identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
A280C71D05CF2819BC8CFFD506C38366.text	A280C71D05CF2819BC8CFFD506C38366.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella nasalis-subtrigona-Gruppe	<div><p>[ Suctobelbella nasalis-subtrigona-Gruppe]</p><p>Die Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe stellen innerhalb der Gattung einen habituell recht einheitlichen Verwandtschaftskreis dar (vgl. Forsslund 1958), der u. a. durch folgende Merkmale gekennzeichnet werden kann: Das Rostrum ist in der Regel zwischen den Apikalloben nasenartig vorgewölbt . Die Apikalloben stellen lange, schlanke und spitze Zähne dar, die in der Regel wie das Rostrum granuliert sind. Den Apikalloben folgen immer zwei ähnlich gestaltete und mindestens ebenso große Rostralzähne . Neben diesen sogenannten Hauptzähnen können bei den Arten noch bis zu 3 gutentwickelte, aber viel kleinere und sehr spitze Nebenzähne vorhanden sein, deren Spitze mehr rostrad gerichtet ist. Entgegen dem 1. und 2. Rostralzahn besitzen die Nebenzähne eine charakteristische Cuticularlinie, die von der ventralen Seite der Zahnbasis ein Stück rostrad auf das laterale Prodorsum hinaufzieht und durch eine Faltung des Integuments an der Zahnbasis zustandekommt. Der Sensillus besitzt eine lange, an der Außenseite stärker gewölbte Spindel, die in einen langen, dünnen Endfaden ausläuft . Außenseits ist die Spindel im allgemeinen dicht und fein behaart. Der Notogaster ist gleichmäßig elliptisch gerundet. Sein Vorderrand ist gerade und nur durch eine feine Trennlinie vom Prodorsum abgesetzt. Die 4 Notogasterzähne stehen daher in einer Querreihe und sind immer vollstaendig voneinander getrennt. In der Regel sind die Lateralzähne stärker entwickelt.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/A280C71D05CF2819BC8CFFD506C38366	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
9A093EB43E3B819691A0A2A3C12C45E8.text	9A093EB43E3B819691A0A2A3C12C45E8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella alloenasuta	<div><p>Suctobelbella alloenasuta nov. spec. (Abb. 1, 3 a—c)</p><p>Diagnose: Rostrum nasenartig vorgezogen. Apikalloben spitz. Nur 2 Rostralzaehne. Nebenzähne fehlen. Die 1. Incisur zwischen Apikallobus und 1. Rostralzahn deutlich tiefer als die folgende. Rostralzähne wie der Apikallobus fein granuliert. Die außenseits stark erweiterte und beborstete Sensillusspindel plötzlich in den dünnen Endfaden übergehend .</p><p>Habitus: Von dieser Art wurden 19 Exemplare untersucht. Länge: 257 µm (Holotypus), im Mittel 255 µm (235- 264 µm); Breite: 137 µm (Holotypus), im Mittel 133 µm (118 -137 µm). Die Tiere sind von hellbrauner Farbe.</p><p>Beschreibung: Rostrum von oben gesehen nasenartig vorgewölbt . Im Profil erscheint das rostrale Prodorsum unmittelbar vor dem Mittelfeld buckelartig aufgewoelbt. Vor diesem Buckel zeigt das Profil eine konkave Eindellung, um dann wieder rostrad konvex zu verlaufen (Unterschied zu Suctobelbella subtrigona und S. nasalis !).</p><p>Die Apikalloben sind schlank, nur stumpf zugespitzt und leicht nach vorne gebogen. Es gibt nur 2 Rostralzähne, die auf Grund der flacheren 2. Incisur eine gemeinsame Basis besitzen. Der 1. Rostralzahn ist im allgemeinen größer als der zweite. Die 1. Incisur ist sehr tief, annähernd doppelt so tief wie die Vorderkante des Apikallobus und wie die nur halb so tiefe 2. Incisur am Grunde gerundet. In der Aufsicht ist die 1. Incisur gleichmäßig distad erweitert (Abb. 3 b).