer (LU); jeweils mit zusätzlichem altem Etikett: H. irregularum insulana -, Paratypus, det. Linsenmaier 1956, bzw. H. irregularum insulare -, Paratypus, det. Linsenmaier 1959 1: TK: Beysehir-See, N-West, 14.7.1967, leg. Aigner (LZ) 1: TK: Beysehir-See, 30.6.1969, leg. Linsenmaier (LU) 1: TK: Köprübasi, nw. Denizli, 27.7.1967, leg. Aigner (LZ) 3: TK: 50 km sö. Balikesir, b. Bigadic, 3.8.1968, leg. Aigner (2 x LZ; 1 x LU) 4: TK: Konya, 15.6.1968 (2 x), 29.6.1969 (2 x), leg. Schmidt bzw. Linsenm. (1 x LZ; 3 x LU) 4: TK: Konya Umgbg., 22.6.1969, 25.6.1969, 29.6.1969 (2 x), leg. J. Schmidt (LZ) 1: TK: Konya, Alti Napa Barai, 18.7.1972, leg. J. Schmidt (LZ) 3: TK: Sille bei Konya, 12.7.1968, 15.7.1972 (2 x), leg. Aigner (LZ) 36: TK: sö. Sille b. Konya, 12.7.1968, 13.7.1968, 14.7.1968 (3 x), 9.7.1969 (5 x), 10.7.1969 (10 x), 13.7.1969 (2 x), 14.7.1969 (2 x), 15.7.1969 (10 x), 15.7.1972, 16.7.1972, leg. Aigner (34 x LZ; 2 x LU) 3: TK: 20 km westl. Konya, 11.7.1969, leg. Aigner (LZ) 2: TK: Erenköy bei Konya, 26.6.1976, 2.7.1977, leg. J. Schmidt (LZ) 1: TK: Konya, Mt. Aydos / Eregli, 1600 m, 7.8.1991, leg. M. Halada (LZ) 1: TK: Isparta, 2.7.1969, leg. Linsenmaier (LU) 4: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969 (2 x), 30.7.1969 (2 x), leg. Aigner (3 x LZ; 1 x LU) 1: TK: Kütahya, 45 km südl., 1.8.1969, leg. Aigner (LZ) 1: TK: Ürgüp, 26 - 29.6.1977, leg. J. Schmidt (LZ) 1: TK: Pass N Erzincan, 2000 m, 22.8.1991, leg. K. Warncke (LZ) 10: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 2000 m, 16.8.1991, leg Halada (9 x LZ; 1 x LU) 1!: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 2000 m, 16.8.1991, leg. Halada (LZ) 1: TK: Ankara, 16 km W of Kirikkale, 30.6.1960, leg. Guichard & Harvey (LU) 1: TK: Ankara, 9.7.1962, leg. Seidenstücker (LU) 1: TK: Artvin, 20 km s. Yusufali-Tortum, 8.6.1962, leg. Guichard & Harvey (LU) 1: TK: Hakkari, Yüksekova, 1800 m, 22.7.1988, leg. Schmid-Egger (SE) 1: Rhodos: Egeo, Mai 1939, leg. Dr. R. Meyer (LU)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA1FFB3968EFB1EFC97FE0F.taxon	description	2: Bulgarien: Sandanski, 7 / 1966, 17.7.1966, leg. M. Kocourek (LZ); Kocourek det.: H. roseum cypriacum 1: Bulgarien: Sliven, Krandila, 20 - 30.6.1965, leg. Löberbauer (LZ) 2: GR: Athen, 20.5.1936, leg. Dr. Enslin (LU); *, davon 1: Typus von H. irregulare 13: GR: Lidorikion, 23.6.1961, 26.6.1961 (12 x), leg. Linsenmaier (LU); * 3: GR: Pyrgos, 16.6.1961, leg. Linsenmaier (LU); * 8: GR, Peloponnes: Olympia, Voidokilia, Samikon, Chekali, Mantinea leg. Arens (A) 10: Bulgarien: Slancev Brjag, 20.7. - 5.8.1965 (9 x), 5 - 15.6.1977, leg. Z. Pádr (LZ); Niehuis det. 2000: H. cypriacum BALTH. 1: Bulgarien: Sandanski-mesto, 18.7.1966, leg. M. Kocourek (LZ); V. Balthasar det. 1967: H. roseum var. cypriacum BALTH. 