taxonID	type	description	language	source
03BDF423FFF5FFD1AAD2FDD4AC1B7B4A.taxon	description	PEUS (1972) charakterisiert A. penicilliger als eine Flohart, die auf Wühlmäuse (Cricetidae, Arvicolinae) spezialisiert ist. TRAUB et al. (1983) nennen für die Unterart A. p. mustelae die Rötelmaus (Clethrionomys glareolus (SCHREBER, 1780 )) und Feldmäuse (Microtus spp.) mit leichter Präferenz für die Rötelmaus als Hauptwirt. Im vorliegenden Material kann nur das Männchen eindeutig der Unterart A. p. mustelae zugeordnet werden, da im weiblichen Geschlecht keine Merkmale ausgebildet sind, die die Identifikation der Unterart ermöglichen. Einen weiteren Höhlenfund mittels Barberfalle nennt HARTMANN (2004).	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF5FFD1AAD2FB14AD97772A.taxon	description	Als Hauptwirte gelten Eichhörnchen (Sciurus vulgaris LINNÉ, 1758) und Siebenschläfer (Glis glis LINNÉ, 1766). Regelmässig wird die Art auch an Baummarder (Martes martes LINNÉ, 1758) gefunden, auf den sie bei der Jagd nach Eichhörnchen übergeht. Dabei kann sie sich bisweilen auch dauerhaft bei ihm einnisten (PEUS 1972). Fortpflanzungsfähig ist C. sciurorum offenbar auch in den Nestern der Aaskrähe (Corvus corone LINNÉ, 1758), weshalb Peus den Baummarder und die Aaskrähe als Nebenwirte für C. sciurorum anführt. Mit Ausnahme der Aaskrähe listen ZAENKER (2008) und WEBER (2012) die genannten Wirte für Höhlen aus Deutschland auf. Schläfer (Gliridae), die in Höhlen vergleichsweise häufig beobachtet werden und hier auch Nester anlegen (WEBER 2012) und oftmals den Winter verbringen (ZAENKER 2014, briefliche Mitteilung), spielen bei der Einschleppung von C. sciurorum möglicherweise die Hauptrolle. PEUS (1972) erwähnt, dass C. sciurorum häufig „ abseits von Nest und Wirt “ wandernd am Boden angetroffen wird und die Art deshalb auch in Bodenfallen zu finden ist. Weitere Höhlenfunde nennen BEAUCOURNU & MATILE (1963 a – c) und ZAENKER (2001).	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF5FFD1A950FF54A99F7B0A.taxon	description	Diese Art ist an zahlreichen Singvögeln (Passerini) nachgewiesen, die in Sträuchern, Büschen, niedrigen Bäumen oder auch am Boden nisten. Eine Präferenz für bestimmte Wirtsarten ist hierbei nicht erkennbar. TRAUB et al. (1983) führen in der langen Liste von offensichtlichen Zufallswirten u. a. Rötelmaus, Marder, Siebenschläfer, Eichhörnchen, Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus (LINNÉ, 1758 )), Dachs und auch den Menschen an und unterstreichen die Tendenz von D. gallinulae jeden erreichbaren Wirt zu befallen. Alle fünf ausschliesslich durch Handfang erbeuteten Nachweise im Material stammen aus den Höhleneingangsbereichen, wo sie aus Vogelnestern (z. B. Zaunkönig (Troglodytes troglodytes (LINNÉ, 1758 )), Rotkehlchen (Erithacus rubecula (LINNÉ, 1758 )), Amsel (Turdus merula LINNÉ, 1758) abgewandert sein könnten. Das Material liefert keinen Hinweis auf weitere, an Vögeln lebende Floharten. Es ist deshalb nicht unwahrscheinlich, dass D. gallinulae über einen der genannten Zufallswirte eingeschleppt wurde. DUDICH (1986) hat D. gallinulae im Freiland auch mit Bodenfallen erbeutet. Weitere Höhlenfunde nennen BEAUCOURNU & MATILE (1963 a – c) und ZAENKER (2001).	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF5FFD1A950FBD4A93879AA.taxon	description	Rötelmaus, Erdmaus (Microtus agrestis (LINNÉ, 1761 )) und Feldmaus (M. arvalis (PALLAS, 1778 )) werden von PEUS (1972) als Hauptwirte, Gelbhalsmaus (Apodemus flavicollis (MELCHIOR, 1834 )), Waldmaus (A. sylvaticus (LINNÉ, 1758 )) als Nebenwirte angesehen. Darüber hinaus kann sie aber auch nahezu sämtliche kleineren Säugetiere einschliesslich deren Prädatoren befallen, mit denen sie in Kontakt gerät (TRAUB et al. 1983). Die Art neigt offenbar zum aktiven Wandern und wird auch im Freiland oft in Bodenfallen nachgewiesen. Sie gehört zu den häufigsten Floharten, weshalb M. turbidus im Material mit nur 6 Exemplaren aus 4 Proben vergleichsweise unterrepräsentiert erscheint.