</p><p>Die Lamellarknospe ist gerundet und etwas breiter als lang. Ihr Hinterrand ist in den meisten Fällen geschlossen. Die Vorderkante der interbothridialen Kämme ist nur wenig entwickelt, während die Hinterlobe auffallend stark ausgebildet und deutlich abgesetzt ist. Sensillus mit einer außenseits fein beborsteten Spindel, die in charakteristischer Weise in der distalen Hälfte nochmals stärker erweitert ist, um dann plötzlich in den feinen, langen Endfaden überzugehen . Die Beborstung der Spindelaußenkante setzt sich ein kurzes Stück auf dem Sensillusstiel fort.</p><p>Außer den Tectopedialfeldern und der Lateralpartie des rostralen Prodorsum vor den Seitenfeldern ist das gesamte Prodorsum einschließlich der Rostralzähne (!) fein granuliert. Vor dem Mittelfeld befinden sich zahlreiche grobe und unregelmäßig gestaltete Cuticularknoten. Ähnliche Knoten finden sich vor der Lamellarknospe und den Bothridialbechern.</p><p>Die lateralen Notogasterzähne sind kräftig entwickelt. Ihre Innenkante ist ein wenig auf den Notogaster heraufgezogen. Die mit breiter Basis aufsitzenden medialen Zähne sind um ein Geringes schwächer und etwas zurückgesetzt .</p><p>Holotypus: Der Holotypus (Kat.-Nr. 190/cH/II/1) sowie 18 Paratypen (Kat.-Nr. 190/cH/II/2 12; Nr. 190/803E/13 14; Nr. 190/B147/15 18; Nr. 190/b123/19) befinden sich in Alkohol konserviert im Zoologischen Museum der Humboldt-Universitaet zu Berlin.</p><p>Systematische Stellung: Suctobelbella alloenasuta n. sp. nimmt eine Zwischenstellung zwischen S. subtrigona (Oudemans) und S. nasalis (Forsslund) ein. Von S. subtrigona unterscheidet sich die neue Art durch die buckelartige Aufwölbung des rostralen Prodorsum (Profilansicht!), das Fehlen der kleineren 3.-5. Rostralzähne ( Nebenzähne !), die Form der Sensillusspindel und die geringere Größe, von S. nasalis außerdem durch die Größe (zwischen beiden Arten konnte bisher keine Überschneidung der Extremwerte festgestellt werden).</p><p>Fundort: Der Locus typicus ist ein reicher Eschen-Erlenwald der küstennahen Landschaft bei Greifswald (vgl. Moritz 1963, Standort II: <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=13.3810&amp;materialsCitation.latitude=54.0300" title="Search Plazi for locations around (long 13.3810/lat 54.0300)">Grubenhagen</a>). Der Standort ist ein nährstoffreicher, grundwasserbeeinflußter Mullgley mit optimaler Humusbeschaffenheit (pH 6, Porenvolumen 88 Vol.-%) und hoher Feuchtigkeit. Infolge der hohen biologischen Bodenaktivität und der leichten Zersetzbarkeit des Bestandabfalles ist eine Streudecke kaum entwickelt. Die Probe (Pr.-Nr. II, Moritz leg. 1957 / 1958) entstammt den oberen Schichten des Humushorizontes (Holotypus und 11 Paratypen) .</p><p>Weitere Fundorte: 4 Exemplare (Pr.-Nr. B 147, Moritz leg. 6. 7. 1967) stammen aus Bodenproben, die am <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=11.0590&amp;materialsCitation.latitude=51.3725" title="Search Plazi for locations around (long 11.0590/lat 51.3725)">Suedrand des Kyffhaeusergebirges nahe der Prinzenhoehle auf suedexponiertem Hang</a> mit Steppengrasformation entnommen wurden. - 1 Exemplar (Pr.-Nr. B 123, Moritz leg. 11.4.1967) liegt aus einer Probe vor, die am <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=10.9825&amp;materialsCitation.latitude=51.4200" title="Search Plazi for locations around (long 10.9825/lat 51.4200)">Nordrand des Kyffhaeusergebirges nahe der Nymburg auf einem nordexponierten Hang</a> einem Maulwurfshügel entnommen wurde. - 2 Exemplare (Pr.