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9BC8C60F3202A749FDF60AA94C4C712C.taxon	discussion	Der P. acherontis ist von besonderem Interesse, weil ich ihn morphologisch und oekologisch als eine Verbindungsform zwischen ober- und unterirdischen Arten festgestellt habe. Wegen der grossen Aehnlichkeit des wardaranus mit dem acherontis gehe ich hier auf diese neue Form ein. Durch das ♂ erhaelt sie aber eine viel schaerfere Charakterisierung.	de	K. W. Verhoeff (1937): Chilopoden und Diplopoden aus Jugoslavischen Höhlen. Mitteilungen über Höhlen-und Karstforschung 1937: 95-103, URL: http://un.availab.le
9BC8C60F3202A749FDF60AA94C4C712C.taxon	description	Koerper einfarbig, gelbbraun, ♂ 35 mm, ♀ 28 mm. 9., 11., 13. Tergit mit kraeftigen Fortsaetzen, 14. hinten ohne Spitzen. Antennen 81 - 83 gliedrig (acherontis 74 gliedrig). Ocellen 18 - 20 (bei acherontis 15), Coxosternum der Kieferfuesse mit 8 - 9 Zaehnen jederseits. Poren der Coxaldruesen rund, in 5 Reihen gestellt. 14. Beinpaar 1 0 3 1 1 / 1 1 3 2 2. Die Hueften mit 3 Seitendornen (waehrend bei acherontis deren nur 2 vorkommen); 15. B. 1 0 3 1 0 / 1 1 3 2 2. Die Hueften mit 3 - 4 Seitendornen (acherontis 3); Endbeine mit einfacher Klaue, ihre Praefemora beim ♂ innen vor der Mitte mit dickem, abgerundetem, behaartem Zapfen, welcher so nach innen gerichtet ist, dass er mit dem gegenueberliegenden eine Zange bildet. Gonopoden des ♂ ohne langen Griffel. Praefermora am 14. B. des ♂ ganz ohne Hoeckerbildung. Gonopoden des ♀ mit 2 + 2 spitzen Spornen, die Klaue schlank und ganz einfach, einspitzig, also wie bei acherontis.	de	K. W. Verhoeff (1937): Chilopoden und Diplopoden aus Jugoslavischen Höhlen. Mitteilungen über Höhlen-und Karstforschung 1937: 95-103, URL: http://un.availab.le
9BC8C60F3202A749FDF60AA94C4C712C.taxon	distribution	Vorkommen: Treskaschlucht bei Skoplje.	de	K. W. Verhoeff (1937): Chilopoden und Diplopoden aus Jugoslavischen Höhlen. Mitteilungen über Höhlen-und Karstforschung 1937: 95-103, URL: http://un.availab.le
