taxonID	type	description	language	source
016487BAFFF6FF8882A0FEF49C74CEDB.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 8, 5 - 10 mm. Habitus: Geringfügig breiter und kräftiger als Yementallyrama nasheri ADLBAUER 2007. Färbung: rotbraun, Kopf, Pronotum und basales Viertel der Elytren etwas dunkler; Sutur und Marginalrand der Elytren schmal dunkel gerandet. Antennen und Beine rotbraun. mehr oder weniger einheitlich dunkelbraun, Antennenglieder 6 - 11, Tarsen und Abdomen heller braun. Oberfläche: Kopf dicht und rau punktiert, Pronotum raspelig. Elytren dicht und fein punktiert, neben der Sutur Andeutungen von Raspelkörnchen. Vorderkörper matt, Elytren leicht glänzend. Femora leicht glänzend, Sternite glatt und stärker glänzend. Auf den Elytren sind die schräg abstehenden feinen Borsten überwiegend nach hinten gerichtet, ansonsten, besonders deutlich beim, gesamter Körper struppig weissgrau beborstet. Kopf und Pronotum: Sehr ähnlich der Y. nasheri, Pronotum aber etwas breiter, die dorsalen Körnchen zahlreicher und weniger grob. Antennen, besonders beim, kürzer als bei Y. nasheri. Antennenglied 3 bei beiden Geschlechtern deutlich länger als Glied 4. Elytren: Beim etwas weniger dicht, kürzer und nach hinten gerichtet schräg abstehend fein beborstet. Beim hingegen dichter und länger abstehend struppig beborstet. Beine: Kürzer und kräftiger als bei Y. nasheri, an den Hintertarsen im Vergleich besonders gut sichtbar. Die kürzeren Beine sind beim länger und dichter abstehend struppig beborstet. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Yementallyrama somaliensis nov. sp. unterscheidet sich von Y. nasheri ADLBAUER 2007, der bislang einigen bekannten Art der Gattung, bei gleicher Grösse durch kräftigeren Habitus, längeres Antennenglied 3 gegenüber Glied 4, stärkere Beine, besonders gut an den Hintertarsen erkennbar, beim gerade nach hinten gerichtete, kürzere und feinere Börstchen auf den Elytqren und beim schliesslich struppiger abstehende Beborstung des Körpers und der Beine. Garissa bostrychoides QUENTIN & VILLIERS 1979 ist ebenfalls sehr ähnlich, besitzt aber sehr viel feinere Körnchen auf dem Pronotum, wesentlich grössere Augen und dadurch einen sehr schmalen Abstand zwischen den oberen Augenloben und generell weniger dichte Beborstung. E t y m o l o g i e: InSomalialebend.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFF5FF8B82A0FEA99C7FCD56.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 7,5 - 11 mm. Habitus: Schlank mit für die Gattung ungewöhnlich langen Antennen. Färbung: Einheitlich rotbraun bis dunkelbraun, Kopf und Pronotum meist etwas dunkler als der restliche Körper, Antennen und Tarsen in der Regel heller. Oberfläche: Gesamter Körper äusserst fein gekörnt, ausgenommen die Antennenglieder 2 - 11, diese sind sehr fein punktiert. Dorsal und ventral sehr fein staubartig weissgrau tomentiert, dieses Toment ist auf der Ventralseite deutlicher und weniger fein entwickelt als auf der Dorsalseite. Kopf: Inklusive der grob facettierten Augen schmäler als das Pronotum an seiner breitesten Stelle. Antennen der von 1,5 bis 1,75 - facher Körperlänge, beim so lang wie der Körper (oder etwas kürzer). Scapus kurz, Antennenglieder 3 und 4 lang, jeweils etwa so lang wie der Scapus und der Pedicellus, blasig aufgetrieben, aber nicht globos. Glied 4 ist dabei etwas stärker aufgetrieben als Glied 3; Glied 5 ebenso lang wie Glied 3 oder 4, aber nicht aufgetrieben. Die folgenden Glieder jeweils länger, Glied 11 das längste von allen. Beim sind alle Glieder normal entwickelt, Glied 3 länger als Glied 4 oder 5. Pronotum: So lang wie breit, in oder etwas hinter der Mitte am breitesten. Dort gerundet erweitert, von hier nach vorne etwas stärker als zur Basis verengt. Am Vorderrand ein nicht sehr markant ausgebildeter Hals sichtbar. Scutellum: Breit, dreieckig. Elytren: Parallel, am Apex gemeinschaftlich abgerundet. Gleichmässig gewölbt, ohne erkennbare Längsrippen. Beine: Relativ kurz, stämmig. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Die neue Art kann aufgrund der Bildung der Antennenglieder 3 und 4 am ehesten mit Micrambyx humilis (GAHAN 1891) verwechselt werden, ist aber kleiner (7,5 - 11 mm gegenüber 13,2 - 15 mm) mit deutlich längeren Antennen und zarter gleichförmig weissgrau tomentiert (M. humilis besitzt eine dichtere Tomentierung, die auf dem Pronotum fleckig entwickelt ist). Die Antennen überragen den Körper beim von M. humilis nur geringfügig und das Pronotum ist hinter der Vorderrandeinschnürung plötzlich erweitert, in der Mitte der Seiten hingegen weniger stark als bei M. tanzaniensis nov. sp. Die Antennenglieder 3 und 4 sind ausserdem bei der neuen Art markanter aufgetrieben als bei M. humilis. Schliesslich bewohnt M. tanzaniensis nov. sp. Tanzania, M. humilis ist von Senegal, der Côte d´Ivoire, Kamerun und Kongo-Kinshasa bekannt (MOURGLIA 1991, ABS, KAG). E t y m o l o g i e: In Tanzania lebend.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFF4FF8A82A0FF579D7FCF8E.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 9,5 mm. Habitus: Von durchschnittlichem Micrambyx - Habitus. Färbung: Rotbraun, Kopf und Pronotum etwas dunkler. Das Pronotum ist beim Holotypus nahe dem Vorderrand aufgehellt und dort ebenfalls rotbraun. Oberfläche: Äusserst fein gekörnelt, auf dem Pronotum etwas gröber (aber immer noch fein) wurmförmig gerunzelt. Antennen ab dem Pedicellus sehr fein punktiert. Gesamter Körper äusserst fein staubartig weissgrau tomentiert, dieses Toment auf der Ventralseite deutlicher entwickelt. Kopf: Inklusive der grob facettierten Augen etwa so breit wie das Pronotum an seiner breitesten Stelle. Antennen beim Holotypus fast den Apex der Elytren erreichend. Scapus auffallend kurz, mit einer schmalen " Cicatrix " versehen. Antennenglieder 3, 4 und 5 jeweils ebenso lang, die Glieder 6 - 11 jeweils deutlich länger, Glied 11 das längste von allen. Die Glieder 3 und 4 verdickt (aber nicht globos), Glied 5 normal. Die folgenden abgeflacht und bis zum 10. am jeweiligen Ende aussen zahnförmig erweitert. Glied 11 vor dem Ende deutlich ausgerandet. Pronotum: So lang wie breit, dorsal leicht abgeflacht, seitlich nur schwach und gleichmässig erweitert. Die vordere und hintere Einschnürung nur schwach entwickelt. Scutellum: Klein, breit, halbrund. Elytren: Gleichmässig gewölbt, parallel, am Apex gemeinschaftlich abgerundet. Beine: Kurz, nicht sehr kräftig. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Micrambyx zimbabweensis nov. sp. dürfte mit Micrambyx ferreroi MOURGLIA 1991 am nächsten verwandt sein, unterscheidet sich von dieser schwarz gefärbten Art aber sofort durch die wesentlich hellere rotbraune Färbung. Ob der Holotypus der neuen Art ausgebleicht ist können wir nicht beurteilen. Weiters ist die neue Art kleiner, besitzt ein nicht so schlankes Pronotum, einen Scapus mit " Cicatrix " und die Antennenglieder 3 und 4 sind deutlich merkbar verdickt (die Glieder 3, 4 und 5 sind bei M. ferreroi nur sehr schwach verdickt) und das letzte Antennenglied ist deutlich ausgeschnitten (nicht so bei M. ferreroi). E t y m o l o g i e: Nach dem Fundgebiet in Zimbabwe benannt.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFF4FF8D82A0FAD39C5BC8CE.