identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
82A867A701B14D73DF123C127967CF80.text	82A867A701B14D73DF123C127967CF80.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Hydrocotyle L.	<div><p>Hydrocotyle L.</p> <p>Wassernabel</p> <p>Ausdauernde oder 1 jährige Kräuter. Stengel niederliegend, kriechend, an den Knoten oft Wurzeln treibend. Blätter im Umriß rundlich, fast ganzrandig bis radiär geteilt, mit zentralem Stiel; Nebenblätter vorhanden, häutig. Hochblätter klein, früh abfallend. Blüten zu wenigen, in Quirlen übereinander oder in 1facher Dolde, ⚥, klein, unscheinbar. Keine Kelchzipfel vorhanden. Kronblätter sehr klein. Frucht abgeflacht (Berührungsfläche klein!); Mittelrippe der Außenfläche am größten, oft geflügelt.</p> <p>Die Gattung Hydrocotyle umfaßt 78 Arten, die vor allem auf der südlichen Hemisphäre Vorkommen; in Europa nur 2 Arten (neben H. vulgaris noch H. ranunculoides L. in Sueditalien, Suedwestasien, zudem Nord- und Südamerika).</p> <p>Nach Tikhomirov (1961) stehen die Gattungen Hydrocotyle und Centelia L. den Araliaceae viel näher als den Umbelliferae. Es wird deshalb von ihm vorgeschlagen, die beiden Gattungen in eine eigene Familie, Hydrocotyleaceae, zu stellen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/82A867A701B14D73DF123C127967CF80	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FCD469C3C06DC7B036A6D39146212077.text	FCD469C3C06DC7B036A6D39146212077.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Hydrocotyle vulgaris L.	<div><p>Hydrocotylevulgaris L.</p> <p>Gewöhnlicher Wassernabel</p> <p>Ausdauernd. Stengel bis über 1 m lang, kriechend, fadenartig, an den Knoten Wurzeln treibend. Blätter rund, im Durchmesser 1,5-4 cm, am Rande mit einigen wenig tiefen Einschnitten, oberseits kahl, unterseits lang und zerstreut behaart; Blattstiel je nach Standort verschieden lang, zerstreut und kraus behaart. Blütenstände in den Blattachseln, meist einzeln auf Stielen, die viel kürzer sind als die Blattstiele. Blüten fast sitzend, in kopfigem Blütenstand oder in Quirlen übereinander, mit je 1 häutigen Hochblatt (Tragblatt) je Blüte. Blüten klein; Kronblätter etwa 0,8 mm lang, weiß bis rötlich. Frucht breiter als lang, 1,5-2,5 mm breit, mit roten oder schwarzen Warzen besetzt; Griffelpolster aus 2 kugeligen Hälften bestehend (lebendes Material), aus denen deutlich getrennt die beiden Griffel heraustreten. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 96: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934, Håkansson 1953), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Polen (Skalinska et al. 1961), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan. Moore, Sümpfe, Gräben, Bachufer, über schlammigem, kalkfreiem Grund.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Island, Südskandinavien (Bergen), Baltikum; ostwärts bis Ostpolen, östliche Balkanhalbinsel; südwärts bis Nordwestafrika; auch aus dem Kaukasus und Persien angegeben. - Im Gebiet zerstreut und ziemlich selten; kommt im engem Alpengebiet nicht vor.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FCD469C3C06DC7B036A6D39146212077	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0C470D182B2AD0CF6D0880CACB3E8DE3.text	0C470D182B2AD0CF6D0880CACB3E8DE3.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Eryngium alpinum L.	<div><p>Eryngiumalpinum L.</p> <p>Alpen-Mannstreu</p> <p>Ausdauernd, bis 70 cm hoch. Grundständige Blätter lang gestielt, im Umriß 3eckig oder oval, am Grunde tief herzförmig, bis 20 cm lang, am Rande mit großen, kurz begrannten Zähnen. Stengel blätter nach oben immer tiefer radiär geteilt, mit begrannten Zähnen. Hochblätter blau, den Blütenstand überragend, 1-2fach fiederteilig, mit lang begrannten Abschnitten. Blütenstände meist mehrere, meist viel höher als dick, bis 6 cm hoch, blau. Tragblätter die Blüten wenig überragend, von der Mitte an 3teilig (Abschnitte mit Grannenspitze). Kelchzipfel zusammen mit der Grannenspitze 2-4 mm lang. Kronblätter kürzer als die Kelchblätter. Frucht mit undeutlichen Längskanten, auf denen einzelne Reihen von spitzen Schuppen verlaufen, dazwischen Oberfläche runzelig. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus botanischem Garten (Wanscher 1934).</p> <p>Standort. Subalpin. Feuchte, nährstoffreiche, kalkhaltige Böden. Hochwüchsige, krautreiche Gesellschaften an Wildheuhängen (z. B. Caricetum ferrugineae Lüdi 1921), Hochstaudenfluren.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (östlich): Alpen (Seealpen bis Vorarlberg und Karawanken, Julische Alpen), südlicher Jura, illyrische Gebirge, Tatra (nach Domin 1926). - Im Gebiet: Vom Westen her im Jura bis auf die Dôle; in den Alpen vor allem im Westen (selten), sonst zerstreut und sehr selten (kommt im Tessin nicht vor, in Graubünden mit Sicherheit nur im Rheinwald und im Prättigau). Verbreitungskarte von Merxmüller (1952).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0C470D182B2AD0CF6D0880CACB3E8DE3	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BF63C460B6314F48D87920586A8B596E.text	BF63C460B6314F48D87920586A8B596E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Eryngium amethystinum L.	<div><p>Eryngium amethystinum L.</p> <p>Amethystfarbene Mannstreu</p> <p>Unterscheidet sich von E. campestre (Nr. 2) durch folgende Merkmale; Obere und mittlere Stengelblätter ohne stengelumfassende Blattzipfel, gegen den Grund hin ohne Zähne; Pflanze im obern Teil meist blau. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material von der adriatischen Küste (Hamel 1955). 2n = 16: Material aus Ungarn (Bell und Constance 1966).</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, felsige Abhänge in heißen Lagen. Wegränder, Weinberge, Ruderaistellen.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäische Pflanze: Italien (nordwärts bis an die Poebene, das Etschtal aufwärts bis Meran), westliches Jugoslawien, Albanien, ganz Griechenland, Südbulgarien, ostwärts bis in die europäische Türkei. Verbreitungskarte von Turmel (1948). - Im Gebiet: Comersee (alte Angaben aus der Brianza), Meran.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BF63C460B6314F48D87920586A8B596E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EBE2FF9A16347AB043A31B7FA6C610AD.text	EBE2FF9A16347AB043A31B7FA6C610AD.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Eryngium campestre L.	<div><p>Eryngium campestre L.</p> <p>Feld-Mannstreu</p> <p>Ausdauernd, bis 1 m hoch. Grundständige Blätter lang gestielt, im Umriß 3- oder 5eckig, bis 20 cm lang, an blühenden Pflanzen meist 3 zählig, mit fiederteiligen Teilblättern; Zähne an den Abschnitten mit aufgesetzter Grannenspitze. Stengelblätter von gleicher Form, die mittleren und obern sitzend, mit 2 auffallenden, stachelig gezähnten Blattzipfeln den Stengel umfassend. Stengel mehrfach verzweigt. Hochblätter meist grünlich, den Blütenstand überragend, vom Grunde an verschmälert, am Grunde 2-3 mm breit, am Rande meist mit wenigen grannenartigen Zähnen. Blütenstände zahlreich, so lang wie dick, meist kugelig, bis 1,5 cm hoch, grünlich. Tragblätter meist nicht geteilt, in Fortsetzung des Mittelnervs in einen langen Stachel auslaufend, mit diesem bis 10 mm lang, die Blüten weit überragend. Kelchzipfel zusammen mit der Grannenspitze 2-4 mm lang. Kronblätter etwa ½ so lang wie die Kelchzipfel. Frucht mit undeutlichen Längskanten, überall mit weißen, spitzen Schuppen bedeckt, die gegen den Kelch hin größer werden. - Blüte; Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material aus botanischen Gärten (Håkansson 1953), aus Frankreich (Hamel 1955), aus Polen (Skalinska et al. 1964). 2n = 28: Material aus Portugal und Spanien (Gardé und Malheiros-Gardé 1949), aus Deutschland (Reese 1953), aus Ungarn (Pólya 1950). Die beiden Chroinosomensippen lassen sich an äußern Merkmalen nicht unterscheiden, s. Reese (1969).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan. Steinige, sandige bis lehmige, trockene Böden. Magerwiesen, Wegränder, Ruderalstellen, lichte Gehölze.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze, heutige Verbreitung nach Karten von Turmel (1948) und Meusel (1955-1956): Nordwärts bis Südengland, Norddänemark, Ostdeutschland, Polen, Mittelrußland, ostwärts bis in das aralokaspische Gebiet, südwärts bis Nordwestafrika, Kleinasien. - Im Gebiet nördlich der Alpen in den wärmsten Gegenden (besonders im Westen und in der Oberrheinischen Tiefebene, selten und kaum ursprünglich); von der Alpensüdseite zahlreiche Angaben aus dem Aostatal und den Bergamasker Alpen; aus dem Tessin keine Angaben aus neuerer Zeit (Dübi in lit. 1966).</p> <p>Bemerkungen. Die Verbreitung der beiden Chromosomenrassen ist unklar.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/EBE2FF9A16347AB043A31B7FA6C610AD	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
06FC0E6E5448B8F1E1C20CBE966B0EF5.text	06FC0E6E5448B8F1E1C20CBE966B0EF5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Eryngium L.	<div><p>Eryngium L.</p> <p>Mannstreu</p> <p>1 jährige oder ausdauernde, kahle Kräuter (auf der Juan-Fernandez-Inselgruppe westlich Santiago de Chile auch Sträucher). Blätter gezähnt, geteilt oder gefiedert. Zähne fast immer mit stechenden Spitzen (Pflanze deshalb einer Distel ähnlich). Stengel verzweigt. Blüten kurz gestielt oder sitzend, meist zahlreich in dichten Köpfen, die von fiederteiligen, mit langen Grannen versehenen Hochblättern umgeben sind. Kelchzipfel deutlich entwickelt; Mittelnerv meist in eine stechende Granne auslaufend. Frucht selten mit deutlichen Längsrippen, meist mit Längsreihen von Schuppen oder die ganze Oberfläche mit Schuppen bedeckt; Fruchtträger nicht ausgebildet.</p> <p>Die Gattung Eryngium umfaßt etwa 220 Arten (artenreichste Gattung der Umbelliferae). Am meisten Arten kommen in Mexiko, Südbrasilien und Argentinien vor; weitere Zentren befinden sich im westlichen und östlichen Mediterrangebiet (südostwärts bis Persien). Chromosomengrundzahlen n = 7 und 8; Arten sind diploid oder tetraploid (Bellund Constance 1966).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/06FC0E6E5448B8F1E1C20CBE966B0EF5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
65212E0CC6334EC6B4CFE8800722A32B.text	65212E0CC6334EC6B4CFE8800722A32B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Astrantia major L.	<div><p>Astrantia major L.</p> <p>Große Sterndolde</p> <p>30-100 cm hoch. Rhizom dick, zuoberst mit Faserschopf. Stengel meist 1, aufrecht. Grundständige Blätter im Umriß 5-7eckig, im Durchmesser bis 20 cm, bis nahe dem Grunde 5-7teilig, Abschnitte meist wenig tief 3- oder 2teilig, nach dem Grunde keilförmig verschmälert, mit grob und oft doppelt gezähntem Rand; auf den Zähnen eine Grannenspitze vorhanden; Blattstiel mehrmals so lang wie der Durchmesser der Spreite. Stengelblätter wenige, ähnlich den grundständigen, die untersten lang gestielt. Stengel im Blütenstand gabelig verzweigt oder doldenartig verzweigt, wobei die endständige Dolde 2. Ordnung als Fortsetzung der Hauptachse die seitenständigen überragt. Hochblätter um jede Dolde zahlreich, weiß bis rötlich, lanzettlich, 1,5-2,5 cm lang, die ♂ Blüten überragend, mit Grannenspitze und oft jederseits mit 1 bis mehreren seitlichen, fein bespitzten Zähnen, 3-5nervig, mit verbindenden (anastomosierenden) Nerven. ♂ Blüten lang gestielt (Stiel die reifen Früchte meist überragend), in jeder Dolde zahlreich (in einzelnen Dolden gelegentlich nur ♂ Blüten). Kelchblätter vom Grunde an in eine feine Spitze verschmälert, 1,5-2,5 mm lang, frei; Kronblätter meist rötlich, scheinbar kürzer als die Kelchblätter. ⚥ Blüten zur Fruchtzeit auf ca. 2 mm langen Stielen; Kelch und Krone wie bei den ♂ Blüten. Frucht (ohne Kelch) 5-7 mm lang; Teilfrüchte auf den 5 Hauptrippen mit einem blasenartig aufgetriebenen kammartigen Gewebe, das aufwärts gerichtete, stumpfe Zähne besitzt. - Blüte: Frühling bis Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934). 2n = 28: Material aus Jura und Alpen (Favarger 1965).</p> <p>Standort. Montan und subalpin, selten kollin und alpin. Frische, nährstoffreiche (oft gedüngte), lehmige, meist kalkhaltige Böden. Fettwiesen, Hochstaudenfluren, Waldlichtungen.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Nordwärts bis Westalpen, Jura, Vogesen, südlicher Schwarzwald, Baar, Mitteldeutschland, Polen; ostwärts bis Karpaten; südwärts bis nordspanische Gebirge, Apennin, Gebirge der Balkanhalbinsel, Kaukasus. Karte der zirkumalpinen Verbreitung von Bresinsky (1965). - Im Gebiet verbreitet, ziemlich häufig; im Mittelland meist nicht vorhanden.</p> <p>Bemerkungen. A. major ist in den Südalpen vielgestaltig in bezug auf die Länge der Hochblätter. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um Genintrogressionen von A. minor. Über A. bavarica Schultz in Vorarlberg s. Nachträge Band 3.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/65212E0CC6334EC6B4CFE8800722A32B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EADB0AE89B42BBDBE7C6FF77BB8B8839.text	EADB0AE89B42BBDBE7C6FF77BB8B8839.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Astrantia L.	<div><p>Astrantia L.</p> <p>Sterndolde</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Sanicula (S. 798) durch folgende Merkmale: Dolden 2. Ordnung von zahlreichen, auffallend gefärbten, wei ß en oder roten, lanzettlichen Hochblättern umgeben, die die ♂ Blüten oft überragen; Teilfrucht mit 5 deutlichen, gezähnten Längsrippen, nie mit hakigen Stacheln.</p> <p>Die Gattung Astrantia umfaßt nach der Monographie von Grintzesco (1910) 9 Arten; die Gattung ist in den Gebirgen Mittel- und Südeuropas, in Kleinasien und im Kaukasus verbreitet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EADB0AE89B42BBDBE7C6FF77BB8B8839	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2B26271D2EB5BE8E481DD88AD25CA277.text	2B26271D2EB5BE8E481DD88AD25CA277.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Astrantia minor L.	<div><p>Astrantiaminor L.</p> <p>Kleine Sterndolde</p> <p>Unterscheidet sich von A. major (Nr. 1) durch folgende Merkmale: 20-40 cm hoch; grundständige Blätter im Durchmesser meist nicht über 5 cm, bis zum Grunde 5-7teilig, mit im Umriß lanzettlichen, spitz gezähnten Abschnitten; Hochblätter um die Dolden weniger als 1 cm lang, nie mehr als 3nervig; Kelchblätter 0,5-1 mm lang, schmal oval; Kronblätter länger als die Kelchblätter; Frucht (ohne Kelch) 3-4 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material aus botanischen Gärten (Häkansson 1953). 2n = 16: Material von der Grigna (Kalk!) und aus Uri (Silikatgestein) (Favarger 1965).</p> <p>Standort. Montan und subalpin, selten alpin und kollin. Trockene bis frische, meist kalkfreie Böden. Rasen, Felsspalten, Gebüsch.</p> <p>Verbreitung. Pyrenäisch-alpine Pflanze: Pyrenäen, Alpen (Seealpen bis St.Gallen, Ostbünden und Südtirol). - Im Gebiet: Alpen (besonders Zentral- und Südalpen); verbreitet, ziemlich häufig. Verbreitungskarte von Merxmüller (1952).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2B26271D2EB5BE8E481DD88AD25CA277	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
77FFDFBDEA83B52F2DB5B7804351197C.text	77FFDFBDEA83B52F2DB5B7804351197C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Daucus carota L.	<div><p>Daucus Carota L.</p> <p>Gewöhnliche Mohrrübe</p> <p>1 jährig bis mehrjährig, stets nach dem erstmaligen Blühen und Fruchten absterbend. Wurzel dick, meist senkrecht, von oben nach unten verschmälert, weiß (bei Kultursorten fleischig und gelb oder rot), mit dem bekannten Rübligeruch. Pflanze bis 1,5 m hoch, meist verzweigt, grau behaart bis kahl. Blätter meist 2fach gefiedert, mit fiederteiligen Abschnitten und diese oft mit gezähnten, spitzen oder stumpfen, schmalen Zipfeln. Dolden 1. Ordnung zur Blütezeit flach oder gewölbt, zur Fruchtzeit in der Mitte meist tief eingesenkt und einem Vogelnest ähnlich. Hochblätter der Dolden 1. und 2. Ordnung zahlreich, am Rande meist häutig und bewimpert, jene 1. Ordnung 3teilig oder fiederteilig, mit sehr schmalen, fein zugespitzten Zipfeln, die der Dolden 2. Ordnung meist nicht geteilt. Die Blüte im Mittelpunkt der Gesamtdolde meist mit dunkelpurpurner Krone. An den Früchten die Stacheln am Grunde nicht verwachsen. - Blüte: Später Frühling bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Zahlreiche, übereinstimmende Zählungen (auch alle Unterarten besitzen diese Chromosomenzahl); Zusammenstellung der Literatur in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Trockene bis feuchte, steinige, sandige bis lehmige, meist kalkhaltige Böden. Magerwiesen und Fettwiesen, Böschungen, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze, heute fast über die ganze Erde verbreitet (mit Ausnahme der tropischen und arktischen Zonen). - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> <p>Bemerkungen. D. Carota ist außergewöhnlich vielgestaltig und gilt als Sammelart mehrerer Arten, die bisher nicht klar getrennt werden konnten. Aus dem Gebiet wird (abgesehen von den Kultursorten) nur die ssp. Carota (L.) Thellung angegeben, die hinsichtlich Blattformen, Merkmalen an den Früchten und Standort vielgestaltig ist. Die Kultursorten werden in der ssp. sativus (Hoffm.) Arcang. zusammengefaßt. Samen der Möhre sind schon aus den Pfahlbauten nachgewiesen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/77FFDFBDEA83B52F2DB5B7804351197C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0110FD2EF1DCE2182EF4E3E56181A392.text	0110FD2EF1DCE2182EF4E3E56181A392.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Daucus L.	<div><p>Daucus L.</p> <p>Mohrrübe, Möhre, Gelbe Rübe, Karotte</p> <p>1 jährig oder ausdauernd. Pflanze oft flaumig oder borstig behaart. Blätter 1- bis mehrfach gefiedert oder fiederteilig mit stets schmalen Abschnitten letzter Ordnung. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden, mit zahlreichen Hochblättern 1. und 2. Ordnung: Dolden 1. Ordnung aus vielen Dolden 2. Ordnung zusammengesetzt; Dolden 2. Ordnung vielblütig. Die meisten Blüten ⚥, aber auch ♂ und (besonders am Rande der Dolden) geschlechtslose Blüten vorhanden. Kronblätter weiß, gelblich oder hellrot, ausgerandet, an den Randblüten (besonders der Dolde 1. Ordnung) die nach außen gerichteten Kronblätter deutlich größer (Blüten zygomorph). Frucht länger als dick, im Querschnitt rundlich; Teilfrucht mit 4 Längsreihen von Stacheln (anstelle der Nebenrippen); Stacheln glatt und glänzend, bis zu ⅓ der Länge miteinander verwachsen oder frei, wenigstens ½ so lang wie der größte Querdurchmesser der reifen Teilfrucht, an der Spitze mit einem Kranz kleiner Haken; die 5 Hauptrippen undeutlich, mit kleinen Borsten besetzt. Teilfruchtträger nicht geteilt.</p> <p>Die Gattung Daucus umfaßt etwa 60 Arten; am meisten Arten sind im Mediterrangebiet und in Südwestasien vorhanden. Zahlreiche Arten sind sehr vielgestaltig, und die Gattung Daucus gehört deshalb systematisch zu den schwierigsten Gattungen der Familie; eine befriedigende Bearbeitung gibt es nicht.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0110FD2EF1DCE2182EF4E3E56181A392	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
114088554D1160E4BA553C0989B6BC8E.text	114088554D1160E4BA553C0989B6BC8E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Sanicula europaea L.	<div><p>Saniculaeuropaea L.</p> <p>Europäische Sanikel</p> <p>Pflanze 20-50 cm hoch. Rhizom dick. Grundständige Blätter lang gestielt, im Umriß meist 5eckig, meist bis gegen den Grund hin radiär 5teilig, seltener 3teilig, im Durchmesser 2-10 cm; Abschnitte grob gezähnt, Zähne mit grannenartiger Spitze. Stengel 1-3. Stengelblätter den grundständigen ähnlich, einfacher und kleiner, kurz gestielt oder sitzend. Verzweigungen des Blütenstandes an der Hauptachse doldenartig (Fortsetzung der Hauptachse mit endständiger Dolde 2. Ordnung verkürzt). Seitentriebe mit doldenartiger, meist 3teiliger Verzweigung. Blüten in kopfiger Dolde 2. Ordnung angeordnet, von 4-8 lanzettlichen Hochblättern umgeben, die die ♂ Blüten nicht überragen (nach der Blüte sind die Hochblätter rückwärts gerichtet). ♂ Blüten in jedem Kopf zahlreich, gestielt; Kelchblätter vom Grunde an verschmälert, spitz, ca. 1 mm lang. Kronblätter ca. 1,5 mm lang. ⚥ Blüten einzeln oder zu mehreren in einem Kopf, sitzend oder sehr kurz gestielt; Kelch und Krone wie bei den ♂ Blüten. Größter Durchmesser der Frucht 4-5 mm; Stacheln hakig umgebogen, mindestens 2 mm lang. - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Skandinavien (Löve und Löve 1944b), aus Ungarn (Pólya 1949), aus Polen (Skalinska et al. 1969), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1963).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Frische bis feuchte, kalkhaltige Lehm- und Tonböden. Laubmischwälder, Buchenwälder, seltener Nadelwälder.</p> <p>Verbreitung. Europäisch-westasiatische Pflanze: Nordwärts bis Schottland, Skandinavien (bis 64°NB), Finnland, Polen; südwärts bis Portugal, nördliches Spanien, Sizilien, Griechenland, Kleinasien; ostwärts bis Westsibirien und Iran. Shan und Constance (1951) schreiben nichts über die Angaben aus dem nördlichen und tropischen Afrika (in Kamerun bis 2500 m), Südafrika und Ostasien. - Im Gebiet verbreitet und häufig, in den zentralalpinen Trockentälern sehr selten oder nicht vorhanden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/114088554D1160E4BA553C0989B6BC8E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
D91A3F8F75A7B70C0123701A31DD88BA.text	D91A3F8F75A7B70C0123701A31DD88BA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Sanicula L.	<div><p>Sanicula L.</p> <p>Sanikel</p> <p>Ausdauernd. Grundständige Blätter radiär 3-, 5- oder 7teilig (wie bei vielen Ranunculus arten), seltener ganzrandig oder fiederteilig. Blütenstand doldenartig oder die einzelnen kleinen Dolden (Dolden 2. Ordnung) trauben- oder rispenartig angeordnet (keine Dolden 1. Ordnung). Dolden 2. Ordnung aus ⚥ und aus ♂ Blüten bestehend. ⚥ Blüten sitzend oder sehr kurz gestielt. ♂ Blüten deutlich gestielt. Kelchblätter bei den ⚥ Blüten frei, bei den ♂ oft verwachsen. Kronblätter weiß, hellgelb bis rötlich. Frucht meist kugelig, dicht mit Stacheln besetzt, so daß auf der Frucht keine Rippen sichtbar sind. Fruchtträger nicht vorhanden.</p> <p>Die Gattung Sanicula umfaßt nach der Monographie von Shan und Constance (1951) 37 Arten; die Gattung ist vor allem in den gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre verbreitet (größte Artenzahl in Ostasien und in Nordamerika, in Europa nur S. europaea); in Australien und Neuseeland kommt die Gattung Sanicula nicht vor. Wenige Arten sind zytologisch untersucht; Chromosomengrundzahl n = 8.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/D91A3F8F75A7B70C0123701A31DD88BA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E7DA088E33B3D666CD9C827723EEC4AE.text	E7DA088E33B3D666CD9C827723EEC4AE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Caucalis L.	<div><p>Caucalis L.</p> <p>Haftdolde</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Daucus (S. 799) durch folgende Merkmale: Stets 1 jährig; Dolden 1. Ordnung aus bis 5 Dolden 2. Ordnung zusammengesetzt; Dolden 2. Ordnung mit bis 6 Früchten; Hochblätter an den Dolden 1. und 2. Ordnung 0-5; Stacheln an den Früchten fein zugespitzt und an der Spitze hakig umgebogen (an der Spitze kein Kranz kleiner Haken vorhanden).</p> <p>Die Gattung Caucalis umfaßt 5 Arten, davon kommen 4 im Mediterrangebiet, Mitteleuropa und ostwärts bis Zentralasien vor; 1 Art im westlichen Nordamerika.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E7DA088E33B3D666CD9C827723EEC4AE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
18E95CC9961B837C5E6F0352F1B7B750.text	18E95CC9961B837C5E6F0352F1B7B750.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Caucalis lappula (Weber) Grande	<div><p>CaucalisLappula (Weber) Grande</p> <p>(C. daucoides L. p. p.)</p> <p>Möhren-Haftdolde</p> <p>Bis 30 cm hoch, meist borstig behaart. Blätter 3fach gefiedert; alle Abschnitte schmal und ± parallelrandig; Zipfel kurz zugespitzt oder stumpf. Dolden 1. Ordnung meist mit 2 oder 3, selten bis 5 weit auseinanderstrebenden Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung mit meist 3 (2-5) ⚥, fast sitzenden Blüten und 1-3 deutlich gestielten ♂ Blüten. Hochblätter an den Dolden 1. und 2. Ordnung 0-2, unscheinbar, ganzrandig, ohne auffallenden Hautrand. Frucht 6-12 mm lang, auf den 4 Nebenrippen der Teilfrucht je 1 Reihe glatter und glänzender, an der Spitze hakig umgebogener Stacheln, die länger sind als der größte Querdurchmesser der Teilfrucht; auf den Hauptrippen meist nur kleine Borsten vorhanden. - Blüte: Früher Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus botanischen Gärten. (Wanscher 1934, Bell und Constance 1957).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan. Stets offene, trockene, steinige bis lehmige, kalkreiche bis kalkarme Böden in heißen Lagen. Äcker, Hänge, Wegränder.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze (ostwärts bis Westasien). Heute über weite Gebiete verschleppt (in Europa nordwärts bis England und Norddeutschland). - Im Gebiet nur in den trockensten und wärmsten Gegenden, in weiten Gebieten des Mittellandes und der Nordalpen nicht oder nicht mehr vorhanden.</p> <p>Bemerkungen. Greuter und Rechinger (1967) stellen C. Lappula zur Gattung Orlaya unter dem Namen O. daucoides (L.) Greuter. Weber (1966) verwendet den Namen C. platycarpos L., ebenso "Flora Europaea " 2 (1968).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/18E95CC9961B837C5E6F0352F1B7B750	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E7F448A09BC961F248B793CDBB754203.text	E7F448A09BC961F248B793CDBB754203.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Orlaya grandiflora (L.) Hoffm.	<div><p>Orlayagrandiflora (L.) Hoffm.</p> <p>Großblütige Strahlendolde</p> <p>Bis 30 cm hoch, meist borstig behaart. Blätter meist 1fach gefiedert mit 2fach fiederteiligen Abschnitten. Zipfel in eine feine, gelbe Spitze verschmälert. Dolden 1. Ordnung mit 4-12 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter der Dolden 1. und 2. Ordnung meist 5, fast so lang oder länger als die Stiele der Dolden 2. Ordnung, mit weißen Nerven im grünen Mittelteil und breitem, weißem, behaartem Rand. Das nach außen gerichtete Kronblatt der Randblüten 10-15 mm lang, etwa 10mal so lang wie die übrigen Kronblätter derselben Blüte. Frucht 6-8 mm lang, abgeflacht (Fugenfläche groß !). - Blüte: Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934, Gardé und Malheiros-Gardé 1954), aus Deutschland (Reese 1951), aus Ungarn (Baksay 1956).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, kalkhaltige, steinige und lehmige, humusarme Böden in heißen Lagen. Äcker, Wegränder, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze, heute auch in Mittel- und Osteuropa und in Südwestasien. Verbreitungskarte von Schubert und Hilbrig (1969). - Im Gebiet: Savoyen, Dép. Jura, Dép. Doubs, Gegend von Belfort, Oberrheinische Tiefebene, Schaffhausen und Hegau (sehr selten geworden), Wallis, Aostatal, Südalpen, Vintschgau, sonst gelegentlich adventiv. Nach Dübi (in lit. 1966) im Tessin in neuerer Zeit nicht mehr gefunden, in der nördlichen Lombardei jedoch verbreitet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E7F448A09BC961F248B793CDBB754203	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
222986A35D41B42005F7BC1638A4AAF2.text	222986A35D41B42005F7BC1638A4AAF2.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Orlaya Hoffm.	<div><p>Orlaya Hoffm.</p> <p>Strahlendolde, Breitsame</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Daucus (S. 799) durch folgende Merkmale: Stets 1 jährig; Dolden 1. Ordnung mit bis 8 Dolden 2. Ordnung; Dolden 2. Ordnung mit 2-4 Früchten; Hochblätter an den Dolden 1. und 2. Ordnung 3-8, breit lanzettlich, mit auffallend breitem Hautrand (wie bei Turgenia); Randblüten der Dolden 1. Ordnung mit je einem auffallend großen, 5-15 mm langen, bis fast zum Grunde 2teiligen, nach außen gerichteten Kronblatt (sonst bei keiner Gattung mit stachligen Früchten so!); Stacheln an den Früchten an der Spitze hakig gekrümmt oder gebogen, ohne Kranz kleiner Haken.</p> <p>Die Gattung Orlaya umfaßt 3 Arten, die ursprünglich im Mittelmeergebiet und Südwestasien verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/222986A35D41B42005F7BC1638A4AAF2	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
9E744BAFCDAEF07D5276FE1FC9CA4BC1.text	9E744BAFCDAEF07D5276FE1FC9CA4BC1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Orlaya platycarpos Koch	<div><p>Orlaya platycarpos Koch</p> <p>(Caucalis platycarpos auct. non L.)</p> <p>Flachfrüchtige Strahlendolde</p> <p>Unterscheidet sich von O. grandiflora (Nr. 1) durch folgende Merkmale: Hochblätter 1. Ordnung 2-3; Dolden 1. Ordnung mit 2-3 Dolden 2. Ordnung; Randblüten der Dolden 1. Ordnung mit 5 bis 7 mm langem, nach außen gerichtetem Kronblatt; Frucht 10-15 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Italien (Larsen 1956a).</p> <p>Standort. Wie O. grandiflora (Nr. 1).</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Ganzes Mediterrangebiet, ostwärts bis Krim und Kaukasus. Verbreitungskarte von Schubert und Hilbrig (1969). - Im Gebiet: In Äckern zusammen mit O. grandiflora (Nr. 1) in der Provinz Bergamo, angegeben von Rodegher und Venanzi (1894).</p> <p>Bemerkungen. In "Flora Europaea " 2 (1968) wird der Name O. Kochii Heywood verwendet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/9E744BAFCDAEF07D5276FE1FC9CA4BC1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
6E8048D103A24037053D520447F27672.text	6E8048D103A24037053D520447F27672.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Turgenia Hoffm.	<div><p>Turgenia Hoffm.</p> <p>Klettendolde</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Daucus (S. 799) durch folgende Merkmale: Stets 1 jährig; Blätter fiederteilig; Dolden 1. Ordnung aus bis 5 Dolden 2. Ordnung zusammengesetzt; Dolden 2. Ordnung mit bis 6 Früchten. Hochblätter an den Dolden 1. und 2. Ordnung 3-5, breit lanzettlich, mit auffallend breitem Hautrand (wichtiger Unterschied zu Caucalis und Torilis leptophylla); Stacheln an den Früchten auf Haupt- und Nebenrippen fast gleich lang, ziemlich gerade, an der Spitze nicht hakig umgebogen und ohne Kranz kleiner Haken; die Stacheln sind auf der ganzen Oberfläche rauh, da sie dicht mit 20-50 μ hohen Papillen besetzt sind (25fache Vergrößerung; wichtiger Unterschied zu Caucalis und Orlaya).</p> <p>Die Gattung Turgenia umfaßt wenige Arten im Mediterrangebiet und Südwestasien, die oft in die Gattung Caucalis gestellt werden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/6E8048D103A24037053D520447F27672	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
D2B0EB11235BA484D3791D6C58BC9132.text	D2B0EB11235BA484D3791D6C58BC9132.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Turgenia latifolia (L.) Hoffm.	<div><p>Turgenialatifolia (L.) Hoffm.</p> <p>(Caucalis latifolia L.)</p> <p>Breitblättrige Klettendolde</p> <p>Bis 30 cm hoch, meist borstig behaart. Blätter 2fach fiederteilig (Mittelnerv des Blattes nur schmal geflügelt); Abschnitte 1. Ordnung wenig tief geteilt; Zipfel mit kleiner, gelber, aufgesetzter Spitze. Dolden 1. Ordnung mit 2-5 Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung mit 2-5 kurzgestielten ⚥ Blüten und mehreren lang gestielten ♂ Blüten. Alle Hochblätter am breiten Hautrand kraus behaart (wie bei Orlaya). Frucht 6-10 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n ca. 32: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan und subalpin (im Wallis bis 1950 m). Sehr trockene, meist kalkhaltige, humusarme Böden in heißen Lagen. Äcker, Trockenrasen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze, heute in den gemäßigten Zonen weithin verschleppt (auch Nordamerika). Verbreitungskarte von Schubert und Hilbrig (1969). - Im Gebiet: Genf, Dép. Doubs und Dép. Jura, Waadt, Wallis, Oberrheinische Tiefebene und angrenzendes Hügelland, Hohentwiel, südöstliche Bergamasker Alpen (Sarnico), selten; sonst wenige Angaben über adventives Vorkommen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/D2B0EB11235BA484D3791D6C58BC9132	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
3342D16D88204221AEED343E35992AFA.text	3342D16D88204221AEED343E35992AFA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Torilis	<div><p>Torilis Anthriscus (L.) Gaertner</p> <p>(Anthriscus Caucalis M. Bieb., A. vulgaris Pers., A. scandicina Mansf., Chaerefolium Anthriscus [L.] Schinz et Thellung)</p> <p>Kerbel-Borstendolde</p> <p>Unterscheidet sich von T. japonica (Nr. 2) durch folgende Merkmale: 1 jährig; 20-80 cm hoch; Dolden 1. Ordnung mit 0 oder 1 Hochblatt; Frucht 4-5 mm lang, an der Spitze in einen geraden, ca. 1 mm langen, kahlen Schnabel verschmälert (im Gebiet nur bei dieser Art so!), sonst mit an der Spitze hakig umgebogenen Stacheln besetzt. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1931).</p> <p>Standort. Kollin. Nährstoffreiche, kalkarme Böden in schattigen, warmen Lagen. Waldränder, Gebüsch, Ruderalstellen. Unkrautgesellschaften.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich südeuropäische Pflanze: Nordwärts bis England, Südschweden, Baltikum, Polen, Krim; ostwärts bis in den Kaukasus; nach Nordamerika verschleppt. - Im Gebiet wahrscheinlich verbreitet, ziemlich selten, oft übersehen.</p> <p>Bemerkungen. Die Art wird hier morphologischer Merkmale wegen (hakige Stacheln an den Früchten, usw.) in die Gattung Torilis gestellt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/3342D16D88204221AEED343E35992AFA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
