taxonID	type	description	language	source
047DDB45FFF6256A258BFDC4FEB9FC6F.taxon	description	V e r b r e i t u n g: EndemischinvierQuellsystemendesDeathValleyNational Park, California: Bad Water, Cottonball Marsh, Nevares Springs, Travertine Springs (genetisch untersuchte Populationen). Die Temperaturen sind hier extreme: Vom sommerlichen Maximum (55 ° C) bis zum Minimum im Winter (– 5 ° C); der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt <3 cm. Badwater liegt 86 m unter Meeresniveau. H a b i t a t e: Meist an der Unterseite der Salzkrustensäume, auch an abgelösten Salzkrusten, an untergetauchter Vegetation Die Individuendichte kann bis zu 19.000 / m ² (Badwater, Cottonball Marsh) betragen (Stand 1994). Die Wasserkörper sind meist klein und flach, oft <5 cm tief, Die Aktivitäten im Death Valley National Park während der letzten 100 Jahre haben zu Veränderungen der Quellsysteme geführt: Allein das Badwater wird von> 700.000 Touristen / Jahr besucht; Salzkrusten und Vegetation wird niedergetrampelt. Cottonball Marsh ist ausgedehnter und so gut wie ungestört.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF6256A258BFAACFED1F9B6.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Weltweit. H a b i t a t e: In Nordamerika in allen Typen stehender Dauer- und Temporärgewässer; meist zwischen der Vegetation; Detritus- und Algenfresser; sie toleriert eutrophe Bedingungen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF6256A258BFBF4FDD3FAB6.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Europa, Südwest- und Nordasien; in Nordamerika eingeschleppt und weit, aber fleckenhaft verbreitet (wahrscheinlich in den späten 1800 er Jahren eingeschleppt, ursprünglich mit Pflanzenimporten für Gewächshäuser; Folge-Importe auch durch Freisetzen aus Aquarien; KIPP & al. 2018). H a b i t a t e: Pflanzenreiche stehende und langsam fliessende Gewässer mit Schlammgrund; sie kann anoxische Bedingungen eine Zeitlang ertragen. Es sind zahlreiche ökologische Reaktionsformen bekannt.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF7256B258BFCFCFC8CFBB8.taxon	description	[Der taxonomische Status wird diskutiert; sie wird teils als Synonym von Helisoma trivolvis (SAY 1818), teils als Helisoma trivolvis binneyi (TRYON, 1824) geführt.] V e r b r e i t u n g: Canada (südliches British Columbia, westliches Alberta); keine genauen Angaben über die Vorkommen in den USA: California, Idaho, Washington; in Utah (? erloschen) und Oregon (gefährdet). H a b i t a t e: Eutrophe, vegetationsreiche Seen; Sümpfe; im Tiefland.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF7256B258BFBEEFC52F98E.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Ehemalsindengrossen Quellgebieten amRanddesGreat Basin; heute gibt es nur noch wenige Reliktpopulationen, die meisten im Upper Klamath Lake und dem Pit River-Entwässerungsgebiet; Nordost-California und Süd-Mittel-Oregon. Während des Pleistozäns war ihre Verbreitung am ausgedehntesten. BURCH (1989) führt drei Unterarten an: Helisoma newberryi newberryi (Idaho; Utah, Nevada, Oregon, California), Helisoma newberryi jacksonensis HENDERSON, 1932 (Jackson Lake, Wyoming) und Helisoma newberryi occidentalis HANNA, 1924 (Eagle Lake, California). H a b i t a t e: Sie lebt auf Kies und Silt im Seichtwasser (Jackson Lake) und ist vom Aussterben bedroht: Verkrautung durch Makrophyten, Eutrophierung und wasserbauliche Massnahmen haben zum Aussterben vieler Populationen geführt. BEETLE (1989: Jackson Lake, Lebendfunde), BRANSON, SISK & MCCOY (1966: Bear Lake, Idaho, tausende Leerschalen), BURCH (1989), CORDEIRO (2004), HENDERSON (1931: Bear Lake, Idaho / Utah; Utah Lake, durchwegs Leerschalen infolge der drastischen Absenkung des Wasserspiegels und anderer ungünstiger Faktoren), HENDERSON & DANIELS (1917: Bear Lake und Utah Lake, angeschwemmte Schalen), JOHNSON & al. (2013).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF7256B258BFF03FCF6FE27.taxon	description	Physidae sind wie Succineidae conchologisch nicht immer eindeutig zu identifizieren, daher sind viele Angaben zur Verbreitung einzelner Arten, vor allem aus der älteren Literatur, unsicher und revisionsbedürftig. Sie leben teils in Dauergewässern – Quellen, Bächen, Flüssen, teils in Gräben, Typha - und Scirpus - Sümpfen, Teichen; schlammig-siltigen Buchten, u. a.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF7256B258BFE3DFEFBFCAD.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Nativ in Florida, aber weithin verschleppt: California, Idaho, Wyoming, New Mexico, North Carolina, Hawaii. Sie ist eine beliebte Aquarienschnecke, daher weltweit mit Aquarienpflanzen eingeschleppt worden. In Europa ist sie im Freiland nur aus warmen Gewässern bekannt [als Helisoma trivolvis (SAY, 1818) angegeben]. H a b i t a t e: Breites Spektrum; häufiger in ruhigen bis langsam fliessenden, meist permanenten Gewässern; tolerant gegenüber Habitatveränderungen; ursprünglich charakteristisch für warmes Wasser; sie lebt an der Vegetation und kann Austrocknung überstehen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF42568258BFB40FCF8FA28.taxon	description	V e r b r e i t u n g: DieArthatzweigetrennteAreale: ImöstlichenNordamerika vom Lake Erie bis Kentucky, Arkansas, Missouri; im Westen [" Anguispira kochi occidentalis (v. MARTENS 1883) "] vom südöstlichen British Columbia bis Oregon östlich des Kaskadengebirges; durch Washington und Idaho bis Nordwest-Montana. H a b i t a t e: Feuchte, bewaldete, an Unterwuchs reiche Areale, meist nahe von Wasserläufen oder Seeufern; unter Holzmull, Totholz oder Steinen; an bemoosten Felsen und der Vegetation; in der Bodenstreu; gelegentlich abundant.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF42568258BFC8FFD80FB9A.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Washington, Oregon, Nordwest-California, Idaho (?); Britisch Columbia (Vancouver Island). H a b i t a t e: In den feuchten Gebieten der Olympic Mountains und der Cascade Range; im Flachland von Meeresniveau an und in geringen Höhenlagen (bis 250 m); in Wäldern im Unterwuchs. Sie lebt zwischen der Laubstreu und am Boden; auf der Olympic Peninsula (Washington) auch im " Regenwald ".	