identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
ADE5732F8A4472635B15C57A53FE9682.text	ADE5732F8A4472635B15C57A53FE9682.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Vitis L.	<div><p>Vitis L.</p> <p>Rebe, Weinstock</p> <p>Kletternde Sträucher. Rinde sich in langen Bändern ablösend. Ranken vorhanden, ohne Haftscheiben, den Blättern gegenüber. Blütenstand eine längliche, oft zusammengesetzte Rispe, ⚥ und ♂ Blüten auf derselben Pflanze oder Pflanzen diözisch. Kelch mit 5 undeutlichen Zähnen. Kronblätter 5, an der Spitze verwachsen und gemeinsam als Haube abfallend. Staubblätter 5. Griffel kurz. Samen im Umriß birnenförmig, mit Längsfurche und 2 Gruben.</p> <p>Die Gattung Vitis umfaßt etwa 50 Arten, die vor allem in Nordamerika und Ostasien verbreitet sind. Zahlreiche Arten, darunter auch Kultursorten von V. vinifera und V. Labrusca besitzen die Chromosomenzahl 2n = 38; bei V. vinifera sind auch Polyploide bekannt (2n = 57, 76); Zusammenstellung der Literatur von Löve und Löve (1961), Husfeld (1962).</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/ADE5732F8A4472635B15C57A53FE9682	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Vitaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B969B59FA70C17EF05E87297C1C0B63D.text	B969B59FA70C17EF05E87297C1C0B63D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Vitis silvestris C. Gmelin	<div><p>Vitis silvestris C. Gmelin</p> <p>(V. vinifera L. ssp. silvestris [C. Gmelin] Beger)</p> <p>Wald-Rebe</p> <p>Bis 30 m hoch kletternd. Zweige rotbraun bis gelbbraun, kahl oder flockig behaart. Blätter im Umriß rundlich, im Durchmesser 5-15 cm, bei den ♂ Pflanzen ± tief, jedoch nie bis zum Grunde radiär 3- oder 5teilig, bei den ♀ Pflanzen Einschnitte undeutlich, stumpf gezähnt, oberseits kahl, unterseits behaart. Pflanzen diözisch. Kronblätter 4-5 mm lang, gelbgrün. Beeren violett, größter Durchmesser 5-7 mm, meist mit 3 Kernen. - Blüte: Früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 38 (s. unter Gattung).</p> <p>Standort. Kollin. Nährstoffreiche, frische bis feuchte, kalkhaltige, sandige bis tonige Böden. Auenwälder.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäisch-westasiatische Pflanze: Nordwärts bis Oberrheinische Tiefebene, Wiener Becken, Südrußland; westwärts bis Zentralfrankreich (?); südwärts bis Sizilien, Peloponnes, Kaukasus; ostwärts bis Zentralasien. - Im Gebiet: Oberrheinische Tiefebene, Rhonetal (vom Genfersee aufwärts bis ins mittlere Wallis), südliches Tessin (Luganersee), südliche Bergamasker Alpen.</p> <p>Bemerkungen. Die als Weinreben bei uns kultivierten Sorten der Arten V. vinifera L. und V. Labrusca L. unterscheiden sich von unserer wilden Rebe durch folgende Merkmale: Pflanzen monözisch; Blätter vielgestaltig; Beeren grünlich, gelb, blau oder rot, im Durchmesser 5 - 25 mm, mit meist 2 Kernen. V. Labrusca unterscheidet sich von V. vinifera durch die orange oder bräunlich gefärbten Haare (Haare bei V. vinifera weiß).</p> <p>Der Weinbau ist in den subtropischen und warm gemäßigten Zonen der ganzen Erde verbreitet, soweit sie dem intensiven Landbau erschlossen sind. Im Gebiet kommen für den Weinbau jene Gegenden in Frage, wo ursprünglich Eichen-Hagebuchenwälder, Flaumeichenwälder und Waldföhrenwälder (heiße und trockene Standorte) vorkommen: Nördlich der Alpen und am Alpensüdfuß bis auf etwa 500 m, in den Zentralalpen ausnahmsweise bis 1250 m (Visperterminen, Bormio).</p> <p>Zusammenstellung von Geschichte, Systematik, Zytologie, Genetik, und Züchtung der Kulturreben von Husfeld (1962).</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/B969B59FA70C17EF05E87297C1C0B63D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Vitaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