-Nr. 803 E, Engelmann leg. 1966) wurden aus einer Probe erbeutet, die im <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.9166&amp;materialsCitation.latitude=50.9750" title="Search Plazi for locations around (long 14.9166/lat 50.9750)">Neissetal zwischen Hirschfelde und Oestritz</a> (Oberlausitz) 20 km südlich Görlitz in Ufernähe entnommen wurde. Die Probe entstammt dem humusreichen und feuchten Standort einer Auenwald- und Uferunkrautgesellschaft des Chaerophylletum bulbosi.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/9A093EB43E3B819691A0A2A3C12C45E8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
D472E2578A571E9E5E585306CE5DA2D3.text	D472E2578A571E9E5E585306CE5DA2D3.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella subtrigona	<div><p>Suctobelbella subtrigona (Oudemans, 1916) (Abb. 2, 3 d—f)</p><p>Xenillus subtrigonus Oudemans, 1916 - Arch. Naturg., 82 (A), 6, Seite 34, Abb. 65 und 66.</p><p>Suctobelba intermedia Willmann, 1939 - Beitr. Biol. Glatz. Schneeb., Heft 5, Seite 449, Abb. 117. <p>S. intermedia: Forsslund, 1941: Zool. Bidr. Uppsala, 20, Seite 394, Abb. 10. <p>S. intermedia: Strenzke, 1951: Zool. Anz., 147, Seite 161, Abb. 18.</p></p></p><p>S. intermedia: Forsslund, 1941: Zool. Bidr. Uppsala, 20, Seite 394, Abb. 10. <p>S. intermedia: Strenzke, 1951: Zool. Anz., 147, Seite 161, Abb. 18.</p></p><p>S. intermedia: Strenzke, 1951: Zool. Anz., 147, Seite 161, Abb. 18.</p><p>Diagnose: Rostrum nasenartig vorgezogen. Apikallobus spitz. Neben dem 1. und 2. Rostralzahn ( Hauptzähne) 1 bis 3 kleinere Nebenzähne . 1. und 2. Incisur von fast gleicher Tiefe. Der Apikallobus granuliert, die Rostralzähne glatt. Sensillus mit sehr breiter, außen gleichmäßig gewölbter Spindel. Ihre Außenseite fein beborstet.</p><p>Beschreibung: Diese Art ist im Durchschnitt größer als Suctobelbella alloenasuta n. sp. Folgende Körpermaße konnten für Populationen aus der <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=13.3895&amp;materialsCitation.latitude=54.0874" title="Search Plazi for locations around (long 13.3895/lat 54.0874)">Umgebung Greifswalds</a> ermittelt werden: Länge: im Mittel 272 µm (255-289 µm); Breite: im Mittel 149 µm (137-159 µm). Schwedische Exemplare scheinen nach Forsslund (1941) noch etwas größer zu sein: Länge: 271-311 µm; Breite: 150-171 µm . 8 Exemplare einer Population aus Ungarn (Moritz leg. 1964: <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=19.3930&amp;materialsCitation.latitude=47.2900" title="Search Plazi for locations around (long 19.3930/lat 47.2900)">Csevharaszt, 45 km suedlich Budapest</a>, Buschwaldstufe der natürlichen Pußtaformationen) zeigen folgende Körpermaße: Länge: im Mittel 273 ( µm (270-284 µm); Breite: im Mittel 151 µm (142-150 µm).</p><p>Die Profillinie des rostralen Prodorsum ist bis zum Rostralrand gleichmäßig konvex gekrümmt (Abb. 3 d—e). Apikallobus und Rostralzähne siehe Abb. 3 d—e . Die Lamellarknospe ist im Umriß dreieckig. Die interbothridialen Kämme besitzen medial und rostral je einen schmalen Vorsprung und wirken dadurch eckig. Granulierung des Prodorsum ähnlich wie bei der vorhergehenden Art. Abgesehen vom Rostrallobus sind aber alle anderen Rostralzähne völlig glatt.</p><p>Die medialen Notogasterzähne sind nur halb so groß wie die lateralen Zähne .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/D472E2578A571E9E5E585306CE5DA2D3	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
