taxonID	type	description	language	source
6C4F3F09F4988836EAC5CF65D10F43CF.taxon	description	Die Farbe des Tieres ist dunkel oder rotbraun. Die Form des Hysterosomas eliptisch. Die Laenge des Koerpers mit Rostrum betraegt 800 - 850 y und die Breite zwischen 520 und 560 y. Die breiten Lamellen bedecken das Rostrum vollstaendig, so dass man von ihm von oben nichts sehen kann. Das Tectopedium I ist schwach und von oben nicht zu sehen. Die Lamellen sind breite Blaetter, die sich rostral beruehren, und lassen einen grossen Teil des Propodosomas frei. Die Cuspides sind schwach ausgebuchtet und mit zwei kurzen Zaehnen versehen. Von diesen ist der Aussenzahn kaum bemerkbar. Die Lamellarhaare sind nach aussen gebogen. Die Interlamellarhaare sind lang, borstenfoermig und schraeg nach aussen gerichtet. Das Organum ist verdeckt, der Sensillus ist spindelfoermig und dem bei L. coracinus aehnlich.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
6C4F3F09F4988836EAC5CF65D10F43CF.taxon	biology_ecology	Diese Art sammelte ich aus der Laubstreu unter einer Buche am Waldrande bei Goeltschach (Maria Rain).	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
32C5A3E508B958D4097F7535124A7362.taxon	description	Diese Art ist etwas groesser als die eben beschriebene. Der Umriss des Hysterosomas ist rundlich-oval. Die Laenge des Tieres samt Propodosoma misst 980 y und die Breite 690 y. Das Propodosoma allein misst 225 y in der Breite und 170 y in der Laenge, ist also ziemlich gross. Die Lamellen bedecken das Rostrum fast vollstaendig; nur durch den Spalt zwischen den Cuspides koennen wir ein kleines Stueck desselben sehen. Die Lamellen beruehren sich in der Mitte, sie sind eigentlich verwachsen; ihr innerer Rahmen ist dunkler gefaerbt als der uebrige Teil. Die Cuspides sind mit zwei Zaehnen versehen, von denen der aeussere um ein weniges kuerzer ist als der innere. Zwischen den Cuspides ist ein schmaler Spalt, dessen Raender gerade laufen, frei. Die Lamellarhaare sind fast gerade, oder nur schwach nach aussen gebogen. Die Interlamellarhaare sind steife, schwach nach aussen gebogene Borsten. Das Organum steht am Rande, wird jedoch verdeckt; der Sensillus ist breit spindelfoermig, mit kurzer Basis und langer, schwach nach rueckwaerts gebogener Spitze. Tectopedium I ist schwach. Das Hysterosoma ist fast kreisrund und endigt mit zwei feinen, langen, nach aussen gebogenen Borsten. Die Umrandung des Hysterosomas reicht weit caudal.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
32C5A3E508B958D4097F7535124A7362.taxon	biology_ecology	Die Art sammelte ich aus der Laubstreu unter Haselnussstrauch in Goeltschach.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
9F4717FEE8CD1ED245AECE4627761E10.taxon	description	Die Farbe des Tieres ist kaffeebraun; nur die Umrandung des Hysterosomas ist heller. Die Oberflaeche des Hysterosomas scheint rauh zu sein. Die Laenge des Tieres betraegt 950 y und die Breite 650 y. Das Propodosoma ist breit, und misst mit dem mittelmaessig entwickeltem Tectopedium I 275 y in die Breite und 430 y in die Laenge, ist also verhaeltnismaessig sehr breit und kurz und wird von den Lamellen nicht bedeckt. Das Hysterosoma ist kreisrund und hat einen breiten, hellen Saum. Es traegt am Ende lange, nach aussen gebogene Borsten. Die Lamellen sind breite Blaetter, die basal aneinander stossen. An der Innenseite haben sie einen dunkelbraunen Rand, von welchem in der Mitte ein rostral gerundeter Zapfen entspringt. Die Cuspides sind breit, stossen nicht aneinander, sondern lassen zwischen sich einen breiteren Spalt offen. Sie laufen parallel und besitzen einen Innenzahn, an der Aussenseite sind sie gerundet. Die Rostral- und Lamellarhaare sind nach innen gebogen. Die Interlamellarhaare sind kraeftige, nach aussen gebogene Borsten. Sie entspringen dicht vor der Grenzlinie. Das Organum steht am Rande. Der Sensillus ist spindelfoermig mit langem Stiel und schmaler Spindel.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