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF42568258BFE03FDA4FD54.taxon	description	V e r b r e i t u n g: In Nordamerika weit verbreitet; von Alaska südwärts bis Cuba, vom Atlantik bis zum Pazifik; in Mexiko südwärts bis mindestens Morelos; sie ist in West- und Mitteleuropa eingeschleppt und in Ausbreitung (Frankreich, Luxemburg, Schweiz, Deutschland, Österreich, Tschechien; Island); auch aus Israel gemeldet. H a b i t a t e: Weites Habitatspektrum; Tümpel, Teiche, Sümpfe, Moore, flache Seen, Bäche, langsam strömende Flüsse; meist in dichter Submersvegetation, auf Schlamm- und Sandgrund, auch an Steinen. In Canada und den nördlichen USA ist sie besonders gut an die lakustrinen Habitate angepasst; ausserhalb Amerikas lebt sie nur in künstlich angelegten Gewässern bzw. in Botanischen Gärten.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF42569258BFA7EFD21FE8D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: VondenwestlichenUfernderHudsonBay (Canada) landeinwärts nach Alaska; südwärts bis Arizona, New Mexico und South Dakota; Vorkommen auch im nordwestlichen Ontario. Die Unterart cockerelli PILSBRY, 1898 (aus Colorado beschrieben) wird heute nicht anerkannt. H a b i t a t e: Montane Wälder, oft gemischte Coniferenwälder, mit Laubbäumen in reinen Pappelwäldern; unter Steinen, Totholz, in Holzmull und Laubstreu, bis 12.300 Ft; im Allgemeinen in höheren bis hohen, schattigen Lagen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF52569258BFE9CFE74FD56.taxon	description	[syn. Discus cronkhitei NEWCOMB, 1865] V e r b r e i t u n g: DurchAlaska und Canada südwärts bis California bzw. Arizona, New Mexico, Texas, Kentucky; in Montana beiderseits der Continental Divide weit verbreitet; in mittleren bis hohen Lagen, zwischen etwa 540 - 2.580 m, gelegentlich auch darüber (New Mexico: bis etwa 3.040 m; Lincoln Co., unter Pappeln). H a b i t a t e: Bewaldete Gebiete von mesisch bis relativ trocken; sie zeigt eine deutliche Bevorzugung von Pappel-Laubstreu (Populus tremuloides); ausserdem in Laubmischwäldern, Laub-Coniferen-Mischwäldern, auch relativ trockenen Nadelwäldern (seltener): auf Nasswiesen mit Salix herbacea und dichten Carex- Matten; am Rand von Sümpfen, Sumpfwiesen, Rinnsalen, Sphagnum - Mooren, Sickerflächen, entlang von Flüssen; gelegentlich in Stadtgebieten. Sie lebt in dicker Laubstreu, im lockeren Humus, unter und in Totholz, unter Steinen, in Felsspalten, in Anschwemmungen, auf Kalk und Granit; lokal abundant.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF52569258BFC8CFCCFFC56.taxon	description	V e r b r e i t u n g: SüdwestlicheUSA: Arizona, NewMexico H a b i t a t e: Felsige Hänge, in Schluchten, an Böschungen; in Felsspalten und zwischen Blöcken; feuchtigkeitsliebend; in den Hochlagen um 2.000 m bis etwa 2.600 m. Die Art bildet meist kleine, isolierte Kolonien; sie ist farbvariabel.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF52566258BFBFBFCB2FEF6.taxon	description	V e r b r e i t u n g: VoralleminderälterenLiteratursinddieformenreiche Oreohelix strigosa und Oreohelix subrudis (REEVE, 1854) verwechselt worden, bzw. es wurde das Taxon " Oreohelix cooperi " für beide Arten verwendet. Teilweise wurde auch subrudis mit strigosa synonymisiert oder als eine ihrer Formen angesehen. Die vielen beschriebenen Formen und Varietäten dieser ungeheuer veränderlichen Art werden heute grossteils nicht anerkannt. Oreohelix strigosa ist in den Gebirgsregionen des westlichen Nordamerika allgemein verbreitet: Südöstliches British Columbia, äusserster Südosten Albertas, Ost-Washington, äusserster Nordosten Oregons, Nord- und südöstliches Idaho, West-Montana, westlichstes South Dakota (Black Hills), westlichstes Wyoming, östlichstes Nevada, Utah, Colorado (ausser im östlichen Drittel des Bundesstaates), Nord- und Ost-Arizona, Nord- und Zentral- New Mexico; disjunkte Populationen sind aus den nordöstlichen und südlichen Grenzbereichen des Areals bekannt. Anerkannt ist Oreohelix strigosa depressa (COCKERELL, 1890), Depressed Mountainsnail (Montana, Navajo Nation, Nevada, New Mexico, Wyoming). H a b i t a t e: Das Spektrum an Habitaten ist gross und vielfältig; bevorzugt werden anscheinend Kalk- und Sandsteingrund; teils sind es ziemlich trockene, offene Lagen, bewachsene Felshänge und Böschungen, teils krautreiche wassernahe Stellen, teils Waldstandorte; bis etwa 3.600 m (New Mexico; HOFF 1962). Sie lebt unter Fall-Laub, Totholz, in den Felsspalten, auch tief im Boden; mitunter abundant.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFA2566258BFCF6FDA9FBB5.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Alaska; Aleuten; Washington (besondersindenwestlichen Teilen), Oregon, Idaho (im Norden), Nord-California; British Columbia. Im Kaskadengebirge und den angrenzenden Gebieten relativ weit verbreitet; von Seehöhe bis etwa 1.830 m; meist deutlich darunter. H a b i t a t e: Gemischte, oft dichte Wälder; im Unterwuchs Farne, Moose, Gräser, mit Totholz und Steinen. Gelegentlich werden " Regenwaldbedingungen " bzw. Campgründe (Olympic Peninsula, Washigton) angegeben.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFA2566258BFB94FD0FFAF5.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Weit verbreitet von Nord-California bis Alaska, Aleuten; am abundantesten im Flachland und den Küstengebieten westlich der Gebirge; in Montana nur in zwei Counties westlich der Continental Divide; in Idaho nur im Norden. Die Schale ist sehr variabel, besonders in Farbe und Skulptur. H a b i t a t e: Meist mesophile Mischwälder, typischerweise nahe von Gewässern; gelegentlich nahe menschlicher Aktivitäten, z. B. auf Campingplätzen; von Meeresniveau bis 1.525 m Höhe (Mt. Rainier National Park, Washington); auf der Olympic Peninsula (Washington) im " dichten Regenwald ", um 150 m Seehöhe.