taxonID	type	description	language	source
527787EB876BFFFCFF78FA37433CFA18.taxon	description	Diese Art wurde aus Mali beschrieben.	de	Gusenleitner, J. (2007): Vespidae aus Jemen in der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums (Hymenoptera, Vespidae). Linzer biologische Beiträge 39 (1): 119-127, DOI: 10.5281/zenodo.5406352
527787EB8768FFFEFF78FE8A4090FD68.taxon	description	Diese Art ist ähnlich Cyrtolabulus gracilis (KOHL 1906), doch ist der Clypeus dichter punktiert, die Tegulae sind stärker verlängert, das Propodeum ist hinter dem Hinterschildchen weiter zurück gezogen und das 1. Tergit ist an der Basis nur schwach eingeschnürt und viel dichter punktiert. Bei schwarzer Grundfarbe sind hellgelb gefärbt: eine in der Mitte nicht unterbrochene Binde vorne auf dem Pronotum, die Tegulae (in der Mitte teilweise von roter Farbe überlagert), die Parategulae, ebenfalls von roter Farbe überlagert, winzige Flecken auf den oberen Abschnitten der Mesopleuren, zwei grosse Flecken auf dem Schildchen, die distalen Hälften der Schenkel I, Streifen auf den Schienen, die Valven des Propodeums, eine schmale Endbinde auf dem 1. Tergit, breitere Endbinden, welche auch den eingedrückten Endsaum umfassen auf dem 2. Tergit und dem 2. Sternit. Rot gefärbt sind teilweise die Schenkel I und II und das 1. Tergit, ausgenommen der hellen Endbinde, vollständig. Der Paratypus hat an der Basis des Clypeus einen dunkelroten Fleck. Die Flügel sind glasklar durchscheinend, nur die Radialzellen sind teilweise schwach getrübt. Der Clypeus ist kaum breiter als lang (2,6: 2,4), sein Ausschnitt, welcher so breit wie der Abstand der Fühlergruben ist, ist sehr flach (2,0: 0,1). Der Clypeus ist grob und dicht punktiert, die Punktzwischenräume glänzen stark. Nur an der Basis und an den Seiten ist die Punktierung feiner und die Zwischenräume sind matt. An den Seiten und an der Basis besitzt der Clypeus eine anliegende, sehr kurze, silberfarbene Pubeszenz, in der Mitte eine kurze abstehende Behaarung (¾ des Durchmessers eine Ocelle). Die Fühlerschäfte sind weitläufig sehr fein punktiert. Die Stirn, der Scheitel und die Schläfen sind feiner als der Clypeus punktiert. Punktzwischenräume sind sehr schmal und matt. Das Pronotum, das Mesonotum und die Mesopleuren sind gröber als die Stirn punktiert, bei ebenfalls sehr schmalen Punktzwischenräumen. Das Schildchen ist, besonders im Bereich der hellen Flecken, weitläufiger punktiert. Die Schultern sind spitz und bilden, von oben betrachtet, einen Winkel von ca. 90 °. Die Tegulae sind verlängert (Breite: Länge = 1,1: 2,0), weitläufig grob punktiert und glänzen stark. Bei Cyrtolabulus gracilis sind die Tegulae kürzer (1,3: 1,5), glänzen stark, aber haben keine Punkte. Das Hinterschildchen ist sehr dicht punktiert und oben breit und flach ausgerandet (bei der Vergleichsart ist das Hinterschildchen fast lamellenartig erhöht und schmal ausgerandet). Das Propodeum ist in der Seitenansicht etwa um die doppelte Breite des Hinterschildchens waagrecht nach hinten verlängert und fällt dann senkrecht zur Konkavität ein. Die Konkavität ist nicht sehr tief und in der Mitte fein punktiert. Das Propodeum ist bis zum Übergang auf die Seitenwände matt und sehr grob, aber