taxonID	type	description	language	source
C31387D3B77CFFE6FF4CB239FEDEC7AE.taxon	description	Diese Art unterscheidet sich von der dieser Art nahe stehenden Pseudonortonia bhamensis GIORDANI SOIKA 1941 durch den feiner punktierten Thorax (ausgenommen dem Propodeum), dem nicht weit zurückgezogenen und nach dem Hinterschildchen schräg abfallenden Propodeum sowie durch die vor dem distalen Ende des 2. Tergites groben Punkten, welche sich deutlich von dem anderen Teil dieses Tergites abheben.: bei schwarzer Grundfarbe sind gelb gefärbt: ein kleiner Querfleck auf der Stirn über den Fühlern, winzige Flecken auf den Schläfen, Streifen auf den Vorderschienen und eine Endbinde auf dem 1. Tergit. Die Flügel sind durchwegs verdunkelt und irisieren violett. Der Clypeus ist breiter als lang (4,0: 3,3), sein Ausschnitt ist flach (Breite: Tiefe = 3,0: 0,4) und so breit wie der Abstand der Fühlergruben. Der Clypeus ist weitläufig fein punktuliert und hat eine ebenfalls weitläufige und sehr feine Überpunktierung. Der Clypeus hat eine schräg abstehende helle Pubeszenz, welche etwas länger als der Durchmesser einer Ocelle ist. Die Fühlerschäfte sind sehr fein punktiert. Die Stirn und der Scheitel sowie die Schläfen sind wesentlich gröber als der Clypeus punktiert, doch ist die Punktierung auf den Schläfen sehr weitläufig angeordnet. Die beiden Scheitelgruben sind jeweils etwas kleiner als eine Ocelle und so weit wie die hinteren Ocellen voneinander entfernt. Die Hinterhauptskante ist, von hinten gesehen flach ausgerandet (bei der Vergleichsart nicht). So grob und auch etwa so dicht wie die Stirn sind das Pronotum, das Mesonotum, das Schildchen und die Mesopleuren punktiert, nur auf den Seiten des Mesonotums und den Mesopleuren sind die Punkte wesentlich weitläufiger angeordnet. Das Pronotum besitzt am Übergang zur vorderen Vertikalfläche eine durchgehende Kante. Die Schultern sind abgerundet. Auf dem Mesonotum sind durchgehende Parapsidenfurchen ausgebildet. Das Hinterschildchen ist oben sehr grob und dicht punktiert, unten ist es nur chagriniert. Die Tegulae sind punktlos und stark glänzend. Das Propodeum fällt vom Hinterschildchen schräg zur Hinterleibseinlenkung ab und die groben Punkte oben fliessen schräg zusammen (bei der Vergleichsart fliessen sie nicht zusammen). Auf der Konkavität ist eine dichte schräge Struktur vorhanden und die Seitenwände des Propodeums und die Metapleuren sind mikroskopisch gestreift. Auf den stark glänzenden Beinen sind wenige kleine Punkte vorhanden. Auf dem 1. Tergit ist durch die sehr grobe Punktierung die Querkante nicht deutlich zu erkennen. Im Bereich der hellen Endbinde fehlt die Punktierung und vor dieser Endbinde ist eine kurze Längsrinne vorhanden. Im Seitenprofil ist das 1. Tergit von der Basis bis zur Querkante schräg und fast eben, nach der Querkante flach konvex gebogen. Das 2. Tergit ist im Seitenprofil flach konvex, aber gegen die Basis stärker gebogen. Das 2. Tergit ist feiner als das Mesonotum und sehr weitläufig punktiert, nur im distalen Viertel ist die Punktierung extrem grob und dicht. Der distale Rand des 2. Tergites ist stufenartig eingedrückt, aber auch unterschiedlich punktiert. Die Tergite 3 bis 6 sind relativ dicht und fein punktiert. Das 1. Sternit ist grob, wabenartig, dicht strukturiert. Das 2. Sternit ist sehr fein und weitläufig punktiert und glänzt wie das 2. Tergit. Die Sternite 3 bis 6 sind nur punktuliert. Eine helle Behaarung, so lang wie oder etwas länger als der Durchmesser einer Ocelle, findet sich auf der Stirn und dem Thorax. Kürzer ist sie auf dem Scheitel und den