82CFA488D3E130834A7D66FDD3F179D2.text	82CFA488D3E130834A7D66FDD3F179D2.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Torilis Adans.	<div><p>Torilis Adans.</p> <p>Borstendolde, Klettenkerbel</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Daucus (S. 799) durch folgende Merkmale: Dolden 1. Ordnung mit 2 bis zahlreichen Dolden 2. Ordnung (Dolden 1. Ordnung jedoch nie vogelnestartig eingesenkt) oder Blütenstand kopfig dem Stengel anliegend (T. nodosa); Dolden 2. Ordnung wenigbis vielblütig. Hochblätter 1. und 2. Ordnung schmal lanzettlich, ganzrandig oder mit einzelnen Zähnen; oft keine Hochblätter vorhanden. Frucht abgeflacht (Fugenfläche klein!) mit mehreren Reihen von Stacheln oder Borsten, die ± dicht mit 20-50 μ hohen, borstigen Papillen besetzt und deshalb rauh sind (25fache Vergrößerung !); oft besitzt nur die äußere Teilfrucht Stacheln und die innere trägt nur Höcker.</p> <p>Die Gattung Torilis umfaßt etwa 20 Arten, die ursprünglich in Südeuropa, im subtropischen Asien (ostwärts bis Japan) und in einigen tropischen Gebirgen Afrikas verbreitet sind.</p> <p>T. leptophylla (L.) Rchb., früher als Ackerunkraut aus dem Mediterrangebiet einige Male bei uns gefunden, kommt wohl nicht mehr vor.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/82CFA488D3E130834A7D66FDD3F179D2	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
317475D736907B0CD54DF6A0020791FB.text	317475D736907B0CD54DF6A0020791FB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Torilis arvensis (Hudson) Link	<div><p>Torilis arvensis (Hudson) Link</p> <p>(T. helvetica Gmelin, T. infesta Koch)</p> <p>Acker-Borstendolde</p> <p>Unterscheidet sich von T. japonica (Nr. 2) durch folgende Merkmale: Stets 1 jährig; Dolden 1. Ordnung mit 0 oder 1 Hochblatt; Frucht 3-5 mm lang; Stacheln an der Spitze mit einem Widerhaken und in der ganzen Länge mit vielen rückwärts gerichteten, borstigen Papillen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 12: Material aus Ungarn (Baksay 1958), aus botanischen Gärten (Reese in Löve und Löve 1961), aus Afghanistan (Podlech und Dieterle 1969).</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, sandige, steinige oder lehmige, humusarme, kalkhaltige Böden in heißen Lagen. Äcker, Wegränder, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze, heute nordwärts bis England und Norddeutschland. - Im Gebiet nur in den warmen und trockenen Gegenden, dort ziemlich selten, sonst selten adventiv.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/317475D736907B0CD54DF6A0020791FB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
F545CEEF5CC440A98C0EB9D89B817683.text	F545CEEF5CC440A98C0EB9D89B817683.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Torilis japonica (Houtt.) DC.	<div><p>Torilisjaponica (Houtt.) DC.</p> <p>(T. Anthriscus [L.] Gmelin)</p> <p>Japanische Borstendolde</p> <p>1- oder 2 jährig, bis 1,3 m hoch, meist mit anliegenden Borstenhaaren besetzt. Blätter meist 2fach gefiedert; Teilblätter 2. Ordnung fiederteilig, mit fein zugespitzten Zipfeln. Dolden 1. Ordnung mit 4-12 Dolden 2. Ordnung; Dolden 2. Ordnung mit 3-8 ⚥ und einigen ♂ Blüten. Dolden 1. Ord- nung mit 4-12 sehr schmalen, allmählich zugespitzten, meist ganzrandigen, den Stielen der Dolden 2. Ordnung anliegenden Hochblättern. Frucht 2-3 mm lang; Stacheln mit einfacher Spitze (keine Haken!) und zum großen Teil vorwärts gerichteten borstigen Papillen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 12: Material aus Nordamerika (Bell und Constance 1957). 2n = 16: Material aus Formosa (Liu et al. 1961).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Frische, nährstoffreiche, humose, steinige bis lehmige Böden. Waldschläge, Gebüsche, Hecken, Wegränder.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis auf die Hebriden, in Schweden bis 63° NB; südwärts bis Nordafrika; ostwärts bis zum Ural. - Im Gebiet verbreitet, ziemlich häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/F545CEEF5CC440A98C0EB9D89B817683	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
53887F718BCC2456FD1749AC14110547.text	53887F718BCC2456FD1749AC14110547.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Torilis nodosa (L.) Gaertner	<div><p>Torilis nodosa (L.) Gaertner</p> <p>Knäuelige Borstendolde</p> <p>1 jährig, bis 40 cm hoch, meist mit zerstreuten kurzen Borstenhaaren besetzt. Blätter 1- oder 2fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern und ca. 1 mm breiten, allmählich und fein zugespitzten Zipfeln. Blütenstände knäuelig, den Stengelblättern gegenüber (Dolden 1. Ordnung mit je 2-3 Dolden 2. Ordnung werden erst nach Präparation sichtbar; im Gebiet nur bei dieser Art der Gattung so!), Dolden 2. Ordnung mit wenigen, meist ⚥ Blüten. Dolden 1. Ordnung meist ohne Hochblätter. Frucht 2-3 mm lang; meist nur die nach außen gerichtete der beiden Teilfrüchte mit normalen, an der Spitze mit einem Kranz kleiner, gerader Borsten versehenen Stacheln; die innere Teilfrucht bloß mit Höckern. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1939b).</p> <p>Standort. Kollin. Wegränder, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Wie T. Anthriscus (Nr. 3), ostwärts jedoch bis Krim und Kolchis. - Im Gebiet: Südliche Bergamasker Alpen (z. B. nördlich Bergamo), sonst nur adventiv.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/53887F718BCC2456FD1749AC14110547	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
D2313CDB9DF7385C84BDA65A7F487E80.text	D2313CDB9DF7385C84BDA65A7F487E80.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum longifolium L.	<div><p>Bupleurum longifolium L.</p> <p>Langblättriges Hasenohr</p> <p>Ausdauernd, oft nach der 1. Blüte absterbend, bis 1 m hoch. Blätter breit oval oder breit lanzettlich (größte Breite der grundständigen Blätter über der Mitte), bis 15 cm lang, meist 2-3⅓mal so lang wie breit, dünn, mit zahlreichen Nerven, die zuerst dem Mittelnerv entlang laufen und dann fächerförmig auseinanderstreben; unterste Blätter meist allmählich in einen langen geflügelten Stiel verschmälert (Stiel oft viel länger als die Spreite); mittlere und obere Stengelblätter sitzend, den Stengel mit großen, breit abgerundeten Blattzipfeln umfassend. An End- und Seitensprossen Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Dolden 1. und 2. Ordnung mit rundlichen, ovalen oder breit lanzettlichen, 3-7nervigen, am Grunde oft verwachsenen Hochblättern; Hochblätter 2. Ordnung die Spitze der Früchte meist nicht erreichend. Frucht fast schwarz, 4-5 mm lang; Teilfrucht mit 5 niedrigen Hauptrippen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Wanscher 1934), aus der Schweiz (Creux du Van) (Cauwet 1967a).</p> <p>Standort. Montan, selten subalpin. Steinige bis tonige, frische bis trockene, meist kalkhaltige Böden. Lichte Laubwälder und Hochstaudenfluren.</p> <p>Verbreitung. Europäische Gebirgspflanze: Alpen (vom Monte Viso ostwärts, östlich von Vorarlberg und Tirol selten), Jura (nordostwärts bis in den deutschen Jura), Auvergne, Vogesen, mitteldeutsche Gebirge, Böhmen, Mähren, Karpaten, Gebirge der Balkanhalbinsel, Rußland (nahe verwandte Sippen in Sibirien, West- und Zentralasien). - Im Gebiet: Vogesen, Jura (von Südwesten bis Baar und Hegau, fehlt dem Basler Jura), Alpen und Alpenvorland (Savoyen, Freiburg [Merlas, bei Grandvillars], Schwyz [am Etzel und an der Sihl, früher bis gegen Zürich], St.Gallen [Speer, Windenpaß, Käserrugg in den Churfirsten], Vorarlberg [Kleines Walsertal]).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/D2313CDB9DF7385C84BDA65A7F487E80	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
87B87C1E4E9E670DDED57477A0DB8864.text	87B87C1E4E9E670DDED57477A0DB8864.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum rotundifolium L.	<div><p>Bupleurumrotundifolium L.</p> <p>Rundblättriges Hasenohr</p> <p>1 jährig, 10-70 cm hoch. Blätter oval bis rundlich, bis 7 cm lang und bis 3 cm breit, die untersten den Stengel teilweise umfassend, die mittleren und obern vom Stengel durchwachsen, mit zahlreichen, radial verlaufenden Nerven. An End- und Seitensprossen Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Dolden 1. Ordnung ohne Hochblätter; Dolden 2. Ordnung mit je 5-6 Hochblättern: äußere breit lanzettlich, 5-9nervig, die Früchte überragend. Frucht fast schwarz, 3-4 mm lang; Teilfrucht mit 5 niedrigen Hauptrippen. - Blüte: Früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Wanscher 1934, Gardé und Malheiros-Gardé 1954), aus Frankreich (Cauwet 1967).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, steinige bis tonige Böden. Äcker (besonders Getreide) in sommerwarmen Lagen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterran-westasiatische Pflanze: Nordwärts bis Nordfrankreich, Norddeutschland, Polen, Rumänien, Rußland; ostwärts bis ins Obgebiet und Zentralasien. - Im Gebiet in den niederschlagsarmen und wärmsten Gegenden; der Unkrautbekämpfung wegen selten geworden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/87B87C1E4E9E670DDED57477A0DB8864	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4C54AEFB467E8F5754BA06B421D4D620.text	4C54AEFB467E8F5754BA06B421D4D620.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum stellatum L.	<div><p>Bupleurumstellatum L.</p> <p>Stern-Hasenohr</p> <p>Ausdauernd, 10-40 cm hoch. Oberster Teil des Rhizoms von abgestorbenen Blattscheiden bedeckt, die einen dicken Schopf bilden (sonst nur noch bei B. petraeum Nr. 6 so!). Grundständige Blätter 5-30 cm lang und 0,3-1,5 cm breit, stumpf oder mit kurzer Spitze, nach dem Grunde allmählich verschmälert, von einem auf der Unterseite besonders vortretenden Mittelnerv durchzogen (2 Nerven verlaufen am Rand), sonst mit einem auffallenden Netz von Nerven. Obere Blätter (bei den Verzweigungen des Stengels) den Grundblättern ähnlich, den Stengel teilweise umfassend (ohne deutliche Zipfel). An End- und Seitensprossen Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung 2-4, meist ungleich, den Stengelblättern ähnlich, jedoch kleiner. Hochblätter 2. Ordnung 8-12, meist bis weit über die Mitte verwachsen und eine schüsselförmige Hülle bildend, die Früchte nicht überragend. Frucht braun, 4-5 mm lang; Teilfrucht mit 5 deutlichen, etwas geflügelten Hauptrippen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material aus Korsika (Cauwet 1967a). 2n = 16: Material aus den Schweizer Alpen (Favarger 1954).</p> <p>Standort. Alpin und subalpin, selten montan. Trockene, saure Böden. Wiesen, Felsspalten.</p> <p>Verbreitung. Alpen-Pflanze: Von den Seealpen ostwärts bis Vorarlberg und Südtirol; Korsika. - Im Gebiet in den Urgesteinsketten verbreitet, nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4C54AEFB467E8F5754BA06B421D4D620	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
36DCC49B56F302AF2C30F7B7317E9AD5.text	36DCC49B56F302AF2C30F7B7317E9AD5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum exaltatum M. Bieb.	<div><p>Bupleurum exaltatum M. Bieb.</p> <p>Hohes Hasenohr</p> <p>Unterscheidet sich von B. falcatum (Nr. 4) durch folgende Merkmale: Alle Blätter schmal lanzettlich, grasartig, selten über 10 cm lang und weniger als 0,5 cm breit, in der äußern Hälfte mit 3 oder 5 Längsnerven (ohne Randnerven) (s. Bemerkungen unter B. gramineum Nr. 8). - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan. Trockenbusch.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäisch-südwestasiatische Gebirgspflanze: Pyrenäen, Südalpen, Apennin, Karpaten, Gebirge der Balkanhalbinsel und Südwestasiens, Krim. - Im Gebiet: Aostatal (mehrere Angaben) und Wallis (Angaben aus dem Val d’Illiez und von Vernayaz); in den Südalpen (z. B. Bergamasker Alpen) vielleicht nicht von B. falcatum (Nr. 4) unterschieden.</p> <p>Bemerkungen. Die Verbreitung von B. exaltatum in den Suedalpen und im Wallis bleibt festzustellen. Die Pflanzen der südeuropäischen Gebirge werden oft von den südosteuropäisch-südwestasiatischen unter dem Namen B. cernuum Ten. abgetrennt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/36DCC49B56F302AF2C30F7B7317E9AD5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E7428B98A196FEB083C455A44DA4BBB1.text	E7428B98A196FEB083C455A44DA4BBB1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum falcatum L.	<div><p>Bupleurumfalcatum L.</p> <p>Sichel-Hasenohr</p> <p>Ausdauernd, am Grunde (im Boden!) verholzt und dort sparrig verzweigt, bis über 1 m hoch, mehrfach und ausladend verzweigt. Blätter mit mehreren Längsnerven; grundständige Blätter oval oder spatelförmig, mit der größten Breite über der Mitte (wie bei B. longifolium Nr. 2); Blattstiel viel länger als die Spreite, ohne Flügel oder sehr schmal geflügelt. Mittlere und obere Stengelblätter allmählich in einen geflügelten Stiel verschmälert, der den Stengel umfaßt (keine Blattzipfel!). An End- und Seitensprossen zahlreiche Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Dolden 1. und 2. Ordnung mit schmal lanzettlichen, nicht verwachsenen Hochblättern. Hochblätter 2. Ordnung meist 5, fein zugespitzt, mit 3-5 Längsnerven, nicht oder nur wenig länger als der Fruchtstiel. Frucht 3-4 mm lang, braun; Teilfrucht mit 5 niedrigen, oft schmal geflügelten Hauptrippen. - Blüte: Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Ungarn (Baksay 1956), aus botanischen Gärten (Bell und Constance 1957, Reese in Löve und Löve 1961), aus den Pyrenäen (Cauwet 1967a).</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Trockene Böden in warmen Lagen. Flaumeichenwälder, Föhrenwälder, Trockenbusch, Trockenwiesen.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Südengland, Norddeutschland, Karpaten; ostwärts bis ins Gebiet der Wolga und des Kaukasus; südwärts bis Mittelspanien (Alcarria), Albanien, Bulgarien, Krim; (nahe verwandte Sippen in Zentral- und Ostasien). - Im Gebiet: Jura (von Südwesten bis in den deutschen Jura [ohne Lägern] und Baar, häufig), Oberrheinische Tiefebene und angrenzende Hügel, Gegend von Belfort, Mittelland (ostwärts bis Aargau, zerstreut), Savoyen, Wallis (ostwärts bis Naters und Simplon), Aostatal, Bergamasker Alpen (s. unter B. exaltatum Nr. 5).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E7428B98A196FEB083C455A44DA4BBB1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
F0FCC410AD475FF10F982304D4C2DCF4.text	F0FCC410AD475FF10F982304D4C2DCF4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum petraeum L.	<div><p>Bupleurum petraeum L.</p> <p>(B. graminifolium Vahl)</p> <p>Felsen-Hasenohr</p> <p>Ausdauernd, 20-40 cm hoch. Rhizom von einem dicken Schopf abgestorbener Blattscheiden umgeben (sonst nur bei B. stellatum Nr. 3 so!). Grundständige Blätter zahlreich, bis 30cm lang und 0,3 bis 0,5 cm breit, grasblattartig. Stengel meist unverzweigt und oft ohne Blätter (nur Hochblätter). Hochblätter der Dolde 1. Ordnung 3-5, lanzettlich. Hochblätter der Dolden 2. Ordnung 5-10, oval, mit aufgesetzter Spitze, frei oder bis zur Mitte verwachsen, mit 3-5 Längsnerven, die Früchte nicht überragend. Frucht 5-6 mm lang, dunkelbraun; Teilfrucht mit 5 schmal geflügelten Hauptrippen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material von der Grigna (Favarger 1959).</p> <p>Standort. Montan und subalpin. Kalkhaltige Unterlage. Felsspalten.</p> <p>Verbreitung. Südalpen-Pflanze: Von den Seealpen bis Karawanken, Steiner Alpen und Julische Alpen. - Im Gebiet: Corni di Canzo, Grigna (viele Fundorte), Bergamasker Alpen (zahlreiche Fundorte); die Angaben aus dem Aostatal (Crammont) und vom Monte Generoso im Tessin sind kaum richtig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/F0FCC410AD475FF10F982304D4C2DCF4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E50EBC8D92706403146293DAC30B24BE.text	E50EBC8D92706403146293DAC30B24BE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum gramineum Vill.	<div><p>Bupleurum gramineum Vill.</p> <p>(B. canalense Wulfen)</p> <p>Grasblättriges Hasenohr</p> <p>Unterscheidet sich von B. ranunculoides (Nr. 7) durch folgende Merkmale: Bis 60 cm hoch; die meisten grundständigen Blätter bis 20 cm lang und nicht über 0,4 cm breit, mit 3-5 Längsnerven (ohne die Randnerven) in der obern Blatthälfte. Stengel meist verzweigt, mit seitenständigen Dolden 1. und 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung getrocknet 0,3-0,4 mm dick (bei den andern Arten unserer Flora mindestens 0,5 mm dick). Hochblätter der Dolden 2. Ordnung lanzettlich (bis etwa 3mal so lang wie breit). - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material aus den Alpes Maritimes, Kottischen Alpen, Aostatal (Cognetal), Zermatt, Tessin (Arzo), Gardasee (Monte Pizzocollo) (Favarger 1965).</p> <p>Standort. Montan, seltener kollin und subalpin. Kalkreiche, trockene Böden. Buschige Hänge, Trockenwiesen, Felsspalten.</p> <p>Verbreitung. Südalpen-Pflanze: Alpes Maritimes bis Kärnten. - Im Gebiet: Südliche Alpen (von Savoyen ostwärts bis in die Bergamasker Alpen).</p> <p>Bemerkungen. B.gramineum könnte mit B. exaltatum (Nr. 5) verwechselt werden, doch ist B. exaltatum reich und ausladend verzweigt, die meisten Blätter sind nicht über 10 cm lang und die Pflanze ist am Grunde holzig. Die Verbreitung von B. gramineum in den südlichen Ketten (z. B. Wallis) sollte genauer abgeklärt werden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E50EBC8D92706403146293DAC30B24BE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
43D101555DC5821159B3F9B785A5DA33.text	43D101555DC5821159B3F9B785A5DA33.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum ranunculoides L.	<div><p>Bupleurumranunculoides L.</p> <p>Hahnenfuß-Hasenohr</p> <p>Ausdauernd, 10-40 cm hoch. Grundständige Blätter schmal lanzettlich, nach dem Grunde deutlich verschmälert, selten über 10 cm lang, wenigstens 0,5 cm breit, mit 9-20 Längsnerven (ohne Randnerven!) in der obern Blatthälfte. Stengel oft nicht verzweigt, mit wenigen, nach dem Grunde auffallend verbreiterten, den Stengel umfassenden Blättern. Hochblätter 1. Ordnung 2-5, den obersten Stengel- blättern ähnlich. Hochblätter der Dolden 2. Ordnung meist 5, rundlich bis breit lanzettlich, frei oder am Grunde verwachsen, mit 5-7 Längsnerven, die Früchte gelegentlich überragend. Frucht 3-4 mm lang, dunkelbraun; Teilfrucht mit 5 schmal geflügelten Hauptrippen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 42: Material aus botanischen Gärten (Reese in Löve und Löve 1961), aus dem Jura (Chasseron) und den Alpen (Säntis) (Favarger 1965). 2n = 14, 28, 42: Material aus spanischen Gebirgen (Küpfer 1969).</p> <p>Standort. Montan, subalpin und alpin. Kalkhaltige, frische bis trockene Böden. Vor allem im Seslerio-Sempervirentetum Br.-Bl. 1926.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Pyrenäen, Französisches Zentralplateau, Jura, Alpen (von den Seealpen bis Allgäu, Arlberg, Berchtesgaden [Staufen], Südtiroler Dolomiten, Krain), nördlicher Apennin, Jugoslawien, Karpaten. - Im Gebiet: Jura (höchste Gipfel von Südwesten her bis in den Solothurner Jura), Alpen (nördliche Ketten, in den südlichen Ketten zusammen mit B.gramineum Nr. 8), ziemlich häufig.</p> <p>Bemerkungen. Die zahlreichen Sippen von B. ranunculoides, deren Merkmale Ruegger (1961) ausführlich zusammenstellt, sollten experimentell weiter untersucht werden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/43D101555DC5821159B3F9B785A5DA33	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
592FC0DB4205B202A97471BA175C55A0.text	592FC0DB4205B202A97471BA175C55A0.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum baldense Turra	<div><p>Bupleurum baldense Turra</p> <p>(B. Odontites L. p. p., B. opacum Lange)</p> <p>Monte Baldo-Hasenohr</p> <p>1 jährig, 10-40 cm hoch. Alle Blätter schmal lanzettlich, mit mehreren Längsnerven; die untersten zur Fruchtzeit meist abgestorben. Stengel oft schon vom Grunde an verzweigt. Seitensprosse abstehend, fast alle mit Dolden 1. und 2. Ordnung. Hochblätter der Dolden 1. Ordnung meist 5, lanzettlich, am Rande häutig, 3-5nervig (ohne Randnerven), mit auffallend vorstehenden Verbindungsnerven, mit Grannenspitze, mindestens einzelne der verschieden lang gestielten Dolden 2. Ordnung überragend. Hochblätter der Dolden 2.Ordnung wie die der Dolden 1.Ordnung, jedoch kleiner, 2-3 mm breit, die Früchte mehr als um das Doppelte der Höhe überragend und umhüllend. Frucht braun, etwa 2 mm lang; Teilfrucht mit 5 schmal geflügelten Hauptrippen. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, meist kalkhaltige, sandige bis kiesige, offene Böden. Rasen mit nicht geschlossener Pflanzendecke, Äcker, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Westmediterrane Pflanze: Nordwärts bis Südengland, Seinegebiet, Savoyen, Südalpen; ostwärts bis Gardaseegebiet und Apenninenhalbinsel. - Im Gebiet: Dép. Ain, Savoyen, Aostatal, südöstliche Bergamasker Alpen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/592FC0DB4205B202A97471BA175C55A0	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
93F8E8469A1BFAAD7109540CBB2BA75C.text	93F8E8469A1BFAAD7109540CBB2BA75C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum junceum L.	<div><p>Bupleurumjunceum L.</p> <p>(B. praealtum L.)</p> <p>Binsen-Hasenohr</p> <p>1 jährig, bis 1,5 m hoch. Alle Blätter schmal lanzettlich, mit mehreren Längsnerven; die untersten zur Fruchtzeit abgestorben. Stengel ungefähr von der Mitte an verzweigt; Seitensprosse aufwärts gerichtet (Pflanze schmal); wenige typische Dolden 1.Ordnung vorhanden (meist nur Verzweigungen). Hochblätter der Dolden 2. Ordnung meist 3-5, schmal lanzettlich (weniger als 1 mm breit), weniger als 5 mm lang, allmählich in eine feine Spitze verschmälert, 1nervig oder undeutlich 3nervig (ohne Randnerven), die Spitzen der Früchte nicht erreichend. Frucht dunkelbraun, 3,5 bis 4,5 mm lang; Teilfrucht mit 5 schmal geflügelten Hauptrippen. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Frankreich (Mont Ventoux) (Cauwet 1967a).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan (im Jura bis 650 m). Kalkhaltige, trockene Böden. Buschige Hänge.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Auvergne, Rhonetal (Bugey), Norditalien, südliche Balkanhalbinsel (vereinzelt nordwärts bis Wien und Bratislava), Krim; ostwärts bis Kleinasien. - Im Gebiet: Savoyen (Maurienne, Jura [Chain du Ratz und Mont Vuache]) und im französischen Rhonetal (Bugey) (vgl. Briquet 1929-1931), Bergamasker Alpen (Val Taleggio).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/93F8E8469A1BFAAD7109540CBB2BA75C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
65E44024FC2E29B6C3DC012C6D2E5538.text	65E44024FC2E29B6C3DC012C6D2E5538.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum tenuissimum L.	<div><p>Bupleurumtenuissimum L.</p> <p>Zartes Hasenohr</p> <p>1 jährig, 10-60 cm hoch. Alle Blätter schmal lanzettlich, mit mehreren Längsnerven, die untersten zur Zeit der Fruchtreife meist abgestorben. Stengel meist schon vom Grunde an reich verzweigt; Seitensprosse abstehend. Wenige bis keine typischen Dolden 1. Ordnung vorhanden (nur Verzweigungen). Dolden 2. Ordnung knäuelig. Hochblätter der Dolden 2. Ordnung 3-5, schmal lanzettlich (etwa 0,5 mm breit), allmählich in eine feine Spitze verschmälert, 3nervig (ohne Randnerven), die Früchte weit überragend. Frucht dunkelbraun, fast sitzend (im Gebiet nur bei dieser Art so!), 2-2,5 mm lang, dicht mit Warzen besetzt (im Gebiet nur bei dieser Art so!); Teilfrucht mit 5 schmal geflügelten Hauptrippen. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1937a), aus Rumänien (Tarnavschi 1938), aus Ungarn (Pólya 1948), aus botanischen Gärten (Gardé und Malheiros-Gardé 1949).</p> <p>Standort. Kollin. Salzhaltige Böden (z. B. Meeresstrand!). Äcker, Dämme, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäisch-mediterrane Pflanze: Küstengebiete, nordwärts bis Südengland und Südskand navien, durch das Mediterrangebiet ostwärts bis in den Kaukasus; in den küstenfernen Gebieten (ausgenommen salzreiche Böden) überall selten und wahrscheinlich nur verschleppt. - Im Gebiet: Dép. Ain (Dombes, Bresse), Alpensüdfuß (Lombardei).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/65E44024FC2E29B6C3DC012C6D2E5538	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
984E25A60D01AB03926DC25977246D7F.text	984E25A60D01AB03926DC25977246D7F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum L.	<div><p>Bupleurum L.</p> <p>Hasenohr</p> <p>Ausdauernde oder 1 jährige Kräuter, selten am Grunde verholzt. Blätter nicht geteilt, ganzrandig (nur bei dieser Umbelliferae gattung unserer Flora so!), rundlich, oval, lanzettlich oder grasblattartig, mit radialen oder mit Längsnerven; obere Blätter vom Stengel durchwachsen oder sitzend oder mit geflügeltem Stiel. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden oder am Stengel seitenständig nur wenigblütige Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 2. Ordnung stets vorhanden, bei zahlreichen Arten eine auffallende Hülle um die Dolden 2. Ordnung bildend; Hochblätter 1. Ordnung nicht immer vorhanden (z.B. bei B. rotundifolium). Blüten 3-12, selten bis 20 je Dolde 2. Ordnung, klein, ⚥, gelbgrün. Fruchtstiel kürzer bis so lang wie die Frucht. Frucht länger als dick, nicht oder wenig abgeflacht; Teilfrucht mit 5 deutlich entwickelten Hauptrippen (keine Nebenrippen!), glatt oder mit Warzen (B. tenuissimum), ohne Stacheln, kahl; Griffel sehr kurz, nach der Blüte zurückgebogen und dem Griffelpolster anliegend.</p> <p>Die Gattung Bupleurum umfaßt etwa 150 Arten, die in Eurasien und Nordafrika verbreitet sind; zudem je 1 Art im arktischen Nordamerika und in Südafrika. Die meisten unter unsern Arten sind vielgestaltig, was zu einer Aufteilung der Arten in viele Varietäten und Formen geführt hat, deren systematischer Wert überprüft werden muß (vgl. die Bearbeitungen von Wolff 1910 in «Pflanzenreich» und von Thellung in Hegi V/2,1. Aufl.).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/984E25A60D01AB03926DC25977246D7F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C3F97B60AE35E9EF849D7F015ADADA3D.text	C3F97B60AE35E9EF849D7F015ADADA3D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bupleurum gerardii All.	<div><p>BupleurumGerardii All.</p> <p>Gerards Hasenohr</p> <p>Unterscheidet sich von B.baldense (Nr. 11) durch folgende Merkmale: Pflanze mit aufwärts gerichteten Seitensprossen (schmal). Hochblätter der Dolden 1.Ordnung schmal lanzettlich, ohne häutigen Rand, allmählich in eine feine Spitze verschmälert, ohne sichtbare Verbindungsnerven, meist kürzer als die kürzesten Stiele der Dolden 2. Ordnung. Hochblätter der Dolden 2. Ordnung meist weniger als 1 mm breit, 3nervig, ohne sichtbare Verbindungsnerven, allmählich in eine feine Spitze verschmälert, keine geschlossene Hülle bildend. - Blüte: Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Portugal (Gegend von Coimbra) (Malheiros-Gardé und Gardé 1951).</p> <p>Standort. Wie B. baldense (Nr. 11).</p> <p>Verbreitung. Mediterran-südwestasiatische Pflanze: Mediterrangebiet (auch Nordafrika), Krim, Kaukasus, Südwestasien (ostwärts bis Persien). - Im Gebiet: Angaben aus dem Veltlin und von Ponte di Legno (Provinz Bergamo) von Rodegher und Venanzi (1894); die Angaben aus Savoyen sind nach Briquet (1929-1931) unrichtig und jene aus dem Aostatal (Canavais) sehr zweifelhaft (Verwechslung mit B. junceicm Nr. 10).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C3F97B60AE35E9EF849D7F015ADADA3D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BB43371F56B1F1D64D98C657D0775713.text	BB43371F56B1F1D64D98C657D0775713.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium siler L.	<div><p>Laserpitium Siler L.</p> <p>(L. montanum Lam., Siler montanum Crantz)</p> <p>Roßkümmelartiges Laserkraut, Berg-Laserkraut</p> <p>0,3-1,5 m hoch. Grundachse mit großem Faserschopf. Stengel oft bis 2 cm dick, mit zahlreichen, feinen Rillen, meist verzweigt. Blätter groß, bis 1 m lang (mit Stiel); Spreite im Umriß 3eckig, 3-4fach gefiedert, blaugrün; Teilblätter letzter Ordnung lanzettlich, 1-6 an lang, meist etwa 5mal so lang wie breit, ganzrandig, kahl. Dolden 1.Ordnung groß (zur Fruchtzeit bis 25 cm im Durchmesser), mit 20-40 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. und 2. Ordnung vorhanden, vom Grunde an verschmälert, mit häutigem, kahlem Rand. Frucht 5-12 mm lang, kahl. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan und subalpin, selten kollin. Trockene, stets kalkreiche, steinige, meist feinerdearme Böden; auch Kalkschutt und Felsspalten. Lichte Föhrenwälder, Hänge mit lichtem Gebüsch.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Nordspanische Gebirge, Pyrenäen, Cevennen, Alpen, Jura (auch deutscher Jura), nördlicher Apennin und Apuanische Alpen, Gebirge der Balkanhalbinsel. Karte der zirkumalpinen Verbreitung von Bresinsky (1965). - Im Gebiet: Jura (nordöstlich bis in den Aargau), Alpen (in den Kalkketten verbreitet und ziemlich häufig).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BB43371F56B1F1D64D98C657D0775713	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
F44F95FD2CDAD28ADA0D1738D0E65A69.text	F44F95FD2CDAD28ADA0D1738D0E65A69.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium gaudinii Moretti	<div><p>Laserpitium Gaudinii Moretti</p> <p>(L. Krapfii Crantz ssp. Gaudinii [Moretti]. Thellung, L. marginatavi Waldst. et Kit. ssp. Gaudinii [Moretti] Nyman)</p> <p>Gaudins Laserkraut</p> <p>Unterscheidet sich durch folgende Merkmale von L. latifolium (Nr. 3): 0,3-1,2 m hoch; gestielte und sitzende Teilblätter letzter Ordnung tief 3teilig; Dolden 1. Ordnung mit meist weniger als 15 Dolden 2. Ordnung; Hochblätter meist keine. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus dem Val Morobbia (Favarger 1965).</p> <p>Standort. Subalpin und alpin, seltener montan. Kalkreiche bis schwach saure Böden. Kalkgeröll, Föhrenwälder, Magerwiesen.</p> <p>Verbreitung. Mittelalpen-Pflanze: Von den Walliser Alpen ostwärts bis Südtirol und Venetische Alpen. Verbreitungskarte von Neugebauer (1932). - Im Gebiet: Zentral- und Südalpen (im Wallis nur bei Unterbäch, in den Visper Tälern und am Simplon, in Savoyen nicht vorhanden), Nordalpen (nur im Taminatal im St. Galler Oberland); nicht häufig.</p> <p>Bemerkungen. Das sehr nahe verwandte L. marginatum Waldst. et Kit. (L. Krapfii Crantz s. str.) kommt nur in den illyrischen Gebirgen, das nahe verwandte L. alpinum Waldst. et Kit. nur in den Karpaten vor (Neugebauer 1932).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/F44F95FD2CDAD28ADA0D1738D0E65A69	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FBCE4996F241D49695588675B00AE8E4.text	FBCE4996F241D49695588675B00AE8E4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium latifolium L.	<div><p>Laserpitium latifolium L.</p> <p>Breitblättriges Laserkraut</p> <p>0,5-2 m hoch. Grundachse mit großem Faserschopf. Stengel oft bis 2 cm dick, mit zahlreichen, feinen Rillen, meist verzweigt. Blätter groß, bis 1 m lang (mit Stiel); Spreite im Umriß 3eckig, 1-2fach gefiedert, blaugrün; Teilblätter letzter Ordnung gestielt (wenigstens die untern), oval, 3-15 cm lang, 1-2mal so lang wie breit, am Grunde abgerundet bis tief herzförmig, oft asymmetrisch, grob gezähnt (Zähne mit aufgesetzter Spitze), meist kahl. Dolden 1. Ordnung mit 20-40 Dolden 2.Ordnung. Hochblätter, Dolden und Früchte wie bei L. Siler (Nr. 1). - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934, Håkansson 1953), aus Ungarn (Baksay in Löve und Löve 1961). Vazart (1964) hat Gestalt und Verkettung der Chromosomen untersucht.</p> <p>Standort. Montan und subalpin, selten kollin und alpin. Meist kalkhaltige, tonige, frische bis wechselfeuchte Böden. Lichte Wälder, Gebüsch, Hochstaudenfluren, Wiesen, Wildheuhänge.</p> <p>Verbreitung: Europäische Pflanze: Nordwärts bis Paris, Lothringen, Südskandinavien, Baltikum; ostwärts bis ins Wolgagebiet; südwärts bis Spanien (Sierra de Guadarrama), Kalabrien, Montenegro, Rilagebirge in Bulgarien. - Im Gebiet in allen Gebirgen, ziemlich häufig (im Schwarzwald nur am Feldsee); in den Molassebergen des Mittellandes selten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FBCE4996F241D49695588675B00AE8E4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FFFC1DB68531AEE4F21F26CEFACD3069.text	FFFC1DB68531AEE4F21F26CEFACD3069.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium peucedanoides L.	<div><p>Laserpitiumpeucedanoides L.</p> <p>Haarstrang-Laserkraut</p> <p>30-70 cm hoch. Grundachse mit Faserschopf. Stengel weniger als 3 mm dick, mit feinen Rillen, wenig oder nicht verzweigt. Blätter (mit Stiel) meist weniger als 25 cm lang; Spreite im Umriß 3eckig, meist 2fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung sehr schmal lanzettlich, 2-8 cm lang und nur selten über 3 mm breit, ganzrandig, mit unterseits deutlichen, dem Blattrand fast parallel laufenden Seitennerven (im Gebiet nur bei dieser Art so!), kahl. Dolden 1.Ordnung zur Fruchtzeit im Durchmesser 5-8 cm, mit 5-10 Dolden 2.Ordnung. Hochblätter und Früchte wie bei L. Siler (Nr. 1). - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Norditalien (Grigna im Comerseegebiet) (Favarger 1959).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Wie L. Siler (Nr. 1), zudem auch auf mageren Weiden.</p> <p>Verbreitung. Südostalpen-Pflanze: Vom Comerseegebiet ostwärts bis Karst, Karawanken und Steiermark. - Im Gebiet: Comerseegebiet (Val Cavargna, Grigna), Bergamasker Alpen (z. B. häufig im Valle Brembana).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FFFC1DB68531AEE4F21F26CEFACD3069	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