3: Bulgarien: Sandanski, 16.7.1966, 22.7.1966, 27.7.1966, leg. M. Kocourek (LZ); Kocourek det.: H. roseum cypriacum BALTH. 1: GR: Chalcidici, Nea Apollonia, 10.7.1972, leg. Aigner (LZ) 1: GR: Levadia, 21 - 31.51962, leg. Linsenmaier (LU); ** 5: GR: Lidorikion, 23 - 27.6.1966, leg. Linsenmaier (LU); ** 1: GR: Athen, Fuss des Mont Parnes, 26.5.1962, leg. Linsenmaier (LU); ** 1: GR, Peloponnes: Sikyon-Korinth, 30.7.1966, leg. Aigner (LZ) 5: GR, Peloponnes, Pyrgos, 11 - 16.6.1961, 18.6.1966, leg. Linsenmaier (LU); ** 3: GR, Peloponnes: Olympia, 10.6.1961, 24.6.1992, leg. Linsenmaier (LU); ** 14: GR, Pelop.: Olympia, Kalogria, Avia, Samikon, Ageranos-Bucht, Mantinea, Kefalari (A) 1: GR, Insel Kos: Mastichari, 19 - 26.5.2008, leg. G. Reder (RE)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA6FFB2968EFDDBFC16FF3F.taxon	description	11: Frankreich: Cavalaire s. M., Provence, 28.8.1936 (5 x), 29.8.1936 (2 x), 31.8.1936 (2 x), 4.9.1936 (2 x), Coll. Naef (LU); Linsenmaier det. 1959 bzw. 1979: H. sculpturatum - 1: Frankreich: 32 - L'lele Jourdain, 6.8.1986, leg. Bitsch (SE); Kunz det 1994: H. scutellare - 1: Spanien: Girona, Estartit - B. Empurie, 16 - 28.8.2005, leg. P. Rosa (PR) 33: Korsika: Porto Pollo, 4.8.1975 (3 x), 13.8.1975, 14.8.1975 (3 x), 16.8.1975 (3 x), 18.8.1975 (11 x), 20.8.1975, 21.8.1975 (9 x), 28.8.1975, leg Perraudin (LU); Linsenmaier oder Perraudin det.: H. sculpturatum - 1: Korsika: Porto Pollo, 4.8.1975, leg. Perraudin (LU); Perraudin det.: H. mediocrum - 2: Korsika: Bravone, 30.8.1975, leg. Perraudin (LU); Perraudin det.: H. sculpturatum - 1: Korsika: Bravone, 18.8.1969, leg. Perraudin (LU); Linsenm. det. 1990: H. mediocrum - 1: Korsika: Ajaccio, 31.7.1975, leg. Perraudin (LU); Perraudin det.: H. sculpturatum - 1: Korsika: Moltifoa, 430 m, 31.7.1966, leg. Perraudin (LU); Lins. det 1967: H. sculpturatum 1: I: Molo Borbera (AL), 31.8.1991, leg. P. Rosa (PR); Rosa det. 2006: H. sculpturatum - 1: I: Lazio (Roma), dint Tolfa, 1.9.1998, leg. Rosa (PR) 1: Kroatien: Krk, Punat, 20.8.1968, leg. Perraudin (LU); Lins. det. 1959: H. sculpturatum 1: Ungarn: Simontornya, 17.7.1924, Coll. Enslin (LU); Lins. det. 1986: H. mediocrum - 2: Slowakei: Gbelce, 7 / 1953, 14.8.1965, leg. Kocourek (LZ); Koc. det. H. sculpturatum 1: Bulgarien: Slancev Brjag, 2.8.1968, leg. M. Kocourek (LZ); Kocourek det. H. mediocre 5: GR, Pelop.: Stimfalia, 19.7.1971 (3 x), 21.7.1971 (2 x), leg. J. Schmidt (4 x LZ, 1 x LU); Linsenmaier bzw. J. Schmidt det. 1973: H. mediocre -; Arens det. 2004: H. valesiense - 4: GR, Pelop.: 20 km nö. Stymphalion-See, 740 m, 19.7.1971, 21.7.1971 (2 x), 22.7.1971, leg. Aigner (LZ); Arens det. 2004: H. valesiense - 2: GR, Pelop.: Kalavrita, 730 m, 5.8.1966, leg. Aigner (LZ); Arens dt. 2004: H. valesiense - 2: GR, Pelop.: nördl. Kefalari, 14.7.1997, leg. Arens (A); Arens det. 