9F4717FEE8CD1ED245AECE4627761E10.taxon	discussion	Diese Art wurde aus der Laubstreu eines gemischten Waldes in Goeltschach gesammelt und steht der Art L. acutus Pschorn nahe. Jedoch sind die Cuspiszaehne hell; sie besitzt ausserdem kuerzere Interlamellarhaare und anders gebauten Sensillus.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
8802BD4052303B87FD5AE91D89E6550D.taxon	description	Auch diese Art besitzt ein kreisrundes Hysterosoma mit breitem Saum, wie die vorige. Die Koerperlaenge betraegt 800 y und die Breite 480 y. Das breite Propodosoma mit sehr kraeftig entwickelten Tectopedien I, wird von den Lamellen nicht vollstaendig bedeckt, sondern laesst einen groesseren Teil desselben frei. Die Lamellen sind kurz und in der Mitte verwachsen. Ihr innerer Saum ist dunkelbraun oder fast schwarz. Die Cuspides sind sehr schmal, abgerundet und parallel. An ihrer Spitze tragen sie lange, duenne, gerade Lamellarhaare. Die Rostralhaare sind kraeftig und nach aussen gebogen. Das Rostrum besitzt eine Art Nase, die jedoch nicht bei allen Tieren gleich kraeftig ausgebildet ist. Die Interlamellarhaare sind 120 y lang und schraeg nach aussen gerichtet; auch sind sie schwach gebogen. Sie entspringen in einer gewissen Entfernung von der Grenzlinie. Der Sensillus misst 85 y und ist spindelfoermig. Bei einigen Tieren beobachtete ich beiderseits oder auch nur einerseits einen keulenfoermigen Sensillus mit rauher Keule. Die Grenzlinie ist in der Mitte schmaeler. Die Endhaare messen 55 y, sind gerade oder schwach nach aussen gebogen.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
8802BD4052303B87FD5AE91D89E6550D.taxon	biology_ecology	Diese Art fand ich im Humus unter dem oben (Nr. 2) angefuehrten Haselnussstrauch zusammen mit L. sejunctus.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
AA59E7D26F9F255B3F5419294EEDB4FF.taxon	description	Diese Art gehoert zu den groesseren Liacarus-Arten, besitzt ein kurzes, breites Propodosoma und breites, verlaengertes, nach rueckwaerts eifoermig verschmaelertes Hysterosoma. Die Laenge des Tieres betraegt zwischen 900 und 1000 y und seine Breite zwischen 480 und 560 y. Die Lamellen sind breite, ueber das Rostrum reichende Blaetter und bedecken es fast vollstaendig; nur vorn sehen wir von ihm die seitlichen Lobi (Kerblappen). Tectopedium I ist schwach entwickelt. Die Lamellen stossen aneinander und sind miteinander verwachsen. Ihre Cuspides sind kurz und stossen mit den Innenzaehnen aneinander, lassen jedoch basal einen breiteren, kurzen Spalt offen. Der Innenzahn ist kraeftiger entwickelt als der Aussenzahn. Die Rostralhaare sind nach innen, die Lamellarhaare, schwach nach aussen oder gerade nach vorn gerichtet, die Interlamellarhaare aber sind duenn, fast gerade und schraeg nach aussen gerichtet. Der Sensillus ist langgestielt mit breiter, blattartiger Spindel; die vordere, d. i. die rostrale Seite derselben ist viel breiter als die hintere. Die Grenzlinie ist duenn und fast gerade oder nur schwach gebogen. Der Rand des Hysterosomas ist schmal und reicht weit nach hinten. Am Ende des Hysterosomas sind zwei kurze, schwach nach aussen gebogene Borsten.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
AA59E7D26F9F255B3F5419294EEDB4FF.taxon	biology_ecology	Die Art wurde in der Laubstreu eines gemischten Waldes in Goeltschach gesammelt.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