392E21D2FD3A5BC0E1BD2795408AE2BB.text	392E21D2FD3A5BC0E1BD2795408AE2BB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella nasalis	<div><p>Suctobelbella nasalis (Forsslund, 1941) (Abb. 4a, 5 a—c)</p><p>Suctobelba nasalis Forsslund, 1941 - Zool. Bidr. Uppsala, 20, Seite 395, Abb. 11.</p><p>S. nasalis: Forsslund, 1958: Entomol. Tskr., 79 (1 - 2), Seite 82, Abb. 15.</p><p>Diagnose: Rostrum mit nasenartigem Vorsprung. Apikallobus spitz. Nur 2 spitze Rostralzähne ( Hauptzähne). Nebenzähne fehlen. 1. Rostralzahn spitzdreieckig, mit breiter Basis. Alle Zähne granuliert. Dorsale Profillinie des rostralen Prodorsum gleichmäßig konvex gerundet. Sensillusspindel außen deutlich verdickt und plötzlich in den langen Endfaden übergehend .</p><p>Beschreibung: Exemplare der Populationen aus der <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=13.3895&amp;materialsCitation.latitude=54.0874" title="Search Plazi for locations around (long 13.3895/lat 54.0874)">Umgebung Greifswalds</a> haben folgende Körpermaße: Länge: im Mittel 210 µm (205-220 µm); Breite: im Mittel 106 µm (98-112 µm).</p><p>Das rostrale Prodorsum zeigt im Profil eine gleichmäßig konvexe Krümmung zwischen Mittelfeld und Rostralrand. Hierin unterscheidet sich Suctobelbella nasalis von S. alloenasuta n. sp., die zudem bedeutend größer ist. Es gibt nur 2 spitze Rostralzaehne ( Hauptzähne), die wie der schlanke Apikallobus fein granuliert sind. Der 1. Rostralzahn ist dreieckig spitz und entspringt am Rostralrand mit auffallend breiter Basis. Er ist gleichlang oder länger als der Apikallobus. Der 2. Rostralzahn ist mehr oder weniger um die Hälfte kleiner als der 1. Zahn. Gelegentlich findet sich die winzige Spitze eines 3. Rostralzahnes (Nebenzahn).</p><p>Die relativ große Lamellarknospe ist gerundet und vorne häufig in eine lobenartige Spitze ausgezogen. Ihr Hinterrand ist teils geschlossen, teils offen.</p><p>Die interbothridialen Kämme sind breit. Ihre Hinterlobe ist gegenüber dem medialen Notogasterzahn deutlich verjüngt ausgezogen.</p><p>Der im ganzen schlank wirkende Sensillus ähnelt dem von S. subtrigona und S. alloenasuta n. sp. Er besitzt eine außenseits deutlich stärker verdickte Spindel, die unter plötzlicher Verjüngung in einen langen Endfaden übergeht .</p><p>Die medialen Notogasterzähne sind immer bedeutend kleiner als die lateralen, deren medialer Rand auf dem Notogaster verlängert ist.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/392E21D2FD3A5BC0E1BD2795408AE2BB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
08503C1A25096E9079F7D2F0A520C40E.text	08503C1A25096E9079F7D2F0A520C40E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella forsslundi	<div><p>Suctobelbella forsslundi (Strenzke, 1950) (Abb. 4b, 6 a—c)</p><p>Suctobelba forsslundi Strenzke, 1950 - Arch. Hydrobiol., 44, Seite 340.</p><p>Suctobelba forsslundi: Strenzke 1951: Zool. Anz., 147, Seite 162, Abb. 19.</p><p>Suctobelba forsslundi: Forsslund 1958: Entomol. Tskr., 79, Seite 84, Abb. 16.</p><p>Diagnose: Rostrum mit nasenartigem Vorsprung. Apikallobus spitz und granuliert. 3-4 caudad an Länge abnehmende Rostralzähne . 1. Rostralzahn teilweise granuliert, alle übrigen glatt. Dorsale Profillinie des rostralen Prodorsum vor dem Mittelfeld mit deutlich abgesetzter Buckelbildung.