identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
6C4F3F09F4988836EAC5CF65D10F43CF.text	6C4F3F09F4988836EAC5CF65D10F43CF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus conjunctus	<div><p>1. Liacarus conjunctus n. sp. (Abb. 1)</p><p>Die Farbe des Tieres ist dunkel oder rotbraun. Die Form des Hysterosomas eliptisch. Die Länge des Körpers mit Rostrum betraegt 800-850 µ und die Breite zwischen 520 und 560 µ .</p><p>Die breiten Lamellen bedecken das Rostrum vollständig, so daß man von ihm von oben nichts sehen kann. Das Tectopedium I ist schwach und von oben nicht zu sehen. Die Lamellen sind breite Blätter, die sich rostral berühren, und lassen einen großen Teil des Propodosomas frei. Die Cuspides sind schwach ausgebuchtet und mit zwei kurzen Zähnen versehen. Von diesen ist der Außenzahn kaum bemerkbar. Die Lamellarhaare sind nach außen gebogen. Die Interlamellarhaare sind lang, borstenförmig und schräg nach außen gerichtet. Das Organum ist verdeckt, der Sensillus ist spindelförmig und dem bei L. coracinus ähnlich .</p><p>Diese Art sammelte ich aus der Laubstreu unter einer Buche am Waldrande bei <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.3355&amp;materialsCitation.latitude=46.5575" title="Search Plazi for locations around (long 14.3355/lat 46.5575)">Goeltschach (Maria Rain)</a>.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/6C4F3F09F4988836EAC5CF65D10F43CF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
32C5A3E508B958D4097F7535124A7362.text	32C5A3E508B958D4097F7535124A7362.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus sejunctus	<div><p>2. Liacarus sejunctus n. sp. (Abb. 2)</p><p>Diese Art ist etwas größer als die eben beschriebene. Der Umriß des Hysterosomas ist rundlich-oval. Die Länge des Tieres samt Propodosoma mißt 980 µ und die Breite 690 µ . Das Propodosoma allein mißt 225 µ in der Breite und 170 µ in der Länge, ist also ziemlich groß .</p><p>Die Lamellen bedecken das Rostrum fast vollständig; nur durch den Spalt zwischen den Cuspides können wir ein kleines Stück desselben sehen. Die Lamellen berühren sich in der Mitte, sie sind eigentlich verwachsen; ihr innerer Rahmen ist dunkler gefärbt als der übrige Teil. Die Cuspides sind mit zwei Zähnen versehen, von denen der äußere um ein weniges kürzer ist als der innere. Zwischen den Cuspides ist ein schmaler Spalt, dessen Ränder gerade laufen, frei.</p><p>Die Lamellarhaare sind fast gerade, oder nur schwach nach außen gebogen. Die Interlamellarhaare sind steife, schwach nach außen gebogene Borsten. Das Organum steht am Rande, wird jedoch verdeckt; der Sensillus ist breit spindelförmig, mit kurzer Basis und langer, schwach nach rückwärts gebogener Spitze. Tectopedium I ist schwach.</p><p>Das Hysterosoma ist fast kreisrund und endigt mit zwei feinen, langen, nach außen gebogenen Borsten. Die Umrandung des Hysterosomas reicht weit caudal.</p><p>Die Art sammelte ich aus der Laubstreu unter Haselnußstrauch in Göltschach .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/32C5A3E508B958D4097F7535124A7362	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
9F4717FEE8CD1ED245AECE4627761E10.text	9F4717FEE8CD1ED245AECE4627761E10.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus rotundatus	<div><p>3. Liacarus rotundatus n. sp. (Abb. 3)</p><p>Die Farbe des Tieres ist kaffeebraun; nur die Umrandung des Hysterosomas ist heller. Die Oberfläche des Hysterosomas scheint rauh zu sein.</p><p>Die Länge des Tieres beträgt 950 µ und die Breite 650 µ . Das Propodosoma ist breit, und mißt mit dem mittelmäßig entwickeltem Tectopedium I 275 µ in die Breite und 430 µ in die Länge, ist also verhältnismäßig sehr breit und kurz und wird von den Lamellen nicht bedeckt. Das Hysterosoma ist kreisrund und hat einen breiten, hellen Saum. Es trägt am Ende lange, nach außen gebogene Borsten.</p><p>Die Lamellen sind breite Blätter, die basal aneinander stoßen . An der Innenseite haben sie einen dunkelbraunen Rand, von welchem in der Mitte ein rostral gerundeter Zapfen entspringt. Die Cuspides sind breit, stoßen nicht aneinander, sondern lassen zwischen sich einen breiteren Spalt offen. Sie laufen parallel und besitzen einen Innenzahn, an der Außenseite sind sie gerundet.</p><p>Die Rostral- und Lamellarhaare sind nach innen gebogen. Die Interlamellarhaare sind kräftige, nach außen gebogene Borsten. Sie entspringen dicht vor der Grenzlinie. Das Organum steht am Rande. Der Sensillus ist spindelförmig mit langem Stiel und schmaler Spindel.</p><p>Diese Art wurde aus der Laubstreu eines gemischten Waldes in Göltschach gesammelt und steht der Art L. acutus Pschorn nahe. Jedoch sind die Cuspiszaehne hell; sie besitzt außerdem kürzere Interlamellarhaare und anders gebauten Sensillus.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/9F4717FEE8CD1ED245AECE4627761E10	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