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFA2566258BFE5BFE7FFD6D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Westliches Nordamerika von British Columbia und Alberta südwärts durch Washington, Idaho, Montana (beiderseits der Continental Divide); bis Arizona, New Mexico; in den höheren Lagen bis über 3.600 m. H a b i t a t e: Vielfältig; oft in relativ feuchten Lagen, entlang von Flussläufen, an sickerfeuchten Stellen oder Quellen, gelegentlich an trockenen Hängen und Böschungen; auch auf Granitböden. Meist leben die Tiere in der Blattstreu, unter Totholz und Steinen, in der oberen Bodenschicht, gelegentlich abundant. Die Art ist sehr variabel in Färbung und Form (siehe auch bei Oreohelix strigosa).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFA2567258BFA6EFC5EFEAE.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Pazifische küstennahe Gebiete vom südöstlichen Alaska bis ins nördliche California; im allgemeinen westlich des Kammes der Cascade Range (Kaskadengebirge). Da sie sehr farbvariabel ist, wurden zahlreiche Formen beschrieben. H a b i t a t e: FeuchteWälder. Sielebt in der Bodenstreu, an verrottendem Holz, steigt auch an Bäumen auf; sie frisst Pilze und abgestorbenes pflanzliches Material.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFB2567258BFB3EFC4CF9A8.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Pazifischer Nordwesten; von British Columbia über Washington (besonders gemein und abundant im östlichen Teil) bis Oregon, Montana und Idaho (allgemein verbreitet). H a b i t a t e: Meist in gemischten mesophilen Coniferenwäldern; oft wassernahe, an Seeufern und entlang von Quellen. Hauptsächlich unter Totholz, Steinen, Blattstreu oder sonstigem pflanzlichen Detritus; gelegentlich an offenen Stellen, selten in anthropogen gestörten Gebieten (Campgründen); lokal abundant; in Montana bis 2.590 m. In British Columbia liegen die Fundmeldungen meist zwischen etwa 450 m und 1.100 m.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFB2567258BFC1CFBEFFB25.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Ursprünglich Mittelmeergebiet; heute weltweit. In den USA (westliche und südliche Staaten) weit verbreitet; in Canada aus British Columbia und Nova Scotia bekannt. H a b i t a t e: Synanthrop; in Wohngebieten (Gärten, Hinterhöfe, Gewächshäuser), im Kulturland (Plantagen); kann beträchtlicher Schädling sein, beispielsweise in California.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFB2567258BFE89FE0CFE5E.taxon	description	Shoulderband V e r b r e i t u n g: California: SacramentoValley und Westhänge der Sierra Nevada; von Butte Co. bis Kern Co. H a b i t a t e: Hangfuss-Biotope.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFB2567258BFDF3FE13FD0D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: California: SantaCruzMts., nordwärtsbisPescadero (San Mateo Co.); landeinwärts bis nahe Los Gatos (Sta. Clara Co.) und Sergeant (San Benito Co.). H a b i t a t e: FeuchteWiesen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFB2567258BFD1CFDA8FCC6.taxon	description	V e r b r e i t u n g: California, nördliche und zentrale Teile; sie ist als " vulnerable " eingestuft. In der Literatur werden lokale Unterarten angegeben. H a b i t a t e: Wälder; sie lebt unter Laub und feuchter Bodenstreu; unter Mesembrianthemum sp. (Eiskrautgewächse).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF82564258BFF03FE79FD6D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Endemisch im nordwestlichen Nordamerika. Vom Tal des Chilliwack River (British Columbia) südwärts durch Washington (in den feuchten westlichen Teilen), südwärts bis ins nordwestliche Oregon (Corvallis bzw. Columbia River nahe der Mündung). Die Vorkommen sind scheinbar fleckenhaft; in stark anthropogen beeinflussten Gebieten, daher gilt die Art als gefährdet. H a b i t a t e: Feuchte pazifische Küstenwälder (Fundmeldungen meist <100 m SH), mit viel Farnen, Moosen, Urtica dioica (diese ist offenbar eine wichtige Futterpflanze, sie schützt auch gegen etwaige Prädatoren und gegen Zertreten-Werden); Phalaris arundinacea; weiter landeinwärts nur in geschützten Schluchten bzw. an Flüssen. Als wichtige Mikrohabitate gelten die Laubstreu im Wald oder am Waldrand für die Hibernation, Moos oder Phalcaris für die Aestivation. BRANSON (1977, 1980), COOPER (1879), CORDEIRO (2004), NEWCOMB (1865), PILSBRY (1889, 1940: 882 - 887, Fig. 508, 509 a-f, 510: 1, 1 a, 3, 2 - 2 e, 4 - 4 b), SMITH (1943), STEENSMA & al. (2009).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF82564258BFD3CFBECFC60.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Küstengebiete und Tiefländer von der Coos Bay (Oregon) bis British Columbia (Queen Charlotte Islands; an der Südwestküste weit verbreitet; hauptsächlich: Stanley Park, Vancouver); relativ zahlreiche Vorkommen auf der Olympic Peninsula (Washington); im Mt. Rainier National Park (nahe Tahoma Creek) bei 915 m Höhe. H a b i t a t e: In Laub- und Laub-Coniferen-Mischwäldern; sehr feuchtigkeitsliebend.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF82564258BFC24FC32FAA5.taxon	description	(Abb. 13 a-c) V e r b r e i t u n g: Östlich des Kaskadengebirges von Südost-British Columbia und Ost-Oregon bis West-Montana (westlich der Continental Divide), incl. Ost-Washington und Nord-Idaho; mit mehreren Unterarten; Cryptomastix mullani hemphilli (BINNEY, 1886), Hemphill Oregonian: Wenige Fundorte in Idaho, hauptsächlich in Waldgebieten. H a b i t a t e: Bewaldete, halboffene Gebiete, oft nahe von Feuchtgebieten; auch in gestörten Wäldern und am Waldrand an feuchten Stellen; oft unter Holzmull, Laubstreu und Steinen, in Bryophytenmatten; gelegentlich abundant; etwa 600 m- 1.920 m.