2004: H. valesiense - 8: Frankreich: Cavalaire s. M., Provence, 29.8.1936, 30.8.1936 (2 x), 31.8.1936 (2 x), 1.9.1936, 3.9.1936, 4.9.1936, Coll. Naef (LU); Linsenmaier det. 1991: H. lampadum austeritatum -, Form B 1: Frankreich: Var St. Aygulf, 4 - 9.9.1957, leg. Verhoeff (LU); dito 1: Korsika: Porto Pollo, 21.8.1975, leg. Perraudin (LU); Linsenmaier det. 1991: H. lampadum austeritatum -, Typus 13: Korsika: Porto Pollo, 4.8.1975, 11.8.1975, 18.8.1975 (2 x), 20.8.1975, 21.8.1975 (6 x), 28.8.1975, 25.6.1981, leg. Perraudin (LU);? det.: H. lampadum austeritatum 1: Korsika: Aléria, 12.8.1966, leg. Perraudin (LU); Linsenmaier det. 1991: H. lampadum austeritatum -, Paratypus 2: Korsika: Aleria, 5.8.1966, 7.8.9.1966, leg. Perraudin (LU); Lins. det. 1967: H. lampadum 1: I: Piemont, S. Benedetto Belbo, 3.8.1986, leg. Pagliano (VS); Strumia det: H. lampadum 1: I: Parma, Oriano, Mt. S. Antonio, 1.7.2001, leg. P. Rosa (PR); T 2 hinten seitlich und T 3 teils metallisch-violett, teils metallisch grün verfärbt 1: I: Molo Borbera (AL), 31.8.1991, leg. Rosa (PR); Abd. hinten metallisch-violett verfärbt 1: GR: Pelop.: Olympia, 16.6.2008, leg. Arens (A) 2: GR: Pelop.: 20 km nö. Stymphalion-See, 740 m, 19.7.1971, leg. Aigner (LZ)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA7FFB2968EFECBFC74FC85.taxon	description	1: Zypern: Limassol, 24.8.1955 (LU); Lins. det. 1959: H. irregulare insulare, Paratypus 1: TK: Beysehir-See, Nordwest-Ecke, 19.6.1966, leg. H. Hamann (LZ); Linsenmaier det. 1966: H. irregulare insulare - 1: TK: Ürgüp, 10.6.1970, leg. J. Schmidt (LZ); Linsenm. det. 1966: H. irregulare insulare - 1: TK: sö. Sille bei Konya, 14.7.1968, leg. Aigner (LZ); Lins. det. 2000: H. caucasium - 2: TK: Pammukale, 31.5.1966, leg. J. Schmidt (LU); Linsenmaier det. 1995: H. caucasium irregulare - 1: GR, Insel Kos: Mastichari, 19 - 26.5.2008, leg. G. Reder (RE) 3: Zypern: Limassol, 12.5.1949 (Typus), 24.6.1942, 7.6.1965, leg. Mavromoustakis (LU); Linsenmaier det. 1959 bzw. 1956: H. pseudoroseum -, Typus und 2 Paratypen 2: Zypern: Yermasoyia River, 4.8.1949 (Paratypus), 5.9.1961, leg. Mavromoustakis (LU); Linsenmaier det. 1963: H. lampadum limassolense -, davon 1 Paratypus 9: TK: sö. Sille bei Konya, 12.7.1968, 10.7.1969, 13.7.1969, 14.7.1969, 15.7.1969 (5 x), leg. Aigner (5 x LZ; 4 x LU); Linsenmaier det. 2000: H. pseudoroseum - 5: TK: sö. Sille bei Konya, 11.7.1968, 13.7.1969, 15.7.1969 (3 x), leg. Aigner (LZ); Linsenmaier det. 2000: H. lampadum limassolense - 2: TK: sö. Sille bei Konya, 14.7.1969, leg. Aigner (LZ; LU); Linsenmaier det. 2000: H. chloropygum spatium - 2: TK: Meram, 18.7.1967, leg. Aigner (LU); Linsenmaier det. 2000: H. pseudoroseum - 1: TK: 3 km vor Sinop, 23.7.1968, leg. Aigner (LU); Lins. det. 2000: H. pseudoroseum -	