flach punktiert. Die Seitenwände sind auf den oberen Abschnitten dicht und fein, auf den unteren Bereichen weitläufig, aber auch fein punktiert. Alle Abschnitte erscheinen matt. Die Valven sind wie bei der Vergleichsart schmal und lang. Das 1. Tergit ist fast 3 mal so lang wie distal breit (5,5: 1,9). Im Seitenprofil ist die Oberseite dieses Tergits nach der Basis nur schwach konkav (bei C. gracilis stark konkav) und bis zum distalen Ende flach konvex gebogen. Vor der hellen Endbinde ist eine Querfurche ausgebildet. An der Basis ist dieses Tergit weitläufiger, seine distalen ⅔ sind dicht punktiert. Die Punktabstände sind kleiner als die Punktdurchmesser. Gleichmässig dicht, aber etwas gröber als das 1. Tergit ist das 2. Tergit punktiert. Das 2. Sternit ist etwa so grob, aber etwas weitläufiger als das 2. Tergit punktiert. Der eingedrückte Endsaum des 2. Tergites und des 2. Sternites sind durch grobe längliche Punktgruben gegittert. Die Zwischenräume sind in der Farbe der Endbinden undurchsichtig pigmentiert. Die Tergite 3 bis 6 und die Sternite 3 bis 6 sind nur chagriniert. Kleine Punkte sind kaum zu erkennen. Stirn, Scheitel und Thorax sind sehr kurz behaart, die Haarlänge beträgt etwa den halben Durchmesser einer Ocelle. Der untere Bereich der Stirn und die Mesopleuren haben zusätzlich eine anliegende, silbrige Pubeszenz. Das Propodeum ist von einer kurzen, aufrechten, dichten, silbrigen Pubeszenz bedeckt. Das Abdomen hat nur eine staubartige, helle Pubeszenz. Länge: 8 mm. Das ist nicht bekannt.	de	Gusenleitner, J. (2007): Vespidae aus Jemen in der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums (Hymenoptera, Vespidae). Linzer biologische Beiträge 39 (1): 119-127, DOI: 10.5281/zenodo.5406352
527787EB8769FFFEFF78FB0743CCFA7C.taxon	description	Nach der Bestimmungstabelle der Arten " der Familie Eumenidae auf der Arabischen Halbinsel " (GUICHARD 1985), würde man zu Pseudonortonia bicarinata GUICHARD 1985 (T 1 with two carinae) kommen. Diese Art unterscheidet sich aber in wesentlichen Punkten von dieser Art. Ich konnte den Typus durch die Hilfe meines Freundes George Else vom Natural History Museum in London studieren.	de	Gusenleitner, J. (2007): Vespidae aus Jemen in der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums (Hymenoptera, Vespidae). Linzer biologische Beiträge 39 (1): 119-127, DOI: 10.5281/zenodo.5406352
527787EB876EFFF8FF78FE8A402DFB57.taxon	description	Diese Art ist ähnlich Antodynerus igneus GUSENLEITNER 2004, doch ist bei der hier beschriebenen Art das Abdomen fast vollständig schwarz gefärbt, nur am 1. Tergit schimmert die rote Farbe etwas durch. Beim Holotypus hat das 2. Tergit seitlich gelbe Flecken, welche beim Paratypus fehlen. Die Epicnemialkanten setzen sich ventral nicht als erhabene Kanten fort. Antodynerus ignaruris (KOHL 1907) hat im Vergleich mit der hier beschriebenen Art die Tergite, mit Ausnahme der Basis des 2. Tergites rot gefärbt, das 2. Sternit ist nicht flach ausgehöhlt und hat an der Basis ein Längsfurche. Die Stirn ist dicht punktiert und nicht wie bei Antodynerus ignoratus sehr weitläufig, mit matten, samtartigen Zwischenräumen. In der Färbung und der Grösse kommt Antodynerus ignoratus der Art Antodynerus