8802BD4052303B87FD5AE91D89E6550D.text	8802BD4052303B87FD5AE91D89E6550D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus cuspidatus	<div><p>4. Liacarus cuspidatus n. sp. (Abb. 4)</p><p>Auch diese Art besitzt ein kreisrundes Hysterosoma mit breitem Saum, wie die vorige. Die Körperlänge beträgt 800 µ und die Breite 480 µ . Das breite Propodosoma mit sehr kräftig entwickelten Tectopedien I, wird von den Lamellen nicht vollständig bedeckt, sondern läßt einen größeren Teil desselben frei. Die Lamellen sind kurz und in der Mitte verwachsen. Ihr innerer Saum ist dunkelbraun oder fast schwarz. Die Cuspides sind sehr schmal, abgerundet und parallel. An ihrer Spitze tragen sie lange, dünne, gerade Lamellarhaare. Die Rostralhaare sind kräftig und nach außen gebogen.</p><p>Das Rostrum besitzt eine Art Nase, die jedoch nicht bei allen Tieren gleich kräftig ausgebildet ist.</p><p>Die Interlamellarhaare sind 120 µ lang und schräg nach außen gerichtet; auch sind sie schwach gebogen. Sie entspringen in einer gewissen Entfernung von der Grenzlinie. Der Sensillus mißt 85 µ und ist spindelförmig . Bei einigen Tieren beobachtete ich beiderseits oder auch nur einerseits einen keulenförmigen Sensillus mit rauher Keule.</p><p>Die Grenzlinie ist in der Mitte schmäler . Die Endhaare messen 55 µ, sind gerade oder schwach nach außen gebogen.</p><p>Diese Art fand ich im Humus <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.3355&amp;materialsCitation.latitude=46.5575" title="Search Plazi for locations around (long 14.3355/lat 46.5575)">unter dem oben (Nr. 2) angefuehrten Haselnussstrauch</a> zusammen mit L. sejunctus .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/8802BD4052303B87FD5AE91D89E6550D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
AA59E7D26F9F255B3F5419294EEDB4FF.text	AA59E7D26F9F255B3F5419294EEDB4FF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus ovatus	<div><p>5. Liacarus ovatus n. sp. (Abb. 5)</p><p>Diese Art gehört zu den größeren Liacarus-Arten, besitzt ein kurzes, breites Propodosoma und breites, verlängertes, nach rück- eiförmig verschmälertes Hysterosoma. Die Länge des Tieres beträgt zwischen 900 und 1000 µ und seine Breite zwischen 480 und 560 µ .</p><p>Die Lamellen sind breite, über das Rostrum reichende Blätter und bedecken es fast vollständig; nur vorn sehen wir von ihm die seitlichen Lobi (Kerblappen). Tectopedium I ist schwach entwickelt. Die Lamellen stoßen aneinander und sind miteinander verwachsen.</p><p>Ihre Cuspides sind kurz und stoßen mit den Innenzähnen aneinander, lassen jedoch basal einen breiteren, kurzen Spalt offen. Der Innenzahn ist kräftiger entwickelt als der Außenzahn . Die Rostralhaare sind nach innen, die Lamellarhaare, schwach nach außen oder gerade nach vorn gerichtet, die Interlamellarhaare aber sind dünn, fast gerade und schräg nach außen gerichtet. Der Sensillus ist langgestielt mit breiter, blattartiger Spindel; die vordere, d. i. die rostrale Seite derselben ist viel breiter als die hintere.</p><p>Die Grenzlinie ist dünn und fast gerade oder nur schwach gebogen. Der Rand des Hysterosomas ist schmal und reicht weit nach hinten. Am Ende des Hysterosomas sind zwei kurze, schwach nach außen gebogene Borsten.</p><p>Die Art wurde in der Laubstreu eines gemischten Waldes in Göltschach gesammelt.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AA59E7D26F9F255B3F5419294EEDB4FF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