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF82564258BFAE4FF04FA5D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: ImpazifischenNordwestenNordamerikas, von Alaska über British Columbia und Washington bis nach Oregon. H a b i t a t e: Feuchte Waldgebiete; in Mischwäldern im Regenwald (Olympic Peninsula, Washington; BRANSON 1977); von etwa 20 m Seehöhe bis über 1.800 m, meist darunter.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF92565258BFE03FBEDFD47.taxon	description	[syn.: Succinea avara SAY 1824] V e r b r e i t u n g: In Nordamerika weit, wahrscheinlich über den Grossteil des Kontinents verbreitet. H a b i t a t e: In Flussgebieten, am Rand von Gräben, Sümpfen, Mooren, in ephemeren feuchten Senken; auch in trockeneren Gebieten, unter Gestrüpp, im Gras offener Hänge, in Felsspalten; sie lebt unter / zwischen Laubstreu, an / unter morschen Holz, auf Blöcken, Brettern (siedlungsnahe); in pflanzlichem Anspülmaterial an schlammigen Ufern, auf Schlammflächen, unter Steinen; bis etwa 1.600 m Höhe (New Mexico: Bis ca. 2.500 m).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF92565258BFB86FC73FA86.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Westliches Nordamerika; von Alaska über British Columbia, Washington, Oregon, California, Montana und Idaho. H a b i t a t e: Sehr unterschiedlich; teils im dichten, immergrünen Wald bis Regenwald (Olympic Peninsula, Washington; BRANSON 1977), teils in Coniferen-Mischwäldern teils an trockenen Hängen, teils in anthropogen gestörten Habitaten wie Campgründe, u. a., in der Bodenstreu, unter Steinen; von Meeresniveau bis etwa 1.700 m Höhe.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF92565258BFCCBFCFBFC5D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: VonNorth-Canada (NorthwestTerritories) durchdie mittleren und südlichen USA, einschliesslich Utah und Arizona. H a b i t a t e: In Feuchtgebieten nahe von Flüssen, Strömen und Quellen, am Rand von Gräben, Sümpfen und Sickerstellen, in Populus tremuloides-, Populus trichocarpa- und Weiden-Beständen in der Blattstreu; auch in sandigen, trockeren Bereichen mit Pinus und Juniperus; bzw. mit Picea engelmannii; um 600 - 800 m Höhe.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF92565258BFF03FEE8FED8.taxon	description	V e r b r e i t u n g: VonNordwest-OregonbisZentralcalifornia (DelNorte, Humboldt, Mendocino, Sonoma und Marin Counties). H a b i t a t e: Redwood-Wälder; an küstennahen Hangfüssen; an bodenfeuchten Stellen unter Farnen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFF92562258BFA5CFDFCFE50.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Nord- und Nordwesteuropa; in Amerika eingeschleppt: Washington, Oregon, Idaho, Montana; Maine, Michigan, New York; British Columbia; Newfoundland, Nova Scotia. In den feuchten Küstengebieten von Washington ist sie die gemeinste Nacktschneckenart; viele Vorkommen sind längs der Küste von British Columbia gemeldet (besonders in Vancouver). Die Einschleppung erfolgte wahrscheinlich im Gebiet des Puget Sound (Washington); schon 1940 wurde die Art als Gartenschädling in Seattle registriert; 1962 galt sie als einer der destruktivsten Molluskenschädlinge im Süden von British Columbia. Arion rufus (LINNAEUS 1758) wird teils als Unterart, teils als selbständige Art (mit ursprünglich west- und mitteleuropäischer Verbreitung) angesehen. In der vorliegenden Arbeit wird dem taxonomischen Konzept von WELTER- SCHULTES (2012: 473, 479) gefolgt. H a b i t a t e: Im europäischen Areal lebt die Art meist in feuchten Wäldern bis mässig feuchten, auch offenen Habitaten; in Nordamerika teils in den feuchten, naturnahen Wäldern, teils in Stadtgebieten (Gärten, an Holz, Kompost, u. dgl.); von Meeresniveau bis etwa 440 m, meist deutlich darunter.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFE2562258BFDF6FD97FC06.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Mittel- und Nordwesteuropa; in Amerika eingeschleppt; gemeldet aus Washington, Oregon, California, Idaho, Montana, British Columbia. Zum taxonomischen Konzept siehe Arion ater; die Fundmeldungen aus Nordamerika sind uneinheitlich: teils " Arion ater rufus ", teils " Arion ater " (kollektiv), teils Arion ater und Arion rufus als eigene Arten. H a b i t a t e: Im europäischen Areal lebt sie in feuchten Wäldern und Wiesen, am Rand von Gewässern; im nördlichen Bereich (Britische Inseln) auch in anthropogenen Habitaten; in Nordamerika meist in den letzteren (Campgründe, Wohngebiete, Gärten, Parks), ausserdem in feuchten bis nassen Wäldern, Buschländern, an Flussufern, in sumpfigen und moorigen Gebieten. In grossen Zahlen tritt sie in den Redwood-Wäldern der kalifornischen Küsten auf. Sie ist omnivor und frisst an Pilzen, lebenden und abgestorbenen Pflanzenteilen, Aas, Fäkalien.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFE2563258BFC0BFEA1FE08.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Nordwest-CaliforniabisSüdost-Alaska. Aktuellen Sequenzdaten-Analysen zufolge verändert sich die bisherige Einteilung der grossen " Bananaslugs " aufgrund der Penis-Morphologie [Ariolimax (Ariolimax) columbianus columbianus (GOULD, 1851): Mittel-California bis Südost-Alaska, A. (A.) c. stramineus HEMPHILL, 1891: Küste von Süd-Mittel-California; sowie A. (Meadarion) dolichophallus MEAD, 1943, A. (M.) californicus californicus COOPER, 1872 und A. (M.) c. brachyphallus HEAD, 1943; sie kommen in verschiedenen Teilen der San Francisco Peninsula vor]: A. (A.) columbianus (GOULD, 1851): Nordwest-California bis Südost-Alaska; A. (A.) buttoni (PILSBRY & VANATTA, 1896): Nord-Mittel-California; A. (a.) stramineus als eigener Cladus; eine weitere Art vom Mount Palomar (San Diego Co., California) und die Meadarion - Gruppe mit mindestens 4 Subcladi. H a b i t a t e: Ursprüngliche Wälder mit hoher Feuchtigkeit (Olympic Peininsula, Washington: " Regenwald-Bedingungen "); von knapp über Meereshöhe bis etwa 2.000 m (selten; Plympic Peninsula: Sentinel Peak; 2.010,6 m); meist in den tieferen Lagen. Waldböden mit Spreuschichte und Totholz; die Böden nativer Coniferenwald-Typen sind relativ sauer, daher für viele Schneckenarten ungünstig; der Anteil an Nacktschnecken ist aber meist hoch. A. columbianus frisst Gräser, Pilze; besonders niedergebrochene Farne. Die Art ist vielfältig gefärbt: Weiss bis zitronengelb, dunkelbraun bis schwarz, einfarbig oder gefleckt; Körperlänge bis 26 cm. Gebietsweise dienten diese grossen Schnecken als Nahrungstiere; nicht nur der eingesessenen Bevölkerung, sondern auch den Zuwanderern: Sie wurden in Wasser mit Weinessig-Zusatz gewaschen, um den bitteren Schleim zu entfernen, dann " geputzt " und in Butter gebraten.