identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
FA2387BA5201FFF2FF6149D87127FE9F.text	FA2387BA5201FFF2FF6149D87127FE9F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada arrogans SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada arrogans SCHMIEDEKNECHT, 1882 (Abb. 6-9)</p><p>Nomada arrogans SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 95.</p><p>Der Holotypus dieser Art aus dem Mus. Berlin lag uns vor und ist folgend etikettiert: " Attica Krüper S.", " Attica Krüper", "19626", "Type" und schliesslich das von Schmiedeknecht geschriebene Bestimmungsetikett " Nomada arrogans Schmied ♀ ". Dieses Tier ist zweifelsfrei als Holotypus (durch Monotypie) zu betrachten. Entsprechend wird es " Holotypus Nomada arrogans Schm. ♀ M. Schwarz 1967 " ausgezeichnet.</p><p>N. arrogans gehört in die engere Verwandtschaftsgruppe der N. zonata PANZER.</p><p>B e s c h r e i b u n g d e s H o l o t y p u s:</p><p>♀: L. 9,5 mm. Labrum leicht gewölbt, fast eben, fein und dicht punktiert, ziemlich matt, mit kleinem im Apikaldrittel aufsitzenden, doch deutlichem Zähnchen, ähnlich wie bei N. zonata PANZER. Die Mandibeln sehr lang und an der Spitze etwa zu einem Drittel überkreuzt. Kopf, von vorne gesehen, queroval etwa 1,6 mal breiter als lang, gemessen vom vorderen Ocellus bis zur Clypeusspitze, Scheitel kaum gewölbt.</p><p>3. Fühlerglied etwa so lang wie breit (8,5: 8,5), das 4. Glied etwa 1,6 mal länger als breit (13: 8) und 1,4 mal länger als das 3. Fühlerglied (13: 8,5) die folgenden Glieder, ausgenommen das längere Endglied, 1,25 mal länger als breit (10: 8).</p><p>Clypeus fein und dicht punktiert, besonders auf der Scheibe nur ganz schmale Zwischenräume erkennbar. Die Untergesichtsseiten mit gröberen Punkten, zwischen denen sich fast Punktgrösse erreichende, etwas glatte Zwischenräume befinden. Stirn und Scheitel gröber und dichter punktiert, mit ganz schmalen Punktzwischenräumen. Schläfen (genal area) unten dicht und relativ fein punktiert, matt, nach oben diese Punktierung weitläufiger werdend, mit glatten Zwischenräumen, die teilweise Punktgrösse erreichen. Der Hinterhauptsrand scharfrandig ausgezogen. Mesonotum mit nicht sehr feiner, dichter, fast zusammenfliessender Punktierung, mit kaum erkennbaren Zwischenräumen, ziemlich matt. Pleuren dichtest ineinanderfliessend, Sternum etwas weitläufiger punktiert, etwas glänzend, da die Zwischenräume bis halbe Punktgrösse erreichen. Scutellum ziemlich flach, mitten mit leichtem Längseindruck, weitläufig und so grob wie das Mesonotum punktiert, mit breiten 1,5 mal Punktgrösse erreichenden Zwischenräumen. Basalhälfte des Propodeummittelfeldes deutlich gerunzelt und matt, seine Endhälfte fein chagriniert, zum Ende und die Seiten mehr oder weniger glänzend. Die Propodeumseitenfelder mit einheitlicher, feiner, dichtest, ineinanderfliessender Punktierung, völlig matt. Abdomen matt erscheinend, die Tergite 1-3 fast bis an den Endrand fein chagriniert, fein und sehr dicht punktiert, fast matt erscheinend. Die Enddepression des 4. Tergits unpunktiert, nur chagriniert, der Basalteil dieses Tergits wie die vorhergehenden Tergite skulpturiert, gegen die Enddepression die Punkte wenig gröber werdend. Tergit 5, besonders in der Mitte, merklich gröber als das vorhergehende Tergit punktiert. Pygidialfeld an der Spitze breit abgerundet, dichtest und fein punktiert, mit kurzen Silberhaaren besetzt, matt. Bauch ziemlich glänzend, nur fein chagriniert, die Enddepressionen der Sternite 1-4 unpunktiert. Sternite 2-4 mitten fast unpunktiert, die Seiten mit feiner und relativ dichter Punktierung, die aber merklich gröber als an den Tergiten ausfällt. 5. Sternit mitten gleichmässig gewölbt, durch Chagrinierung matt, nur die Scheibe ohne Punkte, die Seiten dieses Segments gröber und dichter, die Mitte im Endteil nur fein punktiert.</p><p>Die spärliche, rötlichgelbe Behaarung des Thorax, besonders der Pleuren, etwa so lang wie die Fühlerdicke. Propodeumseiten und Oberseite der Hinterhüften ohne dichte Haarfransen, die Skulptur nur flaumartig hell bedeckt. Sternite 2-4 entlang der Basis der Enddepressionen mit eine Reihe langer, nach hinten abstehenden Haaren, die bei N. fulvicornis FABR. nicht entwickelt ist.</p><p>Vorderschenkel, an der Basis unten, rundlich verbreitert, zur Spitze gleichmässig gerundet. Hinterschiene an der Spitze mit kleinem, rundlichem Endläppchen und etwa 4 hellen, unauffälligen Borstenhaaren, die von dichten, hellen Härchen umgeben sind, dadurch schwer sichtbar. Metatarsus III, im Vergleich zu N. fulvicornis FABR., sehr schmal, parallel, in seiner unteren Hälfte mit kräftigem Längseindruck, die Oberseite ist der ganzen Länge nach abgeflacht, dadurch im Querschnitt ein Dreieck bildend. Bei N. fulvocornis FABR. Metatarsus III bedeutend breiter, 1,6 mal breiter als bei N. arrogans SCHM., im Enddrittel sich gegen die Spitze wenig verschmälernd. Seine Unterseite mit schwacher Längsabflachung, die Oberseite gerundet.</p><p>Kopf schwarz, Mandibeln, Labrum, Wangen, Clypeus, Stirnschildchen und Untergesicht, bis zur Fühlerbasis, sowie die inneren und äusseren Orbiten gelb gefärbt. Die gelbliche Färbung der inneren Orbiten zieht sich dreieckig in Richtung des vorderen Ocellus. Fühler einheitlich rostrot. Thorax schwarz, gelb gefärbt sind: Pronotum, Schulterbeulen, Tegulae, je eine Längsbinde an den Seiten des Mesonotums, das Scutellum, ein grosser Fleck der Pleuren, der rötlich umrandet ist, und zwei breite Längsbinden des Propodeums, die nach unten etwas rötlich werden. Postscutellum in der Mitte gerötet. Sternum in der Mitte rostrot. Abdomen rostrot, 1. Tergit an der Basis und Spitze, auf letzterer schwächer, geschwärzt. Tergite 2 und 3 mit grossen, nach innen zugespitzten gelben Seitenflecken. Endrand des 2. Tergits, die Basis und Spitze des 3. bräunlich verdunkelt. Tergit 4 mit sich fast berührender gelber Querbinde, die mitten stark verschmälert ist, ihre Basis und der Endrand geschwärzt. Tergit 5 nur an der Basis leicht verdunkelt, sonst ganz gelb gefärbt. Das breit abgerundete Pygidialfeld rostrot. Bauch rostrot, mit kaum erkennbaren gelben Zeichnungen auf den Sterniten 4 und 5. Beine rostrot, Mittel- und Hinterhüften oben verdunkelt, Spitzen aller Schenkel, die Basis und Spitze der Vorder- und Mittelschenkel geringfügig gelblich aufgehellt.</p><p>N. arrogans SCHM. tritt gleichfalls in 2 Generationen auf, so gibt es auch hier Unterschiede in der Punktierung, Färbung und Behaarung, wie dies bei anderen Arten, z.B. bei N. fulvicornis FABR. der Fall ist. Die Punktierung der 2. Generation erscheint kräftiger, die Behaarung ist merklich kürzer und die Gelbfärbung wird teilweise durch Gelbrot ersetzt.</p><p>N. arrogans SCHM. ist in der Färbung sehr variabel, ähnlich wie dies bei N. fulvicornis FABR. der Fall ist. In letzter Zeit konnte noch weiteres Material beider Geschlechter dieser Art untersucht werden. So ein ♀ aus Rumänien und ein ♀ aus Israel, die von der Beschreibung des Holotypus so abweichend sind, dass es als nützlich erscheint, dies hier kurz zu behandeln.</p><p>♀: Rumänien Tulcea 27.5.1909:</p><p>Behaarung merklich länger und mehr rostrot gefärbt. Kopf schwarz, Mandibeln, Labrum, Clypeus, Untergesicht und die äusseren Orbiten schmal bis zum Scheitel rostrot gefärbt. Die Erweiterung von den inneren Orbiten gegen die Ocellen nicht vorhanden, Fühler rostrot. Thorax schwarz, Pronotum, Schulterbeulen, Tegulae, je eine ganz schmale Linie an den Seiten des Mesonotums, zwei Flecken des Scutellums, je zwei undeutliche Flecken an den Seiten des Propodeums und je ein länglicher Fleck an den Pleuren rostrot. Die Färbung des Abdomens im allgemeinen wie beim Holotypus, doch die Verdunkelungen an der Basis und Spitze der Segmente schwärzlich, Sternite 2-5 an der Basis, mitten, mit bräunlichem Fleck, Beine rostrot ohne gelbliche Aufhellungen an den Spitzen der Schenkel oder Beine.