Schläfen. Das Abdomen ist von einer sehr kurzen Pubeszenz, welche auch teilweise schwarz gefärbt ist, bedeckt. Nur an der Basis des 1. Tergites sind die Haare hell und länger. Länge: 13 mm.: bei schwarzer Grundfarbe sind gelb gefärbt: der Clypeus, zwei kleine Flecken auf der Stirn, winzige Flecken auf den Schläfen und eine Endbinde auf dem 1. Tergit. Die Flügel sind rauchig getrübt und irisieren violett. Der Clypeus ist breiter als lang (3,0: 2,5), sein Ausschnitt ist flach (2,0: 0,4) und so breit wie der Abstand der Fühlergruben. Das Fühler-Endglied ist kuppelförmig (kein Fühler- haken) und etwas kürzer als das vorletzte Glied. Das Propodeum ist in der Seitenansicht etwa um die Breite des Hinterschildchens horizontal zurückgezogen und fällt dann steiler als beim Weibchen zur Hinterleibseinlenkung ab. Die übrigen morphologischen Merkmale und die Behaarung, ausser dem kürzer behaarten Clypeus, stimmen mit jenen des Weibchens überein. Länge: 10 mm.	de	Gusenleitner, J. (2008): Bemerkenswerte Faltenwespen-Funde aus der orientalischen Region Teil 4. Mit einem Anhang über eine Art aus Neu-Kaledonien (Hymenoptera: Vespidae, Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 40 (2): 1495-1503, DOI: 10.5281/zenodo.5431520
C31387D3B77EFFE7FF4CB6D3FE3BC51D.taxon	description	GIORDANI SOIKA 1994 gibt für die Orientalische Region nur eine Art für die Untergattung Euodynerus der Gattung Euodynerus an (Euodynerus dantici ROSSI 1790). Die hier beschriebene Art entspricht auch nicht annähernd Arten der paläarktischen Region, etwa in der Form des Clypeus. Auf Grund der breiten Tegulae und dem gering punktierten 1. Tergit kommt diese Art der äthiopischen Art Euodynerus infinitus GUSENLEITNER 2007 nahe, doch stimmen viele andere Merkmale dieser beiden Arten nicht überein. Bei schwarzer Grundfarbe sind weiss gefärbt: die Mandibeln, abgesehen der dunklen Zähne, das Labrum, der Clypeus, die Unterseiten der Fühlerschäfte, ein runder Fleck auf der Stirn über den Augen, Streifen am Innenrand der Augen von den Augenausrandungen ausgehend, aber nicht den Clypeus erreichend, kleine Flecken auf den Schläfen, eine schmale, in der Mitte unterbrochene Binde vorne auf dem Pronotum, kleine Flecken vorne und hinten auf den Tegulae, die Parategulae, zwei kleine Flecken auf dem Hinterschildchen, Flecken auf den Coxae II aussen, die Schienen aussen und die Tarsen, schmale Endbinden auf den Tergiten 1 bis 3, ein Querfleck auf dem 4. Tergit sowie Endbinden auf den Sterniten 2 und 3. Rot gefärbt sind die Innenseiten und die distalen Enden der Schenkel. Die Flügel sind schwach, die Radialzelle etwas stärker bräunlich getrübt. Der Clypeus ist breiter als lang (3,0: 2,5), sein Ausschnitt ist viertelkreisförmig (Breite: Tiefe = 3,0: 0,6) und breiter als der Abstand der Fühlergruben (3,0: 2,3). Der Clypeus ist in unterschiedlichen Abständen punktiert, die glänzenden Punktabstände sind so breit wie oder kleiner als die Punktdurchmesser. Der Clypeus ist, ausgenommen vom Basisdrittel, von einer silbrigen Pubeszenz bedeckt (das Fehlen der Pubeszenz an der Basis ist wahrscheinlich die Folge seiner Abgeflogenheit?). Die Fühlerschäfte sind stark glänzend. Das letzte Fühlerglied ist fast nadelartig schmal und erreicht zurückgeschlagen nicht die Basis des sehr langen 11. Fühlergliedes. Die Stirn, der Scheitel und die Schläfen sind grob und dicht punktiert, nur zwischen den Ocellen ist die Punktierung feiner. Die Punktierung auf dem Pronotum, dem Mesonotum, dem Schildchen und den Mesopleuren ist wesentlich gröber als auf der Stirn. Die Punktzwischenräume sind schmäler