211D66C39181788AF64F2E4E2B8AF201.text	211D66C39181788AF64F2E4E2B8AF201.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Parthenocissus inserta (Kerner) Fritsch	<div><p>Parthenocissusinserta (Kerner) Fritsch</p> <p>(P. quinquefolia sensu Graebner)</p> <p>Jungfernrebe, Wilder Wein</p> <p>Rinde im Frühjahr meist rot. Ranken 3 - 5teilig, ohne Haftscheiben (oft Verdickungen an der Spitze). Blätter 5-15 cm im Durchmesser, aus meist 5 gestielten, lanzettlichen, gezähnten Teilblättern bestehend, oberseits dunkelgrün, unterseits blaugrün, meist kahl. Blütenstand mit wenigen Ästen. Kronblätter ca. 3 mm lang, gelbgrün. Beeren im Durchmesser 5-7 mm, mit 1-3 Samen, blau. - Blüte: Frühling.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 40: Zusammenstellung der Zählungen in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan. Hecken.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich Pflanze des nördlichen Amerika (südliches Kanada und Nordweststaaten der USA). - Im Gebiet als Zierpflanze häufig und gelegentlich verwildert (Schuttablagerungen, Kiesgruben).</p> <p>Bemerkungen. Nach Webb (1967a) ist P. inserta die in Mitteleuropa weitaus häufigste Art (winterhart!). Daneben kommt auch noch P. quinquefolia (L.) Planchon vor; sie unterscheidet sich durch folgende Merkmale von P. inserta: Rankenteile 5 - 8 oder mehr; Bildung von echten Haftscheiben (wenn z. B. die Pflanze an Mauern klettert), sonst werden oft keine Haftscheiben gebildet; Blutenstand groß, aus vielen Ästen. Die ursprüngliche Verbreitung von P. quinquefolia liegt in Amerika südlicher als jene von P. inserta (vom südöstlichen Kanada südwärts bis Florida und Mexiko). Die beiden Arten sind sehr nahe verwandt und schwierig zu unterscheiden, da Haftscheiben mit knotigen Verdickungen an den Rankenteilen verwechselt werden können. Diskussion über die Nomenklatur und Zusammenstellung der Literatur von Webb (1967a).</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/211D66C39181788AF64F2E4E2B8AF201	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Vitaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E266A4C77B31F60B4FBADAEB7B2072D0.text	E266A4C77B31F60B4FBADAEB7B2072D0.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Parthenocissus Planchon	<div><p>Parthenocissus Planchon</p> <p>Jungfernrebe</p> <p>Kletternde Sträucher. Rinde sich nicht in Bändern ablösend. Ranken vorhanden, oft mit Haftscheiben. Blätter meist bis zum Grunde radiär 3-7teilig; Teilblätter oft gestielt. Blütenstand doldenartig. ⚥ und ♂ Blüten auf derselben Pflanze. Kelch undeutlich und unregelmäßig 5teilig, schüsselförmig ausgebreitet. Kronblätter 5, frei, ausgebreitet. Staubblätter 5. Griffel kurz. Samen kugelig.</p> <p>Die Gattung Parthenocissus umfaßt etwa 15 Arten, die in den gemäßigten Zonen Asiens und Nordamerikas Vorkommen. Mehrere Arten sind verbreitete Zierpflanzen.</p> </div>	http://treatment.plazi.org/id/E266A4C77B31F60B4FBADAEB7B2072D0	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Vitaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