</p><p>♀: Israel (Palestine, Tiberias 12.4., leg. et coll. Bytinski-Salz): Behaarung wenig kräftiger als beim Holotypus. Das Färbungsmuster des Kopfes wie beim Holotypus entwickelt, allerdings mehr rostrot und nicht gelb. Fühler rostrot. Thorax schwarz, seine Färbungsanlage wie beim Holotypus, doch mehr rostrot gefärbt, ausgenommen die Propodeumzeichnung, diese ist zitronengelb, ihre Ränder etwas gerötet. Abdomen noch dunkler gefärbt, mit kräftig entwickelter Gelbzeichnung. Tergit 2 mit sehr grossen, gelben Seitenflecken, die gegen die Enddepression etwas rot aufgehellt sind. Das 3. Tergit mit einer gelben Binde, die mitten nur schmal durch Rot unterbrochen ist. Tergit 4 mit breiter, durchgehender, gelber Binde. Tergit 5 bis auf die schmale, schwarze Basis ganz gelb. Die dunkle Basalfärbung der Sternite 1-5 noch etwas kräftiger ausgeprägt. Sternit 2 mit zwei, die Sternite 3 und 4 mit einem gelben Fleck. Beine rostrot, ohne gelbe Zeichnungen. Die Hinterschenkel innen mit bräunlichem Längsstrich.</p><p>3 nov.: Allotypus (Palestine [= Israel], Jerusalem 15.- 30.5.1939 leg. Bytinski-Salz in Coll. Bytinski-Salz, Dep. of Zoology, Tel Aviv University).</p><p>L. 9 mm. Labrum im allgemeinen wie beim ♀ gestaltet, jedoch das Zähnchen merklich schwächer ausgeprägt. Kopfform queroval etwa 1,5 mal breiter als lang, gemessen vom vorderen Ocellus bis zur Clypeusspitze, der Scheitel schwach gewölbt. Fühlerschaft ziemlich dick, noch wenig dicker als bei N. fulvicornis F. (= lineola PZ.). 3. Fühlerglied etwa 1,3 mal breiter als lang (8: 6), das 4. Glied 1,6 mal länger als breit (13: 8) und etwa 2 mal länger als das vorhergehende (13: 6) (Abb. 6), die folgenden Glieder, ausgenommen das längere Endglied 1,25 mal länger als breit (10: 8). Die ganze Geissel matt, die Glieder dicht weisslich tomentiert, samtartig erscheinend.</p><p>Clypeus wie beim ♀ punktiert, doch die Punktierung noch dichter, die Seiten mit groben runzeligen Punkten. Stirn, Scheitel, Wangen wie beim ♀ skulpturiert, doch die Punkte wenig dichter angeordnet. Mesonotum relativ grob und dichtest, zusammenfliessend punktiert. Ebenso das Scutellum, doch hier ganz schmale, etwas glänzende Zwischenräume erkennbar. Pleuren und Sternum dicht punktiert, auf ersterem keine, an letzterem schmale Punktzwischenräume wahrnehmbar. Skulptur des Propodeums ganz wie beim ♀, lediglich das Mittelfeld an der Spitze wenig gröber chagriniert. Abdomen durch feine Chagrinierung und dichteste feine Punktierung seidig matt. Endsegment dicht punktiert, an der Basis gröber, gegen das Ende feiner, die Spitze eingeschnitten, zweilappig.</p><p>Die Behaarung sehr spärlich, anliegend und hell, nirgends auffällig entwickelt und die Skulptur bedeckend. Unterseite des Kopfes und die Unterseite der Vorderhüften mit längeren Haaren.</p><p>Vorderschenkel basal deutlich verbreitert, unten gleichmässig gerundet (Abb. 7), etwas stärker als beim ♀, mit kaum wahrnehmbarer feiner Punktierung, im Allgemeinen als glänzend zu bezeichnen. Hinterschienenende wie beim ♀ gestaltet, die Dörnchen noch zarter und schwerer sichtbar (Abb. 9). Metatarsus III schlank, paralell, unten mit deutlichem Längseindruck, ähnlich wie beim ♀ (Abb. 8).</p><p>Kopf schwarz, Mandibeln, abgesehen von der dunklen Spitze, Labrum, Wangen, Clypeus, Stirnschildchen, das ganze Untergesicht bis zur Fühlerbasis, die äusseren Orbiten schmal bis fast zum Scheitel, ein undeutlicher Fleck am oberen inneren Augenrand und der Fühlerschaft gelb gefärbt, letzterer hinten mit einer feinen dunklen Linie. Geissel rostrot. Thorax schwarz, gelb gefärbt sind: das Pronotum, die Schulterbeulen, Tegulae, je eine Längsbinde an den Seiten des Mesonotums, das ganze Scutellum, je ein grosser rechteckiger Fleck an den Pleuren, das Sternum mitten vor dem mittleren Beinpaar, sowie zwei Flecken an den Seiten des Propodeums, von denen der obere in den Ecken des Mittelfeldes rundlich ist, der untere, der sich mehr an den Seiten befindet, ist langgestreckt. Basis der Tergite schwärzlich, die Enddepressionen rötlichbraun. Tergit 1 mit breiter, gelber Binde, die mitten kaum unterbrochen ist, Tergite 2 und 3 mit grossen gelben Seitenflecken, die sich mitten stark nähern, Tergite 4 bis 6 mit gelben Binden, Endtergit an der Basis gelb, seine Spitze rötlich. Sternite mit gelben Binden, ihre Basis kaum verdunkelt. Vorderhüften zur Gänze, die übrigen Hüften an der Spitze gelb gefärbt. Schenkel, Schienen und Tarsen gelbrot, die Spitze der Schenkel, Basis und Ende der Schienen und Metatarsen aller Beine gelb aufgehellt.</p><p>N. arrogans SCHM. ist eine bisher nur in wenigen Tieren bekannt gewordene Art, weshalb es uns als wichtig erscheint, die uns bisher bekannt gewordenen Fundorte zusätzlich mitzuteilen: Griechenland: Korinth; Mykene; Patras; Israel: Jerusalem; Benjaminia; Tiberias; Polen: Cholm; Rumänien: Tulcea; Tajikistan: Stalinabad [=Dushambe]; Türkei: Diyarbakir; Sille-Konya; Amasia; Erzurum; Ukraine: Cherson.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5201FFF2FF6149D87127FE9F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520DFFF2FF614CAC7120FD1D.text	FA2387BA520DFFF2FF614CAC7120FD1D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada austriaca SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada austriaca SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. stigma FABRICIUS, 1804]</p><p>omada austriaca MOCSARY in litt. [SCHMIEDEKNECHT], 1882 - Apidae Europ. 1: 238.</p><p>Der Holotypus, durch Monotypie, 1♀ konnte im Museum Budapest aufgefunden und untersucht werden, der Status konnte somit geklärt werden.</p><p>Das Tier trägt folgende Etiketten: "347, "596", "60", " Austria Weidling am Bach 1872.V.23 " 200 und das von Mocsáry geschriebene Bestimmungsetikett " Nomada Austriaca (Mocs) Schm. ". Das Etikett " Holotypus Nomada austriaca Schm. ♀ M. Schwarz des. 1967" wird angefügt. N. austriaca ist, wie ja schon in der Beschreibung ziemlich klar ersichtlich, artgleich mit N. stigma F. (= N. cinnaberina MOR.) und hat somit nichts mit N. cinnabarina ssp. villipes STÖCKHERT oder mit N. tridentirostris DOURS, wie man in diversen Publikationen finden kann, zu tun.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520DFFF2FF614CAC7120FD1D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520DFFF2FF614E3370B0FAF1.text	FA2387BA520DFFF2FF614E3370B0FAF1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada balteata SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada balteata SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. verna SCHM., 1882]</p><p>Nomada balteata MOCSARY in litt. [SCHMIEDEKNECHT], 1882 - Apidae Europ. 1: 185.</p><p>Ein 3 konnte in der Sammlung Gribodo aufgefunden werden. Dieses Tier wird als Holotypus, durch Monotypie, betrachtet. Schmiedeknecht sagt über Funddaten nur "Patria Hungaria". Das vorliegende Tier ist nur mangelhaft etikettiert, so ist der erste Zettel blau "Schmdkt" und es folgt das von Gribodo geschriebene Etikett " N. balteata Mocs. ". Auffallend ist, dass die Beschreibung sagt: Fühlerschaft schwarz, an der Spitze ein gelber Fleck. Bei allen uns bekannten Exemplaren ist der Fühlerschaft einheitlich schwarz, doch auf das vorliegende Exemplar trifft die Beschreibung eindeutig zu, was uns bestärkt den " Holotypus " vor uns zu haben. Dieses Tier wird als: " Holotypus Nomada balteata Schm. 3 M. Schwarz des. 1983" etiklettiert.</p><p>N. balteata SCHM. ist, wie schon bekannt, das 3 der N. verna SCHM. Es unterscheidet sich ganz besonders von der sehr nahe verwandten N. propinqua SCHM. durch die an der Spitze abgestutzten und hier leicht ausgerandeten Mandibeln, wie schon SCHMIEDEKNECHT (1882) feststellte.</p><p>Unterscheidungsmerkmale zwischen den Arten N. propinqua SCHM. und N. verna SCHM. siehe bei der Behandlung von N. propiqua SCHM.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520DFFF2FF614E3370B0FAF1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520DFFF3FF61480E70E8FE6A.text	FA2387BA520DFFF3FF61480E70E8FE6A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada blepharipes SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada blepharipes SCHMIEDEKNECHT, 1882 (Abb. 10-14)</p><p>Nomada blepharipes SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 127.</p><p>Ein Männchen konnte in der Sammlung Gribodo in Genua gefunden werden. Es trägt das Fundortetikett "Coll. Gribodo Ginevra D Schmiedek" seine Unterseite ist folgend beschriftet: " Nomada blepharipes ♀ Schmied Tipo D. Schmiedek". Hier liegt eine Verwechslung des Geschlechts durch Gribodo vor. Dieses Tier erhielt Schmiedeknecht von Frey-Gessner, der es in der Nähe von Genf fing. Unseres Erachtens liegt hier der zweite Syntypus vor und so bezeichnen wir dieses Tier nachträglich als " Paralectotypus Nomada blepharipes Schm. M. Schwarz 1980 ".