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFF2563258BFDD3FC8AFCBE.taxon	description	V e r b r e i t u n g: InNordamerikaweitverbreitet, incl. Alaska, Canada (im Osten), in den Rocky Mountain-Staaten ist sie eher selten; in Arizona ist sie angeblich die häufigste Art. Inzwischen ist sie anthropogen in viele Länder (einschliesslich Österreich) verschleppt worden; offenbar mit Pflanzen, da sie in Gewächshäusern vorkommt. H a b i t a t e: Die Art verfügt über ein weites Habitatspektrum, von bewaldet bis relativ offen, feucht bis arid; sie lebt an Kalk- und Sandsteinklippen unter Totholz und Steinen; in feuchten urbanen Habitaten. In den Ebenen tritt sie ziemlich allgemein auf; auch in mittleren Lagen; in Arizona wurde sie noch in 2.591 m Höhe festgestellt.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFF2563258BFCEEFD27FB95.taxon	description	V e r b r e i t u n g: VomsüdwestlichenBritishColumbiaüberdienördlichen Cascades im westlichen Washington, bis ins nordwestliche Oregon (südlichste Vorkommen: Curry Co.). H a b i t a t e: Wälder incl. Regenwald (Olympic Peninsula, Washington; BRANSON 1977) ;; tiefer (bis Meeresniveau) absteigend als die meisten anderen Arten der Gattung; meist in mittleren Lagen. BRANSON (1977, 1980), BURRINGTON BAKER (1930 c), CORDEIRO (2004), HODGES (2007), PILSBRY (1889, 1946: 406 - 407, Fig. 217: 1 - 3, Fig. 218).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFF2563258BFBB1FE6BFAD5.taxon	description	V e r b r e i t u n g: ImpazifischenNordwestenNordamerikas, von British Columbia über Washington und Oregon bis California. H a b i t a t e: Wälder mit Pseudotsuga menziesii, Thuja plicata Tsuga heterophylla, Acer, Alnus, Farnen; im Regenwald (Olympic Peninsula, Washington; BRANSON 1977, 1980) und an trockenen Hängen mit Quercus alba, Acer, u. a., in der Bodenstreu, besonders in Falllaub, unter verrottendem Holz; von Meeresniveau bis um 1.100 m; meist darunter. BRANSON (1977, 1980), CORDEIRO (2004), HODGES (2007), PILSBRY (1889, 1946: 403 - 405, Fig. 216, 217: 7 - 11).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFF2560258BFA0EFED2FE16.taxon	description	(meist als Euconulus fulvus alaskensis PILSBRY 1906 zitiert; die Unterart wird gegenwärtig nicht anerkannt). V e r b r e i t u n g: NördlicheHemisphäre; inNordamerika von Alaska und Labrador südwärts bis Texas bzw. Mexico; fehlt an der Golfküste und in den südlichen atlantischen Staaten. H a b i t a t e: Laubmisch- und Laub-Coniferenmischwälder; in feuchten bis eher trockenen Lagen; auch in offenen Lagen mit Juniperus, in Grasländern entlang von Wasserläufen, Seeufern, in Flussebenen; unter Totholz, Steinen, in der Laubstreu und im Moos; gelegentlich abundant; bis in etwa 2.800 m Seehöhe (New Mexico, Taos Co), meist aber darunter.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFC2560258BFCEEFEE5FBD6.taxon	description	[syn.: Retinella indentata (SAY, 1823), incl. indentata paucilirata (MORELET, 1851), l. t.: um Salama, Guatemala; die Schale ist etwas grösser und weiter genabelt und " the only Glyphyalinia known in Arizona, New Mexico and Texas " (PILSBRY 1946: 291). Sie wurde als geographische Rasse angesprochen; ist aber nicht anerkannt.] V e r b r e i t u n g: Von Südost-Canada (Nova Scotia, Ontario, Quebec) über die östlichen und mittleren USA; westwärts bis Arizona und Utah. H a b i t a t e: Das Habitatspektrum ist anscheinend breit; Wälder und offene Lagen; Grasländer, anthropogene Habitate, entlang von Strassen und Bahnlinien; sie lebt in der Bodenstreu.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFC2560258BFB7BFC28FA16.taxon	description	V e r b r e i t u n g: InNordamerika von British Columbia bis Quebec; südwärts durch die Cascades bis California, im Rocky Mountains-Gebiet bis Colorado; mit Lücken bis in die östlichen USA; südwärts bis Kentucky; vom Meeresniveau bis über 2.000 m Höhe. In der Literatur wird teils eine " westliche ", binneyana occidentalis H. B. BAKER, 1930 und ein " östliche " Form / Unterart, binneyana binneyana (E. S. MORSE, 1864) unterschieden; teils wird erstere synonym gesehen. H a b i t a t e: Wälder verschiedener Art. Sie lebt in der Bodenstreu, unter Felsen, Rinde und Totholz; am Ufer von Gewässern; an (sicker-) feuchten und trockenen Stellen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFC2560258BFDCCFEBCFD75.taxon	description	V e r b r e i t u n g: NordwestlichesNordamerika, von Alaska und British Columbia bis Mexico; ostwärts bis Montana (westlich der Continental Divide); auch in Hawaii. H a b i t a t e: Gemischte, mesische bis feuchte Coniferenwälder, überwiegend tiefere Lagen, in der Bodenstreu, unter verrottendem Holz, im Moos; bis etwa 1.200 m; meist deutlich darunter.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFD2561258BFD94FE8CFC1D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Ursprünglichnordwestafrikanisch-südwesteuropäisch; heute ist sie weltweit verschleppt. In Nordamerika ist sie im pazifischen Nordwesten eher verstreut und selten, ausser in California, wo sie aus mindestens 23 Counties bekannt ist. In den östlichen USA (New York, New Jersey, Pennsylvania, Virginia, Kentucky), aus Colorado, Hawaii (mindestens seit 1897) und aus Canada (Nova Scotia) ist sie ebenfalls präsent. H a b i t a t e: Hauptsächlich anthropogen gestörte Gebiete: Gärten, Weiden, Kulturland, Hecken, Gewächshäuser; im ursprünglichen Areal lebt sie auch in Wäldern, hauptsächlich subterran; unter Steinen, in feuchter Bodenstreu. Gelegentlich, vor allem in Gewächshäusern und an Keimlingen kann sie sehr destruktiv auftreten (California, Oregon). Oft sind die Vorkommen küstennahe bzw. in Wassernähe oder in künstlich bewässerten Kulturen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFD2561258BFF03FE47FE4E.