5067A9B9176D7F6CD78F7B3551834413.text	5067A9B9176D7F6CD78F7B3551834413.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium halleri Crantz	<div><p>Laserpitium Halleri Crantz</p> <p>(L. hirsutum Lam., L. Panax Gouan)</p> <p>Hallers Laserkraut</p> <p>15-60 cm hoch, meist behaart. Grundachse mit großem Faserschopf. Stengel meist nicht über 5 mm dick, oft schon am Grunde verzweigt, mit zahlreichen, feinen Rillen. Blätter mit nur wenige Zentimeter langem Stiel (bei den andern Arten, ausgenommen L. gallicum Nr. 7, Blattstiel der untersten Blätter stets lang!); Spreite bis 50 cm lang, im LImriß 3eckig, 2-3fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung meist 2fach fiederteilig mit 0,5-1 mm breiten und 1-4 mm langen, spitzen Zipfeln und kleinen Zwischenräumen. Dolden 1. Ordnung mit 15-40 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter mit Hautrand, am Rande abstehend bewimpert. Kronblätter außerseits oft zerstreut bewimpert (in dieser Gattung sonst nur bei L. prutenicum Nr. 5 so!). Frucht 5-9 mm lang; Hauptrippen (kaum vortretend), mit ca. 0,1 mm langen Borstenhaaren. - Blüte; Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus dem Wallis (Barberine) (Favarger 1953).</p> <p>Standort. Subalpin und alpin, selten montan. Trockene, saure bis neutrale, nährstoffarme Böden. Besonders im Festucetum Halleri Br. Bl. 1926 und im Festucetum variae Brockm.-Jerosch 1907.</p> <p>Verbreitung. Alpen-Pflanze: Von den Kottischen Alpen bis Tirol (Paznaun, Stubaier Alpen) und Dolomiten. - Im Gebiet: Alpen (besonders in den Urgesteinsketten), ziemlich häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/5067A9B9176D7F6CD78F7B3551834413	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
DF4ACC8A690B1F684C5795FED64F183C.text	DF4ACC8A690B1F684C5795FED64F183C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium prutenicum L.	<div><p>Laserpitium prutenicum L.</p> <p>Preußisches Laserkraut</p> <p>2 jährig (unsere andern Arten sind ausdauernd!), 0,3-1 m hoch, behaart oder kahl. Grundachse ohne Faserschopf. Stengel meist nicht über 3 mm dick, kantig, verzweigt. Blätter bis 40 cm lang (mit Stiel), Spreite im Umriß 3eckig, 1-2fach gefiedert, mit tief fiederteiligen Teilblättern und mit 2-6 ganzrandigen, bis 2 cm langen und meist weniger als 5 mm breiten, spitzen Zipfeln. Dol- den 1. Ordnung mit 10-20 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter mit Hautrand, mindestens gegen die Spitze hin am Rande mit etwa 0,1 mm langen, abstehenden Borstenhaaren. Kronblätter außerseits zerstreut mit feinen, bis 0,2 mm langen Borstenhaaren (im Gebiet in dieser Gattung nur noch bei L. Halleri Nr. 6 so!). Frucht 3,5-5 mm lang; Hauptrippen (kaum vortretend) mit ca. 0,1 mm langen, feinen Borstenhaaren. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1939c), aus botanischen Gärten (Gardé und Malheiros-Gardé 1949).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan. Wechselfeuchte, humose, ungedüngte, kalkreiche Böden in sommerwarmen Lagen. Vor allem im Molinietum medioeuropaeum W. Koch 1926.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Dép. Saône et Loire, Vogesen, Elsaß, Pfalz, Harz, norddeutsche Tiefebene, Polen; ostwärts bis Ural und unteres Wolgagebiet; südwärts bis Portugal, Mittelspanien, Norditalien (Parma, Venedig), Balkanhalbinsel (ohne Albanien und Griechenland). - Im Gebiet: Das Rhonetal aufwärts bis ins Wallis (einzige Fundstelle bei Vionnaz), vereinzelt durch den Jura (nordwärts bis Elsaß, ostwärts bis Wutachtal und deutsches Bodenseegebiet); Fluß- und Seengebiete des Mittellandes (Neuenburger- und Bielersee, Linthebene, Zürichsee, Furttal, Greifensee, zahlreiche Fundstellen im Zürcher Oberland, vereinzelt im nördlichen Kantonsteil), Rheingebiet (von Liechtenstein und Berneck im St. Galler Rheintal abwärts, mit Seitenflüssen Thur und Wutach); Vorarlberg; Alpensüdseite (Langensee, Luganersee, Misox, Chiavenna, Grigna, Bergamasker Alpen); Meran; überall sehr selten und der Meliorationen wegen in ständigem Rückgang.</p> <p>Bemerkungen. L. prutenicum besitzt am Blattrand ca. 0,3 mm lange, abstehende Wimperhaare; daran ist die Art in sterilem Zustand von Peucedanum palustre, Selinum Carvifolia und Silaum selinoides (gleicher Standort!)</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/DF4ACC8A690B1F684C5795FED64F183C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B13C188689868E481A2CE480F8B211D9.text	B13C188689868E481A2CE480F8B211D9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium gallicum L.	<div><p>Laserpitiumgallicum L.</p> <p>Französisches Laserkraut</p> <p>Unterscheidet sich von L. Halleri (Nr. 6) durch folgende Merkmale; Teilblätter (letzter Ordnung) weit voneinander abgerückt, an der Spitze häufig mit 3 bespitzten Zähnen, nach dem Grunde keilförmig verschmälert und dort meist noch über 1 mm breit. Kronblätter außerseits kahl. - Blüte; Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan und subalpin. Kalkreiche, steinige, sonnige Hänge und Felsspalten.</p> <p>Verbreitung. Südwesteuropäische Gebirgspflanze: Iberische Halbinsel (südwärts bis Sierra Nevada), Balearen, Sardinien, nördlicher und mittlerer Apennin, Ostpyrenäen, Cevennen, Côte d’Or, südwestlicher Jura, südliche Kalkalpen (von den Seealpen bis Bergamasker Alpen). - Im Gebiet: Dép. Ain, Savoyen, Aostatal, Bergamasker Alpen (Monte Ocone bei Carenno).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B13C188689868E481A2CE480F8B211D9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
F587D8A759ED75D14A7B99C4F818D829.text	F587D8A759ED75D14A7B99C4F818D829.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium L.	<div><p>Laserpitium L.</p> <p>Laserkraut</p> <p>Ausdauernde oder 2 jährige Kräuter, mit oft verzweigtem Stengel. Blätter meist mehrfach gefiedert oder fiederteilig. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter vorhanden oder fehlend. Blüten klein (Durchmesser in der Regel weniger als 5 mm), meist alle gleich groß, ⚥ und fertil, gelegentlich in den äußern Dolden nur ♂ Blüten. Kelchblätter' meist deutlich, klein, lanzettlich oder vom Grunde an verschmälert. Kronblätter weiß, gelblich oder rötlich, meist alle gleich groß (die an den Randblüten der Dolde 1.Ordnung nach außen gerichteten nicht auffallend größer). Frucht länger als breit, nicht abgeflacht bis deutlich abgeflacht (Fugenflächen groß !); Hauptrippen nicht vorhanden oder einen niedrigen Wulst oder einen niedrigen, häutigen, oft unterbrochenen Flügel bildend. Teilfrucht mit 4 auffallend hohen, häutigen Nebenrippen (die der Fugenfläche benachbarten sind am höchsten).</p> <p>Die Gattung Laserpitium umfaßt etwa 30 Arten; sie ist von den atlantischen Inseln ostwärts bis Südwestasien und Sibirien (Obgebiet) verbreitet. Bisher ist in dieser Gattung nur die Chromosomenzahl 2n = 22 festgestellt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/F587D8A759ED75D14A7B99C4F818D829	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0E67B364B0BF82123F62CC930F60EB88.text	0E67B364B0BF82123F62CC930F60EB88.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Laserpitium nitidum Zanted.	<div><p>Laserpitiumnitidum Zanted.</p> <p>Glänzendes Laserkraut</p> <p>0,4-1,2 m hoch, meist behaart. Grundachse mit großem Faserschopf. Stengel bis 1 cm dick, verzweigt, mit feinen Rillen. Blätter bis 50 cm lang (mit Stiel); Spreite im Umriß 3eckig, 2fach gefiedert; Teilblätter 2. Ordnung im Umriß oval, 2-6 cm lang, 1½ -2mal so lang wie breit, am Grunde mit 2 tiefen Einschnitten, weiter oben wenig tief fiederteilig, Abschnitte mit kleinen, spitzen Zähnen. Dolden 1. Ordnung mit 15-30 Dolden 2. Ordnung. Hüllblätter 1. Ordnung mit Hautrand, an der Spitze oft 3 zähnig oder mit mehreren seitlichen Zähnen, am Rande abstehend bewimpert. Frucht 5-10 mm lang, kahl. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Norditalien (Grigna im Comerseegebiet) (Favarger 1959).</p> <p>Standort. Montan und subalpin. Kalkhaltige, steinige, sonnige Hänge und Felsspalten. Gebüsche und Weiden.</p> <p>Verbreitung. Südostalpen-Pflanze: Vom Comersee ostwärts bis Trient und Gardasee. - Im Gebiet: Comerseegegend (Griglia, Monte Ocone bei Carenno, Monte Barro bei Lecco, Monte Resegone), Bergamasker Alpen (Monte Aralalta, Monte Cavallo, Monte Alben, Cima di Piazzo, Pizzo Arerà).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0E67B364B0BF82123F62CC930F60EB88	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
945BE282D4A8C53A1F6C81DF0A1F2F2A.text	945BE282D4A8C53A1F6C81DF0A1F2F2A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Oenanthe aquatica (L.) Poiret	<div><p>Oenantheaquatica (L.) Poiret</p> <p>(Oe. Phellandrium Lam., Phellandrium aquaticum L.)</p> <p>Wasser- Rebendolde, Wasserfenchel, Roßfenchel</p> <p>1- oder 2 jährig (nach der Blüte absterbend), 0,3-2 m hoch. Rhizom dick, schwammig, mit vielen büscheligen Wurzelfasern. Blätter meist 2fach gefiedert, die untergetauchten (meist nicht vorhanden) mit fadenförmigen oder haarförmigen Zipfeln (ähnlich Ranunculus aquatilis), die über dem Wasser stehenden Blätter mit fiederteiligen Teilblättern 2. Ordnung und kurzen, bis 6 mm langen, ca. 1 mm breiten, stumpfen, spreizenden Zipfeln. End - und seitenständige Dolden 1. Ordnung auf meist weniger als 3 cm langen Stielen, mit 8-15 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung meist keine. Hochblätter 2. Ordnung zahlreich. Blüten an den zuerst gebildeten Dolden 1. Ordnung ⚥, an den späteren Dolden oft nur ♂. Die größeren Kronblätter ca. 1,5 mm lang und ebenso breit. Reife Früchte auf 1-3 mm langen Stielen, keinen dichten, kugeligen Kopf bildend, 3,5-4,5 mm lang, etwa 2mal so lang wie dick, wenig abgeflacht, nach dem Grunde und nach der Spitze gleichmäßig verschmälert, mit hellen wulstigen Hauptrippen; Kelchblätter ca. 0,5 mm lang, ± senkrecht abstehend; Griffel ca. 1 mm lang, wenig länger als das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1938), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966), aus England (Cook in Löve 1968c), aus Polen (Skalinska et al. 1969).</p> <p>Standort. Kollin. Meist stehende, nährstoffreiche Gewässer mit schwankendem Wasserstand (im Sommer gelegentlich austrocknend) über schlammigem Grund in warmen Lagen. Oenantho-Rorippetum Lohm. 1950 (Verlandungsgesellschaft).</p> <p>Verbreitung. Eurasiatische Pflanze: Nordwärts bis Schottland, Südskandinavien, Südfinnland, nördliches Rußland; südwärts bis Südeuropa (selten), Kaukasus; ostwärts bis Baikalseegebiet und Zentralasien. - Im Gebiet: Savoyen, Dép. Ain, Dép. Jura, Dép. Doubs, Sundgau, Oberrheinische Tiefebene, Neuenburger und Berner Jura (St-Ursanne, früher bei Bonfol), Freiburg (Lac de Lussy), Solothurn (Egelsee bei Staad-Grenchen), Aargau (Zurzach?), Zürich (Katzensee?, Andelfinger Seen), Schaffhausen (Thayngen), Thurgau (Neunforn, Dießenhofen, Etzwilen), Hegau und Deutsches Bodenseegebiet; Aostatal, Flußgebiet der Adda; überall zerstreut und der Meliorationen wegen manche Fundorte zerstört.</p> <p>Bemerkungen. Landformen von Oe. aquatica könnten im blühenden Zustande mit Aethusa Cynapium verwechselt werden; Aethusa Cynapium ist jedoch an den nach außen abstehenden Hochblättern 2.Ordnung leicht zu erkennen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/945BE282D4A8C53A1F6C81DF0A1F2F2A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EA998A5996371BCEDEBDCF19455C6C60.text	EA998A5996371BCEDEBDCF19455C6C60.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Oenanthe fluviatilis (Babington) Coleman	<div><p>Oenanthe fluviatilis (Babington) Coleman</p> <p>Fluß-Rebendolde</p> <p>Unterscheidet sich von Oe. aquatica (Nr. 1) durch folgende Merkmale: Ein großer Teil der Stengel und Blätter im fließenden Wasser flutend (bis 2 m lang); diese Blätter mit schmalen, nach dem Grunde allmählich keilförmig verschmälerten Teilblättern 2. Ordnung, deren Zipfel nicht spreizen; Frucht 5-6 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus England (Cook in Löve 1968c).</p> <p>Standort. Kollin. Langsam fließende, kalkarme Gewässer über schlammigem Grund in Gegenden mit milden Wintern.</p> <p>Verbreitung. Nordwesteuropäische Pflanze: Irland, England, Flandern, Jütland; südwärts bis Metz, Vogesen (Bitch) und Elsaß. - Im Gebiet: Elsaß (in der Ill und vor allem Gegend von Colmar).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EA998A5996371BCEDEBDCF19455C6C60	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B833984CAFD4B193BD3DA43BCB988BF8.text	B833984CAFD4B193BD3DA43BCB988BF8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Oenanthe crocata L.	<div><p>Oenanthecrocata L.</p> <p>Safran-Rebendolde</p> <p>Ausdauernd, 0,5-1,5 m hoch. Rhizom mit fadenförmigen und rübenförmig verdickten (2-3 cm dicken) Wurzeln. Blätter 2-4fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung im Umriß vorn breit und rund, mit wenigen, stumpfen Zähnen und oft wenig tief 2-3teilig, nach dem Grunde steil und keilförmig verschmälert (dort ohne Zähne). Dolden 1.Ordnung zur Fruchtzeit meist auf über 10 cm langen Stielen, mit 12-30 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung keine bis viele. Hochblätter 2. Ordnung meist mehrere. Stiele der Dolden 2. Ordnung 3-6 cm lang. Die längsten Kronblätter ca. 1,5 mm lang, länger als breit. Reife Früchte sitzend, wenige in einem Kopf, 4-6 mm lang, wenig länger als dick, zylindrisch, mit wulstigen, flachen Hauptrippen; Kelchblätter aufwärts gerichtet; Griffel 2-3 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Gardé und Malheiros-Gardé 1949), aus England (Cook in Löve 1968c).</p> <p>Standort. Kollin. Schlammige Böden an Ufern von Seen und Tümpeln.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäische Pflanze: Iberische Halbinsel, atlantisches Frankreich, Großbritannien, Korsika, Sardinien, Marokko, zerstreut und selten in Italien. - Im Gebiet: Lac Saint-Michel bei Ivrea (Ausgang des Aostatals).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B833984CAFD4B193BD3DA43BCB988BF8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8E9E4BAC87EFB1DDF1C6909EADB5DD4A.text	8E9E4BAC87EFB1DDF1C6909EADB5DD4A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Oenanthe fistulosa L.	<div><p>Oenanthefistulosa L.</p> <p>Röhren-Rebendolde</p> <p>Ausdauernd, 0,3-1 m hoch. Rhizom mit fadenförmigen und zum Teil auch rübenförmig oder kugelig verdickten Wurzeln; gelegentlich im Schlamm kriechende Ausläufer vorhanden. Unterste Stengelblätter (zur Blütezeit abgestorben) meist 2fach gefiedert, wenn untergetaucht, dann mit fadenförmigen Teilblättern letzter Ordnung und die Spreite länger als der Stiel; obere Stengelblätter 1-2fach gefiedert, mit schmal ovalen, ganzrandigen Teilblättern letzter Ordnung; die Spreite viel kürzer als der Blattstiel (im Gebiet nur bei dieser Art so!). Stengel und Blattstiele oft spindelförmig erweitert, stets hohl und dünnwandig und deshalb leicht zusammendrückbar (im Gebiet nur bei dieser Art so!). Dolden 1.Ordnung zur Fruchtzeit auf meist über 4 cm langen, hohlen, dünnwandigen, oft spindelförmigen Stielen, die zuerst gebildeten untern mit 2-4, die letzten und obersten mit 6-10 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung meist keine, selten 1-2. Hochblätter 2. Ordnung zahlreich. Stiele der Dolden 2. Ordnung 1-2 cm lang, in Form und Konsistenz wie jene der Dolden 1. Ordnung. Blüten an den zuerst gebildeten Dolden 1. Ordnung ⚥, sitzend, an den späteren Dolden oft nur ♂. Die größten Kronblätter bis 4 mm lang, länger als breit. Reife Früchte sitzend, einen kugeligen, dichten Kopf bildend (Habitus wie Sparganium ramosum), 4,5-5,5 mm lang, 2,5-3,5 mm dick, größte Dicke zuoberst, nach dem Grunde gleichmäßig verschmälert, nicht abgeflacht, unregelmäßig stumpfkantig; Kelchblätter nach vorn gerichtet oder abstehend, oft länger als 1 mm; Griffel ca. 5 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1939b), aus Spanien (Cauwet 1967), aus England (Cook in Löve 1968c).</p> <p>Standort. Kollin. Schlammige, kalkhaltige, zeitweise überschwemmte oder sickernasse Böden. Großseggengesellschaften und Schilfbestände, Pionierpflanze auf unbewachsenen Böden.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäisch-mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Irland, Schottland, Südskandinavien, Polen, Südrußland; südwärts bis Nordwestafrika, Kleinasien; ostwärts bis in den Kaukasus. - Im Gebiet: Savoyen, Dép. Ain, Dép. Jura, Dép. Doubs, Gegend von Belfort, Sundgau, Oberrheinische Tiefebene, westliches Mittelland (ostwärts bis Aargau), Aostatal.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8E9E4BAC87EFB1DDF1C6909EADB5DD4A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C408F8F5075A3F6B0E5AB2653FF5F25F.text	C408F8F5075A3F6B0E5AB2653FF5F25F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Oenanthe L.	<div><p>Oenanthe L.</p> <p>Rebendolde</p> <p>1 jährige bis ausdauernde, kahle Sumpf- und Wasserpflanzen. Blätter 1-3fach gefiedert. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Dolden 1. Ordnung oft mit kurzen Stielen und 2-25 Dolden 2. Ordnung; Früchte oft sitzend und kugelige Fruchtstände bildend (ähnlich aussehend wie bei Sparganium ramosum). Hochblätter 1. Ordnung oft keine vorhanden (gelegentlich nur bei den am frühesten gebildeten Dolden nicht vorhanden); Hochblätter 2. Ordnung stets vorhanden. Blüten ⚥ und (oft den Rand der Dolden 2. Ordnung bildend, lang gestielt) ± aktinomorph bis auffallend zygomorph (Randblüten). Kronblätter weiß bis rosa. Frucht vielgestaltig; stets länger als dick, mit der größten Dicke in der Mitte oder über der Mitte, nach dem Grunde kegelförmig verschmälert oder ellipsoidisch, im Querschnitt rund oder flach (Fugenfläche klein), mit breiten, niedrigen, sich oft fast berührenden Hauptrippen; Fruchtträger mit der Frucht verwachsen (Frucht deshalb nicht oder erst spät in die beiden Teilfrüchte zerfallend); Kelchblätter auf der Frucht groß, mindestens 0,4 mm lang (bei unsern Arten), nach vorn gerichtet oder abstehend; Griffel länger als das Griffelpolster, nach vorn gerichtet und spreizend.</p> <p>Die Gattung Oenanthe umfaßt etwa 35 Arten und ist fa st über die ganze Erde verbreitet.</p> <p>Untersuchungsmaterial</p> <p>Die Pflanzen müssen sorgfältig ausgegraben werden, damit die Form der verdickten Wurzeln festgestellt werden kann.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C408F8F5075A3F6B0E5AB2653FF5F25F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EED6C60E22B2CD9BE1B7BD95C44DF8DC.text	EED6C60E22B2CD9BE1B7BD95C44DF8DC.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Oenanthe lachenalii Gmelin	<div><p>OenantheLachenalii Gmelin</p> <p>Lachenais Rebendolde</p> <p>Ausdauernd, 0,3-1 m hoch. Die verdickten Wurzeln (mehrere Zentimeter lang) gegen die Ansatzstelle hin allmählich dünner werdend, nach außen plötzlich in eine dünne Wurzelfaser übergehend. Unterste Blätter (zur Blütezeit bereits abgestorben) 2fach gefiedert, mit schmal ovalen, ganzrandigen Teilblättern 2. Ordnung (größte Breite über der Mitte); obere Stengelblätter 1fach gefiedert, die Teilblätter meist nicht geteilt, schmal oval oder lanzettlich, 2-4 cm lang, bis 2 mm breit. Dolden 1. Ordnung auf über 6 cm langen Stielen, mit 8-15 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-6. Hochblätter 2. Ordnung zahlreich. In allen Dolden 2. Ordnung Blüten im Innern ⚥ am Rande meist ♂. Die größten Kronblätter bis 1,5 mm lang und fast so breit. Reife Früchte auf etwa 0,5 mm langen Stielen, einen kugeligen, dichten Kopf bildend, 3-4,5 mm lang, im obersten Drittel am dicksten (1,5-2 mm), nach dem Grunde gleichmäßig verschmälert, nicht abgeflacht, mit regelmäßigen, wulstigen Hauptrippen; Kelchblätter nach vorn gerichtet, ca. 0,5 mm lang; Griffel ca. 1 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22. Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1937a), aus England (Cook in Löve 1968c).</p> <p>Standort. Kollin. Wie Oe. fistulosa (Nr. 4). Großseggenbestände; zudem Molinieten.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäisch-mediterrane Pflanze: Nordwärts bis England, Südschweden, Norddeutschland, Oberrheinische Tiefebene, schweizerisches Mittelland, Mazedonien (Küstenland); südwärts bis Algerien; die Angaben aus dem Kaukasus und dem Kaspischen Meer gehören zu einer andern Art. - Im Gebiet: Savoyen, Aostatal, Genf, Waadt und Wallis (früher vom Genfersee aufwärts bis St-Maurice, heute noch bei Villeneuve), Berner Oberland (Thunersee bei Interlaken), Aargau (?), Zürich (Dietikon?), Zürichsee (Obersee), Oberrheinische Tiefebene (Elsaß, Kaiserstuhl).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EED6C60E22B2CD9BE1B7BD95C44DF8DC	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
3B3920F52796B4392E47F1192BBDBCEF.text	3B3920F52796B4392E47F1192BBDBCEF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Oenanthe peucedanifolia Pollich	<div><p>Oenanthepeucedanifolia Pollich</p> <p>Haarstrang-Rebendolde</p> <p>Unterscheidet sich von Oe. Lachenalii (Nr. 5) durch folgende Merkmale: Die verdickten Wurzeln an der Ansatzstelle plötzlich verschmälert (zylindrisch) und nur bis etwa 1,5 cm lang; Dolden 1. Ordnung mit 6-12 Dolden 2. Ordnung; Hochblätter 1. Ordnung 0-3; die größten Kronblätter 2-3 mm lang; reife Frucht 2,5-3,5 mm lang, 1,5-1,8 mm dick, in der Mitte am dicksten, ellipsoidisch, meist im Querschnitt rund. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin. Nasse, zeitweise überschwemmte, tonige Böden. Moore, Riedwiesen.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäisch-mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Holland; ostwärts bis Thüringen, Pfalz, Oberrheinische Tiefebene, Langenseegebiet, Venetien, Balkanhalbinsel; südwärts bis Algerien. - Im Gebiet: Savoyen (Lac du Bourget), Dép. Ain, Bresse, Gegend von Belfort, Oberrheinische Tiefebene (zahlreiche Angaben aus dem Elsaß), südliches Tessin (?), Flußgebiet der Adda.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/3B3920F52796B4392E47F1192BBDBCEF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
6E5436043036641E7F1FFAF68F8D4398.text	6E5436043036641E7F1FFAF68F8D4398.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Seseli Hippomarathrum Jacq.	<div><p>SeseliHippomarathrum Jacq.</p> <p>Pferde-Bergfenchel</p> <p>Ausdauernd, 0,2-0,6 m hoch. Blätter mit bandförmigen, weniger als 1 mm breiten, und meist weniger als 1 cm langen Zipfeln, kahl. Dolden 1. Ordnung mit 5-10 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung meist keine. Die längsten Stiele der Dolden 2. Ordnung ca. 1 cm lang, kahl. Hochblätter 2. Ordnung zu einem Becher verwachsen, dessen bewimperte Zähne bis in den untern Teil der meist weniger als 1 mm lang gestielten Früchte reichen (im Gebiet nur bei dieser Art so!). Frucht 4-5 mm lang, ca. 2mal so hoch wie dick, meist hellrot, mit stumpfen Rippen, die sich fast berühren, zur Reifezeit kahl; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus Ungarn (B aksay 1956), aus botanischen Gärten (Reese in Löve und Löve 1961), aus der Tschechoslowakei (Činčura und Hindaková 1963).</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, meist kalkhaltige, nährstoffarme Böden in warmen Lagen. Trockenwiesen, felsige Hänge.</p> <p>Verbreitung. Osteuropäische Pflanze: Westwärts (nur nördlich der Alpen) bis ins Rheingebiet (Kaiserstuhl, Rheinhessen), durch Böhmen, Mähren, Niederösterreich und das Donaugebiet (Balkanhalbinsel) ostwärts bis an die Wolga (nahe verwandte Art in Zentralasien). - Im Gebiet: Kaiserstuhl, Istein.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/6E5436043036641E7F1FFAF68F8D4398	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EA600EC815FFB3358B1667290D22EAB7.text	EA600EC815FFB3358B1667290D22EAB7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Seseli libanotis (L.) Koch	<div><p>Seseli Libanotis (L.) Koch</p> <p>(Libanotis montana Crantz, L. daucifolia [Scop.] Rchb.)</p> <p>Hirschheil-Bergfenchel</p> <p>Mehrjährig, nach der 1. Blüte (bis 8 Jahre) absterbend, 0,3-1,2 m hoch. Blätter mit mehr als 1 mm breiten, vom Grunde an in die Spitze verschmälerten oder lanzettlichen, nie bandförmigen Zipfeln oder Zähnen, kahl. Dolden 1. Ordnung mit 20-40 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung mehrere. Stiele der Dolden 2. Ordnung 3-5 cm lang, oberseits dicht und abstehend bewimpert. Hochblätter 2. Ordnung zum Teil länger als die Fruchtstiele. Frucht 3-4 cm lang, etwa 2mal so lang wie dick, mit schmalen, gelben Hauptrippen und rotbraunen Zwischenfeldern, zerstreut mit bis 0,2 mm langen, abstehenden Haaren besetzt (junge Früchte dicht behaart, reife oft fast kahl); Kelchblätter bis 1 mm lang (im Gebiet nur bei dieser Art so lang!); Griffel etwa 3mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Mitteleuropa (Reese 1953), aus botanischen Gärten (Gardé und Malheiros-Gardé 1954).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Trockene, meist kalkhaltige, steinige Böden in wärmeren Lagen. Felsspalten, Felsschutt, Föhrenwälder, Trockenbusch.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Südostengland, Südskandinavien; südwärts bis Nordspanien, Apennin, Balkanhalbinsel; Ostgrenze nicht bekannt, da im europäischen Rußland, Sibirien und Zentralasien eigene Arten unterschieden werden (vgl. Flora URSS Bd. XVI, 1950). - Im Gebiet: Kalkhügel von Vogesen und Schwarzwald, Gegend von Belfort, Jura (ostwärts bis Randen, Schwäbischer Jura und Baar, auch auf der Lägern), Zürcher Oberland (Rothen), nördliche Kalkalpen (zwischen Klus von Boltigen im Simmental und der Linth), Aostatal, Wallis (Grammont, Simplonsüdseite, Binntal), südliches Tessin, Graubünden (Hinterrhein, Albula, Engadin, Münstertal), Vintschgau, Bergamasker Alpen (Val di Scalve).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EA600EC815FFB3358B1667290D22EAB7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
52D7784646D750157F74AC0879A8ADB7.text	52D7784646D750157F74AC0879A8ADB7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Seseli annuum L.	<div><p>Seseliannuum L.</p> <p>(S. bienne Crantz, S. coloratum Ehrh.)</p> <p>Einjähriger Bergfenchel</p> <p>1 jährig oder 2 jährig, 0,1-0,6 m hoch, meist mit weniger als 0,1 mm langen, senkrecht abstehenden Haaren 4: dicht besetzt. Blattzipfel meist weniger als 1 cm lang und nicht über 1 mm breit, kurz zugespitzt. Dolden 1. Ordnung mit 15-30 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung keine. Stiele der Dolden 2. Ordnung meist weniger als 2 cm lang, oberseits abstehend bewimpert. Hochblätter 2. Ordnung so lang oder länger als die meisten Fruchtstiele. Frucht ca. 2 mm lang, etwa 2mal so lang wie dick, mit schmalen, gelben Hauptrippen und rotbraunen Zwischenfeldern, kahl; Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus der Tschechoslowakei (mehrere Fundstellen, Činčura und Hindaková 1963). 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Håkansson 1953).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, kalkreiche Böden. Trockenwiesen, Föhrenwälder, Trockenbusch.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Nordfrankreich, Moseltal, Harz, untere Weichsel; ostwärts bis Ural und Wolgagebiet; südwärts bis Nordspanien, Toskana, Montenegro, Bulgarien. - Im Gebiet: Dép. Ain, Dép. Jura, Dép. Doubs, Kalkhügel der Vogesen und des Schwarzwaldes, Oberrheinische Tiefebene, Hegau, Baar, Schwäbischer Jura, Nordostschweiz (Schaffhausen, nördliches Zürich, nördlicher Thurgau, Rheintal von Ragaz bis Sevelen und Schaan, Seeztal von Sargans bis Flums), Vorarlberg (Bludenz), Savoyen, Genf (nicht mehr gefunden), Waadt, zentralalpine Täler, südliches Tessin, Misox, Chiavenna, Grigna, Bergamasker Alpen; mancherorts verschwunden, gelegentlich adventiv.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/52D7784646D750157F74AC0879A8ADB7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
703637601E6940D0731893467D62B1BB.text	703637601E6940D0731893467D62B1BB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Seseli carvifolium Vill.	<div><p>Seselicarvifolium Vill.</p> <p>(S. coloratimi Ehrh. ssp. carvifolium [Vill.] Burnat)</p> <p>Kümmelblättriger Bergfenchel</p> <p>Unterscheidet sich von S. annuum (Nr. 3) durch folgende Merkmale: Dolden 1. Ordnung mit 12-18 Dolden 2. Ordnung; Hochblätter 1. Ordnung 2-6. Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus Ceillac (Favarger 1969).</p> <p>Standort. Montan und subalpin. Trockene, kalkhaltige Böden. Trockenwiesen.</p> <p>Verbreitung. Westalpen-Pflanze: Durch die Westalpen nordwärts bis Grenoble, Tarentaise und Aostatal (?). - Im Gebiet: Savoyen (Maurienne, Tarentaise), Aostatal (?).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/703637601E6940D0731893467D62B1BB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
04E2846FF282106D69ACF4A0AC00E7DA.text	04E2846FF282106D69ACF4A0AC00E7DA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Seseli L.	<div><p>Seseli L.</p> <p>Bergfenchel</p> <p>Ausdauernd oder 2 jährig. Rhizom mit Faserschopf. Grundständige Blattrosette vorhanden, diese Blätter meist blaugrün, mehrfach gefiedert, mit lanzettlichen oder bandförmigen Zipfeln; das unterste Fiedernpaar 1. Ordnung der untersten Blätter nicht auffallend nach unten abgerückt (Unterschied zu Carum). Stengel verzweigt, ohne oder nur mit wenigen, reduzierten Blättern. Dolden 1. Ordnung meist mit zahlreichen Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung keine bis mehrere. Hochblätter 2. Ordnung stets vorhanden (bei S. Hippomarathrum verwachsen). Blüten ⚥, einzelne ♂, klein, ± aktinomorph. Kronblätter weiß, gelblich oder rot, ca. 1 mm lang und breit. Frucht 2-21 ½ mal so lang wie dick, nicht nur oder undeutlich abgeflacht (Fugenfläche kleiner!), mit wulstigen oder stumpfkantigen Hauptrippen, kahl oder abstehend bewimpert; Kelchblätter auf der Frucht lang (bis 1 mm bei S. Libanotis) oder unscheinbar; Griffel zurückgebogen und bis 3mal so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Seseli umfaßt etwa 80 Arten, die in Eurasien und Westafrika verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/04E2846FF282106D69ACF4A0AC00E7DA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
CC329EE19119AEE16E968D7A9F052513.text	CC329EE19119AEE16E968D7A9F052513.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Seseli montanum L.	<div><p>Seseli montanum L.</p> <p>Echter Bergfenchel</p> <p>Ausdauernd, 0,2-0,6 m hoch. Stengel und Blätter kahl: Blattzipfel meist nicht über 1 mm breit, bandförmig, kurz zugespitzt, die der untersten Blätter meist nicht über 1 cm lang. Dolden 1. Ordnung mit 5-10 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-3. Stiele der Dolden 2. Ordnung weniger als 2 cm lang, oberseits abstehend bewimpert. Hochblätter 2. Ordnung zahlreich, kürzer als die meisten Fruchtstiele, am Grunde oft kurz verwachsen. Frucht ca. 3,5 mm lang und ca. 1,5 mm dick, graugrün, mit weniger als 0,05 mm hohen Papillen (25fache Vergrößerung !), mit sich berührenden Hauptrippen; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Gardé und Malheiros-Gardé 1954).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, kalkreiche Böden. Trockenwiesen.</p> <p>Verbreitung. Südwesteuropäische Pflanze: Spanien, durch Frankreich nord- und ostwärts bis Amiens, Maastal, nördliches Elsaß, Jura, Savoyen, Apennin. - Im Gebiet: Savoyen (Jura und Monts de Lemenc), Dép. Doubs, Dép. Jura, Elsässer Jura (Heidenfluh bei Pfirt?), im Schweizer Jura nur in der Gegend von Pruntrut ursprünglich, sonst gelegentlich verschleppt oder angepflanzt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/CC329EE19119AEE16E968D7A9F052513	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
CA5A367A39781CEA4764DA29161D8F9D.text	CA5A367A39781CEA4764DA29161D8F9D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Seseli varium Trev.	<div><p>Seseli varium Trev.</p> <p>Bunter Bergfenchel</p> <p>Unterscheidet sich von S. montanum (Nr. 5) durch folgende Merkmale: 2 jährig, Zipfel der Blätter meist deutlich länger (bis 2,5 cm lang); Stiele der Dolden 2. Ordnung vollständig kahl; Frucht mıt gelblichen Hauptrippen, die durch schmale, braune Zwischenfelder getrennt sind, vollständig kahl. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Ungarn (Baksay 1956).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, steinige Böden. Trockenwiesen, Trockenbusch.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäische Pflanze: Westwärts bis Vintschgau und Comerseegebiet, durch die südlichen Kalkalpen und die Donauländer ostwärts bis auf die Krim und den Kaukasus. - Im Gebiet: Gegend des Comersees (Esino ob Varenna, Carenno, Val San Martino), Vintschgau.</p> <p>Bemerkungen. Die Angaben von 5. elatum L. (S. osseum Crantz) bei Rodegher und Venanzi (1894) beziehen sich wahrscheinlich auf S. varium. Von S. elatum werden westlichste Fundstellen noch aus den Judikarischen Alpen angegeben.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/CA5A367A39781CEA4764DA29161D8F9D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