</p><p>Dieses Exemplar ist sehr gut erhalten, lediglich das Klauenglied des rechten Hinterbeines fehlt.</p><p>L. 8 mm.</p><p>Schmiedeknecht begründete diese Art auf zwei Exemplaren, eines aus Bordeaux stammend, es befindet sich in Wien, welches SCHWARZ (1966) als Lectotypus ausgezeichnet hatte. Das zweite Tier ist jenes in der Sammlung Gribodo.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520DFFF3FF61480E70E8FE6A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520CFFF3FF614C817600FC15.text	FA2387BA520CFFF3FF614C817600FC15.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada braunsiana SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada braunsiana SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada Braunsiana SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 144.</p><p>Aus dem Mus. Wien lagen 2♀♀ vor, die gleich bezettelt sind: "Schmidk. 1882 VII Thüring.", das von Schmiedeknecht geschriebene Bestimmungsetikett: " Nomada Braunsiana Schmied ♀ 59 Blankenburg in Thüringen ". Ein ♀ hat das Datumsetikett: " 8. Juni 1881 ". Beide Tiere tragen das Etikett: " Braunsiana Schmied. det. Schmiedekn.". Jenem Tier welches am 8. Juni gefangen wurde, wird das Etikett: " Lectotypus Nomada braunsiana Schm. ♀ M. Schwarz 1967 " angefügt. Das zweite Weibchen wird als Paralectotypus mit dem gleichen Zusatz ausgezeichnet.</p><p>Von dieser Art befindet sich ein Weibchen in der Sammlung Gribodo in Genua. Es trägt als erstes Etikett "Coll. Gribodo Turingia D Schmiedek", die Unterseite ist folgend beschriftet: " Nomada Braunsiana ♀ Tipo Schmied". Es folgt das Bestimmungsetikett " Nomada Braunsiana Schmied ♀ Tipo D. Schmiedek". Zweifellos handelt es sich hier um einen Syntypus und so wird es als " Paralectotypus Nomada braunsiana Schm. M. Schwarz 1980 " ausgezeichnet.</p><p>Das Tier ist in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand.</p><p>Nomada braunsiana var. umbrosa SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. umbrosa SCHM.,</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520CFFF3FF614C817600FC15	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520FFFF0FF614E1873B1F9C0.text	FA2387BA520FFFF0FF614E1873B1F9C0.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada calimorpha SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada calimorpha SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada calimorpha SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 131.</p><p>Aus dem Mus. Wien lagen uns die 2♀♀ vor, jenes aus Piesting und jenes aus Spanien stammend. Zu bemerken ist, dass diese Tiere zwei verschiedenen Arten angehören und zwar die Varietät zu N. calimorpha, mit den 3 kurzen Dörnchen am Hinterschienenende und das andere zu einer noch unbeschriebenen Art, die uns in mehreren Exemplaren aus Griechenland bekannt ist. Das eine ♀ ist folgend bezettelt: "13. 6. 866", "Tschek 1872 Piesting" und auf der Rückseite "12 armata". Es folgt das von Schmiedeknecht geschriebene Bestimmungsetikett " calimorpha Mocs. Var. " und schliesslich "Schmidk. vid 1882". Obwohl nach den IRZN Artikel 71(b) eine Varietät nicht als Lectotypus ausgewählt werden kann, sind wir doch der Ansicht, dass es gerechtfertigt ist, im Sinne der Stabilität der Nomenklatur, dieses Tier als Lectotypus zu bezeichnen. Alleine die Originalbeschreibung hebt die plastischen Merkmale so gut hervor, dass nur dieses Tier mit Nomada calimorpha SCHM. identisch ist. Was Schmiedeknecht als Var. bezeichnet, ist lediglich eine in der Variationsbreite der Art liegende Färbungsabweichung, wie sie bei fast allen Nomada -Arten auftritt. Dem Tier wird das Etikett: " Lectotypus Nomada calimorpha Schm. ♀ M. Schwarz 1967 " angefügt.</p><p>Das 2. ♀, die unbeschriebene Art, ist folgend Etiketten: "Waltl Spanien ", "lateralis", das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett " calimorpha Mocs. ", "Schmidk V. 1882 " und " calimorpha Moc. det. Kohl". Dieses Tier wird als " Paralectotype Nomada calimorpha Schm. ♀ M. Schwarz 1967 " gekennzeichnet.</p><p>Von dieser Art liegen zahlreiche Exemplare beider Geschlechter vor, die hauptsächlich aus dem östlichen Mitteleuropa, wie Bulgarien, der Slowakei und Ungarn bekannt wurden. Der Fundort " Spanien " ist sehr zu bezweifeln und es wird vermutet, dass hier eine Fundortverwechslung vorliegt. Diese Art wurde von Schwarz 1981 als " Nomada pygidialis " beschrieben.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520FFFF0FF614E1873B1F9C0	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520EFFF1FF614DE47075FE49.text	FA2387BA520EFFF1FF614DE47075FE49.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada carniolica SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada carniolica SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. confinis SCHMIEDEKNECHT, 1882]</p><p>Nomada carniolica SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 196.</p><p>Das einzige Schmiedeknecht vorgelegene ♀ wurde in der Sammlung des Budapester Museums aufgefunden: "Lancovo in Krain [Slowenien] vom 1. Juni 1878 ", aus der Sammlung Wüstenei stammend, es wird als " Holotypus durch Monotypie" gewertet und entsprechend etikettiert. N. carniolica ist das ♀ der N. confinis SCHM., zu welcher es als Synonym gestellt wurde SCHWARZ (1966).</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520EFFF1FF614DE47075FE49	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520EFFF1FF614CE67178FB74.text	FA2387BA520EFFF1FF614CE67178FB74.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada concolor SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada concolor SCHMIEDEKNECHT, 1882 (Abb. 15-18, Etikettierung)</p><p>Nomada concolor SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 201.</p><p>Von dieser Art lagen 5 Cotypen vor und zwar 233 aus dem Mus. Wien, 13 aus dem Mus. München, 1♀ und 13 aus dem Mus. Berlin. Die beiden 33 aus Wien sind einheitlich bezettelt mit: "Schmdk 1882 VII Sicilia ", es folgt das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett: " Nomada concolor 3 Schmied. 71 Sicilien ", weiters tragen diese Tiere noch: " concolor Schm. det. Schmiedeknecht". Das Tier aus München trägt als erstes Etikett: "Cotype" und das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett " Nomada concolor Schmied. 3 Sicilien ". Das ♀ aus Berlin trägt als obersten Zettel, das von Schmiedknecht gechriebene Bestimmungsetikett: " Nomada concolor Schm. ♀ " darunter den Zettel "Typus". Das 3 ist folgend etikettiert: " Sicilien " weiters " Nomada concolor Schmied. 3 Motta d’Anastaria Sicilien ". Das ♀ gehört mit Sicherheit der von Schmiedeknecht beschriebenen Varietät an und scheidet so für die Bezeichnung als Lectotypus aus, es gehört auch einer anderen Art an und zwar handelt es sich um N. sheppandana (KIRBY, 1802). Nach Artikel 73 IRZN sind alle seinerzeit dem Autor vorgelegenen Exemplare Syntypen und es kann aus diesen nach Artikel 74 (a) ein Lectotypus festgelegt werden. So wird, ein sich im Mus. Wien befindliches 3, als Lectotypus ausgewählt und folgend etikettiert: " Lectotypus Nomada concolor Schm. 3 M. Schwarz 1967 ". Alle übrigen vorliegenden Tiere werden als Paralectotype ausgezeichnet.</p><p>Beim Lectotypus sind am Scutellum zwei kleine, gelbliche Punkte zu erkennen, die bei den sich in München befindlichen Exemplaren erloschen sind. Die gelben Binden des Abdomens sind durchgehend, doch teils mitten schmal unterbrochen.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520EFFF1FF614CE67178FB74	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520EFFF1FF614984709AF9F8.text	FA2387BA520EFFF1FF614984709AF9F8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada confinis SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada confinis SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada confiis KRIECHBAUMER in litt. [SCHMIEDEKNECHT], 1882 - Apidae Europ. 1: 90.</p><p>Diese Art wurde nach einigen 33 aus Triest, wo sie Kriechbaumer fing und Schmiedeknecht mitteilte, sowie von Corfu, wo sie Schmiedeknecht 1881 fing, beschrieben.