als die Punktdurchmesser und glänzen stark. Das Pronotum hat am Übergang von der Horizontalfläche zur punktlosen, stark glänzenden Vorderwand zwischen den Schultern eine gläsern, durchscheinende Lamelle, welche etwas schmäler als der Durchmesser einer Ocelle ist. Das Hinterschildchen ist auf seiner Horizontalfläche sehr grob und dicht punktiert, auf der Vertikalfläche besitzt es einige kleinere Punkte. Das Propodeum hat auf den Horizontalflächen eine grobe, fast wabenartige Struktur, auf der Konkavität ist eine weitläufige Punktierung, mit glänzenden Punktzwischenräumen vorhanden. Die Seitenwände sind grob, wabenartig strukturiert und die Metapleuren haben Punkte ver- schiedener Grösse und sind matt. Die Tegulae glänzen stark und besitzen eine nicht sehr dichte, feinste Punktulierung. Die Beine glänzen seidig. Das 1. Tergit ist feiner als das Mesonotum punktiert, die Punktzwischenräume sind viel grösser als die Punkte und glänzen. Nur an den extremen Seiten ist die Punktierung gröber und dichter. Der gläsern durchscheinende Endsaum ist im Durchschnitt etwa so breit wie die vorgelagerte gelbe Endbinde. Das 2. glänzende Tergit ist wesentlich tiefer und gröber als das 1. Tergit punktiert. Das distale Ende ist stark nach oben gebogen. Dies ergibt eine tiefe Querfurche, welche sehr dicht punktiert ist. Die Punktierung auf den Tergiten 3 bis 7 ist feiner als auf dem 2. Tergit. Das 2. Sternit ist im Seitenprofil, besonders an der Basis, stark konvex gebogen. Die Punktierung des 2. Sternites ist ebenfalls grob, aber die Punktzwischenräume sind matt. Die Sternite 3 bis 6 sind ähnlich wie die entsprechenden Tergite punktiert. Das 7. Sternit ist sehr fein chagriniert. Die Stirn ist lang, hell behaart, die Länge der Haare beträgt etwa die 1 ½ - fache Länge eines Durchmessers einer Ocelle. Der Scheitel und die Schläfen sind kürzer behaart. Ebenfalls hell behaart ist die Oberseite des Thorax, aber mit etwas geringerer Länge. Die Thorax-Seiten sind noch kürzer behaart. Auf dem Abdomen ist nur eine staubartige, helle Pubeszenz zu erkennen. Länge: 7 mm Das ist nicht bekannt.	de	Gusenleitner, J. (2008): Bemerkenswerte Faltenwespen-Funde aus der orientalischen Region Teil 4. Mit einem Anhang über eine Art aus Neu-Kaledonien (Hymenoptera: Vespidae, Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 40 (2): 1495-1503, DOI: 10.5281/zenodo.5431520
C31387D3B77FFFE1FF4CB424FEADC46F.taxon	description	Diese Art ist ähnlich Euodynerus (Pareuodynerus) nipanicus VON SCHULTHESS 1908. Sie unterscheidet sich aber durch die Form des Clypeus, welcher im Gegensatz zu dieser Art, beim Weibchen breiter als lang und vollständig gelb (mit Ausnahme des eingedrückten dunklen Saumes über dem Ausschnitt) ist. Die Scheitelgrube ist kleiner als bei Euodynerus nipanicus. Das 1. Tergit ist weitläufiger punktiert. Gelbe Binden vom Clypeus entlang der Innenränder der Augen bis zu den Augenausrandungen sind im Gegensatz zur Vergleichsart, welche keine Färbung in dem Bereich aufweist, vorhanden. Beim ist das Fühlerendglied wesentlich kürzer und graziler und die Schienen sind nicht gelb, sondern rot gefärbt. Klar durchscheinend sind die Flügel, nur die distale Hälfte der Radialzelle ist verdunkelt.: Bei schwarzer Grundfarbe sind gelb gefärbt: dreieckige Flecken auf den Mandibeln, der Clypeus, die Unterseite der Fühlerschäfte, breite Βinden vom Clypeus entlang der Augen bis zu den Augenausrandungen, ein Fleck zwischen den Fühlern und ein runder Fleck auf der Stirn (bei der Vergleichsart nur ein Querfleck auf der Stirn), Streifen auf den Schläfen, eine Querbinde vorne