35600B616381D68E3F2E7824BD186B66.text	35600B616381D68E3F2E7824BD186B66.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Scandix L.	<div><p>Scandix L.</p> <p>Nadelkerbel</p> <p>1 jährige Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung. Dolden 1. Ordnung meist ohne Hochblätter; oft nur Dolden 2. Ordnung vorhanden. Dolden 2. Ordnung stets mit gezähnten oder geteilten Hochblättern, mit mehreren, kurz gestielten Blüten. Blüten meist ⚥ einzelne ♂. Randblüten gelegentlich auffallend zygomorph. Kronblätter weiß. Frucht (mit Schnabel) bis 30mal so lang wie dick, im Querschnitt rundlich; Hauptrippen abgerundet und wenig vorstehend, mit sehr kurzen Borstenhaaren zerstreut besetzt, heller gefärbt als die dazwischenliegenden, dunkelbraunen, kahlen Längsrillen; Schnabel so lang bis mehrmals so lang wie der übrige (samenhaltige) Teil der Frucht, gerade, nach oben dünner werdend, rund (ohne Rippen und Furchen), mit Borstenhaaren wie auf den Hauptrippen. (Bei allen andern Gattungen des Gebiets höchstens ein ganz kurzer Schnabel vorhanden.) Griffel aufrecht und wenig spreizend.</p> <p>Die Gattung Scandix umfaßt 15 zum Teil sehr nahe verwandte Arten, die im Mittelmeergebiet verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/35600B616381D68E3F2E7824BD186B66	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
6BE7DC31BA865414A39D88B8843D3C99.text	6BE7DC31BA865414A39D88B8843D3C99.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Scandix pecten-veneris L.	<div><p>Scandix Pecten-Veneris L.</p> <p>Venuskamm</p> <p>20-40 cm hoch. Blattzipfel meist weniger als 1 mm breit, spitz. Meist nur Dolden 2. Ordnung vorhanden, mit ca. 10 Blüten. Frucht 3-6 cm lang (mit Schnabel), unten ca. 2 mm dick; Schnabel im untern Teil ca. 1 mm dick, 3-4mal so lang wie der übrige Teil der Frucht. - Blüte: Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Zahlreiche übereinstimmende Zählungen in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin, seltener montan. Trockene, kalkhaltige, sandige bis steinige, meist nährstoffreiche Böden in warmen Lagen. Unkraut in Getreidefeldern, Äckern, Weinbergen, an Wegrändern und auf Schuttplätzen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Schottland, Südschweden, Südpolen, Krim, Kaukasus; ostwärts bis Zentralasien. Verbreitungskarte von Schubert und Hilbrig (1969). - Im Gebiet in den wärmeren Gegenden; der Unkrautbekämpfung wegen ziemlich selten geworden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/6BE7DC31BA865414A39D88B8843D3C99	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
24807EAAAADC6536A7DE4B83E8557548.text	24807EAAAADC6536A7DE4B83E8557548.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Athamanta cretensis L.	<div><p>Athamantacretensis L.</p> <p>(A. hirsuta [Lam.] Briq.)</p> <p>Behaarte Augenwurz</p> <p>10-40 cm hoch. Blattzipfel 0,2-1 mm breit und 2-10 mm lang, spitz. Dolden 1. Ordnung mit 1-4 Hochblättern 1. Ordnung und 4-12 Dolden 2. Ordnung. Grüner Mittelstreifen der Hochblätter 1. Ordnung breit bis schmal (s. Bemerkungen). - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material von der Grigna (Favarger 1959).</p> <p>Standort. Montan, subalpin und alpin. Beweglicher oder ruhender, trockener bis feuchter, meist feinerdearmer Kalkschutt oder Kalkfelsspalten; sonnige Lagen. Petasitetum paradoxi Beger 1922, Potentillo-Hieracietum Br.-Bl. 1933.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Spanische Gebirge, Pyrenäen, Cevennen, Alpen, Jura (bis Donaugebiet), nördlicher Apennin, Gebirge in Jugoslawien. - Im Gebiet: Alpen (in den kalkarmen Gegenden nicht vorhanden) und Jura (von Südwesten bis Gislifluh [Aargau] und einige Fundstellen in der südwestlichen Schwäbischen Alb).</p> <p>Bemerkungen. Von A. cretensis werden im Gebiet gelegentlich 2 Sippen unterschieden: Die im ganzen Gebiet verbreitete, als typische A. cretensis oder als A. hirsuta Lam. bezeichnete Sippe (Pflanzen bis 20 cm hoch, mit bis 4 mm langen und 0,5-1 mm breiten, kurz zugespitzten oder stumpfen Blattzipfeln und breitem, grünem Mittelnerv der Hochblätter 1. Ordnung) und die vor allem in den Südalpen und im Jura (Creux du Van, Felsen bei Fleurier [Godet 1853]) vorkommende Sippe A. mutellinoides Lam. (Pflanze 30-60 cm hoch, Blattzipfel 5-10 mm lang und kaum über 0,5 mm breit, mit feiner Spitze; grüner Mittelnerv der Hochblätter 1. Ordnung sehr schmal). Es ist zu prüfen, ob sich die beiden Sippen systematisch trennen lassen und welche Ökologie und Verbreitung sie haben.</p> <p>A. cretensis kommt auf der Insel Kreta nicht vor.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/24807EAAAADC6536A7DE4B83E8557548	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BC7F1CFDE0B857B482BFF523C2A3FAB0.text	BC7F1CFDE0B857B482BFF523C2A3FAB0.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Athamanta L.	<div><p>Athamanta L.</p> <p>Augenwurz</p> <p>Ausdauernde, durch Behaarung oft graugrüne Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung und schmalen (oft weniger als 1 mm breiten) Zipfeln. Dolden 1. Ordnung mit wenigen Hochblättern 1. Ordnung oder ohne Hochblätter, mit mehreren (bis 12) Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung mit zahlreichen, lanzettlichen oder vom Grunde an verschmälerten, häutigen Hochblättern 2. Ordnung. Blüten meist ⚥ Kronblätter weiß, außerseits zerstreut behaart, an den Randblüten nicht auffallend vergrößert. Frucht mindestens 2½ mal so lang wie dick, überall dicht mit geraden, ca. 0,5 mm langen Haaren besetzt. Teilfrucht mit 5 ± deutlichen Hauptrippen.</p> <p>Die Gattung Athamanta umfaßt 9 Arten, die in den Gebirgen Südeuropas und Westasiens (ostwärts bis Persien, im Kaukasus nicht vorhanden) verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BC7F1CFDE0B857B482BFF523C2A3FAB0	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
3B39AE6570B941DE404099C0710B7ACE.text	3B39AE6570B941DE404099C0710B7ACE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Myrrhis Miller	<div><p>Myrrhis Miller</p> <p>Süßdolde</p> <p>Die Gattung Myrrhis umfaßt nur 1 Art; die Gattungsmerkmale sind in der Artdiagnose enthalten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/3B39AE6570B941DE404099C0710B7ACE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
CD3DAC3606ACBE7F3AA89E6819528EA8.text	CD3DAC3606ACBE7F3AA89E6819528EA8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Myrrhis odorata (L.) Scop.	<div><p>Myrrhis odorata (L.) Scop.</p> <p>Wohlriechende Süßdolde</p> <p>Ausdauernd, nach Anis riechend (zerriebene Pflanzenteile), im Habitus wie Chaerophyllum, 50 bis 120 cm hoch, oft weich behaart (Haare ca. 0,5 mm lang), verzweigt. Blätter 2-4fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung und spitzen Zähnen. Dolden 1. Ordnung mit zahlreichen Dolden 2. Ordnung, meist ohne Hochblätter 1. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung behaart. Hochblätter 2. Ordnung häutig bewimpert. Blüten ⚥ und ♂, randständige wenig zygomorph. Kronblätter weiß, außerseits bewimpert. Frucht 2-2 ½ cm lang, meist mehr als 3mal so lang wie dick, dunkelbraun, glänzend, mit scharfkantigen Hauptrippen, wenig abgeflacht (Fugenfläche etwas kleiner) an den Kanten mit einigen kleinen Borstenhaaren. Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Zahlreiche übereinstimmende Angaben in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Frische, humose, nährstoffreiche Böden in schattigen Lagen. Hochstaudenfluren, Waldlichtungen, Hecken, Weiden, um Häuser.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Pyrenäen, Alpen (durch die Westalpen ostwärts bis Berner Oberland und Wallis, durch die südlichen Kalkalpen von der Grigna ostwärts bis Karawanken und Julische Alpen), Apennin, Gebirge der Balkanhalbinsel, Karpaten, Kaukasus; in den übrigen Teilen Europas als alte Kulturpflanze weit verbreitet (über Verbreitung und Kulturgeschichte in Mitteleuropa s. Hegi 1926). - Im Gebiet: Ursprüngliche Vorkommen wahrscheinlich nur von Westen her bis Berner Oberland und Wallis und in den südlichen Kalkalpen (ostwärts der Grigna), sonst nicht häufiges Kulturrelikt (besonders im Alpenvorland).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/CD3DAC3606ACBE7F3AA89E6819528EA8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
6CDDBA40032A172A1F22FC645E72210F.text	6CDDBA40032A172A1F22FC645E72210F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ptychotis Koch	<div><p>Ptychotis Koch</p> <p>Faltenohr</p> <p>2 jährige, kahle Kräuter. Unterste Blätter meist 1fach gefiedert, mit fiederteiligen oder gezähnten Teilblättern, zur Blütezeit oft schon abgestorben und nicht mehr vorhanden. Obere Blätter fein zerteilt, mit fadenförmigen Zipfeln. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter an den Dolden 1. Ordnung keine. Die meisten Blüten ⚥, weiß, keine auffallend zygomorphen Blüten vorhanden. Frucht zylindrisch, mehr als 2mal so lang wie dick; Teilfrucht mit 5 gleich großen, scharfkantigen Hauptrippen.</p> <p>Die Gattung Ptychotis umfaßt 4 Arten; sie kommen im mediterranen Gebiet und in Südafrika vor.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/6CDDBA40032A172A1F22FC645E72210F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
7651053B0E00A90A931CB5CA1294810B.text	7651053B0E00A90A931CB5CA1294810B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ptychotis saxifraga (L.) Loret et Barrandoli	<div><p>Ptychotissaxifraga (L.) Loret et Barrandoli</p> <p>(P. heterophylla Koch)</p> <p>Steinbrech-Faltenohr</p> <p>Bis 60 cm hoch. Grundständige Blätter 1fach gefiedert, mit 1-3 Paaren von Teilblättern und einem Endteilblatt; Teilblätter im Umriß oval, gezähnt, 3teilig oder fiederteilig und stets mit gezähnten Abschnitten. Untere Stengelblätter mit schmalen, bis 1 mm breiten Zipfeln, obere mit fadenförmigen Zipfeln. Frucht etwa 3 mm lang und ca. 1 mm dick, kahl; Griffel wenig länger als das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Steinige, sandige Böden. Geröll an Seen und Flußufern, Trockenwiesen und Gebüsch an Hängen.</p> <p>Verbreitung. Südwesteuropäische Pflanze: Von Spanien (Katalonien, Aragonien) nordwärts bis ins Gebiet der Maas, Französischer Jura, Genfersee, Norditalien (Südtirol, Euganeen); Sardinien. - Im Gebiet: Savoyen (zahlreiche Angaben), Französischer Jura (Tal des Ain), Genf (Satigny, Peney-Dessous), alte Angaben vom Genfersee zwischen Coppet und St-Prex (Waadt).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/7651053B0E00A90A931CB5CA1294810B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
ECFFF082D151E9A5A93CA3E6CEC11E05.text	ECFFF082D151E9A5A93CA3E6CEC11E05.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Silaum Miller	<div><p>Silaum Miller</p> <p>Roßkümmel, Wiesensilge</p> <p>Ausdauernde, kahle Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert, mit schmal lanzettlichen Zipfeln. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung oft keine. Blüten ⚥ und einzelne ♂, klein, ± aktinomorph. Kronblätter gelbgrün. Frucht 2-2 ½ mal so lang wie dick, nicht abgeflacht, mit scharfkantigen, hohen, flügelartigen Hauptrippen; Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster, zurückgebogen, mit keulenförmigen Narben.</p> <p>Die Gattung Silaum umfaßt wenige Arten in Eurasien.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/ECFFF082D151E9A5A93CA3E6CEC11E05	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4AF71EBC797B84C366982E5A2E883A22.text	4AF71EBC797B84C366982E5A2E883A22.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Silaum selinoides (Jacq.) Beck	<div><p>Silaum selinoides (Jacq.) Beck</p> <p>(S. Silaus [L.] Schinz et Thellung, Silaus flavescens Bernh., Silaus pratensis Besser)</p> <p>Silgenähnlicher Roßkümmel</p> <p>0,3-1 m hoch. Rhizom mit Faserschopf. Blätter im Umriß 3eckig, 3fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern 3. Ordnung; Zipfel schmal lanzettlich, 1-3 mm breit, mit feiner Spitze. Dolden 1. Ordnung mit 5-10 Dolden 2. Ordnung; Stiele der Dolden 2. Ordnung sehr verschieden lang. Hochblätter 1. Ordnung 0-3. Frucht ca. 5 mm hoch und 2-2,5 mm dick. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus England (Maude 1939Maude 1940), aus botanischen Gärten (Håkansson 1953, Bell und Constance 1957).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Wechselfeuchte bis nasse Böden. Moore, Riedwiesen, Fettwiesen.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Irland, England, Holland, Norddeutschland, Baltikum, Polen; ostwärts bis in die Ukraine; südwärts bis Pyrenäen, Poebene, Kroatien, unteres Donaugebiet. - Im Gebiet verbreitet, nicht häufig, in den Alpen ziemlich selten.</p> <p>Bemerkungen. Von Selinum Carvifolia ist Silaum selinoides wohl nur an Fruchtmerkmalen eindeutig zu unterscheiden; das Merkmal mit den Stengelkanten (schärfere bis geflügelte Kanten bei Silaum selinoides) ist nicht durchwegs zuverlässig.</p> <p>Wenn keine Früchte vorliegen, kann Peucedanum palustre an den stets vorhandenen zahlreichen Hochblättern 1. Ordnung von Silaum selinoides unterschieden werden. Bei Cnidium silaifolium ist der Griffel etwa 4mal so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Der Name Silaum Silaus, der häufig verwendet wird, ist ein Doppelname (der Artname Silaus ist nur eine andere Schreibweise des Gattungsnamens Silaum) und sollte deshalb nicht mehr verwendet werden (vgl. dazu die nomenklatorischen Bemerkungen in Janchen 1966).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4AF71EBC797B84C366982E5A2E883A22	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BB1965812374C79CC92B3AF3AB7E8A4F.text	BB1965812374C79CC92B3AF3AB7E8A4F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum villarsii Koch	<div><p>Artengruppe des Chaerophyllum Villarsii Koch</p> <p>Villars Kerbel</p> <p>Ausdauernd, 0,3-1,2 m hoch. Stengel dick, verzweigt, behaart oder kahl, ohne Flecken, unter den Blättern kaum verdickt. Blätter 3-4fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung, borstig oder flaumig behaart oder kahl, unterseits glänzend. Dolden 1. Ordnung mit 10-20 Dolden 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung behaart oder kahl. Hochblätter 2. Ordnung 5-10, lanzettlich, mit häutigem, zottig bewimpertem Rand. Kronblätter am Rande bewimpert. Frucht 8 bis 20 mm lang, so lang oder länger als der Stiel, im größten Durchmesser 1-3 mm, mit hellen Rippen, die etwa so breit sind wie die dunkelbraunen Zwischenfelder, kahl, ohne Schnabel. Griffel mindestens 2mal so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Die Artengruppe des Ch. Villarsii umfaßt in Mitteleuropa 3 Arten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BB1965812374C79CC92B3AF3AB7E8A4F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BED842B838888A8CFD2A545E4AD2CCB7.text	BED842B838888A8CFD2A545E4AD2CCB7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum cicutaria Vill.	<div><p>Chaerophyllum Cicutaria Vill.</p> <p>(Ch. hirsutum ssp. Cicutaria [Vill.] Briq., Ch. hirsutum auct.)</p> <p>Schierlings-Kerbel, Berg-Kerbel</p> <p>An den untersten Blättern jederseits das unterste Teilblatt 1. Ordnung fast so groß wie der Rest der nach vorn anschließenden Blattspreite; Teilblätter letzter Ordnung wenig tief geteilt; Scheiden der obersten Blätter 10-60 mm lang. Pflanze mit Borstenhaaren oder fast kahl. Frucht 8-12 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material vom Brienzersee (Schweiz) (Böcher und Larsen 1955).</p> <p>Standort. Montan, subalpin und alpin, seltener kollin. Wie Ch. Villarsii (Nr. 1a), zudem in Fettwiesen.</p> <p>Verbreitung. Europäische Gebirgspflanze: Nordwärts bis norddeutsche Tiefebene, Polen, südwärts bis Sierra Nevada, Alpen, Mazedonien, ostwärts bis Westrußland (Dnjepr). - Im Gebiet: Alpen, Jura, Vogesen, Schwarzwald; verbreitet und häufig; Mittelland (nicht in niederschlagsarmen Gegenden), nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BED842B838888A8CFD2A545E4AD2CCB7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
86B99F38E3B9E8249E166B6F40F9194B.text	86B99F38E3B9E8249E166B6F40F9194B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum elegans Gaudin	<div><p>Chaerophyllum elegans Gaudin</p> <p>(Ch. hirsutum ssp. elegans [Gaud.] Arcang., Ch. alpinum Schleicher)</p> <p>Zierlicher Kerbel (keine Abbildung)</p> <p>Unterscheidet sich von Ch. Villarsii (Nr. 1a) durch folgende Merkmale: Scheiden der obersten Blätter 15-20 mm lang; Blätter unterseits mit weicher und flaumiger Behaarung; auf den Hauptnerven 2 weiße Streifen mit flaumigen Haaren, zwischen denen auch Borstenhaare vorhanden sein können. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material vom Großen St. Bernhard (Rohner 1954).</p> <p>Standort. Subalpin. Wahrscheinlich wie Ch. Villarsii (Nr. 1a).</p> <p>Verbreitung. Südwestalpen-Pflanze: Von den Seealpen bis Aostatal, vielleicht bis Venetische Alpen. - Im Gebiet: Savoyen (?), Aostatal (Champorcher, La Thuille, Großer St. Bernhard, Cressonay), Wallis (Großer St. Bernhard, Val Ferret, Simplon); die Angaben aus den Bergamasker Alpen von Rodegher und Venanzi (1894) und aus dem Kleinen Walsertal in Vorarlberg von Janchen (1957) bedürfen der Nachprüfung.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/86B99F38E3B9E8249E166B6F40F9194B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C604997F8071317A6C81883CD7CA8365.text	C604997F8071317A6C81883CD7CA8365.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum villarsii Koch	<div><p>ChaerophyllumVillarsii Koch</p> <p>(Ch. hirsutum ssp. Villarsii [Koch] Arcang., Ch. hirsutum auct.)</p> <p>Villars Kerbel</p> <p>An den untersten Blättern jederseits das unterste Teilblatt 1. Ordnung viel kleiner als der Rest der nach vorn anschließenden Blattspreite; Teilblatt letzter Ordnung tief (bis gegen den Mittelnerv) geteilt; Scheiden der obersten Blätter 3-10 mm lang. Stengel, Blattstiele und Blattnerven auf der Blattunterseite mit abstehenden Borstenhaaren; Frucht 8-20 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus der Schweiz (Großer St. Bernhard, Schynige Platte, Gantrisch) (Rohner 1954), aus den Pyrenäen (Bocher und Larsen 1955).</p> <p>Standort. Subalpin und alpin, selten montan. Nährstoffreiche, meist kalkarme, feuchte bis sickernasse, steinige bis tonige Böden. Bergwiesen (nicht Fettwiesen), Bach- und Quellränder, Hochstaudenfluren, Erlengebüsch, Fichtenwälder.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Pyrenäen (?), Auvergne, Alpen, Jura, Kroatien. - Im Gebiet in den Alpen und Molassevorbergen verbreitet, häufig; im Jura von Westen her bis in den Solothurner Jura, ziemlich häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C604997F8071317A6C81883CD7CA8365	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
424C589575E6A9AAEDE91E46C9188E26.text	424C589575E6A9AAEDE91E46C9188E26.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum aureum L.	<div><p>Chaerophyllumaureum L.</p> <p>Goldfrüchtiger Kerbel</p> <p>Ausdauernd, 0,3-1,2 m hoch. Stengel dick, verzweigt, meist mit 1,5-3 mm langen rückwärts gerichteten Haaren, meist mit roten Flecken, unter den Blättern verdickt. Blätter 3-4fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung und schmalen, fein zugespitzten Zipfeln und Zähnen, unterseits und an den Stielen meist weich behaart. Dolden 1. Ordnung mit 8-20 Dolden 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung kahl. Hochblätter 2. Ordnung 5-10, lanzettlich, allmählich und lang zugespitzt (Unterschied zu Ch. silvestre Nr. 5), am breiten Hautrand lang bewimpert. Kronblätter weiß, kahl. Frucht 8-12 mm lang, länger als der Stiel, 1,5-2,5 mm dick, mit deutlichen, fadenförmigen Längsrippen, kahl, ohne Schnabel. Griffel mindestens 2mal so lang wie das Griffelpolster, an der reifen Frucht zurückgebogen oder senkrecht abstehend. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930); Störungen in der Pollenmeiose, wenig normale Pollenkörner (Håkansson 1948b 1953).</p> <p>Standort. Montan und subalpin, seltener kollin. Stickstoffreiche und meist auch kalkhaltige, humose, steinige oder tonige, feuchte bis trockene Böden. Überdüngte Stellen um Häuser, Wegränder, Ackerränder, Ufer, Gebüsch, Waldränder.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich europäische Gebirgspflanze: Nordwärts bis Cevennen, Auvergne, Alpen, Jura, Schwarzwald, Mosel, norddeutsches Bergland, Tschechoslowakei, südliches Polen; südwärts bis Pyrenäen, Apennin, Griechenland (Parnaß); Ostgrenze nicht sicher bekannt; sonst verschleppt. - Im Gebiet verbreitet, in den Gebirgen häufig; aus den Vogesen nicht angegeben.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/424C589575E6A9AAEDE91E46C9188E26	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
93B7F5DEDFE0E2BD813E6B1C86D902B4.text	93B7F5DEDFE0E2BD813E6B1C86D902B4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum bulbosum L.	<div><p>Chaerophyllum bulbosum L.</p> <p>Knolliger Kerbel</p> <p>2 jährig oder ausdauernd, 1-2 m hoch. Wurzel knollig oder rübenartig verdickt (im Gebiet nur bei dieser Art so!). Stengel gelegentlich mit abwärts gerichteten, ca. 1 mm langen Haaren, mit roten Flecken, unter den Blättern verdickt. Blätter 3-4fach gefiedert, mit schmal lanzettlichen, kaum über 1 mm breiten, fein zugespitzten Zipfeln, am Rande und unterseits auf den Nerven borstig behaart oder kahl. Dolden 1. Ordnung mit 5-12 Dolden 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung kahl. Hochblätter der Dolden 2. Ordnung 4-8, worunter 1 oder mehrere Hochblätter stark verkürzt sind; die langen Hochblätter in eine feine Spitze ausgezogen, am Rande kahl oder zerstreut bewimpert. Kronblätter weiß, kahl. Frucht 4-6 mm lang, meist länger als der Stiel, 1-1,5 mm dick, mit deutlichen, flachen, hellen Rippen und dunkelbraunen Zwischenfeldern, kahl, ohne Schnabel. Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster, an der reifen Frucht senkrecht abstehend oder einen stumpfen Winkel bildend, selten zurückgebogen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Häkansson 1953).</p> <p>Standort. Kollin. Nährstoffreiche, meist kalkhaltige Böden. Flußufer, Gebüsch.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich südosteuropäisch-westasiatische Pflanze: Westwärts bis Ostfrankreich, Stromtäler Mittel- und Osteuropas (ostwärts bis zum Ural?), südwärts bis Norditalien, Montenegro, Bulgarien, Kaukasus, ostwärts bis Zentralasien. - Im Gebiet: Aus den wärmeren Gegenden im nördlichen Teil zahlreiche alte Angaben (s. Bemerkungen); neue Angaben aus der Oberrheinischen Tiefebene und dem Sundgau (zerstreut).</p> <p>Bemerkungen. Die unterirdischen Teile von Ch. bulbosum spielten im Mittelalter für die menschliche Ernährung eine Rolle. Der Anbau wurde durch die Klöster verbreitet. Ch. bulbosum ist in Mitteleuropa wahrscheinlich nirgends ursprünglich.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/93B7F5DEDFE0E2BD813E6B1C86D902B4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0FE8BE7B5F32CDC17FD41B1759FE7AD4.text	0FE8BE7B5F32CDC17FD41B1759FE7AD4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum temulum L.	<div><p>Chaerophyllumtemulum L.</p> <p>Taumel-Kerbel</p> <p>1- oder 2 jährig, 0,3-1 m hoch, meist die ganze Pflanze mit Ausnahme der Blütenteile und Früchte mit kurzen Borstenhaaren besetzt. Stengel ausladend verzweigt, meist mit roten Flecken, unter den Blättern verdickt. Blätter 2-3fach gefiedert, mit wenig tief fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung; Zipfel und Zähne breit abgerundet, mit kleiner aufgesetzter Spitze. Dolden 1. Ordnung mit 6-12 Dolden 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung mit vorwärts gerichteten Borstenhaaren. Hochblätter der Dolden 2. Ordnung 4-8, lanzettlich, allmählich zugespitzt, am Rande dicht bewimpert. Kronblätter weiß, selten rosa oder gelblich, kahl. Frucht 5-7 mm lang, länger bis kürzer als der Stiel, 1-1,5 mm dick, mit fadenförmigen Längsrippen, kahl, ohne Schnabel. Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster, an der reifen Frucht meist senkrecht abstehend oder einen stumpfen Winkel bildend, selten zurückgebogen. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 14: Material aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Portugal (Böcher und Larsen 1955), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1967Gadella und Kliphuis 1968). Die Angabe von 2n = 22 an Material aus Holstein von Wulff (1939b) beruht auf falsch bestimmtem Material.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Stickstoffreiche, frische, sandige, steinige bis lehmige Böden. Waldränder, Waldlichtungen, Hecken, um Häuser und an Wegen (schattige Lagen).</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Dänemark, Südschweden, nördliches Rußland, südwärts bis Nordwestafrika; ostwärts bis Ural und Kaukasus. - Im Gebiet verbreitet, ziemlich häufig; in den Gebirgen nur in den Tälern.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0FE8BE7B5F32CDC17FD41B1759FE7AD4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
A32D5CDEFA56BB77FC1B3C710BF95D26.text	A32D5CDEFA56BB77FC1B3C710BF95D26.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum nitidum Wahlenb.	<div><p>Chaerophyllum nitidum Wahlenb.</p> <p>(Chaerefolium silvestre [L.] Schinz et Thellung ssp. nitidum [Wahlenb.] Schinz et Thellung, Ch. silvestre ssp. alpestre [Wimmer et Grab.] Thellung, Anthriscus nitida [Wahlenb.] Garcke, A. alpestris Wimmer et Grab.)</p> <p>Glänzender Kerbel</p> <p>Unterscheidet sich von Ch. silvestre (Nr. 5) durch folgende Merkmale: An den untersten Blättern jederseits das unterste Teilblatt 1. Ordnung etwa so groß wie der nach oben anschließende Rest der Blattspreite; Früchte kürzer bis so lang wie der zugehörige Stiel, am Grunde meist kein Kranz von Borsten vorhanden (gelegentlich vereinzelte Borsten). - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan und subalpin. Nährstoffreiche, sickerfeuchte, kalkhaltige, lehmige Böden. Hochstaudenreiche Buchen- und Bergahornwälder.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (östlich): Alpen, Jura, Vogesen, südlicher Schwarzwald, deutsche Gebirge, Sudeten, Karpaten, Südrußland, Karst, Montenegro. - Im Gebiet: Alpen, Alpenvorland (z. B. Hohe Rone), Jura (von Westen bis Aargauer Jura), Vogesen, südlicher Schwarzwald, Baar, deutsches Bodenseegebiet (Bodman); nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/A32D5CDEFA56BB77FC1B3C710BF95D26	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8ECBEE31A3EE769B87943BD11A2E994A.text	8ECBEE31A3EE769B87943BD11A2E994A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum silvestre L.	<div><p>Chaerophyllumsilvestre L.</p> <p>(Chaerefolium silvestre [L.] Schinz et Thellung, Anthriscus silvestris [L.] Hoffm.)</p> <p>Wiesen-Kerbel</p> <p>2 jährig bis ausdauernd, 0,3-1,5 m hoch. Stengel verzweigt, borstig und flaumig behaart oder kahl, ohne Flecken, unter den Blättern nicht verdickt. Blätter 2-3fach gefiedert, an den untersten jederseits das unterste Teilblatt 1. Ordnung viel kleiner als der Rest der nach oben anschließenden Blattspreite. Teilblätter letzter Ordnung vielgestaltig (wie bei Ch. Cicutaria Nr. 1c, Ch. aureum Nr. 2 oder Ch. bulbosum Nr. 3). Dolden 1. Ordnung mit 8-16 Dolden 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung kahl. Hochblätter der Dolden 2. Ordnung 4-8, breit lanzettlich, plötzlich in eine oft lange Spitze ausgezogen (Unterschied zu Ch. aureum Nr. 2), am breiten Hautrand lang bewimpert. Kronblätter weiß, kahl. Die meisten Früchte 6-10 mm lang, ohne deutliche Rippen, meist deutlich länger als der zugehörige Stiel, am Grunde oft mit einem Kranz von ca. 0,1 mm langen Borstenhaaren, braun und lackartig glänzend, unter dem Griffelpolster mit einer 1-2 mm langen, geschrumpf- ten, aus feinen Längsfalten bestehenden, matten Zone (Schnabel). Griffel an der reifen Frucht wenig spreizend, 1-2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus dem Berner Jura (ssp. stenophylla Rouy et Camus) (Rohner 1954), aus Frankreich, Luxemburg, Dänemark, Tschechoslowakei und Ungarn (Bocher und Larsen 1955), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Finnland (Sorsa 1962Sorsa 1963), aus Kenia (Mount Kenia; das Material stimmt auch in den äußern Merkmalen mit dem europäischen überein) (Hedberg 1957), aus Kanada (Mulligan 1961).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Frische, gedüngte, stickstoffreiche, humose Böden. Fettwiesen.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis 71° NB; ostwärts bis zum Ural; südwärts bis Spanien, Italien, südliche Balkanhalbinsel; auch weitherum verschleppt. - Im Gebiet verbreitet und sehr häufig.</p> <p>Bemerkungen. Im Berner Jura bei Bressaucourt (Ajoie) findet sich eine Sippe mit extrem geteilten Fiedern letzter Ordnung, bei der die breitesten Zipfel an den größten Blättern meist weniger als 2 mm breit sind; die Sippe, meist als var. stenophyllum (Rouy et Camus) Thellung bezeichnet, ist nur von diesem Fundort bekannt. Ähnliche Sippen, jedoch mit weniger fein geteilten Blättern, werden aus den Pyrenäen, Alpen, Vogesen und deutschen Gebirgen angegeben (ssp. alpina [Vill.] O. Schwarz).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8ECBEE31A3EE769B87943BD11A2E994A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
9D4B61B0D0BBCF5B7CB14362720503EF.text	9D4B61B0D0BBCF5B7CB14362720503EF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum L.	<div><p>Chaerophyllum L.</p> <p>Kerbel, Kälberkropf</p> <p>Ausdauernde oder 1 jährige, kahle oder behaarte Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert, mit fiederteiligen oder gezähnten Teilblättern letzter Ordnung. Dolden 1. und Dolden 2. Ordnung in der Regel vorhanden. Hochblätter an den Dolden 1. Ordnung meist keine; Hochblätter der Dolden 2. Ordnung stets mehrere. ⚥ (oft nur wenige!) und ♂ Blüten in denselben Dolden 2. Ordnung vorhanden. Kronblätter weiß, hellrot oder hellgelb, am Rande bewimpert (Artengruppe des Ch. Villarsii Nr. 1) oder kahl, an den Randblüten die nach außen gerichteten Kronblätter oft etwas größer (Blüten zygomorph). Frucht zylindrisch oder spindelförmig, mehr als 2mal so lang wie dick. Teilfrucht mit 5 stumpfen, wulstigen oder fadenförmigen, undeutlichen Hauptrippen oder ohne Rippen, kahl oder mit Papillen oder mit 0,2 mm langen, vom Grunde an aufwärts gebogenen Borstenhaaren (nur bei einer Sippe von Ch. Cerefolium Nr. 7); in der ganzen Länge gleich oder unterhalb des Griffelpolsters mit einer 1-2 mm langen, geschrumpften Zone mit feinen Längsfalten (Schnabel).</p> <p>Die Gattung Chaerophyllum (inklusive Anthriscus) umfaßt etwa 40 Arten, die vor allem in Europa und dem westlichen Asien verbreitet sind; 3 Arten im südöstlichen Nordamerika.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/9D4B61B0D0BBCF5B7CB14362720503EF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
9120C00BD92D07B8A887205355640454.text	9120C00BD92D07B8A887205355640454.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chaerophyllum cerefolium Crantz	<div><p>ChaerophyllumCerefolium Crantz</p> <p>(Chaerefolium Cerefolium [L.] Schinz et Thellung, Anthriscus Cerefolium [L.] Hoffm.)</p> <p>Garten-Kerbel</p> <p>1 jährig, 0,3-0,7 m hoch. Stengel hin- und hergebogen, kahl oder flaumig behaart, ohne Flecken, unter den Blättern, nicht verdickt. Blätter 2-4fach gefiedert, auffallend dünn und hellgrün, zerstreut behaart bis kahl; Teilblätter letzter Ordnung mit breiten, kurz zugespitzten oder stumpfen Zähnen. Dolden 1.Ordnung mit 1-5 Dolden 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung flaumig behaart. Hochblätter 2. Ordnung 1-4, schmal lanzettlich oder vom Grunde an verschmälert, mit bewimpertem Rand. Kronblätter weiß, kahl. Frucht 6-10 mm lang, länger als der zugehörige Stiel, ca. 1,5 mm dick, kantig, kahl oder mit vom Grunde an aufwärts gebogenen, ca. 0,2 mm langen Borstenhaaren (Ch. trichospermum Schultes) dunkelbraun glänzend, unter dem Griffelpolster mit einer 1-2 mm langen, geschrumpften, aus feinen Längsfalten bestehenden, matten Zone (Schnabel). Griffel parallel oder zusammenneigend, länger als das Griffelpolster. - Blüte: Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus botanischen Gärten; mehrere alte und übereinstimmende Zählungen in Löve und Löve (1961) zusammengestellt.</p> <p>Standort. Kollin, selten montan und subalpin. Nährstoffreiche, humose, sandige bis lehmige Böden. Um Häuser, Ackerränder, Weinberge, Waldränder.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich westasiatische Pflanze: Heute durch weite Gebiete von Europa, Nordafrika, Ostasien, Neuseeland, Nord- und Südamerika verbreitet. - Im Gebiet in den wärmeren Gegenden; nicht häufig (s. Bemerkungen).</p> <p>Bemerkungen. Ch. Cerefolium war bereits im Altertum eine bekannte Gewürzpflanze. Heute dürfte bei uns der Anbau des Garten-Kerbels weitgehend verschwunden sein; die Pflanze ist aber mancherorts eingebürgert. Der Garten-Kerbel mit kahlen Früchten soll aus der Sippe mit borstig behaarten Früchten (Ch. trichospermum Schultes) hervorgegangen sein. Im Gebiet sind beide Sippen vorhanden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/9120C00BD92D07B8A887205355640454	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