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA7FFB1968EFC5DFC01FAF7.taxon	description	3: TK: Konya, 22.6.1969, 24.6.1969 (2 x), leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1995: H. maculiventre raucum -, Typus und Paratypen 1: TK: Prov. Hakkari, Sat Dag, Varegös, SW Yüksekova, 1700 m, 4 - 8.8.1983, leg. W. Schacht (LU); Linsenmaier det. 1995: H. maculiventre raucum -, Paratypus 2: TK: Konya, Alti Napa Barai, 18.7.1972, leg. Schmidt (LU); dito, paratypen 1: TK: Madenseh, ir / Konya, 23.6.1984, 1300 m, leg. Warncke (LU); dito, Paratypus 1: TK: Hakkari, Esendere, 21.7.1988, leg. Schmid-Egger (SE) 2: TK: Konya, Alti Napa Barai, 18.7.1972, leg. J. Schmidt (LZ); ** 1!: TK: 20 km westl. Konya, Altinapa Baraji, 1500 m, 17.7.1972, leg. Aigner (LZ); * 1: TK: 20 km westl. Konya, Altinapa Baraji, 1500 m, 17.7.1972, leg. Aigner (LZ); * 1: TK: Umgeb. Konya, 24.6.1969, leg. Schmidt (LZ); ** 2: TK: 20 km w. Konya, 11.7.1969, leg. Aigner (LZ); * 4: TK: sö. Sille, bei Konya, 13 / 14.7.1968, 15.7.1969 (je 2 x), leg. Aigner (2 x LZ; 2 x LU); * 1: TK: sö. Sille bei Konya, 14.7.1969, leg. Aigner (LZ); Lins. det. 2000: H. caucasium - 5: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 2000 m, 16.8.1991, leg. M. Halada (1 x LZ; 4 x LU); * 1: TK: Pamukkale, 31.5.1966, leg. J. Schmidt (LZ); * 3: TK: Pamukkale, 31.5.1966, 1.6.1966 (2 x), leg. J. Schmidt (LZ); Linsenmaier det. 1966: H. irregulare - 1: TK: Birecik, 17 - 18.5.1967, leg. J. Schmidt (LZ); Linsenmaier det. 1966: H. irregulare - 1: TK: Birecik, 13.6.1977, leg. J. Heinrich (LU); Linsenmaier det. 1995: H. palestinense - 4: TK: 70 km östl. Denizli, Cardak, 27.7.1968 (3 x), 30.7.1968, leg. Aigner (je 2 x LZ / LU); * 2: TK: Karaman, 20.6.1969, leg. Schmidt (LZ); Schmidt det. 1969: H. irregulare insulare - 3: TK: Karaman, 20.6.1969, leg. J. Schmidt (LZ); ** 2: TK: 6 km nördl. Isparta, 28.7.1969, 29.7.1969, leg. Aigner (LZ); * 1: TK: Ürgüp, 11.6.1970, leg. J. Schmidt (LZ); ** 1!: TK: Ürgüp, 26 - 29.6.1977, leg. J. Schmidt (LZ); Schmidt det. 1977: H. palestinense - 1: TK: Mut, 27 - 30.5.1967, leg. Schmidt (LZ); Linsenm. det. 1968: H. irregulare insulare - 1: TK: Urfa, 1.6.1968, leg. J. Schmidt (LZ); Schmidt det. 1969: H. irregulare insulare - 1!: TK: Urfa, 2.6.1968, leg. Jos. Gusenleitner (LZ); ** 2: TK: Urfa, 2.6.1968, 21 - 28.5.1972, leg. J. Schmidt bzw. K. Kusdas (LZ); ** 1: TK: Urfa, 21 - 28.5.1972, leg. Kusdas (LZ); Linsenm. det. 1977: H. irregulare insulare - 1: TK: Urfa, 500 m, 20 km SO Harran, 23.5.1983, leg. Warncke (LU); Perraudin det.: H. palestinense - 1!: TK: 20 km O Midyat / Mardin, 23.5.1983, leg. Warncke (LU); dito, aber 4: TK-NO: Camardi / Nidge, 1800 m, 10.8.1991, leg. M. Halada (LZ); * 1: TK: Van Town bor., 28.6.1993, leg. K. Denes (LZ); * 1: TK: Eskisehir, Inönü, 800 m, 1.8.1991, leg. Warncke (LZ); det.?: H. palestinense 1: TK: Antakya, 7.6.1965, leg. J. Schmidt (LZ); Linsenmaier det. 1965: H. maculiventre sculpturatissimum- 1!: TK: Antakya, 6.6.1965, leg. J. Schmidt (LZ); dito, aber 2: TK: östl. Ercis / Van, 9.8.1982, 1650 m, leg. Warncke (LU); Lins. det. 2000: H. caucasium 1: TK: Anatolia, Pozanti, 5.7.1983, leg.? (PR) 2: GR, Insel Kos: Mastichari, 19 - 26.5.2008, leg. G. Reder (RE) 1: TK: Denizli, 3.7.1969, leg. Linsenmaier (LU) Linsenmaier det. 1995: H. maculiventre raucum -, Allotypus 1: TK: 20 km westl. Konya, 11.7.1969, leg. Aigner (LU); * 3: TK: 20 km w. Konya, Altinapa Baraji, 17.7.1972 (2 x), 19.7.1972, leg. Aigner (LZ); * 5: TK: sö. Sille bei Konya, 11.7.1968, 10.7.1969, 15.7.1969 (3 x), leg. Aigner (2 x LZ; 3 x LU); * 1: TK: Sille bei Konya, 16.7.1972, leg. J. Schmidt (LZ); ** 1: TK: 50 km nö. Konya, bei Obruk, 18.7.1972, 1200 m, leg. Aigner (LZ); * 5: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 2000 m, 16.8.1991, leg. M. Halada (3 x LZ; 2 x LU); * 2: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 2000 m, 16.8.1991, leg. M. Halada (LZ); ** (2000) 1: TK: Bitlis, Nemrut Dag, 2000 m, 16.8.1991, leg. M. Halada (PR) 1!: TK: Birecik, 13.6.1977, leg. J. Schmidt (LZ); Schmidt det. 1977: H. palestinense - 1!: TK: Erenköy b. Konya, 2.7.1977, leg. Schmidt (LZ); dito 1: TK: Isparta, 2.7.1969, leg. J. Schmidt (LZ); ** 2: TK: 6 km nördl. Isparta, 29.7.1969, leg. Aigner (LZ; LU); * 1: TK: Meram, Konya, 18.7.1967, leg. Aigner (LZ); * 1: TK: Urfa, 31.5.1968, leg. J. Schmidt (LZ); Schmidt det. 1970: H. irregulare - 1: TK: Urfa, 31.5.1968, leg. J. Gusenleitner (LZ); ** 1: TK: 50 km sö. Balikeir, b. Bigadic, 3.8.1968, leg. Aigner (LZ); * 1: TK: Celtikcibeli bei Burdur, 1200 m, 26.7.1967, leg. Aigner (LU); * 2: TK: 125 km östl. Ankara, bei Cerikli, 25.7.1968, leg. Aigner (LZ; LU); * 1: TK: Antakya, 4.6.1965, leg. J. Schmidt (LU); ** 1: TK: mer. or., Halfeti env., 3. - 5.5.1994, leg. Mi. Halada (PR) 1: TK: Hakkari, südl. Beytüssebap, 1250 m, 10.8.1983, leg. Warncke (LU); Perraudin det.: H. palestinense - 1: Syrien: Mezgé d. Damasco, 31.5.1953, Coll. Mochi (PR) 1: Israel: Tel Aviv, 7.7.1962, leg. Bytinski-Salz (LU); ** 1: Israel: Jerusalem, 20.8.1945, leg. Houska (LU); ** 1: Israel: Mt. Hermon, 1900 m, 27.7.1977, coll. Bytinski-Salz (LU); ** (1991)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA4FFB1968EFA93FC2DFA05.taxon	description	2 Zypern: Yermasoyia River, 4.8.1949, 30.8.1961, leg. Mavrom. (LU); Paratypen 1 Zypern: Limassol, 6.5.1963, leg. Mavromoustakis (LU); Paratypus 2 Zypern: Limassol, 18.5.1963, Lamia, 9.6.1961, leg. Mavrom. (LU); Paratypen	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA4FFB0968EF9DDFDF5FC12.taxon	description	1: Dalmatien: Omja, 12 - 18.8.1952, leg. Verhoeff (LU); Linsenmaier det. 1959: H. maculiventre -, Typus 6: Dalmatien: Hvar, 1 - 