gribodoi (SCHULTHESS 1922) nahe, doch besitzt sie unter anderem beim einen schwarzen Fleck auf der Stirn, der Clypeus ist schmäler ausgerandet und die Seiten des Propodeums besitzen keine Dornen. Beim von Antodynerus gribodoi ist das Fühlerendglied länger, stärker gebogen und spitz zulaufend, bei der hier beschriebenen Art abgerundet. Der Clypeus ist bei Antodynerus gribodoi viel schmäler ausgeschnitten, die Ausschnittfläche ist viel kleiner.: Kopf und Thorax haben eine rote, das Abdomen eine schwarze Grundfarbe mit rotem letzten Sternit. Beim Holotypus ist ein dunkler Fleck auf dem Mesonotum vor dem Schildchen vorhanden. Dieser fehlt beim Paratypus. Gelb gefärbt sind kleine Flecken zwischen den Mandibeln und den Augen, ein kleiner Fleck über den Fühlern auf der Stirn, sowie Seitenflecken auf dem 2. Tergit, aber nur beim Holotypus. Die basalen Hälften der Vorderflügel sind gelblich durchscheinend, die distalen Bereiche sind dunkel gefärbt. Die Flügel irisieren violett. Der Clypeus ist kaum schmäler als lang (5,0: 5,2), sein Ausschnitt ist viertelkreisförmig (Breite: Tiefe = 3,0: 0,8) und schmäler als der Abstand der Fühlergruben (3,0: 4,0). Über den Ausschnittecken sind kurze Kiele entwickelt. Der Clypeus ist weitläufig punktiert und besitzt eine lederartige Struktur, weshalb es matt erscheint. Der Clypeus besitzt keine abstehende Behaarung, nur eine anliegende, helle mikroskopische Pubeszenz. Die Fühlerschäfte sind sehr fein punktuliert. Die Stirn ist sehr weitläufig und flach punktiert, mit matten Punktzwischenräumen. Der Scheitel ist praktisch punktlos und matt, die Schläfen sind entlang der Augen tief punktiert. Die Scheitelgrube ist etwa so gross wie eine Ocelle. Das Pronotum, das Mesonotum und das Schildchen sind tiefer und viel dichter als die Stirn punktiert. Die matten Punktzwischenräume (bei Antodynerus igneus sind sie glänzend) sind im Durchschnitt etwa so gross wie die Punkte. Die punktlose Vorderwand des Pronotums wird gegenüber den anderen Abschnitten des Pronotums von einer schmalen dunklen Lamelle begrenzt. Die Schultern sind abgerundet. Die Mesopleuren sind gröber als das Pronotum punktiert, die Punktzwischenräume sind sehr schmal. Das Hinterschildchen ist auf der Horizontalfläche sehr dicht punktiert. Die Übergangskante zur fast punktlosen, matten Vertikalfläche ist in der Mitte schmal ausge- randet. Die Horizontalflächen des Propodeums sind sehr grob punktiert, die Punktzwischenräume fliessen quer zusammen. Die Konkavität hat nur oben einige Punkte, der Grossteil ist punktlos und kaum erkennbar, mikroskopisch schräg gestreift. Die Seitenwände des Propodeums und die unteren Abschnitte der Metapleuren sind weitläufig punktiert mit matten Punktzwischenräumen. Die oberen Abschnitte der Metapleuren sind punktlos und matt. Die Übergänge von den Horizontalflächen zu den Seitenwänden werden von abgerundeten flachen Zähnen gebildet. Vom letzten, etwas gröberen Zahn, verläuft die Kante bis zur Hinterleibseinlenkung in gerader Linie. Die Tegulae sind deutlich länger als breit (5,5: 2,5) und punktlos, matt. Die Beine glänzen seidig und die Schienen II und III haben kurze Borsten. Das 1. Tergit ist kuppelförmig (Breite: Länge = 12: 8), punktlos und