</p><p>Über den Status der Art bestehen keine Zweifel, da sich im Material des Museums Wien ein von Schmiedeknecht auf Corfu gefangenes 3 fand, welches als " Lectotypus N. confinis Schm. 3 M. Schwarz 1964 " etikettiert wurde. Das Tier ist folgend bezettelt: 1. Zettel "Schmdk. 1882 VII. Corfu", 2. von Schmiedeknecht geschrieben: " Nomada confinis Kriechb. 3 63 Al Canone auf Corfu 12. April 1881 ". Siehe SCHWARZ (1966).</p><p>Das Tier ist in einem guten Erhaltungszustand.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520EFFF1FF614984709AF9F8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5209FFF6FF614DE47626FC93.text	FA2387BA5209FFF6FF614DE47626FC93.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada corcyraea SCHMIEDEKNECHT. Der Allolectotypus 1882	<div><p>Nomada corcyraea SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada corcyraea SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 219.</p><p>Diese Art wurde von SCHWARZ (1963) ausführlich behandelt bzw. beschrieben. Der Lectotypus (♀) und der Allolectotypus, beide aus Corfu stammend, befinden sich im Mus. Wien. Beim von SCHMIEDEKNECHT erwähnten 3 von Livorno handelt es sich um N. sanguinea SMITH (= N. laevilabris SCHM.), als welches es 1963 bezettelt wurde. Weiters lag aus dem Museum Berlin lag ein 3 vor, dieses trägt das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett: " N. corcyraea Schm. Corfu April 1881 " und den Zettel "Type". Dieses Tier wird als " Paralectotypus Nomada corcyraea 3 M. Schwarz 3 1967" ausgezeichnet.</p><p>Weiters konnte von dieser Art in der Coll. Gribodo noch ein Pärchen aufgefunden werden. Das ♀ ist folgend etikettiert: "Coll. Gribodo Corfu D. Schmiedek.", die Unterseite dieses Etiketts ist mit " Nomada corcyrea Schm. ♀ Tipo" beschriftet. Es folgt der gleichfalls von Gribodos Hand stammende Bestimmungszettel " Nomada corcyrea Schmid. ♀ 3 Tipo Schmiedek.". Das 3 trägt ein Etikett "Coll. Gribodo Corfu D. Schmiedek", die Unterseite ist beschriftet " Nomada corcyrea 3 Tipo Schmid.".</p><p>Zu bemerken ist, dass Gribodo und auch SCHWARZ (1963) in allen Fällen eine falsche Schreibweise für N. corcyraea SCHM. (N. corcyrea) angewandt hatten.</p><p>Da beide Exemplare als Syntypen zu betrachten sind, werden sie nachträglich als " Paralectotype Nomada corcyraea Schm. M. Schwarz 1983 " gekennzeichnet.</p><p>Die Tiere sind in einem vollkommenen, als frisch zu bezeichnenden, Erhaltungszustand.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5209FFF6FF614DE47626FC93	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5209FFF7FF614EA8762FFF17.text	FA2387BA5209FFF7FF614EA8762FFF17.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada cruenta SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada cruenta SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada cruenta MOCSARY in litt. [SCHMIEDEKNECHT], 1882 - Apidae Europ. 1: 170.</p><p>Die sich im Mus. Wien befindlichen 433, mit den von Schmiedeknecht geschriebenen Bestimmungsetiketten, konnten untersucht werden. 13: "Type", "70", "Mocs Pesth 1880 II ", " cruenta Mocs ", "Schmidk. V. 1882 " und " cruenta Mocs det. Kohl", angefügt wird " Lectotypus Nomada cruenta Schm. 3 M. Schwarz 1966 ". 13: "Schmidk. 1882 VII Ungarn ", von Schmiedeknecht geschrieben: " Nomada cruenta Mocsary 60 Ungarn ", " cruenta Mocs det. Schmiedkn." und " Nomada cruenta Schm. det. E. Stöckhert". Weiters 13 "Mann 1865 Tultscha", "Schmiedk. V. 1882 ", " cruenta Mocs. " von Schmiedeknecht geschrieben, sowie " cruenta Mocs. det. Kohl" und " Nomada aff. cruenta Schm. det. E.</p><p>Stöckhert". Dieses Tier ist N. rostrata H.-SCH. Schliesslich verbleibt 13 "Roghf. Austr.", " cruenta Mocs. " von Schmiedeknecht geschrieben, und " cruenta Mocs. det. Kohl". Diese drei Exemplare werden als " Paralectotypen " ausgezeichnet. Das irrtümlich zu cruenta SCHM. gestellte 3 wird, entsprechend seiner Artzugehörigkeit, als Nomada rostrata H.</p><p>SCH. etikettiert.</p><p>Ein 3 in der Sammlung Gribodo, ist folgend etikettiert: "Coll. Gribodo Budapest D. Mocsary", auf der Unterseite " Nomada cruenta Mocsary 3". Es folgt das von Gribodo geschriebenen Bestimmungsetikett " Nomada cruenta Mocs. 3 Tipo Budapest D. Mocsary". Dieses Tier ist kann als Syntypus betrachtet werden, doch sehen wir von einer Bezeichnung als Paralectotypus ab.</p><p>Das Tier ist in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand.</p><p>Nomada dallatorreana SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. conjugens HERRICH- SCHÄFFER,</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5209FFF7FF614EA8762FFF17	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5208FFF7FF614EBD70FDFB65.text	FA2387BA5208FFF7FF614EBD70FDFB65.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada dira SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada dira SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada dira MOCSARY in litt. [SCHMIEDEKNECHT] 1882 - Apidae Europ. 1: 153.</p><p>Im Mus. Wien konnte das Pärchen aus Livorno aufgefunden und untersucht werden. Beide Tiere sind einheitlich etikettiert "Mann 1872 Livorno", das von Schmiedeknecht geschriebenen Bestimmungsettiket " dira Mocs. " und schliesslich "Schmidk. V. 1882 ". Das ♀ trägt zusätzlich die Nr. "62". Das ♀ wird als " Lectotypus Nomada dira Schm. ♀ M. Schwarz 1967 ", das 3, es ist wie das ♀ etikettiert, wird als " Allolectotypus " gekennzeichnet.</p><p>Beide Exemplare sind in sehr gutem Erhaltungszustand.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5208FFF7FF614EBD70FDFB65	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5208FFF4FF6149FA73D0FE37.text	FA2387BA5208FFF4FF6149FA73D0FE37.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada discrepans SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada discrepans SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada discrepans SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 119.</p><p>Ein ♀ aus dem Mus. Wien lag uns vor, es ist folgend bezettelt: "Schmidk. 1882 VII Schweiz ", es folgt das vom Autor geschriebene Etikett: " Nomada discrepans ♀ Schmied. 75 Schweiz " und schliesslich " 10. Juni 1880 ". Da Schmiedeknecht nur ein Pärchen vorlag und er stets das ♀ an erster Stelle bechrieb, wird dieses Exemplar als " Lectotypus Nomada discrepans Schm. ♀ M. Schwarz 1966 " gekennzeichnet.</p><p>Aus dem Mus. Berlin lag noch das 3 vor, es trägt das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett: " Nomada discrepans Schm. 3 Genthod bei Genf 28. Juli", es folgt der Zettel "Type", angefügt wird: " Allolectotypus Nomada discrepans 3 M. Schwarz 1966 ".</p><p>In der Sammlung Gribodo befindet sich ein weiteres ♀, welches folgend etikettiert ist: "Coll. Gribodo Ginevra D. Schmiedek", die Unterseite dieses Etiketts ist beschriftet mit: " Nomada discrepans Schmied ♀ ". Weiters folgt ein Bestimmungsetikett " Nomada discrepans Schmied ♀ Tipo D. Schmiedek".</p><p>Da SCHMIEDEKNECHT (1882) in der Beschreibung auf p. 120 sagt: "Ein Pärchen von Frey-Gessner aus der Umgebung von Genf " und dies somit ein zweite Weibchen aus Genf ist, kann es nicht als Syntypus betrachtet werden, allerdings ist es nicht sicher, dass Schmiedeknecht tatsächlich nur ein Weibchen vorlag.</p><p>Das Tier ist in einem guten Erhaltungszustand, so fehlen lediglich am rechten Hinterbein die letzten 4 Tarsenglieder.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5208FFF4FF6149FA73D0FE37	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520BFFF4FF614CC4704EFCEB.text	FA2387BA520BFFF4FF614CC4704EFCEB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada eos SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada eos SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada Eos SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 233.</p><p>Im Nat. Hist. Mus. Wien befindet sich ein ♀ welches folgend etikettiert ist: "Parnass 7. 5. 66", "Krüper 1864", "Schmiedekn. V.1882 " mit dem handschriftlichen Etikett Schmiedeknechts: "Eos Schmied.". Da Schmiedeknecht in seiner Monographie "Patria Graecia, Hispania" angibt, ist nicht daran zu zweifeln, dass dieses Tier als Syntypus zu betrachten ist, so wird dieses Tier als " Lectotypus Nomada eos Schmkn. ♀ M. Schwarz 1964 " ausgezeichnet (siehe SCHWARZ 1964).</p><p>Das Tier ist in bestem Erhaltungszustand.