auf dem Pronotum, die Tegulae vorne und hinten, die Parategulae, eine breite Querbinde auf dem Hinterschildchen, kleine Flecken am oberen Abschnitt der Mesopleuren, Seitenflecken auf dem Propodeum, Flecken am distalen Ende der Vorderschenkel, Endbinden auf den Tergiten 1 bis 3 und auf dem 2. und 3. Sternit. Rotbraun gefärbt sind das Labrum, die Beine ab Schenkel-Ende und schwach ausgeprägt die Unterseiten der Fühlergeissel. Der Clypeus ist breiter als lang (3,7: 3,3), sein Ausschnitt ist flach (Breite: Tiefe = 3,0: 0,2) und so breit wie der Abstand der Fühlergruben. Bei der Vergleichsart ist der Clypeus so breit wie lang (4,0: 4,0), sein Ausschnitt ist ebenfalls flach (Breite: Tiefe = 2,5: 0,5) und schmäler als der Abstand der Fühlergruben (2,5: 3,0). Der Clypeus ist viel feiner, flacher und dichter punktiert. Die Punkte fliessen teilweise mikroskopisch der Länge nach zusammen. Im Seitenprofil ist der Clypeus eben, fällt aber gegen die Basis in einem Bogen ein. Der Clypeus ist mit einer dichten, silbrigen Pubeszenz von der Länge eines Ocellendurchmessers bedeckt. In den Augenausrandungen ist nur eine Punktulierung vorhanden. Die Stirn, der Scheitel und die Schläfen sind dicht punktiert, seitlich der Scheitelgrube ist nur eine Punktulierung zu erkennen. Die Scheitelgrube ist so breit wie die hinteren Ocellen voneinander entfernt sind. Viel gröber als auf der Stirn sind das Pronotum, das Mesonotum, das Schildchen und die oberen Abschnitte der Mesopleuren punktiert. Die unteren Abschnitte der Mesopleuren sind gröber punktiert. Auf dem Mesonotum fliessen die Punkte vor dem Schildchen teilweise der Länge nach zusammen. Die Schultern sind stärker abgerundet als bei Euodynerus nipanicus. Das Hinterschildchen ist im Bereich der gelben Binde grob punktiert, im abfallenden Abschnitt punktlos und matt. Das Propodeum ist auf der Horizontalfläche sehr grob punktiert, auf der Konkavität schräg gestreift und die lamellenartige Begrenzung zu den Seitenwänden endet gegenüber der Vergleichsart weiter entfernt zum Hinterschildchen. Die Seitenwände des Propodeums sind oben grob und unten fein mikroskopisch gestreift. Die Tegulae sind glatt und glänzend, Punkte sind nicht zu erkennen. Die Schenkel sind weitläufig, die Schienen dichter punktuliert. Das 1. Tergit ist weitläufig grob und flach punktiert, die Punktabstände sind meist viel grösser als die Punktdurchmesser. Das 2. Tergit ist gröber, tiefer und dichter als das 1. Tergit punktiert, Die Punktabstände sind kleiner als die Punktdurchmesser. Das distale Ende des 2. Tergites ist kurz nach oben gebogen. Die Tergite 3 bis 6 sind feiner als das 2. Tergit punktiert. Das 2. Sternit ist im Seitenprofil flach konvex gebogen, fällt aber steiler gegen die Basisfurche ein. Gegenüber dem 2. Tergit ist das 2. Sternit in der Stärke ähnlich, aber wesentlich weitläufiger, punktiert, weshalb dieses Sternit stärker glänzt. Von der Basis ausgehend ist eine Längsfurche im 1. Drittel ausgebildet. Die Punktierung der Sternite 3 bis 6 entspricht jener der Tergite 3 bis 6. Die helle Behaarung auf der Stirn ist etwas länger als der Durchmesser einer Ocelle, auf der Stirn und den Schläfen sowie auf dem Thorax ist sie kürzer. Auf dem Abdomen ist nur eine staubartige Pubeszenz vorhanden und nur die Sternite 3 bis 6 haben längere Haare. Länge: 11 mm.: Ebenfalls bei schwarzer Grundfarbe sind gelb gefärbt: die Mandibeln, ausgenommen der schwarzen Zähne, das Labrum, der Clypeus, die Unterseiten der Fühlerschäfte, ein Fleck zwischen den Fühlergruben bis zur Stirn reichend, Binden vom Clypeus entlang der Innenränder