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF5FFD2A950F974AC767EEA.taxon	description	Paraceras melis ist eine typischerweise an Dachs schmarotzende Art. Regelmässig findet man sie auch an Füchsen, da Dachs und Fuchs oftmals dieselben Baue nutzen. Die im Material vorliegenden 12 Exemplare aus 12 Proben von 10 Höhlen können deshalb sowohl durch Dachse als auch durch Füchse eingeschleppt worden sein. Füchse wurden in Höhlen deutlich häufiger beobachtet (WEBER 2012), was vielleicht die geringere Anzahl von P. melis im Vergleich zu Chaetopsylla globiceps erklärt. Letzterer ist auf den Fuchs spezialisiert. Das Vorkommen von P. melis in Höhlen ist auch durch BEAUCOURNU & MATILE (1963 a – c), SUCIU (1968) und ZAENKER (2008) belegt.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF6FFD2AA8CFDF4ACCE7BCA.taxon	description	Die Art parasitiert praktisch sämtliche auf dem Land lebenden Kleinsäuger (ausser Fledermäuse). Sie wird sowohl an Wühlmäusen, Langschwanzmäusen (Muridae) als auch an Spitzmäusen (Soricidae) gefunden, von denen sie bisweilen auch auf die Prädatoren der Wirte überspringt. Mit 75 Exemplaren in 46 Proben aus 33 Höhlen ist C. agyrtes im vorliegenden Material die mit Abstand häufigste Art. Das lässt auf zahlreiche Kleinsäuger schliessen, die vornehmlich im vorderen Bereich der Höhlen siedeln, wo 54 Exemplare von C. agyrtes erbeutet wurden. Auch ausserhalb von Höhlen wird C. agyrtes häufig und in grösserer Anzahl in Bodenfallen nachgewiesen (DOROW & BLICK 2010, KÖHLER & KUTZSCHER 2010). Ein weiterer Höhlenfund ist durch ZAENKER (2014, briefliche Mitteilung) belegt.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF6FFD2AA8CFA94ACF6780A.taxon	description	Hauptwirte sind die Feldmaus und der Maulwurf (Talpa europaea LINNÉ, 1758). Immer wieder wird C. assimilis auch bei weiteren Kleinsäugerarten angetroffen, die aber aufgrund der geringen Befallsintensität und Beobachtungshäufigkeit als Zufallswirte gelten (PEUS 1972). Aus eigener Erfahrung ist diese Art für gewöhnlich ähnlich häufig mit Bodenfallen nachweisbar wie C. agyrtes. Im Material liegt sie jedoch in nur einem Exemplar vor. PEUS (1972) charakterisiert C. assimilis als „ echtes Steppentier “. Als Bewohner von offenen Landschaften sagt der Physiotop Höhle weder Feldmäusen oder Maulwürfen noch dem Floh zu.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF6FFD2AA8CF8D4A8467D0A.taxon	description	Hauptwirte sind Rötelmaus und Erdmaus. Das Vorkommen von C. congener scheint an bestimmte Standortfaktoren gebunden zu sein, wobei nach PEUS (1972) halboffene, lichtungsähnliche Landschaftstypen bevorzugt werden. In Mitteleuropa ist C. congener in Bodenfallen im Vergleich zu C. agyrtes und C. assimilis eine deutlich weniger häufige Flohart (unpublizierte Daten, C. KUTZSCHER), was auch die Daten von DUDICH (1986) widerspiegeln. Im Material ist er mit 4 Exemplaren aus zwei Höhlen vertreten. Einen weiteren Höhlenfund meldet SUCIU (1968; als ssp. vicarius JORDAN & ROTHSCHILD, 1921) aus Rumänien.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF6FFD2A90AFB14A9257AEA.taxon	description	Palaeopsylla soricis ist neben Doratopsylla dasycnema eine zweite auf Soricinae spezialisierte Flohart, die oft im Verbund mit D. dasycnema auftritt. Auch P. soricis erscheint im vorliegenden Material mit nur zwei Nachweisen unterrepräsentiert.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF6FFD2A90AF9B4A8ED780A.taxon	description	PEUS (1972) nennt die Rötelmaus als spezifischen Wirt. In Deutschland scheint die Art nur im Nordwesten und Westen verbreitet zu sein (PEUS 1972). Im Material liegt sie in drei Einzelnachweisen aus Luxemburg in der Höhlenübergangsregion aus Tiefen von 5 – 20 Metern vor.