</p><p>Beschreibung: Diese Art ist im allgemeinen kleiner als S. nasalis . Folgende Maße wurden an eigenem Material aus der <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=13.3895&amp;materialsCitation.latitude=54.0874" title="Search Plazi for locations around (long 13.3895/lat 54.0874)">Umgebung Greifswald</a> ermittelt: Länge: im Mittel 205 µm (196-210 µm); Breite: im Mittel 105 µm (103 -108 µm).</p><p>In Ergänzung zur ausführlichen Originalbeschreibung (Strenzke 1951) sei hier noch auf folgendes hingewiesen. Charakteristisch für diese Art ist die stärkere buckelartige Aufwölbung des rostralen Prodorsum vor dem Mittelfeld (Abb. 6 a, b), so daß dieser Teil von der Rostrumspitze durch eine schwache Eindellung abgesetzt ist (Profilansicht!). Hierin ähnelt Suctobelbella forsslundi in gewissem Grade S. alloenasuta n. sp., unterscheidet sich von dieser aber u. a. durch den beträchtlichen Größen-, die Anzahl und Ausbildung der Rostralzähne und die Form des Sensillus.</p><p>Der sehr schlanke spitzkegelförmige 1. Rostralzahn ist in der Regel länger als der gleichgestaltete Apikallobus. Der 2. und die folgenden Rostralzähne sind dagegen deutlich kürzer, dreieckigspitz und durch die konkav verlaufenden Vorderränder mehr rostrad gerichtet. 1. und 2. Incisur weit und am Grunde breit gerundet. Die 1. Incisur ist wie bei S. nasalis distal schwach erweitert.</p><p>Die interbothridialen Kämme sind im allgemeinen breiter als bei Strenzke (1951, Abb. 19) angegeben. Sie sind aber deutlich schmaler als bei S. nasalis . Ihre Hinterlobe sowie der Lateralrand sind stärker abgesetzt, so daß der Eindruck schmaler Kämme entstehen kann.</p><p>Der Sensillus besitzt eine nur angedeutete Spindel mit langem Endfaden. Die außen spärlich beborstete Spindel erreicht nicht mehr als das Doppelte der Stieldicke (Abb. 4b, 6c). Von Strenzke wird der Sensillus als borstenförmig bezeichnet.</p><p>Die medialen Notogasterzähne sind um die Hälfte kleiner als die lateralen Zähne, die wie bei allen Arten der Gruppe einen medialen auf den Notogaster verlängerten Rand besitzen.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/08503C1A25096E9079F7D2F0A520C40E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
30764896EAB008DB006FFC483482455A.text	30764896EAB008DB006FFC483482455A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella baloghi	<div><p>Suctobelbella baloghi (Forsslund, 1958) (Abb. 4c, 7 a—c)</p><p>Suctobelba baloghi Forsslund, 1958 - Entomol. Tskr., 79, Seite 85, Abb. 17.</p><p>Diagnose: Rostrum nicht nasenartig vorgezogen. Rostralhaare dicht am Rostralrand und der Basis des Apikallobus inserierend. Der granulierte Apikallobus schlank und spitz und länger als die 3 5 glatten Rostralzähne . Sensillus borstenförmig, ohne abgesetzte Spindel.</p><p>Beschreibung: Suctobelbella baloghi ist die bisher kleinste bekannte Art innerhalb der nasalis-subtrigona-Gruppe . Länge: im Mittel 189 µm (178 -198 µm); Breite: im Mittel 97 µm (90 -102 µm).</p><p>Der Originalbeschreibung Forsslunds sei folgendes hinzugefügt . Im Unterschied zu allen anderen hier genannten Arten ist die Insertionsalveole des Rostralhaares dicht an den Rostralrand und die Basis des Apikallobus herangerückt (Abb. 7 b). Der fein granulierte Apikallobus ist in der Regel länger als der 1. Rostralzahn. 1. und 2. Rostralzahn nur durch eine flache Incisur getrennt, so daß beide Zähne mit gemeinsamer Basis am lateralen Rostralrand entspringen.