der Augen bis zu den Augenausrandungen, Binden auf den Schläfen, eine Binde vorne auf dem Pronotum, kleine Flecken auf den oberen Abschnitten der Mesopleuren, Flecken vorne und hinten auf den Tegulae, die Parategulae, eine breite Binde oben auf dem Hinterschildchen, Seitenflecken auf dem Propodeum, Flecken an den distalen Enden der Schenkel und Schienen, die Metatarsen aussen, Endbinden auf den Tergiten 1 bis 4 und den Sterniten 2 bis 4. Rotbraun gefärbt sind die Schenkel und Schienen soweit nicht gelb gezeichnet. Klar durchscheinend sind die Flügel, nur die distale Hälfte der Radialzelle ist verdunkelt. Der Clypeus ist etwas schmäler als lang (2,8: 3.0), sein Ausschnitt ist flach (Breite: Tiefe = 2,5: 0,4) und ist breiter als der Abstand der Fühlergruben (2,5: 1,5). Bei der Vergleichsart ist der Clypeus etwas schmäler als lang (3,2: 3,3), sein Ausschnitt ist ebenfalls flach ausgerandet (2,0: 0,7) und so breit wie der Abstand der Fühlergruben. Das letzte Fühlerglied ist schmal, spitz zulaufend und reicht zurückgeschlagen bis zum Ende des 10. Gliedes. Das Pronotum hat, von den abgerundeten Schultern ausgehend, eine Kante zwischen der Horizontal- und den seitlichen Vertikalflächen ausgebildet, ein Merkmal, welches bei den Weibchen fehlt. Das distale Ende des 2. Tergites ist gegenüber dem Weibchen viel stärker aufgebogen, so dass eine tiefe Querrinne sichtbar wird. Die übrigen Merkmale stimmen mit jenen des Weibchens überein. Länge: 9 mm.	de	Gusenleitner, J. (2008): Bemerkenswerte Faltenwespen-Funde aus der orientalischen Region Teil 4. Mit einem Anhang über eine Art aus Neu-Kaledonien (Hymenoptera: Vespidae, Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 40 (2): 1495-1503, DOI: 10.5281/zenodo.5431520
C31387D3B779FFE2FF4CB40BFE3BC242.taxon	description	Bei schwarzer Grundfarbe sind weiss gefärbt: eine in der Mitte unterbrochene Binde an der Basis des Clypeus, breite Binden vom Clypeus entlang der Augen bis zu den Augenausrandungen, ein Fleck über den Fühlergruben auf der Stirn, Streifen auf den Schläfen, eine kurze Querbinde in der Mitte vorne auf dem Pronotum, eine in der Mitte eingeschnürte Endbinde auf dem 1. Tergit und eine schmale Endbinde auf dem 2. Tergit. Rötlich gefärbt sind die letzten Tarsenglieder. Die Flügel sind verdunkelt und irisieren violett. Der Clypeus ist so breit wie lang (5,5: 5,5), sein Ausschnitt ist sehr flach (Breite: Tiefe = 2,0: 0,2) und etwas breiter als der Abstand der Fühlergruben (2,0: 1,8). Der Clypeus ist entlang des Ausschnittes stufenartig eingedrückt. Die Oberfläche des Clypeus ist weitläufig fein punktiert. Die Punktzwischenräume, welche mehrfach so gross wie die Punkte sind, haben eine dichte Punktulierung, weshalb der Clypeus matt erscheint. Die Seiten des Clypeus besitzen eine kurze, helle, anliegende Pubeszenz. Zwischen den Fühlergruben ist ein kurzer Kiel vorhanden. Im Bereich der Binden entlang der Augen fehlt eine Punktierung. Die Stirn ist sehr grob punktiert, die Punktabstände sind etwas kleiner als die Punktdurchmesser. Auf dem Scheitel und den Schläfen haben grosse Abschnitte keine Punktierung. Zwei tiefe Scheitelgruben, jedes in Ocellen-Grösse, liegen nahe den hinteren Ocellen (bei den Anterhynchium - Arten ist eine sehr breite und flache Scheitelgrube, welche einen Grossteil des Scheitels einnimmt), ausgebildet. Die Fühlerschäfte sind sehr fein punktuliert. Ähnlich grob und auch dicht wie auf der Stirn ist das Pronotum punktiert. Auf dem Übergang von der Horizontal- zur vorderen Vertikalfläche ist durchwegs eine Kante, aber keine Lamelle, ausgebildet. Die Schultern