17.6.1962, leg. R. Löberbauer (5 x LZ / 1 x LU); det.?: H. sculpturatum 1: Dalmatien: Split, 11 - 30.6.1955, leg. Demelt (LU); * 1: Bulgarien: mer, Melnik nv., 16 - 22.6.1987, leg. J. Halada (PR) 1: GR: Corfou, 23.7. - 4.8.1954, leg. Verhoeff (LU); * 1: GR: Lidorikion, 23.6.1966, leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1979: H. irregulare -, det. 1995: H. caucasium irregulare - 6: GR: Lidorikion, 23 - 26.6.1961, leg. Linsenmaier (LU); * 4: GR: Korinth, 27.5.1966, leg. Linsenmaier (LU); * 1: GR, Peloponnes: 10 km vor Stimfalia, 3.7.1981, leg. Linsenmaier (LU); * 4: GR, Peloponnes: Pyrgos, 11.6.1961 (2 x), Patras, 25.6.1966 (2 x), leg. Linsenm. (LU); * 2: GR, Peloponnes: Olympia, 10.6.1963, leg. Heini (LU); * 1: GR, Peloponnes: Tolon, 14.6.1966, leg. Schlaefle (LU); * 59: GR, Peloponnes: Kalogria, Samikon, Oros Erymanthos / Michas, Zaharo / Neochori, Oros Likeo, Andritsena / Vassae, Voidokilia-Bucht, Mavromati / Ithome, Kap Tenaro, Ageranos- Bucht, Oros Parnon / M. Tourla, Sparta, Oros Taygetos / Prof. Ilias, Midea, Korinth (A) 1: Rhodos: Haraki, Gaidouras River, 22 / 23.6.2001, leg. Rosa (PR) 1: Rhodos: Kolimbia, Loutani River, 18 / 19.6.2001, leg. Rosa (PR) 1: Dalmatien: Omja, 12 - 18.8.1962, leg. Verhoeff (LU); Linsenmaier det. 1959: H. maculiventre -, Allotypus 3: Dalmatien: Hvar, 1 - 17.6.1962, leg. R. Löberbauer (LZ); det.?: H. sculpturatum 1: Dalmatien: Split, 27.6.1962, leg. J. Schmidt (LU); * 1: Dalmatien: Omis, 12 - 18.8.1952, leg. Verhoeff (LU); * 1: Bulgarien: Prov. Burgas, Aitos, 23.8.1956, leg. Pulawski (LU); * 1: GR: Corfou, 23.7. - 4.8.1954, leg. Verhoeff (LU); * 3: GR: Lidorikion, 23 - 26.6.1961 (2 x), Korinth, 13.5.1962, leg. Linsenmaier (LU); * 1: GR: Epidauros, Korfos, 15 - 27.9.1986, leg. H. Wolf (LU); det.?: H. maculiventre - 1: GR, Peloponnes: 5 km s. Monemvasia, 15.6.1985 (LU); * 18: GR, Pelop.: Olympia, Samikon, Mavromati / Ithome, Kalamata / Avia, Epidauros Limera, Mykene, Korinth / Lechaion, Korinth (A)	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFA5FFBF968EFC36FD74F99A.taxon	description	1: Sizilien: Siracuse, Frey (GF); Syntypus, Fundort-Etikett wie beim Typus-, aber Siracuse mit " i " geschrieben; ohne Namensetikett, aber unter H. scutellare eingeordnet 1: I: Dint. di Roma, Pantano, Bondimaj, 10.7.1918, Coll. Enslin (LU); Linsenmaier det. 1959: H. mediocre, Paratypus; det. 1986: H. scutellare - 1: I: Sizilien, Syrakus, 25.5.1922, leg. Schlth. (LU); dito 1: I: Calabria, Roccelletta di Borgia, 18.6.2002, leg. L. Landi (PR) 2: I: Imperia, Bussana, 10 - 20.8.1995, leg. Landi (PR); Rosa det 2006: H. scutellare - 2: Sardinien: Cagliari, 23.7.1959, leg. H. Wolf (LU); Linsenmaier det. 1959: H. mediocre sardiniense -, Allotypus und Paratypus 1: Sardinien: Cagliari, dint Elmas, 9.7.1997, leg. Rosa (PR); Rosa det. 