5A5A6178B8277AA919E787ADCF28399B.taxon	description	Die kleinste, bis jetzt von mir festgestellte Liacarusart ist die von mir als L. parvus benannte Art. Die Laenge des Tieres betraegt 580 y bis 600 y und die Breite zwischen 280 y und 350 y. Das breite Propodosoma wird ebenso wie das Rostrum von den Lamellen nicht bedeckt. Tectopedium I ist mittelmaessig entwickelt; die Grenzlinie ist schwach gebogen. Die sonst breiten Lamellen stossen weit vorn aneinander; an der Vereinigungslinde sehen wir einen dunklen Zapfen. Die Cuspides sind kurz und mit zwei Zaehnen versehen; der Innenzahn ist laenger als der Aussenzahn. Zwischen den Zaehnen oder Cuspides beobachten wir einen hellen Zapfen, wie bei L. vombi Dalenius. Die Rostralhaare sind kurz und ebenso wie die langen Lamellarhaare nach innen gebogen. Die letzteren beruehren sich fast. Die Interlamellarhaare stehen in einer Entfernung von der Grenzlinie, sind S-foermig geschwungen und schraeg nach aussen gebogen. Das Organum steht frei. Der Sensillus ist spindelfoermig mit kurzer Spitze. Ich konnte mehrere Tiere beobachten, die sich in einigen Merkmalen voneinander unterschieden; so waren bei einigen die Kerblappen schwach, bei anderen kraeftig ausgebildet: bei einigen war der Zwischencuspidalzapfen breit, bei anderen kurz und schmal; bei einigen waren die Inlerlamellarhaare gerade, bei anderen geschwungen; bei einigen ueberragten die Lamellarhaare das Rostrum, bei anderen nicht.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
5A5A6178B8277AA919E787ADCF28399B.taxon	biology_ecology	Die eben beschriebene Art sammelte ich aus der Laubstreu unter einem Haselnussstrauch am Rande des Goeltschacher Mooses (bei Maria Rain).	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
8DF95687AF35AFC941369A8AE1EC8A6D.taxon	diagnosis	An sonniger Stelle in der Laubstreu an der Strasse (Waldrand) zwischen Maria Rain und Goeltschach (Kaernten) sammelte ich eine laengliche Liacarus-Art, deren Lamellen das Rostrum und ebenso den groessten Teil des Propodosomas bedecken. Nur ein Teil der Kerblappen ist zu sehen.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
8DF95687AF35AFC941369A8AE1EC8A6D.taxon	description	Die breiten Lamellen reichen mit ihren Cuspides bis zum Vorderrande des Rostrums, sind in der Mitte nicht verwachsen und stossen auch nicht gaenzlich aneinander, sondern lassen einen schmalen Spalt frei. Der Innensaum ist verhaeltnismaessig schmal und dunkler als der uebrige Teil der Lamellen. Die Cuspides gehen basal auseinander, naehern sich wieder und gehen mit ihrem Innenzahn. der fast so lang wie der etwas schwaechere Aussenzahn ist, wieder auseinander. Die Rostralhaare sind kurz und nach aussen, die Lamellarhaare aber laenger und nach innen gebogen. Die Interlamellarhaare entspringen an der Grenzlinie, die schwach ausgebuchtet ist und laufen schraeg nach aussen; sie sind schwach gebogen. Das Organum ist verdeckt, der Sensillus spindelfoermig; der breitere Teil sitzt vorn. Die Spitze ist lang und stumpf. Tectopedium I ist schwach. Hysterosoma ist eifoermig. Am Hinterende sind zwei, schwach nach aussen gebogene Borsten.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
8DF95687AF35AFC941369A8AE1EC8A6D.taxon	discussion	Diese Art steht nahe der Art L. ovatus. Jedoch sind in einigen Merkmalen erhebliche Unterschiede, vor allem in der Laenge und Form des Intercuspidal- und Interlamellarspaltes. Ebenso besitzt das Hysterosoma bei L. ovatus einen weit nach hinten reichenden Saum; ein solcher fehlt bei L. longilamellatus.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
C3BEF06F6E53DBCB399FEF8EAA34BAB1.taxon	biology_ecology	Zugleich mit L. sejunctus und L. cuspidatus fand ich auch die neue als L. robustus benannte Art.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