064555DA37ABFD43B89C9BC337390374.text	064555DA37ABFD43B89C9BC337390374.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bunium bulbocastanum L.	<div><p>BuniumBulbocastanum L.</p> <p>(Carum Bulbocastanum [L.] Koch)</p> <p>Erdkastanie</p> <p>0,2-0,6 m hoch. Knollendurchmesser 1-3 cm. Blätter im Umriß 3eckig, 2-3fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung; Zipfel schmal oval, stumpf oder mit kleiner aufgesetzter Spitze. Dolden 1. Ordnung mit 10-20 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 3-7. Kronblätter oft breiter als lang (ca. 1,5 mm lang, ca. 2 mm breit). Frucht 4-4,5 mm lang und 1,5-1,8 mm dick, mit stumpfen Rippen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930).</p> <p>Standort. Kollin, montan, selten subalpin (Roggenfelder im Wallis). Meist kalkhaltige, steinige bis tonige Böden. Äcker, Wegränder, magere Wiesen, Hecken.</p> <p>Verbreitung. Südwesteuropäische Pflanze: Nord- und ostwärts bis Südostengland, Niederrhein, Untermain, Neckar, Oberrheinische Tiefebene, Gegend von Belfort, Jura (ostwärts bis Berner Jura), Rhonetal (aufwärts bis ins Wallis), Aostatal, Alpensüdfuß (ostwärts bis Monte Baldo), Triest; südwärts bis Mittelspanien (Sierra da Guadarrama) und Sizilien. - Im Gebiet: Oberrheinische Tiefebene und Kalkhügel der Vogesen, Gegend von Belfort, durch den Jura von Westen her bis in den Berner Jura, westliches Mittelland (verschleppt?), Savoyen (häufig in Maurienne und Tarentaise), Genf, Wallis, Aostatal, Valsesia (Riva), wenige Fundorte im Tessin (Dalpe, Cornone, Deggio oberhalb Quinto, Ronco), Bergamasker Alpen (Val Seriana [Clusone sowie zwischen Ardesio und Gromo]); sonst selten und wohl nur verschleppt in Getreideäckern und Wiesen.</p> <p>Bemerkungen. Von Valleve im obersten Val Brembana (Bergamasker Alpen) geben Rodegher und Venanzi (1894) Bunium alpinum Waldst. et Kit. an. B. alpinum ist sehr ähnlich B. Bulbocastanum und kann mit Sicherheit nur an den 2-4 Ölstriemen zwischen den Hauptrippen der Frucht (bei B. Bulbocastanum stets 2 Ölstriemen) erkannt werden. Zudem sind die Zipfel der untern und obern Blätter der Pflanze bei B. alpinum fast gleich, während sie bei B. Bulbocastanum unten kürzer und näher beisammen sind. Da B. alpinum nur aus dem Küstengebiet von Jugoslawien angegeben wird (nahe verwandte Sippen in Gebirgen des westlichen Mittelmeergebiets), ist eine Verwechslung mit B. Bulbocastanum naheliegend.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/064555DA37ABFD43B89C9BC337390374	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BFA494F6D0B2305108F8F77A292876FE.text	BFA494F6D0B2305108F8F77A292876FE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bunium L.	<div><p>Bunium L.</p> <p>Erdkastanie</p> <p>Ausdauernde Kräuter. Rhizom eine kugelige Knolle (im Gebiet dieser nur bei Gattung so!). Blätter mehrfach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung; Zipfel schmal, nicht gezähnt. Dolden 1. und 2. Ordnung und Hochblätter 1. und 2. Ordnung vorhanden. Blüten meist ⚥, einzelne ♂; keine auffallend zygomorphen Blüten vorhanden. Kronblätter bis 2 mm lang, weiß oder rötlich. Frucht mehr als 2mal so lang wie dick, wenig abgeflacht (Fugenfläche klein!); Teilfrucht mit 5 deutlichen, stumpfen, gelben Hauptrippen, dazwischen rotbraun; Griffelpolster kegelförmig; Griffel etwa 2 mal so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Bunium umfaßt etwa 30 Arten in Südeuropa und Westasien.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BFA494F6D0B2305108F8F77A292876FE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
5D3B4BEC80F8EF4CF383FD8009D96D1D.text	5D3B4BEC80F8EF4CF383FD8009D96D1D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Foeniculum vulgare Miller	<div><p>Foeniculumvulgare Miller</p> <p>(F. sativum [Presi] Bertoloni)</p> <p>Gewöhnlicher Fenchel</p> <p>1 jährig, bis 0,5 m hoch und mit bis 10 cm dicker und bis 15 cm hoher Zwiebel (Kultursorten, unter F. azoricum Miller zusammengefaßt) oder 2 jährig bis ausdauernd, bis 2 m hoch, mit spindelförmigem. Rhizom (Wildsippen). Pflanze in den obern Teilen mit blauem Wachsüberzug. Die längsten der fadenförmigen Blattzipfel 3-7 cm lang und meist weniger als 1 mm breit. Dolden 1. Ordnung mit 4-20 Dolden 2.Ordnung. Kronblätter ca. 1 mm lang. Frucht 5-10 mm lang und 2-2,5 mm dick; zur Blütezeit kein Griffel vorhanden (Narben sitzend, im Gebiet nur bei dieser Gattung und Angelica Archangelica, S. 850, so!), zur Zeit der Fruchtreife Griffel etwa ¼ so lang wie das Griffelpolster, zurückgebogen. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Zahlreiche übereinstimmende Zählungen in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin. Gartenpflanze, in den wärmsten Gegenden verwildert in Weinbergen, an Mauern und Wegrändern.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze: Heute in vielen Sippen als Gemüse-, Medizinal- und Zierpflanze fast über die ganze Erde verbreitet. - Im Gebiet in Gärten, in den wärmeren Gegenden gelegentlich verwildert; Anbau bei uns seit dem frühen Mittelalter (8. Jahrhundert).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/5D3B4BEC80F8EF4CF383FD8009D96D1D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
27309D4DDE163D8BF6B214DA715BFB6C.text	27309D4DDE163D8BF6B214DA715BFB6C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Falcaria Fabricius	<div><p>Falcaria Fabricius</p> <p>Sicheldolde</p> <p>2 jährige oder ausdauernde, meist kahle Kräuter. Blätter 3 zählig (mittleres Teilblatt oft nochmals tief 3teilig und die seitlichen Teilblätter oft 2teilig); Zipfel bandförmig oder lanzettlich, am Rande fein und regelmäßig gezähnt; Zähne nach vorn gerichtet. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter der Dolden 1. Ordnung zahlreich, vom Grunde an verschmälert. Blüten ⚥ und ♂, keine auffallend zygomorphen Blüten vorhanden. Kronblätter weiß. Frucht zylindrisch, mehr als 2mal so lang wie dick, mit wulstigen, stumpfen Hauptrippen; Griffelbasis so breit wie die Frucht.</p> <p>Die Gattung Falcaria umfaßt 3 Arten; sie sind in Südeuropa und Westasien verbreitet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/27309D4DDE163D8BF6B214DA715BFB6C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
626808A496DF58D7CA5A19CA3D7BD269.text	626808A496DF58D7CA5A19CA3D7BD269.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Falcaria vulgaris Bernh.	<div><p>Falcaria vulgaris Bernh.</p> <p>(F. Rivinti Host)</p> <p>Gewöhnliche Sicheldolde</p> <p>Bis 1 m hoch. Stengel sparrig verzweigt. Zipfel der untersten Blätter bis 20 cm lang und bis 1,5 cm breit, bandförmig oder lanzettlich, allmählich oder kurz zugespitzt, gelegentlich stumpf; Zähne ca. 1 mm lang. Frucht 3-4 mm lang; Griffel so lang oder wenig länger als das Griffelpolster, meist nicht zurückgebogen. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Südschweden (Löve und Löve 1942a).</p> <p>Standort. Kollin. Trockene sandige, steinige bis lehmige Böden (Löß). Äcker, Weinberge, Wegränder, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterran-westasiatische Pflanze: Nordwärts bis ins Gebiet der Maas, Südschweden, Norddeutschland, Baltikum, Mittelrußland; ostwärts bis ins Gebiet des südlichen Ob und Zentralasien; im Mediterrangebiet in den Gebirgen. - Im Gebiet: Dép. Jura, Dép. Doubs, Gegend von Belfort, Oberrheinische Tiefebene und angrenzendes Hügelland, Basel (Reinacher Heide), Aargau (zwischen Brugg und Rhein, Frick, Zurzach), nördlichste Teile von Zürich, Schaffhausen, Baar, Hegau; der Unkrautbekämpfung wegen sehr selten geworden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/626808A496DF58D7CA5A19CA3D7BD269	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
54065E37B02A547FF0DDC8BDB21A87D8.text	54065E37B02A547FF0DDC8BDB21A87D8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Foeniculum Miller	<div><p>Foeniculum Miller</p> <p>Fenchel</p> <p>1 jährige bis ausdauernde, kahle Kräuter. Rhizom spindelförmig oder von Blatfscheiden umgeben und eine große Zwiebel bildend. Blätter 2-3fach gefiedert; Zipfel lang und fadenförmig. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. und 2. Ordnung keine. Blüten ⚥, nicht auffallend zygomorph. Kronblätter oft wenig breiter als lang, gelb. Frucht zylindrisch, im Querschnitt rundlich, stets mehr als 2mal so lang wie dick; Teilfrüchte mit 5 deutlich vorstehenden, stumpfen Hauptrippen.</p> <p>Die Gattung Foeniculum umfaßt 2 oder 3 Arten, die im Mediterrangebiet und in Südwestasien verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/54065E37B02A547FF0DDC8BDB21A87D8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FAE8958198F4106294580B39AF291881.text	FAE8958198F4106294580B39AF291881.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ammi L.	<div><p>Ammi L.</p> <p>Knorpelmöhre</p> <p>1- oder 2 jährige, kahle Kräuter. Blätter 3 zählig, gefiedert oder fiederteilig. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden, reichblütig. Hochblätter 1. Ordnung 3teilig oder fiederteilig, mit sehr schmalen, langen, ganzrandigen, bandförmigen oder fadenförmigen Abschnitten. Blüten ⚥, klein, die Randblüten der Dolden oft zygomorph. Kronblätter mit asymmetrischer Ausrandung, weiß. Frucht im Querschnitt fast rund, weniger als 2mal so lang wie dick, mit schmalen, deutlich vortretenden Hauptrippen, dazwischen oft rippenartig vortretende Sekretgefäße; Griffelpolster flach; Griffel länger als das Griffelpolster, zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Ammi umfaßt 6 Arten, die im Mediterrangebiet verbreitet und von dort weit verschleppt sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FAE8958198F4106294580B39AF291881	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
020D682C50D756ECAC95049FEEEA78E2.text	020D682C50D756ECAC95049FEEEA78E2.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ammi majus L.	<div><p>Ammimajus L.</p> <p>Große Knorpelmöhre</p> <p>1 jährig, 0,3-1 m hoch. Unterste Blätter 1fach gefiedert oder 3 zählig und oft mit gefiederten Teilblättern, obere Blätter 2-3fach gefiedert, mit schmalen, gezähnten Teilblättern letzter Ordnung. Dolden 1. Ordnung mit 15-30 Dolden 2. Ordnung. Abschnitte der Hochblätter 1.Ordnung meist weniger als 1 mm breit, einzelne gelegentlich so lang wie die Stiele der Dolden 2. Ordnung. Frucht 2-2,5 mm lang und 1,2-1,5 mm dick. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Zahlreiche übereinstimmende Zählungen aus dem weiten Verbreitungsgebiet in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin. Sandige bis lehmige Böden. Unkrautgesellschaften, Luzerneäcker.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze; heute in den gemäßigten Zonen weit verschleppt. - Im Gebiet zerstreut und selten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/020D682C50D756ECAC95049FEEEA78E2	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4085DE8D8526FB42529947FF7045A5A6.text	4085DE8D8526FB42529947FF7045A5A6.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Molopospermum Koch	<div><p>Molopospermum Koch</p> <p>Striemensame</p> <p>Die Gattung umfaßt nur 1 Art; die Gattungsmerkmale sind deshalb in der Artdiagnose enthalten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4085DE8D8526FB42529947FF7045A5A6	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2AC7F6429216BC225D08F6982E3EDF96.text	2AC7F6429216BC225D08F6982E3EDF96.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Molopospermum peloponnesiacum (L.) Koch	<div><p>Molopospermumpeloponnesiacum (L.) Koch</p> <p>(M. cicutarium [Lam.] DC.)</p> <p>Striemensame</p> <p>Ausdauernd, bis 1,5 m hoch, meist kahl. Blätter 2-4fach gefiedert, groß; Teilblätter letzter Ordnung allmählich in eine feine Spitze ausgezogen, schmal, am Rande mit groben, vorwärts gerichteten Zähnen. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Dolden 1. Ordnung an den Ästen quirl- oder doldenartig angeordnet (im Gebiet nur bei dieser Art, bei Peucedanum verticillare, S. 859, und gelegentlich bei Ligusticum Seguieri, S. 888, so!), mit großen, gezähnten oder geteilten, den obersten Stengelblättern ähnlichen Hochblättern 1. Ordnung; Dolden 1. Ordnung mit 15-40 Dolden 2. Ordnung. Blüten ⚥, nicht auffallend zygomorph. Kronblätter weiß, ca. 2 mm lang. Frucht oval, bis 10 mm lang und bis 7 mm breit, flach (Fugenfläche klein!), Teilfrucht meist nur mit 3 großen, geflügelten, glatten Hauptrippen (2 der Fugenfläche benachbarte Hauptrippen und die mittlere rückenständige Hauptrippe), die beiden der mittleren rückenständigen Rippe benachbarten Hauptrippen dann nur undeutlich vortretend; Griffelpolster kegelförmig; Griffel bis 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Häkansson 1953).</p> <p>Standort. Montan und subalpin, selten kollin. Kalkarme (über Kalkgestein wohl versauerte) Unterlage. Wiesen zwischen Felsblöcken, grober, ruhender Blockschutt, felsige Hänge und Felsspalten.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Pyrenäen, Corbières, Cevennen, Südalpen (ostwärts bis Kärnten), nördliches Jugoslawien (Krain und Küstenland). - Im Gebiet: Aostatal, (Vallon de Brissogne), Wallis (Simplonsüdseite), südliches Tessin, Graubünden (Misox, Bergell, Puschlav), Veltlin, Grigna, Bergamasker Alpen (im obern Val Brembana häufig).</p> <p>Bemerkungen. Der Hinweis auf den Peloponnes in Griechenland, der im Namen peloponnesiacum enthalten ist, ist irreführend, da die Art dort nicht vorkommt. Zur Nomenklatur vgl. Becherer (1956).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2AC7F6429216BC225D08F6982E3EDF96	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EB760ABC3C83FF534733D516278BCC42.text	EB760ABC3C83FF534733D516278BCC42.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pleurospermum austriacum (L.) Hoffm.	<div><p>Pleurospermumaustriacum (L.) Hoffm.</p> <p>Österreichischer Rippensame</p> <p>Ausdauernd oder 2 jährig (?), bis 1,5 m hoch, obere Pflanzenteile mit Papillen besetzt. Blätter 2-3fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung kurz zugespitzt, im Umriß breit lanzettlich, mit zahlreichen, ± groben, vorwärts gerichteten Zähnen. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Dolden 1. Ordnung mit großen, gezähnten oder geteilten, den obersten Stengelblättern ähnlichen Hochblättern 1. Ordnung. Dolden 1. Ordnung mit 15-40 Dolden 2. Ordnung. Kronblätter weiß, bis 3 mm lang, ohne einwärts gebogenen Zipfel und nicht ausgerandet. Frucht 6-10 mm lang und 4-6 mm breit. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Ungarn (Baksay 1958).</p> <p>Standort. Montan und subalpin, selten kollin. Tonige, wechselfeuchte, kalkhaltige Böden. Buschige Abhänge und Felsgesimse, Auenwälder.</p> <p>Verbreitung. Osteuropäische Pflanze: Westwärts bis Eifel, Schwäbische Alb, Nordostschweiz, Pilatus, Savoyen und Isère; nordwärts bis Südschweden, Baltikum, Polen; südwärts bis Alpen, Dalmatien, Bulgarien, Rumänien, Südrußland; ostwärts bis ins Wolgagebiet. Verbreitungskarte (alle Angaben aus unserm Gebiet fehlen!) von Hadač et al. (1967). - Im Gebiet: Savoyen (Cormet de Granier, Vallée des Allues), Aostatal (Vallon de Brissogne, Vallée de Rhênes), Wallis (auf der Simplonsüdseite an 2 Stellen bei Gabi und im Zwischbergental), Valsesia (Riva), Tessin (Monte Generoso), Bergamasker Alpen (Monte Resegone), Zürich (Tößstock und Tößufer abwärts bis Bauma), Pilatus (Eigental), Säntisgebiet und längs der Flüsse Thur und Sitter abwärts bis Sulgen, Amlikon und Üßlingen, badisches Grenzgebiet (Gutmadingen, Geisingen), Bregenz, Bregenzerwald, Allgäu.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EB760ABC3C83FF534733D516278BCC42	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
950A11C5B01FF9D5839EF54989F64201.text	950A11C5B01FF9D5839EF54989F64201.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pleurospermum Hoffm.	<div><p>Pleurospermum Hoffm.</p> <p>Rippensame</p> <p>Habitus wie bei Molopospermum peloponnesiacum (S. 841); wesentliche Unterscheidungsmerkmale: Frucht im Querschnitt rundlich; Teilfrucht mit 5 gleich großen, warzig punktierten, nicht geflügelten Hauptrippen (10fache Vergrößerung !).</p> <p>Die Gattung Pleurospermum umfaßt etwa 25 Arten; sie ist in Asien verbreitet vom Kaukasus bis ins Gebiet des Amur; am meisten Arten (14) in ostindischen Gebirgen; in Mitteleuropa nur 1 Art. Hadač et al. (1967) fassen die Gattung viel enger, so daß ihr nur noch 3 Arten, P. camtschaticum Hoffm. in Ostasien, P. uralense Hoffm. in Rußland und Ostasien und unsere Art angehören.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/950A11C5B01FF9D5839EF54989F64201	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
A1B5CDC4E5AAC24321DA622D0F0672E5.text	A1B5CDC4E5AAC24321DA622D0F0672E5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Anethum graveolens L.	<div><p>Anethumgraveolens L.</p> <p>Echter Dill</p> <p>Vegetative Merkmale wie Foeniculum vulgare (S. 838), am Grunde jedoch nie mit Zwiebel. Frucht ca. 4 mm hoch und ca. 2,5 mm breit, Randrippen ca. 0,5 mm breit, rückenständige Rippen wenig vorstehend; Griffel zurückgebogen, kürzer als das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten; mehrere und übereinstimmende Zählungen in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin. Gartenpflanze, sehr selten verwildert.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich ostmediterran-südwestasiatische Pflanze: Heute als Gewürzpflanze fast über die ganze Erde verbreitet. - Im Gebiet: Wahrscheinlich seit der Römerzeit als Medizinal- und Gewürzpflanze in Gärten, sehr selten verwildert.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/A1B5CDC4E5AAC24321DA622D0F0672E5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8B5BB27F8A80FF2416B5BE77998A5BFA.text	8B5BB27F8A80FF2416B5BE77998A5BFA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Anethum L.	<div><p>Anethum L.</p> <p>Dill</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Foeniculum (S. 838) durch folgende Merkmale: Frucht flach (Fugenfläche groß !) linsenförmig; Randrippen (die der Fugenfläche benachbarten Hauptrippen) viel breiter als die rückenständigen Hauptrippen; Griffel zur Blütezeit vorhanden und kürzer als das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Anethum umfaßt 2 Arten, die durch das Mediterrangebiet ostwärts bis Indien verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8B5BB27F8A80FF2416B5BE77998A5BFA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B80F67C543553BF5FBFF1B27700F18EF.text	B80F67C543553BF5FBFF1B27700F18EF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Selinum carvifolia L.	<div><p>Selinum Carvifolia L.</p> <p>Kümmelblättrige Silge</p> <p>0,3-1 m hoch. Blätter im Umriß oval oder schmal 3eckig, 2-3fach gefiedert; Zipfel schmal lanzettlich, mit kurzer und feiner Spitze. Dolden 1. Ordnung mit meist 15-20 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-2. Hochblätter 2. Ordnung zahlreich, ungefähr so lang wie die Fruchtstiele. Frucht 2,5-3,5 mm hoch, wenig höher als breit; da die Randrippen zur Zeit der Fruchtreife weit voneinander spreizen, erscheint die aus den beiden Teilfrüchten bestehende Frucht mit 10 Hauptrippen. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Ungarn (Pólya 1949).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Wechselfeuchte Böden. Riedwiesen, Gräben, lichte Laubwälder.</p> <p>Verbreitung. Eurasiatische Pflanze: Nordwärts bis England, Südskandinavien, Finnland; südwärts bis Pyrenäen, Alpensüdfuß, Montenegro, Bulgarien, Südrußland; ostwärts bis Ural und Zentralasien (Einzugsgebiet des Ob). - Im Gebiet verbreitet und nicht häufig; in Graubünden nur im Misox.</p> <p>Bemerkungen. S. Carvifolia kann wohl nur an Fruchtmerkmalen eindeutig von Silaum selinoides unterschieden werden; das Merkmal mit den Stengelkanten (schärfere bis geflügelte Kanten bei Silaum selinoides) ist nicht durchwegs zuverlässig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B80F67C543553BF5FBFF1B27700F18EF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C80CEEFF36102C5D3926A864060C11AE.text	C80CEEFF36102C5D3926A864060C11AE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Selinum L.	<div><p>Selinum L.</p> <p>Silge</p> <p>Ausdauernde, kahle Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert, mit schmalen Blattzipfeln. Dolden 1. Ordnung mit vielen Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung keine oder wenige; Hochblätter 2. Ordnung zahlreich. Blüten ⚥, einzelne ♂, klein, alle gleich, aktinomorph. Kronblätter weiß. Frucht etwa so lang wie breit, abgeflacht (Fugenfläche groß !); die einander nicht anliegenden Randrippen der beiden Teilfrüchte etwa 2mal so hoch wie die 3 rückenständigen Hauptrippen. Griffel 2-4mal so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Selinum umfaßt nur etwa 6 Arten in Eurasien; in Europa nur S. Carvifolia.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C80CEEFF36102C5D3926A864060C11AE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4270766917FB6971BA3A7CA5C3DB51BB.text	4270766917FB6971BA3A7CA5C3DB51BB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Levisticum Hill	<div><p>Levisticum Hill</p> <p>Liebstöckel</p> <p>Ausdauernde, kahle, große Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung oberhalb der Mitte mit wenigen großen, nach vorn gerichteten Zähnen, unterhalb der Zähne nach dem Grunde keilförmig verschmälert und ganzrandig. Blüten gelb. Frucht wenig abgeflacht (Fugenfläche verkleinert!); die Randrippen (die der Fugenfläche der Teilfrüchte benachbarten Rippen) der Teilfrüchte etwa 2mal so breit wie die 3 rückenständigen Rippen; die einander benachbarten, geflügelten Randrippen voneinander abstehend. Griffel an der Spitze nicht keulenförmig verdickt (im Gebiet nur bei dieser Art so!).</p> <p>Die Gattung Levisticum umfaßt 3 Arten in Südwestasien.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4270766917FB6971BA3A7CA5C3DB51BB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
9CD46D2A9531933CF35FCDC4282B420E.text	9CD46D2A9531933CF35FCDC4282B420E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Levisticum officinale Koch	<div><p>Levisticumofficinale Koch</p> <p>Liebstöckel</p> <p>Pflanze bis 2 m hoch. Unterste Blätter 2-3fach gefiedert, groß (bis 70 cm lang und 60 cm breit). Die sitzenden oder kurz gestielten Teilblätter 1. Ordnung bis 10 cm lang, etwa 2mal so lang wie breit, im Umriß rhombisch. Dolden 1. Ordnung mit 10-20 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. und 2. Ordnung meist zahlreich, rückwärts gerichtet, mit breitem, häutigem Rand. Kronblätter kugelig zusammenneigend, sehr klein (ca. 1 mm lang). Früchte oval, 6-8 mm lang und 3-5 mm breit. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten; übereinstimmende Angaben in Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Häufig in Gärten als Gewürzpflanze kultiviert und gelegentlich verwildert.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich südiranische Gebirgspflanze: Heute als Gewürzpflanze in Eurasien und Nordamerika angepflanzt. - Im Gebiet oft angepflanzt und gelegentlich verwildert.</p> <p>Bemerkungen. Der Anbau von Liebstöckel ist in Westeuropa seit Karl dem Großen (um 800) bekannt. Die Stammform unserer Gartenpflanze ist sehr wahrscheinlich L. persicum Freyn et Bormueller, die in den iranischen Gebirgen vorkommt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/9CD46D2A9531933CF35FCDC4282B420E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4E3DD9D88BE933B6005DF1CEC638800F.text	4E3DD9D88BE933B6005DF1CEC638800F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Angelica L.	<div><p>Angelica L.</p> <p>Brustwurz, Engelwurz</p> <p>2 jährige bis ausdauernde Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert, mit ovalen oder lanzettlichen, gezähnten Teilblättern letzter Ordnung (bei A. pyrenaea Teilblaetter fiederteilig), mit bandförmigen, selten über 1 mm breiten Zipfeln, die eine grannenartige Spitze tragen. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung 0-3; Hochblätter 2. Ordnung zahlreich. Die meisten Blüten ⚥, meist keine auffallend zygomorphen Randblüten vorhanden. Kronblätter weiß, grünlich oder rötlich. Frucht abgeflacht (Fugenfläche groß !), oval, kahl, mit ringsum breiten, zur Zeit der Fruchtreife voneinander abstehenden Randrippen der beiden Teilfrüchte; Randrippen mehr als 2mal so hoch wie die 2 oder 3 rückenständigen Hauptrippen; diese als deutliche Längswülste mit ± scharfen Kanten vorhanden.</p> <p>Die Gattung Angelica umfaßt etwa 50 Arten, die in den nördlichen Teilen der Nordhemisphäre verbreitet sind; zudem 4 Arten in Neuseeland.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4E3DD9D88BE933B6005DF1CEC638800F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
DDE1614BF2D100D3A720A8CB1BE858CD.text	DDE1614BF2D100D3A720A8CB1BE858CD.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Angelica pyrenaea (L.) Sprengel	<div><p>Angelica pyrenaea (L.) Sprengel</p> <p>(Seseli pyrenaeum L., Selinum pyrenaeum [L.] Gouan)</p> <p>Pyrenäen-Brustwurz</p> <p>2 jährig (nach dem erstmaligen Blühen absterbend) oder mehrjährig, meist weniger als 0,4 m hoch, kahl. Blätter im Umriß oval bis 3eckig, meist nicht über 10 cm lang (ohne Stiel), meist 2fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung fiederteilig, mit schmalen, selten über 1 mm breiten Zipfeln mit grannenartiger Spitze; Blattscheide nicht blasenartig erweitert. Dolden 1. Ordnung mit 3-10 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-1. Kronblätter etwa 1 mm lang, weiß oder grünlich, selten rötlich. Staubblätter etwa so lang wie die Kronblätter. Frucht oval, ca. 5 mm lang und 3 mm breit; Randrippen etwa 0,5 mm breit. Griffel zurückgebogen, etwa so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan (700-1200 m). Feuchte bis nasse, kalkarme, humose Böden. Moore.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (westlich): Asturien, Pyrenäen, Corbière, Cevennen, Auvergne, Vogesen. - Im Gebiet: Vogesen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/DDE1614BF2D100D3A720A8CB1BE858CD	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
9D2F627DA6A5894212776F7B57FC6F12.text	9D2F627DA6A5894212776F7B57FC6F12.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Angelica silvestris L.	<div><p>Angelicasilvestris L.</p> <p>Wald-Brustwurz</p> <p>2 jährig (meist nach dem erstmaligen Blühen absterbend) oder mehrjährig, oft bis 2 m hoch, kahl oder nur im Bereich der Dolden mit haarähnlichen Papillen. Blätter im Umriß 3eckig, bis 60 cm lang (ohne Stiel), meist 2fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung groß, meist breit lanzettlich, bis 14 cm lang, 1,2-2,5mal so lang wie breit, oft 2- oder 3teilig, am Grunde oft asymmetrisch, 1fach oder doppelt gezähnt; am Grunde der Teilblätter 1. Ordnung oft ein Paar kleiner blattartiger Gebilde vorhanden, die wie Nebenblätter angeordnet sind; Blattstiel am Grunde mit großer, blasig erweiterter Scheide. Dolden 1. Ordnung mit 20-40 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-3. Kronblätter bis 15 mm lang, weiß oder grünlich, selten rötlich. Früchte oval, 4-6 mm lang, 3-4 mm breit; Randrippen bis 0,8 mm breit. Griffel zurückgebogen, länger als das Griffelpolster. Der Same ist mit der Fruchtwand verwachsen (vgl. Bemerkungen). - Blüte: Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Skandinavien (Löve und Löve 1948), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Finnland (Sorsa 1962Sorsa 1963), aus Ungarn (Pólya 1950), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Frische bis nasse, meist basische, nährstoffreiche, humose, steinige, lehmige oder tonige Böden. Auenwälder, Waldlichtungen, Flachmoore, feuchte Wiesen, Hochstaudenfluren.</p> <p>Verbreitung. Eurosibirische Pflanze: Nordwärts bis Island, Nordskandinavien (71° NB), Nordfinnland, arktisches Rußland und Sibirien; ostwärts bis Baikalseegebiet; südwärts bis Portugal, Mittelspanien, Korsika, Sizilien. Griechenland, Kaukasus, Südsibirien. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> <p>Bemerkungen. Aus der montanen und subalpinen Stufe fast aller europäischen Gebirge wird eine Sippe (A. montana Brot.) mit schmäler lanzettlichen Blättern, größeren Dolden und 6-8 mm langen und 5-6 mm breiten Früchten angegeben. Die Merkmale der Gebirgssippe sind durch Übergänge mit der Tieflandsippe verbunden. Die Sippen sollten zytogenetisch untersucht werden.</p> <p>Früher wurde im Gebiet als Heilpflanze A. Archangelica L. angepflanzt; sie kommt ursprünglich in Skandinavien (nordwärts bis zum Nordkap), Finnland, Osteuropa und Sibirien (ostwärts bis ins Obgebiet), Island und Grönland vor (Verbreitungskarte von Hultén 1958). Ob A. Archangelica heute noch im Gebiet verwildert vorkommt, ist unsicher, da die Pflanze oft mit A. silvestris verwechselt wurde; (über Angaben von Bellinzona und dem Misox vgl. Becherer in «Fortschritte» 1964). Bei A. Archangelica ist zur Blütezeit kein Griffel vorhanden, der Same hängt frei in der Frucht; Chromosomenzahl 2n = 22; Material aus Finnland (Sorsa 1962Sorsa 1963).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/9D2F627DA6A5894212776F7B57FC6F12	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E72A2BEB1D48DB1F33100B086D11EB8B.text	E72A2BEB1D48DB1F33100B086D11EB8B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum austriacum L.	<div><p>Heracleum austriacum L.</p> <p>Österreichische Bärenklau</p> <p>Meist nicht über 0,5 m hoch, ausdauernd. Stengel am Grunde meist nicht über 3 mm dick, kahl oder mit zerstreuten Haaren. Grundständige Blätter ohne Stiel bis 10 cm lang, 1fach gefiedert, mit 1-3 Paaren von Teilblättern; Teilblätter meist 1-2 cm voneinander entfernt, oval oder breit lanzettlich, 2-4 cm lang, gezähnt, gelegentlich an der Basis mit 1-2 tieferen Einschnitten, sitzend; Endteilblatt im Umriß rundlich, mit wenigen, wenig tiefen Einschnitten, gezähnt. Dolden 1. Ordnung meist ohne Hochblätter, mit 8-12 Dolden 2. Ordnung. Kronblätter weiß oder rosa, die nach außen gerichteten zygomorphen Blüten bis 1 cm lang. Frucht 6-8 mm lang, so lang wie breit, mit der größten Breite über der Mitte, kahl; Randrippe etwa 0,5 mm breit; Griffel 2,5-3 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material vom Wiener Schneeberg (Favarger 1965), aus den Ostalpen (Polatschek 1966).</p> <p>Standort. Subalpin. Frische bis sickerfeuchte, kalkhaltige, humose Böden. Hochstaudenfluren, Wiesen, Felsbänder.</p> <p>Verbreitung. Ostalpen-Pflanze: Vom Kaisergebirge, Berchtesgaden, Kitzbühel und Karawanken ostwärts; Napf; Angaben aus den südöstlichen Kalkalpen (Bergamasker Alpen [Selvino, Bondione] und Monte Baldo) sollten überprüft werden. - Im Gebiet isoliert auf dem Gipfel des Napf (vom Gipfel bis zur Geißgratfluh, 1250-1400 m) im Emmental (Grenze Bern-Luzern). Verbreitungskarte von Merxmüller (1952).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E72A2BEB1D48DB1F33100B086D11EB8B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
85975014E3CDBD6DAB4EA8D60205B703.text	85975014E3CDBD6DAB4EA8D60205B703.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum sphondylium L.	<div><p>Heracleum Sphondylium L.</p> <p>(H. Sphondylium ssp. australe [Hartman] Neuman)</p> <p>Wiesen-Bärenklau</p> <p>Grundständige Blätter 1fach gefiedert, mit 3 oder 5 meist gestielten, fiederteiligen Teilblättern, oberseits zerstreut mit 0,3-0,6 mm langen, nach unten verdickten Borstenhaaren, grün, unterseits auf Haupt- und Seitennerven mit 0,8-1,5 mm langen nach unten verdickten Borstenhaaren, dazwischen auf der Fläche zerstreut mit 0,3-0,6 mm langen, nach unten nicht verdickten Haaren. - Blüte: Später Frühling bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus England (Maude 1939Maude 1940), aus Schleswig-Holstein (Wulff 1939b), aus Finnland (Sorsa 1963), aus Ungarn (Pólya 1950), aus nordafrikanischen Gebirgen (Quézel 1957 aus Löve und Löve 1961).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Nährstoffreiche, frische bis sickernasse, humose, tiefgründige Böden, besonders in Gebieten mit feuchtem Klima. Fettwiesen, Auenwälder, Hochstaudenfluren, Waldränder und Waldschläge, überdüngte Stellen um Häuser. Lästiges und schwierig zu bekämpfendes Unkraut (Tiefwurzler) in den Fettwiesen.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Shetlandinseln, Skandinavien (69° NB), Baltikum; ostwärts bis Südrußland (Dnjeprgebiet): südwärts bis Nordafrika; nach Amerika verschleppt. - Im Gebiet verbreitet und sehr häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/85975014E3CDBD6DAB4EA8D60205B703	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8A82EB7AA6162631DB95661C6EA9B091.text	8A82EB7AA6162631DB95661C6EA9B091.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum sphondylium L.	<div><p>Artengruppe der Heracleum Sphondylium L.</p> <p>Wiesen-Bärenklau</p> <p>2 jährig oder ausdauernd, bis 1,5 m hoch. Stengel am Grunde meist dicker als 5 mm, aber kaum dicker als 2 cm, dicht und borstig behaart. Blätter oft groß (Durchmesser bis 50 cm), rauh behaart bis fast kahl, sehr vielgestaltig: Im Umriß rundlich und radiär ± tief geteilt oder im Umriß oval und fiederteilig oder gefiedert, mit fiederteiligen und grob gezähnten Abschnitten oder Teilblättern. Dolden 1. Ordnung mit 0-3 Hochblättern, mit 15-30 Dolden 2. Ordnung. Die meisten Blüten ⚥. Kronblätter weiß, rosa oder gelbgrün (über Vergrünung und Verlaubung der Blüten s. Frey-Wyssling 1943), die nach außen gerichteten zygomorphen Blüten bis 1 cm lang. Fruchtknoten meist flaumig behaart (nach Gawlowska 1961 unterschiedliche Behaarung des Fruchtknotens zur Unterscheidung von Sippen geeignet). Frucht 6-10 mm lang, oval oder rund, kahl; Randrippen 0,5-1 mm breit; Griffel 1-4 mm lang.</p> <p>Die Artengruppe des H. Sphondylium umfaßt zahlreiche Sippen in Eurasien, deren systematische Bewertung sehr unterschiedlich ist. Eine befriedigende Gliederung der Artengruppe liegt noch nicht vor; besonders H. Sphondylium s. str. ist vielgestaltig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8A82EB7AA6162631DB95661C6EA9B091	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2B29DA440F11F3462365E3744E451EFE.text	2B29DA440F11F3462365E3744E451EFE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum L.	<div><p>Heracleum L.</p> <p>Bärenklau</p> <p>Mehrjährige oder ausdauernde Kräuter. Grundständige Blätter im Umriß rundlich und radiär ± tief geteilt oder länglich und fiederteilig, oder gefiedert mit gezähnten Teilblättern und Abschnitten. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung keine oder wenige. Hochblätter 2. Ordnung zahlreich. Blüten ⚥ an den Randdolden häufig ♂ und diese auffallend zygomorph. Kronblätter weiß, rosa oder gelblich; die an den Randblüten nach außen gerichteten Kronblätter lang und ± tief ausgerandet. Frucht scheibenförmig flach (Fugenfläche groß !), oval oder rund, ringsum mit breiten, aneinander liegenden, harten Randrippen der beiden Teilfrüchte (die 3 rückenständigen Rippen jeder Teilfrucht als kaum vorstehende Nerven sichtbar), kahl (unsere Arten) oder borstig behaart (Gartenpflanzen). Griffel meist 2-3mal so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Heracleum umfaßt etwa 60 Arten, die auf der Nordhemisphäre verbreitet sind; ein Zentrum der Gattung liegt in Südwestasien. Mehrere Arten werden als Zierpflanzen kultiviert, so vor allem das aus dem Kaukasus stammende H. Mantegazzianum (Nr. 3) und verwandte Arten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2B29DA440F11F3462365E3744E451EFE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0EB2E41A15DB961E7D0D076EAB34CE4F.text	0EB2E41A15DB961E7D0D076EAB34CE4F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum alpinum L.	<div><p>Heracleum alpinum L.</p> <p>(H. Sphondylium ssp. juranum [Genty] Thellung)</p> <p>Jura-Bärenklau</p> <p>Grundständige Blätter im Umriß rundlich, meist nur bis auf etwa ⅔ radiär 3- oder 5teilig, mit gezähnten, breit abgerundeten Abschnitten (Zähne breit, stumpf, mit kleiner, aufgesetzter Spitze), oberseits kahl, unterseits nur auf den Hauptnerven mit zerstreuten, 0,3-1 mm langen, nach dem Grunde deutlich verbreiterten Borstenhaaren besetzt, sonst kahl, grün. - Blüte: Später Frühling.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan und subalpin, seltener kollin. Kalkreiche frische Böden in schattigen Lagen. Von Moor (1952) als Begleiter in mehreren Buchenwaldgesellschaften erwähnt.</p> <p>Verbreitung. Jura-Pflanze: Vom Dép. Ain und von Savoyen (Bourget, Salève) nordostwärts bis in den Basler und Aargauer Jura; nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0EB2E41A15DB961E7D0D076EAB34CE4F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