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520BFFF4FF614CC4704EFCEB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520BFFF5FF614E007338FE6A.text	FA2387BA520BFFF5FF614E007338FE6A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada festiva SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada festiva SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. italica DALLA TORRE &amp; FRIESE, 1894]</p><p>Nomada festiva SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 77, nec. CRESSON 1863.</p><p>Ein Pärchen in der Sammlung Gribodo, mit folgender Bezettelung: das ♀ trägt zuoberst die handschriftliche Zahl "1.75", es folgt "Gribodo Susa D. Schmiedeck", auf der Unterseite dieses Etikett " Nomada festiva Tipo Schmied " und schliesslich folgt das Etikett: " Nomada festiva Schmied. Tipo ♀, 3, D. Schmiedeck.". Das 3 trägt die Zahl "3.78", das gleiche Fundortetikett wie das ♀, doch auf der Unterseite steht " Nomada festiva 3 Tipo Schmied.". Da Schmiedeknecht in der Originalbeschreibung "Patria: Italia, ein einziges Pärchen in der Sammlung Gribodo" angibt, handelt es sich hier zweifelsfrei um Syntypen. Das ♀ wird als " Lectotypus Nomada festiva Schmied. M. Schwarz des. 1981" und das 3 als " Allolectotypus " ausgezeichnet.</p><p>Der Erhaltungszustand ist relativ gut, dem ♀ fehlt der linke Fühler, die linken Flügel und alle drei Beine der linken Seite. Dem 3 fehlt nur der rechte Fühler ab dem 8. Glied. Da bereits CRESSON (1863) den Name festiva vergeben hatte, wurde diese Art von DALLA TORRE &amp; FRIESE 1894 als N. italica DALLA TORRE &amp; FRIESE, neu benannt.</p><p>N. italica DALLA TORRE &amp; FRIESE gehört in die Verwandtschaft der N. fulvicornis FABRICIUS, lässt sich aber sehr leicht von dieser unterscheiden, so vor allem am sehr charakteristischen Hinterschienenende. Dieses ist am Ende abgerundet, mit einem deutlichen, wenn auch kleinen Endläppchen und an der Aussenseite stehen etwa 10-13 kurze, dicht aneinander gedrängte, dicke, rötliche Dörnchen. Zwischen den Dörnchen und dem Endläppchen entspringt ein isoliert stehendes, längeres Borstenhaar, welches fast als Dörnchen bezeichnet werden könnte. N. fulvicornis F. trägt am Hinterschienenende 4 lange, gegen die Spitze gekrümmte und isoliert stehende bräunliche Dörnchen sowie ein langes, mehr an der Spitze entspringendes Borstenhaar. Als weitere Merkmale sind der grosse, dreieckige Zahn des Labrums, der der Länge nach aufsitzt und die eigentümliche Zeichnung des Abdomens, wie sie bei N. goodeniana (KIRBY) zu beobachten ist. Die Tergite 1 bis 5 mit durchgehenden, mitten deutlich verschmälerten, gelben Binden, die des 1. Tergits mitten ganz schmal unterbrochen.</p><p>Diese Art tritt in 2 Generationen auf, doch sind die Generations-Merkmale gering, lediglich die längere Behaarung der 1. Generation ist auffällig.</p><p>L. 12,5 mm.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520BFFF5FF614E007338FE6A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520AFFF5FF614C8171DDFD21.text	FA2387BA520AFFF5FF614C8171DDFD21.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada fucata var. iberica (SCHMIEDEKNECHT) DALLA TORRE & FRIESE 1894	<div><p>Nomada fucata var. iberica (SCHMIEDEKNECHT) DALLA TORRE &amp; FRIESE, 1894 [= N. bifasciata OLIVIER, 1811]</p><p>Unter diesem Namen befinden sich im Mus. Berlin 2♀♀, die wie folgt einheitlich bezettelt sind: "Mallorca Palma Schmiedek.", "31293", " Type " und abschliessend das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett " Nomada fucata Pz. var. iberica Schmied. ♀ ".</p><p>Es handelt sich um N. bifasciata OLIVIER (= N. pusilla LEPELETIER 1841, nec ROSSI, 1792). Diese Tiere sind die Vertreter der 1. Generation, mit relativ langer, schwarzer Behaarung. Diese Unterart wurde niemals beschrieben und ist somit als nomen nudum zu betrachten, der keine nomenklatorische Bedeutung beigemessen werden kann.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520AFFF5FF614C8171DDFD21	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520AFFF5FF614E3E706CFBBB.text	FA2387BA520AFFF5FF614E3E706CFBBB.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada glaberrima SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada glaberrima SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada glaberrima SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 246.</p><p>Schmiedeknecht begründete die Art auf 4♀♀; (2♀♀ befinden sich im Museum Berlin von Krüper aus Attika) . Im Wiener Museum befinden sich 2♀♀ aus Spalato ( Split) von Mann .</p><p>Die 2 Wiener Exemplare konnten untersucht werden. Das erste Tier wird als Lectotypus, das 2. als Paralectotypus bezeichnet. Der Lectotypus ist folgend etikettiert: "Mann 1862 Spalato", " glaberrima Schm. " und " Mus. Vind. Caes.". Angefügt wird " Lectotypus Nomada glaberrima Schm. ♀ M. Schwarz 1964 ". Das 2. Exemplar ist genauso bezettelt, nur fehlt das Bestimmungsetikett " glaberrima Schm. ". Siehe Schwarz (1967).</p><p>Die Tiere sind vollkommen und gut erhalten.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520AFFF5FF614E3E706CFBBB	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA520AFFEAFF6149507610FD32.text	FA2387BA520AFFEAFF6149507610FD32.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada gribodoi SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada gribodoi SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada Gribodoi SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 96.</p><p>In der Sammlung Gribodo befinden sich 2♀♀ dieser Art. Das 1. Exemplar trägt die Ziffer "4.79", den Fundortzettel "Coll. Gribodo Susa D. Schmiedeck", seine Rückseite ist folgend beschriftet: " Nomada Gribodi Tipo Schmied " es folgt das Bestimmungsetikett " Nomada Gribodoi Schmied ♀ Tipo D. Schmiedek". Das zweite Weibchen trägt die gleiche Ziffer "4.79", den Fundortzettel "Coll. Gribodo Susa D. Gribodo", die Rückseite ist folgend beschriftet: " Nomada Gibodo ♀ Schmied.".</p><p>In der Originalbeschreibung sagt Schmiedeknecht: "Durch Herrn Gribodo erhielt ich nur ein einziges ♀ zugeschickt".</p><p>Es ist ganz offensichtlich, dass von diesen beiden Tieren, die vom gleichen Fundort stammen, nur ein Exemplar Schmiedeknecht vorlag, da Gribodo dies eindeutig am Etikett vermerkte "D. Schmiedeknecht". Beim zweiten Exemplar sagte er "D. Gribodo". So ist das erste Exemplar der Holotypus durch Monotypie und es wird als " Holotypus Nomada gribodoi Schm. M. Schwarz des. 1981" gekennzeichnet.</p><p>Das Tier ist in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand, am rechten Fühler fehlen die 8 apikalen Glieder.</p><p>N. gribodoi SCHMIEDEKNECHT gehört in die engste Verwandtschaft der N. emarginata MORAWITZ, mit der sie in der Bildung des Hinterschienenendes, es ist breit abgerundet, ohne Dörnchen und ohne Endlappen, fast völlig übereinstimmt. Sie unterscheidet sich jedoch leicht durch die unbedornten Vorderhüften, das schwach entwickelte Pronotum, es ist wie bei N. basalis HERRICH- SCHAEFFER gebildet, sowie durch das lange 3. Fühlerglied, welches 1,25 mal länger als das 4. Glied ist (35: 28). Bei N. emarginata MORAWITZ ist das 3. Fühlerglied nur unwesentlich länger als das 4. Glied. Bei N. gribiodoi SCHM. das flache Labrum an seiner Spitze, querüber, mit deutlichem, krenulierten Quergrat, welcher der Vergleichsart fehlt, diese hat einen relativ deutlichen Längskiel. Weiters unterscheidet sie sich durch die Färbung, die basalen Tergite sind rostrot und so an N. basalis HERRICH- SCHAEFFER erinnernd. Bei N. emarginata MOR. sind die Tergite nur schwarz-gelb gefärbt.</p><p>L. 10 mm</p><p>Nomada helvetica SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. blepharipes SCHMIEDEKNECHT,</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA520AFFEAFF6149507610FD32	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5215FFEBFF6148FD730BFB37.text	FA2387BA5215FFEBFF6148FD730BFB37.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada illustris SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada illustris SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada illustris SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 104.