</p><p>Hinter den beiden ersten Rostralzähnen ( Hauptzähne) sind 2 3 weitere sehr kleine und spitze Rostralzähne ( Nebenzähne) entwickelt. Die Anzahl dieser Nebenzaehne kann innerhalb einer Population schwanken. So können sie gelegentlich völlig fehlen. Oberhalb des 1. und 2. Rostralzahnes verläuft eine feine Cuticularlinie, die den Grund der 1. Incisur mit der Basis des 3. Rostralzahnes verbindet.</p><p>Die Lamellarknospe ist im Umriß dreieckig, mit rostrad weisender, oft quer abgestutzter Spitze. Die interbothridialen Kämme sind breit. Ihre Hinterlobe ist breit gerundet.</p><p>Der Sensillus ist eine Borste mit nur gerade angedeuteter Spindelbildung. Der Außenrand der distalen Hälfte des Sensillus ist zweizeilig mit ziemlich starren Börst- besetzt (Abb. 7 c).</p><p>Die medialen und lateralen Notogasterzähne sind gleichgroß .</p><p>Suctobelbella baloghi scheint einer gewissen korrelativen Merkmalsvariabilität zu unterliegen. So besitzen Kyffhäusergebirge und der Oberlausitz (Engelmann leg. 1966, <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=14.9166&amp;materialsCitation.latitude=50.9750" title="Search Plazi for locations around (long 14.9166/lat 50.9750)">Neissetal zwischen Hirschfelde und Ostritz</a>) durchweg zwischen dem 1. und 2. Rostralzahn eine so flache Incisur, daß beide Zähne einen sehr breiten Doppelzahn mit zwei relativ kurzen Spitzen bilden. Hinter diesem "Doppelzahn" steht weiter abgerückt ein 3. kleinerer Nebenzahn (Abb. 7d). Gleichzeitig sind bei diesen Tieren die Apikalloben nadelartig spitz und die interbothridialen Kämme relativ breiter, so daß ihr Abstand voneinander deutlich weniger als ihre Breite beträgt . Die Körper- ist im Durchschnitt etwas geringer: Länge: im Mittel 181 µm (168 -195 µm); Breite: im Mittel 93 µm (82 - 100 µm). - Eine abgeschlossene Spezifikation scheint nicht vorzuliegen, da innerhalb der typischen Populationen des nordeuropäischen Raumes vereinzelte Individuen mit ebensolchen Merkmalskombinationen anzutreffen sind.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/30764896EAB008DB006FFC483482455A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
2C37CDEB632B04D658ECB337E8CCDF44.text	2C37CDEB632B04D658ECB337E8CCDF44.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella messneri	<div><p>Suctobelbella messneri nov. spec. (Abb. 8 a-c) 1)</p><p>1) Diese Art ist ihrem Sammler, meinem langjährigen Kollegen Dr. B. Messner gewidmet.</p><p>Diagnose: Rostrum nasenartig vorgezogen. Apikallobus glatt und spitz, schlanker als der 1. und 2. Rostralzahn. Neben 1. und 2. Rostralzahn 1-3 sehr spitze kurze Nebenzähne . Rostrales Prodorsum ohne Granulation, mit 2 parallelverlaufenden Cuticularlinien in Höhe der Rostralhaare. Sensillusspindel außenseits stark erweitert, mit wenigen langen, starren Borsten besetzt.</p><p>Habitus: Die Typusserie besteht aus 11 Exemplaren. Länge: 215 µm (Holotypus), im Mittel 209 µm (198 - 226 µm); Breite: 105 µm (Holotypus), im Mittel 101 µm (92 —µm); Notogasterlänge: 126 µm (Holotypus), im Mittel 123 µm (113-131 µm). Die Tiere besitzen eine hellgelbbraune Farbe.