Cosmochthoniidae Grandjean, 1947
Die Familie wird im Sinne von Haumann (1991) aufgefaßt, nicht nach Balogh & Mahunka (1983).
Diagnose: NG mit 16 ng, in vier Planen unterteilt: Na, Nm1, Nm2, Py; Na mit 3 c-Borsten und d3; d1 und d2 median einander genähert, entweder auf Nm1 oder auf gemeinsamer Leiste vor Nm1; erektile e- und f-Borsten auf Basalskleriten in den Querfurchen vor bzw. hinter Nm2; h-Borsten dorsal, p-Borsten ventral auf Pygidialschild Py; AD hinter AN miteinander verschmolzen; Palptarsus mit einer kammartig gezähnten Borste; le und meist auch in T-förmig aufgespalten.
In Mitteleuropa nur eine Gattung:
[ Cosmochthonius Berlese, 1910]