sind breit abgerundet. Ein prätegularer Kiel ist vorhanden. Das Mesonotum ist neben dem Pronotum und vor dem Schildchen ähnlich wie das Pronotum punktiert, aber in der Mitte ist die Punktierung sehr weitläufig angeordnet. Kurze und tiefe Parapsidenfurchen sind nur vor dem Schildchen vorhanden. Die Punktzwischenräume sind sowohl auf dem Pronotum als auch auf dem Mesonotum fein punktuliert. Die Mesopleuren haben eine ähnliche Punktierung wie das Pronotum, aber auf dem unteren Abschnitt sind sie dichter und in allen Bereichen fehlt die Punktulierung auf den Punktzwischenräumen. Die Grösse der Punkte auf dem Schildchen ist ähnlich jener auf dem Mesonotum, aber sie sind dichter angeordnet, wobei die Dichte gegen das Hinterschildchen zunimmt. Das Hinterschildchen, welches in der Mitte ausgerandet ist, hat oben eine sehr dichte Punktierung (Punktzwischenräume fehlen), unten ist es punktlos. Die Horizontalflächen des Propodeums sind seitlich sehr grob und nicht dicht, gegen die Mitte aber feiner und sehr dicht punktiert. Die Konkavität ist schräg quer gestreift, nach oben weitläufiger punktiert und glänzend. Am Übergang zu den Seitenwänden ist ein abgerundeter Buckel zu erkennen. Die Seitenwände sind oben grob punktiert, unten mikroskopisch gestreift. Die Metapleuren sind feiner punktiert. Die Tegulae sind breit und fein punktuliert. Die Beine glänzen seidig. Alle Tergite sind punktlos. Das 1. Sternit ist im breiten Bereich dicht und grob strukturiert. Das 2. Sternit ist weitläufig grob punktiert, die Punktzwischenräume sind etwas grösser als die Punktdurchmesser. Die Sternite 3 bis 5 zeigen eine unscheinbare, flache Punktierung. Die helle Behaarung auf der Stirn hat eine Länge, die etwa dem Durchmesser einer Ocelle entspricht. Etwas kürzer ist sie auf dem Scheitel und den Schläfen. Ebenfalls eine ähnliche, helle Behaarung findet sich auf dem Pronotum und den Mesopleuren. Das Mesonotum, das Schildchen und das Hinterschildchen besitzen eine schwarze, fast borstenartige, kurze Pubeszenz. Das Propodeum hat im unteren Abschnitt eine helle Behaarung, welche etwas länger als auf der Stirn ist. Die Tergite und Sternite haben nur eine staubartige Pubeszenz, nur die distalen Enden der Tergite sind fransenartig, sehr kurz, behaart. Länge. 20 mm Das ist nicht bekannt.	de	Gusenleitner, J. (2008): Bemerkenswerte Faltenwespen-Funde aus der orientalischen Region Teil 4. Mit einem Anhang über eine Art aus Neu-Kaledonien (Hymenoptera: Vespidae, Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 40 (2): 1495-1503, DOI: 10.5281/zenodo.5431520
C31387D3B77AFFECFF4CB27FFEDEC748.taxon	description	Die Gattung Apodynerus GIORDANI SOIKA 1994 war bisher nur aus der orientalischen Region bekannt. Die hier beschriebene Art unterscheidet sich von allen anderen Arten, dass Kopf und Thorax weitgehend sehr gering punktiert sind, und das Abdomen punktlos ist. Diese Art ist etwas grösser als alle anderen bisher bekannten Arten, aber das letzte Glied bei den männlichen Fühlern ist ebenfalls sehr klein.: Bei schwarzer Grundfarbe sind weiss gefärbt: seitliche Flecken an der Basis des Clypeus, ein länglicher, kleiner Fleck auf der Stirn, kleine Flecken auf den Schläfen, grosse Flecken an den Seiten der Horizontalfläche des Pronotums, Flecken hinten auf den Tegulae, je zwei grosse Flecken auf dem Schildchen und dem Propodeum, grosse Flecken auf den oberen Abschnitten der Mesopleuren, eine Endbinde, in der Mitte schmal eingeengt und seitlich kaum erweitert, auf dem 1. Tergit, schmale Endbinden auf dem 2. Tergit und dem 2. Sternit. Die Flügel sind schwach bräunlich