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Ursprünglich südwest- und westeuropäisch; heute weltweit verschleppt; in Nordamerika in vielen Gebieten: Östliche Staaten, pazifischer Nordwesten, California, Arizona, u. a., Canada (British Columbia, Ontario, Newfoundland, Nova Scotia). H a b i t a t e: Oft synanthrop bzw. in anthropogen gestörten Habitaten; in Gärten, Gewächshäusern, Parks; Ödländern; auch in Laubmischwäldern; allgemein an feuchten Stellen, unter Blättern, Steinen, Totholz, Kompost, u. a. Sie ist carnivor; frisst auch lebende und abgestorbene Pflanzen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFD2561258BFBC6FC1FFA90.taxon	description	(syn.: Vitrina alaskana DALL 1905 bzw. Vitrina pellucida alaskana DALL 1895) V e r b r e i t u n g: Holarktisch; inNordamerika von Alaska über grosse Teile Canadas, Montana und South Dakota südwärts bis Süd-California, Arizona, New Mexico, Texas. H a b i t a t e: Teils in feuchten, teils in trockenen, offenen bis sehr trockenen Habitaten; auf Campingplätzen, in Strassengräben; auf Kalk und Granit; bis oberhalb von 3.000 m. Wälder: Populus tremuloides - Bestände (abundant), Laub- und Laub-Coniferen-Mischwälder in flussnahem Weidendickicht; in der Strauch- und Krautschichte: Sie lebt unter Steinen, Falllaub, unter dichter Bodenvegetation, unter Totholz, zwischen Wurzeln.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFFD257E258BFA5CFEEEFE75.taxon	description	Gardenslug, Leopard Slug V e r b r e i t u n g: InEuropaweitverbreitet, ebensoimKaukasusund den anliegenden Gebieten; in Nord- und Südamerika, Südafrika und Australien eingeschleppt; nativ ist sie in Süd- und Westeuropa, wahrscheinlich auch in Nordafrika. In Nordamerika ist sie aus vielen Bundesstaaten der USA, einschliesslich Alaska und Hawaii gemeldet, ebenso aus Canada. Gebietsweise ist sie überaus häufig, z. B. im pazifischen Nordwesten: British Columbia (besonders im Gebiet um Vancouver), Oregon, Idaho, California. H a b i t a t e: Die Art verfügt über eine weite ökologische Amplitude, sie lebt synanthrop, in anthropogen gestörten und in natürlichen Habitaten; von knapp über Meeresniveau bis etwa 1.200 m Höhe, meist darunter: Gärten, Hinterhöfe, Parks, Campingplätze, feuchte Keller, Kanäle, Brunnenhäuser, Gewächshäuser, Heckenreihen, Feldränder. Sie frisst an Pilzen, Grünpflanzen, verrottenden Pflanzen, Aas, auch Kannibalismus ist bekannt. In Gärten und landwirtschaftlich genutzten Flächen kann sie Schadfrass verursachen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE2257E258BFDEEFC14FBB7.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Holarktisch; inEuropa und Asien nativ; in Amerika von der Arktis bis zu den Anden; weltweit verschleppt, incl. die Tropen und ozeanische Inseln. Im Grossteil Nordamerikas (incl. Canada und Mexico) wird die Art als nativ angesehen, besonders die Populationen in höheren Lagen und abgelegenen Nassbiotopen; zusätzlich gehen viele Fundpunkte, besonders in Tälern und Stadtgebieten, auf wiederholte Einbürgerungen zurück. H a b i t a t e: Die Art wird aus einer Fülle von Habitaten gemeldet, zum Teil auch amphibisch; synanthrope invasive Populationen treten in Gärten, Parks, Gewächshäusern, unter Kompost, u. a., mit Schadwirkungen auf. Sie lebt in verschiedenen feuchten Habitaten – nassen Wiesen, Sumpfgebieten, an Flussufern sowie in bewaldeten Gebieten: Koniferen- und Laubwälder sowie Mischwälder, unter Holzmull, Totholz, in der Bodenstreu, im Moos, unter Steinen; von Meeresniveau bis 11.500 Ft. Die Tiere können tiefe Temperaturen ertragen; sie fressen an abgestorbenen und lebenden Pflanzenteilen, an Faeces, Regenwürmern, u. a. Von der Olympic Peninsula (Washington), wird die Art aus " Regenwald ", 152,5 m Seehöhe, gemeldet, auf dem Gebiet einer ehemaligen Farm.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE2257E258BFB9BFD55FA31.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Nativ in Südwesteuropa; eingeschleppt in ganz Europa, Asien, Afrika, Australien, Amerika, auf pazifischen und atlantischen Inseln. H a b i t a t e: Weite ökologische Amplitude, abundant in gestörten Habitaten (in Gärten, Parks, Strassenrändern, Hecken, Gräben, Weiden, bewässerten Feldern, u. a.; in feuchten bis semiariden Gebieten; ausserdem in natürlichen und sekundären Waldbiotopen, auf der Olympic Peninsula (Washington) im " Regenwald ", wie Deroceras laeve im Gebiet einer aufgelassenen Farm, 152,5 m Seehöhe. Die Tiere sitzen meist unter Totholz, in der Laubstreu, unter Steinen; von Meeresniveau bis 1.945 m Höhe, meist aber in tieferen Lagen. Bei abundantem Auftreten sind sie sehr schädlich. Aus British Columbia wurde die Art 1889 erstmals gemeldet, in California 1891.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE2257F258BFA2BFE97FE08.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Holarktisch; inNordamerikainvielenStaatender USA von Alaska südwärts bis Mexico; in weiten Teilen Canadas; wahrscheinlich teils native, teils auf Verschleppung zurückgehende Populationen. H a b i t a t e: Vielfältig; an feuchteren Stellen; vielfach in Gärten, Wohngebieten, Strassen- und Weiderändern; in naturnahen Habitaten und dichten Wäldern, anscheinend weniger gemein. Sie lebt unter Pappel- und Weidenlaub, unter morschem Holz, im Moos unter Buschwerk entlang von Wasserläufen; von Meeresniveau bis in etwa 3.000 m (westliche Staaten).