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 5,5 - 6 mm. Habitus: Klein, zart, den vier anderen bekannten Arten der Gattung entsprechend. Färbung: Einfärbig gelbbraun, dunkel sind nur die Spitzen der Mandibeln. Oberfläche: Kopf dicht und fein, Pronotum dicht und etwas gröber rau punktiert. Vorderkörper matt. Elytren dicht, fein gerunzelt punktiert, matt, nur das letzte Fünftel seidenglänzend. Antennen und Beine ziemlich glatt. Gesamter Körper mässig dicht mit feinen, abstehenden, goldgelben Borsten besetzt. Diese stehen im vorderen Teil des Pronotums mehr oder weniger im rechten Winkel zur Oberfläche, im hinteren Teil und auf den Elytren schräg nach hinten. An den Beinen sind diese Borsten fast nur auf den Tibien erkennbar, die Femora sind weitestgehend kahl. Kopf: Kurz und breit, Antennen bei den etwas kürzer als der Körper. Antennenglied 3 so lang wie der Scapus, Glied 4 geringfügig kürzer. Pronotum: Länger als breit, in der Mitte der Seiten jeweils ein stumpfer Höcker. Basalrand deutlich schmäler als der Apikalrand. Auf der Scheibe unweit des Basalrandes in der Mitte mit einer knopfartigen Vorwölbung. Elytren: Parallel, Apices abgerundet. Beine: Ohne Besonderheiten. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Sassandrioides kenyensis nov. sp. ähnelt der Art S. asperata (ADLBAUER 2007) ausserordentlich, unterscheidet sich von ihr durch folgende Merkmale: Die Färbung ist einheitlich gelbbraun – die Stiele der Femora sind nicht heller, wie das bei S. asperata der Fall ist. Das Pronotum ist am Basalrand deutlich schmäler als am Apikalrand, insgesamt kürzer als bei S. asperata. Die abstehenden Borsten sind auf der Dorsalseite zahlreicher als bei S. asperata, nicht aber auf den Beinen; die Femora sind bei der neuen Art weitestgehend ohne Beborstung, bei S. asperata hingegen sind hier die Borsten sehr deutlich erkennbar. E t y m o l o g i e: AusKenyastammend.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFF3FF8C82A0FB939CB2C879.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 5,5 - 6 mm. Habitus: Klein, zart, schlank. Färbung: Dunkelbraun, die Stiele der Hinterfemora blassgelb. Stiele der Mittelfemora leicht aufgehellt, aber nicht so deutlich wie die der Hinterfemora. Palpen gelb. Mandibeln rotbraun, nur die Spitzen schwarz. Oberfläche: Kopf dicht, relativ fein rau punktiert, Pronotum dicht und grob punktiert. Vorderkörper dennoch leicht seidenglänzend. Elytren fein und schütter punktiert, bei den beiden vorliegenden Exemplaren aber etwas unterschiedlich ausgeprägt, schwach glänzend. Femora an den Innenseiten glatt, glänzend (Hinterfemora mit wenigen Punkten), an den Aussenseiten hingegen dicht mässig fein punktiert. Die Tibien weisen eine dichte Punktierung auf, sie sind seidenglänzend. Kopf mit kurzen Borsten besetzt, restlicher Körper lang, struppig abstehend beborstet. Diese Borsten sind auf der Dorsalseite und den Tibien dunkel, auf der Ventralseite weissgrau – das ist auch auf den Femora so erkennbar. Auf den Elytren nur sehr kurze, überwiegend anliegende und schwach erkennbare Börstchen. Kopf: Stirn sehr leicht bombiert, Augen mässig gross. Antennen bei den das letzte Körperviertel erreichend. Antennenglieder 3 und 4 annähernd gleich lang, jeweils kürzer als der Scapus. Pronotum: Länger als breit. Die grösste Breite befindet sich vor dem stärker eingezogenen Basalrand, von hier bis zum Vorderrand fast gerade leicht verjüngt. Im Zentrum der Scheibe, etwas hinter der Mitte, ist eine glatte, glänzende Stelle schwach angedeutet. Elytren: So lang wie das Pronotum, länger als gemeinsam breit. Apices breit abgerundet. Dorsale Eindrücke vorhanden, aber nur sehr schwach erkennbar. Beine: Schlank, Femora mit deutlich verbreiterten Keulen. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Glaphyra leonensis nov. sp. unterscheidet sich von G. ivorensis ADLBAUER 2004, der bis jetzt einzigen bekannten Glaphyra - Art aus Schwarzafrika, auf dem ersten Blick durch braunen, nicht metallisch schimmernden bzw. gefärbten Körper. Weiters durch kleineren und zarteren Habitus, längere Elytren mit weniger deutlichen Eindrücken und schlankere Beine. Ein weiteres, noch unbeschriebenes Taxon aus Zambia (Adlbauer in Vorbereitung) ist durch robusteren Körper, dunklere, fast schwarze Körperfärbung mit hellem Scapus und weniger auffällige Beborstung von G. leonensis nov. sp. verschieden. E t y m o l o g i e In Sierra Leone lebend.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFF2FF8F82A0FC059C85C97A.taxon	description	Oberfläche: Kopf und Pronotum dicht und rau punktiert, Elytren, Beine und Ventralseite weitestgehend glatt. Kopf auf der Stirn mit kurzen, feinen Börstchen besetzt, rund um die Augen und Pronotum mässig dicht mit lang abstehenden, haarförmigen Borsten. Beine und Ventralseite mit einzelnen langen, feinen, abstehenden Borsten. Antennen bei den nur am Scapus, bei den auch auf den folgenden Gliedern lang und fein bewimpert. Kopf: Kurz, Stirn sehr stark nach unten geneigt. Obere und untere Augenloben vollständig getrennt, nur durch die Andeutung einer Ommatidienreihe miteinander verbunden. Untere Augenloben sehr gross, nach unten zu den Kopfunterrand erreichend. Antennen bei den zwei Drittel der Körperlänge, bei den die halbe Körperlänge erreichend. Bei den besitzen die Glieder 3 - 10 lange Fortsätze, bei den sind die Antennen normal ausgebildet. Pronotum: Um die Hälfte länger als breit, zylindrisch, lateral ohne Dorn oder Höcker. Elytren: Gemeinsam länger als an den Schultern breit, bei den so lang wie das Pronotum, bei den etwas länger (bei beiden Geschlechtern etwa ein Drittel so lang wie das Abdomen). Sutur nur ein kurzes Stück hinter dem Scutellum aneinander stossend, dahinter klaffend. Apices einzeln breit abgerundet. Beine: Relativ lang und schlank, alle Femora verbreitert. Tarsen von normaler Länge. Ventralseite: Vorderhüfthöhlen aussen stark eckig, Vordercoxen hinten offen. Das zweite Sternit bei den ohne Besonderheiten. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Die neue Gattung erinnert aufgrund des kleinen und zarten Habitus und den bei den gekämmten Antennen stark an Bostrychopsebium QUENTIN & VILLIERS 1971 (besonders mit der Art B. usurpator HOLZSCHUH 1989), unterscheidet sich von dieser Gattung aber durch längere, nicht so konisch verjüngte Elytren, völlig normal entwickelte Hintertibien bei beiden Geschlechtern und ebenfalls normal ausgebildete Hintertarsen. Alle übrigen uns bekannten Psebiini-Genera sind durch einfache Antennen ausgezeichnet. Der Gattungsname ist sächlich. E t y m o l o g i e: Psebiini-Genus mit gekämmten Antennen (bei den). T y p u s a r t Pectinopsebium mourgliai nov. sp.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFF1FF8F82A0FDB59FD0CE25.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse :: 4,2 - 4,5 mm,. 5 - 5,5 mm. Färbung: Braun. Kopf, Pronotum und Sternite etwas dunkler; Palpen, Antennen, Elytren und Beine hellbraun. Färbung insgesamt etwas variabel. Integument: Wie bei der Gattungsbeschreibung angeführt. Auf der Stirn sind die kurzen, feinen Börstchen nahezu im rechten Winkel abstehend, auf dem Pronotum sind die feinen Borsten länger und schräg nach vorne gerichtet. Auf den Antennen der Weibchen stehen die feinen Borsten rundum, relativ dicht und schräg nach hinten. Alle Borsten weisslichgrau. Kopf: Der Gattungsbeschreibung entsprechend, rau punktiert, matt. Die Antennen sind bei den lang gekämmt, bei den normal ausgebildet, die Antennenglieder 7 - 11 kurz und deutlich verbreitert. Pronotum: Dicht und grob punktiert, matt. Eine basale Randfurche ist besonders seitlich nicht sehr ausgeprägt erkennbar. Scutellum: Klein, verkehrt trapezförmig, am Ende ausgerandet, sodass beiderseits abgerundete Lappen zu erkennen sind. Elytren: An den Schultern gemeinsam etwas breiter als das Pronotum, glatt, glänzend. Dorsal abgeflacht. E t y m o l o g i e: Dem Sammler (Züchter) der neuen Gattung und Art aller uns vorliegenden Exemplare, unserem Freund und exzellenten Cerambycidenkenner Riccardo Mourglia, herzlich gewidmet.