durchscheinend, nur die Costalregion und die Radialzelle sind über ihre Grenzen hinaus stärker braun gefärbt. Der Clypeus ist etwas länger als breit (3,5: 3,2), sein Ausschnitt ist flach (Breite: Tiefe = 2,5: 0,4) und breiter als der Abstand der Fühlergruben (2,5: 1,8). Der Clypeus ist weitläufig punktiert, die fein mikroskopisch gestreiften Punktzwischenräume sind meist grösser als die Punktdurchmesser. Der Clypeus erscheint matt und eine Behaarung oder eine Pubeszenz ist nicht zu erkennen. Die Stirn ist dicht, der Scheitel und die Schläfen sind weitläufig punktiert. Die Scheitelgrube erreicht in der Grösse kaum jene einer Ocelle. Die Hinterhauptskante bildet hinter der Scheitelgrube eine schwache Spitze. Die Fühlerschäfte sind fein punktuliert. Gröber als die Stirn, aber sehr weitläufig sind das Pronotum (ohne der punktlosen Vorderwand), das Mesonotum, das Schildchen, das Hinterschildchen und die Mesopleuren punktiert. Eine sehr schmale Kante ist am Übergang von der Horizontal- zur Vorderwand auf dem Pronotum ausgebildet. Die Schultern sind abgerundet. Auf dem Mesonotum sind Parapsidenfurchen nur vor dem Schildchen ausgebildet. Die Tegulae glänzen sehr stark und sind punktlos. Das Hinterschildchen fällt schräg vom Schildchen zur Konkavität des Propodeums ab. Von oben betrachtet sind die Seiten des Propodeums fast parallel und biegen dann in einem flachen Bogen zur Hinterleibseinlenkung ein. Der Übergang von der Konkavität zu den Seitenwänden wird von einer flachen Kante gebildet. Die Seitenwände sind oben etwas dichter punktiert, unten punktlos. Alle anderen Abschnitte des Propodeums sind sehr weitläufig, fein punktiert, nur die Horizontalflächen sind praktisch punktlos. Die Beine glänzen seidig und nur die Metatarsen zeigen kurze dunkle Borsten. Das 1. Tergit ist punktlos, die übrigen Tergite sind sehr weitläufig und extrem fein punktiert, nur an den Seiten ist die Punktierung etwas gröber. Die Tergite glänzen seidig. Das 2. Sternit ist, abgesehen von der fast punktlosen Basis, wesentlich gröber als das 2. Tergit punktiert. Eine flache Längsfurche auf dem 2. Sternit reicht von der Basis bis zur Mitte. Die Sternite 3 bis 5 sind feiner und dichter als das 2. Sternit punktiert. Das letzte Sternit ist nur chagriniert. Die weitläufige Behaarung auf der Stirn ist etwas länger als der Durchmesser einer Ocelle. Der Scheitel und der Thorax besitzen eine sehr kurze mikroskopische und der Hinterleib nur eine staubartige Pubeszenz. Länge: 10 mm.: die Zeichnungselemente sind sehr ähnlich jener des Weibchens, nur sind zusätzlich weiss gefärbt: der Clypeus, Basisflecken auf den Fühlerschäften, kleine Flecken an den Enden der Schenkel I, grössere an den Enden der Schenkel II und Streifen an den Aussenseiten der Schienen I. Das Endglied der Fühler ist sehr kurz und spitz und reicht zurückgeschlagen bis zur Mitte des 11. Gliedes. Gegenüber dem Weibchen sind die Fühlerglieder länger (beim Länge: Breite des 4. Fühlergliedes = 1,2: 0,7; beim 0,9: 0,9). Der Clypeus ist deutlich länger als breit (3,5: 2,2), sein Ausschnitt ist flach (Breite: Tiefe = 2,2: 0,4) und breiter als der Abstand der Fühlergruben (2,2: 1,5). Der Clypeus ist im Gegensatz zum Weibchen in der Seitenansicht stärker konvex gebogen. Die übrigen Merkmale entsprechen weitgehend jenen des Weibchens. Länge: 10 mm.	de	Gusenleitner, J. (2008): Bemerkenswerte Faltenwespen-Funde aus der orientalischen Region Teil 4. Mit einem Anhang über eine Art aus Neu-Kaledonien (Hymenoptera: Vespidae, Eumeninae). Linzer biologische Beiträge 40 (2): 1495-1503, DOI: 10.5281/zenodo.5431520