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE3257F258BFDD3FEE8FCF8.taxon	description	V e r b r e i t u n g: In Nordamerika von Alberta südwärts, mit Zentrum im Grossteil New Mexicos, im östlichen Arizona, westlichen Texas, Süd-Mittel-Colorado und Südwest-South Dakota. H a b i t a t e: Verschiedene Waldstandorte; gelegentlich an Rinnsalen und in sumpfigen Wiesen (Cedar Breaks Nat. Monument, Utah; GREGG 1941) bzw. in trockenen Juniperus - Savannen (östlich der Rocky Mountains; verzwergte Populationen; NEKOLA & COLES 2010). Besonders hohe Abundanzen werden in Pappelwäldern erreicht. Die vertikale Amplitude ist breit; bis über 3.700 m Höhe (New Mexico; HOFF 1962). Die Tiere leben in der Pappel-, Weiden- und Kiefernstreu, unter Steinen, Totholz, zwischen Wurzeln im Sediment.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE3257F258BFCAEFF2EFAD5.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Nativ in Eurasien; Vorkommen in grossen Teilen Nordamerikas (Osten und zentrale Teile), die grossteils auf europäische Einschleppungen zurückgeführt werden. Nicht alle Fundmeldungen betreffen wahrscheinlich diese Art: Entsprechend der ökologischen und morphologischen Untersuchungen sowie der mitochondrialen DNA- Sequenzanalyse (v. PROSCHWITZ & al. 2009, NEKOLA & COLES 2010) bezeichnet das Taxon einen Artenkomplex, da die Pupilla muscorum zugerechneten Populationen sehr variabel sind. Als eigene Art werden beispielsweise die Populationen der nördlichen Plains angesehen. In Anbetracht der morphologischen Unterschiede zwischen den Populationen der nördlichen und südlichen Plains sowie der arktischen Populationen erscheint das Vorhandensein mindestens einer nativen Art wahrscheinlich. H a b i t a t e: Im Allgemeinen in anthropogen gestörten Habitaten, an Strassenrändern, in verlassenen Wohngebieten, aufgelassenen Steinbrüchen, ehemaligen Feldern; gelegentlich auf Kalkklippen, in Lichtungen, Grasländern; auch in bewaldeten Standorten, mit Pappeln, Weiden, Ahornen; auf dem blossen Boden, unter Steinen, im Gras, in dünnen Laubstreu-Schichten, unter Totholz; angeblich bis etwa 2.700 m Höhe (Wyoming, BEETLE 1989).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE3257C258BFA74FD72FE8D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Im südlichen Mittelwesten der USA: Wyoming, Utah; Arizona (scheinbar am abundantesten in den nördlichen Counties), Colorado, New Mexico, Kansas, Oklahoma, Texas. Vor 1900 anscheinend eine der seltensten bzw. am wenigsten bekannten Arten, danach oft reichlich gefunden (PILSBRY 1948: 925). H a b i t a t e: Intiefer Juniperus - Streu und unter Holz in trockenen, niedrigen Lagen; auf Sandstein- und Kalkklippen; in Savannen und Buschland (Chaparral-Vegetation), nicht in den feuchten oberen Zonen der Gebirge.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE0257C258BFE56FCEEFDE8.taxon	description	V e r b r e i t u n g: ImGrossteil von New Mexico, bis ins nordwestliche Texas und in weiten Teilen Ost-Arizonas; ältere Fundmeldungen liegen aus Utah vor (Zion National Park; GREGG 1940 / Aufsammlung von 1930). H a b i t a t e: In der Bodenstreu von Juniperus-, Pinus monophylla- und Eichenwäldern, an Felsen; soweit bekannt, bis etwa 2.400 m Seehöhe.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE0257C258BFD73FEC4FCE8.taxon	description	V e r b r e i t u n g: California: Zentral-California bis nordwestliche Baja California; Mexico. H a b i t a t e: Unter verrottenden Pflanzen; in Anschwemmungen; in Bodenstreu; wenig bekannt.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE0257C258BFCBEFDCAFB48.taxon	description	(syn.: Vertigo gouldii basidens PILSBRY & VANATTA 1900, in PILSBRY 1948) V e r b r e i t u n g: Entsprechend den DNA-Sequenzanalysen von NEKOLA & al. (2009), NEKOLA & COLES (2010) gehören Vertigo gouldii basidens und andere Vertigo - " Arten " zu einer einzigen weit verbreiteten variablen Art, die Vertigo arthuri (v. MARTENS 1884) heissen muss. Das Areal reicht durch das boreale Nordamerika vom Inneren Alaskas bis ins westliche Newfoundland; südwärts in die Rocky Mountains, bis ins nördliche New Mexico (incl. der " Vertigo gouldii basidens " - Populationen vom loc. typ. in den Jemez Mts.). H a b i t a t e: Gut zersetzte Blattstreu in Pappelbeständen (abundant, im nördlichen Grenzbereich der Great Plains ist sie die abundanteste Vertigo in diesen Waldtypen); Bodenstreu in Pinus ponderosa - Wäldern.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE0257C258BFADEFDB7FA60.taxon	description	V e r b r e i t u n g: NordwestlichesNordamerika; von Alaska über British Columbia, Washington, Oregon bis Idaho. H a b i t a t e: Am Rand von Flüssen; in alten Gletschertälern; im Regenwald (Olympic Peninsula, Washington; BRANSON 1977); unter Ahornen, Farnen; in der Bodenstreu; in niederigen Lagen bis etwa 1.100 m Höhe.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE0257D258BFA26FD9EFE4D.taxon	description	V e r b r e i t u n g: GebirgigeTeilederwestlichen USA, von Washington, Idaho und Montana (hier offenbar selten) südwärts bis Arizona und New Mexico bzw. grosse Teile von West- und Zentral-Mexico; im Osten bis ins westliche South Dakota und Nebraska (laut genetischen Analysen von NEKOLA & al. 2009, NEKOLA & COLES 2010). H a b i t a t e: Verschiedene Wälder: entlang von Bächen; sie ist sehr tolerant gegenüber sauren Bedingungen. Östlich der Rocky Mountains scheint sie auf mesische Wälder auf Kalkböden (Black Hills) begrenzt zu sein. Die Tiere leben im Moos, unter Totholz, in gut zersetzter Blattstreu; auf Nasswiesen mit Salix herbacea, dichten Carex - Matten, Sphagnum, u. a.; gelegentlich in grosser Höhe bis über 3.000 m (Colorado; PILSBRY 1948: 979).	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE1257D258BFC93FE24FBB5.taxon	description	V e r b r e i t u n g: ImwestlichenNordamerikaweitverbreitet: VonAlaska südwärts, entlang aller Küstengebiete von British Columbia über Washington und Oregon bis California bzw. Idaho. H a b i t a t e: Weites Spektrum; Laub- und Coniferenmischwälder in niedrigen Lagen; auch im Regenwald (Olympic Peninsula, Washington; BRANSON 1977) bzw. auf trockenen Hängen; von Meeresniveau an.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE1257D258BFB94FD3BFAD0.