7D12B52C6F7E9F976EB10EECA1C2F1CB.text	7D12B52C6F7E9F976EB10EECA1C2F1CB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum mantegazzianum Sommier et Levier, Mantegazzis Baerenklau	<div><p>Heracleum Mantegazzianum Sommier et Levier, Mantegazzis Baerenklau</p> <p>(keine Abbildung)</p> <p>Unterscheidet sich von der Artengruppe der H. Sphondylium (Nr. 2) durch folgende Merkmale: Pflanze bis 3,5 m hoch. Stengeldurchmesser am Grunde bis 10 cm. Unterste Blätter bis 1 m lang (ohne Stiel), tief 3- oder 5teilig, mit wenig tief fiederteiligen Abschnitten. Dolden 1.Ordnung im Durchmesser bis 50cm. Frucht 10-14 mm lang, 6-8mm breit, mit borstig behaarten Randrippen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934, Bell und Constance 1966).</p> <p>Standort. Kollin. Gedüngte Wiesen, Gebüsche, Parkanlagen, Schuttablagerungen (überall nur verwilderte Gartenpflanze).</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich kaukasische Pflanze: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Gartenpflanze nach Europa gebracht. - Im Gebiet: Gartenpflanze, oft vorübergehend verwildert.</p> <p>Bemerkungen. Es werden mehrere ähnliche südwestasiatische Heracleumarten bei uns in Gärten kultiviert, und es müßte überprüft werden, welche von diesen Arten verwildern.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/7D12B52C6F7E9F976EB10EECA1C2F1CB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2F4158382A54117D84BCE42714F6F5CC.text	2F4158382A54117D84BCE42714F6F5CC.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum montanum Schleicher	<div><p>Heracleummontanum Schleicher</p> <p>(H. Sphondylium ssp. montanum [Schleicher] Briquet)</p> <p>Berg-Bärenklau</p> <p>Grundständige Blätter im Umriß rundlich, tief (oft bis auf ⅕) radiär 3-, 5- oder 7teilig, mit stumpf gezähnten, allmählich zugespitzten Abschnitten (Zähne oft mit kleiner aufgesetzter Spitze); Blattoberseite meist kahl, grün; Blattunterseite auf Haupt- und Seitennerven dicht mit nach unten dicker werdenden, 0,3-1 mm langen Borstenhaaren besetzt, deutlich rauh; Blattfläche ± kahl, graugrün. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Subalpin und alpin. Bodenansprüche wie bei H. Sphondylium (Nr. 2a). Hochstaudenfluren, Fettwiesen, Wildheuhänge.</p> <p>Verbreitung. Ungenügend bekannt; Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Alpen (Westalpen bis Niederösterreich), Jura (von Südwesten bis Aargau und Baselland), Vogesen, Schwarzwald; angeblich auch in Spanien und Sizilien. - Im Gebiet in den Alpen wahrscheinlich ziemlich häufig; im Jura ist die Ostgrenze unklar, ebenso die Verbreitung in den Vogesen; Schwarzwald (Angaben vom Feldberg und Belchen).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2F4158382A54117D84BCE42714F6F5CC	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
80911AD4486EC785917C00ADF7333F68.text	80911AD4486EC785917C00ADF7333F68.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Heracleum pollinianum Bert., Pollinis Baerenklau	<div><p>HeracleumPollinianum Bert., Pollinis Baerenklau</p> <p>(keine Abbildung)</p> <p>Unterscheidet sich von H. montanum (Nr. 2b) durch folgende Merkmale: Blattunterseite zwischen den Haupt- und Seitennerven dicht mit gewöhnlichen, nach unten nicht verdickten, meist nicht über 0,5 mm langen, weichen Haaren besetzt (Behaarung auf den Nerven der Blattunterseite wie bei H. montanum). - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Subalpin. Kalkschutt.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (östlich): Ostalpen, Gebirge der Balkanhalbinsel (südwärts bis Peloponnes). - Im Gebiet: Vom Engadin (mit Seitentälern) und Münstertal ostwärts, Bergamasker Alpen (Passo Vivione).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/80911AD4486EC785917C00ADF7333F68	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0E140C9DF1D833FC7976DFEF88E2A8F1.text	0E140C9DF1D833FC7976DFEF88E2A8F1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pastinaca L.	<div><p>Pastinaca L.</p> <p>Pastinak</p> <p>2 jährige oder ausdauernde Kräuter. Blätter meist 1fach gefiedert, mit gezähnten oder fiederteiligen Teilblättern. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Oft keine Hochblätter 1. und 2. Ordnung vorhanden. Blüten ⚥ und ♂, keine auffallend zygomorphen Blüten. Kronblätter leuchtend gelb, selten rot, kugelig zusammenneigend. Frucht scheibenförmig flach (Fugenfläche groß !), oval oder rund, mit ringsum verdickten, aneinander liegenden, harten Randrippen der beiden Teilfrüchte (die rückenständigen Rippen nur als undeutliche Nerven sichtbar), kahl. Griffelpolster die Spitze der jungen Frucht kragenartig umgebend, an der reifen Frucht nur noch einen schmalen Saum bildend; Griffel sehr kurz, über das Griffelpolster zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Pastinaca umfaßt etwa 14 Arten, die in Sibirien, Südwestasien und Europa vorkommen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0E140C9DF1D833FC7976DFEF88E2A8F1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
21826604A408D01F31A56E1F02C9329E.text	21826604A408D01F31A56E1F02C9329E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pastinaca sativa L.	<div><p>Pastinacasativa L.</p> <p>Gewöhnlicher Pastinak</p> <p>2 jährig, 30-100 cm hoch, grau behaart bis kahl. Blätter 1fach gefiedert, mit 3-7 Paaren von Teilblättern und Endteilblatt; Teilblätter sitzend, schmal bis breit oval, grob und unregelmäßig gezähnt, am Grunde oft mit 1-3 tieferen Einschnitten. Hochblätter keine. Dolden 1. Ordnung mit 5-20 Dolden 2. Ordnung. Frucht 5-7 mm lang, 4-5,5 mm breit; Randrippen bis etwa 0,5 mm breit. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Zahlreiche und übereinstimmende Angaben aus dem weiten Verbreitungsgebiet der Art in Löve und Löve (1961) zusammengestellt.</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Wegränder, Böschungen, Ruderalstellen; auch in Fettwiesen, besonders in wärmeren Lagen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich westasiatische Pflanze: Heute über die subtropischen und gemäßigten Zonen der ganzen Erde verbreitet (seit dem Altertum als Futter- und Heilpflanze angebaut). - Im Gebiet verbreitet und ziemlich häufig (besonders in den Zentral- und Südalpen); wird jedoch heute nicht mehr angebaut.</p> <p>Bemerkungen. Aus dem Gebiet werden 2 Sippen angegeben, die oft als Unterarten behandelt werden: 1. ssp. sativa (Pflanze ± kahl; Teilblätter schmal oval, am Grunde oft fiederteilig; Dolden 1. Ordnung mit 9-20 Dolden 2.Ordnung), im Gebiet verbreitet; 2. ssp. silvestris (Miller) Rouy et Camus (Pflanze ± dicht grauhaarig; Teilblätter oft breit oval, gezähnt; Dolden 1.Ordnung mit 5-7 Dolden 2.Ordnung), im Gebiet selten (Westschweiz, Wallis). Die angegebenen Merkmale erlauben jedoch keine klare Trennung der Sippen, da Übergangsformen häufig sind. Die Sippen müßten in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet (Westasien?) untersucht werden. Eine 3. Sippe (ssp. urens [Req.] Čelak., P. latifolia Ledeb.) ist charakterisiert durch den hohen Wuchs (bis 2,5 m hoch), durch zahlreiche, weit abstehende Zweige (Winkel zum Hauptstengel über 60°, bei den anderen Sippen um 40°) und durch die kurz gestielten 5-7 Dolden 2. Ordnung (längste Stiele höchstens 4 cm lang, bei den anderen Sippen bis 7 cm lang). Blüte: Später Sommer und Herbst. Die Sippe hat eine submediterrane Verbreitung und kommt außerhalb des Gebiets in Westdeutschland und Lothringen vor (Lambinon 1968). Die Sippe ist im Vordringen und könnte auch in wärmeren Gegenden des Gebiets angetroffen werden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/21826604A408D01F31A56E1F02C9329E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
78D9F4F80E1272B291CF907310DB222C.text	78D9F4F80E1272B291CF907310DB222C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ferulago Koch	<div><p>Ferulago Koch</p> <p>Birkwurz</p> <p>Ausdauernde, meist hohe Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert, mit meist sehr schmalen, bandförmigen, ganzrandigen Zipfeln. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. und 2. Ordnung meist zahlreich, lanzettlich oder vom Grunde an verschmälert, ganzrandig, klein. Die meisten Blüten ⚥ (z. B. an der endständigen Dolde) oder ♂ (an seitenständigen Dolden). Kronblätter dunkelgelb, klein. Frucht scheibenförmig, flach (Fugenfläche groß !), oval, mit ringsum verdickten, aneinander liegenden, harten Randrippen der beiden Teilfrüchte (die rückenständigen Rippen als deutliche Nerven sichtbar), kahl. Griffelpolster die junge Frucht kragenartig umgebend, an der reifen Frucht nur noch als schmaler Saum sichtbar; Griffel sehr kurz, auf das Griffelpolster zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Ferulago umfaßt etwa 40 Arten, die im Mittelmeergebiet und in West- und Zentralasien verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/78D9F4F80E1272B291CF907310DB222C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B20C2B67605C4DFBDCE3B7596E77852D.text	B20C2B67605C4DFBDCE3B7596E77852D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ferulago nodiflora Koch	<div><p>Ferulago nodiflora Koch</p> <p>(Ferula galbanifera [Lobel] Miller, Ferula Ferulago L.)</p> <p>Knotenblütige Birkwurz</p> <p>Bis 2 m hoch, reich verzweigt, kahl. Blätter groß, bis 60 cm lang, meist 4fach gefiedert; Zipfel meist weniger als 1 mm breit, mindestens 10mal (oft mehr als 20mal) so lang wie breit, spitz. Hochblätter 1. und 2. Ordnung je 5-6, 3-6 mm lang, spitz, mit schmalem Hautrand, kahl. Dolden 1. Ordnung mit 8-12 Dolden 2. Ordnung. Endständige Dolde 1. Ordnung mit ⚥ Blüten, seitenständige Dolden 1. Ordnung meist nur mit ♂ Blüten. Kronblätter kugelig zusammenneigend, sehr klein, weniger als 1 mm lang. Frucht 12-15 mm lang, etwa 1½ mal so lang wie breit. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, kalkhaltige Böden in heißen Lagen. Felsige Hänge, Magerwiesen, lichte Wälder.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäische Pflanze: West- und nordwärts bis Var, Seealpen, Alpensüdfuß, Kroatien, Rumänien, Südrußland; ostwärts bis in den Kaukasus; südwärts bis Sizilien, Albanien, Bulgarien. - Im Gebiet in der Gegend des Comersees: Barzio im Val Sassina (Provasi 1922).</p> <p>Bemerkungen. In "Flora Europaea " 2 (1968) wird der Name F. campestris (Besser) Grec, verwendet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B20C2B67605C4DFBDCE3B7596E77852D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
10EF340A8AAFD6C5AE89B13ED4DAA168.text	10EF340A8AAFD6C5AE89B13ED4DAA168.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Tordylium L.	<div><p>Tordylium L.</p> <p>Zirmet, Drehkraut</p> <p>1- oder 2 jährige, meist borstig behaarte Kräuter. Blätter 1fach gefiedert, mit fiederteiligen oder grob gezähnten Abschnitten. Dolden 1. Ordnung mit meist wenigen Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. und 2. Ordnung vorhanden, derb, grün, dicht und borstig behaart. Die meisten Blüten ⚥, einzelne ♂; die Randblüten in den Dolden 2. Ordnung auffallend zygomorph. Kronblätter weiß, das nach außen gerichtete Kronblatt jeder Dolde 2. Ordnung groß und tief 2teilig (gelegentlich auch die beiden benachbarten Kronblätter deutlich größer). Frucht scheibenförmig flach (Fugenfläche groß !), oval oder rund, mit ringsum verdickten, harten, aneinander liegenden Randrippen der beiden Teilfrüchte (sonst keine Rippen vorhanden), borstig behaart, wenn kahl, dann die Randrippen mit auffallenden Buckeln; Griffelpolster kegelförmig, mit aufrechten oder zurückgebogenen Griffeln.</p> <p>Die Gattung Tordylium umfaßt etwa 16 Arten, die im Mediterrangebiet und in Südwestasien verbreitet sind. Chromosomengrundzahlen n = 4,9, 10, 11 (Runemark 1968).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/10EF340A8AAFD6C5AE89B13ED4DAA168	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
62A1586BE450E7123A4B971CFD7C03F2.text	62A1586BE450E7123A4B971CFD7C03F2.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Tordylium maximum L.	<div><p>Tordyliummaximum L.</p> <p>Großer Zirmet</p> <p>30-120 cm hoch, von der Mitte an abstehend verzweigt, überall dicht mit grauen Borstenhaaren besetzt. Haare am Grunde verdickt, mit feinkörniger, rauher Oberfläche. Blätter mit 2-4 Paaren von sitzenden, ovalen, grob und stumpf gezähnten Teilblättern und 1 Endteilblatt. Dolden 1. Ordnung mit 5-15 Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung mit wenigen, kurzgestielten Blüten. Alle Hochblätter ohne häutigen Rand. Kronblätter außerseits behaart. Frucht im Umriß fast rund (wenig länger als breit), im Durchmesser 5-7 mm, überall mit 0,2-1 mm langen, ± anliegenden Borstenhaaren; Randrippen einen etwa 1 mm breiten, meist nicht höckerigen Ringwulst bildend. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus botanischem Garten (Runemark 1968). 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Tamamschjan 1933).</p> <p>Standort. Kollin. Nährstoffreiche Böden in warmen Lagen. Brachland, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Südengland, Nordfrankreich, Rheinland, Mitteldeutschland, Böhmen, Karpaten, Ukraine. - Im Gebiet sehr selten, vielleicht ursprünglich vorhanden am Alpensüdfuß, im Französischen Jura und in der Oberrheinischen Tiefebene.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/62A1586BE450E7123A4B971CFD7C03F2	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
DCDF1FA530AED087A54A26E7FB620733.text	DCDF1FA530AED087A54A26E7FB620733.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum verticillare (L.) Koch	<div><p>Peucedanumverticillare (L.) Koch</p> <p>(Angelica altissima [Miller] Grande, A. verticillaris L., P. altissimum [Miller] Thellung, Thapsia altissima Miller, Tommasinia verticillaris [L.] Bert.)</p> <p>Riesen-Haarstrang</p> <p>Meist 4-5 jährig, nach der ersten Blüte in der Regel absterbend, 1-3 m hoch. Stengel am Grunde bis 5 cm dick. Unterste Blätter sehr groß, 2-3fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung oval, 5-10 cm lang, 1-2 ½ mal so lang wie breit, grob und stumpf oder spitz gezähnt, gestielt oder sitzend, unter den seitenständigen einzelne asymmetrisch und ± tief 2- oder 3teilig, die endständigen oft 3teilig, alle oberseits dunkelgrün, unterseits blaugrün, kahl; Blattstiel und die erweiterten Blattscheiden meist flaumig behaart. Hochblätter 1. und 2. Ordnung meist 0, selten 1 oder 2. Dolden 1. Ordnung in Quirlen angeordnet (im Gebiet nur bei dieser Art und Molopospermum peloponnesiacum und gelegentlich bei Seguieri so!). Stiele der Dolden 2. Ordnung ungleich lang (bis 10 cm lang). Kronblätter gelbgrün, ca. 1 mm lang. Frucht oval, 7-9 mm lang, 6-7 mm breit; Randrippen breit, etwa so breit wie das Fruchtgehäuse. Rückenrippen kantig; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Gardé und Malheiros-Gardé 1949, Håkansson 1953).</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Trockene, kalkhaltige, rutschige Hänge. Hasel- und Eichengebüsch, lichte Föhrenwälder. Gelegentlich auf Alluvionen und an Straßen- und Bahndämmen.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäische Pflanze: Aostatal, Ostalpen, nördlicher Apennin, Istrien, Kroatien, Ungarn. - Im Gebiet: Aostatal, Graubünden (vom Safiental und Vorderprättigau ostwärts ins Unterengadin) und das Inntal abwärts, das Rheintal abwärts (Ragaz, Diepoldsau) nur herabgeschwemmt, St. Anton am Arlberg; Vintschgau (Latsch, Meran), südliche Bergamasker Alpen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/DCDF1FA530AED087A54A26E7FB620733	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
A2092701C8423275E6A4F1BBF64EEA74.text	A2092701C8423275E6A4F1BBF64EEA74.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum oreoselinum (L.) Moench	<div><p>Peucedanum Oreoselinum (L.) Moench</p> <p>Berg-Haarstrang</p> <p>Ausdauernd, 0,3-1 m hoch. Unterste Blätter 2-3fach gefiedert; Teilblätter rechtwinklig abstehend oder rückwärts gerichtet (Verzweigungen zwischen den verschiedenen Fiederachsen rechte bis stumpfe Winkel bildend); Teilblätter letzter Ordnung im Umriß oval, 3eckig oder rhombisch, in der Regel weniger als 3 cm lang, mit wenigen, groben, bespitzten Zähnen oder 3teilig und die Abschnitte grob gezähnt, meist kahl. Hochblätter 1. Ordnung mehrere, rückwärts gerichtet. Dolden 1. Ordnung mit 10-25 Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung zur Fruchtzeit auf über 5 cm langen Stielen. Kronblätter weiß bis rosa, ca. 1 mm lang. Frucht rund; Durchmesser 5-8 mm; Randrippen etwa ½ so breit wie das Fruchtgehäuse; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Ungarn (Pólya 1949), aus botanischen Gärten (Håkansson 1953).</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Trockene, meist kalkhaltige Böden in sonniger Lage. Trockenwiesen, Eichengebüsche, lichte Föhrenwälder.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: Nordwärts bis Lothringen, Südskandinavien, Baltikum; ostwärts bis in den Ural und Kaukasus. - Im Gebiet in den sommerwarmen Gegenden verbreitet, nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/A2092701C8423275E6A4F1BBF64EEA74	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
9D16B5905B344FF681F2C38D98F7A0F6.text	9D16B5905B344FF681F2C38D98F7A0F6.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum ostruthium (L.) Koch	<div><p>PeucedanumOstruthium (L.) Koch</p> <p>(Imperatoria Ostruthium L.)</p> <p>Meisterwurz</p> <p>Ausdauernd, 0,3-1 m hoch. Unterste Blätter 3 zählig, mit 3 gestielten Teilblättern; Teilblätter im Umriß rund oder oval, 5-15 cm lang, 1-1 ½ mal so lang wie breit, meist tief (oft bis zum Grunde) 3teilig, unregelmäßig und spitz gezähnt (Spitze grannenartig), meist kahl. Hochblätter 1. Ordnung 0 oder 1. Dolden 1. Ordnung mit bis 50 Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung zur Fruchtzeit auf mehr als 5 cm langen Stielen. Kronblätter weiß oder rosa, bis 1,5 mm lang. Frucht rund; Durchmesser 4-5 mm; Randrippen ungefähr so breit wie das Fruchtgehäuse; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934).</p> <p>Standort. Subalpin und alpin, selten montan. Stickstoffreiche, feuchte, humose Böden, oft an fließendem Wasser. Hochstaudenfluren, Erlengebüsch, Lägerstellen, Steinhaufen.</p> <p>Verbreitung. Wahrscheinlich Alpen-Pflanze: Wegen der früher universellen Bedeutung als Medizinalpflanze ist P. Ostruthium in weiten Gebieten Europas in höheren Lagen oft verwildert (mit Ausnahme der Arktis und der Gebiete mit mediterranem Klima); auch aus Nordamerika als verwildert angegeben. - Im Gebiet: Alpen (verbreitet und häufig), Vogesen, Schwarzwald, Neuenburger Jura; wohl nur noch selten angebaut.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/9D16B5905B344FF681F2C38D98F7A0F6	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FFAE946CFFFB4D51CEC73160A8DC6368.text	FFAE946CFFFB4D51CEC73160A8DC6368.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum carvifolia Vill.	<div><p>Peucedanum Carvifolia Vill.</p> <p>(P. Chabraei Jacq.] Rchb.)</p> <p>Kümmel-Haarstrang</p> <p>Unterscheidet sich von P. Schottii (Nr. 6) durch folgende Merkmale: Stiele der Dolden 2. Ordnung im untern Teil behaart; Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin, seltener montan. Steinige, felsige Böden, nur auf Kalk. Gebüsche, Waldränder, Wegränder.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: Nordwärts bis ins Gebiet der Seine, Südholland, Rheinland, Süddeutschland (Jura und Donaugebiet), Wien, Tschechoslowakei, Niederösterreich; südwärts bis Pyrenäen, Norditalien, Balkanhalbinsel (ohne Griechenland); ostwärts bis Südrußland und Nordfuß des Kaukasus. Verbreitungskarte von Chrtek und Radovan (1962). - Im Gebiet: Jura (vom Westen her bis Basel), Gegend von Belfort; unsichere Angaben aus der Comerseegegend (Carenno, Grigna).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FFAE946CFFFB4D51CEC73160A8DC6368	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
D49B6BD28BCA9CDF0B617E730D55EA46.text	D49B6BD28BCA9CDF0B617E730D55EA46.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum cervaria (L.) Lapeyr.	<div><p>PeucedanumCervaria (L.) Lapeyr.</p> <p>Hirschwurz</p> <p>Unterscheidet sich von P. Oreoselinum (Nr. 3) durch folgende Merkmale: Teilblätter spitzwinklig nach vorn gerichtet (Verzweigungen an den Blättern spitze Winkel zwischen den Fiederachsen bildend); Teilblätter letzter Ordnung am Grunde oft abgerundet, mit zahlreichen, ungleich großen Zähnen, die eine 0,5-1 mm lange, gelbbraune Grannenspitze tragen; Frucht oval, 4-6 mm lang und 3-4 mm breit. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Ungarn (Borhidi 1968).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Sommertrockene, meist kalkhaltige Böden in wärmeren, oft halbschattigen Lagen. Lichte Wälder, Gebüsche, Molinia litoralis- Wiesen, Trockenwiesen.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Mittelfrankreich, an die norddeutsche Ebene; ostwärts bis Ural und Wolgagebiet; südwärts bis Pyrenäen, Mittelitalien, nördliche Balkanhalbinsel, Rumänien, Südrußland. - Im Gebiet verbreitet; nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/D49B6BD28BCA9CDF0B617E730D55EA46	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
39C36A1FC359B738D128F5C2C23E856F.text	39C36A1FC359B738D128F5C2C23E856F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum officinale L.	<div><p>Peucedanumofficinale L.</p> <p>Echter Haarstrang</p> <p>Ausdauernd, 0,5-2 m hoch. Grundständige Blätter mehrfach (3-5fach) 3 zählig, mit spitzwinklig nach vorn gerichteten Teilblättern, so daß das Blatt besenartig aussieht (im Gebiet nur bei dieser Art so!); Teilblätter letzter Ordnung fast immer zu 3 beisammen am Ende der Blattachsen, schmal lanzettlich oder bandförmig, 1-4 mm breit, 10-40mal so lang wie breit, ganzrandig, spitz, unterseits mit auffallend vorstehendem Mittelnerv und Randnerv. Hochblätter 1. Ordnung 0-4. Dolden 1. Ordnung mit 10-40 Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung zur Fruchtzeit auf über 5 cm langen Stielen. Kronblätter hellgelb, ca. 1 mm lang. Frucht oval, 5-10 mm lang und 3-5 mm breit; Randrippen etwa ½ so breit wie das Fruchtgehäuse. Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 66: Material aus Ungarn (Pólya 1949), aus Deutschland (Reese 1951).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Sommertrockene Tonböden. Magerwiesen, Gebüsche.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: West- und nordwärts bis Portugal, Vogesen, Rheinland, isoliert in Südengland, Thüringen; ostwärts bis Wiener Becken und Südkarpaten, westliche Schwarzmeerküste; südwärts bis Apennin, südliches Griechenland, Bulgarien; isoliert in Nordwestafrika. Verbreitungskarte von Meusel (1955 bis 1956). - Im Gebiet: Gegend von Belfort, Elsaß (von Mülhausen abwärts), Aostatal, Veltlin, Comerseegegend (Val Sassina, Monte Legnone).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/39C36A1FC359B738D128F5C2C23E856F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
951B140256CC534D423570F4330F1F9D.text	951B140256CC534D423570F4330F1F9D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum Schottii Besser	<div><p>Peucedanum Schottii Besser</p> <p>Schotts Haarstrang</p> <p>Ausdauernd, 0,4-0,6 m hoch. Grundständige Blätter 1fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung sitzend, 1- oder 2fach fiederteilig, unterseits mit vorstehendem Adernetz, kahl; Zipfel bandförmig, 1-2 mm breit, 5-20mal so lang wie breit, allmählich in eine feine Spitze verschmälert. Hochblätter 1. Ordnung 0. Dolden 1. Ordnung mit 5-10 Dolden 2. Ordnung. Nur vereinzelte Dolden 2. Ordnung zur Fruchtzeit auf mehr als 3 cm langen Stielen; Stiele kahl. Kronblätter weiß, bis 1,5 mm lang. Frucht oval, 6-7 mm lang und 4-5 mm breit; Randrippen etwa ⅓ so breit wie das Fruchtgehäuse. Griffel 2-3mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Norditalien (Grigna) (Favarger 1959).</p> <p>Standort. Montan, seltener kollin. Kalkhaltige Böden. Rasige und buschige Hänge in sonniger Lage.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (südlich): Ostpyrenäen (Aude), Seealpen, Grigna, südöstliche Kalkalpen (vom Valsugana in Südtirol ostwärts), Gebirge von Jugoslawien; auch aus der Ukraine angegeben. - Im Gebiet: Lecco, Grigna, Resegone; dürfte auch in den übrigen südlichen Bergamasker Alpen Vorkommen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/951B140256CC534D423570F4330F1F9D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
08345F574B0A27EE605ABD949E6F5167.text	08345F574B0A27EE605ABD949E6F5167.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum venetum (Sprengel) Koch	<div><p>Peucedanumvenetum (Sprengel) Koch</p> <p>(P. alsaticum L. ssp. venetum [Sprengel] Rouy et Camus)</p> <p>Giftiger Haarstrang</p> <p>Ausdauernd, 0,5-1 m hoch. Grundständige Blätter 2fach gefiedert, kahl; Teilblätter letzter Ordnung meist 1fach fiederteilig, mit etwa 2 mm breiten, kurz zugespitzten bis stumpfen, am Rande undeutlich rauhen Zipfeln, die 2-5mal so lang wie breit sind; Nervennetz unterseits deutlich sichtbar. Hochblätter 1. Ordnung stets vorhanden (bis 10), mit hellem, rauhem Rand. Dolden 1. Ordnung mit 6-12 Dolden 2. Ordnung. Dolden 2. Ordnung zur Zeit der Fruchtreife auf weniger als 3 cm langen Stielen. Kronblätter weiß, bis 1 mm lang. Frucht oval, 4-6 mm lang und 3-4 mm breit; Randrippen etwa ½ so breit wie das Fruchtgehäuse; Griffel 2-3mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, steinige und felsige Hänge in sonniger Lage. Gebüsche, lichte Wälder, Hecken, Mauern, Weinberge.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: Nordspanien (Katalonien), Pyrenäen, Südfrankreich, Westalpen, Südalpen, Italien (südwärts bis Abruzzen), Jugoslawien (südwärts bis Kroatien). - Im Gebiet: Aostatal, Wallis (wenige Fundorte), Tessin (nordwärts bis Osogna), Graubünden (Val Calanca und Misox), Grigna, Bergamasker Alpen, Meran.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/08345F574B0A27EE605ABD949E6F5167	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
00A1B89EFC72A33EF0032BAD2EF52B51.text	00A1B89EFC72A33EF0032BAD2EF52B51.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum alsaticum L.	<div><p>Peucedanumalsaticum L.</p> <p>Elsässer Haarstrang</p> <p>Unterscheidet sich von P. venetum (Nr. 8) durch folgende Merkmale: Blattzipfel breiter und meist ziemlich stumpf; Griffel ungefähr so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Ungarn (Pólya 1949).</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, kalkhaltige Böden. Trockenwiesen (Mesobrometen), Weinberge.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäische Pflanze: Westalpen, Bergamasker Alpen (?), vom Rheingebiet (vom Elsaß nordwärts bis Mainz und Bingen) westwärts bis Loiregebiet, Süddeutschland, Böhmen, Mähren, Niederösterreich, Südpolen, Balkanhalbinsel (südwärts bis Montenegro, Ungarn, Rumänien). (In Flora URSS 1951, Bd. 17 aus Rußland nicht angegeben.) - Im Gebiet: Sundgau, Oberrheinische Tiefebene und angrenzende Löß- und Kalkhügel; zweifelhafte Angaben aus den Bergamasker Alpen (Carenno).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/00A1B89EFC72A33EF0032BAD2EF52B51	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
6A9346A6324D9B36082C9D23B3C93B54.text	6A9346A6324D9B36082C9D23B3C93B54.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum austriacum (Jacq.) Koch	<div><p>Peucedanum austriacum (Jacq.) Koch</p> <p>Österreichischer Haarstrang</p> <p>Ausdauernd, 0,5-1,2 m hoch. Grundständige Blätter wie bei P. palustre (Nr. 10), die längsten Blattzipfel jedoch nur bis 5mal so lang wie breit. Hochblätter 1. Ordnung stets vorhanden, zahlreich, mit rauhem, häutigem Rand. Dolden 1. Ordnung mit 10-20 Dolden 2. Ordnung. Die meisten Stiele der Dolden 2. Ordnung zur Zeit der Fruchtreife über 3 cm lang. Kronblätter weiß, ca. 1,5 mm lang. Frucht oval, 6-9 mm lang und 5-7 mm breit; Randrippen fast so breit wie das Fruchtgehäuse; Griffel 1,5-3 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus den Ostalpen (Polatschek 1966).</p> <p>Standort. Montan, seltener kollin und subalpin. Felsige und steinige Hänge in sonniger Lage. Gebüsche, Waldränder, Mauern, Weinberge.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Alpen (von Hochsavoyen ostwärts bis Berner Oberland; Ostalpen), Gebirge der Balkanhalbinsel. - Im Gebiet: Nordalpen (Hochsavoyen, Walliser-, Waadtländer- und Freiburger Alpen, Berner Oberland [Kandertal]).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/6A9346A6324D9B36082C9D23B3C93B54	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4D3CB515790D9F9879D3E4399AE5763E.text	4D3CB515790D9F9879D3E4399AE5763E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum palustre (L.) Moench	<div><p>Peucedanum palustre (L.) Moench</p> <p>Sumpf-Haarstrang</p> <p>2 jährig, 0,5-1,5 m hoch. An der Stengelbasis kein Faserschopf (bei den andern Arten unserer Flora dort ± zahlreiche Fasern von verwitterten Blattscheiden vorhanden; Pflanzen sorgfältig ausgraben!). Grundständige Blätter meist 3fach gefiedert, kahl; Teilblätter letzter Ordnung 1- oder 2fach fiederteilig, mit schmalen, 1-2 mm breiten, bespitzten Zipfeln, die 4-15mal so lang wie breit sind, einen glatten oder rauhen Rand haben und unterseits ein deutliches Nervennetz aufweisen. Hochblätter 1. Ordnung stets vorhanden, zahlreich, mit rauhem, häutigem Rand. Dolden 1. Ordnung mit 15-30 Dolden 2. Ordnung. Die meisten Stiele der Dolden 2. Ordnung zur Zeit der Fruchtreife über 3 cm lang. Kronblätter weiß, ca. 1 mm lang. Frucht oval, 4-5,5 mm lang und 3-4 mm breit; Randrippen etwa ½ so breit wie das Fruchtgehäuse; Griffel bis 1 mm lang. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten; mehrere übereinstimmende Angaben in Löve und Löve (1961) zusammengestellt.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Zeitweise überschwemmte, nasse Böden. Riedwiesen, Verlandungsgesellschaften, Erlenwälder.</p> <p>Verbreitung. Eurosibirische Pflanze: Nordwärts bis England, Lappland; südwärts bis Südfrankreich, Norditalien, Jugoslawien, Karpaten; ostwärts bis Jenisseigebiet und Zentralasien. - Im Gebiet verbreitet und ziemlich häufig; im Wallis der Meliorationen wegen vielleicht nicht mehr vorhanden, aus Graubünden nicht angegeben.</p> <p>Bemerkungen. Wenn keine Früchte vorliegen, kann P. palustre an den Hochblaettern 1. Ordnung von Silaum selinoides unterschieden werden: S. selinoides besitzt nur 0-3 Hochblätter 1. Ordnung.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4D3CB515790D9F9879D3E4399AE5763E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