wie das übrige Abdomen matt. Das 2. Tergit ist sehr weitläufig punktiert (Punktzwischenräume viel grösser als die Punkte), gegen den distalen Rand wird aber die Punktierung dichter. Das 3. Tergit besitzt nur einige wenige, kleine Punkte und die Tergite 4 bis 6 sind punktlos. Das 2. Sternit ist viel dichter und gröber als das 2. Tergit punktiert und in der Mitte flach ausgehöhlt. Die Punktzwischenräume glänzen schwach. Die Sternite 3 bis 5 sind ebenfalls weitläufig punktiert. Das 6. Sternit besitzt keine Punkte Kopf und Thorax besitzen eine extrem kurze silberne, an der Thoraxoberseite goldene Pubeszenz. Auf den unteren Abschnitten des Propodeums sind längere, helle Haare zu erkennen. Das Abdomen hat eine staubartige Pubeszenz nur an der Basis des 2. Tergites sind längere Haare vorhanden. Länge: 15 mm.: ist in der Färbung sehr ähnlich dem, doch ist das Mesonotum fast vollständig verdunkelt, der Clypeus hat an der Basis einen kleinen gelben Fleck und die Fläche zwischen den Fühlergruben ist ebenfalls gelb gefärbt. Gelbe Flecken auf dem 2. Tergit fehlen. Der Clypeus ist etwas breiter als lang (3,5: 3,2), sein Ausschnitt ist breit und tief (3,0: 1,6) und ist etwas breiter als der Abstand der Fühlergruben (3,0: 2,8). Die Ausschnittfläche ist annähernd rechteckig. Das Fühlerendglied ist im Verlauf etwa von annähernd gleicher Breite, schwach gebogen und abgerundet. Das 2. Sternit ist kaum ausgehöhlt. In den übrigen Merkmalen stimmt das mit jenen des weitgehend überein. Länge: 11 mm.	de	Gusenleitner, J. (2007): Vespidae aus Jemen in der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums (Hymenoptera, Vespidae). Linzer biologische Beiträge 39 (1): 119-127, DOI: 10.5281/zenodo.5406352
527787EB876FFFF8FF78FB734243FABF.taxon	description	GIORDANI SOIKA 1957 hat diese Subspecies nach einem Weibchen aus dem Oman beschrieben und GUICHARD 1985 gibt auch Funde für Saudi Arabien an.	de	Gusenleitner, J. (2007): Vespidae aus Jemen in der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums (Hymenoptera, Vespidae). Linzer biologische Beiträge 39 (1): 119-127, DOI: 10.5281/zenodo.5406352
527787EB876CFFFBFF78FE204351FDC5.taxon	description	Das Exemplar befindet sich nicht im Biologiezentrum in Linz, sondern wurde mir zur Bestimmung von Herrn Prof. Dr. Blösch übermittelt. Ich führe diese Art an, da mir bisher kein Fund aus dem Jemen bekannt war.	de	Gusenleitner, J. (2007): Vespidae aus Jemen in der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums (Hymenoptera, Vespidae). Linzer biologische Beiträge 39 (1): 119-127, DOI: 10.5281/zenodo.5406352
527787EB876DFFFAFF78FCDD420FFBC5.taxon	description	RICHARDS 1984 gibt für Arabien nur eine Art der Gattung Quartinia an: Quartinia nubiana RICHARDS 1962. Als Fundgebiete von Quartinia tuareg GIORDANI SOIKA gibt Richards 1962 Algeria (Hoggar, Tassilli n’Ajjer) und Ägypten (Luxor) an. Ausserdem befinden sich in meiner Sammlung drei von Algerien (Hoggargebiet), Amsel, 30 km S Tamanrasset, 1.4.1989, leg. Max. Schwarz und K. Warncke.	de	Gusenleitner, J. (2007): Vespidae aus Jemen in der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums (Hymenoptera, Vespidae). Linzer biologische Beiträge 39 (1): 119-127, DOI: 10.5281/zenodo.5406352