</p><p>Ein einziges Männchen in der Sammlung Gribodo. Der erste Zettel: "Coll. Gribodo Susa D. Schmiedek", die Unterseite ist folgend beschriftet: " Nomada illustris Tipo Schmied ", es folgt der Zettel "4.79" und abschliessend das Bestimmungsetikett " Nomada illustris Schmied Tipo 3 D. Schmiedek". Es bestehen keinerlei Zweifel, dass es sich hier um den Holotypus handelt, da auch die Originalbeschreibung auf dieses Exemplar auffallend exakt zutreffend ist, so vorallem "Die gelben Flecken des Metathorax stehen auffallend tief". Dieses Merkmal konnte bei keinem weiteren Exemplar festgestellt werden. Schliesslich sagt Schmiedeknecht in der Beschreibung: "Ein einziges 3 in der Sammlung Gribodo". Dieses Tier wird als " Holotypus Nomada illustris Schm. M. Schwarz des. 1981" ausgezeichnet.</p><p>Das Tier ist in bestem Erhaltungszustand und unversehrt.</p><p>N. illustris SCHMIEDEKNECHT gehört in die engste Verwandtschaft der N. numida LEPELETIER (mauritanica auct.) und wird wohl später nur als "Unterart" (Form!) zu Letzterer aufzufassen sein, dies kann wohl erst bei einer Revision der verwandten Arten entschieden werden. N. illustris stimmt in allen wesentlichen Merkmalen, so im Bau des Labrums, es ist eben und unbezahnt, in der Fühlerbildung, in der Bildung der Hinterschenkelbasis, sie ist etwas abgeflacht mit einer kurzen, dichten, nach hinten gerichteten, rötlichen Behaarung, wie bei N. numida LEPELETIER (mauritanica auct.) und in der Gestaltung des Hinterschienenendes, es ist breit abgerundet und an der Aussenseite befinden sich zwei zarte, gegen die Spitze gekrümmte, rötliche Dörnchen, überein. Beim Weibchen sind diese beiden Dörnchen dick, dicht aneinander gedrängt und vollkommen anliegend. Als einzigen Unterschied kann die auffällige Schwarz-Gelb-Färbung betrachtet werden: Kopf schwarz, gelb sind: die Mandibeln, ausgenommen ihre dunkle Spitze, das Labrum, der Clypeus, das Stirnschildchen, die Wangen, sowie die inneren und äusseren Orbiten, bis in die Höhe der Fühlerbasis. Thorax schwarz, das Pronotum, die Schulterbeulen, die Tegulae, zwei grosse Flecke des Scutellums (sie berühren sich an der Basis), das Postscutellum mitten und ein Fleck an der Vorderseite der Pleuren. Beim Holotypus je ein kleiner, gelber Fleck im unteren Teil der Propodeumseitenfelder, der bei keinem weiteren Exemplar beobachtet werden konnte. Abdomen schwarz. Tergit 1 mit 2 grossen Seitenflecken, die folgenden Tergite mit durchgehenden, gelben Binden, die der Tergite 2-4 mitten kräftig verschmälert. Alle Sternite mit breiten, gelben Binden. Beim Typus auch die Binden des 2. Sternits, mitten schmal unterbrochen, doch liegt hier ein eindeutiger Wachstumsfehler vor. Die Schienen und Tarsen aller Beine gelb, innen wenig rötlich gefleckt. Schenkel aller Beine rötlich, ihre Basis braunschwarz, die Spitze gelblich gefärbt.</p><p>L. 13 mm.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5215FFEBFF6148FD730BFB37	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5214FFE8FF6149C571FAFDF9.text	FA2387BA5214FFE8FF6149C571FAFDF9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada imperialis SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada imperialis SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada imperialis SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 99.</p><p>Von dieser Art lagen 5♀♀ und 13 vor. Und zwar 4♀♀ aus dem Mus. Wien und 1 Pärchen aus dem Mus. Berlin. Als Lectotypus wird 1♀ aus Wien gekennzeichnet: "Schmiedk. V. 1882 ", "Corfu, Schmiedekn." mit dem von Schmiedeknecht geschriebenen Bestimmungsetikett " imperialis Schmiedekn. " und einem von Kohl geschriebenen Etikett: " imperialis Schm. det. Schmiedekn. ", angefügt wird: " Lectotypus Nomada imperialis Schm. ♀ M. Schwarz 1967 ". Als Paralectotypen, mit dem obigen Zusatz, werden ausgezeichnet: 1♀ "89", "Mann 1862 Spalato", "imperialis", " imperialis Schmied. det. Kohl " ; 1♀: "Krüper Graecia 1869", "Schmidk. V. 1882 ", " imperialis Schmied. " geschrieben von Schmiedeknecht und " imperialis Schmied. det. Kohl ". Weiters wurde das von Schmiedeknecht als "Var." beschriebene ♀ vom Parnass, untersucht. Das Tier ist folgend bezettelt: "Parnass 29. 4. 66", "Griechld. Küper 1869", weiters folgen: " imperialis Schm. " von Schmiedeknecht geschrieben, "Schmdk. V. 1882 " sowie " imperialis Schmied. det. Kohl ". Dieses Tier ist ein Vertreter der N. oculata FRIESE, 1921, als welches es bezettelt wurde. Gleichzeitig wurde dieses Tier auch als " Paralectotypus der Nomada imperialis Schm. " gekennzeichnet .</p><p>Von dem sich im Mus. Berlin befindlichen Pärchen wird das ♀, als " Paralectotypus M. Schwarz 1967 " ausgezeichnet, es ist folgend etikettiert: "Parnass", " Nomada imperialis Schm. ♀ ", "Type". Das 3 mit dem von Schmiedeknecht geschriebenen Etikett " Nomada imperialis Schmied. 3" wird als " Allolectotypus 3 M. Schwarz 1967 " etikettiert.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5214FFE8FF6149C571FAFDF9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5217FFE8FF614F167605FC1D.text	FA2387BA5217FFE8FF614F167605FC1D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada incisa SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada incisa SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada incisa SCHMIEDEKNECHT,1882 - Apidae Europ. 1: 101.</p><p>Im Mus. Wien konnte ein 3 untersucht werden, es ist folgend bezettelt: "Mann 1858 Sicilia " es folgt "Schmdk V.1882 ", sowie das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett " incisa Schmied. ". Bei diesem Tier handelt es sich zweifelsfrei um einen Syntypus, so dass er als " Lectotypus Nomada incisa Schm. 3 Schwarz des. 2012" ausgezeichnet wird.</p><p>Das Tier ist vollkommen und bestens erhalten.</p><p>Dieses Tier befand sich in der Sammlung Pittioni im Nat. Hist. Mus. London, wohin seine Sammlung verkauft wurde. Es trägt folgendes, zusätzliches Etikett: "Pittioni Coll. Turner Bequest B.M. 1954-79". Herr George Else, der ehemalige Kurator des B.M. hatte mir, anlässlich eines meiner Besuche im Nat. Hist. Mus. London, diese Tier für das Naturhist. Mus Wien übergeben.</p><p>Nomada jacobaeae var. miranda SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. flavopicta (KIRBY,</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5217FFE8FF614F167605FC1D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5217FFE9FF6148547185FDE4.text	FA2387BA5217FFE9FF6148547185FDE4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada julliani SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada julliani SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. panurgina MORAWITZ, 1869]</p><p>Nomada Julliani SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 208.</p><p>Aus dem Mus. Wien lagen 2♀♀, 13 vor, die wie folgt etikettiert sind: "Schmidk. 1882 VII Marseil", " Nomada Julliani Schmied. 65 Marseille" von Schmiedeknecht geschrieben und schliesslich " Julliani Schm. det. Schmiedek.". Ein ♀ wird als " Lectotypus Nomada julliani Schm. ♀ M. Schwarz 1967 ", das 3 als " Allolectotypus " und das restliche ♀ als " Paralectotypus ", mit dem obigen Zusatz, ausgezeichnet.</p><p>Im Mus. Wien befindet sich weiters ein ♀ der Nomada panurgina MOR. aus Nizza mit dem von Morawitz geschriebenen Bestimmungsetikett " Nomada panurgina Mor. ♀ ". Weiters konnte im ZISP der Lectotypus von N. panurgina MORAWITZ untersucht werden. Es besteht kein Zweifel, dass diese beiden Arten vollkommen ident sind und N. julliani SCHM. als Synonym der N. panurgina MOR. zu gelten hat.</p><p>In der Coll. Gribodo befinden sich 2♀♀, 13 von denen nur 1♀ als Syntypus betrachtet werden kann. Das Tier ist folgend bezettelt: "Coll. Gribodo Marsiglia D. Schmied.", Unterseite " Nomada Julliani Schmied. Tipo 3", es folgt das von Gribodo geschriebene Etiklett: " Nomada Julliani Schmied. ♀ Tipo D. Schmiedek". Auch auf diesem Etikett war ein 3-Symbol, welches ausgebessert wurde. Dieses Tier wird gleichfalls als " Paralectotypus Nomada Julliani Schm. ♀ M. Schwarz 1983" etikettiert.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5217FFE9FF6148547185FDE4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5216FFE9FF614F7470B3FB36.text	FA2387BA5216FFE9FF614F7470B3FB36.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada kohli SCHM. Obwohl Schmiedeknecht 1882	<div><p>Nomada kohli SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada Kohli SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 203.