Nanhermannia elegantula Berlese, 1913
Nanhermannia areolata, - STRENZKE, 1953
Bestimmung nach STRENZKE (1953:69), VAN DER HAMMEN (1959:80)
Länge 510-600 µm, Länge:Breite 2,20-2,60 (9 Ex.).
Kurzdiagnose
Fortsätze am Hinterrand des Prodorsum durch einen dicken Kutikularbalken mit einander verbunden, Mittelfeld des Prodorsum nur wenig entwickelt bzw. unscharf abgegrenzt und Seitenbereich des Prodorsum stark skulpturiert.
Belegmaterial: Stadtwald Ettlingen, Moderbuchenwald, Bodenstreu, III & VII/1979, 2 Ex., LNK A 0194; VIII & XI/1982, 2 Ex., LNK A 0195; VI/1982 & III/1983, 2 Ex., LNK A 0196 .
Diskussion
Weigmann & Kratz (1981) betrachten N. areolata Strenzke, 1953 als synonym mit N. elegantula, Berlese 1913. Sie berufen sich (Weigmann in litt.) dabei auf van der Hammen (1959), der das Typusexemplar von N. elegantula Berlese, 1913 gesehen und eindeutige Übereinstimmung mit N. areolata Strenzke, 1953 festgestellt hat. Strenzke (1953) sah N. elegantula und N. areolata als gut unterscheidbar an,' mußte aber offenlassen, welche seiner beiden Arten der elegantula von Berlese entspricht. Nach van der Hammen (1959) ist nun N. elegantula sensu Strenzke (1953) ebenso wie sensu Sellnick (1928) und Willmann (1931) identisch mit N. nanus (Nicolet, 1855).