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF6FFD3A90AF8D4AC787E8A.taxon	description	Hauptwirte sind Feldmaus und Rötelmaus. Aufgrund der räumlichen Nähe zu den Gangsystemen der Feldmaus wird die Art immer wieder auch beim Maulwurf angetroffen, wo sie PEUS (1972) jedoch für einen Irrgast hält. Die zwei Nachweise von R. penthacantha stammen aus den Höhlenübergangsregionen in 5 – 9 Meter Tiefe. Zwei weitere Höhlenfunde nennen BEAUCOURNU & MATILE (1963 b – c).	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF7FFD3A950FCB4A877792A.taxon	description	Hauptwirt ist der Rotfuchs. Die Art findet sich auch häufig bei Dachsen, was wie bei Paraceras melis auf die Benutzung derselben Baue durch beide Wirtsarten zurückzuführen ist. Weil bislang nicht erwiesen ist, ob sich C. globiceps auch beim Dachs entwickeln kann, gilt er dort als Irrgast (PEUS 1972). Siehe auch bei C. trichosa und P. melis bzgl. einer möglichen Bindung von Chaetopsylla globiceps an Dachs. Die zahlreichen Nachweise dieses Flohs im Material korrelieren mit den häufigen Beobachtungen von Dachsen und insbesondere Füchsen in Höhlen. Beide Wirtsarten werden deshalb auch von ZAENKER (2001) und WEBER (2012) als „ subtroglophil “ charakterisiert. In den luxemburgischen Höhlen ist der Rotfuchs durch WEBER (2013) belegt. Von den 26 Proben stammen 11 mit insgesamt 18 Exemplaren aus Tiefenregionen, demzufolge Dachse und Füchse bis zu 100 Meter tief in das Höhleninnere vordringen. Weitere Höhlenfunde von C. globiceps scheinen bisher nicht vorzuliegen.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF7FFD3A950F9F4AE1F79A4.taxon	description	Fig. 1	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF7FFD3AAD2FD94AC717B8A.taxon	description	Diese an Wühlmäusen vorkommende Flohart ist regelmässig auch am Maulwurf und als Irrgast öfter auch an Rotzahnspitzmäusen anzutreffen. Mit 15 Exemplaren ist H. talpae in den Proben die vierthäufigste Art. Sechs Nachweise wurden mit Bodenfallen und 9 durch Handaufsammlungen erbracht. Der Floh ist aufgrund seiner Grösse vergleichsweise gut wahrzunehmen. Hystrichopsylla - Exemplare werden bisweilen auch im Freiland in geringer Stückzahl mit Hilfe von Bodenfallen nachgewiesen (DUDICH 1986). Bis auf zwei Funde aus bis zu 45 Meter Tiefe liegen die übrigen 13 Nachweise in den vorderen Höhlenteilen, wo sie von „ Mäuseartigen “ im weitesten Sinne stammen dürften. Weitere Höhlenfunde geben BEAUCOURNU & MATILE (1963 a – c) und ZAENKER (2001) an.	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF7FFD3AAD2FB54AF6779CA.taxon	description	PEUS (1972) kennzeichnet diese Art als spezifischen Nestfloh der Waldmaus, wobei er anderen Wirten nicht einmal den Rang eines Nebenwirtes einräumt. Demzufolge könnten die drei Exemplare von T. poppei im Material aus den vorderen Höhlenbereichen als Beleg für das Vorkommen der Waldmaus in Höhlen interpretiert werden. Die Flohart findet sich auffallend häufig in Bodenfallen. Über 80 % des Materials dieser Art aus der Sammlung des SDEI wurde mit dieser Fangmethode erbeutet (unpublizierte Daten, C. KUTZSCHER). Weitere Belege für das Vorkommen von T. poppei in Höhlen nennen LERUTH (1939) und BEAUCOURNU & MATILE (1963 b – c).	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
03BDF423FFF8FFDCAA8CF914AF8B770A.taxon	description	Hauptwirt ist der Dachs. Aufgrund der gemeinsamen Baunutzung von Dachs und Fuchs wird C. trichosa regelmässig auch an Füchsen gefunden. Im Material liegen 17 Exemplare aus 7 Proben in 3 – 55 Meter Höhlentiefe vor. Ihre Bewertung hinsichtlich des Vorkommens von Dachsen in den Höhlen siehe Paraceras melis bzw. Chaetopsylla globiceps. Weitere Höhlenfunde von C. trichosa nennen BEAUCOURNU & MATILE (1963 a – c) und SUCIU (1968).	de	Kutzscher, Christian, Weber, Dieter (2015): Flöhe (Siphonaptera) aus Höhlen Deutschlands, Frankreichs und Luxemburgs. Beiträge Zur Entomologie = Contributions to Entomology 65 (2): 361-371, DOI: 10.21248/contrib.entomol.65.2.361-371, URL: https://www.contributions-to-entomology.org/article/view/1888