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFF1FF8E82A0FA499DEACED4.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 8,5 - 9 mm. Habitus: Klein, parallel, ziemlich kurz. Färbung und Integument: Dunkelbraun bis schwarz, mit weissen Zeichnungselementen. Die Mundpartie und die Tarsen können heller braun sein. Durch Borsten gebildete weisse oder weiss umrandete Flecken an den folgenden Stellen: Auf dem Pronotum ein Längsfleckchen unmittelbar vor dem Scutellum, zwei schwach sichtbare Flecken an den Seiten und einige weisse Borsten in der Mitte des Vorderrandes. Scutellum dicht weiss. Auf den Elytren vom Scutellum bis zum Beginn des zweiten Viertels ein hellerer Längsfleck, der mit einer linsenförmigen Quermakel auf jeder Elytre verbunden ist. Hinter der Mitte eine zweite Querbinde, die an der Sutur am breitesten ist und zum Seitenrand, der nicht erreicht wird, immer schmäler wird. Das letzte Fünftel oder Viertel ziemlich gleichmässig weissgrau. Auf der Ventralseite sind der Hinterrand der Mesepisternen, der Metepisternen und des ersten sichtbaren Sternits kräftig weiss gefärbt. Der Hinterrand des zweiten Sternits ist meist ebenfalls weiss, aber nur sehr schmal. Abstehende dünne, sehr feine haarförmige Borsten sind auf dem ganzen Körper zahlreich vorhanden. Kopf: Wangen so lang wie die fein facettierten Augen, Antennen (bei den) bis zum Ende des ersten Elytrenviertels reichend. Pronotum: Kugelig, in der Mitte im hinteren Drittel ein stumpfer Höcker. Scutellum: Deutlich entwickelt, halbrund; durch die markant weisse Färbung sehr auffallend. Elytren: Hinter dem Basalrand, etwas schräg hinter dem Scutellum, jeweils eine längliche Beule, dadurch am Aussenrand dieser Beule eine Längsfurche erkennbar. Apikalrand im rechten Winkel abgestutzt, Apex am Aussenrand mit einer sehr kleinen Ecke versehen, die allerdings bei einem Paratypus so gut wie nicht erkennbar ist. Beine: Erstes Hintertarsenglied länger als die folgenden Glieder zusammen, nicht sehr stark zusammengedrückt. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Calanthemis duttoi nov. sp. ähnelt den beiden Arten C. conradti KOLBE 1893 und C. myops THOMSON 1864 am stärksten. Von C. myops unterscheidet sich die neue Art durch schwarze oder fast schwarze Grundfärbung (gegenüber hellbraune), das Fehlen einer basalen hellen Querbinde auf den Elytren, weisse statt gelbe Borstenflecken auf Dorsal- und Ventralseite, weisse Fleckchen auf dem Pronotum und das Vorhandensein von zahlreichen feinen, haarförmigen Borsten über den gesamten Körper verteilt. Von C. conradti, der wie die neue Art aus Tanzania bekannt ist, unterscheidet sich C. duttoi nov. sp. durch ebenfalls sehr dunkle Grundfärbung (C. conradti kann gelegentlich auch sehr dunkel gefärbt sein), das Fehlen der basalen Querbinde auf den Elytren, den weissen Fleck in der Mitte des Pronotum-Basalrandes und die vielen abstehenden haarförmigen Borsten. E t y m o l o g i e: Dem Sammler der neuen Art, Priester A. Dutto, gewidmet.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFFFFF8082A0FF579D8DCA64.