</p><p>Von dieser Art konnten "3 Cotypen" untersucht werden und zwar 233 aus dem Mus. Wien, die folgend bezettelt sind: das 1. Tier: "Schmdk. 1882 VII Bordeaux" weiters " Nomada Kohli Schmied 3 64" und schliesslich "Kohli Schmied. det. Schmiedeknecht", das 2. Tier: "Schmdk. 1882 VII ", " Nomada Kohli Schmied. 3 64 Bordeaux" und schliesslich "Kohli Schmied. det. Schmiedeknecht". Weiters lag ein 3 aus dem Mus. Berlin vor, es trägt das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett " Nomada Kohli Schmied. 3 Bozen".</p><p>Vor allem ist zu bemerken, dass Schmiedeknecht in seiner Apid. Europ. I. p. 203 Nr. 71 das Männchen und nicht, wie irrtümlich angegeben, das ♀ dieser Art beschrieb. Weiters konnte festgestellt werden, dass diese 333 zwei unterschiedlichen Arten angehören und zwar jenes aus Bozen ist N. connectens PÉR. Die beiden Tiere aus Bordeaux sind N. kohli SCHM. Obwohl Schmiedeknecht sagt "Herr Prof. Kohl fing die Art zuerst bei Bozen; Herr Prof. Pérez schickte mir später eine ganze Reihe von 3 aus der Umgegend von Bordeaux", beziehen wir uns erstens auf die Beschreibung, die die Bildung der Geisselglieder und die dichte Behaarung der Brustseiten charakterisiert und zum anderen wählen wir aus Gründen der Stabilität der Nomenklatur 13 aus Bordeaux aus dem Mus. Wien als Lectotypus und bezeichnen es als " Lectotypus Nomada kohli Schm. 3 M. Schwarz 1967 ". Die beiden restlichen Tiere werden als " Paralectotypen Nomada kohli Schm. 3 M. Schwarz 1967 " ausgezeichnet, jenes Tier aus Bozen wird zusätzlich, entsprechend seines Status, als N. connectens PÉREZ etikettiert.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5216FFE9FF614F7470B3FB36	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5216FFEEFF6149C571FDFDA1.text	FA2387BA5216FFEEFF6149C571FDFDA1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada laevilabris SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada laevilabris SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. sanguinea SMITH, 1854]</p><p>Nomada laevilabris SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 231.</p><p>Ein einziges ♀ in der Sammlung Gribodo. Es trägt den Fundortzettel "Coll. Gribodo Francia D Schmiedek" die Unterseite ist folgend beschriftet: " Nomada laevilabris ♀ Tipo Schmied". Es folgt der von Gribodo geschriebene Determinationszettel " Nomada laevilabris ♀ Schmied Tipo D. Schmiedek.". Zweifellos handelt es sich hier um den Holotypus (durch Monotypie), denn SCHMIEDEKNECHT sagt in der Originalbeschreibung (1882) auf Seite 231: "ein einziges ♀ dieser Art, das sich besonders durch den polierten Raum der rothen Oberlippe und den Fühlerbau auszeichnet, in der Sammlung Gribodo aus Süd-Frankreich". Dieses Exemplar wird als " Holotypus Nomada laevilabris Schm. M. Schwarz des. 1980" etikettiert.</p><p>Das Tier ist ausgezeichnet erhalten, am rechten Vorderbein fehlen die letzten Tarsenglieder.</p><p>N. leavilabris SCHMIEDEKNECHT ist zweifellos artgleich mit N. sanguinea SMITH 1854 und N. coelomeria PÉREZ, 1884 .</p><p>L. 8 mm.</p><p>Aus dem Mus. Berlin lag weiters 13 vor, welches folgend bezettelt ist: " Madrid ", " Nomada rostrata Pz. [?]" ; "3 zu Eos oder laevilabris Dr. Taton. " ; " Nomada laevilabris Schmied. 3 1900 Friese det."; " Type " und ein nochmals von Friese geschriebener Zettel: " Nomada laevilabris Schmdk. " .</p><p>Dieses Tier kann nicht als Syntypus betrachtet werden, die Fundortangabe Schmiedeknechts ist: "13 von Pérez aus den Pyrinäen".</p><p>Nomada lateralis var. megapolitana SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. ferruginata</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5216FFEEFF6149C571FDFDA1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5213FFEDFF61483D7340FEF7.text	FA2387BA5213FFEDFF61483D7340FEF7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada mocsaryi SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada mocsaryi SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada Mocsaryi SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 133.</p><p>Drei Tiere dieser Art konnten untersucht werden. Ein ♀ aus dem Mus. Wien "Mann 1859 Mehadia" mit dem von Schmiedeknecht geschriebenen Etikett " Mocsaryi Schm. ", weiters "Schmiedk. V. 1882 ", "Mocsaryi Schmied. det. Kohl"; diesem Tier wird angefügt: " Lectotypus Nomada mocsaryi Schm. ♀ M. Schwarz 1967 ". Sowie 2♀♀ aus dem Mus. Berlin. Das erste dieser ♀♀ ist folgend etikettiert: " Ungarn Dahl S." mit Schmiedeknechts Etikett " Nomada Mocsaryi Schmied. ♀ " und " Nomada, Hung. Dahl ". Das zweite ♀: "Klein-Asien Loew S.", "Asia m. Loew.", "536", mit dem von Schmiedeknecht geschriebenem Etikett " Nomada Mocsaryi Schmied. ♀ ". Diese beiden letzteren Tiere werden als " Paralectotypen Nomada mocsaryi Schm. ♀ M. Schwarz 1967 " gekennzeichnet.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5213FFEDFF61483D7340FEF7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5212FFEDFF614C04761BFD35.text	FA2387BA5212FFEDFF614C04761BFD35.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada nausicaa SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada nausicaa SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada Nausicaa SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 228.</p><p>Von dieser Art konnte bisher kein Syntypus aufgefunden werden.</p><p>Ein sich im Mus. Berlin befindliches ♀ konnte untersucht werden, es trägt folgende Etiketten: " Nomada nausicaa Schm. det. Friese 1893 Grecia " und ein weiteres von Friese geschriebenes Etikett " Nomada nausicaa Schmdk. Gall. ". Bei diesem Tier könnte es sich um einen Syntypus handeln, allerdings fehlt jeglicher Hinweis, dass dieses Tier Schmiedeknecht vorgelegen haben könnte, Schmiedeknecht hätte sicherlich ein Etikett angebracht. Aus diesem Grund wird dieses Tier nicht als Syntypus betrachtet. Dieses Tier stimmt jedoch mit unserer Auffassung überein. Die Art wurde von SCHWARZ (1964) ausführlich behandelt und gleichzeitig das noch unbekannte 3 beschrieben.</p><p>Nomada nigroantennata SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. similis MORAWITZ, 1872]</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5212FFEDFF614C04761BFD35	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA521DFFE2FF614C89761CFC9E.text	FA2387BA521DFFE2FF614C89761CFC9E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada olympica SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada olympica SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. mutica MORAWITZ, 1872]</p><p>Nomada olympica SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 176.</p><p>Zwei Männchen konnten untersucht werden. Eines aus dem Mus. Berlin ist folgend bezettelt: "Olymp", dann das von Schmiedeknecht geschriebene Etikett: " Olympica Schmied. ", "Type" und schliesslich ein von Frieses Hand stammender Bestimmungszettel " Nomada Olympica Schmiedk. ". Diesem Tier wird das Etikett: " Lectotypus Nomada olympica Schm. 3 M. Schwarz 1967 " angefügt. Das 3 aus dem Mus. Wien trägt folgende Etiketten: "Megerle", " Olympica Schm. " von Schmiedeknecht geschrieben, weiters "Schmidk. 1882" und " olympica Schmied. det. Schmiedekn.", dieses Tier wird als " Paralectotypus Nomada olympica Schm. 3 M. Schwarz 1967 " ausgezeichnet.</p><p>Nomada olympica SCHM. ist das 3 der Nomada mutica MOR. Das Wiener Tier hat lediglich einen etwas stärker entwickelten Scutellumfleck.</p><p>Nomada pallidenotata SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. fulvicornis FABRICIUS, 1793</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA521DFFE2FF614C89761CFC9E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA521CFFE3FF614CAC7635FA7F.text	FA2387BA521CFFE3FF614CAC7635FA7F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada propinqua SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada propinqua SCHMIEDEKNECHT, 1882 (Abb. 42-45, Etikettierung)</p><p>Nomada propinqua SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 174.</p><p>Zwei ♀♀, als Cotypen ausgezeichnet, lagen mir vor und zwar eines aus dem Mus. Wien "Schmiedk. 