5A5A6178B8277AA919E787ADCF28399B.text	5A5A6178B8277AA919E787ADCF28399B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus parvus	<div><p>6. Liacarus parvus n. sp. (Abb. 6)</p><p>Die kleinste, bis jetzt von mir festgestellte Liacarusart ist die von mir als L. parvus benannte Art. Die Länge des Tieres beträgt 580 µ bis 600 µ und die Breite zwischen 280 µ und 350 µ .</p><p>Das breite Propodosoma wird ebenso wie das Rostrum von den Lamellen nicht bedeckt. Tectopedium I ist mittelmäßig entwickelt; die Grenzlinie ist schwach gebogen.</p><p>Die sonst breiten Lamellen stoßen weit vorn aneinander; an der Vereinigungslinde sehen wir einen dunklen Zapfen. Die Cuspides sind kurz und mit zwei Zähnen versehen; der Innenzahn ist länger als der Außenzahn . Zwischen den Zähnen oder Cuspides beobachten wir einen hellen Zapfen, wie bei L. vombi Dalenius.</p><p>Die Rostralhaare sind kurz und ebenso wie die langen Lamellarhaare nach innen gebogen. Die letzteren berühren sich fast. Die Interlamellarhaare stehen in einer Entfernung von der Grenzlinie, sind S-förmig geschwungen und schräg nach außen gebogen. Das Organum steht frei. Der Sensillus ist spindelförmig mit kurzer Spitze.</p><p>Ich konnte mehrere Tiere beobachten, die sich in einigen Merkmalen voneinander unterschieden; so waren bei einigen die Kerblappen schwach, bei anderen kräftig ausgebildet: bei einigen war der Zwischencuspidalzapfen breit, bei anderen kurz und schmal; bei einigen waren die Inlerlamellarhaare gerade, bei anderen geschwungen; bei einigen überragten die Lamellarhaare das Rostrum, bei anderen nicht.</p><p>Die eben beschriebene Art sammelte ich aus der Laubstreu unter einem Haselnußstrauch <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.338&amp;materialsCitation.latitude=46.55825" title="Search Plazi for locations around (long 14.338/lat 46.55825)">am Rande des Goeltschacher Mooses (bei Maria Rain)</a>.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/5A5A6178B8277AA919E787ADCF28399B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
8DF95687AF35AFC941369A8AE1EC8A6D.text	8DF95687AF35AFC941369A8AE1EC8A6D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus longilamellatus	<div><p>7. Liacarus longilamellatus n. sp. (Abb. 7)</p><p>An sonniger Stelle in der Laubstreu <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.31825&amp;materialsCitation.latitude=46.5535" title="Search Plazi for locations around (long 14.31825/lat 46.5535)">an der Strasse (Waldrand) zwischen Maria Rain und Goeltschach (Kaernten)</a> sammelte ich eine längliche Liacarus-Art, deren Lamellen das Rostrum und ebenso den größten Teil des Propodosomas bedecken. Nur ein Teil der Kerblappen ist zu sehen.</p><p>Die breiten Lamellen reichen mit ihren Cuspides bis zum Vorderrande des Rostrums, sind in der Mitte nicht verwachsen und stoßen auch nicht gänzlich aneinander, sondern lassen einen schmalen Spalt frei. Der Innensaum ist verhältnismäßig schmal und dunkler als der übrige Teil der Lamellen. Die Cuspides gehen basal auseinander, nähern sich wieder und gehen mit ihrem Innenzahn. der fast so lang wie der etwas schwächere Außenzahn ist, wieder auseinander. Die Rostralhaare sind kurz und nach außen, die Lamellarhaare aber länger und nach innen gebogen. Die Interlamellarhaare entspringen an der Grenzlinie, die schwach ausgebuchtet ist und laufen schräg nach außen; sie sind schwach gebogen. Das Organum ist verdeckt, der Sensillus spindelförmig; der breitere Teil sitzt vorn. Die Spitze ist lang und stumpf. Tectopedium I ist schwach.</p><p>Hysterosoma ist eiförmig . Am Hinterende sind zwei, schwach nach außen gebogene Borsten.</p><p>Diese Art steht nahe der Art L. ovatus . Jedoch sind in einigen Merkmalen erhebliche Unterschiede, vor allem in der Länge und Form des Intercuspidal- und Interlamellarspaltes. Ebenso besitzt das Hysterosoma bei L. ovatus einen weit nach hinten reichenden Saum; ein solcher fehlt bei L. longilamellatus .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/8DF95687AF35AFC941369A8AE1EC8A6D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