3D9A93B7B1B74DB06C7EBD1147134883.text	3D9A93B7B1B74DB06C7EBD1147134883.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum L.	<div><p>Peucedanum L.</p> <p>Haarstrang</p> <p>Mehrjährige oder ausdauernde Kräuter, oft mit knollig verdicktem Rhizom. Grundständige Blätter sehr vielgestaltig: 3 zählig oder mehrfach 3 zählig, 1fach oder mehrfach gefiedert, mit großen oder kleinen, ovalen und gezähnten Teilblättern oder mit fiederteiligen Teilblättern und schmalen, oft bandförmigen, spitzen, oder stumpfen Zipfeln. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung keine bis mehrere. Hochblätter 2. Ordnung meist vorhanden. Die meisten Blü- ten ⚥, an den Randblüten zygomorph, nicht auffallend groß. Kronblätter weiß, rosa, gelblich oder grünlich, nie dunkelgelb, bis ca. 3 mm lang, mit tiefer Ausrandung. Frucht flach (Fugenfläche groß !), oval oder rund, ringsum mit breiten, aneinanderliegenden Randrippen der beiden Teilfrüchte, kahl; die 3 rückenständigen Rippen jeder Teilfrucht deutlich vorstehend. Griffel 1-3mal so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Peucedanum umfaßt etwa 120 Arten in Europa, Weslasien und Afrika. P. officinale L. (Nr. 5) ist unter den bisher untersuchten Arten als einzige hexaploid (2n = 66); die übrigen Arten sind diploid (2n = 22). Nach histologischen Merkmalen der Früchte sollten die beiden Arten P. verticillare (Nr. 1) und P. Ostruthium (Nr. 2) in die Gattung Imperatoria L. versetzt werden (Leute 1966a).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/3D9A93B7B1B74DB06C7EBD1147134883	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
22B594752A18DDE49DE36E7B81253BB7.text	22B594752A18DDE49DE36E7B81253BB7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Peucedanum rablense (Wulfen) Koch	<div><p>Peucedanumrablense (Wulfen) Koch</p> <p>Raibler Haarstrang</p> <p>Unterscheidet sich von P. austriacum (Nr. 11) durch das folgende Merkmal: Blattzipfel sehr schmal, 0,7-1,5 mm breit, die längsten Blattzipfel 10-20mal so lang wie breit. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Felsige und buschige Hänge in sonniger Lage und wahrscheinlich nur auf kalkhaltiger Unterlage.</p> <p>Verbreitung. Südalpen-Pflanze: Vom Aostatal ostwärts bis Kärnten, Jugoslawien (?). - Im Gebiet: Aostatal, vom Monte San Giorgio im südlichen Tessin ostwärts durch die südlichen Kalkalpen, nordwärts bis Misox, Veltlin, Puschlav und Bormio.</p> <p>Bemerkungen. Es ist zu untersuchen, ob P. austriacum und P. rablense sich ökologisch unterscheiden. Die Verbreitung von P. rablense ist genauer abzuklären.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/22B594752A18DDE49DE36E7B81253BB7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8C1430BBE961BBB8280FA75E195BEEBE.text	8C1430BBE961BBB8280FA75E195BEEBE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Coriandrum L.	<div><p>Coriandrum L.</p> <p>Koriander</p> <p>1- oder 2 jährige Kräuter. Unterste Blätter fiederteilig, obere 1-3fach gefiedert. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung 0 oder 1. Hochblätter 2. Ordnung vorhanden. Blüten ⚥ und ♂; an Randblüten deutlich zygomorph. Kronblätter meist weiß oder rosa, an Randblüten bis 4 mm lang. Frucht kugelig, hart; Verlauf der Fugenfläche auf der Oberfläche der Frucht nicht sichtbar (Frucht teilt sich nicht in die beiden Teilfrüchte !); Hauptrippen undeutlich und erst beim Trocknen der reifen Frucht erscheinend; zwischen den undeutlichen Hauptrippen die Nebenrippen als geschlängelte feine Linien oder Punktreihen sichtbar (10fache Vergrößerung !). Griffel 2-3mal so lang wie das kegelförmige Griffelpolster, an der Spitze kaum verdickt.</p> <p>Die Gattung Coriandrum umfaßt 2 im östlichen Mittelmeergebiet vorkommende Arten. In Mitteleuropa nur C. sativum als alte Kulturpflanze.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8C1430BBE961BBB8280FA75E195BEEBE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
A038BD5325A95795E675235DC52BCD9A.text	A038BD5325A95795E675235DC52BCD9A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Coriandrum sativum L.	<div><p>Coriandrum sativum L.</p> <p>Garten-Koriander</p> <p>1 jährig, kahl, 20-50 cm hoch. Unterste Blätter frühzeitig absterbend, meist fiederteilig oder nur 3teilig, mit rundlichen, stumpf gezähnten, nach dem Grunde keilförmig verschmälerten Abschnitten; obere Blätter 1-3fach gefiedert, mit fiederteiligen Abschnitten und 1-2 mm breiten, bandförmigen, stumpfen Zipfeln mit feiner, aufgesetzter Spitze. Dolden 1. Ordnung mit 3-5 Dolden 2. Ordnung. Durchmesser der Frucht 2-5 mm. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Viele übereinstimmende Zählungen aus dem weiten Verbreitungsgebiet in Löve und Löve (1961) zusammengestellt. 2n = 22: Material aus Äthiopien (Kaffa) (Bell und Constance 1966).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan. Trockene, nährstoffreiche, kalkhaltige Böden in warmen Lagen. Äcker, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich ostmediterran-westasiatische Pflanze: Heute als Gewürzpflanze über die warmen Zonen der ganzen Erde verbreitet. - Im Gebiet zerstreut, selten und wohl kaum mehr angepflanzt (s. Bemerkungen).</p> <p>Bemerkungen. Die Früchte von C. sativum liefern ein häufig verwendetes Gewürz. Die Pflanze wurde bei uns schon im 8. Jahrhundert in Gärten gepflanzt; heute wird dieses Gewürz importiert.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/A038BD5325A95795E675235DC52BCD9A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
16C6B5C983DE4A6B17F55CA884B92A20.text	16C6B5C983DE4A6B17F55CA884B92A20.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bifora Hoffm.	<div><p>Bifora Hoffm.</p> <p>Hohlsame</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Coriandrum (S. 868) durch folgende Merkmale: Kelch undeutlich, ohne Zähne (wo nichts anderes vermerkt ist, besitzt der Kelch immer Zähne; an diesem Merkmal zur Blütezeit von Coriandrum einfach zu unterscheiden); jede Teilfrucht kugelig und die beiden Teilfrüchte durch eine kleine Fugenfläche miteinander verbunden, Frucht deshalb etwa 2mal so breit wie lang, nie mit Rippen.</p> <p>Die Gattung Bifora umfaßt 4 Arten; 3 davon sind in den Subtropen der Alten Welt verbreitet, 1 Art in Texas.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/16C6B5C983DE4A6B17F55CA884B92A20	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
19AD2E937DE4733BC4DA5BF09F8FB0A7.text	19AD2E937DE4733BC4DA5BF09F8FB0A7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bifora radians M. Bieb.	<div><p>Biforaradians M. Bieb.</p> <p>Strahlen-Hohlsame</p> <p>Zipfel der obersten Blätter fadenförmig. Dolden 1. Ordnung mit 4-7 Dolden 2. Ordnung. Frucht 3-4 mm hoch und 6-7 mm breit, unter der Griffelbasis nicht erhöht, mit fast glatter, undeutlich buckliger Oberfläche (10fache Vergrößerung !); Griffel 1,5-2 mm lang, 4-5mal so lang wie das flache Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934).</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, nährstoffreiche Böden in warmen Lagen. Äcker, Ruderalstellen.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäisch-westasiatische Pflanze: Als Ackerunkraut mit Kulturpflanzen weithin verschleppt. - Im Gebiet in den wärmeren Gegenden; selten und meist unbeständig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/19AD2E937DE4733BC4DA5BF09F8FB0A7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FF225FDBB4C9C59008C1919D7BB916AE.text	FF225FDBB4C9C59008C1919D7BB916AE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bifora testiculata (L.) Roth	<div><p>Biforatesticulata (L.) Roth</p> <p>Grubiger Hohlsame</p> <p>Unterscheidet sich von B. radians (Nr. 1) durch folgende Merkmale: Zipfel der obersten Blätter bis 1 mm breit. Dolden 1. Ordnung mit 2-3 Dolden 2. Ordnung; Frucht unter der Griffelbasis kegelförmig erhöht, Oberfläche der Frucht mit deutlichen, oft scharfkantigen, unregelmäßigen und gebogenen, netzartigen Leisten (10fache Vergrößerung !), Griffel ca. 0,5 mm lang, etwa so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Bell und Constance 1957, Gardé und Malheiros-Gardé 1954).</p> <p>Standort. Kollin. Wie B. radians (Nr. 1).</p> <p>Verbreitung. Mediterran-westasiatische Pflanze: Wohl ganzes Mediterrangebiet, ostwärts bis Zentralasien. - Im Gebiet am Alpensüdrand; als häufig angegeben in Äckern zusammen mit B. radians (Nr. 1) in der Provinz Bergamo (Rodegher und Venanzi 1894).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FF225FDBB4C9C59008C1919D7BB916AE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
07AF7A149CE0485514755B12E4A6CE3A.text	07AF7A149CE0485514755B12E4A6CE3A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Conium L.	<div><p>Conium L.</p> <p>Schierling</p> <p>Meist 2 jährige, kahle Kräuter. Stengel mit langgezogenen, roten oder violetten Flecken oder Streifen. Unterste Blätter 2-4fach gefiedert. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung vorhanden, zur Fruchtzeit oft abgefallen. Blüten ⚥ oder ♂, auch Randblüten nicht auffallend zygomorph. Kelchrand ohne Zähne. Kronblätter weiß, klein. Frucht eiförmig; Hauptrippen vorstehend, wellig bis kraus (Merkmal an jungen Früchten besonders deutlich!); Griffel ungefähr so lang wie das Griffelpolster, zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Conium umfaßt 2 Arten in der Alten Welt. C. maculatum ist weit verbreitet, während C. chaerophylloides (Thunb.) Ecklon et Zeyher auf das südliche Afrika beschränkt ist.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/07AF7A149CE0485514755B12E4A6CE3A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8BD4FB0AF706FA978CB76C406694E17A.text	8BD4FB0AF706FA978CB76C406694E17A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Conium maculatum L.	<div><p>Conium maculatum L.</p> <p>Gefleckter Schierling</p> <p>0,5-2 m hoch; unangenehm riechend. Blätter schlaff, im Umriß 3eckig, unterseits graugrün, oberseits dunkelgrün; Abschnitte und Zähne stumpf oder mit feiner aufgesetzter Spitze. Dolden 1. Ordnung mit 8-15 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung rückwärts gerichtet, mit weißem Rand. Kronblätter etwa 1,5 mm lang. Frucht 2,5-3,5 mm lang, ungefähr so dick wie hoch. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934, Gardé und Malheiros-Gardé 1949), aus Kalifornien (Heiser und Whitaker 1948).</p> <p>Standort. Kollin, seltener montan. Stickstoffreiche, nährstoffhaltige Böden in sommerwarmen Gegenden. Unkrautgesellschaften um Häuser, an Wegen und auf Schuttplätzen.</p> <p>Verbreitung. Eurasiatische Pflanze: Ganzes Mediterrangebiet, Abessinien; ostwärts bis Zentralasien und Obgebiet; nordwärts (oft nur verschleppt) bis Orkneyinseln, Südskandinavien, Südfinnland, in Rußland bis ca. 60° NB. - Im Gebiet in den sommerwarmen Gegenden; ziemlich selten.</p> <p>Bemerkungen. C. maculatum wurde bereits im Altertum als gefährliche Gift- und Arzneipflanze gebraucht.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8BD4FB0AF706FA978CB76C406694E17A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
F3944BAF2EB69A8C46A46E15FBBC81E9.text	F3944BAF2EB69A8C46A46E15FBBC81E9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Smyrnium L.	<div><p>Smyrnium L.</p> <p>Gelbdolde</p> <p>2 jährige, kahle Kräuter. Wurzel knollig verdickt. Unterste Blätter 2faeh gefiedert oder 3 zählig. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter meist keine. Dolden 1. Ordnung mit 5-15 Dolden 2. Ordnung. Blüten ⚥, klein, ohne auffallend zygomorphe Randblüten. Kelchrand oft ohne Zähne. Kronblätter gelbgrün. Früchte so dick wie lang, nach oben zugespitzt, am Grunde über dem Stiel «herzförmig», mit flügelartig vorstehenden Hauptrippen, zur Reifezeit schwarz glänzend; Griffelpolster hoch, kegelförmig; Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Smyrnium umfaßt 7 Arten mit mediterran-westasiatischer Verbreitung. S. perfoliatum L. mit stengel-umfassenden Blättern wurde vor über 100 Jahren bei uns in Gärten und Weinbergen als Heilpflanze kultiviert; sie wird heute aus dem Gebiet nicht mehr angegeben.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/F3944BAF2EB69A8C46A46E15FBBC81E9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B014BFA85AAD15A97E3601EF54600174.text	B014BFA85AAD15A97E3601EF54600174.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Smyrnium Olus-atrum L.	<div><p>SmyrniumOlus-atrum L.</p> <p>Gespenst-Gelbdolde</p> <p>Bis 1,5 m hoch. Grundständige Blätter 3 zählig, mit fiederteiligen oder 1fach gefiederten Teilblättern; Abschnitte oval, gezähnt; Stengelblätter wie die grundständigen Blätter. Frucht ca. 6 mm hoch. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus England (Rutland 1941).</p> <p>Standort. Kollin. Gebüsche, feuchte Wiesen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze: Zur Römerzeit und im Mittelalter als Gemüsepflanze (wie heute Sellerie) im nördlichen Europa weit verbreitet. Heute noch nordwärts bis Irland, England, Nordfrankreich. - Im Gebiet: Savoyen (Ried zwischen Champagneux und Saint-Genix).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B014BFA85AAD15A97E3601EF54600174	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BEF1B705AA2BDD2093DA6609068FB33B.text	BEF1B705AA2BDD2093DA6609068FB33B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Trinia glauca (L.) Dum.	<div><p>Trinia glauca (L.) Dum.</p> <p>(T. glaberrima Hoffm.)</p> <p>Blaugrüner Faserschirm</p> <p>Bis 1 m hoch, die ♂ Pflanzen meist auffallend kleiner als die ♀ Pflanzen. Wurzel rübenartig, mit Faserschopf. Stengelverzweigungen vom Grunde an reichlich und sparrig, Pflanze deshalb oft im Umriß halbkugelig. Blattzipfel bis 3 cm lang und meist nicht mehr als 1 mm breit, kurz zugespitzt. Dolden 1. Ordnung mit 4-8 Dolden 2. Ordnung. Kronblätter weiß, ca. 0,5 mm lang. Frucht ca. 3 mm lang, dunkelbraun. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934, Gardé und Malheiros-Gardé 1949).</p> <p>Standort. Kollin, montan, selten subalpin. Sehr trockene, kalkreiche, steinige, meist flachgründige Böden. Trockenrasen, Wegränder.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Südengland, Rheinland, deutscher Jura, Wiener Becken, Ungarische Tiefebene; ostwärts bis europäische Türkei. - Im Gebiet: Dép. Ain, Savoyen, Französischer Jura, dem Jurafuß entlang bis Biel, Oberrheinische Tiefebene und angrenzende Kalkhügel; oberes Saanetal, Eingang des Simmentals (Simmenfluh), Rhonetal zwischen Rochers de Naye und Martigny, Aostatal, südliches Tessin, Puschlav, Comerseegegend, südliche Bergamasker Alpen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BEF1B705AA2BDD2093DA6609068FB33B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
A3F224B82DEA7178C95E0C9879B5188B.text	A3F224B82DEA7178C95E0C9879B5188B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Trinia Hoffm.	<div><p>Trinia Hoffm.</p> <p>Faserschirm</p> <p>Mehrjährige, 1geschlechtige Kräuter, nach der ersten Blüte meist absterbend. Stengel vom Grunde an reich verzweigt. Blätter 2-4fach gefiedert, mit schmalen, bandförmigen Zipfeln. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter meist keine. Kelchzähne nicht vorhanden oder undeutlich. Keine auffallend zygomorphen Blüten; ♂ Blüten mit rudimentären Fruchtknoten. Frucht kugelig oder eiförmig, mit dicken, stumpfen Hauptrippen.</p> <p>Die Gattung Trinia umfaßt 11 Arten und hat mediterran-asiatische Verbreitung (ostwärts bis Altai).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/A3F224B82DEA7178C95E0C9879B5188B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B5A56D8EF094384BB472077AA56806D8.text	B5A56D8EF094384BB472077AA56806D8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cicuta L.	<div><p>Cicuta L.</p> <p>Wasserschierling</p> <p>Ausdauernde Sumpf- und Wasserpflanzen. Blätter mehrfach gefiedert. Dolden 1. Ordnung mit vielen Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung meist vorhanden; Hochblätter 2. Ordnung meist zahlreich, einzelne so lang wie die Blütenstiele. Blüten ⚥, einzelne ♂, klein, weiß, alle gleich, ± aktinomorph. Kelchblätter vom Grunde an verschmälert, ziemlich groß. Frucht breiter als lang (Fugenfläche klein!), an der Fugenfläche ein wenig eingesclmürt, so daß die Frucht deutlich 2teilig ist; Teilfrucht mit 5 breiten und flachen, gelbbraunen Hauptrippen; zwischen den Hauptrippen (in den Tälchen oder Striemen) füllen 4 dunkelbraune, in getrocknetem Zustande die Hauptrippen gelegentlich überragende Sekretgefäße den Raum aus. Griffel etwa ½ so lang wie die Frucht, zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Cicuta umfaßt 7 Arten, die auf der Nordhemisphäre verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B5A56D8EF094384BB472077AA56806D8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4690852D348037B8BF845A2649E50007.text	4690852D348037B8BF845A2649E50007.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cicuta virosa L.	<div><p>Cicutavirosa L.</p> <p>Giftiger Wasserschierling</p> <p>Rhizom knollig oder riibenartig verdickt, hohl, durch Querwände meist in mehrere Kammern gegliedert, von zahlreichen Wurzelfasern umgeben. Pflanze 0,5-1,5 m hoch, meist im Wasser stehend, verzweigt und an den Knoten Wurzeln treibend. Blätter 2-3fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung schmal lanzettlich, mit spitzen, nach vorn gerichteten Zähnen. Dolden 1. Ordnung mit 8-20 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-2. Dolden 2. Ordnung reichblütig (bis 50 Blüten). Hochblätter 2. Ordnung zahlreich, einzelne so lang wie die Stiele der Blüten. Kronblätter ca. 1 mm lang. Fruchtstiel 3-6mal so lang wie die reife Frucht. Frucht ca. 1,5 mm lang und ca. 2 mm breit; Kelchzipfel auf der reifen Frucht 0,3-0,5 mm hoch. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Ungarn (Baksay 1956), aus Polen (Skalinsk a et al. 1966), aus Finnland (Sorsa 1962), aus Kamtschatka (Sokolovskaya 1963).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Schlammige, torfige, flach überschwemmte Böden. Verlandungs- und Großseggengesellschaften an Altläufen, Tümpeln und Seen.</p> <p>Verbreitung. Eurasiatische Pflanze: Nordwärts in Skandinavien bis 63° NB, weiter im Osten bis 68° NB; südwärts bis Poebene, Donaubecken, Kaukasus; ostwärts bis Zentralasien und Kamtschatka. - Im Gebiet zerstreut, selten, mancherorts der Meliorationen wegen nicht mehr vorhanden, in den Nord- und Zentralalpen meist nicht vorhanden.</p> <p>Bemerkungen. C. virosa ist eine sehr gefährliche Giftpflanze (früher oft Verwechslungen mit Pflanzen, deren unterirdische Teile gegessen wurden).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4690852D348037B8BF845A2649E50007	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
D11470E2BDAF1ED41EA6BDF28D5995C5.text	D11470E2BDAF1ED41EA6BDF28D5995C5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Apium graveolens L.	<div><p>Apium graveolens L.</p> <p>Sellerie</p> <p>1-oder 2 jährig, 0,3-1 m hoch, kahl. Rhizom spindelförmig (bei Kultursorten knollig oder rübenartig). Blätter 1fach gefiedert (Kultursorten oft mit 2fach gefiederten Blättern), glänzend grün; Teilblätter im Umriß rhombisch, unterste tief 3teilig, Rand mit breiten, bespitzten Zähnen, nach dem Grunde keilförmig verschmälert und dort ohne Zähne. Dolden 1. Ordnung zahlreich, die untern fast sitzend und scheinbar den Stengelblättern gegenüber, mit 5-10 Dolden 2. Ordnung. Keine Hochblätter 1. und 2.Ordnung (geteilte Tragblätter der teilweise fast sitzenden Dolden 1. Ordnung nicht mit Hochblättern verwechseln!). Frucht 1,2-1,6 mm breit, wenig breiter als lang; Hauptrippen schmal, wenig vorstehend, gelb; Fläche zwischen den Hauptrippen dunkelbraun. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Viele und übereinstimmende Zählungen in Löve und Löve (1961) zusammengestellt.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Im Gebiet Kultursorten als Gartenpflanze und diese sehr selten verwildert auf Schuttplätzen; die wilde Sippe wächst auf Salzböden (Meeresstrand), an Ufern, Gräben und auf Ödland.</p> <p>Verbreitung. Pflanze mit weltweiter Verbreitung: Eurasien (nordwärts bis Schottland, Südskandinavien, ostwärts bis Zentralasien, südwärts bis ins Mediterrangebiet), Nord- und Südafrika, Indien, Südamerika; in Australien und Neuseeland eingeschleppt. - Im Gebiet selten und kaum ursprünglich.</p> <p>Bemerkungen. Der Sellerie als Kulturpflanze (var. dulce [Miller] Pers.) kam im frühen Mittelalter (8. Jahrhundert) aus Südeuropa in unser Gebiet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/D11470E2BDAF1ED41EA6BDF28D5995C5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
75CB5C1FA1E3A51D97B29EC8A3C2ECCC.text	75CB5C1FA1E3A51D97B29EC8A3C2ECCC.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Apium nodiflorum (L.) Lag.	<div><p>Apium nodiflorum (L.) Lag.</p> <p>(Helosciadium nodiflorum [L.] Koch)</p> <p>Knotenblütiger Sellerie</p> <p>Ausdauernd, kahl. Stengel bogig aufsteigend, 0,2-0,5 m lang, an den untersten Stengelknoten Wurzeln treibend. Blätter mit 2-4 Paaren breit lanzettlicher, gezähnter Teilblätter und 1 oft 3teiligem, gezähntem Endteilblatt. Dolden 1. Ordnung scheinbar den Blättern gegenüber stehend, fast sitzend oder Stiele kürzer als die Stiele der Dolden 2.Ordnung, mit 5-10 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1.Ordnung 0-2. Hochblätter 2. Ordnung 4-6, breit lanzettlich, mit weißem Rand, rückwärts gerichtet. Frucht 1,3-2 mm breit, wenig breiter als lang; Hauptrippen wulstig vorstehend (ca. 0,1 mm hoch), gelb; Fläche zwischen den Hauptrippen dunkelbraun. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1939c), aus England (Rutland 1941), von den Kanarischen Inseln (Larsen 1960a).</p> <p>Standort. Kollin. Nasse, schlammige, nährstoffreiche Böden. Stehende oder langsam fließende Gewässer (z. B. am Rande von Schilfbeständen); Moore, Sumpfwiesen.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäisch-mediterrane Pflanze: Nord- und ostwärts bis Großbritannien und Shetlandinseln (kommt in Skandinavien nicht vor), Schleswig-Holstein, Rheinland, Neckargebiet, Oberrheinische Tiefebene, Bozen, Friaul, Savegebiet, Nordbulgarien, Zentralasien; südwärts bis Nordafrika und Abessinien. - Im Gebiet: Savoyen, Genf, Waadt, Dép. Jura, Dép. Doubs (neue Angaben in Becherer «Fortschritte» 1964), Oberrheinische Tiefebene, südliches Tessin, Gegend von Bergamo; überall sehr selten, der Meliorationen wegen mancherorts nicht mehr vorhanden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/75CB5C1FA1E3A51D97B29EC8A3C2ECCC	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2FDC7D68B428FD9954D804F495B85581.text	2FDC7D68B428FD9954D804F495B85581.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Apium repens (Jacq.) Lag.	<div><p>Apiumrepens (Jacq.) Lag.,</p> <p>(Helosciadium repens [Jacq.] Koch)</p> <p>Kriechender Sellerie</p> <p>Unterscheidet sich von A. nodiflorum (Nr. 2) durch folgende Merkmale: Stengel in der ganzen Länge niederliegend, an allen Knoten Wurzeln treibend; Stiele der Dolden 1. Ordnung stets länger (bis 3mal so lang) als die Stiele der Dolden 2. Ordnung; Hochblätter 1. Ordnung 3-6; Hochblätter 2. Ordnung ohne weißen Rand; Frucht meist nicht über 1,2 mm breit, mit schmalen, scharfen Hauptrippen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Ungarn (Baksay 19561)</p> <p>Standort. Kollin. Wie A. nodiflorum (Nr. 2), jedoch vor allem in fließendem Wasser auf Torfböden Moore.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis England (wenige und unsichere Angaben), Norddeutschland, Tschechoslowakei (Böhmen, Mähren), Polen (Krakau?); südwärts bis Spanien (Katalonien, Aragonien) und Portugal (Alemtejo), Italien (Bozen, andere Angaben unsicher), Jugoslawien, Ungarn, isoliert in Nordafrika (Marokko). - Im Gebiet nur nördlich der Alpen und in nördlichen Alpentälern (Flüelen), nicht im Jura, in den Vogesen und im Schwarzwald; zerstreut und sehr selten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2FDC7D68B428FD9954D804F495B85581	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8BA3C2E45BC087D0CEA394FD14B96311.text	8BA3C2E45BC087D0CEA394FD14B96311.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Apium inundatum (L.) Rchb.	<div><p>Apiuminundatum (L.) Rchb. fil.</p> <p>(Helosciadium inundatum [L.] Koch)</p> <p>Überschwemmter Sellerie</p> <p>Ausdauernd, kahl. Stengel niederliegend, im Wasser flutend oder an der Spitze bogig aufsteigend. Die meisten Blätter 2fach gefiedert oder 1fach gefiedert und die Teilblätter fast bis zum Mittelnerv fiederteilig oder 3teilig; an den flutenden Blättern die Abschnitte lang und fadenförmig, schlaff; an den Blättern über dem Wasser breiter, kurz und steif (oft Übergänge vorhanden); Teilblätter 1. Ordnung über dem Wasser meist nicht über 1 cm lang. Dolden 1. Ordnung scheinbar den Blättern gegenüber, meist nur mit 2 oder 3 Dolden 2.Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung keine. Hochblätter 2. Ordnung 2-6, oval, mit aufgesetzter Spitze, ohne weißen Rand. Frucht ca. 1,6 mm breit und ca. 3 mm lang, mit wulstig vorstehenden, gelben Hauptrippen; Fläche zwischen den Hauptrippen dunkelbraun. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Schleswig-Holstein (Scherrer 1939), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966).</p> <p>Standort. Kollin. Nasse, zeitweise überschwemmte Torfschlammböden; Schlenken, Gräben, Tümpelränder. Nordwesteuropäische Assoziation des Heleocharitetum multicaulis All. 1922.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäisch-westmediterrane Pflanze: Nordwärts bis Schottland und Südschweden, ostwärts bis Oberschlesien, Oberrheinische Tiefebene, Italien, Sizilien; südwärts bis Tunis und Marokko. - Im Gebiet: Dép. Ain, Elsaß ("Sumpfgraben bei Graffenstaden, 10. Okt. 1936, leg. E. Oberholzer"; Material steril, Landform; Herbar ETH; einziger uns bekannter Fund aus dem Elsaß).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8BA3C2E45BC087D0CEA394FD14B96311	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0DA888C06083F19F979016A1FBEAD557.text	0DA888C06083F19F979016A1FBEAD557.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Apium L.	<div><p>Apium L.</p> <p>Sellerie, Eppich</p> <p>1 jährige oder ausdauernde Kräuter. Blätter 1- oder 2fach gefiedert. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. und 2.Ordnung keine (A. graveolens) oder mehrere. Blüten ⚥, klein, alle gleich, aktinomorph. Kronblätter weiß oder hellgrün, ca. 0,5 mm lang, rundlich oder lanzettlich, an der Spitze ohne Ausrandung und ohne einwärts gebogenen Zipfel (nur bei dieser Gattung unserer Flora so!). Frucht meist wenig breiter als hoch (Ausnahme: A. inundatum Nr. 4), abgeflacht (Fugenfläche klein!), an der Fugenfläche eingeschnürt, so daß die Frucht deutlich 2teilig ist. Teilfrucht mit 5 vorstehenden, kantigen Rippen; zwischen den Hauptrippen (in den «Tälchen» oder «Striemen»), gelegentlich dunkelbraune, an getrockneten, reifen Früchten vorstehende Sekretgefäße vorhanden. Griffel wenig länger als das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Apium umfaßt 20 Arten, die auf der Nordhemisphäre und in tropischen Gebirgen verbreitet sind; nur 1 Art in Australien und Südamerika (A. australe Thou.).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0DA888C06083F19F979016A1FBEAD557	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
6F1A4FEFF310F561E896FEB10954026B.text	6F1A4FEFF310F561E896FEB10954026B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Sison amomum L.	<div><p>Sison Amomum L.</p> <p>(Apium Amomum [L.] Stokes, Sium Amomum [L.] Roth, Sium aromaticum Lam.)</p> <p>Gewürzdolde</p> <p>2 jährig, 0,3-0,6 m hoch, sparrig verzweigt, kahl. Unterste Blätter lang gestielt, 1fach gefiedert, mit 3 oder 4 Paaren von ovalen, meist sitzenden, unregelmäßig gezähnten Teilblättern und 1 wenig tief 3teiligen Endteilblatt (Blätter wie bei Pimpinella, S. 880). Dolden 1. Ordnung zahlreich, mit 3-6 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 2-5. In den Dolden 2. Ordnung die Stiele der Früchte auffallend verschieden lang (Fruchtstiel 0-4mal so lang wie die Frucht in derselben Dolde 2. Ordnung). Blüten ⚥, klein, aktinomorph. Kronblätter weiß, ca. 0,6 mm lang. Frucht bis 3 mm lang und bis 2,5 mm breit, wenig abgeflacht (Fugenfläche verkleinert!), nach oben zugespitzt, zwischen den Hauptrippen in der obern Hälfte der Frucht Sekretgefäße als deutliche, braune Schwielen sichtbar (reife Früchte !); Griffel etwa so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin. Nährstoffreiche, lehmige Böden. Unkrautgesellschaften in Hecken.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Nordwärts bis England, Rheinland, Gegend von Genf, Südtirol, Dalmatien, Nordbulgarien; durch Kleinasien ostwärts bis in den Kaukasus; Nordwestafrika (Algerien). - Im Gebiet: Savoyen, Genf, südliche Bergamasker Alpen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/6F1A4FEFF310F561E896FEB10954026B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C0B728950B3488AC7044B518D75577D2.text	C0B728950B3488AC7044B518D75577D2.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aethusa cynapium L.	<div><p>AethusaCynapium L.</p> <p>Hundspetersilie</p> <p>1- oder 2 jährig, 0,2-1 m hoch, kahl. Blätter im Umriß 3eckig, 2-3fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung fiederteilig, mit stumpfen oder kurz zugespitzten Zipfeln. Dolden 1. Ordnung mit 5-15 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-2, schmal lanzettlich (bei fast sitzenden Dolden 1. Ordnung die geteilten Stengelblätter nicht mit Hochblättern verwechseln!). Hochblätter 2. Ordnung meist 3, einseitig angeordnet: in bezug auf die Dolde 1. Ordnung nach außen und abwärts gerichtet, meist viel länger als die Stiele der Blüten und Früchte. Blüten ⚥, Randblüten zygomorph. Kronblätter weiß, bei den größten Randblüten bis 2 mm lang. Frucht 2,5-4 mm lang, wenig länger als dick, nicht abgeflacht, nach oben zugespitzt, mit breiten, kantigen, gelben Hauptrippen und dazwischen mit schmalen, roten Striemen. Griffel zurückgebogen, etwa so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus botanischen Gärten (Wanscher 1934, Häkansson 1953), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1963), aus Österreich (Titz 1966). 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Delay 1947).</p> <p>Standort. Kollin, montan, selten subalpin. Sandige bis lehmige, lockere, nährstoffreiche Böden. Äcker, Schuttplätze, Wegränder, Hecken, lichte Wälder.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis Orkneyinseln, Nordskandinavien, Baltikum; ostwärts bis zum Ural und Kaukasus; Kleinasien. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> <p>Bemerkungen. Standortsmodifikationen und Sippenbildung sind von Weimarck (1945) bei Ae. Cynapium untersucht worden; danach lassen sich durch die unterschiedliche Länge der Hochblätter 2. Ordnung genetisch fixierte Sippen unterscheiden.</p> <p>Die aus dem südlichen Tessin angegebene südosteuropäisch-westasiatische Sippe Ae. cynapioides M. Bieb. muß auf den systematischen Wert geprüft werden. Sie ist meist höher als 90 cm; Blattzipfel schmäler als bei typischen Pflanzen, und die Hochblätter 2. Ordnung sind so lang oder kürzer als die Stiele der Blüten und Früchte. 2n = 20: Material aus einem Laubmischwald in Niederösterreich (Titz 1966).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C0B728950B3488AC7044B518D75577D2	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
CFD205C27D7C81A7FCF7750F39277E12.text	CFD205C27D7C81A7FCF7750F39277E12.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aethusa L.	<div><p>Aethusa L.</p> <p>Hundspetersilie</p> <p>Die Gattung umfaßt nur 1 Art, die Gattungsmerkmale sind in der Artdiagnose enthalten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/CFD205C27D7C81A7FCF7750F39277E12	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
754A99795C4E570B3485AEC187C7B5C1.text	754A99795C4E570B3485AEC187C7B5C1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aegopodium L.	<div><p>Aegopodium L.</p> <p>Baumtropfen, Geißfuß</p> <p>Ausdauernde Kräuter. Unterste Blätter 3 zählig oder 2fach gefiedert, mit breit lanzettlichen, gezähnten Teilblättern. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Keine Hochblätter 1. und 2. Ordnung. Blüten ⚥ und ♂ aktinomorph, weiß. Frucht weniger als 2mal so lang wie dick, wenig abgeflacht (Fugenfläche verkleinert!), mit fadenförmigen Hauptrippen; Griffelpolster groß, etwa ⅕ so lang wie die Frucht; Griffel wenigstens 2mal so lang wie das Griffelpolster; Narbe zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Aegopodium umfaßt 5 Arten (nach Flora URSS Bd. 16) mit eurosibirischer Verbreitung; in Europa nur Ae. Podagraria.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/754A99795C4E570B3485AEC187C7B5C1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
07C7198AA12F33E4CB699A532D3A2485.text	07C7198AA12F33E4CB699A532D3A2485.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Aegopodium podagraria L.	<div><p>AegopodiumPodagraria L.</p> <p>Baumtropfen, Gicht-Geißfuß</p> <p>0,3-1 m hoch, kahl, mit sehr langen, tief (bis 0,5 m) in die Erde eindringenden Ausläufern. Unterste Blätter 1 - 2fach 3 zählig oder 2fach gefiedert; Teilblätter letzter Ordnung breit lanzettlich, bis 10 cm lang und meist ungefähr 2mal so lang wie breit, mit nach vorwärts gerichteten Zähnen. Dolden 1. Ordnung mit 15-25 Dolden 2. Ordnung. Kronblätter ca. 1,5 mm lang. Frucht ca. 3 mm lang und ca. 2 mm breit. - Blüte: Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Malheiros-Gardé und Gardé 1951). 2n = 42: Material aus Ungarn (Pólya 1949). 2n = 44: Material aus botanischen Gärten (Håkansson 1953), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Finnland (Sorsa 1962), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1967).</p> <p>Standort. Kollin, montan, seltener subalpin. Frische bis feuchte, nährstoffreiche, tiefgründige Böden. Auenwälder, Waldränder, Hecken, unbebaute Orte in schattigen Lagen, Gärten, um Häuser; meist in dichten Beständen.</p> <p>Verbreitung. Eurosibirische Pflanze: Europa (ohne Mediterrangebiet), ostwärts bis Sibirien und Zentralasien. - Im Gebiet verbreitet und sehr häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/07C7198AA12F33E4CB699A532D3A2485	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