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Holarktischweitverbreitet; inNordamerikainden nordöstlichen USA, in den nördlich bzw. nordöstlich angrenzenden Gebieten Canadas; in Teilen der mittleren und westlichen USA (California) in jüngster Zeit verschleppt. Verwechslungen mit Vallonia gracilicosta (REINHARDT 1883) sind möglich. H a b i t a t e: Frische bis mässig trockene Rasen- und Wiesenbestände; Schwerpunkt in mässig trockenen Standorten wie Mesobrometen und vergleichbaren Sozietäten; in anthropogenen Habitaten auf Kalk- und Sandsteinfelsen; an ausgesprochen feuchten Stellen eher selten; gelegentlich in lichten, eher trockenen Wäldern und Gebüschen, unter Steinen, Ästen, Bodenstreu; auch in Blumenbeeten, u. a.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE1257A258BFA76FCA7FEE8.taxon	description	V e r b r e i t u n g: In den gebirgigen Teilen des westlichen Nordamerika weit verbreitet; von Alaska bis in die südwestlichen USA bzw. ostwärts mit Lücken bis Ontario, South Dakota und Iowa. H a b i t a t e: Gewöhnlich in relativ trockenen, oft felsigen Standorten, in Verbindung mit verschiedenen Pflanzengesellschaften; die vertikale Amplitude ist breit; von etwa 1.300 m bis über 3.600 m Höhe: unter Totholz, am Fuss von Kalk-, Sandstein- und Granitfelsen, in der Bodenstreu; auch entlang von Flussniederungen.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE6257A258BFEBEFF04FD15.taxon	description	V e r b r e i t u n g: InEuropaweit, mitLückenverbreitet; imöstlichen Nordamerika von Newfoundland über Nova Scotia, (Süd-) Quebec und (Süd-) Ontario, südwärts bis Georgia; verschleppt nach Colorado, Wyoming und an die Westküste: California; British Columbia. Einschleppungen sind auch aus Israel, China, Japan, Westaustralien und Neuseeland bekannt. H a b i t a t e: Im Allgemeinen ist sie auf anthropogene Habitate beschränkt: Frische bis mässig trockene Rasen- und Wiesenbiotope, z. B. Arrhenatheren, Triseteten, Mesobrometen, Weiden, Parks, Zierrasen, Wegränder, Bahndämme; in trockeneren Habitaten wie Xerobrometen, u. a., im Mull, zwischen Wurzeln; bis etwa 1.400 m Höhe; meist darunter.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE6257A258BFD34FE92FBF5.taxon	description	(dzt. syn.: Vallonia sonorana PILSBRY, 1915) V e r b r e i t u n g: Durch taxonomische Unklarheiten, die Abgrenzung gegenüber Vallonia albula STERKI, 1893, die teils als Unterart von gracilicosta, teils als eigene Art geführt wurde, und die Variabilität (Populationen der Rocky Mountains) ist die Arealabgrenzung gebietsweise schwierig. Die Art ist weit, vom nördlichen Canada über den nördlichen Mittelwesten und die Rocky Mountains-Staaten bis Arizona, New Mexico und Texas verbreitet; südlich und östlich der grossen Seen erscheint die Situation unklar (Fundangaben gracilicosta / albula / sonorana). H a b i t a t e: Feuchte und trockenere Waldstandorte; auch entlang von Rinnsalen, Flüssen oder in sumpfigen Wiesen unter Totholz und Blattstreu, am Fuss von Felsen; bis etwa 2.400 m Höhe.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE6257A258BFB54FBEEFA10.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Nördliche Hemisphäre; in Nordamerika geschlossen von Newfoundland durch das östliche Canada und die nordöstlichen USA bis jenseits des Mississippi; südwärts bis North Carolina, Kentucky, Missouri. In diesem Gebiet dürfte sie autochthon sein; viele Vorkommen im Westen und Süden dürften auf mehrfache Verschleppungen zurückzuführen sein. H a b i t a t e: Breite ökologische Amplitude; sie lebt in gestörten, oft feuchten Habitaten wie Gärten, Parks, Strassenrändern, besonders in feuchten und frischen Wiesen, auch an trockeneren Standorten (Mesobrometen), gelegentlich in Gewächshäusern; in der Blattstreu, unter Holzmull, auf Kalkfelsbändern; bis etwa 2.200 m Höhe, meist darunter.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE7257B258BFDBDFD50FC5E.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Ursprünglich im gemässigten tropischen Südost-Asien; nach Europa bzw. Nordamerika eingeschleppt und in rascher Ausbreitung. Erste Beobachtung in den USA: 1938, Columbia River, am Ufer nahe Knappton (Washington); mittlerweile ist sie aus 46 Bundesstaaten gemeldet; die durch sie verursachten Schäden werden in Millionen $ angegeben: Verstopfung aquatischer Anlagen (Bewässerungskanäle, Trinkwasserleitungen, Feuerlösch-Einrichtungen); die Kosten für das Entfernen lebender und abgestorbener Tiere betragen etwa 1 Billion US $ / Jahr. Vorläufig werden alle in den USA registrierten Corbicula ’ s zu dieser Art gestellt; das Vorkommen einer zweiten Art ist nicht auszuschliessen (Columbia-Drainage: FREST & JOHANNES 2000, LYSNE 2009). H a b i t a t e: Flüsse, Ströme, Seen, Wasser-Reservoire, Kanäle, Bewässerungsgräben; in verschiedenen Substraten; oft in weichem Grund.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
047DDB45FFE7257B258BFED4FC1CFDA6.taxon	description	V e r b r e i t u n g: Nordafrikanisch-südeuropäisch; in Nordamerika (California und die südlichen Staaten von den Carolina’s bis Arizona) eingeschleppt: Ursprünglich zufällig; im Weiteren als vermeintlicher Kompetitor für Helix aspersa angesiedelt. Mittlerweile ist sie weit von der Ostküste bis California verbreitet. H a b i t a t e: Teils offen-trockene, teils schattige Habitate, meist urban oder suburban, in Gärten, Parkanlagen, Kulturen; zwischen Pflanzen, unter Steinen, im lockeren Oberboden. Im Allgemeinen ist sie kein ernstlicher Schädling an Kulturpflanzen; in Hausgärten kann sie gelegentlich sehr zahlreich auftreten und zum Lästling werden.	de	Frank, Christa (2020): Auf den Spuren von Lewis und Clark, des " Oregon " und des " California Trails ": Ein Reisebericht mit Malakologie " Go West " - Following Lewis und Clark, the " Oregon " and the " California Trail ": An itinerary with malacology. Linzer biologische Beiträge 52 (1): 253-308, DOI: 10.5281/zenodo.5274305