</p><p>Beschreibung: Das Prodorsum ist wie das ganze Tier auffallend flach. Rostrum schmal und lang, nasenartig vorgezogen. Apikallobus ein schlanker, spitzer Zahn, der durch eine weite, distad divergierende und am Grunde gerundete Incisur vom weit stärkeren 1. Rostralzahn getrennt ist. 1. und 2. Rostralzahn gleichlang, der Letztere mit breiter Basis. Zwischen beiden Rostralzähnen eine parallelseitige Incisur (auch im gequetschten Präparat !), die ebenso tief wie die erste ist. Hinter dem 2. Rostralzahn stehen in der Regel 3, in selteneren Fällen nur 1-2 halb so lange, sehr spitze Nebenzähne, deren Spitze mehr rostrad gerichtet ist.</p><p>Charakteristisch für diese Art ist u. a. das völlig glatte rostrale Prodorsum, auf dem in Höhe der Insertionsalveolen der Rostralhaare und zwischen diesen und dem Mittelfeld 2 parallel verlaufende cuticulare Längslinien vorhanden sind.</p><p>Lamellarknospe so breit wie lang, rostrad zugespitzt. Ihr abgeflachter Hinterrand nur teilweise geschlossen. Interbothridiale Kämme breit, besonders ihre rostralen, lateralen und caudalen Ränder stärker verdickt, so daß die Kämme ringförmig erscheinen.</p><p>Sensillus mit einer außenseits stark erweiterten kräftigen Spindel, die die Länge des Stiels besitzt. Ihre Außenkante ist mit 10-15 starren Börstchen von der Länge des Spindeldurchmessers besetzt. Der Endfaden ist starr und kurz.</p><p>Die lateralen Notogasterzähne sind nur schwach entwickelt, ohne deutliche Verlaengerung ihres medialen Randes auf dem Notogaster. Die medialen Zähne wirken dagegen durch ihre breite Basis bedeutend größer .</p><p>Die Notogasterborsten sind relativ länger und kräftiger als bei den anderen Vertretern dieser Artgruppe. Bei einem Exemplar sind sie durch 2-4 feine, kurze Nebenbörstchen gefiedert.</p><p>Holotypus: Der Holotypus (Kat.-Nr. 187/B24/1) sowie 7 Paratypen (Kat.-Nr. 187/B24/2-3; Nr. 187/B102/5-6; Nr. 187/B127/7-8; Nr. 187/B143/9; Nr. 187/B191/10-11) befinden sich in Alkohol konserviert im Zoologischen Museum der Humboldt-Universität zu Berlin. Ein weiterer Paratypus (Kat.-Nr. 187/B24/4) ist in der Coll. Forsslund (Stockholm: Skogshögskolan) deponiert.</p><p>Systematische Stellung: Suctobelbella messneri n. sp. ist mit S. bella (Berlese) nahe verwandt, unterscheidet sich aber von dieser in einigen wesentlichen Merkmalen, wie auch ein Vergleich beider Arten durch Herrn Prof. Forsslund, dem an dieser Stelle für seine stete Hilfsbereitschaft nochmals gedankt sei, ergeben hat. Als trennende Merkmale gegenüber S. messneri n. sp. seien für S. bella die Granulation des Rostrum, die schmale, dicht beborstete Sensillusspindel sowie die großen lateralen und winzigen medialen Notogasterzähne hervorgehoben.</p><p>Fundort: Der Locus typicus ist <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=11.0830&amp;materialsCitation.latitude=51.3660" title="Search Plazi for locations around (long 11.0830/lat 51.3660)">westlich von Bad Frankenhausen am Suedrand des Kyffhaeusergebirges</a>. Die Probe (Pr.-Nr. B24, Messner leg. 29. 6. 1963) wurde auf der südexponierten Hangseite eines mit Eichengebüsch bestandenen Gipshügels entnommen. Das Bodenmaterial entstammt der obersten (0- 5 cm) sehr lockeren, feinstrukturierten Humusschicht (Holotypus und 4 Paratypen).</p><p>Weitere Fundorte: 2 Exemplare (Pr.-Nr. B102, Moritz leg. 4. 4. 1965) aus dem Kyffhäusergebirge . <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=11.0815&amp;materialsCitation.latitude=51.3670" title="Search Plazi for locations around (long 11.0815/lat 51.3670)">Bad Frankenhausen, eine mit Walnussbaeumen bestandene suedexponierte Runse</a>. Oberste Schicht des dunklen Humushorizontes (0- 10 cm). - 2 Exemplare (Pr.