1882 VII. Griechl.", mit den von Schmiedeknecht geschriebenen Bestimmungszettel " Nomada propinqua Schmied. ♀, 76 Griechenland " und " propinqua Schmied. det. Schmiedekn.". Diesem Tier wird angefügt: " Lectotypus Nomada propinqua Schm. ♀ M. Schwarz 1966 ". Das zweite Weibchen befindet sich im Mus. München und ist folgend etikettiert: "Cotype", "635", das von Kriechbaumer geschriebene Etikett "Triest Nomada pallipes ♀ mihi", sowie das von Schmiedeknecht geschriebene Bestimmungsetikett " Nomada propinqua Schmied. ". Dieses Tier wird als Paralectotypus, mit obigem Zusatz, gekennzeichnet. Das Scutellum dieses ♀ ist einheitlich schwarz gefärbt und es handelt sich hier um N. verna SCHMIEDEKNECHT.</p><p>Nachträglich konnten in der Sammlung Gribodo noch 2♀♀ aufgefunden werden. Beide Tiere tragen zu oberst das gleiche Etikett: "Coll. Gribodo. Firenze D Schmiedek". Die Unterseite dieses Etiketts ist mit " Nomada propinqua Tipo Schmied " beschriftet. Das erste Exemplar trägt zusätzlich ein Determinationsetikett " Nomada propinqua ♀ Schmied Tipo D. Schmiedek", von Gribodo geschrieben. Zweifellos handelt es sich hier um jene Tiere, die SCHMIEDEKNECHT (1882) in seiner Beschreibung auf Seite 175 erwähnt: "Aus der Umgegend von Florenz erhielt ich sie durch Gribodo". Beide Tiere werden als Syntypen betrachtet und werden als " Paralectotypen Nomada propinqua Schm. M. Schwarz 1980 " gekennzeichnet.</p><p>Beide Tiere sind in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand und nur dem Exemplar ohne Bestimmungsetikett fehlen die vier apikalen Tarsenglieder des linken Hinterbeines.</p><p>Das 1. Tier gehört zu Var. 2, bei dem das Scutellum zwei kleine, rote Punkte zeigt. Das 1. Tergit hat beiderseites, in der roten Querbinde, einen ovalen, gelben Fleck. Beim 2. Weibchen ist das Scutellum schwarz und die Binde des 1. Tergits ist einheitlich rostrot gefärbt. Bei beide ♀♀ handelt es sich um N. verna SCHMIEDEKNECHT.</p><p>N. verna SCHM. lässt sich an den, an der Spitze abgestumpften und leicht abgeflachten Mandibeln, der dunkleren Mundfärbung, so ist am Clypeus nur ein sehr schmaler Vorderrand und die Wangen rötlichgelb gefärbt, gut unterscheiden. Die unteren Gesichtsseiten und das Scultellum sind schwarz gefärbt.</p><p>Nomada ruficornis var. hybrida SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. panzeri LEPELETIER,</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA521CFFE3FF614CAC7635FA7F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA521FFFE0FF614CA47632FD0B.text	FA2387BA521FFFE0FF614CA47632FD0B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada ruficornis var. mirabilis SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada ruficornis var. mirabilis SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. signata JURINE, 1807]</p><p>Nomada ruficornis var.1 mirabilis SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 164,167.</p><p>Aus dem Mus. Wien konnte ein Pärchen dieser "Form" untersucht werden. Die Tiere sind einheitlich bezettelt "Schmdk. 1882 VII. Thüring", die von Schmiedeknechts Hand geschriebenen Etiketten " Nomada ruficornis L. var. mirabilis Schmied. 49 Thüringen ", "ruficornis L. det. Schmiedekn.". Das ♀ wird als " Lectotypus Nomada ruficornis var. mirabilis ♀ Schm. M. Schwarz 1967 " gekennzeichnet, das 3 als " Allolectotypus " ausgezeichnet.</p><p>N. ruficornis mirabilis SCHM. ist artgleich mit N. signata JURINE, 1807 .</p><p>Nomada Schmiedeknechti SCHMIEDEKNECHT, 1882 [ N. fulvicornis FABRICIUS, 1793</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA521FFFE0FF614CA47632FD0B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5219FFE6FF614E0673B0FB77.text	FA2387BA5219FFE6FF614E0673B0FB77.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada speciosissima SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada speciosissima SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. chrycopyga MORAWITZ, 1871]</p><p>Nomada speciosissima SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 103.</p><p>Ein 3 aus dem Mus. Berlin konnte untersucht werden: " Piemonte D. Ghliani S.", " Piemonte D. Ghliani", "22490", " Type " und schliesslich der von Schmiedeknecht geschriebene Zettel " Nomada speciosissima Schmied. ".</p><p>In der Originalbechreibung sagt Schmiedeknecht: "Patria: Hungaria" 13 aus Ofen in der Sturm'schen Sammlung in München". Über die von ihm beschriebene Var.[ietät] sagt er nur, dass sie sich im Berliner Museum befindet, gibt jedoch keine weiteren Funddaten bzw. Hinweise an. Da es sich bei diesem Tier um eine Varietät handelt, wird es nicht als Lectutypus gekennzeichnet. N. speciosissima SCHM. ist die zweite Generation von N. chrycopyga MORAWITZ.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5219FFE6FF614E0673B0FB77	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5219FFE6FF61498570D4FA57.text	FA2387BA5219FFE6FF61498570D4FA57.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada sybarita (Mocs.) SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada sybarita SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada sybarita MOCSARY in litt. [SCHMIEDEKNECHT], 1882 - Apidae Europ. 1: 134.</p><p>Von dieser Art konnte nur noch 13 in der Sammlung des Mus. Budapest, aufgefunden werden, es trägt folgende Etiketten: "474 a", "53", und von Mocsary geschrieben: " Nomada sybarita (Mocs.) Schmied. ". Da keine Zweifel bestehen, dass es sich hier um einen Syntypus handelt, da auch die Beschreibung der Färbung, besonders des 1. Segments, auf dieses Exemplar genau passt, wird dieses Tier als " Lectotypus Nomada sybarita Schm. 3 M. Schwarz 1967 " ausgezeichnet.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5219FFE6FF61498570D4FA57	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5219FFE7FF6148E471E8FE11.text	FA2387BA5219FFE7FF6148E471E8FE11.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada thersites SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada thersites SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada Thersites SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 227.</p><p>Diese Art wurde von SCHWARZ (1967) in beiden Geschlechtern ausführlich behandelt bzw. beschrieben. Im Mus. Wien befindet sich ein Pärchen, welches zweifelsfrei als Syntypen zu werten ist. Das ♀ wurde als " Lectotypus Nomada thersites Schm. ♀ M. Schwarz 1965" und das Männchen als " Allolectotypus ", mit dem entsprechenden Zusatz, ausgezeichnet.</p><p>Nachträglich konnte im Mus. Berlin noch ein Pärchen (Syntypen) aus Sarepta gefunden werden, es wurde gleichfalls als " Paralectotypen Nomada thersites Schm. ♀ (3) M. Schwarz 1967 ", gekennzeichnet.</p><p>Nomada transitoria SCHMIEDEKNECHT, 1882 [= N. corcyraea SCHMIEDEKNECHT,</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5219FFE7FF6148E471E8FE11	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
FA2387BA5218FFE7FF614928763BFABA.text	FA2387BA5218FFE7FF614928763BFABA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nomada trispinosa SCHMIEDEKNECHT 1882	<div><p>Nomada trispinosa SCHMIEDEKNECHT, 1882</p><p>Nomada trispinosa SCHMIEDEKNECHT, 1882 - Apidae Europ. 1: 121.</p><p>Aus dem Mus. Wien konnten 4♀♀ dieser Art untersucht werden. Zwei Tiere sind gleich bezettelt "Rghf. Austr.", davon eines mit dem Etikett "melanostoma", es folgt bei beiden "3-spinosa Schmied" von Schmiedeknecht geschrieben und schliesslich "Schmiedk. vid. 82", die beiden restlichen Weibchen stammen aus Piesting und sind wie folgt bezettelt: eines nur "Piesting" und das andere "1872 Piesting", es folgt bei beiden Exemplaren "3- spinosa Schmied" und "Schmiedk. vid. 82". Das Tier aus Piesting mit der Jahreszahl 1872 wird als " Lectotypus Nomada trispinosa Schm. ♀ M. Schwarz 1967 " gekennzeichnet ; die restlichen Tiere werden als " Paralectotypen ", mit dem obigen Zusatz ausgezeichnet.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/FA2387BA5218FFE7FF614928763BFABA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Schwarz, Maximilian;Gusenleitner, Fritz	Schwarz, Maximilian, Gusenleitner, Fritz (2015): Über den Verbleib der von SCHMIEDEKNECHT 1882 beschriebenen Nomada-Arten und Festlegung von Lectotypen der aufgefundenen Arten. Mit zusätzlichen Ergänzungen und Beschreibungen zu einigen Arten (Hymenoptera, Apidae, Nomadinae). Linzer biologische Beiträge 47 (1): 1003-1044, DOI: 10.5281/zenodo.5280181