2006: H. sardiniense - 1: Sardinien: Sapiccia (CA), 29.5.1998, leg. Rosa (PR; grosses Exemplar) 1: Korsika: Moltifao, 400 m, 27.7.1969, leg. Perraudin (LU; Linsenmaier det. 1972: H. mediocre sardiniense- 1: Korsika: Porto Pollo, 4.8.1975, leg. Perraudin (LU); Linsenm. det. 1991: H. mediocrum 4: Korsika: Bravone, 17.8.1969, leg. Perraudin (LU); Linsenmaier det. 1972: H. maculiventre - (bei allen vier Sternitflecke teilweise rot) 1: K orsika: Bravone, sur le sable, 19.8.1969, leg. Perraudin (LU); Linsenmaier 1977 det.: H. sculpturatum - 1!: Korsika: Asco, 900 m, 26.8.1972, leg. Perraudin (LU); Perraudin det.: H. scutellare sardiniense - 1!: Korsika: Ponte, Leccia, 400 m, 10.7.1972, leg. Perraudin (LU); dito 1: Frankreich, ca. 1875, vermutl. aus der Nähe von Marseille (PA); Beleg aus der Coll. Abeille de Perrin (zuvor Syntypus von H. sculpturatum ABEILLE 1877); anstelle eines Fundortzettels mit zwei Code-Zettelchen: unten einem roten, darüber einem goldenen. 1: Frankreich (" Ga. mer. " = Gallia meridionale); Beleg aus dem 19. Jh. (GF); ohne Namens- Etikett, aber in der Coll. Tournier unter H. scutellare eingeordnet " 4: Frankreich: Callian, Provence, 7 / 9.7.1929 (2 x), 26.6.1932, 4.9.1932, Coll. Naef (LU); * 1: Frankreich: Var, Callian, M. Juli 1956, leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1959: H. mediocre, Paratypus; det. 1986: H. scutellare - 1: Frankreich: Cavalaire s. M., Provence, 4.9.1936, Coll. Naef (LU); * 1: Frankreich: Banyuls s. Mer, Pyr. Or, 18.7.1956, Coll. Naef (LU); * 1: Spanien: Teruel, 7 / 94, Mt. Universales, 1600 m, leg. Linsenmaier (LZ); Linsenmaier det. 2000: H. mediocrum - 2: Spanien: Prov. Soria, Soria, 7 - 8.7.1987, leg. J. Schmidt (LZ); * 1: Spanien: Sierra d. Chaparral, Prov. Granada, 28.6 - 1.7.1987, leg. J. Schmidt (LZ); * 5: Spanien: Ierez, 14.6.1964, leg. J. Schmidt (LZ); * 1: Spanien: Madrid Airport, 5.7.1975, leg. J. Gusenleitner (LZ); * 1: Spanien: Madrid, 15.6.1964, leg. Linsenmaier (LU); * 3: Spanien: Girona, Estartit - B. Empurie, 16 - 28.8.2005, leg. P. Rosa (PR) 1: Sizilien: Syracuse, Frey (GF); Typus; mit rotem, gedrucktem Zettel " Typus " sowie handschriftl. Zetteln " Ds. coll. sous scutellare Tourn. " und " Holopyga punctatissima Dlbm. " 1: Sizilien, Etna, vers. mer. 900 m, Mte. Gervasi, VI. 49, leg. Demelt (LU); * 1: Sizilien, 12.6.77 (vermutlich 1877) (LU); Linsenmaier det. 1959: H. mediocre, Paratypus; det. 1986: H. scutellare - 1: I: Dint. di Roma, Pantano, Bondimaj, 10.7.1918, Coll. Enslin (LU); dito 1: I: Puglia (FG), Monte Calvo, 1056 m, 25.6.2002, leg. L. Landi (PR) 2: Sardinien: Cagliari, 21.7.1959 (Typus), 23.7.1959, leg. H. Wolf (LU); Linsenmaier det. 1959: H. mediocre sardiniense -, Typus und Paratypus 1: Sardinien: Algh. Porticciolio, 11.7.1991, leg. Schlaefle (LU); Linsenmaier det. 1996: H. sardinum -, Typus 1: Sardinien: Stintino (SS), 5.9.1993, leg. Rosa (PR); Rosa det. 2006: H. sardinum - 4: Korsika: Bravone, 17.8.1969 (2 x), 30.8.1975; Bravone, Sur le sable, 19.8.1969, leg. Perraudin (LU); Linsenmaier det. 1986 / 1991: H. scutellare sardiniense - 1: Korsika: Aléria, 26.8.1966, leg. Perraudin (LU); dito (1986) 1: Korsika: F 20, Piere, 17.7. 