-Nr. B127, Moritz leg. 11.4.1967) aus dem <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=11.0400&amp;materialsCitation.latitude=51.3870" title="Search Plazi for locations around (long 11.0400/lat 51.3870)">Kyffhaeusergebirge . Ochsenkopf westlich der Barbarossahoehle . Suedexponierter Hang</a> mit Eichen-Buchen-Heckenrosengebuesch. Streuauflage und oberste Humusschicht mit reichlichem Bestandsabfall. - 2 Exemplare (Pr.-Nr. B191, Moritz leg. 21. 8. 1968) aus dem <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=11.0590&amp;materialsCitation.latitude=51.3725" title="Search Plazi for locations around (long 11.0590/lat 51.3725)">Kyffhaeusergebirge . Bodenspalte (Kleinhoehle) am Suedrand des Gebirges in Naehe der Prinzenhoehle</a> auf einem südexponiertem Hang mit Steppengrasvegetation. Humose Bodenauflage und eingewehtes Pflanzenmaterial. - 1 Exemplar (Pr.-Nr. B143, Moritz leg. 5. 7. 1967) <a href="https://tb.plazi.org/GgServer/search?materialsCitation.longitude=11.7780&amp;materialsCitation.latitude=51.2895" title="Search Plazi for locations around (long 11.7780/lat 51.2895)">bei Muecheln, Bezirk Halle, innerhalb einer nordsuedlich verlaufenden Nebenbruchzone des Geisseltals . Suedexponierter Kalkschotterhang</a> mit niedrigen Gräsern und Moosen überwachsen . Graswurzelhorizont mit geringer Humusansammlung auf Kalksteinschotter.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/2C37CDEB632B04D658ECB337E8CCDF44	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
6B08AE4F5592921E25A1ADAEF1293B2C.text	6B08AE4F5592921E25A1ADAEF1293B2C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Suctobelbella nasalis-subtrigona-Gruppe	<div><p>[ Suctobelbella nasalis-subtrigona-Gruppe]</p><p>Anhang</p><p>Im folgenden seien einige europäische Suctobelbella-Arten erwähnt, die offensichtlich zur nasalis-subtrigona-Gruppe gezählt werden müssen, an dieser Stelle aber, zum Teil aus Mangel an direkter Vergleichsmöglichkeit, nicht näher behandelt werden konnten.</p><p>Suctobelbella bella (Berlese, 1902) - Forsslund, 1958: Entomol. Tskr., 79, Seite 82, Abb. 12-14. - Italien, Florenz (Coll. Berlese und Forsslund leg.).</p><p>Suctobelbella carcharodon (Moritz, 1966) - Zool. Anz., 177, Seite 276, Abb. 1. - DDR, Kyffhäusergebirge . Diese Art gehört ohne Zweifel in die nähere Verwandtschaft dieser Artengruppe, unterscheidet sich aber von den Vertretern der Gruppe u. a. durch das völlige Fehlen einer "Nase".</p><p>Suctobelbella macrodon (Mihelcic, 1956) - Zool. Anz., 157, Seite 160, Abb. 11. - Spanien, Casa del Campo.</p><p>Die beiden folgenden Arten aus Österreich müssen ebenfalls in diese Artengruppe gestellt werden. Eine Differentialdiagnose gegenüber den hier beschriebenen Arten ist aber nur durch einen direkten Vergleich der betreffenden Exemplare möglich:</p><p>Suctobelbella pulchra (Mihelcic, 1958) - Eos, 34, Seite 55, Abb. 1. - Österreich, Kärnten: Göltschach .</p><p>Suctobelbella sexdentata (Mihelcic, 1958) - Eos, 34, Seite 58, Abb. 3. - Öster-, Kärnten .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/6B08AE4F5592921E25A1ADAEF1293B2C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Moritz, M.	Moritz, M. (1971): Beiträge zur Kenntnis der Oribatiden (Acari) Europas III. Suctobelbella alloenasuta n. sp. und Suctobelbella messneri n. sp. sowie die bisher aus der DDR bekannten Arten der nasalis-subtrigona-Gruppe (Suctobelbidae). Mitteilungen aus dem Zoologischen Museum in Berlin 47: 85-98, URL: http://unknown