4CBED558CFEEE93F2A8914E52DE5B222.text	4CBED558CFEEE93F2A8914E52DE5B222.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Berula erecta (Huds.) Coville	<div><p>Berula erecta (Huds.) Coville</p> <p>(Sium erectum Huds., S. angustifolium L.)</p> <p>Aufrechter Wassersellerie</p> <p>0,2-0,8 m hoch, mit unterirdischen Ausläufern. Unterste Blätter bis 30 cm lang (ohne Stiel), mit 2-10 Teilblattpaaren; Teilblätter sitzend, oval oder lanzettlich, 1,5-4 cm lang, 1 ½ -2mal so lang wie breit, das unterste Paar meist kleiner und von den folgenden abgerückt; Endteilblatt meist ± tief 3teilig; Rand unregelmäßig und stumpf gezähnt, Zähne mit aufgesetzter Spitze. Dolden 1. Ordnung mit 10-20 Dolden 2. Ordnung. Frucht ca. 2 mm lang und ca. 2 mm breit. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus Schleswig-Holstein (Scheerer 1940), aus den USA (Bell und Constance 1957).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Überflutete, sandige bis schlammige Böden (bis 1,5 m Wassertiefe). Bäche, Gräben.</p> <p>Verbreitung. Europäisch-nordamerikanische Pflanze: Nordwärts bis Shetlandinseln, Südskandinavien, Baltikum; ostwärts bis Ural und Kaukasus; südwärts bis Balearen und Krim; in Nordamerika von Ontario südwärts bis Kalifornien. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/4CBED558CFEEE93F2A8914E52DE5B222	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
18B512881E6782929079298845C56E63.text	18B512881E6782929079298845C56E63.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Berula Koch	<div><p>Berula Koch</p> <p>Wassersellerie</p> <p>Ausdauernde, kahle Sumpf- und Wasserpflanzen. Blätter 1fach gefiedert; Teilblätter gezähnt. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Dolden 1. Ordnung zum Teil seitenständig, Blättern gegenüber. Hochblätter 1. Ordnung gezähnt oder geteilt, einzelne (besonders bei den obersten Dolden) ganzrandig und lanzettlich. Blüten ⚥ aktinomorph, weiß. Frucht so lang wie breit, abgeflacht (Fugenfläche klein!), an der Fugenfläche eingeschnürt; Hauptrippen fadenförmig, wenig vorstehend; Griffel länger als das Griffelpolster, zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Berula umfaßt wenige Arten in Eurasien und Nordamerika.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/18B512881E6782929079298845C56E63	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
3C109E97BA10F31B3E22B1BCF2FEFD25.text	3C109E97BA10F31B3E22B1BCF2FEFD25.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Sium L.	<div><p>Sium L.</p> <p>Merk</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Berula (S. 879) durch folgende Merkmale: Dolden 1. Ordnung endständig; Hochblätter 1. Ordnung meist ganzrandig, selten gezähnt; Frucht mit großen, stumpfen Hauptrippen.</p> <p>Die Gattung Sium umfaßt wenige Arten in Eurasien und Nordamerika; in Europa nur S. latifolium.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/3C109E97BA10F31B3E22B1BCF2FEFD25	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
00DED09C77B48F666246AA0F0954D912.text	00DED09C77B48F666246AA0F0954D912.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Sium latifolium L.	<div><p>Siumlatifolium L.</p> <p>Breitblättriger Merk</p> <p>0,5-1,5 m hoch, aufrecht, keine Ausläufer. Untergetauchte Blätter mit fadenförmigen Abschnitten. Blätter über dem Wasser bis 40 cm lang, mit 4-10 Teilblattpaaren; Teilblätter oval oder lanzettlich, sitzend, 3-6 cm lang, 3 - 4mal so lang wie breit, das unterste Paar wenig kleiner als die obern, nicht abgerückt; Endteilblatt von gleicher Form wie die andern Teilblätter; Rand fein, regelmäßig und spitz gezähnt. Dolden 1. Ordnung mit 15-25 Dolden 2. Ordnung. Frucht 3 mm lang und 3 mm breit, mit auffallenden, 0,4 - 0,8 mm langen, schmal lanzettlichen Kelchzipfeln; Griffelpolster flach und kaum erkennbar. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus Schleswig-Holstein (Wulff 1938), aus botanischen Gärten (Håkansson 1953), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966), aus Polen (Skalinska et al. 1969).</p> <p>Standort. Kollin. Schlammige, bis 60 cm tief überschwemmte Böden; stehende oder langsam fließende, stets nährstoffreiche Gewässer. Scirpo-Phragmitetum W. Koch 1926.</p> <p>Verbreitung. Eurosibirische Pflanze: Nordwärts bis Schottland, Südskandinavien, Finnland, Nordrußland (Karelien); ostwärts bis Jenissei- und Baikalseegebiet und Zentralasien; südwärts bis Spanien (Sevilla), Kalabrien, Balkanhalbinsel (ohne Griechenland), Kaukasus. - Im Gebiet: Savoyen (nach Perrier de la Bathie 1917 häufig), Dép. Jura (z. B. Besançon), früher im westlichen Mittelland ostwärts bis Nidau (Bielersee), mehrere Fundstellen, heute wohl nur noch in der alten Zihl bei Meienried (Bern); Alpensüdfuß (Piemont, Lombardei) von Rodegher und Venanzi 1894 als häufig angegeben; in der Oberrheinischen Tiefebene außerhalb des Gebiets z. B. nördlich Straßburg.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/00DED09C77B48F666246AA0F0954D912	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E5ADD06BB55DDFDE9F7E7EAE1E4BD119.text	E5ADD06BB55DDFDE9F7E7EAE1E4BD119.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pimpinella L.	<div><p>Pimpinella L.</p> <p>Bibernelle</p> <p>Ausdauernde (unsere Arten), seltener 1 jährige Kräuter. Untere Blätter 1fach gefiedert, mit gezähnten, selten geteilten Teilblättern. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Keine Hochblätter 1. und 2. Ordnung. Blüten ⚥ und ♂, nicht auffallend zygomorph, weiß bis rot. Frucht wenig höher als breit, wenig abgeflacht (Fugenfläche verkleinert!), an der Fugenfläche deutlich eingeschnürt, mit fadenförmigen, bei einzelnen Arten nur an der Spitze oder am Grunde der Frucht deutlichen Hauptrippen; Griffel viel länger als das Griffelpolster, zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Pimpinella umfaßt etwa 150 Arten, die in Eurasien, Afrika und Nord- und Südamerika verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E5ADD06BB55DDFDE9F7E7EAE1E4BD119	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
151839762396C3C278BF2466E8A15DCF.text	151839762396C3C278BF2466E8A15DCF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pimpinella major (L.) Hudson	<div><p>Pimpinellamajor (L.) Hudson</p> <p>(P. magna L.)</p> <p>Große Bibernelle</p> <p>0,4-1 m hoch, meist vollständig kahl. Teilblattpaare der untersten Blätter 1-4; Teilblätter im Umriß oval, spitz und unregelmäßig gezähnt, am Grunde abgerundet bis herzförmig, meist sitzend; Endteilblatt wenig tief 3teilig. Mehrere Blätter, die den grundständigen ähnlich sind, über den Stengel verteilt. Stengel mit groben Rippen. Dolden 1. Ordnung mit 10-15 Dolden 2. Ordnung. Kronblätter weiß oder rosa, 1-1,5 mm lang. Wenn die Kronblätter abfallen, sind die Griffel 1,5 bis 2 mm lang und zu dieser Zeit viel länger als die Frucht und das Griffelpolster zusammen. Reife Frucht 2,5 - 3 mm lang und 1,5 - 2 mm breit; zwischen den undeutlichen Hauptrippen Oberfläche mit feinen Längsrunzeln (25fache Vergrößerung !). - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Håkansson 1953), aus Polen (Gawlowska 1967). 2n = 20: Material aus Ungarn (Baksay 1957b), aus der Schweiz, aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Polen und der Tschechoslowakei (Hunkeler und Favarger 1967).</p> <p>Standort. Montan und subalpin, seltener kollin, selten alpin. Frische, nährstoffreiche Böden. Fettwiesen, Hochstaudenfluren, Lägerstellen.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts bis England, Südskandinavien, Finnland, Nordrußland; ostwärts bis Karelien und Ukraine; südwärts bis Nordspanien, Kalabrien, Montenegro, Karpaten. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> <p>Bemerkungen. P. major ist sehr vielgestaltig hinsichtlich der Teilung der Blätter; es sind deshalb viele Sippen beschrieben worden, über deren systematischen Wert man aber nichts weiß.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/151839762396C3C278BF2466E8A15DCF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C962BC87F9853BEFF1BC47C0255F92D9.text	C962BC87F9853BEFF1BC47C0255F92D9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pimpinella nigra Miller	<div><p>Pimpinella nigra Miller</p> <p>(P. saxifraga L. ssp. nigra [Miller] Gaudin)</p> <p>Schwarze Bibernelle</p> <p>Unterscheidet sich von P. saxifraga (Nr. 2) durch folgende Merkmale: Blätter beiderseits behaart (Haare 0,2-0,5 mm lang), ebenso der Stengel bis über die Verzweigungen hinauf behaart; die größten Dolden 1. Ordnung an kräftig entwickelten Pflanzen mit 15-20 (häufig 15-17) Dolden 2. Ordnung; angeschnittene Wurzel wird blau (Gawlowska 1969). - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Gardé und Malheiros-Gardé 1949, Håkansson 1953), aus Ungarn (Pólya 1949). 2n = 18, 20: Material aus Polen; keine äußern Unterschiede zwischen den Chromosomensippen (Gawlowska 1967). 2n = 40: Material aus Schuls (Unterengadin), Österreich, Tschechoslowakei, Baltikum, Rußland (Leningrad); Zugehörigkeit dieser Chromosomensippe zu P. nigra wird vermutet (Hunkeler und Favarger 1967).</p> <p>Standort. Kollin und montan, seltener subalpin. Sehr trockene, nährstoffarme, sandige bis kiesige Böden. Trokkenwiesen, Föhrenwälder.</p> <p>Verbreitung (ungenügend bekannt). Osteuropäische Pflanze: Westwärts bis ins Rheingebiet; nordwärts bis Südschweden, Böhmen, Mähren; südwärts bis in die Zentralalpen und die nördliche Balkanhalbinsel; Ostgrenze wohl nicht bekannt. Verbreitungskarte von Weide (1962). - Im Gebiet: Zentral- und südalpine Täler, nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C962BC87F9853BEFF1BC47C0255F92D9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FF6277DA3B2AEC91E4398493FA37CE1D.text	FF6277DA3B2AEC91E4398493FA37CE1D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pimpinella saxifraga L.	<div><p>Pimpinella saxifraga L.</p> <p>Kleine Bibernelle</p> <p>0,2-0,6 m hoch. Teilblattpaare der untersten Blätter 3-5. Teilblätter im Umriß oval, unregelmäßig und spitz oder stumpf gezähnt, selten fiederteilig, am Grunde keilförmig verschmälert, kahl, oder seltener und nur unterseits zerstreut mit ca. 0,1 mm langen Haaren, meist sitzend; Endteilblatt wenig tief 3teilig. Stengelblätter meist mit schmalen oder fiederteiligen Teilblättern oder noch 1 unteres Stengelblatt den grundständigen Blättern ähnlich. Stengel kahl oder am Grunde mit weichen, gebogenen, ca. 0,1 mm langen Haaren besetzt, mit feinen Rillen oder rund und glatt. Die größten Dolden 1. Ordnung an kräftigen Pflanzen mit 10-15 (häufig 14 oder 15) Dolden 2. Ordnung. Kronblätter weiß bis rot, ca. 1 mm lang. Wenn die Kronblätter abfallen, sind die Griffel bis 1 mm lang und zu dieser Zeit viel kürzer als die Frucht und das Griffelpolster zusammen. Frucht 2-2,5 mm lang und 1,5-1,8 mm breit; zwischen den kaum sichtbaren Hauptrippen sind undeutliche Längsrunzeln vorhanden (25fache Vergrößerung !). Angeschnittene Wurzel bleibt gelblich (Gawlowska 1969). - Blüte: Sommer bis Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus der Schweiz, aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Tschechoslowakei, Ungarn (Hunkeler und Favarger 1967). 2n = 36: Material aus botanischen Gärten (Håkansson 1953). 2n = 40: Material aus botanischen Gärten (Bell und Constance 1960). 2n = 36, 40: Material aus Polen; keine äußern Unterschiede zwischen den beiden Chromosomensippen (Gawlowska 1967).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Trockene Böden. Trockenwiesen, trockene Buschwälder, Föhrenwälder, Böschungen.</p> <p>Verbreitung. Eurasiatische Pflanze: Nordwärts bis Shetlandinseln, in Skandinavien bis 70° NB, Finnland, nördliches Rußland; ostwärts bis Baikalseegebiet und Zentralasien; südwärts bis Sierra Nevada, Albanien, Kleinasien, Kaukasus. - Im Gebiet verbreitet, häufig.</p> <p>Bemerkungen. Weide (1962) hat von P. saxifraga die P. nigra als Art abgetrennt. Seiner weitern Aufteilung der beiden Arten in je 5 Unterarten und z.T. weiter in Varietäten (alles nach Herbarmaterial!) folgen wir nicht.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FF6277DA3B2AEC91E4398493FA37CE1D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
623FD9F267382AC10AFF216C1C93867C.text	623FD9F267382AC10AFF216C1C93867C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Meum athamanticum Jacq.	<div><p>Meumathamanticum Jacq.</p> <p>Athamas-Bärwurz</p> <p>Ausdauernd, 0,2-0,6 m hoch, kahl. Rhizom dick, mit Faserschopf. Grundständige Blätter im Umriß oval, meist 3fach gefiedert, mit haarförmigen, meist nicht über 0,2 mm breiten, 2-6 mm langen, fein zugespitzten Zipfeln, die sich überlagern. Stengelblätter 0-2. Stengel oft nicht oder wenig verzweigt. Hochblätter 1. Ordnung 0-6. Dolden 1. Ordnung mit 5-15 Dolden 2. Ordnung. Blüten ⚥ oder ♂, meist nur Randblüten in den Dolden 2. Ordnung fruchtend, klein, aktinomorph. Kronblätter weiß, hellgelb oder blaß rosa. Frucht 6-8 mm lang, 3-4 mm dick, nicht abgeflacht, mit kantig vorstehenden Hauptrippen, auf sehr verschieden langen Stielen; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster, zurückgebogen. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Wanscher 1934, Håkansson 1953).</p> <p>Standort. Montan, subalpin, seltener alpin. Saure, nährstoffarme Böden. Magere Weiden.</p> <p>Verbreitung. Europäische Gebirgspflanze: In den meisten Gebirgen von England und Südnorwegen südwärts bis Sierra de Gredos (Mittelspanien), Apennin, Albanien. - Im Gebiet: Vogesen, Schwarzwald, südwestliche Schwäbische Alb, Wurzach (Oberschwaben), Jura (von Südwesten her zerstreut bis Delsberg und Chasseral), südwestliche Alpen (Savoyen, Aostatal, Wallis [Val Ferret, Valsorey, Val d’Entremont, Binntal?]), südöstliche Kalkalpen (Val Brembana in den Bergamasker Alpen), nördliche Ketten (unter Roßberg bei Oberwil im Simmental, Buochser Horn, Molasseberge von Schwyz [Etzel, Einsiedeln] und St. Gallen [Vorberge des Speer oberhalb Ebnat-Kappel], Vorarlberg [Oberbildstein]); alte unrichtige Angabe vom Pilatus.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/623FD9F267382AC10AFF216C1C93867C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
194C54447D75D0D6CE095E065090FB1E.text	194C54447D75D0D6CE095E065090FB1E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Meum Miller	<div><p>Meum Miller</p> <p>Bärwurz</p> <p>Die Gattung umfaßt nur 1 Art; die Gattungsmerkmale sind deshalb in der Artdiagnose enthalten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/194C54447D75D0D6CE095E065090FB1E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2BB9662C6028E0748F5E9A37718BE6AC.text	2BB9662C6028E0748F5E9A37718BE6AC.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Carum carvi L.	<div><p>CarumCarvi L.</p> <p>Echter Kümmel</p> <p>2 jährig, 0,3-0,6 m hoch. Rhizom dick, mit faserigen Seitenwurzeln. Stengel sparrig verzweigt, mit mehreren Blättern. Unterste Blätter mit auffallend nach unten abgerücktem unterstem Teilblattpaar 1. Ordnung; Zipfel und Zähne fein zugespitzt. Dolden 1. Ordnung mit 8-16 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung keine. Kronblätter meist rosa bis rot, seltener weiß, ca. 1,5 mm lang, ungefähr so lang wie breit. Stiele der Dolden 2. Ordnung und der Früchte unter sich auffallend verschieden lang. Frucht 3-3,5 mm lang, 1,8-2,2 mm breit, zur Fruchtreife die beiden Fugenflächen sichelförmig gegeneinander gebogen. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material zum großen Teil aus botanischen Gärten; zahlreiche Zählungen in Löve und Löve (1961) zusammengestellt. 2 n = 22: Material aus botanischen Gärten (Schulz-Gaebel 1930, Delay 1947); diese Zahl ist unsicher.</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin, selten alpin. Nährstoffreiche, frische Böden. Fettwiesen, Weiden, Wegränder.</p> <p>Verbreitung. Eurosibirische Pflanze: In Europa nordwärts bis 70° NB (oft nur verschleppt oder angepflanzt), in Asien bis in die Arktis; südwärts bis Kastilien, Emilia, Montenegro, Rilagebirge, Kaukasus, Zentralasien; ostwärts bis Kamtschatka. - Im Gebiet verbreitet und besonders in den Bergen häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2BB9662C6028E0748F5E9A37718BE6AC	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
825D39C071ABF2323D930C085024FA6F.text	825D39C071ABF2323D930C085024FA6F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Carum L.	<div><p>Carum L.</p> <p>Kümmel</p> <p>2 jährige bis ausdauernde, kahle Kräuter. Blätter 2-3fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung; Zipfel meist nicht über 1 mm breit zugespitzt. Dolden 1. Ordnung mit zahlreichen Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0 bis wenige; Hochblätter 2. Ordnung stets vorhanden. Blüten ⚥ und ♂, klein, weiß bis rot, aktinomorph. Frucht fast 2mal so lang wie breit, wenig abgeflacht (Fugenfläche verkleinert!), mit deutlich vorstehenden, stumpfen Hauptrippen; Griffel länger als das Griffelpolster, zurückgebogen.</p> <p>Die Gattung Carum umfaßt etwa 25 Arten, die in den gemäßigten und subtropischen Gebieten der ganzen Erde vorkommen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/825D39C071ABF2323D930C085024FA6F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
87C590555F425AFC502D354C428B2B49.text	87C590555F425AFC502D354C428B2B49.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Carum verticillatum (L.) Koch	<div><p>Carumverticillatum (L.) Koch</p> <p>Quirlblättriger Kümmel</p> <p>Ausdauernd, 0,3-0,8 m hoch. Wurzeln büschelig, spindelförmig verdickt. Stengel wenig und spitzwinklig verzweigt, mit 1-3 Blättern. Übrige Blätter eine grundständige Rosette bildend, bis 25 cm lang und bis 1,5 cm breit, mit 25-30 Paaren von sitzenden Teilblättern, die bis zum Grunde mehrfach gabelig geteilt sind, so daß fadenförmige, fein zugespitzte, weniger als 1 cm lange Zipfel entstehen; die Zipfel bilden um die Hauptachse des Blattes scheinbar Quirle. Dolden 1. Ordnung mit 10-15 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung mehrere. Stiele der Dolden 2. Ordnung und der Früchte unter sich nicht auffallend verschieden lang. Frucht 2,5-3 mm lang und ca. 2 mm dick, sonst wie bei C. Carvi (Nr. 1). - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus botanischen Gärten (Gardé und Malheiros-Gardé 1949).</p> <p>Standort. Kollin. Feuchte Wiesen.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäische Pflanze: Iberische Halbinsel, Frankreich (ostwärts bis Dép. Ain, Elsaß [an der Lauter zwischen Wissemburg und Lauterburg]), weiter im Norden ostwärts bis an den Rhein, westliches England und Schottland. - Im Gebiet: Dép. Ain (Dombes).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/87C590555F425AFC502D354C428B2B49	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
A0A721B7DE62350D48AFC13189AC9BA1.text	A0A721B7DE62350D48AFC13189AC9BA1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Petroselinum Hill	<div><p>Petroselinum Hill</p> <p>Petersilie</p> <p>1 jährige bis ausdauernde, kahle Kräuter. Blätter 3 zählig oder gefiedert, mit fiederteiligen und gezähnten Teilblättern letzter Ordnung, die oft kraus sind und sich nicht in einer Ebene ausbreiten lassen. Dolden 1. und 2. Ordnung mit Hochblättern 1. und 2. Ordnung vorhanden. Blüten ⚥ und ♂, klein, aktinomorph. Kronblätter weiß, hellgrün oder rötlich. Frucht meist nur wenig höher als breit, wenig abgeflacht (Fugenfläche verkleinert!) und an der Fugenfläche etwas eingeschnürt. Teilfrucht mit 5 deutlichen Hauptrippen; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. Fruchtträger bis zum Grunde 2teilig.</p> <p>Die Gattung Petroselinum umfaßt 4 Arten, die ursprünglich im Mediterrangebiet verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/A0A721B7DE62350D48AFC13189AC9BA1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
D95C1852A664608A3F430301FE797C2E.text	D95C1852A664608A3F430301FE797C2E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Petroselinum hortense Hoffm.	<div><p>Petroselinum hortense Hoffm.</p> <p>Garten-Petersilie</p> <p>2 jährig, 0,3-1 m hoch. Unterste Blätter 2-3fach gefiedert, mit fiederteiligen und gezähnten Teilblättern letzter Ordnung. Dolden 1. Ordnung mit 10-20 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 1-3. Kronblätter gelbgrün bis rosa, ca. 0,6 mm lang. Frucht 2,5-3 mm lang und 1,5-2 mm breit; Hauptrippen hellgelb und deutlich vorstehend; zwischen den Hauptrippen Frucht dunkelbraun. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Zahlreiche und übereinstimmende Zählungen in Löve und Löve (1961) zusammengestellt.</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Gartenpflanze, sehr selten verwildert.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze (besonders Balkanhalbinsel); heute über die ganze Erde verbreitet. - Im Gebiet seit dem frühen Mittelalter (8. Jahrhundert) überall als Medizinal-, Gewürz- und Gemüsepflanze angebaut.</p> <p>Bemerkungen. Neuerdings wird auch der Name P. crispum (Miller) A. W. Hill gebraucht.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/D95C1852A664608A3F430301FE797C2E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0DD6BCCA404FAC798E890B80D2019CCB.text	0DD6BCCA404FAC798E890B80D2019CCB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ligusticum mutellinoides (Crantz) Vill.	<div><p>Ligusticum mutellinoides (Crantz) Vill.</p> <p>(L. simplex L.] All., Laserpitium simplex L., Gaya simplex [L.] Gaudin, Pachypleurum simplex [L.] Rchb.)</p> <p>Zwerg-Mutterwurz</p> <p>3-15 cm hoch. Rhizom an der Spitze mit braunen, häutigen Blattresten (kein Faserschopf!). Alle Blätter grundständig, bis 5 cm lang (ohne Stiel) und bis 4 cm breit, 1-2fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung, Zipfel lanzettlich, bis 1 nun breit und bis 8 mm lang. Stengel nicht verzweigt, ohne Blätter. Dolde 1. Ordnung 1, mit 12-20 Dolden 2. Ordnung, sehr dicht, da Stiele der Dolden 2. Ordnung meist weniger als 1 cm lang (selten bis 1,5 cm) und die Fruchtstiele (Dolden 2. Ordnung mit 10-15 Früchten) nur 2-3 mm lang sind. Hochblätter 1. Ordnung 5-10, schmal lanzettlich oder an der Spitze 3teilig, so lang oder länger als die Stiele der Dolden 2. Ordnung und diesen stets anliegend. Hochblätter 2. Ordnung wie die Hochblätter 1. Ordnung oft viel länger als die Fruchtstiele. Kronblätter weiß bis rot, ca. 1 mm lang und ebenso breit. Frucht 3,5-4,5 mm lang und 2,5-3 mm dick; Griffel etwa 2mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus den Schweizer Alpen (Favarger 1957).</p> <p>Standort. Alpin, seltener subalpin. Basische bis saure, humose Böden auf extrem windexponierten Graten und Buckeln, die im Winter schneefrei bleiben oder nur kurze Zeit eine Schneedecke tragen. Elynetum (Brockmann-Jerosch) Br.-Bl. 1913, Caricetum curvulae elynetosum Br.-Bl. 1926.</p> <p>Verbreitung. Alpin-karpatische Pflanze: Alpen (Dauphiné bis Österreich [Seckauer Zinken]), Karpaten, Kroatien. (Die in Rußland, Sibirien und Zentralasien vorkommende Sippe wird als L. alpinum Kurtz abgetrennt.). - Im Gebiet in den Alpen verbreitet, nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0DD6BCCA404FAC798E890B80D2019CCB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
25E338029F0E717D31ABAFE3940686F0.text	25E338029F0E717D31ABAFE3940686F0.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ligusticum L.	<div><p>Ligusticum L.</p> <p>Mutterwurz</p> <p>Ausdauernde, kahle Kräuter. Rhizom mit häutigen Blattresten oder Faserschopf. Blätter stets mehrfach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung. Zipfel schmal, lanzettlich oder ± parallelrandig, mit aufgesetzter Spitze. Dolden 1. und 2. Ordnung vorhanden. Hochblätter 1. Ordnung keine bis viele, diese ungeteilt oder an der Spitze 3teilig oder fiederteilig. Blüten ⚥ und oft viele ♂, klein, ± aktinomorph, weiß bis rot. Frucht weniger als 2mal so lang wie dick, nicht abgeflacht, mit flügelartig vortretenden Hauptrippen; alle Hauptrippen ungefähr gleich hoch, Griffelpolster oft groß; Griffel länger als das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Ligusticum umfaßt etwa 25 Arten, die auf der nördlichen Hemisphäre, in Chile und Neuseeland verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/25E338029F0E717D31ABAFE3940686F0	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8CD4D3FE6148A558B254C098685D0C20.text	8CD4D3FE6148A558B254C098685D0C20.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ligusticum ferulaceum All.	<div><p>Ligusticumferulaceum All.</p> <p>Steckenkraut-Mutterwurz</p> <p>0,6-1,2 m hoch. Rhizom an der Spitze mit großem Faserschopf. Grundständige und stengelständige Blätter vorhanden, bis 30 cm lang (ohne Stiel), bis 15 cm breit, 3fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung; Zipfel weniger als 1 mm breit, fein zugespitzt. Dolden 1. Ordnung 1-3, mit je 20-30 Dolden 2. Ordnung; Stiele der Dolden 2. Ordnung bis 5 cm lang. Hochblätter 1. Ordnung zahlreich, fiederteilig, kürzer als die Stiele der Dolden 2. Ordnung, abstehend. Hochblätter 2. Ordnung wie die Hochblätter 1. Ordnung, oft viel länger als die Fruchtstiele. Kronblätter weiß, ca. 1 mm lang und ebenso breit. Frucht 4,5-5 mm lang und 3-3,5 mm dick; Griffel 2-3mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus dem Jura (Reculet) (Favarger 1969).</p> <p>Standort. Subalpin. Felsschutt und steinige Hänge, nur auf Kalk.</p> <p>Verbreitung. Westalpen-Pflanze: Seealpen bis Hautes Alpes (Angaben vom Mont Cenis sind unrichtig), südwestlicher Jura. - Im Gebiet: Reculet, Colombier de Gex. Die Angaben von Fiori (1925-1929) aus den Bergamasker Alpen (Monte Legnone, Corno Stella, Monte Cavallo, Tonale) übernommen von Pitschmann und Reisigl (1959) sind zweifelhaft, da Standorte auf kalkarmem Gestein sehr unwahrscheinlich sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8CD4D3FE6148A558B254C098685D0C20	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BF4D392405754A030CA0E07E9C420855.text	BF4D392405754A030CA0E07E9C420855.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ligusticum mutellina (L.) Crantz	<div><p>LigusticumMutellina (L.) Crantz</p> <p>(Meum Mutellina [L.] Gaertner, Mutellina purpurea [Poir.] Thellung)</p> <p>Muttern, Alpen-Mutterwurz</p> <p>Bis 0,5 m hoch. Rhizom mit Faserschopf. Grundständige Blätter bis 10 cm lang (ohne Stiel) und bis 8 cm breit, meist 2fach gefiedert, mit fiederteiligen Teilblättern letzter Ordnung; Zipfel lanzettlich, kurz, ca. 1 mm breit, allmählich zugespitzt. Stengel mit 1 Dolde 1. Ordnung und ohne Stengelblatt oder mit 2-3 Dolden 1.Ordnung und 1-2 Stengelblättern. Dolde 1. Ordnung mit 7-12 Dolden 2. Ordnung; Stiele der Dolden 2. Ordnung meist nicht über 2 cm lang. Hochblätter 1. Ordnung 0-3, lanzettlich, ganzrandig, kürzer als die Stiele der Dolden 2. Ordnung, abstehend. Hochblätter 2. Ordnung mehrere, schmal lanzettlich, ganzrandig, wenig länger als die Fruchtstiele. Kronblätter weiß bis rot, ca. 1,5 mm lang. Frucht 5-6 mm lang und ca. 3,5 mm dick; Griffel 2-3mal so lang wie das Griffelpolster. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus den Schweizer Alpen (Favarger 1957).</p> <p>Standort. Alpin und subalpin, selten montan. Frische bis sickernasse, meist kalkarme, humose Böden. Rasengesellschaften, Weiden, Hochstaudenfluren, Fettwiesen, Alnus viridis- Busch.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze: Auvergne, Alpen, Schwarzwald, Böhmerwald, Sudeten, Karpaten, Gebirge der Balkanhalbinsel (südwärts bis Albanien und Bulgarien). - Im Gebiet: Alpen (verbreitet), Schwarzwald (Feldberg, Triberg).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BF4D392405754A030CA0E07E9C420855	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
D8176B03A9B1BB63F996564567131E05.text	D8176B03A9B1BB63F996564567131E05.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ligusticum seguieri (Jacq.) Koch	<div><p>Ligusticum Seguieri (Jacq.) Koch</p> <p>(L. lucidum Miller ssp. Seguieri [Jacq.] Fiori, Selinum Seguieri Jacq.)</p> <p>Seguiers Mutterwurz</p> <p>0,6-1,3 m hoch. Rhizom mit wenigen groben Fasern. Unterste Blätter sehr groß, bis 30 cm lang (ohne Stiel), 4fach gefiedert; die meisten Zipfel 0,8-1,5 cm lang (im Gebiet nur bei dieser Ligusticum art. so lang; vgl. auch die in der gleichen Gegend vorkommenden Peucedanum rablense, S. 866, und Cnidium silaifolium), fast parallelrandig, mit aufgesetzter, weißer bis hellgelber Spitze (bei Peucedanum rablense und Cnidium silaifolium Spitze fast immer rotbraun). Stengel meist mit vielen Blättern und Dolden 1. Ordnung, wobei die obersten Dolden (unterhalb der Enddolde) gegenständig oder quirlständig sind (Unterschied zu Peucedanum rablense und Cnidium silaifolium). Die größten Dolden 1. Ordnung mit 30-50 Dolden 2. Ordnung. Stiele der Dolden 2. Ordnung bis 10 cm lang. Hochblätter 1. Ordnung meist keine. Hochblätter 2. Ordnung vom Grunde an verschmälert, viel kürzer als die meisten Fruchtstiele. Kronblätter weiß, ca. 1 mm lang und ebenso breit. Frucht ca. 5 mm lang und ca. 3 mm dick, mit hellen Rippen und dazwischen breiten, dunkelbraunen Streifen (im Gebiet nur bei dieser Art so!). - Blüte: Früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Jugoslawien (Susnik 1967).</p> <p>Standort. Subalpin und montan. Kalkhaltige, steinige Böden. Weiden, Buschwald.</p> <p>Verbreitung. Südostalpen-Pflanze: Vom südlichen Tessin ostwärts bis Venetien und Dalmatien. - Im Gebiet: Tessin (Monte San Giorgio, Poncione d’Arzo, San Martino, Monte Generoso); wahrscheinlich ostwärts durch die südlichen Kalkalpen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/D8176B03A9B1BB63F996564567131E05	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
6AD8478A4015A1C4958DC2279DA11BB1.text	6AD8478A4015A1C4958DC2279DA11BB1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cnidium Cusson	<div><p>Cnidium Cusson</p> <p>Brenndolde</p> <p>1 jährige bis ausdauernde Kräuter. Blätter mehrfach gefiedert. Stengel spitzwinklig verzweigt (Habitus der Pflanze wie Selinum, S. 846, vgl. Bemerkungen unter C. silaifolium und die Diagnose von Ligusticum Seguieri !). Dolden 1. Ordnung mit vielen Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung meist keine; Hochblätter 2. Ordnung stets vorhanden. Blüten ⚥ und einzelne ♂, klein, alle gleich, ± aktinomorph. Kronblätter weiß bis rot. Frucht weniger als 2mal so lang wie breit, wenig abgeflacht (Fugenfläche verkleinert!), mit deutlich vorstehenden, stumpfen Hauptrippen, wobei die Randrippen der Teilfriichte nicht oder nur unbedeutend höher sind als die rückenständigen Hauptrippen (Unterschied zu Selinum); der zurückgebogene Griffel mehrmals länger als das Griffelpolster.</p> <p>Die Gattung Cnidium umfaßt etwa 20 Arten in Eurasien; das Zentrum der Gattung ist in Ostasien; in Europa nur 2 Arten.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/6AD8478A4015A1C4958DC2279DA11BB1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0FFB9EAFC446F49B08F50108098B04FA.text	0FFB9EAFC446F49B08F50108098B04FA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cnidium silaifolium (Jacq.) Simonkai	<div><p>Cnidium silaifolium (Jacq.) Simonkai</p> <p>(C. apioides [Lam.] Sprengel)</p> <p>Silgenblättrige Brenndolde</p> <p>Ausdauernd, 0,6-1,2 m hoch. Unterste Blätter im Umriß 3eckig, 3fach gefiedert, unterstes Fiedernpaar 1. Ordnung nicht nach unten abgerückt (auffallender Unterschied zu Carum Carvi, S. 883), Zipfel bis 1,5 mm breit, ganz kurz zugespitzt oder stumpf und mit aufgesetzter Spitze. Dolden 1.Ordnung mehrere, die untersten nie gegenständig (Unterschied zu Ligusticum Seguieri), groß, flach, mit 30-40 Dolden 2. Ordnung. Hochblätter 1. Ordnung 0-8, meist 0. Kronblätter weiß, ca. 1,5 mm lang und 1 mm breit. Frucht 3,5-4 mm lang und ca. 2,5 mm breit; Griffel etwa 4mal so lang wie das Griffelpolster (s. auch unter Bemerkungen). - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan und kollin. Kalkreiche, steinige Böden in heißen Lagen. Buschwälder, lichte Laubmischwälder.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: Cevennen, Alpen (Westalpen und südöstliche Kalkalpen), Korsika, Sardinien, Apenninenhalbinsel, Sizilien, Jugoslawien, Siebenbürgen, Kreta. - Im Gebiet: Gegend von Varese, südliches Tessin (Poncione d’Arzo, Monte San Giorgio, Monte Generoso, Balerna), Bergamasker Alpen (Valle Imagna, Val Taleggio, Val Brembilla).</p> <p>Bemerkungen. Wenn keine Früchte vorliegen und Angaben über Standort und Herkunft der Pflanze fehlen, so kann C. silaifolium an folgenden Merkmalen von Selinum Carvifolia unterschieden werden: Dolden 1.Ordnung mit 30-40 Dolden 2. Ordnung; Papillen an den Stielen der Dolden 2. Ordnung schief aufwärts gerichtet (bei S. Carvifolia zum großen Teil senkrecht abstehend).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0FFB9EAFC446F49B08F50108098B04FA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