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 11,5 - 14 mm (StirnbisAbdomenende, ohne Ovipositor). Habitus: Mittelgross, sehr schlank. Färbung und Integument: Mittel- bis dunkelbraun, mit weissen und dottergelben schuppenförmigen Borsten und Borstenflecken und abstehenden, feinen, haarförmigen weissgrauen Borsten auf den Beinen und der Ventralseite. Kopf ziemlich dicht mit weissen, schuppenförmigen Borsten bedeckt. Antennenglieder 3 und 4 weiss beborstet, die anderen Glieder dunkelbraun bis schwarz. Pronotum etwas schütterer als der Kopf mit Borstenschuppen bedeckt, ebenso wie die Elytren, abgesehen von den Flecken: Pronotum mit sehr schmaler, weisser Mittellinie und zwei bis drei Flecken auf jeder Seite. Der mittlere, kleinste Fleck ist weiss und bei den mit dem basalen Fleck verbunden. Dieser und der vordere Fleck dottergelb. Scutellum weiss. Elytren vom Beginn des zweiten Drittels bis zum Ende mit weisser Sutur, die in einen ebenso weissen Apikalrand mündet. Im basalen Viertel je ein leicht schräger, weisser Längsfleck unweit der Sutur. Dahinter, aber nahe dem Marginalrand und etwa am Ende des dritten Viertels ein eher rundlicher, weisser Fleck. Bei einem Paratypus sind die Flecken vergrössert, der vordere Längsfleck mit dem weiter aussen, dahinter liegenden rundlichen verbunden. Auf dem Seitenrand des Pronotums, von oben kaum sichtbar, ein kleines, weisses oder gelbes Fleckchen. Darunter, unmittelbar oberhalb der Vordercoxen, ein dottergelber Fleck. Metepisternen und seitliche Flecken auf den Sterniten 1 und 2 oder auch 3 ebenfalls mit gelben Flecken, ansonsten Ventralseite kräftig weisslich beborstet. Die abstehenden, feinen, haarförmigen Borsten auf der Ventralseite und den Unterseiten der Femora relativ dicht. Kopf: Untere Augenloben etwas länger als die Wangen, Antennen der das Ende des ersten Elytrendrittels erreichend, die der das Ende des ersten Viertels. Fein und dicht punktiert, aber nur auf dem Hinterkopf gut sichtbar. Pronotum: Länglich, bei den stärker ausgeprägt als bei den, hinter der Mitte am breitesten. In der Mitte der hinteren Hälfte leicht emporgewölbt, bei den seitlich davor auf jeder Seite ein Eindruck (vom mittleren weissen Fleckchen bedeckt). Raspelig punktiert, bei den feiner als bei den. Scutellum: Breiter als lang, das Ende bogenförmig. Elytren: Gemeinsam nach hinten zu leicht verjüngt, am Apex etwas schräg und gerundet abgeschnitten, am Aussenrand mit einer nur schwach ausgeprägten Ecke. Beine: Schlank, erstes Hintertarsenglied länger als die folgenden zusammen. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Calanthemis riccardoi nov. sp. dürfte aufgrund des schlanken Habitus und der weissen Sutur auf den hinteren zwei Dritteln der Elytren mit C. spiloderes JORDAN 1903 und C. trifasciatus HINTZ 1911 am nächsten verwandt sein. Die vier gelben Flecken auf dem Pronotum unterscheidet die neue Art von den beiden schon bekannten, ebenso wie das schlankere Pronotum und die Fleckenzeichnung auf den Elytren. E t y m o l o g i e: Dem Entdecker der neuen Art, unserem Freund und hervorragenden Kenner afrikanischer Cerambyciden, Riccardo Mourglia, herzlich gewidmet.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFFEFF8082A0FEB79DE0CD63.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 13 mm. Habitus: Mässig gross, sehr schlank mit verlängertem Pronotum und sehr langen Hinterbeinen. Färbung und Integument: Schwarz, nur die dünnen Stiele der Mittel- und Hinterbeine dunkel rotbraun sowie durch Borsten bzw. dichtes Toment hervorgerufene weisse und orangegelbe Zeichnungselemente. Stirn, Wangen und Schläfen mit schütteren anliegenden, weissen Borsten, die auf der Stirn von der Mittellinie nach beiden Seiten gerichtet sind. Die Ausrandung der Augen, unmittelbar neben den Antenneneinlenkungsstellen, dicht weiss. Auf dem Pronotum auf jeder Seite eine breite orangegelbe Längsbinde, die in der Mitte am Aussenrand etwas verengt ist. Seiten (oberhalb