C3BEF06F6E53DBCB399FEF8EAA34BAB1.taxon	description	Das Tier misst 960 bis 980 y in der Laenge und 650 bis 690 y in der Breite. Sein Hysterosoma ist rundlich oval. Die Endhaare sind kurz und kraeftig. Die Lamellen sind lang und breit und bedecken nicht das ganze Propodosoma und Rostrum. Von oben koennen wir die Raender des Propodosomas und das kraeftige Tectopedium I beobachten. Die Lamellen sind nur ein kurzes Stueck verwachsen: ihr Innenrand ist dunkel und besitzt einen helleren mittleren Zapfen. Die Cuspides sind lang, bezahnt, beide Zaehne sind gut entwickelt; der Aussenzahn ist kraeftiger und laenger als der Innenzahn. Zwischen den Cuspides ist ein basal verbreiterter Spalt. Die Rostralhaare sind duenn und nach innen gebogen; die Lamellarhaare aber kraeftig und ebenso nach innen gebogen. Die Interlamellarhaare entspringen etwas vor der ausgebuchteten Grenzlinie. Das Organum wird verdeckt; der Sensillus ist spindelfoermig; seine Basis ziemlich lang, die Spitze aber kurz.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
E90FF28339FC731AB7156832234CC627.taxon	description	Die von mir als L. gracilis benannte Art ist eine der groessten der bis jetzt von mir gefundenen Liacarusarten. Ihre Laenge betraegt 1450 y und misst an der Schulterhoehe ueber 900 y in die Breite; die Breite des Hysterosomas in der Mitte ist 1100 y und im hinteren Teil 780 y. Tectopedium I ist schwach. Die Lamellen bedecken das Rostrum und das Propodosoma nicht vollstaendig. Sie naehern sich zwar, beruehren sich jedoch nicht, sondern lassen einen parallelen, schmalen Spalt offen. Der innere Rand ist dunkler. Die Cuspides sind schmal und gehen an der Innenseite auseinander. Sie besitzen einen schwachen Aussenzahn. Die Rostralhaare sind nach aussen, die Lamellarhaare aber gerade nach vorn gerichtet. Die Interlamellarhaare sind zwei kurze Borsten. Das Organum wird verdeckt; Sensillus breitspindelfoermig mit langer, stumpfer Spitze und kurzer Basis. Das Hysterosoma ist rundlich oval; Schultern schwach; ich habe am Hysterosoma keine Borsten beobachten koennen.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
E90FF28339FC731AB7156832234CC627.taxon	biology_ecology	Die Art habe ich in feuchten Moosen bei Maria Rain beobachtet.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
6971A71713CF5674837AB33222D1FEDC.taxon	etymology	In derselben Ortschaft und in demselben Substrat sammelte ich eine andere Liacarus-Art, die ich wegen breiter Lamellen als L. laterostris bezeichne.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
6971A71713CF5674837AB33222D1FEDC.taxon	description	Das Tier ist 880 y lang und 720 y breit. Hat breite Lamellen. Das ganze Propodosoma samt dem schwach entwickelten Tectopedium I werden von den Lamellen vollstaendig verdeckt; nur an der Innenseite wird ein Teil des Propodosomas sichtbar, Der Innensaum der Lamellen ist schwarz, mit einem kurzen schwarzen Zapfen. Die Lamellen sind in der Mitte verwachsen. Die Cuspides lassen einen basal sehr schmalen, nach vorn breiter werdenden Spalt offen, der jedoch vorn, von den sich fast beruehrenden Innenzahnspitzen geschlossen wird. Der Innenzahn ist lang (28 - 30 y), der Aussenzahn aber sehr kurz (8 - 9 y). Die Zaehne ueberragen das Rostrum. Die Lamellarhaare sind kraeftige nach innen gebogene, die Interlamellarhaare aber kraeftige, schraeg nach aussen gebogene, gespitze Borsten. Das Organum wird verdeckt; der Sensillus ist schmalspindelfoermig, mit kurzer Basis und kurzer Spitze. Die Grenzlinie ist schmal und fast gerade. Die Schultern gut entwickelt; das Hysterosoma laenglich oval, glatt. Am Ende habe ich keine Borsten beobachtet.	de	Mihelcic, F. (1954): Beitrag zur Kenntnis der Oribatiden Mitteleuropas (Neue Liacarus-Arten). Zoologischer Anzeiger 153: 298-308, URL: http://unknown