1971, 400 m, leg. Perraudin (LU); dito (1990) 1: Korsika: F. de l´Ospédale, 600 m, 10.8.1969, leg. Perraudin (LU); dito 1: Korsika: Ponte, Leccia, 400 m, 10.7.1972, leg. Perraudin (LU); dito (1991) 11: Korsika: Porto Pollo, 4.8.1975 (5 x), 14.8.1975, 16.8.1975, 18.8.1975 (3 x), 21.8.1975, leg. Perraudin (LU); Linsenmaier bzw. Perraudin det: H. scutellare sardiniense - 3: Korsika: Asco, 900 m, 9.7.1975 (2 x), 12.7.1975, leg. Perraudin (LU); dito 1: Korsika: Asco-Gorges, 800 m, 27.7.1969, leg. Perraudin (LU); Perraudin det.: H. scutellare sardiniense -; zusätzliches rotes Etikett " H. mediocre corsuense Pdin, Typus " 1: Frankreich, ca. 1875, vermutl. aus der Nähe von Marseille (PA); Beleg aus der Coll. Abeille de Perrin (zuvor Syntypus von H. sculpturatum ABEILLE 1877); anstelle eines Fundortzettels mit zwei Code-Zettelchen: unten einem roten, darüber einem goldenen. 1: dito (PA), aber weder mit Fundortzettel noch mit farbigen Code-Zettelchen 1: Frankreich: Var, Callian, M. Juli 1956, leg. Linsenmaier (LU); Linsenmaier det. 1959: H. mediocre, Paratypus; det. 1986: H. scutellare - 2: Frankreich: Callian, Provence, 28.6.1932, 30.6.1932, Coll. Naef (LU); * 5: Frankreich: Cavalaire s. M., Provence, 28.8.1936, 29.8.1936, 1.9.1936, 2.9.1936, 7.9.1936, Coll. Naef (LU); * 1: Frankreich: " Ga. mer. " (= Gallia meridionale); Beleg aus dem 19. Jh. (GF); ohne Namens- Etikett, aber in der Coll. Tournier unter " H. scutellare " eingeordnet 7: Spanien: Teruel, Mt. Universales, 1600 m, 7 / 1994, leg. Linsenmaier (LZ); Linsenmaier det. 2000: H. mediocrum - 4: Spanien: Granada, Estepona, 23.7.1963, leg. Linsenmaier (LU); * 2: Spanien: Pr. Teruel, Sierra d. Albarracin, Noguera, 1600 m, 5.8.1980, leg. Schacht (LZ); * 1: Spanien: Soria, 30.6.2000, leg. Linsenmaier (LZ); Linsenm. det. 2000: H. mediocrum - 1: Spanien: Soria, 15 - 20.7.1979, leg. Linsenmaier (LU); *	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
03AB0B63FFABFFBE968EFF05FD67FEB5.taxon	description	1: Palästina: Beerscheba, 10.4.19 (Jahreszahl fehlt), leg. Bytinski-Salz (LU) 1: Marokko: Marrakech, Oued, Tensift, 19.5.1947, Collect. Naef (LU) 1: Palästina: 20. - 28.4.1927, leg. Dr. Enslin (LU); Paratypus	de	Arens, W. (2010): Revision der Hedychridium roseum-Gruppe in Kleinasien (Hymenoptera: Chrysididae), mit Neubewertung zahlreicher europäischer Taxa und Beschreibung zweier neuer Arten. Linzer biologische Beiträge 42 (1): 401-458, DOI: 10.5281/zenodo.5331975