der Vordercoxen) mit je einer weissen Längsbinde. Die Pronotummittellinie und ein sehr kleines Fleckchen auf jeder Seite zart weiss angedeutet. Auf den Elytren fällt vom Scutellum bis zum Apex ein gleichmässiger, relativ breiter, markant orangegelber Suturalstreif sofort ins Auge. Mesepisternen mit weissem Fleck, Metepisternen dicht orangegelb. Seiten der Sternite mit weissen und dottergelben anliegenden Borsten, die Coxen aller Beine weiss. Der Rest der Ventralseite mit schütteren weissen, anliegenden Borsten. Zusätzlich dazu auf der gesamten Ventralseite, auch auf den Unterseiten der Femora, lange, dünne, haarförmige abstehende weissgraue Borsten. Kopf: Stirn um ein Drittel breiter als ein Auge, dieses länger als die Wangen. Antennen beim Weibchen das basale Viertel der Elytren nur knapp überragend. Pronotum: Deutlich verlängert, die Seiten im Mittelteil beinahe parallel. Dorsal nur schwach gehöckert, seitlich in der Mitte der Scheibe jeweils ein schwacher Eindruck. Scutellum: Klein, halbrund, zart beborstet aber farblich nicht von der dunklen Grundfärbung abgehoben. Elytren: Lang, parallel. Seitlich hinter dem Scutellum eine wulstige Erhebung, die, sich spitz verjüngend zur Sutur hinziehend, kaum ein Sechstel der Elytrenlänge erreicht. Apices schräg abgeschnitten, besonders Marginalecke deutlich ausgeprägt. Beine: Sehr lang und schlank, Hintertarsenglied 1 seitlich zusammengedrückt, viel länger als die restlichen zusammen. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Calanthemis elongatus nov. sp. ist die schlankste mir bekannte Clytini-Art Afrikas. Die orangegelbe Zeichnung auf dunklem Grund ist ebenfalls so aussergewöhnlich, dass ein Vergleich mit anderen schon bekannten Clytini Afrikas kaum möglich erscheint. Im Habitus ist die neue Art höchstens noch mit Calanthemis viridipennis (LAMEERE 1893) vergleichbar, nicht aber in der markanten Zeichnung. E t y m o l o g i e: Auf den auffallend verlängerten Habitus Bezug nehmend.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFFDFF8382A0FF579D50CE1A.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 10 - 11 mm. Habitus: Mittelgross, kurz, parallel. Färbung und Integument: Schwarz mit je einem gelbbraunen Längsfleck auf den Elytren an der Sutur hinter dem Scutellum (dieses selbst bleibt schmal schwarz) und durch Toment gebildete Zeichnungselemente. Zwei wolkige, zarte, weissliche Flecken an der Basis des Pronotums seitlich neben der Mittellinie; sie sind schmal und ziehen etwas schräg nach vorne. Auf jederElytre zwei schmale, gebogene, weissliche Querbinden, die erste beginnt unweit der Sutur am Ende des ersten Viertels und zieht im leichten Bogen bis zum Marginalrand, den sie nicht ganz erreicht. Die zweite beginnt knapp dahinter an der Sutur, zieht zuerst leicht schräg sich von der Sutur entfernend nach hinten, um sich dann nach aussen biegend zum Seitenrand zu erstreckend. Das letzte Elytrendrittel gelblich tomentiert (dieses Toment wird zum Apex zu schütterer bzw. dunkler). Auf der Ventralseite der Hinterrand der Mesepisternen, der Hinterrand der Vordercoxen, das hintere Viertel der Metepisternen, daran anschliessend der Hinterrand des Metasternums und eine schmale Querbinde am Hinterrand des ersten sichtbaren Sternits dicht weiss tomentiert. Die restliche Unterseite ist ebenfalls tomentiert, aber schütterer und unscheinbarer. Kopf: Sehr fein rugos punktiert, Antennen bei den etwa bis zur Mitte der Elytren reichend. Scutellum: Klein, leicht länglich, schmal abgerundet. Pronotum: Äusserst fein rugos punktiert. Kugelig, hinter der Mitte der Scheibe kaum merkbar gebuckelt. Elytren: Parallel, in der hinteren Hälfte sogar sehr leicht erweitert. Der Bereich rund um das Scutellum ist durch je eine schräge Längsbeule deutlich gemeinsam herzförmig erhöht. Apices breit verrundet, jedoch ein Marginaldörnchen deutlich sichtbar. Beine: Lang und schlank, Femora mässig verdickt. Erstes Hintertarsenglied zusammengedrückt, viel länger als die folgenden zusammen. