Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.

Futter-Erbse

Unterart ISFS: 306800 Checklist: 1034210 Fabaceae Pisum Pisum sativum L. Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.

Bestimmungsschlüssel

Zusammenfassung

Artbeschreibung (nach Lauber & al. 2018): Blütenstandstiel bis 1,5mal so lang wie die benachbarten Nebenblätter . Diese am Grund mit einem violetten Fleck. Fahne, Flügel und Schiffchen verschieden gefärbt: lila, dunkelpurpurn, rosa oder grünlich . Frucht höchstens 1,2 cm breit. Samen vieleckig, Durchmesser 3-5 mm.

Standort und Verbreitung in der Schweiz (nach Lauber & al. 2018): Angebaut und verwildert /

Ökologische Zeigerwerte (nach Landolt & al. 2010) 243-44 + 4.t.li

Ökologie

Lebensform Therophyt, Liane

Lebensraum Lebensraum nach Delarze & al. 2015

KEINE ANGABE

Ökologische Zeigerwerte nach Landolt & al. (2010)

BodenfaktorenKlimafaktorenSalztoleranz
Feuchtezahl F--Lichtzahl L--Salzzeichen--
Reaktionszahl R--Temperaturzahl T--
Nährstoffzahl N--Kontinentalitätszahl K--

Nomenklatur

Gültiger Name (Checklist 2017): Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.

Volksname Deutscher Name: Futter-Erbse, Feld-Erbse, Stock-Erbse Nom français: Pois des champs

Nome italiano: --

Übereinstimmung mit anderen Referenzwerken

RelationNomReferenzwerkeNo
=Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.Checklist 2017306800
=Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.Flora Helvetica 20011224
=Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.Flora Helvetica 2012603
=Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.Flora Helvetica 2018603
=Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.Index synonymique 1996306800
=Pisum sativum subsp. arvense (L.) Asch. & Graebn.SISF/ISFS 2306800

= Taxon stimmt mit akzeptiertem Taxon überein (Checklist 2017) <Taxon ist im akzeptierten Taxon (Checklist 2017) enthalten> Taxon enthält (neben anderen) auch das akzeptierte Taxon (Checklist 2017)

Status Indigenat: Kultivierte Pflanze, vor dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten

Liste der gefährdeten Pflanzen IUCN (nach Walter & Gillett 1997): Nein