C3BEF06F6E53DBCB399FEF8EAA34BAB1.text	C3BEF06F6E53DBCB399FEF8EAA34BAB1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus robustus	<div><p>8. Liacarus robustus n. sp. (Abb. 8)</p><p><a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.3355&amp;materialsCitation.latitude=46.5575" title="Search Plazi for locations around (long 14.3355/lat 46.5575)">Zugleich mit L. sejunctus und L. cuspidatus</a> fand ich auch die neue als L. robustus benannte Art.</p><p>Das Tier mißt 960 bis 980 µ in der Länge und 650 bis 690 µ in der Breite. Sein Hysterosoma ist rundlich oval. Die Endhaare sind kurz und kräftig .</p><p>Die Lamellen sind lang und breit und bedecken nicht das ganze Propodosoma und Rostrum. Von oben können wir die Rän- des Propodosomas und das kräftige Tectopedium I beobachten. Die Lamellen sind nur ein kurzes Stück verwachsen: ihr Innenrand ist dunkel und besitzt einen helleren mittleren Zapfen. Die Cuspides sind lang, bezahnt, beide Zähne sind gut entwickelt; der Außenzahn ist kräftiger und länger als der Innenzahn. Zwischen den Cuspides ist ein basal verbreiterter Spalt. Die Rostralhaare sind dünn und nach innen gebogen; die Lamellarhaare aber kräftig und ebenso nach innen gebogen. Die Interlamellarhaare entspringen etwas vor der ausgebuchteten Grenzlinie. Das Organum wird verdeckt; der Sensillus ist spindelförmig; seine Basis ziemlich lang, die Spitze aber kurz.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/C3BEF06F6E53DBCB399FEF8EAA34BAB1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
E90FF28339FC731AB7156832234CC627.text	E90FF28339FC731AB7156832234CC627.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus gracilis	<div><p>9. Liacarus gracilis n. sp. (Abb. 9)</p><p>Die von mir als L. gracilis benannte Art ist eine der größten der bis jetzt von mir gefundenen Liacarusarten . Ihre Länge beträgt 1450 µ und mißt an der Schulterhöhe über 900 µ in die Breite; die Breite des Hysterosomas in der Mitte ist 1100 µ und im hinteren Teil 780 µ . Tectopedium I ist schwach.</p><p>Die Lamellen bedecken das Rostrum und das Propodosoma nicht vollständig . Sie nähern sich zwar, berühren sich jedoch nicht, sondern lassen einen parallelen, schmalen Spalt offen. Der innere Rand ist dunkler. Die Cuspides sind schmal und gehen an der Innenseite auseinander. Sie besitzen einen schwachen Außenzahn . Die Rostralhaare sind nach außen, die Lamellarhaare aber gerade nach vorn gerichtet. Die Interlamellarhaare sind zwei kurze Borsten. Das Organum wird verdeckt; Sensillus breitspindelförmig mit langer, stumpfer Spitze und kurzer Basis.</p><p>Das Hysterosoma ist rundlich oval; Schultern schwach; ich habe am Hysterosoma keine Borsten beobachten können .</p><p>Die Art habe ich in feuchten Moosen bei <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.295&amp;materialsCitation.latitude=46.555" title="Search Plazi for locations around (long 14.295/lat 46.555)">Maria Rain</a> beobachtet.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/E90FF28339FC731AB7156832234CC627	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
6971A71713CF5674837AB33222D1FEDC.text	6971A71713CF5674837AB33222D1FEDC.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Liacarus laterostris	<div><p>10 . Liacarus laterostris n. sp. (Abb. 10)</p><p><a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.295&amp;materialsCitation.latitude=46.555" title="Search Plazi for locations around (long 14.295/lat 46.555)">In derselben Ortschaft</a> und in demselben Substrat sammelte ich eine andere Liacarus-Art, die ich wegen breiter Lamellen als L. laterostris bezeichne.</p><p>Das Tier ist 880 µ lang und 720 µ breit. Hat breite Lamellen. Das ganze Propodosoma samt dem schwach entwickelten Tectopedium I werden von den Lamellen vollständig verdeckt; nur an der Innenseite wird ein Teil des Propodosomas sichtbar, Der Innensaum der Lamellen ist schwarz, mit einem kurzen schwarzen Zapfen. Die Lamellen sind in der Mitte verwachsen. Die Cuspides lassen einen basal sehr schmalen, nach vorn breiter werdenden Spalt offen, der jedoch vorn, von den sich fast berührenden Innenzahnspitzen geschlossen wird. Der Innenzahn ist lang (28 - 30 µ), der Außenzahn aber sehr kurz (8 - 9 µ). Die Zähne überragen das Rostrum.</p><p>Die Lamellarhaare sind kräftige nach innen gebogene, die Interlamellarhaare aber kräftige, schräg nach außen gebogene, gespitze Borsten. Das Organum wird verdeckt; der Sensillus ist schmalspindelförmig, mit kurzer Basis und kurzer Spitze.</p><p>Die Grenzlinie ist schmal und fast gerade. Die Schultern gut entwickelt; das Hysterosoma länglich oval, glatt. Am Ende habe ich keine Borsten beobachtet.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/6971A71713CF5674837AB33222D1FEDC	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Mihelcic, F.	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