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Calanthemis camerunensis nov. sp. kann mit C. saltator (KOLBE 1893) verglichen werden, auch diese Art kann gelegentlich sehr dunkel sein und ist durch zwei schmale, geschwungene Querbinden ausgezeichnet. Die neue Art unterscheidet sich von C. saltator durch das Vorhandensein des basalen hellen Längsflecks an der Sutur, deutlich und markant entwickelter herzförmig erhöhter Stelle rund um das Scutellum und viel ausgedehnterer heller Apikalregion. E t y m o l o g i e Nach dem Herkunftsland Kamerun benannt.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
016487BAFFFDFF8282A0FA169F2DCE0C.taxon	description	B e s c h r e i b u n g: Grösse: 6,5 - 9 mm. Habitus: Klein, schlank. Färbung und Integument: Rotbraun; Kopf inklusive Scapus, Ventralseite und apikale Hälfte der Femora schwarz. Bei einem Paratypus sind die Metepisternen und Teile der Sternite etwas aufgehellt. Folgende weisslichgrau tomentierte Zeichnungselemente (auf dem Pronotum eher gelblichgrau): Kopf, Seiten des Pronotums, auf der vorderen Hälfte etwas weiter auf die Dorsalseite reichend als auf der hinteren. Scutellum entweder nur am apikalen Rand oder überhaupt nicht hell. Elytren mit Längsstreifen, von denen drei bis zum Apex reichen. Suturalstreifen vollständig, daneben drei kürzere Längsstreifen, die sich bis etwa vor die Mitte einander annähern oder sogar vereinigen. An der Elytrenbasis sind diese Längsstreifen durch eine quer verlaufende Basalbinde miteinander verbunden. Ausserhalb davon und am Seitenrand zwei schmale Längsstreifen, die kurz hinter der Schulter miteinander verbunden sein können und bis zum Apex reichen. Epipleuren untomentiert. Ventralseite gleichmässig weissgrau tomentiert. Abstehende, feine, haarförmige, weissgraue Borsten sind nur schütter auf der Ventralseite erkennbar, besonders auf Kopf, Pronotum und Femora-Unterseite. Kopf: Sehr fein rugos. Antennen bei den bis zum letzten Elytrenfünftel reichend, beim das zweite Viertel knapp erreichend. Pronotum: Ziemlich kugelig, vor dem Scutellum nur schwach erhöht. Die Seiten lassen einige flache Punkte erkennen, die trotz dichter Tomentierung gut sichtbar sind. Oberfläche fein rugos. Scutellum: Halbrund. Elytren: Nach hinten zu leicht verjüngt, Apices schräg abgeschnitten, Marginalecken in je eine Spitze ausgezogen. Äusserst fein und dicht punktiert. Beine: Schlank, Femora nur sehr leicht verdickt. Erstes Hintertarsenglied so lang wie die folgenden zusammen. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e Chlorophorus werneri nov. sp. weist die grösste Ähnlichkeit mit C. scriptus DALMAN 1817, C. scriptus " var. " lineatus AURIVILLIUS 1920 (als Variation beschrieben, ist unseres Erachtens aber eine eigene Art) und C. juheli ADLBAUER 2003 auf. Von all diesen Taxa unterscheidet sich die neue Art durch die hellen Längsstreifen auf den Elytren, die z. T. bis zum Flügeldeckenende ziehen und durch das Fehlen einer dicht hell tomentierten Apikalregion. Von C. juheli schliesslich noch durch bescheidenere Durchschnittsgrösse. E t y m o l o g i e: Dem Sammler der ersten Exemplare der neuen Art, Karl Werner † in Anerkennung seiner äusserst erfolgreichen Sammeltätigkeit in vielen Ländern Afrikas gewidmet.	de	Adlbauer, K., Bjørnstad, A., L, Sierra (2012): Neue afrotropische Cerambyciden (Coleoptera, Cerambycidae, Cerambycinae). Linzer biologische Beiträge 44 (1): 465-480, DOI: 10.5281/zenodo.5327706
